27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation und Offenes Miteinander. Investition in die Zukunft (Mitarbeiter und Technik)!
Warum dürfen die Raucher so viel Pause mehr machen als alle andere? Das ist nicht fair und muss bitte geändert werden. Lowperformer werden nicht erkannt.
Bitte holt euch KEINEN Investor! Gerüchteküche schafft Verunsicherung. Öfter Bereichsversammlung machen.
Kollegial, fordernd und kundenorientiert. Agile Methodik (i. d. R. nach Scrum). Pair Programming, Code Reviews, usw. Mobile Office, 1 bis 2 Tage im Office. Sehr flexibler Arbeitgeber. Aber Selbst-Diszplin erwünscht und Leistungsprinzip!
Solide Firma, manchmal etwas konservativ.
Flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub, Teamessen und Teamevents (Klettergarten, Escape Rooms, Skiausflug, Wanderungen, EM-Events, Weihnachtsfeier, usw.) Handy auch zur privaten Nutzung. Tlw. viel Arbeit.
Karriere nur bei guter Leistung. Tlw. auch bonusbezogene Vergütung, oder anhand von Zielen. Weiterbildung sehr vielfältig für jeden möglich, Scrum-Master, Produktmanager als Mindest-Pflicht im Projektmanagement. KI-Prompting, GPM, usw. AWS-Architekt, Testmanagement, usw. Kollegen die wollen, dürfen auch. Eigeninitiative wird großgeschrieben und belohnt.
Gehalt könnte mehr sein, Kollegen werden gefördert die gute Leistung bringen. Verantwortung zahlt sich aus. Job-Rad, Kindergarten-Zuschuss, und andere. Jährliche Spenden an Hospitz und andere soziale Einrichtungen. Kleine Geburtstagsgeschenke und sonstige Aufmerksamkeiten (Ostern, usw.).
E-Autos werden immer mehr. Lademöglichkeit am Haus am Parkplatz direkt. Grüner Strom.
Teilweise Wettbewerb von Team zu Team. Low-Performer werden zu sehr geschont und verstecken sich in der Masse. Oftmals müssen dann andere die Arbeit komnpensieren.
In Ordnung.
Fair, aber Leistung auch einfordernd, transparent und Feedback-gebend. Mitarbeiter-Jahresgespräche und Entwicklungsmöglichkeiten. Flache Hierarchien , 2 Bereiche, 4 Teams.
Laptops (Mac oder Win), Docking, Kopfhörer, zwei Monitore, oft auch einer für zu Hause bereitgestellt. Mobiltelefone, neueste Generationen auch zur privaten Nutzung. Kaffee und Getränke frei. Klimaanlage (wichtig im Sommer), Beleuchtung, Besprechungszimmer (könnten mehr sein), Sofa und Küche. Viele KFZs und diese auch zur privaten Nutzung. Insgesamt mobile Office. Sehr hohe Investitionen in Produkt-Software.
Gute Informationspolitik: Touch-Points bzw. Versammlungen mit offenem Umgang mit Zahlen, transparente Darstellung der Monatsergebnisse, der strategischen Ausrichtung, der Projekte und der Produkt-Roadmap. Aber bei Versäumen der Besprechungen ist Hol-Pflicht angesagt. Generell werden Besprechungen nicht für einzelne Abwesende wiederholt.
Passt. Kann ich nicht beklagen.
Sehr umfangreiche Software-Suite, Cloud-Software/Plattform. Produktentwicklung, R&D, DevOps und Projekt - jeder kann sich entfalten, aber nur bei guter Leistung und Qualifikation. Wechsel von einem Team zum anderen oft in der Praxis.
Verbundenheit zum Ort
Führungskräfte, es wird meist auf eigenen Vorteil geachtet
Holt euch ein Investor und vor allem andere Führungskräfte!
Der Mix aus Innovationskraft und Verlässlichkeit ist eine echte Stärke. Es gibt viele spannende Kundenprojekte, moderne Technologien und eine offene Unternehmenskultur, in der man sich aktiv einbringen kann. Besonders positiv fällt der respektvolle Umgang im Team auf – unabhängig von Rolle oder Position.
In einem dynamischen Umfeld ist es wichtig, auch die internen Prozesse und Strukturen regelmäßig weiterzuentwickeln. Hier und da könnten abteilungsübergreifende Abstimmungen noch effizienter laufen. Außerdem wäre es hilfreich, die Karrierepfade und Entwicklungsmöglichkeiten künftig noch klarer zu kommunizieren.
Die Stimmung im Team ist grundsätzlich sehr kollegial und konstruktiv. Auch in fordernden Phasen wird fair und unterstützend miteinander gearbeitet.
apollon wird am Markt als zuverlässiger, spezialisierter Digitalisierungspartner wahrgenommen – insbesondere für PIM-, DAM- und Content-Prozesse. Die fachliche Kompetenz und langjährige Kundenbindung tragen zu einem stabilen, professionellen Außenbild bei.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Vertrauen in die Eigenverantwortung ermöglichen eine gute Balance. In Spitzenzeiten kann es aber auch fordernd werden.
Weiterentwicklung wird individuell gefördert – sowohl fachlich als auch persönlich. Es gibt Raum für Verantwortung und Aufstieg innerhalb der Teams. Der Ausbau strukturierter Karrierepfade ist im Gange und wird aktiv vorangetrieben.
Das Gehaltsniveau orientiert sich an den Rahmenbedingungen eines mittelständischen Unternehmens und wird durch ein wertschätzendes Umfeld, flache Hierarchien und viele nicht-monetäre Benefits sehr gut ergänzt.
Nachhaltigkeit hat bei apollon einen spürbaren Stellenwert und wird aktiv in vielen Bereichen mitgedacht – sei es beim Hosting, bei Druckprozessen oder der Mobilität. Es ist schön zu sehen, dass das Thema nicht nur intern gelebt, sondern auch zunehmend in Kundenprojekte integriert wird.
Man spürt, dass viele mit Herzblut dabei sind. Besonders in interdisziplinären Projekten zeigt sich echter Teamgeist.
Die Altersstruktur ist gut durchmischt. Erfahrungen älterer Kolleg:innen werden geschätzt – hier wäre sogar noch mehr Mentoring denkbar.
Führung wird ernst genommen und reflektiert ausgeübt. Natürlich hängt viel von der jeweiligen Führungskraft ab – insgesamt aber auf einem sehr guten Niveau.
Moderne Arbeitsplätze, gute Ausstattung, ergonomische Möbel, Klimatisierung. Hier und da könnte die Akustik in den Großraumbüros noch besser sein.
Es gibt regelmäßige Formate für den Austausch (Jour Fixe, Team-Updates, Inforunden). Natürlich ist Kommunikation nie perfekt – aber der Wille zur Verbesserung ist da.
Gleichbehandlung ist gelebte Realität – Geschlecht, Herkunft oder Alter spielen bei Entscheidungen keine Rolle.
Innovative Kundenprojekte, technologische Weiterentwicklung und Raum für Eigeninitiative machen die Arbeit spannend.
Flexibilität
Arbeitsatmosphäre verbessern; Zeit für Mitarbeiter nehmen; mehr Transparenz aus der GF
Die Aufgaben werden personenbezogen und nicht als Team bearbeitet (kein Scrum), was nicht gerade zum Zusammenhalt / Zugehörigkeit beiträgt. Wer gut alleine arbeiten kann, ist hier richtig - man "darf" sich selbst organisieren. Homeoffice ist möglich; einige arbeiten ausschließlich im HO.
abgesehen von den Meetings kann man sich die Arbeitszeiten ziemlich frei einteilen
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert
Hilfsbereitschaft ist immer gut; leider wenig Team Events
kann ich nichts zu sagen
habe seit Jahren kein MA-Gespräch gehabt; Feedback-Runden gibt es nicht; Personal-Engpässe führen teilweise zu Überbelastung
Ausstattung ist gut
Wenn man ein Meeting verpasst (oder nicht eingeladen war), hat man die Info eben nicht. Austausch läuft viel über Einzel-Chats
bin zufrieden
Scheint mir ok zu sein.
Die Software ist sehr mächtig und es gibt viele Aufträge/Ideen, sie noch besser zu machen.
Ausstattung war immer sehr gut
Sehr guter Teamzusammenhalt
Auch außerhalb Unternehmens
Förderung/Forderung
Wenig ältere Kollegen
Flexibel
Transparenz
Namenhafte Kunden.
Interessante Projekte.
Respektvoller Umgang mit Kollegen.
Ein "greate place to work".
keine eigene Kantine.
Mehr Rückzugsgebiete / Meetingräume für komplett ungestörtes Arbeiten.
Sehr angenehmes und innovatives Arbeitsumfeld.
Flexible Arbeitszeitmodell mit Home-Office Option, man kann sich die Arbeitszeit selbst frei einteilen
Jahres Events + Team Events
Vorgesetzter kümmern sich gut um seine Mitarbeiter, hält häufige Gespräche. Setzt sich für seine Mitarbeiter ein.
Regelmäßige Kommunikation auf unterschiedlichen Ebenen.
- Integration von neuen Kollegen ist super
- Benefits sind branchenüblich
- Arbeitsaustattung ist sehr gut
- Sobald Kunden bei M&M wie auch apollon sind gibt es intern Politik
- Definition einen Software Standards ist wichtig, auch für die Produktschulung neuer Kollegen und Abgrenzung von Projektaufwänden
- Ablegen der M&M manier alles für den Kunden zu tun, auch wenn dieser offensichtlich im Unrecht ist und dies zum internen Problem des Teams zu machen.
- Mehr Zeit und vor allem Personal in den internen Aufbau und Strukturierung der Geschäftsbereiche Software-Entwicklung und Professional Services stecken. Nur so lässt sich Qualität erreichen und die lange Pipeline der Bestandskunden/Neukunden bewältigen ohne die Mitarbeiter zu stark zu belasten.
- Professionals/Senioren als Softwareentwickler einstellen (die Geld kosten) die Dichte an Junioren ist viel zu hoch.
- Bindungsprogramme für die bestehenden Kollegen verabschieden um die Fluktuation in den Griff zu bekommen
- Sich stärker von M&M abgrenzen: wir machen alles in kürzester Zeit möglich vs. Softwareentwicklung ist teuer und benötigt seine Zeit für Qualität kollidiert häufig und führt zu Spannungen
Je nach Team und Projekten sehr unterschiedlich. Von den internen Kollegen, wie aber auch den Kunden.
Namhafte Kunden und Projekte, die Ausenwirkung ist sehr gut. In der Nische in der man sich bewegt hat man eine Vielzahl von Kunden gewinnen können, aber auch noch einiges an Potenzial für neue Projekte.
Arbeitspensum sehr hoch, durch den Zukauf des Softwareprodukts ist in diesem Bereich noch stark zu professionalisieren. Man versucht dies parallel zu treiben, hier kommt man allerdings nur sehr langsam voran Kundenprojekt>interne Projekte
Wenn man den Ehrgeiz hat kann man sich zu Lead oder Teamleiter entwickeln, darüber ist durch die flache Hierarchie wenig vordefiniert.
Branchenüblich, für Pforzheim eher leicht überdurchschnittlich. Man merkt aber den Kostendruck durch die Kunden auch bei den Gehältern. Wer also beim Einstieg nicht gut verhandelt hat, wird es bei Gehaltserhöhungen schwer haben.
Durch die hohe Arbeitsbelastung ist ein starker Zusammenhalt gegeben, ab und zu wird es auch politisch, das ist aber die Seltenheit.
Ältere Kollegen sind DIE Wissensträger und daher unendlich wertvoll für die Firma. Dies zeigt sich auch im Umgang und der Zusammenarbeit.
Vorgesetzte auf allen Ebenen sehr fair, hohe Erwartungshaltung und leben einen immensen Einsatz vor. Einige Entscheidungen sind nicht direkt nachvollziehbar, da viele aus dem "old business" von M&M kommen und die starke Abweichnung im Business eines Softwareherstellers und Integrators gelernt werden muss.
Bereitgestellte Technik 1a, die Räumlichkeiten sind ok für ein Großraumbüro. Es gibt einige ruhigere Ecken, die auch gut genutzt sind, daher ist hier auch noch Verbesserungspotenzial mehr davon bereitzustellen.
Hier wird viel versucht die Kollegen einzubinden. Monatliche Übersicht über Themen und Zahlen wird geboten und Leitung hat immer ein offenes Ohr.
Branchenbedingt hoher Männeranteil, die wenigen Frauen sind aber gut und fair integriert.
Jedes Projekt ist einzigartig, das Produkt ist bei den meisten Kunden hoch angepasst integriert worden. Das führt zu enormen Komplexitäten und Wissen ist auf wenige Köpfe pro Projekt gebündelt. Die Abwechslung bietet aber auch immer genug Herausforderungen.
- Super Arbeitsausstattung
- Moderne Räumlichkeiten und Besprechungsräume
- menschlicher/fairer Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten
- interessante Aufgaben und moderne Technik
- Eigeninitiative wird honoriert und gern gesehen (auch bzgl. Weiterbildungswunsch)
- Spielraum für eigene Entscheidungen
- Geschäftshandy für private Nutzung
- Vorgesetzte meist gut erreichbar und ansprechbar
- Benefits zur Wahl (z.B. Kindergartenförderung, Gutscheine, eBike)
- Wasser, Kaffee/Tee kostenfrei
- Räumlichkeiten tendenziell etwas zu laut und offen (Kopfhörer erlaubt und oft notwendig)
- Keine echten Ruhe-Arbeitsräume (Focused-Work) und zu wenige Telefonzellen für Viel-Telefonieren
- Anzahl der Parkplätze nicht für alle ausreichend
- Kein Obst oder Snacks kostenfrei
- Honorierung von sehr guten Leistungen und der extra-Meile leider nicht immer und bei jedem Vorgesetzten gegeben (oft als Selbstverständlichkeit stillschweigend hingenommen). Gegenbeispiele gibt es jedoch auch im Unternehmen.
- Mehr auf die Mitarbeiter hören (auch mit Befragungen - eine läuft gerade)
- Kleinere Räume (Unterteilung) mit Rückzugsmöglichkeiten (Focused-Work)
- Lärmpegel reduzieren mit mehr Telefonzellen und Unterteilungen der großen Büros
- Noch stärkere Ausrichtung an IT-Unternehmen bei Gehalt/Benefits/Räumen (Chill-Out-Raum, Konsole, Themenräume, ...)
- Erfolge öfter feiern, diese gehen oft im Alltag unter
Viele Freiräume, hohe Flexibilität, offenes Ohr, soziale Zusatzleistungen und Benefis
Leistungsdruck ist vorhanden, mehr Ruhe ins Team bringen, weniger externe Störfaktoren
Arbeitsbelastung unterschiedlich, selbstbestimmt
Cooles miteinander, modernste Technik, viele interessante Azubiaufgaben, Sofalounges, Motivation durch Aufgaben und Vorgesetzte
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Unterstützung durch Vorgesetzte
Vollkommen flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich, Gleitzeit und in der Regel keine Überstunden
Fördert und fordert zugleich
Vertrauensvolles Miteinander
Hoher Freiheitsgrad
Eis bei heißen Temperaturen, Massagen nach Voranmeldung, Teambildung (escaperoom), Kletterpark, Azubihütte
Spannende und herausfordernde Projekte auch als Azubi möglich, frühe Verantwortungsübernahme bei Eignung möglich
Extrem abwechslungreich
Faires Miteinander
So verdient kununu Geld.