38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich gehe gerne in die Arbeit, denn ich lerne fast jeden Tag etwas neues und fühle mich in meiner Abteilung und bei meinen Kolleginnen und Kollegen sehr wohl.
Vorangegangene Geschäftsführer haben den Ruf des Unternehmens in den Dreck gezogen. Ganz Apontas arbeitet jedoch daran, es wieder aus der Versenkung zu holen. Zertifizierungen und Auftritte auf öffentlichen Veranstaltungen sollen genau diesem Zweck dienlich sein, bis Apontas sich jedoch von seinen Sünden rein gewaschen hat, ist es ein langer weg.
Theoretisch eine 8-Stunden-Tag /40-Stunden-Woche, praktisch 45 Stunden. Überstunden ohne Antrag werden direkt gekappt. Beantragte Stunden können nach Abstimmung mit dem Abteilungsleiter abgefeiert werden. Bei der ganzen Arbeit ist dafür jedoch keine Zeit. Das neue Zeitsystem bringt eine starke Verbesserung zu den starren Schichten, ist jedoch nicht perfekt.
Führungskräfte haben ständig erreichbar zu sein. Dafür hat jeder ein Firmenhandy bekommen. Nur im Urlaub hat man Ruhe.
Nicht nur intern sondern auch extern dürfen viele Mitarbeiter an Schulungen teilnehmen, um ihr Wissen zu verbessern und aufzufrischen.
Das Gehalt scheint nicht für jede Abteilung angemessen zu sein, meiner Meinung nach jedoch ausreichend. Wer bei der Einstellung Verhandlungsgeschick zeigt wird belohnt. Ein Teil des Gehalts kann nach Absprache in eine betriebliche Altersvorsorge investiert werden, die Apontas zudem mit 15% sponsert. Zudem gibt es vermögenswirksame Leistungen. Versprochene Benifits wie Jobtickets und eine vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio lassen seit jeher auf sich warten.
Apontas engagiert sich als Firma auf Energiekonferenzen und legt nach außen hin ein gutes Bild ab.
Intern sieht es jedoch ganz anders aus: Müll wird jedoch nicht getrennt. Bio, Plastik, Papier, Restmüll... alles wird in einen Korb geworfen. Auch leere Druckerpatronen und Auffangbehälter landen in genau dem selben Eimer.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen sucht seines Gleichen. Abteilungsübergreifend lässt er etwas zu wünschen übrig. Auf Veranstaltungen und im Pausenraum bilden sich oft Grüppchen, die nur schwer aufzulösen sind.
Die alten Kolleginnen und Kollegen aus dem Standort Sumte hatten die Wahl. "Kommt mit oder sucht euch einen neuen Job". Da viele Mitarbeiter sich aufgrund ihrer langen Zugehörigkeit bei AIS/Apontas eine Existenz rund um und in Sumte aufgebaut hatten, war für viele die logische Wahl, sich einen neuen Job in der Umgebung zu suchen. Nur wenige Mitarbeiter hat es zum neuen Standort verschlagen, alle davon jedoch aus der Führungsebene. Offiziell dient der Umzug der Akquirieren neuer Kunden und Mitarbeiter, fast jeder Mitarbeiter weiß jedoch, was mit den alten Kolleginnen und Kollegen passiert ist, da die alten Kollegen in ihren letzten Tagen keinen Hehl daraus gemacht haben.
Für die eigene Abteilung sind Vorgesetzte Vorbilder. Sie kümmern sich und helfen wo es geht. Bei Gesprächen oder Schriftverkehr mit manch anderen Abteilungschefs lässt sich jedoch ein herablassender Ton oft nicht überhören.
Software und Hardware zur Bearbeitung der täglichen Aufgaben ist auf einem guten Stand. Nur einige wenige Systeme, mit denen gearbeitet werden muss, sind veraltet. Die Lage des neuen Firmengebäudes ist gut über öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen, durch seine Lage an einer vielbefahrenen Straße mit offenem Fenster im Sommer zu laut oder mit geschlossenem Fenster zu warm. Privat mitgebrachte Geräte zur Kühlung waren verboten, Ventilatoren auf Kosten der Firma viel zu spät angeschafft.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen nicht perfekt, zwischen den Abteilungen jedoch ein Graus.
Oft werden Informationen gar nicht, unvollständig oder falsch kommuniziert. Ergebnis davon sind ein erhöhter Arbeitsaufwand, genervte Kollegen und Abteilungsleiter. Im schlimmsten Fall auch ein verärgerter Kunde.
Aufstiegschancen kann ich noch nicht beurteilen, die Führungsebene jedoch setzt sich aus gleichen Anteilen von Männlein und Weiblein zusammen.
Die Anzahl weiblicher Mitarbeiter überwiegt die der Männlichen Mitarbeiter durch den hauptsächlichen Einsatz von Frauen in der Sachbearbeitung.
Einen Job, wo es für jeden nur interessante Aufgaben gibt, muss erst erfunden werden. Oft ist die Arbeit anspruchsvoll und interessant, langweile oder frustrierende Aufgaben bleiben jedoch nicht aus.
jede Woche frisches Obst kostenlos für ALLE Kollegen - sowas kannte ich noch nicht. Man kann sogar direkt mit dem großen Chef reden wenn es was gibt
die Pausenversorgung mit Kaffe etc ist nicht so gut - Fertigkaffe aus dem Automaten
nicht so pingelig sein bei kleinigkeiten
viel Arbeit und wir schaffen was weg
Inkasso halt
nach der Arbeit ist Feierabend - nur die cheffs sitzen immer lange im Büro - zu lange???
könnte mehr sein - schon ok, andere zahlenm weniger
total liebe Kollegen
haben oft keine Zeit
alles neu gemacht - sogar Tischfußball gibt's in der Paus
viele emails - gut sind die Teambesprechungen einmal in der Woche
spannend ist das schon alles
Viel Chance mitzugestalten
noch einige Stellen nicht vollständig besetzt
Auswahl neue Kollegen besser machen
Ich habe lange überlegt…...
Schwache Führungskräfte, monotone Arbeiten, Unternehmen ohne Standing am Markt und bei den Kunden, Arbeitsanweisungen ohne Ende (wird mit Zertifizierung begründet), viele unsinnige Mails und noch mehr Meetings. Man möchte ja beschäftigt sein.
Dank der Führungskräfte sehr schlecht
Das Unternehmen hat kein Image. Unternehmen wird von den Mitbewerbern nicht ernst genommen bzw. nicht beachtet. Da hilft auch kein Umzug nach Hannover, oder vermeidlich tolle Adressen in Frankfurt/Main und Düsseldorf (Office-Center).
Die Führungskräfte sollten den Begriff mal im Internet suchen….
Als Benefit darf man mit dem "Lieblingschef" frühstücken gehen. Wenn das mal kein Bonus ist……...
Es sind kaum noch Kollegen da.
Es wird sehr viel Geld für Sponsoring bei Messen und Events ausgegeben. Das Geld lieber in qualifizierte Führungsseminare investieren. Führungs- und Sozialkompetenz ist quasi nicht vorhanden.
OK
Emails ohne Ende. Klasse ist besser als Masse!!!!!
Was ist das?
Dazu fällt mir definitiv nichts mehr ein. Leider.
Ich weiß nicht, wo ich anfangen und wo ich aufhören soll....
Hopfen und Malz verloren... Beratungsresistent... schade um jedes weitere Wort!
Leistungsdruck von früh bis spät. Die Atmosphäre wird immer besser, je weiter das Management vom Ort des Geschehens weg ist.
Das Image wird seit einigen Jahren erfolgreich demontiert. Außer Partys und Clubmitgliedschaften für ausgewählte Personen gibt es nichts positives mehr vorzuweisen.
Der Urlaub wird schon am Ende des Vorjahres komplett verplant und Abweichungen davon sind nur unter großer Diskussion möglich. Das Management hat keine Familie und daher auch überhaupt kein Verständnis dafür, dass es auch ein Leben abseits des Schreibtisches gibt.
Interne Schulungen von und für Mitarbeiter aus dem Unternehmen. Alle Jahre wieder die gleichen Kurse.
Alle verdienen das gleiche. Engagement wird finanziell nicht berücksichtigt. Gehalt allgemein unterdurchschnittlich.
Die Umwelt spielt keine Rolle. Was kostet die Welt? Bei neuem Standort wurde auf Flughafen- und Autobahnnähe Wert gelegt. Kurze Anfahrtswege für Mitarbeiter waren egal.
Zusammenhalt auch teamübergreifend war super. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Ohne die tollen Kollegen wären die letzten Monate nicht auszuhalten gewesen. Sie waren die einzige Motivation, noch am Arbeitsplatz zu erscheinen.
Langjährige Mitarbeiter wurden alle durch Standortwechsel entsorgt. Das hat doch gut geklappt!!!
Leitlinien werden aus dem Internet zusammengesucht, aber weder verstanden, noch verinnerlicht. Wer einen guten Draht zu den Mitarbeitern hat muss gehen. Es fehlt an jeglicher emotionaler Intelligenz. Mitarbeiter werden verhöhnt und kleingemacht.
Große helle Büros. Platz ohne Ende. Natur pur direkt vorm Fenster. Aber leider ist jetzt alles verwahrlost und steht leer.
Kommunikation sollte ALLES sein. Gibt es aber bei Apontas, weder zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, noch zwischen den einzelnen Teams und ist auch nicht gewollt. Kopf runter und arbeiten, die Brocken, die per email kommen, sollten als Kommunikation reichen. Und wehe, man spricht mal etwas an, was NICHT gut geklappt hat...
Benachteiligungen irgendwelcher Art sind mir nicht bekannt.
Massenbearbeitung, Listen von früh bis spät. Nur Anweisungen beachten und ja nichts hinterfragen. An Eintönigkeit nicht zu überbieten.
Meine ehemaligen Kollegen.
Schlechter Führungsstil, mangelnde Sozialkompetenz, schlechtes Betriebsklima.
Aufgrund der Beratungsresistenz des Managements ist jeder noch so gut gemeinte Rat vergebens.
Es gibt Leute die gehen gerne zur Arbeit. Bei Apontas muss man schon lange suchen, um jemanden zu finden, auf den das zutrifft.
Ich weiß gar nicht ob die Firma überhaupt noch eins hat. Wenn doch, wohl kein Gutes.
Solche Fremdwörter gehören nicht zu Apontaswortschatz. Ob tote Oma, krankes Kind, abgesägtes Bein, Hochzeit oder Scheidung - Unternehmensinteressen gehen vor. Da das selbstverständlich ist, ist es auch unnötig Dank für freiwillige Extraarbeiten/ Dienste zu erwarten.
Führungskräften nach dem Munde reden, schleimen was das Zeug hält, Mitarbeiter schlecht behandeln und ja zu allen offiziellen und privaten Events kommen. Dann steht dem Karrieresprung nichts mehr im Wege. Kompetenz und Eignung sind eher zweitrangig.
Ist in der Führungsetage wohl ok.
Noch mehr Fremdwörter.
wenigstens gibt es etwas Positives
Der Umzug nach Hannover hatte unter Anderem den Zweck genau solche Mitarbeiter loszuwerden. Das sagt doch schon alles. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird eher als Makel gesehen.
Vorgesetze haben prinzipiell immer recht aber selten Ahnung. Da hilft auch das ganze denglische Gequatsche und gegenseitiges Schulterklopfen nichts. Festgelegte Führungsleitlinien gelten nur für Mitarbeiter, nicht für Vorgesetzte. Kollegen mit eigener Meining werden nicht toleriert. Eigene Fehler werden weder kommuniziert noch zugegeben
Hannover: Straßenlärm, überhitzte Räume, Fenster die man lieber zu läßt, ein romantischer Blick auf einen Hinterhofparkplatz oder eine vierspuringe Straße. Ein Traum.
Ich könnte den ganzen Tag damit verbringen, Mails zu lesen/löschen, die ich bekomme, mich aber gar nicht betreffen. Wirklich wichtige Informationen behalten Führungskräfte aber selbstverständlich für sich.
Solange Frau nicht schwanger ist, es werden will oder Kinder hat die öfter als 3 Tage im Jahr krank sind, ist alles OK.
Hab nach einer nicht so schönen Erfahrung endlich wieder Spaß an der Arbeit und gehe wirklich jeden Tag gerne ins Büro.
Gleitzeit wäre toll!!!
Fühle mich superwohl in meinem Team und mit meinen direkten Vorgesetzten in einer ehrlichen, respektvollen, warmen und freundschaftlichen Atmosphäre - auch mit den Vorgesetzten der anderen Bereiche und dem CEO. Das habe ich in meinen bisherigen beruflichen Entwicklung so ganz selten erlebt.
Bin sehr zufrieden in meinem schicken Büro. Hab alles, was ich brauche. Nur ein bisschen Deko fehlt noch - ist aber in Arbeit....
An manchen Stellen vielleicht zuviel Kommunikation und an anderen zu wenig...
Ich finde in meiner Rolle Erfüllung und bin "angekommen". Proaktivität ist gewünscht und wird gefördert. Ich kann Einfluss auf meine Aufgaben nehmen und habe genug Freiraum.
so gut wie alles!! Ich kann hier leider nichts positives sagen!!
Das Team hält einen bei Laune so gut es geht, dennoch sind sehr viele unzufrieden und diese Stimmung drückt auch auf das Arbeitsklima!
Ich würde definiv dieses Unternehmen NIEMANDEM weiter empfehlen!! Als Übergangslösung für 1-2 Monate ok, aber da würde ich schon den Plan B in der Hand halten und zusehen so schnell wie möglich weg zu kommen!!!
Freizeit,Freunde,Familie...was ist das???
Der Betrieb hat an erster Stelle zu stehen!
Es wurde viel versprochen, doch nichts eingehalten.
Das Team ist das einzig positive. Es hält zusammen und sagt auch seine Meinung.
(Kommt bei den Vorgesetzten i.d.R. nicht so gut an.)
Entweder man bekommt sie gar nicht zu Gesicht oder man bekommt die "hervorragende" Laune ab! Trägt sehr gut zum Arbeitsklima bei! Alles wird immer schön geredet und positiv gesehen, man geht der Wahrheit hier sehr gern aus dem Weg!!
herrscht hier so gut wie gar nicht! Das Einzige was hier an Kommunikation herrscht sind die Fluten von E-Mails am Tag, die einen zum größten Teil überhaupt nicht betreffen!!
VL werden einem gleich vom Gehalt abgezogen, anders als vereinbart!
An sich ist das Gehalt ok.
Man bekommt so viele Aufgaben, dass man gar nicht weiß, was man zuerst und zuletzt erledigen soll! Man wird mit Aufgaben konfrontiert, die teilweise über den Bereich/das Wissen hinaus gehen.
Es wird viel Wert auf meine Ausbildung und mein Studium gelegt. Mir wird Hilfe angeboten, es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten und oft darf ich mich bei Bedarf auf wichtige Klausuren und Prüfungen vorbereiten. Zudem finde ich echt gut, mehrere Abteilungen bei Apontas durchlaufen und auch eigene Ideen und Vorschläge reinbringen zu können bzw. zu dürfen. Gut ist auch, dass man sich die Pause frei einteilen darf von 30 bis maximal 60 Minuten.
Den schlechten Nahverkehr zu anderen Städten finde ich schlecht. Sumte befindet sich im Landkreis Lüneburg, trotzdem ist der Ort von Lüneburg aus ohne Auto kaum erreichbar, man ist leider an diesem Standort immer auf das Auto angewiesen, was sich natürlich für einen Auszubildenden schwer finanzieren lässt. In Hannover wird dies natürlich anders sein.
Eine allgemeine Gleitzeit oder eine längere Gleitzeit zu Arbeitsbeginnzeiten. Manchmal gibt es Tage wie im Winter oder auch zur Hochwasserzeit, wo man Probleme mit der Fähre hat bzw. haben kann und man sich mal verspäten kann, da die Probleme der Fähre manchmal zeitlich schwer einschätzbar sind.
Das Betriebsklima ist sehr angenehm. Es gibt einen guten Kollegenzusammenhalt, man freundet sich schnell mit neueun Kontakten an.
Während der Ausbildung wurde oft meine weitere Karriere besprochen. Nach Abschluss des dreijährigen dualen Studiums hat man auf jeden Fall einen sicheren Arbeitsplatz, was schon vor Beginn der Ausbildung geregelt wird.
Man hat die Möglichkeit, die Pause in einem Freizeitraum mit Kickern, Dart oder Tischtennis spielen zu verbringen.
Der Monatsgehalt wird immer rechtzeitig ausgezahlt.
Es gibt wöchentlich eine Ausbildungssprechstunde, in der man sich mit dem Ausbilder über die Ausbildung, Fragen, Kritik, Sorgen und sonstiges austauscht. Die Ausbildungsstunde wird sehr gepflegt.
In einer Ausbildung ist es üblich, dass nicht jede Aufgabe Spaß bringt. Man findet aber nach Durchlaufen der verschiedenen Abteilungen verschiedene Aufgabenbereiche, die einem besonders gefallen.
Während einer Ausbildung ist es schwierig, sich gleichzeitig auch auf Klausuren des Studiums vorzubereiten. Nach 8 Stunden Arbeitstag sich dann nochmal ans Lernen zu setzen fällt einem nicht leicht. Oft durfte ich mich aber auf wichtige Klausuren oder Prüfungen wie z.B. die IHK-Abschlussprüfung während der Arbeitszeit vorbereiten, wofür ich sehr dankbar bin. Mir wurde auch die Gelegenheit gegeben, ein einmonatiges Praktikum in England zu besuchen.
Während der Ausbildung durchläuft man alle Abteilungen, was für viel Abwechslung sorgt.
Die Kollegen sind super, man wird auf jeden Fall nett mit Respekt behandelt.
leider fällt mir absolut nichts ein
Eigentlich fand ich nichts wirklich gut
Wenn man in engsten Grenzen arbeiten möchte, dann wird man es mögen.
der Wechsel des Namens verändert halt doch kein Image
...sucht man vergeblich
ich kann mich an nichts erinnern
immerhin wird Ökostrom genutzt
Innerhalb der einzelnen Abteilungen vorhanden, alles andere wird unterbunden
es werden alle nicht besonders gut behandelt
Wer auf absolute Kontrolle steht, ist bei Apontas bestens aufgehoben
sehr sehr ländlich.
Wenn die Masse und nicht der Inhalt zählt, dann ist man mit der Emailflut glücklich, mehr Emails bekommt man nirgendwo. Besonders erfreulich ist es, dass die Verteiler auch immer die Vorgesetzten enthalten.
alle werden gleich "gut" behandelt
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man diese selbstständig lösen dürfte.
So verdient kununu Geld.