10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kommunikation - schnelle erreichbarkeit und schnelle Antwort
Eigentlich passt alles.
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich im Team wohl und wird respektiert.
Gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben, flexible Mitgestaltung der Arbeitszeiten.
Starker Teamzusammenhalt
Vorgesetzte sind fair seit April 2026 super!
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen (nachdem Abteilungsleiter Wechsel) Informationen werden rechtzeitig geteilt und Fragen ernst genommen.
Meine Erfahrung mit diesem Arbeitgeber war überwiegend negativ und in mehreren Punkten für mich nicht zufriedenstellend.
Bereits die Einarbeitung und die allgemeinen Abläufe habe ich als unzureichend strukturiert erlebt. Zwar wurden grundlegende Unterlagen zur Verfügung gestellt, jedoch fehlte eine klare Orientierung. Viele relevante Informationen musste ich mir eigenständig erschließen, während wichtige Hinweise – beispielsweise zur Mitgestaltung von Dienstplänen – nicht transparent kommuniziert wurden.
Zudem hatte ich im Arbeitsalltag wiederholt fachliche Rückfragen. In diesem Zusammenhang habe ich die Unterstützung als nicht ausreichend empfunden, da auf entsprechende Themen nicht immer zufriedenstellend eingegangen werden konnte. Dies erschwerte für mich die Klärung fachlicher Anliegen zusätzlich.
Ein gestelltes Fahrzeug ist grundsätzlich positiv zu bewerten, jedoch empfinde ich es als nicht stimmig, dass anfallende Kosten wie Parkgebühren vollständig selbst getragen werden mussten.
Besonders kritisch bewerte ich den Umgang mit Krankmeldungen. Trotz rechtzeitiger Mitteilung wurden diese wiederholt hinterfragt und mit Aussagen zur angeblichen Unzuverlässigkeit sowie zum Gehalt kommentiert. Dies habe ich als unangemessenen Druck empfunden. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, mich für legitime Krankmeldungen rechtfertigen zu müssen, was ich als unprofessionell wahrgenommen habe.
Auch im Hinblick auf den Einsatzort kam es zu Abweichungen von den vertraglichen Vereinbarungen. Statt eines Einsatzes im vereinbarten Umkreis wurde ich in ein anderes Bundesland eingeplant. Diesen Einsatz habe ich letztlich auch unter dem Eindruck des zuvor entstandenen Drucks angenommen, obwohl ich mich damit unwohl gefühlt habe. Vor Ort bestätigte sich dieses Gefühl, sodass ich den Einsatz abbrechen musste.
Zusätzlich kam es aus meiner Sicht zu Unstimmigkeiten hinsichtlich der vereinbarten Arbeitszeit. Vertraglich waren 140 Stunden vorgesehen, dennoch wurde ich teilweise als Vollzeitkraft eingeplant bzw. darum gebeten, in Vollzeit zu arbeiten, mit dem Hinweis, dass ein Ausgleich zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen könne. Dies empfand ich als nicht vereinbarungskonform und organisatorisch problematisch.
Während des laufenden Arbeitsverhältnisses war die Kommunikation telefonisch und über WhatsApp zunächst gegeben. Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses verschlechterte sich diese jedoch erheblich. Auf E-Mails und Nachrichten erhielt ich keine Rückmeldungen mehr, auch angekündigte Rückmeldungen blieben aus.
Im weiteren Verlauf kam es zu mehreren aus meiner Sicht sehr problematischen Situationen: Die für das Arbeitsamt erforderliche Arbeitsbescheinigung wurde erst nach wiederholtem Nachfragen ausgestellt. Zudem wurde bei meiner letzten Gehaltsabrechnung ein Betrag aufgrund eines angeblichen Kfz-Schadens einbehalten, ohne dass mir hierzu jemals nachvollziehbare Nachweise wie Rechnungen oder Kostenvoranschläge vorgelegt wurden. Trotz mehrfacher Kontaktaufnahme blieb eine Klärung aus.
Ich sah mich schließlich gezwungen, den Sachverhalt arbeitsrechtlich klären zu lassen; im Rahmen eines Gütertermins wurde eine Einigung erzielt. Aus meiner Sicht ist es äußerst kritisch, dass einbehaltenes Gehalt nicht vorab nachvollziehbar begründet oder belegt wurde und eine Klärung erst über den arbeitsrechtlichen Weg erfolgen konnte. Ein solches Vorgehen halte ich für nicht angemessen und für Mitarbeitende nicht akzeptabel.
Bis heute liegt mir außerdem keine Lohnsteuerbescheinigung vor, sodass ich gezwungen bin, mich eigenständig an die zuständigen Stellen zu wenden.
Insgesamt habe ich den Arbeitgeber als wenig transparent, organisatorisch unstrukturiert und insbesondere im Umgang mit Problemen sowie nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses als kommunikativ unzuverlässig erlebt. Die Summe dieser Erfahrungen hinterlässt bei mir einen durchweg negativen Eindruck, weshalb ich diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen kann.
Nach meiner Kündigung kam gegen Kündigung zum frühesten Zeitpunkt
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