27 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leute sind alle mega freundlich und immer da. Jeder versucht so gut er kann zu helfen und hängt sich voll in seine Arbeit rein.
Es wird sehr viel an den alltäglichen Systemen gespart und an der generellen Infrastruktur. Mehrere Mitarbeiter meinten sie können nicht richtig arbeiten. Das ging von schlechter Internetverbindung bis zu Peinlichkeiten beim Kunden.
Mit den Daten der Mitarbeiter und auch der Firma wird fahrlässig umgegangen. Eine ordentliche Datenschutz Aufklärung findet nur mit der geringsten Mindestanforderung statt und wird (wenig überraschend) nicht von allen zur Kenntnis genommen, genauso wird nicht darauf geachtet die Daten alter Mitarbeiter ordnungsgemäß zu löschen.
Mehr Geld für die Arbeit der Angestellten ausgeben anstelle für Spielzeug wie einen Golfsimulator. Meine Meinung nach könnte man auch an den Events sparen, wenn dafür die Mitarbeiter während der tatsächlichen Arbeit entlastet werden können.
Die Mitarbeiter sind meist super freundlich und hilfsbereit
Viele Festangestellten sind genervt vom "Startup" Image, weil die Firma eigentlich schon lange keins mehr ist. Muss auch ehrlich sagen, dass eine Firma nach knapp 10 Jahren bisschen verloren hat, wenn sie noch ein Start up wäre.
Die Festangestellten wirken überlastet. Die Urlaubstage sind vergleichsweise wenig. Allerdings gibt es viele Mitarbeiterevents nach der Arbeit für die man sich anmelden kann.
Gehalt ist in Ordnung. Es gibt Zusatzleistungen wie ein Leihfahrrad und Urban Sportsclub Rabatte
Im ganzen Büro wird nur an einem Ort Müll getrennt. Wenn etwas für die Umwelt gemacht wird, dann eher fürs junge "startup" image und nicht aus dem Herzen heraus.
gibt kaum welche, die meisten sind um die 30
Die Vorgesetzten tun was sie können, allerdings sind ihnen teilweise die Hände vom Geschäftsführer gebunden. Viele können nicht richtig arbeiten, weil zu viel gespart wird oder es von oben schlicht weg kein interesse gibt mehr Ordnung in die alltägliche Arbeit zu bringen
Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, so wie ich das aber verstanden habe, kommt es darauf an unter wem man Arbeitet und gesehen wird es teilweise auch nicht gerne.
Die Kommunikation findet hauptsächlich offline statt, was zu chaotischen Arbeitsprozessen führt und keine Nachvollziehbarkeit vorhanden ist. Es handelt sich um eine Techfirma, andere Techfirmen in Deutschland sind da schon ein gutes stück weiter
Man kann seinen Job selbst gestalten, dadurch das Mitarbeiter fehlen hat man ein großes Aufgabenfeld. Allerdings kommen wie selbstverständlich auch Aufgaben hinzu die absolut nichts mit dem eigentlichen Job zu tun haben.
Für Studenten echt eine gute Sache. Man kann Erfahrung in der IT-Branche sammeln und kann bei den Events viel Spaß haben.
Es wird auf Kosten der Mitarbeiter skaliert. Nicht eingehaltene Absprachen. Das Gehalt. Wenig Benefits
Bessere Bezahlung. Langsamer Skalieren. Qualifizierte Leute einstellen, um Wachstum zu stemmen. Bewusstsein für psychische Gesundheit in die Firmenkultur aufnehmen und nicht nur dauernd "Wir schaffen jede Herausforderung"-Mentalität heraufbeschwören.
An sich würde ich die Atmosphäre als locker und gut bezeichnen. Gerade die Werkstudenten haben meist eine relativ gute und entspannte Zeit.
Allerdings ist vor allem in meinem letzten Jahr bei vielen Festangestellten die Stimmung mehr und mehr gekippt. Einerseits hatten die Leute Bock und haben gerne zusammen gearbeitet. Andererseits waren viele mit hoher Arbeitslast, fehlender Wertschätzung und schlechter Bezahlung unzufrieden. Es herrscht etwas eine "Wir schaffen das"-Kultur, was aber auch problematisch sein kann. Bereits vor als auch nach mir haben einige langjährige Mitarbeiter gekündigt, weil sie unzufrieden waren und das hat man auch in der Atmosphäre außerhalb der Studentenblase gemerkt.
Unter den Kunden sind bekannte Marken, womit man nach Außen ein gutes Image verkaufen kann. Ich denke viele sind auch stolz auf ihre Arbeit. Wie oft bei Dienstleistern werden aber auch oft Leute als Erfahrener verkauft, als sie es sind.
Theoretisch gibt es Home Office und flexible Arbeitszeiten. Je nach Projekt / Tag muss man aber dennoch ins Office und dort Dinge erledigen. Allgemein wird versucht, auf Wünsche der Mitarbeiter flexibel einzugehen, wenn das die Projekte zulassen.
Gerade für Werkstudenten ist Home Office nur begrenzt machbar. Studenten müssen in der Regel von 10-18 Uhr arbeiten. Weil Festangestellte im manuellen Testing oft von der Arbeit der Studenten abhängig sind, diktiert das die eigene Arbeitszeit mit.
Es wird eine 4-Tage Woche angeboten, was sehr gut ist.
Alles noch im Aufbau. Ob man Karriere macht ist sehr stark von Vitamin-B, Auftragslage und Belastbarkeit abhängig. Einfach nur gute Arbeit abliefern und hoffen, dass man automatisch aufsteigt reicht nicht. Unter den richtigen Umständen kann man aber auch sehr zügig befördert werden.
Es wird viel gespart und versucht, alles intern auszubilden. Oder es werden Geldanreize geboten, um sich Dinge selbst beizubringen, anstelle einer richtigen Schulung.
Die längeren Mitarbeiter sind relativ eng miteinander befreundet. Das sorgt für viel Zusammenhalt und viel Aufopferung.
Unter den Studenten bilden sich meistens auch relativ schnell Grüppchen. Sofern man da rein passt, kann man eine gute Zeit haben.
Der Laden wird so ziemlich von Studenten getragen. Alle Mitarbeiter sind ziemlich jung und maximal um die 30. Neueinstellungen von älteren Arbeitnehmern (Älter als 30) gibt es meines Wissens nicht.
Die meisten sind bemüht. Aber wer weiter oben in der Hierarchie ist, bekommt irgendwann so viele To Dos, dass er die einzelnen Aufgaben irgendwann nicht mehr zufriendestellend stemmen kann.
Festangestellte haben irgendwann mehr Arbeit als für eine Person gut ist. Oft sitzen Leute noch nach 18 Uhr am Platz um Dinge fertig zu bekommen. Wenn man nicht dauernd nein zu noch mehr Arbeit sagt, macht man oftmals Überstunden. Ich hatte den Eindruck, dass die krankheitsbedingten Ausfälle relativ häufig sind. Was gleichzeitig wieder mehr Arbeit für die Leute verursacht, welche den Ausfall abfangen müssen.
Im Sommer wird das Office zur Sauna. Ventilatoren haben das Problem etwas abgemildert. Die Arbeitszeiten werden an heißen Tagen dann aber vorverlegt.
Man merkt, dass es noch ein junges Unternehmen ist, welches stark gewachsen ist. An sich gibt es viele Meetings und Feedback-Gespräche. Manche Infos gehen aber trotzdem einfach verloren oder werden nicht vernünftig kommuniziert, weil die Kanäle fehlen oder sich niemand zuständig fühlt (schon genug zu tun hat). Versprechen werden gemacht, aber nicht eingehalten.
Als Student ganz gut. Als Festangestellter weit unterm Branchenschnitt. Gefühlt wächst aber der Berg an Aufgaben deutlich schneller, als das Gehalt. Vorerfahrung und ein abgeschlossenes Studium werden nicht belohnt, wenn man als Werkstudent in die Festanstellung wechselt. Alle bekommen beim Wechsel in die Festanstellung unabhängig von ihrer Qualifikation das gleiche Gehalt.
Benefits gibt es kaum. Hauptsächlich waren das Feierabend-Events wie Turniere in Mario Kart, Tischkicker, Schach oder auch ein Cocktailabend.
Es arbeiten für eine IT-Firma vergleichsweise viele Frauen dort. Ein Queereinstieg ist auch möglich.
Man kann coole Projekte haben. Als Dienstleister hat man sehr unterschiedliche Kunden. Vieles ist aber auch sehr gleich.
Das Arbeitsangebot ist sehr stark abhängig von der Auftragslage, entsprechend werden Studis eher wie Zeitarbeiter behandelt und quasi dazu gebucht oder abgebucht, es gibt also keine festen Arbeitstage. Außerdem bekommen Studis immer noch (in Corona-Zeiten) keine Krankheitstage bezahlt.
Festangestellte sollte für ihre Verantwortung und Arbeitslast besser bezahlt werden.
Zusätzliche Boni anbieten. Zum Beispiel Rabatte bei Kunden, verkaufen/verteilen von alter Hardware/Testgeräten, betriebliche Rabatte bei Gewerbe in der Nähe, Verzehr-Gutscheine,...
Flexibilität wird erwartet
Persönlichkeitsentwicklung ist nur bis zu einem gewissen Grad möglich. Bis auf die Standard-Schulungen zu Beginn gibt es leider nur wenig weiterführende Schulungsmaßnahmen
Für Studis gibts keine bezahlten Krankentage, Das Gehalt liegt im Branchen-Durchschnitt für Studis und deutlich unter dem Durchschnitt für Festangestellte
Rückenschonende Tischauflagen für die Geräte gibt es nicht, Computer sind leider schon etwas älter.
Neue Standards kommen leider nur langsam bei allen an
Stundenlohn und die Atmosphäre
Krankheitstage, Urlaubstage etc.
Krankheitstage sollten bezahlt und Urlaubstage geben. Während Corona konnte ich 2 Wochen nicht arbeiten gehen und habe kein Geld bekommen. Musste auf mein gespartes zurückgreifen.
Die Atmosphäre ist überwiegend gut
Nach außen gut, intern viel Kritik die von der Geschäftsführung ignoriert wird
Man nimmt keine Arbeit mit nach Hause aber es sind nur 8h Schichten möglich
Gehalt ist für Studenten gut. Krankheitstage werden nicht bezahlt. Urlaubstage bekommt man nur anteilig zur Arbeitszeit.
Einfach viel Asoziales Verhalten der Geschäftsführung
Ein paar Sachen werden unter den Tisch gekehrt
Die höhenverstellbaren Schreibtische aus der Werbung gibt es nur für Festangestellte
Je nach Projekt mal besser mal schlechter
Oft macht man immer das selbe
Die Bezahlung, ein schönes Office, immer Snacks und Kaffee.
Mir gefiel nicht die monotone Arbeit, das anonyme Arbeiten (jedes Mal ein neues Team, das sich morgens nicht begrüßt).
Schnellere Weiterbildungs-/Aufstiegsmöglichkeiten die transparenter gestaltet sind. Man fühlt sich schnell unterfordert und verliert somit leider die Motivation. Ein sinnvolleres System beim Schichten annehmen/ablehnen (nach 24h keine Antwort auf die Einladung, diese automatisch zurückziehen, anstatt sich über unbeantwortete Einladungen zu beschweren). Mehr Feedback von Testrunleiter:innen.
Morgens wird sich kaum begrüßt im Team, sonst ok
Unter den längjährigen ja, als neue Person keine Chance
Gute Bezahlung, immer Obst, Snacks und Kaffee da
Eher monotone Arbeit
Das Arbeitsklima, die Einrichtung, die Mitarbeiter und das Freizeitangebot für nach der Arbeit ist wirklich sehr gut durchdacht und vielfältig. Es wird viel darauf gegeben, dass sich die Mitarbeiter vorallem während der Arbeitszeit sehr wohl fühlen können, ebenfalls durch frisches Obst, eine hochmoderne Kaffeemaschine und gefiltertes Wasser.
Es wurde häufiger versichert, dass sich die Situation mit den Einladungen bessert und über Monate hinweg hat sich dadurch bei mir persönlich ein Schuldenberg aufgebaut, da ich manchmal weniger verdient habe als ich überhaupt Miete zahlen muss, mal ganz davon abgesehen, dass noch weitere Kosten auf einen monatlich zukommen, musste ich gezwungenermaßen kündigen um nicht noch mehr Schulden aufzubauen.
Weniger Leute einstellen und dafür sorgen, dass jeder schon Angestellte auch genug im Monat verdienen kann und darf (habe teilweise 2,5x Wochen keine Einladung bekommen??) um seine Miete und weitere Kosten auch wirklich abdecken zu können.
Noch nie so eine schöne Arbeitsatmospähre erlebt
Man kann leider keine Freizeit unter der Woche planen, da die Einladungen immer per Zufall verschickt werden und man nie weiß an welchen Tagen man nächste Woche (oder erst nach 2-3 Wochen manchmal) arbeitet.
Man hat überall Unterstützung bekommen und gut zusammengearbeitet
Sind leider etwas mitverantwortlich für die missliche Lage mit den Einladungen/der massiven Anzahl an neuen Angestellten, weshalb die Nachfrage für Einladungen zu hoch war um die Leute entsprechend abzudecken
Mir wurde mehrmals zugesichert, dass sich die Situation mit den Einladungen bessert, was mich jedoch in Schulden getrieben hat, da ich gerade mal so manchmal Miete erwirtschaften konnte, monatlich
Unterschiedliche Projekte, immer neu gemischte Teams die an den Projekten arbeiten, war eine tolle Erfahrung
Es gibt eine ausführliche Einarbeitungsphase mit gezieltem Mentoring und Feedback. Generell spielt Feedback im Unternehmen eine große Rolle sowohl seitens des Arbeitgebers als auch seitens der Arbeitnehmer. Dadurch entsteht ein großer kollegialer Zusammenhalt, welcher das Arbeitsklima im positiven beeinflusst.
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Es gibt keine großen Verbesserungsvorschläge, da sich der Arbeitgeber stets bemüht, auf die geäußerten Bedürfnisse einzugehen. Für die heißen Tage wären neben den bereits angeschafften Ventilatoren noch weitere Ventilatoren oder andere Kühlungsmöglichkeiten gut, da es sich um ein älteres Gebäude mit weniger guter Isolierung handelt.
sehr flexibel hinsichtlich der Arbeitstage
In regelmäßigen Feedbackgesprächen wird unter anderem auch über die Zukunft im Unternehmen geredet.
Es gibt keine merkbaren Unterschiede: Ältere Kollegen werden genauso gefördert wie junge Kollegen.
In jedem Fall vorhanden
Events und Engagement für den Zusammenhalt der Mitarbeiter*innen
Du-Kultur
Die vielen Pflanzen im Büro
Die Büroräume
Snacks und Obst und gefiltertes Wasser und freie Getränke nach Feierabend
Das es kein Jobticket gibt
-Jobticket anbieten
mega Team, super Stimmung auch bei den Events
Durch die Du-Kultur hat das Alter fast keine Rolle gespielt
Zeitweise zu warm im Office wurde aber durch Ventilatoren verbessert
Viel Komfor für Mitarbeiter
Man kriegt sehr kurzfristig Einladungen und während der Einschulung wenige
Regelmäßige Feedbacks
Keine festen Zeiten deswegen kein Plannungsspielraum
Habe nicht viele Informationen bekommen
Alle Kollegen sind sehr nett, auch die direkten Vorgesetzten sind längerfristige Werkstudenten und man begegnet sich dementsprechend auf Augenhöhe. Die Arbeit mit Handys muss einem Spaß machen und dann findet man sehr viel Freude an der Arbeit. Das Büro ist sehr nett dekoriert und die Atmosphäre ist sehr angenehm.
In der Arbeit als Werkstudent muss jeder Schritt mit anderen abgesprochen werden und ich empfand dies als extrem anstrengend, da man nicht eigene Schritte selbstständig durchgehen sollte. Bei einem 8h Arbeitstag kann dies auch nicht introvertierten anstrengen.
So verdient kununu Geld.