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Appmatics 
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24 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zwischen Feedbackkultur und Netzwerkspiel: Als Werkstudi zählt oft, wen man kennt

1,6
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Stundenlohn für Werkstudierende ist grundsätzlich okay, wenn man genug Arbeitstage bekommt. Je nach Projekt kann man außerdem gute Kolleg*innen haben und fachlich etwas mitnehmen, besonders wenn man in einem passenden Projekt landet.

Das Problem ist aber genau dieses „wenn“: Vieles hängt stark davon ab, ob man überhaupt regelmäßig eingeplant wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich vor allem die fehlende Planbarkeit und die starke Abhängigkeit von Projekten, Kontakten und internen Gruppen. Für Werkstudierende kann der Stundenlohn zwar gut klingen, aber ohne verlässliche Arbeitstage bringt das nur begrenzt Sicherheit.

Außerdem werden aus meiner Sicht viele Änderungen und „Verbesserungen“ umgesetzt, ohne sauber zu prüfen, ob sie wirklich etwas bringen. Es gibt viele Maßnahmen, Gespräche und neue Prozesse, aber für die Betroffenen ändert sich oft wenig. Teilweise wirken Verbesserungen eher wie Aktivität nach außen, während die eigentlichen Probleme bestehen bleiben.

Ein großes Problem ist auch, dass Veränderungen durch feste Gruppen und Einflusskreise blockiert oder verwässert werden können. Solange bestimmte Kreise weiter entscheiden, wer Zugang zu Projekten, Informationen und Chancen bekommt, helfen neue Prozesse nur begrenzt. Dann sieht es zwar nach Veränderung aus, aber das System bleibt im Kern gleich.

Verbesserungsvorschläge

Die festen internen Gruppen und Einflusskreise müssen aktiv aufgebrochen werden. Es reicht nicht, allgemein über Kultur, Feedback oder Verbesserungen zu sprechen, wenn am Ende weiterhin dieselben Personen und Kreise Zugang zu Projekten, Informationen und Chancen haben. Genau dadurch entsteht der Eindruck, dass Kontakte wichtiger sind als Leistung, Zuverlässigkeit oder Kompetenz.

Gerade bei Werkstudierenden, auch in der QAS-Abteilung, wirkt vieles stark kontaktbasiert. Wer die richtigen Leute kennt oder schon in einem Projekt drin ist, bekommt eher wieder Chancen. Wer nicht angebunden ist, muss zusehen, wie er oder sie überhaupt Arbeitstage bekommt. Wenn bestimmte Personen immer wieder eingeladen werden und andere kaum Chancen bekommen, entsteht schnell ein geschlossenes System.

Natürlich ist es nachvollziehbar, dass es in bestimmten Runs Projekt-Expertise braucht und nicht jede Person beliebig austauschbar ist. Das darf aber nicht zur dauerhaften Begründung werden, warum immer wieder dieselben Personen bevorzugt berücksichtigt werden. Projektwissen sollte gezielt dokumentiert, weitergegeben und breiter aufgebaut werden, statt dauerhaft an einzelne Personen oder Gruppen gebunden zu bleiben.

Das vorgesehene System zur fairen Verteilung von Einladungen erfüllt seinen Zweck aus meiner Sicht nicht ausreichend. Wenn es Fairness herstellen soll, muss auch überprüfbar sein, ob es tatsächlich fair verteilt. Dafür braucht es klare Kriterien, transparente Rotation und eine regelmäßige Kontrolle, wer wie oft eingeladen wird und warum.

Außerdem sollten Verbesserungsmaßnahmen nicht nur angekündigt oder gesammelt werden. Es gibt viele Gespräche, Hinweise und angebliche Verbesserungen, aber für Betroffene ändert sich spürbar wenig. Feedback und Verbesserungsvorschläge bringen nichts, wenn sie am Ende keine Konsequenzen haben.

Werkstudierende brauchen planbare Mindestarbeitstage oder zumindest eine deutlich transparentere Einsatzplanung. Ein guter Stundenlohn hilft wenig, wenn man nicht weiß, ob man genug Einsätze bekommt. Die Unsicherheit des Projektgeschäfts darf nicht einfach auf Studierende abgewälzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hängt stark davon ab, in welchem Projekt und in welchem internen Kreis man landet. Insgesamt habe ich sie als angespannt, politisch und wenig vertrauensvoll erlebt. Nach außen wird viel von Offenheit und Feedbackkultur gesprochen, intern fühlt es sich aber oft eher nach Absichern, Kontakte pflegen und Gruppendynamik an.

Für Studierende ist das besonders schwierig, weil man nicht nur gute Arbeit machen muss, sondern auch irgendwie sichtbar und angebunden bleiben muss. Wer nicht in den richtigen Projekten oder Kreisen landet, hat schnell schlechtere Karten.

Image

Das Unternehmen wirkt nach außen moderner und strukturierter, als es sich intern anfühlt. Begriffe wie Feedbackkultur, Entwicklung, Verbesserung und moderne Arbeitsweise werden viel genutzt. Im Alltag zählen aber oft Projektlage, Kontakte und interne Politik.

Auch Themen wie „AI first“ wirken eher wie eine neue Richtung von oben als wie etwas, das sauber und realistisch aufgebaut wird.

Work-Life-Balance

Sehr projektabhängig. In manchen Projekten ist wenig los, in anderen gibt es Druck und Überstunden. Das wirkt unausgeglichen und nicht fair verteilt.

Zusätzlich gibt es wenig echten Raum für nicht abrechenbare Zeit. Interne Themen und Verbesserungen sollen zwar stattfinden, passen aber offenbar schlecht in ein System, in dem fast alles möglichst projektbezogen und abrechenbar sein soll.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig Belastbares sagen. Beim Sozialbewusstsein wirkt vieles eher oberflächlich. Es gibt gelegentlich sichtbare Gesten, zum Beispiel zu bestimmten Anlässen oder Feiertagen, aber wenig, was sich wie echte Aufklärung, Schutzräume oder langfristige strukturelle Arbeit anfühlt.

Im Umgang miteinander habe ich grundsätzlich respektvolles Verhalten erlebt. Gleichzeitig hatte ich nicht den Eindruck, dass für Minderheiten besonders viel aktiv getan wird. Gerade bei Themen wie LGBTQ+ wirkt es eher so, als werde das Nötigste gemacht, statt wirklich ein bewusst sicheres und aufgeklärtes Umfeld zu schaffen.

Es gibt Respekt im Alltag, aber wenig aktive Auseinandersetzung darüber hinaus.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt zwar formal Feedback, Kompetenzen und Entwicklungsthemen, aber im Alltag hatte ich nicht den Eindruck, dass diese wirklich entscheidend sind. Viel wichtiger scheint zu sein, in welchen Projekten man sichtbar ist und welche Kontakte man hat.

Echte Aufstiegschancen oder spürbare Gehaltsentwicklung habe ich kaum wahrgenommen. Entwicklung wirkt eher zufällig als transparent.

Kollegenzusammenhalt

Unter einzelnen Studierenden oder innerhalb bestimmter Gruppen kann der Zusammenhalt gut sein. Gleichzeitig gibt es starke Grüppchenbildung. Manche Kreise halten sehr zusammen, aber es wird auch viel übereinander geredet.

Dadurch entsteht kein wirklich offenes Umfeld, sondern eher eine Kultur, in der man wissen muss, mit wem man gut stehen sollte.

Vorgesetztenverhalten

Von oben wird viel über Verbesserungen, Entwicklung und Feedback gesprochen. In der Praxis habe ich aber erlebt, dass strukturelle Probleme sehr lange bestehen bleiben. Gerade bei Werkstudierenden wird viel Unsicherheit nach unten weitergegeben.

Wenn Projekte schwanken oder enden, tragen gefühlt Studierende das Risiko. Es gibt keine Mindestanzahl an Arbeitstagen. Wer in einem Projekt drin ist, hat Glück. Wer rausfällt oder nicht gut vernetzt ist, muss wieder kämpfen. Das wirkt nicht wie faire Planung, sondern wie ein System, in dem Kontakte und Projektzufall extrem viel entscheiden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen hängen stark vom Projekt ab. In manchen Projekten ist die Arbeitslast niedrig, in anderen entsteht deutlich mehr Druck. Dadurch fühlt sich die Arbeitsumgebung nicht einheitlich oder gut gesteuert an, sondern sehr abhängig davon, wo man gerade landet.

Für Werkstudierende ist vor allem die fehlende Planbarkeit ein Problem. Ohne garantierte Mindestanzahl an Arbeitstagen ist schwer absehbar, wie viel man am Ende wirklich arbeitet und verdient. Dazu kommt, dass nicht abrechenbare Zeit offenbar wenig Platz hat. Interne Themen, Abstimmungen oder Verbesserungen sollen zwar stattfinden, wirken aber oft so, als müssten sie nebenbei passieren.

Die Ausstattung und Rahmenbedingungen sind je nach Projekt grundsätzlich nutzbar, aber das größere Problem ist nicht der Arbeitsplatz selbst, sondern die Art, wie Arbeit verteilt, geplant und priorisiert wird.

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert, aber das heißt nicht automatisch, dass sich etwas ändert. Viele Themen werden angesprochen, diskutiert und in schöne Worte verpackt. Für Betroffene fühlt es sich aber oft so an, als würde am Ende wenig Konkretes passieren.

Das Problem ist aus meiner Sicht nicht fehlende Kommunikation, sondern fehlende Konsequenz. Manche Dinge sind nicht neu und wurden bereits mehrfach angesprochen. Trotzdem bleiben die grundlegenden Probleme bestehen.

Gehalt/Benefits

17,50 € pro Stunde für Werkstudierende sind grundsätzlich okay. Das Problem ist die fehlende Planbarkeit. Ohne garantierte Mindestanzahl an Arbeitstagen kann das monatliche Einkommen stark schwanken.

Ein guter Stundenlohn hilft wenig, wenn man nicht weiß, ob man genug Einsätze bekommt.

Gleichberechtigung

Werkstudierende werden als wichtiger Teil des Teams dargestellt, tragen aber in der Realität viel Risiko. Der Stundenlohn von 17,50 € klingt gut, aber ohne garantierte Arbeitstage ist das nur die halbe Wahrheit.

Wenn nicht genug Projektarbeit da ist oder man nicht gut genug angebunden ist, bekommt man entsprechend weniger Tage. Damit wird die Unsicherheit des Projektgeschäfts direkt auf Studierende verlagert. Für Leute, die auf planbares Einkommen angewiesen sind, ist das ein echtes Problem.

Interessante Aufgaben

Generell egal in welcher Rolle kommt es komplett aufs Projekt an. In manchen Projekten gibt es wenig Sinnvolles zu tun, in anderen ist der Druck hoch und es entstehen Überstunden. Die Unterschiede sind groß und wirken nicht besonders gut gesteuert.

Wenn man Glück mit dem Projekt hat, kann es interessant sein. Wenn nicht, hängt man entweder herum oder steht unter Druck. Planbar ist das kaum.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe Feedbackgeber*in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen zu teilen. Wir nehmen deine kritischen Hinweise ernst und möchten gerne darauf eingehen.

Die Themen Transparenz, Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Planbarkeit von Einsätzen und Arbeitsstunden beschäftigen uns. Gerade im Agentur- und Projektgeschäft entstehen Schwankungen, gleichzeitig wissen wir, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen insbesondere für Werkstudierende sind. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, Prozesse und Einsatzplanung weiterzuentwickeln. Wenn du Ideen hast, welche Maßnahmen wir neben den bereits getroffenen zusätzlich umsetzen können, lass uns dazu bitte unbedingt in den Austausch gehen.

Auch dein Feedback zu Inklusion und Aufklärungsarbeit nehmen wir ernst. Uns ist wichtig, dass sich alle Mitarbeitenden respektiert und sicher fühlen können. Gleichzeitig verstehen wir den Hinweis, dass sichtbare Gesten allein nicht automatisch das Gefühl eines nachhaltig inklusiven Umfelds schaffen.

Da du Teil des Unternehmens bist, freuen wir uns über konkrete Impulse dazu, welche Formate oder Arten von Aufklärungsarbeit du dir wünschen würdest, um solche Themen langfristig sinnvoll weiterzuentwickeln. Wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn du hier aktiv auf uns zukommen würdest, um gemeinsam etwas zu entwickeln. Meine Tür steht immer offen. Gerne kannst du mich auch per Slack oder Mail kontaktieren.

Liebe Grüße,
Vanessa

Förderndes Umfeld mit viel Weiterentwicklungsmöglichkeiten und tollen Kolleg:innen

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene und vertrauensvolle Atmosphäre, Kolleg:innen, schönes Büro mit vielen Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten, langfristige Perspektive

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungen auch "offen" für alle anbieten, bessere Grundlage schaffen für Werkstudis, die als Regulars eingestellt werden.

Arbeitsatmosphäre

Allgemein gutes Betriebsklima

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Home Office ermöglichen eine gute Work-Life-Balance, Überstunden sind eher selten und werden zeitnah direkt wieder abgebaut

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen finden aktuell nur intern statt und nur ausgewählt extern für einige Mitarbeitende. Nichtsdestotrotz wird man intern viel gefördert und hat die Möglichkeit sich in der Firma weiterzuentwickeln. Genügend Karrieremöglichkeiten gibt es ebenfalls

Gehalt/Benefits

Verdiene etwas unter Durchschnitt, bei einer Agentur ist man zwar immer etwas drunter, aber ich würde mir für meine Position mehr wünschen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaffee wird regional bezogen, Speisen bei Events vorrangig veggie/vegan, sonst leider keinen wirklichen Einblick

Kollegenzusammenhalt

Über alle Ebenen hinweg wird sich auf Augenhöhe begegnet, gute und wertschätzende Zusammenarbeit unter Kolleg:innen - auch abteilungsübergreifend

Umgang mit älteren Kollegen

Lässt sich nicht wirklich beurteilen, da niemand älter als um die 40 ist

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich von meiner FK bestens unterstützt, gewertschätzt und gesehen, Ziele werden gemeinsam gesetzt und nachgehalten

Arbeitsbedingungen

Gute technische Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische etc. aber im Sommer manchmal etwas zu warm

Kommunikation

Regelmäßige Townhalls, All-Hands und schriftliche Updates zum Unternehmen und der Unternehmensentwicklung sowie laufende Initiativen

Gleichberechtigung

Viele Frauen in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Projekte mit namenhaften Kunden


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia SteinertSenior People Operations Manager

Liebe*r Feedbackgeber*in,

Vielen Dank für dein ausführliches und konstruktives Feedback! Wir freuen uns sehr über deine positive Bewertung und darüber, dass du unsere offene und vertrauensvolle Atmosphäre, die Kollegialität im Team und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten hervorhebst. Besonders schön zu lesen ist, dass du dich von deiner Führungskraft gut unterstützt und wertgeschätzt fühlst – das ist uns im Alltag sehr wichtig.

Wir freuen uns sehr, dass du viele Karrieremöglichkeiten bei uns siehst!

Es finden viele Weiterbildungen intern statt und externe Trainings werden gezielt für bestimmte Themen oder Rollen eingesetzt. Unser Ziel ist es, ein nachhaltiges Lernsystem aufzubauen, das Wissen gezielt ins Unternehmen bringt und intern weiterträgt. Statt möglichst viele externe Trainings zu buchen, investieren wir bewusst in Formate, die langfristig Wirkung zeigen – und die Entwicklung aller Kolleg*innen fördern.

Auch dein Hinweis zu den Temperaturen im Sommer ist berechtigt – wir wissen, dass es an heißen Tagen manchmal herausfordernd sein kann. Insbesondere in diesem Sommer haben wir auf Rückmeldungen reagiert und in zusätzliche Klimageräte investiert. Außerdem prüfen wir weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Raumklimas.

Was das Gehalt betrifft, verstehen wir deinen Punkt gut. Wir befinden uns in einem kontinuierlichen Prozess, unsere Gehaltsstrukturen regelmäßig zu überprüfen und marktgerecht weiterzuentwickeln, um eine faire, transparente und leistungsgerechte Vergütung sicherzustellen.

Vielen Dank nochmals, dass du dir die Zeit genommen hast, dein Erlebnis so detailliert zu schildern. Dein Feedback hilft uns, als Arbeitgeber stetig besser zu werden – und genau das ist unser Ziel.

Viele Grüße
Julia

Langsam aber sicher wächst das Unternehmen aus dem "Startup" heraus.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gutes Arbeitsklima unter den Kollegen, auch Führungsetage ist sehr offen und immer bereit für ein Gespräch.

Arbeit ist abwechslungsreich und interessant.

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind auch sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlt immer noch bei wichtigen Entscheidungen der Austausch über das gesamte Unternehmen hinweg. Dies hat sich zwar schon deutlich verbessert aber es ist noch viel Luft nach oben, aber es wird auch aktiv daran gearbeitet dies zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Weiter daran arbeiten, das Unternehmen zu professionalisieren und wieder mehr Budget für Weiterbildungen u.ä. zur Verfügung stellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist all in all sehr gut. Aufgrund der momentan etwas schwierigen Auftragslage kippt diese ein wenig aber die meisten Kollegen sind sich auch einig dass wieder bessere Zeiten kommen.

Image

Es kommt immer darauf an wen man fragt. Aber im großen und ganzen würde ich sagen, ist das Image gut.

Work-Life-Balance

Ich denke hier ist jeder etwas selbst in der Verantwortung. Wenn man das möchte kann man in 90% der Fälle seine 8h am Tag arbeiten und dann den Laptop zuklappen und auch ausblenden bis zum nächsten Arbeitstag. Es ist auch kein Problem wenn man zum Beispiel zu einem Arzttermin muss in der Mittagspause und diese dann "auszudehnen" und dafür dann länger zu arbeiten. Solange das mit den Kundenterminen vereinbar ist, ist das kein Problem. Aber wenn man seinen Job natürlich gerne macht und auch schon lange in einem Kundenprojekt arbeitet, erwischt man sich natürlich immer mal wieder beim Überstunden machen, weil der Kunde noch Support braucht oder auch beim Blick in die Slack Notifications außerhalb der Arbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Leider ist es seit ca. 6 Monaten sehr schwer, Budget für Weiterbildungen o.ä. zu bekommen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok und nur leicht unter dem Branchendurchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Kaffee wird von einem lokalen Unternehmen bezogen, auch wenn dieser dadurch deutlich teurer ist. Sonst gibt es nicht wirklich etwas zu dieser Kategorie zu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Man kann sich nicht mit jedem super verstehen, aber es gibt eigentlich auch keinen Kollegen den man "meiden" würde. Wenn man Hilfe braucht, ist eigentlich immer jemand da der einem Hilfe anbietet. Manche meiner Kollegen gehören sogar mittlerweile zu meinen Freunden mit denen man auch privat dann vieles unternimmt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden eigentlich alle Kolleg:innen gleich behandelt egal wie lange man schon im Unternehmen ist. Da die meisten nicht einmal über 40 sind kann ich nicht bewerten wie Ältere behandelt werden.

Vorgesetztenverhalten

Mit Vorgesetzten kann man immer reden und man brauch auch keine "Angst" haben sich an diese zu wenden. Leider haben Führungskräfte meist nur einen sehr geringen Entscheidungsspielraum und alles muss nochmal abgesprochen werden, was manche Sachen unnötig verzögert.

Arbeitsbedingungen

Aufgrund der Location in einer alten Fabrik ist es im Winter manchmal etwas kühl und im Sommer warm.

Kommunikation

Im Bereich Kommunikation hat sich wirklich sehr viel getan in den letzten 12 Monaten. Es ist immer noch nicht perfekt oder sehr gut aber vor einem Jahr hätte ich hier bestimmt nur einen Stern gegeben. Mittlerweile wird sehr viel umstrukturiert um die "Startup Krankheiten" wegzubekommen, was mir persönlich gefällt.

Gleichberechtigung

Ich habe noch nie mitbekommen, dass jemand aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder sonstigem anders behandelt wurde. Es gab einmal einen Vorfall bei dem es einen Streit zwischen zwei Kollegen gab, der eine hat daraufhin andere Kollegen angewiesen ihm eine schlechte Bewertung zu schreiben. Dieser Kollege wurde noch in derselben Woche entlassen.

Der einzige Kritikpunkt den ich hätte, wäre das wie auch schon von anderen erwähnt es einfacher ist aufzusteigen wenn man sich gut mit den richtigen Leuten versteht. Allerdings ist es auch genauso einfach aufzusteigen indem man seine Skills zeigt.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele verschiedene Kundenprojekte und man erhält Einblick hinter die Kulissen von großen Firmen und wie diese arbeiten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe*r Feedbackgeber*in,

vielen Dank für dein ausführliches und konstruktives Feedback!

Es freut uns besonders, dass du die positiven Veränderungen in unserer internen Kommunikation wahrnimmst. Genau hier haben wir in den letzten Monaten viel investiert – sei es durch neue Strukturen, transparentere Prozesse oder gezielte Maßnahmen, um den Austausch im gesamten Unternehmen zu verbessern. Wir wissen, dass dieser Wandel Zeit braucht, aber es motiviert uns sehr zu hören, dass die Fortschritte bereits spürbar sind.

Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zu Entscheidungsprozessen und Weiterbildungsmöglichkeiten ernst. Wir sind uns bewusst, dass es in diesen Bereichen noch Optimierungspotenzial gibt, und arbeiten daran, mehr Transparenz und Möglichkeiten zu schaffen.

Schön, dass du das Arbeitsklima und die Vielfalt der Aufgaben als so positiv erlebst – das ist uns als Unternehmen besonders wichtig. Falls du weitere Ideen oder konkrete Vorschläge hast, freuen wir uns über den direkten Austausch! Dazu kannst du dich jederzeit super gerne direkt an mich oder eine Person aus dem People & Culture Team wenden.

Viele Grüße,
Vanessa

Spannender Arbeitgeber mit viel Entwicklungspotenzial und Möglichkeit zur Mitgestaltung

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial. Das Team ist hilfsbereit, und der Umgang miteinander ist locker und freundschaftlich bis hin zu familiär. Bei hoher Projektlast kann es allerdings stressig werden, da Prioritäten nicht immer klar kommuniziert werden. Wobei dann hier auch immer gemeinsam angepackt wird, sofern das eben in der jeweiligen Arbeit möglich ist. Ich habe aber noch nie erlebt, dass nicht wenigstens eine Person oder auch die Führungskraft nachgefragt hat, wo unterstützt werden kann

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung sind die Möglichkeiten der Flexibilität hier unterschiedlich. In der Operativen ist man stark an die "Service Zeiten" gebunden, da teilweise Live-Feedback an den Kunden geht. Auch Home Office ist hier kaum möglich, da mit physischen Geräten gearbeitet wird, die tagtäglich in wechselnden Projekten benötigt werden. In anderen Abteilungen ist man deutlich flexibler, sofern man sich hier mit der Führungskraft abstimmen kann und keine Termine oder Aufgaben vernachlässigt werden.

Karriere/Weiterbildung

Aktuell sind Weiterbildungsangebote aufgrund von Budgetkürzungen stark eingeschränkt. Die Maßnahme betrifft alle und ist somit fair, wenn vielleicht auch nicht vollends nachvollziehbar. Früher gab es standardisierte Schulungen für ISTQB für erfahrenere Mitarbeitende. Grundsätzlich hat man sich bei Fortbildungen immer auf Festangestellte konzentriert. Ich denke, das macht irgendwo Sinn aber trotzdem wirkt es an der Stelle weniger fair. Trotz der Einschnitte wird intern daran gearbeitet, Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu schaffen,durch interne Schulungen, die teamspezifisch oder abteilungsübergreifend Mehrwert bieten sollen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist marktüblich, aber nicht überdurchschnittlich. Es gibt einige Benefits, aber in manchen Bereichen könnten diese noch ausgebaut werden. Es gibt eine Snack Bar, die über den klassischen Obstkorb hinaus geht, zu verschiedenen "Feiertagen" auch explizite Auswahl. Zum Beispiel Fokus auf eine bestimmte Küche, oder auf einen Feiertag, Karneval etc.
Mehr Benefits im Transport- und Health Bereich wären allerdings auch nicht verkehrt. Es gibt zB kein Jobticket und auch dedizierte Angebote zu mentaler Gesundheit fehlen mir etwas. Dafür gibt es ein weitreichendes Sport Angebot über Urban Sports Club und man ist nicht auf ein bestimmtes Studio oder eine bestimmte Sportart beschränkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt leider keine direkten Ansätze für Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung. Grade in einem so jungen und eigentlich sehr kollegialem Unternehmen würde ich deutlich mehr erwarten

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist definitiv ein Pluspunkt. Die meisten Kolleg:innen sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. In stressigen Phasen leidet das manchmal, aber insgesamt fühlt man sich nicht allein gelassen.
Es gibt eine Vielzahl an intern organisierten Events, die jeden Monat wechseln von Mitarbeitenden für Mitarbeitende sind. Es macht einfach Spaß abends zu einem Drink and Paint oder Pup Quiz event zusammen zu kommen, am Mario Cart Turnier teilzunehmen oder einfach noch auf ein Feierabendgetränk und Smalltalk Abends da zu bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum Kolleg:innen die älter als 40 sind. Was Kolleg:innen angeht, die einfach eine höhere Seniorität aufgrund ihrer Betriebszugehörigkeit haben gibt es hier keine Unterschiede im Vergleich zu jüngeren oder neueren Mitarbeitenden. Die Älteren sind an manchen Stellen vielleicht sogar etwas entspannter und gelassener, wissen

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte sind größtenteils ansprechbar und unterstützen ihre Teams. Allerdings sind Entscheidungsprozesse nicht immer transparent, und es fehlt manchmal an klarer Kommunikation über langfristige Strategien. Grade von "ganz oben" kommen teilweise Top-Down-Entscheidungen die, aufgrund von Kommunikation, oftmals willkürlich wirken oder zu Lasten von einzelnen Abteilungen sind, deren Input im Gegenzug keine Relevanz zu haben scheint.

Arbeitsbedingungen

Das Wlan könnte manchmal etwas schneller sein und im Testing fehlt es oft an Kleinigkeiten wie Ladekabel, Tastatur oder Maus an einzelnen Sitzplätzen.
Außerdem gibt es nicht für alle PC-Arbeitsplätze höhenverstellbare Tische und das geht in Teilen schon auf den Rücken und den Nacken bei einigen Kolleg:innen.

Kommunikation

Im informellen, nicht arbeitsbezogenen Bereich ist die Kommunikation offen, locker und angenehm. Sobald es jedoch um arbeitsbezogene Themen geht, kann sie gelegentlich undurchsichtig wirken. Entscheidungen werden teils zu schnell getroffen und kommuniziert, oft eher top-down als im offenen Austausch. Hier wäre mehr Transparenz und frühzeitige Einbindung der Teams wünschenswert, um Prozesse klarer und nachvollziehbarer zu gestalten.

Gleichberechtigung

Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln. Egal das Geschlecht, die Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sonst was. Hier werden alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Absolut Projekt- und Abteilungsabhängig und variiert von spannend zu absolut monoton


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe*r Feedbackgeber*in,

danke für dein ehrliches und detailliertes Feedback! Es freut uns, dass du die Arbeitsatmosphäre und den Teamzusammenhalt als positiv erlebst. Die Events, die wir regelmäßig organisieren, sollen den Kolleg*innen genau diese entspannte und freundliche Atmosphäre bieten – schön, dass das bei dir ankommt!

Was die Kommunikation und Entscheidungsprozesse betrifft, nehmen wir deinen Hinweis auf und sind uns bewusst, dass hier noch Luft nach oben ist. Wir arbeiten daran, die Transparenz zu erhöhen und die Teams früher in wichtige Entscheidungen einzubinden, damit sich alle besser informiert und eingebunden fühlen.

Zum Thema Work-Life-Balance: Du hast völlig recht, dass die Flexibilität je nach Abteilung sehr unterschiedlich sein kann. Hier möchten wir in Zukunft noch klarer kommunizieren und Möglichkeiten schaffen, die allen gerecht werden.

Wir sind uns bewusst, dass das Gehalt ein wichtiges Thema ist. Wir setzen uns dafür ein, unser Gesamtpaket – inklusive Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten – stetig zu verbessern, um langfristig attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen.

Wir schätzen deine Rückmeldung und nehmen deine Anmerkungen ernst, um uns weiterhin zu verbessern!

Ganz liebe Grüße,
Vanessa

Testing weder für Werkstudierende noch Festangestellte empfehlenswert

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immerhin kommt das Gehalt rechtzeitig. Und die Kolleg*innen sind größtenteils nett.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des letzten Jahres hat sich die Atmosphäre stark verschlechtert. Die Abteilung des manuellen Testings sollte verändert und verbessert werden, aber verändert hat sich alles zum Schlechteren. Es herrscht eine Atmosphäre der Überwachung und man muss aufpassen, wem gegenüber man zugibt, dass es nicht gut läuft.

Image

Viel toxische Positivität, die gefühlt von den Abteilungen ausgeht, die nicht so viel einstecken mussten.

Work-Life-Balance

Glaubt nicht, wenn gesagt wird, dass man flexible Arbeitszeiten hat oder als Studi arbeiten kommen kann, wann man will. Das gilt nur für bestimmte Abteilungen, genauso wie Home Office. Im manuellen Testing ist beides nicht der Fall. Home Office wird ungerne gesehen und ist für Werkstudierende so gut wie unmöglich. Arbeitszeiten sind fest für alle. Wenn man Manager-Aufgaben übernimmt, muss man mit Überstunden rechnen, immer wieder sieht man Leute, die nach 18 Uhr (offizieller Feierabend) immer noch irgendwelche Aufgaben erledigen müssen.
Auch wenn man nicht arbeitet, muss man erreichbar bleiben. Einladungen für einen Arbeitstag kommen per Slack und wenn man hier nicht schnell genug reagiert, läuft die Einladung ab und man wird in der Zukunft seltener eingeladen. Was bedeutet, dass man Slack auf dem Handy haben muss und konstant Nachrichten bekommt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere: So etwas wie interne Ausschreibungen werden immer wieder mal versucht, aber sie scheitern dann oder passieren so unscheinbar, dass es nicht alle mitbekommen. Beförderungen passieren nach Bedarf und Mitarbeitende werden in diese Stelle gequetscht. Die Stellenbeschreibung auf Papier ist wichtiger als die Persönlichkeit und die Wünsche des Mitarbeitenden, was die höheren Positionen angeht.
Weiterbildungen: Passieren momentan intern, damit es kein Geld kostet. Das führt dazu, dass Leute, die sich bestimmte technische Skills selbst aneignen mussten, sie anderen beibringen, was aus meiner Sicht in der IT gar keine gute Praxis ist, weil kein Wissen oder Know-How von außerhalb reinkommt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist den zu erledigenden Aufgaben und dem Stresslevel nicht entsprechend. Und von Gehaltserhöhungen oder Boni träume ich nicht mal mehr. Sozialleistungen ebenso, wir kriegen nicht mal ein Jobticket, höchstens irgendwelche Ermäßigungen für überteuerte Gyms usw.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wen es interessiert: Sozialbewusstsein wird nicht hervorgehoben, ich wüsste nicht, dass hier irgendwas passiert. Mülltrennung gibt's nur für Plastik, alles andere geht in den Restmüll. Meiner Meinung nach sind die schlechten Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden aber wesentlich wichtiger als das.

Kollegenzusammenhalt

Auf den niedrigeren Leveln (Werkstudierende) - sehr gut. Auf den höheren Leveln - nicht mehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann man wenig zu sagen, weil die wenigsten in der Firma über 40 sind. Langjährige Mitarbeitende werden aber genauso leicht mit einem Aufhebungsvertrag gehen gelassen wie Werkstudierende. Besonders viel Vertrauen kriegt man nicht, auch wenn man länger dabei war.

Vorgesetztenverhalten

Hängt von den Vorgesetzten ab. Einige wollen einfach nur den Unternehmenskurs durchboxen und Karriere machen und achten nicht auf individuelle Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeitenden. Andere sind kulanter, sie können dann aber auch nichts gegen den allgemeinen Kurs des Unternehmens und ihrer Vorgesetzten tun.

Arbeitsbedingungen

Es wurde ein altes renoviertes Fabrikgebäude gemietet. Das Großraumbüro, in dem die Tests ablaufen, ist im Winter kalt und im Sommer viel zu heiß, weil die Fenster oben im Dach sich nicht abschirmen lassen. Bitten um eine Klimaanlage werden ignoriert. Die kleineren Büros sind aus den gleichen Gründen stickig und/oder kalt. Peripheriegeräte an den Arbeitsplätzen fehlen regelmäßig, genauso wie z.B. Ladekabel für Laptops.

Kommunikation

Kommunikation wird immer wieder betont, aber im Endeffekt geht's immer darum, zuerst zu präsentieren, wie wenig Umsatz gemacht wurde oder wie etwas schlecht gelaufen ist, und dann Maßnahmen dagegen zu präsentieren, die alle betreffen, auch wenn sie nichts dafür können. Mitsprache ist nicht erwünscht, Kritik ebenfalls nicht. Egal wie unbeliebt eine Maßnahme ist oder wie wenig sie bringt, sie wird weiterhin durchgezogen, vermutlich damit niemand, der sie sich ausgedacht hat, sein Ansehen verliert. Top-Down-Kommunikation, kein Dialog.

Gleichberechtigung

Frauen werden nicht benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Hängt davon ab, was man für ein Projekt macht. Die täglichen Aufgaben im Testing sind grundsätzlich immer die gleichen, wenn man Studi ist.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe*r Feedbackgeber*in,

vielen Dank für dein Feedback. Wir nehmen deine Kritikpunkte ernst. Viele der angesprochenen Themen haben wir bereits in anderen Kommentaren ausführlich adressiert, daher möchten wir an dieser Stelle nur noch einmal betonen, dass wir kontinuierlich an Verbesserungen arbeiten. Falls du weitere Anregungen hast oder das Gespräch suchst, steht dir meine Tür jederzeit offen.

Viele Grüße,
Vanessa

Wer auf 20 Stunden die Woche angewiesen ist sollte sein Glück woanders versuchen

2,3
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsfläche ist sehr offen gestaltet und der Gerätepool ist optimal. Die Snackbar ist gut gefüllt und dass es Wasser und Kaffe gibt ist nicht überall der Fall. Man arbeitet mit anderen Werkstudis auf Augenhöhe und es gibt durchweg niemanden der sich als was besseres fühlt aufgrund eines höheren Rangs. Feedbackgespräche geben einem einen Einblick wie die Entwicklung läuft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Falsche Versprechen für den nächsten Sprung. Der Umgang mit den Werkstudenten. Mehr Homeoffice anbieten. Corporate Benefits wie Zugang ins Fitness Studio als Ausgleich zum ganzen sitzen im Büro. Gleiche Behandlung aller Tester und Testerinnen. Weniger Werkstudenten einstellen damit mehr ihre Stunden voll bekommen. Bessere Handhabung von Kommunikation von Zielen und Entscheidungen.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte nicht noch mehr Werkstudenten einstellen wenn es nicht genug Auslastung gibt um jeden die Stundenanzahl zu geben die er zum zahlen der Miete braucht. Entscheidungen sollten nicht mehr über die Köpfe der "Hauptleistungsträger im Unternehmen" getroffen werden. Entscheidungen sollten vorher offen kommuniziert werden und Studenten sollten eingebunden werden. Betriebsrat einführen der wirklich für die Werkstudenten einsteht. Aufhören mit falschen Versprechen und alle Dinge klarer Formulieren. Events veranstalten die jedermann Ansprechen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durchschnittlich, da momentan kaum Events stattfinden, oder sie sind sehr abgespeckt im Vergleich zu vorher (wenn Events stattfinden ist es meist für die Festangestellten). Die fehlenden Stunden spiegeln sich oft auch in der Arbeitsatmosphäre wieder, weil es viele Werkstudenten gibt, die sich beschweren und unglücklich über die momentane Lage mit wenigen Einladungen sind.

Work-Life-Balance

Als Tester ist es angenehm, da du die Tage "selber bestimmen" kannst an denen man arbeitet. Leider muss man auch sagen, dass du keine Einladungen für jeden Tag erhältst und auswählst wann du kommen willst. Es ist so dass Einladungen je nach Auslastung verschickt werden und wenn du nur dann kannst wenn eine geringe Auslastung stattfindet dann hat man Pech gehabt. Deswegen ist es so dass ich meist meine Woche so Plane, dass ich einigermaßen Stunden habe aber auch irgendwie meine Uni auf die Reihe kriege. Meistens ist der Tag schon fast vorbei wenn man Zuhause ist aufgrund den Arbeitszeiten bis 17:30. Wenn man statt um 10 schon um 9 oder früher anfangen würde wäre es noch optimaler weil man mehr Zeit außerhalb der Arbeit hätte. Das arbeiten von Zuhause wird nur in seltenen Fällen und spezifischen Projekten durchgewunken und auch nur wenn man bereits etwas erfahren ist.

Karriere/Weiterbildung

Vermehrt habe ich mitbekommen dass viele falsche Versprechen gegeben wurden und es sehr oft nur sehr schleppend vorankommt. Bis zu einem gewissen Level geht es schnell aber irgendwann wird man nur noch hingehalten und einem werden marginale Verbesserungsvorschläge als riesig und einen großes Hindernis für den Sprung auf das nächste Level verkauft. Generell habe ich das Gefühl dass Sympathie eine riesige Rolle bei der Entscheidung von vielen Sachen in diesem Unternehmen spielt.

Kollegenzusammenhalt

"Man soll niemals einem Anderen antun, was man für das eigene Selbst als verletzend betrachtet" gilt hier auch, wie in anderen Unternehmen. Ich schaffe es mit Leichtigkeit mich mit jedem zu verstehen, welcher sich auch mit mir verstehen möchte. Schwarze Schafe gibt es immer und überall im Leben, aber im Großen und Ganzen wissen die Werkstudenten, dass sie alle im selben Boot schwimmen.

Vorgesetztenverhalten

Die vergangenen Entscheidungen wurden den Werkstudenten vor die Nase gesetzt. In Meetings werden wir als "Hauptleistungsträger des Unternehmens" bezeichnet jedoch gibt es immer mehr Maßnahmen die gar keinen Sinn ergeben und sich negativ auf die Atmosphäre auswirken. Vertrauenspersonen im Unternehmen sind Personen, denen ich nicht vertrauen würde weil sie keinen vertrauenswürdigen Eindruck machen und ich mir nicht vorstellen kann dass diese mir weiterhelfen möchten oder können. Es gibt auch sehr nette Personen die über den Studis stehen, die sind aber meist nicht in der Chefetage sondern sind etwas tiefer angesiedelt.

Arbeitsbedingungen

Viele Tester haben mit einer Winterjacke getestet an Tagen wo es extrem kalt war und sogar ganz wenige haben sogar Handschuhe angezogen. Es gibt eine Snackbar welche mit Obst Gemüse und viel zuckerhaltigem Zeug gefüllt wird. Wasser gibt es so viel wie man braucht und die Kaffeemaschine ist das beste im ganzen Büro.

Kommunikation

In den vergangenen Monaten wurden einem Zahlen, Daten und Unternehmenspläne in Meetings und über andere Kanäle um die Ohren geworfen und es wurde versucht Klarheit und Verständnis zu schaffen. Meiner Meinung nach ein falscher Ansatz, weil es Studenten wichtiger ist die Stunden voll zu bekommen, als wie es dem Unternehmen geht. Viele Sachen werden über den Köpfen der Werkstudenten entschieden und es gibt immer mehr Maßnahmen, die mich als Mitte 20 jährigen Erwachsenen wie ein Schulkind fühlen lassen. Änderungen werden meist sehr kurzfristig, oder im Nachhinein erklärt. Ansonsten habe ich selber mitbekommen von einem anderen Mitarbeiter, dass es externen Zugriff auf unsere Bildschirme gibt

Gehalt/Benefits

Ab einem gewissen Level muss man abwägen ob es Sinn macht sich für 1-2€ mehr lohnt den Stress auf der Arbeit zu verdoppeln. Gehaltssprünge sind Mager und in Zeiten der Kostensenkung kommen diese auch nicht mehr all zu häufig vor. Die Arbeitsvergütung könnte viel besser sein, wenn man sich die üblichen Marktpreise anschaut und einen genaueren Blick auf die bekleideten Stellen eines Studenten wirft und wie viel dafür bezahlt wird auf der anderen Seite.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Kontext Geschlechter Herkunft Religion etc. ist klar gegeben. Diese hört aber mit der Verteilung der Stunden auf weil es ein Projekt mit Sonderrechten gibt wo die Tester (auch Werkstudenten) immer ihre Stunden voll bekommen und dieses Team spezifisch für diese Art von Testen angelernt wurde. Das ist unfair für Tester welche nicht für dieses Testing angelernt wurden und teilweise mit maximal 30-50 Stunden Arbeit im Monat ausgezahlt bekommen weil sie oft nicht jeden Tag können aufgrund ihres Studiums.

Interessante Aufgaben

Wer sich hier auf interessante Einblicke in die IT Welt erhofft wird leider enttäuscht beim manuellen Apptesting. Als Tester wird dir ein Bereich zugeteilt welchen man nach einem vorgegebenen und meist veralteten Testplan bearbeiten muss. Jemand der in einem Projekt viel Ahnung hat der aufsteigen möchte bekommt kritischere Bereiche einer App oder einer Webseite als jemand der neu ist. Wenn man einen Moment inne hält und sich die Gesichter der Tester anschaut ist niemand begeistert von den Aufgaben und man macht es sich so angenehm wie möglich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe*r Feedbackgeber*in,

vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, so ausführlich und transparent über deine Erfahrungen zu berichten.

Gerne möchte ich auf die von dir genannten Punkte eingehen. Deine Unzufriedenheit in Bezug auf die aktuelle Auslastung zum Jahresstart bei uns kann ich nachvollziehen. Als IT-Dienstleistungsunternehmen sind wir von der Auftragslage unserer Kunden abhängig. Gerade um die Jahreswende herum ist die Auslastung erfahrungsgemäß geringer als im weiteren Verlauf des Jahres. Wir kommunizieren dies transparent und geben in den von dir angesprochenen Meetings unseren Mitarbeitenden Einblick in die Zahlen und Planungen. Im November letzten Jahres haben wir bereits das Recruiting neuer Werkstudent*innen eingestellt und werden erst wieder bei Bedarf nach neuer Unterstützung suchen.

Wir verstehen deinen Wunsch nach einer Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten. Dies ist im App-Testing jedoch nicht möglich, da die Tätigkeit eine hohe Anzahl an verschiedenen Testgeräten voraussetzt, die jedes Teammitglied pro Testing benötigt. Dies kommunizieren wir bereits offen und transparent im Recruiting-Prozess.

Im letzten Jahr haben wir ein stark dediziertes Anforderungsprofil für unsere Tester*innen-Stufen ausgearbeitet. Dies führt positiv dazu, dass Anforderungen für jede Stufe und Beförderung klar definiert sind und Feedback noch konkreter wird. Auf der anderen Seite hat dies natürlich zu einem Change geführt: Beförderungen werden nicht "subjektiv" getroffen, so wie es in vorherigen Bewertungen beschrieben wurde. Gerade die höheren Stufen setzen ausgeprägte Kompetenzen und Skills voraus, sodass es hier unter Umständen länger dauern kann, sich auf die nächste Stufe zu entwickeln. Das ist im Einzelfall natürlich unterschiedlich. Falls du das Gefühl hast, ungerecht oder nicht gerechtfertigt bewertet worden zu sein, würde ich dich bitten, dich an mich oder das Feedbackteam zu wenden, um eine Lösung zu finden.

In den letzten zwei Monaten haben etwas weniger Events stattgefunden. Neben der Weihnachtsfeier gab es einen Bowling Abend, Paint & Drink, Kicker Turnier und auch ein Wichtel Event - Events, die für Mitarbeitende aller Anstellungsarten organisiert wurden. Unsere Events werden von unseren Mitarbeitenden organisiert und können jederzeit initiiert werden. Wenn du Lust hast, ein Event auf die Beine zu stellen, gehe gerne direkt auf unsere Office Managerin Jessica zu. Wir würden uns sehr darüber freuen! :)

Du schreibst, dass du gehört hast, dass es externen Zugriff auf die Bildschirme gibt. Wir haben eine Fernwartungssoftware im Einsatz, die mehrere Funktionen erfüllt. Neben der Aufgabe das System und alle relevanten Dienste auf dem neuesten Stand zu halten und vor Schadsoftware zu schützen, gehört auch ein Remote-Zugriff dazu. Der Remote-Zugriff durch unsere IT wird benötigt, um bei Hard- oder Softwareproblemen schnell handeln zu können. Der Zugriff kann ausschließlich durch die Bestätigung des Nutzers ermöglicht werden. Hierzu erhält der User auf dem Desktop eine entsprechende Anfrage. Sollte auf diese innerhalb von 30 Sekunden nicht reagiert werden, wird die Anfrage abgebrochen und es kann nicht auf den Desktop zugegriffen werden. Der Fernzugriff wird dir zudem jederzeit als Pop Up angezeigt und du kannst diesen eigenständig beenden.

Wir nehmen dein Feedback ernst. Ich würde mich sehr freuen, wenn du dich hierzu nochmal persönlich bei mir meldest.

Viele Grüße
Vanessa

Als Werkstudent bei Appmatics zu arbeiten ist ganz in Ordnung ansonsten schwach

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Werkstudent bei Appmatics zu arbeiten ist ganz in Ordnung, jedoch würde ich jedem mit einem anständigen Hochschulabschluss davon abraten dort anzufangen. Da gibt es deutlich bessere Alternativen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm

Image

Die Außenwirkung ist ganz gut

Work-Life-Balance

In Ordnung

Karriere/Weiterbildung

Eher schwach

Gehalt/Benefits

Unterirdisch

Kollegenzusammenhalt

Scheinbar gut, aber hinter den Kulissen läuft etwas ganz anderes ab

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal

Gleichberechtigung

100%

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe:r Feedbackgeber:in,

vielen Dank für deine Bewertung.

Wir freuen uns über deine positive Bewertung zu den Themen Arbeitsatmosphäre, Gleichberechtigung, Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie Arbeitsbedingungen.

Bei den anderen Themen siehst du Verbesserungsbedarf. Gerne würde ich verstehen, wie es zu dieser Bewertung kommt und vor allem wie wir an diesen Punkten arbeiten können, um gemeinsam einen Arbeitsplatz zu schaffen, den du gerne weiterempfiehlst.

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn du dich bei mir meldest.


Liebe Grüße,
Vanessa

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Moderner Arbeitgeber der sehr bemüht ist sich und die Mitarbeiter weiter zu entwicklen

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Hunde im Büro teilweise erlauben.Verbessert die Arbeitsatmosphäre und macht die Mitarbeiter glücklich.

Arbeitsatmosphäre

Ist im gesamten Unternehmen super locker. Sowohl mit den Kollegen untereinander als auch mit den Geschäftsführern.

Work-Life-Balance

Für mich optimal. Ich kann Überstunden auch abfeiern. Wir achten aber auch darauf, sie frühzeitig auszugleichen.

Karriere/Weiterbildung

2000€ jährlich um sich fortzubilden. Das ist wirklich richtig gut!

Kollegenzusammenhalt

In unser Abteilung super gut. Wir sprechen über fast alles, geben Fehler zu, gehen wertschätzend miteinander um und unterstützen uns gegenseitig.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkte Vorgesetzte ist extrem wertschätzend, sortiert, fachlich gut und motivierend. Ich habe viele Freiheiten.

Arbeitsbedingungen

Optimal: Neuste Hardware und Software, höhenverstellbare Tische, helle, richtig schön eingerichtete Büros. In manchen Büros ist allerdings das Klima problematisch: im Sommer zu heiß oder im Winter zu kalt.
Und die Snackbar ist ein ganz großes Plus

Kommunikation

In unserer Abteilung schon ziemlich gut. Im gesamten Unternehmen noch ausbaufähig. Aber daran wird immer weiter gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung. Könnte aber besser sein. Immerhin ist Gesprächsbereitschaft da.

Gleichberechtigung

Noch nichts negatives mitbekommen

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in unserem Bereich sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man lernt viel dazu und hat auch die Möglichkeit sich auszuprobieren.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe*r Feedbackgeber*in,

vielen Dank für deinen ausführlichen Einblick in unser Unternehmen. :-)

Es freut uns sehr zu lesen, dass du happy bist und besonders die Themen Weiterbildung, Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten hervorhebst.

Wir arbeiten konstant daran, unsere interne Kommunikation zu verbessern und haben durch die Einführung eines regelmäßigen Townhalls, transparente Arbeit mit OKRs über das gesamte Unternehmen hinweg und die Erweiterung der Core Gruppe in diesem Quartal schon viele Schritte zur Verbesserung der Kommunikation gemacht. Im Rahmen der Mitarbeitendenumfrage erheben wir nochmal den aktuellen Stand und werden von da aus neue Initiativen starten. Wenn du Ideen hast, was wir noch verbessern können und welche Meetingformate unterstützend wären, lass es mich gerne wissen! :)

Auf eine weiterhin ganz tolle Zusammenarbeit!

Viele Grüße,
Vanessa Gallos

Ein tolles Unternehmen zum Weiterentwickeln, Lernen und mit vielen Möglichkeiten sich aktiv einzubringen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Weiter machen wie bisher, immer weiter professionellere Strukturen aufbauen

Arbeitsatmosphäre

Tolle Office Atmosphäre! Dadurch das die meisten immer vor Ort sind macht es Spaß vor Ort zu arbeiten und man spürt den Teamspirit. Es wird viel vom Unternehmen gemacht, damit alle sich wohl fühlen. Gerade Sachen wie die Kaffeemaschine oder die Snackbar die es jeden Tag gibt sind toll und mit viel Liebe zum Detail (es gibt auch mal so spezielle Events wo sich unsere Office Managerin immer viel Mühe gibt)

Image

Ich finde sehr gut, sowohl im Markt als auch so. Kommt auch hier wieder drauf an. Gerade langjährige Mitarbeiter die noch nicht viele andere Unternehmen gesehen haben sind hier eher im Fokus und kritisieren ggf. Sachen die im Vergleich nicht so schlimm zu bewerten sind bzw. andere Unternehmen wesentlich schlechter machen

Work-Life-Balance

Sehr gut finde ich, durch das Stundentracking kann man für dich selbst mit flexiblen Arbeitszeiten auch Ausgleiche nehmen

Karriere/Weiterbildung

2000 Euro Weiterbildungsbudget was top ist, für den internen Karrierepfad muss man aber auch Eigeninitiative mitbringen, da wird einem jetzt nichts automatisch gegeben was total okay ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gibt einige Initiativen, mehr geht aber noch

Kollegenzusammenhalt

Teamspirit 1A! Jeder ist offen und man findet immer Hilfe

Umgang mit älteren Kollegen

Jüngerer Durchschnitt trotzdem offen für alle von jung bis alt

Vorgesetztenverhalten

Es gibt einige sehr tolle Führungskräfte, in manchen Bereichen sind diese aber zum Teil sehr unerfahren wo es noch weiterer Entwicklung bedarf. Aber es sind alle auf das Wohlergehen und Weiterentwicklung bedacht und bilden sich immer weiter.

Arbeitsbedingungen

Top Ausstattung (Wahl der Hardware) und Atmosphäre und Benefits (mehr geht natürlich immer)

Kommunikation

Sehr gut im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern und na klar geht es immer besser. Aber man merkt, dass auch die Geschäftsführung sich entwickelt und durch Townhalls (die wohl auch jetzt regelmäßig stattfinden sollen) wird man eingebunden. Ziele und Zahlen sind für alle Transparent durch OKRs. Klar gibt es in manchen Teams auch viel Flurfunk und Gemauschel wodurch einige unzufrieden sind aber mit steigender Mitarbeitergröße ist das natürlich nie vermeidbar.

Gleichberechtigung

Sehr diverses Team, jeder kann so sein wie man ist

Interessante Aufgaben

Sehr spannend, man kann sich in seinem eigenen Bereich austoben, viel ausprobieren und so Prozesse prägen (großer Vorteil im Gegensatz zum Konzern da wir schnelle Wege haben und die Fachexpertise jedes einzelnen geschätzt wird)


Gehalt/Benefits

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Auf die Kontakte kommt es an

3,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man wie professionelles Unternehmen wirken will, sollte man sich auch so verhalten (Arbeiter, Feedbackgespräche)

Arbeitsatmosphäre

Manchmal zu viel Lästereien über die Kollegen untereinander

Image

Es wird viel über andere gelästert

Work-Life-Balance

Nur 8h-Schichten

Gehalt/Benefits

Als Student und für die Leistung ist der Gehalt fair

Vorgesetztenverhalten

Man wird auch gern vergessen und muss dann dem Feedback hinterherlaufen

Arbeitsbedingungen

Im Winter sehr kalt, aber Verpflegung war sehr gut (Kaffee, Obst, Eis)

Kommunikation

Dem Feedback muss man auch mal gerne hinterherlaufen

Gleichberechtigung

Würde hier am liebsten gar keinen Stern geben. Man wird "hochgezogen", wenn man sich mit den richtigen anfreundet. Aber als stille Person kommt man nicht weiter. Auch, wenn man sich mehr Mühe gibt als andere.

Interessante Aufgaben

Als App-Testerin macht man jeden Tag nur dasselbe


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe*r Feedbackgeber*in,

danke, dass du dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast.

Du hast Recht: Im Feedbackprozess unserer Studierenden ist Luft nach oben. Daher haben wir im November eine eigene Abteilung gegründet, um den vollen Fokus auf die Entwicklung unserer Talents zu legen. Schon bald wird es hier einige Updates geben.

Ansonsten freue ich mich, dass du mit deinem Gehalt zufrieden warst, unseren Kolleg*innenzusammenhalt gespürt hast und dir unsere Snackbar, die Eistruhe und der Kaffee aus der Siebträgermaschine gefallen hat. :-)

Ganz liebe Grüße und alles Gute für dich,
Vanessa Gallos

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