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kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Stundenlohn für Werkstudierende ist grundsätzlich okay, wenn man genug Arbeitstage bekommt. Je nach Projekt kann man außerdem gute Kolleg*innen haben und fachlich etwas mitnehmen, besonders wenn man in einem passenden Projekt landet.
Das Problem ist aber genau dieses „wenn“: Vieles hängt stark davon ab, ob man überhaupt regelmäßig eingeplant wird.
Schlecht finde ich vor allem die fehlende Planbarkeit und die starke Abhängigkeit von Projekten, Kontakten und internen Gruppen. Für Werkstudierende kann der Stundenlohn zwar gut klingen, aber ohne verlässliche Arbeitstage bringt das nur begrenzt Sicherheit.
Außerdem werden aus meiner Sicht viele Änderungen und „Verbesserungen“ umgesetzt, ohne sauber zu prüfen, ob sie wirklich etwas bringen. Es gibt viele Maßnahmen, Gespräche und neue Prozesse, aber für die Betroffenen ändert sich oft wenig. Teilweise wirken Verbesserungen eher wie Aktivität nach außen, während die eigentlichen Probleme bestehen bleiben.
Ein großes Problem ist auch, dass Veränderungen durch feste Gruppen und Einflusskreise blockiert oder verwässert werden können. Solange bestimmte Kreise weiter entscheiden, wer Zugang zu Projekten, Informationen und Chancen bekommt, helfen neue Prozesse nur begrenzt. Dann sieht es zwar nach Veränderung aus, aber das System bleibt im Kern gleich.
Die festen internen Gruppen und Einflusskreise müssen aktiv aufgebrochen werden. Es reicht nicht, allgemein über Kultur, Feedback oder Verbesserungen zu sprechen, wenn am Ende weiterhin dieselben Personen und Kreise Zugang zu Projekten, Informationen und Chancen haben. Genau dadurch entsteht der Eindruck, dass Kontakte wichtiger sind als Leistung, Zuverlässigkeit oder Kompetenz.
Gerade bei Werkstudierenden, auch in der QAS-Abteilung, wirkt vieles stark kontaktbasiert. Wer die richtigen Leute kennt oder schon in einem Projekt drin ist, bekommt eher wieder Chancen. Wer nicht angebunden ist, muss zusehen, wie er oder sie überhaupt Arbeitstage bekommt. Wenn bestimmte Personen immer wieder eingeladen werden und andere kaum Chancen bekommen, entsteht schnell ein geschlossenes System.
Natürlich ist es nachvollziehbar, dass es in bestimmten Runs Projekt-Expertise braucht und nicht jede Person beliebig austauschbar ist. Das darf aber nicht zur dauerhaften Begründung werden, warum immer wieder dieselben Personen bevorzugt berücksichtigt werden. Projektwissen sollte gezielt dokumentiert, weitergegeben und breiter aufgebaut werden, statt dauerhaft an einzelne Personen oder Gruppen gebunden zu bleiben.
Das vorgesehene System zur fairen Verteilung von Einladungen erfüllt seinen Zweck aus meiner Sicht nicht ausreichend. Wenn es Fairness herstellen soll, muss auch überprüfbar sein, ob es tatsächlich fair verteilt. Dafür braucht es klare Kriterien, transparente Rotation und eine regelmäßige Kontrolle, wer wie oft eingeladen wird und warum.
Außerdem sollten Verbesserungsmaßnahmen nicht nur angekündigt oder gesammelt werden. Es gibt viele Gespräche, Hinweise und angebliche Verbesserungen, aber für Betroffene ändert sich spürbar wenig. Feedback und Verbesserungsvorschläge bringen nichts, wenn sie am Ende keine Konsequenzen haben.
Werkstudierende brauchen planbare Mindestarbeitstage oder zumindest eine deutlich transparentere Einsatzplanung. Ein guter Stundenlohn hilft wenig, wenn man nicht weiß, ob man genug Einsätze bekommt. Die Unsicherheit des Projektgeschäfts darf nicht einfach auf Studierende abgewälzt werden.
Die Atmosphäre hängt stark davon ab, in welchem Projekt und in welchem internen Kreis man landet. Insgesamt habe ich sie als angespannt, politisch und wenig vertrauensvoll erlebt. Nach außen wird viel von Offenheit und Feedbackkultur gesprochen, intern fühlt es sich aber oft eher nach Absichern, Kontakte pflegen und Gruppendynamik an.
Für Studierende ist das besonders schwierig, weil man nicht nur gute Arbeit machen muss, sondern auch irgendwie sichtbar und angebunden bleiben muss. Wer nicht in den richtigen Projekten oder Kreisen landet, hat schnell schlechtere Karten.
Das Unternehmen wirkt nach außen moderner und strukturierter, als es sich intern anfühlt. Begriffe wie Feedbackkultur, Entwicklung, Verbesserung und moderne Arbeitsweise werden viel genutzt. Im Alltag zählen aber oft Projektlage, Kontakte und interne Politik.
Auch Themen wie „AI first“ wirken eher wie eine neue Richtung von oben als wie etwas, das sauber und realistisch aufgebaut wird.
Sehr projektabhängig. In manchen Projekten ist wenig los, in anderen gibt es Druck und Überstunden. Das wirkt unausgeglichen und nicht fair verteilt.
Zusätzlich gibt es wenig echten Raum für nicht abrechenbare Zeit. Interne Themen und Verbesserungen sollen zwar stattfinden, passen aber offenbar schlecht in ein System, in dem fast alles möglichst projektbezogen und abrechenbar sein soll.
Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig Belastbares sagen. Beim Sozialbewusstsein wirkt vieles eher oberflächlich. Es gibt gelegentlich sichtbare Gesten, zum Beispiel zu bestimmten Anlässen oder Feiertagen, aber wenig, was sich wie echte Aufklärung, Schutzräume oder langfristige strukturelle Arbeit anfühlt.
Im Umgang miteinander habe ich grundsätzlich respektvolles Verhalten erlebt. Gleichzeitig hatte ich nicht den Eindruck, dass für Minderheiten besonders viel aktiv getan wird. Gerade bei Themen wie LGBTQ+ wirkt es eher so, als werde das Nötigste gemacht, statt wirklich ein bewusst sicheres und aufgeklärtes Umfeld zu schaffen.
Es gibt Respekt im Alltag, aber wenig aktive Auseinandersetzung darüber hinaus.
Es gibt zwar formal Feedback, Kompetenzen und Entwicklungsthemen, aber im Alltag hatte ich nicht den Eindruck, dass diese wirklich entscheidend sind. Viel wichtiger scheint zu sein, in welchen Projekten man sichtbar ist und welche Kontakte man hat.
Echte Aufstiegschancen oder spürbare Gehaltsentwicklung habe ich kaum wahrgenommen. Entwicklung wirkt eher zufällig als transparent.
Unter einzelnen Studierenden oder innerhalb bestimmter Gruppen kann der Zusammenhalt gut sein. Gleichzeitig gibt es starke Grüppchenbildung. Manche Kreise halten sehr zusammen, aber es wird auch viel übereinander geredet.
Dadurch entsteht kein wirklich offenes Umfeld, sondern eher eine Kultur, in der man wissen muss, mit wem man gut stehen sollte.
Von oben wird viel über Verbesserungen, Entwicklung und Feedback gesprochen. In der Praxis habe ich aber erlebt, dass strukturelle Probleme sehr lange bestehen bleiben. Gerade bei Werkstudierenden wird viel Unsicherheit nach unten weitergegeben.
Wenn Projekte schwanken oder enden, tragen gefühlt Studierende das Risiko. Es gibt keine Mindestanzahl an Arbeitstagen. Wer in einem Projekt drin ist, hat Glück. Wer rausfällt oder nicht gut vernetzt ist, muss wieder kämpfen. Das wirkt nicht wie faire Planung, sondern wie ein System, in dem Kontakte und Projektzufall extrem viel entscheiden.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark vom Projekt ab. In manchen Projekten ist die Arbeitslast niedrig, in anderen entsteht deutlich mehr Druck. Dadurch fühlt sich die Arbeitsumgebung nicht einheitlich oder gut gesteuert an, sondern sehr abhängig davon, wo man gerade landet.
Für Werkstudierende ist vor allem die fehlende Planbarkeit ein Problem. Ohne garantierte Mindestanzahl an Arbeitstagen ist schwer absehbar, wie viel man am Ende wirklich arbeitet und verdient. Dazu kommt, dass nicht abrechenbare Zeit offenbar wenig Platz hat. Interne Themen, Abstimmungen oder Verbesserungen sollen zwar stattfinden, wirken aber oft so, als müssten sie nebenbei passieren.
Die Ausstattung und Rahmenbedingungen sind je nach Projekt grundsätzlich nutzbar, aber das größere Problem ist nicht der Arbeitsplatz selbst, sondern die Art, wie Arbeit verteilt, geplant und priorisiert wird.
Es wird viel kommuniziert, aber das heißt nicht automatisch, dass sich etwas ändert. Viele Themen werden angesprochen, diskutiert und in schöne Worte verpackt. Für Betroffene fühlt es sich aber oft so an, als würde am Ende wenig Konkretes passieren.
Das Problem ist aus meiner Sicht nicht fehlende Kommunikation, sondern fehlende Konsequenz. Manche Dinge sind nicht neu und wurden bereits mehrfach angesprochen. Trotzdem bleiben die grundlegenden Probleme bestehen.
17,50 € pro Stunde für Werkstudierende sind grundsätzlich okay. Das Problem ist die fehlende Planbarkeit. Ohne garantierte Mindestanzahl an Arbeitstagen kann das monatliche Einkommen stark schwanken.
Ein guter Stundenlohn hilft wenig, wenn man nicht weiß, ob man genug Einsätze bekommt.
Werkstudierende werden als wichtiger Teil des Teams dargestellt, tragen aber in der Realität viel Risiko. Der Stundenlohn von 17,50 € klingt gut, aber ohne garantierte Arbeitstage ist das nur die halbe Wahrheit.
Wenn nicht genug Projektarbeit da ist oder man nicht gut genug angebunden ist, bekommt man entsprechend weniger Tage. Damit wird die Unsicherheit des Projektgeschäfts direkt auf Studierende verlagert. Für Leute, die auf planbares Einkommen angewiesen sind, ist das ein echtes Problem.
Generell egal in welcher Rolle kommt es komplett aufs Projekt an. In manchen Projekten gibt es wenig Sinnvolles zu tun, in anderen ist der Druck hoch und es entstehen Überstunden. Die Unterschiede sind groß und wirken nicht besonders gut gesteuert.
Wenn man Glück mit dem Projekt hat, kann es interessant sein. Wenn nicht, hängt man entweder herum oder steht unter Druck. Planbar ist das kaum.
Kollegen
Kaum Arbeitsstunden, es wird mittlerweile bei allem möglichem gespart, kaum Transparenz und Ehrlichkeit
Habe hier mega weitere Studenten kennengelernt.
Nur eine Life Balance ohne Work
Einige bleiben bis zu sehrr vielen Monaten in der Auswahl (Trail) um dann trotzdem nicht befördert zu werden.
Habe immer die Arbeit mit meinen Kollegen gemocht
Kaum Interaktion mit denen gehabt
Nicht genug Ladegeräte für Laptops am Tisch
Zu wenig Kommunikation und Transparenz
Wenn man nicht zu regelmäßigen Projekten eingeladen wird, verdient man kaum etwas
Könnte nach einer zeit sehr monoton wrden
Gehst ganz gut, coole benefits.
Steht bereits oben. Unternehmen ist über die letzten 3 Jahre immer “schlechter” zu den Mitarbeitern geworden.
Mehr Arbeit für die Mitarbeiter zu Verfügung stellen, die Leuten wollen Geld regelmäßig verdienen.
Die Weltstudierenden sind super und der Zusammenhalt unter diesen auch, leider führt Transparentes Feedback seitens der Studenten, in Augen der führenden Personen zu Auflehnung und Rebellion.
Die frührungspersonen wirken teilweise fast schon trotzig, wenn sie mit Problemen konfrontiert werden.
Ein gemeinsames wachsen ist das nicht.
Immer unregelmäßigere Arbeitstage, da keine Aufträge. Auf die 800-1000€ kommt man nicht. Wenigstens hat man zuhause Ruhe.
Es wird den Studierenden nur vermeintlich zugehört, nicht wirklich auf die Bedürfnisse eingegangen. Es geht wirklich nur um Finanzen in jedem Meeting.
Sobald die Stufe expert Tester erreicht ist stagnieren alle Aufgaben und Möglichkeiten.
Gehalt. Meine Kolleg:innen
Stur, hierarchisch, nicht transparent
Ehrlich zu den Mitarbeitern sein. Nicht alles schön reden, wenn das Unternehmen den Bach runter geht. Außerdem ein Job Ticket (das hat heutzutage jedes Unternehmen, warum wir nicht?)
Es wird zwanghaft ein familiäres Klima geschaffen, was so nicht existiert. Es wird oft mit flachen Hierarchien geworben, wobei aber die Delegation immer von oben herab passiert (Abteilungsleiter:in zu Mitarbeiter:in)
Die Arbeitszeit ist als Tester starr und unflexibel (10-18 Uhr) und wenn man früher kommt oder geht wird man komisch angeguckt. Wenn man einen Titel wie Test Analyst hat ist es sehr flexibel durch HO und "eigene" Arbeitszeiten
Regelmäßige Schulungen auch mit Zertifikaten
Gehalt als Werkstudent ist überdurchschnittlich gut
Die Studenten untereinander halten zusammen
Abteilungsleitende hören den Mitarbeitern nicht zu oder hören auf sie und setzen Entschuldigung über den Kopf der MA hinweg. Das ganze führt zu Problemen im Team, in der Kommunikation und und und. Wenn Studenten nicht als "Nichtskönner" oder "nur" Studenten angesehen wären, sähe das anders auf
Kommunikation und Transparenz sind ganz klein geschrieben. Selbst wenn darauf angesprochen wird, dass es besser wäre Info xy zu teilen, wird nicht drauf eingegangen
Als TA ja, als Tester nein
Sehr gutes Arbeitsklima unter den Kollegen, auch Führungsetage ist sehr offen und immer bereit für ein Gespräch.
Arbeit ist abwechslungsreich und interessant.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind auch sehr gut.
Es fehlt immer noch bei wichtigen Entscheidungen der Austausch über das gesamte Unternehmen hinweg. Dies hat sich zwar schon deutlich verbessert aber es ist noch viel Luft nach oben, aber es wird auch aktiv daran gearbeitet dies zu verbessern.
Weiter daran arbeiten, das Unternehmen zu professionalisieren und wieder mehr Budget für Weiterbildungen u.ä. zur Verfügung stellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist all in all sehr gut. Aufgrund der momentan etwas schwierigen Auftragslage kippt diese ein wenig aber die meisten Kollegen sind sich auch einig dass wieder bessere Zeiten kommen.
Es kommt immer darauf an wen man fragt. Aber im großen und ganzen würde ich sagen, ist das Image gut.
Ich denke hier ist jeder etwas selbst in der Verantwortung. Wenn man das möchte kann man in 90% der Fälle seine 8h am Tag arbeiten und dann den Laptop zuklappen und auch ausblenden bis zum nächsten Arbeitstag. Es ist auch kein Problem wenn man zum Beispiel zu einem Arzttermin muss in der Mittagspause und diese dann "auszudehnen" und dafür dann länger zu arbeiten. Solange das mit den Kundenterminen vereinbar ist, ist das kein Problem. Aber wenn man seinen Job natürlich gerne macht und auch schon lange in einem Kundenprojekt arbeitet, erwischt man sich natürlich immer mal wieder beim Überstunden machen, weil der Kunde noch Support braucht oder auch beim Blick in die Slack Notifications außerhalb der Arbeitszeit.
Leider ist es seit ca. 6 Monaten sehr schwer, Budget für Weiterbildungen o.ä. zu bekommen.
Gehalt ist ok und nur leicht unter dem Branchendurchschnitt.
Der Kaffee wird von einem lokalen Unternehmen bezogen, auch wenn dieser dadurch deutlich teurer ist. Sonst gibt es nicht wirklich etwas zu dieser Kategorie zu sagen.
Man kann sich nicht mit jedem super verstehen, aber es gibt eigentlich auch keinen Kollegen den man "meiden" würde. Wenn man Hilfe braucht, ist eigentlich immer jemand da der einem Hilfe anbietet. Manche meiner Kollegen gehören sogar mittlerweile zu meinen Freunden mit denen man auch privat dann vieles unternimmt.
Es werden eigentlich alle Kolleg:innen gleich behandelt egal wie lange man schon im Unternehmen ist. Da die meisten nicht einmal über 40 sind kann ich nicht bewerten wie Ältere behandelt werden.
Mit Vorgesetzten kann man immer reden und man brauch auch keine "Angst" haben sich an diese zu wenden. Leider haben Führungskräfte meist nur einen sehr geringen Entscheidungsspielraum und alles muss nochmal abgesprochen werden, was manche Sachen unnötig verzögert.
Aufgrund der Location in einer alten Fabrik ist es im Winter manchmal etwas kühl und im Sommer warm.
Im Bereich Kommunikation hat sich wirklich sehr viel getan in den letzten 12 Monaten. Es ist immer noch nicht perfekt oder sehr gut aber vor einem Jahr hätte ich hier bestimmt nur einen Stern gegeben. Mittlerweile wird sehr viel umstrukturiert um die "Startup Krankheiten" wegzubekommen, was mir persönlich gefällt.
Ich habe noch nie mitbekommen, dass jemand aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder sonstigem anders behandelt wurde. Es gab einmal einen Vorfall bei dem es einen Streit zwischen zwei Kollegen gab, der eine hat daraufhin andere Kollegen angewiesen ihm eine schlechte Bewertung zu schreiben. Dieser Kollege wurde noch in derselben Woche entlassen.
Der einzige Kritikpunkt den ich hätte, wäre das wie auch schon von anderen erwähnt es einfacher ist aufzusteigen wenn man sich gut mit den richtigen Leuten versteht. Allerdings ist es auch genauso einfach aufzusteigen indem man seine Skills zeigt.
Es gibt viele verschiedene Kundenprojekte und man erhält Einblick hinter die Kulissen von großen Firmen und wie diese arbeiten.
Die Arbeitsfläche ist sehr offen gestaltet und der Gerätepool ist optimal. Die Snackbar ist gut gefüllt und dass es Wasser und Kaffe gibt ist nicht überall der Fall. Man arbeitet mit anderen Werkstudis auf Augenhöhe und es gibt durchweg niemanden der sich als was besseres fühlt aufgrund eines höheren Rangs. Feedbackgespräche geben einem einen Einblick wie die Entwicklung läuft.
Falsche Versprechen für den nächsten Sprung. Der Umgang mit den Werkstudenten. Mehr Homeoffice anbieten. Corporate Benefits wie Zugang ins Fitness Studio als Ausgleich zum ganzen sitzen im Büro. Gleiche Behandlung aller Tester und Testerinnen. Weniger Werkstudenten einstellen damit mehr ihre Stunden voll bekommen. Bessere Handhabung von Kommunikation von Zielen und Entscheidungen.
Man sollte nicht noch mehr Werkstudenten einstellen wenn es nicht genug Auslastung gibt um jeden die Stundenanzahl zu geben die er zum zahlen der Miete braucht. Entscheidungen sollten nicht mehr über die Köpfe der "Hauptleistungsträger im Unternehmen" getroffen werden. Entscheidungen sollten vorher offen kommuniziert werden und Studenten sollten eingebunden werden. Betriebsrat einführen der wirklich für die Werkstudenten einsteht. Aufhören mit falschen Versprechen und alle Dinge klarer Formulieren. Events veranstalten die jedermann Ansprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchschnittlich, da momentan kaum Events stattfinden, oder sie sind sehr abgespeckt im Vergleich zu vorher (wenn Events stattfinden ist es meist für die Festangestellten). Die fehlenden Stunden spiegeln sich oft auch in der Arbeitsatmosphäre wieder, weil es viele Werkstudenten gibt, die sich beschweren und unglücklich über die momentane Lage mit wenigen Einladungen sind.
Als Tester ist es angenehm, da du die Tage "selber bestimmen" kannst an denen man arbeitet. Leider muss man auch sagen, dass du keine Einladungen für jeden Tag erhältst und auswählst wann du kommen willst. Es ist so dass Einladungen je nach Auslastung verschickt werden und wenn du nur dann kannst wenn eine geringe Auslastung stattfindet dann hat man Pech gehabt. Deswegen ist es so dass ich meist meine Woche so Plane, dass ich einigermaßen Stunden habe aber auch irgendwie meine Uni auf die Reihe kriege. Meistens ist der Tag schon fast vorbei wenn man Zuhause ist aufgrund den Arbeitszeiten bis 17:30. Wenn man statt um 10 schon um 9 oder früher anfangen würde wäre es noch optimaler weil man mehr Zeit außerhalb der Arbeit hätte. Das arbeiten von Zuhause wird nur in seltenen Fällen und spezifischen Projekten durchgewunken und auch nur wenn man bereits etwas erfahren ist.
Vermehrt habe ich mitbekommen dass viele falsche Versprechen gegeben wurden und es sehr oft nur sehr schleppend vorankommt. Bis zu einem gewissen Level geht es schnell aber irgendwann wird man nur noch hingehalten und einem werden marginale Verbesserungsvorschläge als riesig und einen großes Hindernis für den Sprung auf das nächste Level verkauft. Generell habe ich das Gefühl dass Sympathie eine riesige Rolle bei der Entscheidung von vielen Sachen in diesem Unternehmen spielt.
"Man soll niemals einem Anderen antun, was man für das eigene Selbst als verletzend betrachtet" gilt hier auch, wie in anderen Unternehmen. Ich schaffe es mit Leichtigkeit mich mit jedem zu verstehen, welcher sich auch mit mir verstehen möchte. Schwarze Schafe gibt es immer und überall im Leben, aber im Großen und Ganzen wissen die Werkstudenten, dass sie alle im selben Boot schwimmen.
Die vergangenen Entscheidungen wurden den Werkstudenten vor die Nase gesetzt. In Meetings werden wir als "Hauptleistungsträger des Unternehmens" bezeichnet jedoch gibt es immer mehr Maßnahmen die gar keinen Sinn ergeben und sich negativ auf die Atmosphäre auswirken. Vertrauenspersonen im Unternehmen sind Personen, denen ich nicht vertrauen würde weil sie keinen vertrauenswürdigen Eindruck machen und ich mir nicht vorstellen kann dass diese mir weiterhelfen möchten oder können. Es gibt auch sehr nette Personen die über den Studis stehen, die sind aber meist nicht in der Chefetage sondern sind etwas tiefer angesiedelt.
Viele Tester haben mit einer Winterjacke getestet an Tagen wo es extrem kalt war und sogar ganz wenige haben sogar Handschuhe angezogen. Es gibt eine Snackbar welche mit Obst Gemüse und viel zuckerhaltigem Zeug gefüllt wird. Wasser gibt es so viel wie man braucht und die Kaffeemaschine ist das beste im ganzen Büro.
In den vergangenen Monaten wurden einem Zahlen, Daten und Unternehmenspläne in Meetings und über andere Kanäle um die Ohren geworfen und es wurde versucht Klarheit und Verständnis zu schaffen. Meiner Meinung nach ein falscher Ansatz, weil es Studenten wichtiger ist die Stunden voll zu bekommen, als wie es dem Unternehmen geht. Viele Sachen werden über den Köpfen der Werkstudenten entschieden und es gibt immer mehr Maßnahmen, die mich als Mitte 20 jährigen Erwachsenen wie ein Schulkind fühlen lassen. Änderungen werden meist sehr kurzfristig, oder im Nachhinein erklärt. Ansonsten habe ich selber mitbekommen von einem anderen Mitarbeiter, dass es externen Zugriff auf unsere Bildschirme gibt
Ab einem gewissen Level muss man abwägen ob es Sinn macht sich für 1-2€ mehr lohnt den Stress auf der Arbeit zu verdoppeln. Gehaltssprünge sind Mager und in Zeiten der Kostensenkung kommen diese auch nicht mehr all zu häufig vor. Die Arbeitsvergütung könnte viel besser sein, wenn man sich die üblichen Marktpreise anschaut und einen genaueren Blick auf die bekleideten Stellen eines Studenten wirft und wie viel dafür bezahlt wird auf der anderen Seite.
Gleichberechtigung im Kontext Geschlechter Herkunft Religion etc. ist klar gegeben. Diese hört aber mit der Verteilung der Stunden auf weil es ein Projekt mit Sonderrechten gibt wo die Tester (auch Werkstudenten) immer ihre Stunden voll bekommen und dieses Team spezifisch für diese Art von Testen angelernt wurde. Das ist unfair für Tester welche nicht für dieses Testing angelernt wurden und teilweise mit maximal 30-50 Stunden Arbeit im Monat ausgezahlt bekommen weil sie oft nicht jeden Tag können aufgrund ihres Studiums.
Wer sich hier auf interessante Einblicke in die IT Welt erhofft wird leider enttäuscht beim manuellen Apptesting. Als Tester wird dir ein Bereich zugeteilt welchen man nach einem vorgegebenen und meist veralteten Testplan bearbeiten muss. Jemand der in einem Projekt viel Ahnung hat der aufsteigen möchte bekommt kritischere Bereiche einer App oder einer Webseite als jemand der neu ist. Wenn man einen Moment inne hält und sich die Gesichter der Tester anschaut ist niemand begeistert von den Aufgaben und man macht es sich so angenehm wie möglich.
Als Werkstudent bei Appmatics zu arbeiten ist ganz in Ordnung, jedoch würde ich jedem mit einem anständigen Hochschulabschluss davon abraten dort anzufangen. Da gibt es deutlich bessere Alternativen.
Sehr angenehm
Die Außenwirkung ist ganz gut
In Ordnung
Eher schwach
Unterirdisch
Scheinbar gut, aber hinter den Kulissen läuft etwas ganz anderes ab
Katastrophal
100%
Nicht wirklich
Alles andere
Arbeitstage fallen manchmal wenig aus
Transparenter mit Invites für die Arbeitstage umgehen und vorallem fair gestalten.
Entscheidungsfindung und schlechte Transparenz von oben
Büro, Kollegen, offenes Karrieremodell
Verhalten der Vorgesetzten, Lästereien, Büro im Winter
Die Mitarbeiter fair bezahlen, mehr Gleichberechtigung und transparente Entscheidungsfindung (in Bezug auf Beförderung/Benachteiligung)
Teamabängig. Viel Freiraum möglich, Arbeit mal stressig, mal entspannt
Leider kaum Homeoffice möglich
Leider absolut unterbezahlt und unter dem Durchschnitt für ein IT Unternehmen
Die Studenten halten zusammen und die Festis auch. Dazwischen ist es aber schwierig
Teilweise werden Leute hochgezogen, die es nicht verdient haben. Nach dem Motto: Wer sich am meisten einschleimt, steigt auf.
Im Winter leider viel zu kalt im Büro
Regelmäßige Feedback Gespräche, aber auch viele Lästereien im Unternehmen
Bestimmte Menschen werden bevorzugt
Relativ eintönig, wenn man sich nicht selbst für andere Bereiche interessiert und aktiv interessantere Aufgaben fordert
So verdient kununu Geld.