21 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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21 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Transparenz beim Thema Eingruppierung
Ist schon toll!
Keine Verbesserung, sondern mein Feedback:
Der gesamte Bewerbungsprozess verlief äußerst positiv und professionell. Der Kontakt war von Anfang an freundlich und wertschätzend. Besonders hervorzuheben ist die schnelle und unkomplizierte Terminfindung, die den Prozess sehr angenehm gestaltet hat.
Die Gespräche waren durchweg seriös und auf Augenhöhe geführt, was eine angenehme Atmosphäre geschaffen hat. Auch die Rückmeldungen erfolgten zügig und transparent, sodass ich mich jederzeit gut informiert und betreut gefühlt habe.
Insgesamt war der Bewerbungsprozess sehr gut strukturiert und effizient – ein rundum gelungener Ablauf, der einen positiven Eindruck hinterlässt.
Ich habe mich über eine persönliche Empfehlung bei diesem Unternehmen beworben. Leider erhielt ich über zwei Monate keinerlei Rückmeldung. Erst nach meiner eigenen Nachfrage kam eine automatisierte Standardabsage – ohne jegliches individuelles Feedback. Für ein Unternehmen, von dem ich zuvor Positives gehört hatte, ist dieser Bewerbungsprozess enttäuschend. Kommunikation und Wertschätzung gegenüber Bewerbern scheinen hier keine Priorität zu haben.
Persönliche Bewerbungen, insbesondere über Empfehlungen, individuell beantworten statt mit automatisierten Standardmails.
Wenn die EWR AG wirklich daran interessiert ist, qualifizierte Talente zu gewinnen und langfristig zu binden, sollte der Bewerbungsprozess dringend verbessert werden. Es ist kein Zustand, Bewerbungen ohne jegliche Rückmeldung im digitalen Nirwana verschwinden zu lassen. Schon eine einfache Eingangsbestätigung ist ein Mindestmaß an Wertschätzung. Bewerberinnen und Bewerber sind keine anonymen Datenpunkte, sondern Menschen, die Zeit, Energie und Hoffnung investieren. Ein kurzes Feedback, selbst wenn es eine Absage ist, zeigt Respekt und Professionalität. Außerdem sollten Stellenanzeigen nur dann geschaltet werden, wenn tatsächlich aktiv gesucht wird. Daueranzeigen ohne Kommunikation wirken wie reine Show und führen zu Frustration. Transparenz und ein respektvoller Umgang im gesamten Bewerbungsprozess sind das Fundament für Vertrauen und ein positives Employer Branding. Denn ein guter Ruf als Arbeitgeber entsteht nicht erst am ersten Arbeitstag, sondern bereits beim allerersten Kontakt.
Wenn man sich schon mit zusätzlichen Fragen meldet, könnte man anschließend wenigstens eine Rückmeldung zum Prozess geben.
Das erste Gespräch fand per Teams statt. Ich lernte die Teilnehmer kennen und die Bereichsleitung. Es war ein angenehmes und gutes Gespräch. Ich ging davon aus, dass die Bereichsleitung meine direkte Führungskraft bei einer Einstellung wäre.
Ich wurde ein paar Wochen später zum zweiten Vorstellungsgespräch eingeladen, welches vor Ort in Worms stattfand. Dieses Mal war jedoch ein neues Gesicht in der Runde. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer stellte sich heraus, dass es der neue Abteilungsleiter des Bereichs OE ist und erst seit 3 Wochen im Unternehmen tätig ist.
Leider entwickelte sich das Gespräch mit dem neuen Abteilungsleiter in keine gute Richtung. Er forderte mich direkt zu Beginn auf, in 60 Sekunden zu erklären, wer ich bin, was ich kann und was mich ausmacht. Dadurch wurde in meinem Empfinden eine negative Atmosphäre erzeugt. Als ich das tat, kritisierte er mich dafür, dass ich die 60 Sekunden nicht ganz erfüllt hätte. Im weiteren Verlauf konzentrierte sich unser Gespräch auf Konfliktmanagement. Er fragte mich sehr intensiv dazu aus. Fachliche Fragen kamen von ihm nicht. Ich hatte zudem Schwierigkeiten gehabt, seine Fragen zu verstehen, weil sie schwammig waren und ich nicht genau wusste, was dieser von mir forderte. Zum Ende hin, durfte ich Fragen stellen und wendete mich Ihm zu und fragte, was ich von Ihm lernen kann. Er überlegte lange und konnte mir die Frage nicht beantworten. Die Bereichsleitung griff ein und konnte mir eine konstruktive Antwort geben. Ebenso fragte ich die Runde, warum das Thema Konfliktmanagement hier so thematisiert wird. Die Bereichsleitung sagte, dass wir jemand mit Fingerspitzgefühl brauchen. Der neue Abteilungsleiter antwortete so: Sie wirken auf mich strukturiert, organisiert,.. aber Sie wirken auf mich auch wie jemand, der aggressiv/ impulsiv ist. Er führte weiter fort: Bei Ihnen frage ich mich, wann Sie explodieren. Die Atmosphäre wurde durch diese Antworten des Abteilungsleiters noch unfreundlicher.
Ich hatte das Gefühl, dass hier jemand sehr voreingenommen mir gegenüber steht. Das einzige, was diesen Menschen interessiert hat, war mein Impulsivität und mein Verhalten in Konfliktsituationen. Ich fragte mich warum? Ist es mein südländisches Aussehen gewesen und man geht von dem aggressiven Stereotypen aus? Als ich den Raum verlassen hatte, wusste ich auf jeden Fall, dass eine Zusammenarbeit mit diesem Menschen meinerseits nicht möglich ist. Zu kritisch, zu unfreundlich, zu voreingenommen und herablassend war mir sein Auftreten. Deshalb schrieb ich dem HR und der Bereichsleitung noch am gleichen Tag, dass ich kein Interesse an einer künftigen Zusammenarbeit habe.
Ein paar Hinweise noch mal an EWR: Wenn Ihr schon jemanden 120 km hinfahren lasst und 120 km zurück und ganz klar erwähnt, dass ihr die Fahrtkosten nicht übernimmt, dann solltet ihr zumindest erwähnen, dass ein neuer Abteilungsleiter meine direkte Führungskraft ist. Dies wurde weder im ersten Gespräch noch im weiteren E-Mail-Verlauf ein einziges Mal erwähnt. Ich empfinde das als ungerecht und wenn ich gewusst hätte, dass ich auf diesen Menschen treffe, dann hätte ich bereits nach dem Online-Kennenlernen, mir das zweite Gespräch erspart und wäre somit nicht auf den Kosten sitzen geblieben. Ich wünsche mir von euch mehr Fairness und mehr Professionalität, was die Abteilungsleitung betrifft. Das war mein letzte Bewerbung an euch.
Deutlich schnellerer Prozess erforderlich. 3 Monate bis zu einer aussagekräftigen Rückmeldung sind einfach zu lange.
Absage erhalten mit der Begründung, dass man mit anderen Kandidaten weitermachen möchten. Die Stelle ist aber seit 6 immer noch offen.
Lügerei hat eine Adresse und die ist EWR. Nie wieder!
Ich habe mich sehr gut betreut und abgeholt gefühlt von Seiten des HR. Im Vorstellungsgespräch war ich allerdings nicht von allen Fragen so begeistert, hier war die ein oder andere Frage ein wenig willkürlich und aus meiner Sicht von oben herab. Ob z.B. spontanes Kopfrechnen bei Fachkräften mit akademischer Ausbildung und zusätzlicher Berufserfahrung noch zeitgemäß ist, zumal es überhaupt nichts mit dem Job zu tun hat, wage ich zu bezweifeln. Auch wenn die Aufgabe nicht schwer war aber ein kleiner Beigeschmack hinsichtlich der Kultur blieb damit trotzdem. Ich hatte mich auch nicht um einen Ausbildungsplatz beworben. Ansonsten war aber auch alles in Ordnung und fair.
So verdient kununu Geld.