85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top
Schon sehr gute Ansätze was das Umweltbewusstsein angeht, aber da ist noch etwas Luft nach oben.
Tolle Kollegen die sich gegenseitig unterstützen, falls notwendig.
Abteilungsintern läuft die Kommunikation reibungslos.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, auch wenn es mal stressig wird.
Ich bin sehr zufrieden, aber wie in jeder Firma, gibt es Menschen, die sich über vieles Aufregen.
Unser Team ist wirklich super! Wir können miteinander lachen und halten zusammen. Jeder gönnt dem anderen, wenn er sich weiter entwickeln kann. Wir helfen uns jederzeit gegenseitig.
Mit meiner Führungskraft kann ich offen über Probleme sprechen.
Kostenfreie Parkplätze vor der Tür sind vorhanden. Kaffee und Wasser sind ebenfalls kostenfrei. Die Büros sind hell und können jederzeit durch gelüftet werden. Die Arbeitsplätze werden auf die Höhe der Mitarbeiter angepasst.
Manchmal rutschen Informationen vorbei, hier würde ich den Vorgesetzten aber keine Schuld geben.
Ich würde behaupten, dass hier keine Unterschiede gemacht werden.
Sehr vielseitige Aufgaben und immer etwas zu tun.
Der Arbeitsplatz bot eine gewisse Stabilität sowie ein grundsätzlich solides Gehaltsniveau. Der Kollegenzusammenhalt auf operativer Ebene war überwiegend positiv, da viele Mitarbeitende versuchten, trotz der bestehenden Strukturen professionell zusammenzuarbeiten und gegenseitig Defizite im System aufzufangen. Zudem ist das Umwelt- und Nachhaltigkeitsthema nach außen sichtbar verankert.
Aus meiner Sicht überwiegen klar die negativen Aspekte. Besonders problematisch empfand ich die machtgetriebene Führungskultur, die starken Hierarchien und die interne Politik, die dazu führte, dass fachlich fundierte Arbeit keine Wertschätzung erfuhr. Hinzu kam die intransparente Kommunikation und viele selbst geschaffene, sinnlose Projekte ohne Ergebnis. Auch in Bezug auf die Gleichberechtigung (v. a. bei der Widereingliederung nach der Elternzeit) sowie bei den teils willkürlich empfundenen Gehaltsentscheidungen weist das Unternehmen aus meiner Sicht starke Defizite auf.
- Weniger Machtpolitik, mehr fachliche Führung
- Abbau überholter Hierarchien
- Ehrliche, transparente Kommunikation
- Reduktion zielloser Prestigeprojekte
- Verlässliche Wiedereingliederung nach Elternzeiten
- Weniger Slogans, mehr Selbstreflexion
Die Unternehmenskultur empfand ich als selbstbezogen, kritikresistent und realitätsfern. Der Slogan „Wir sind EWR“ passte erstaunlich gut, allerdings eher als Symbol einer geschlossenen Welt mit deutlich verzerrter Selbstwahrnehmung. Konformität zählte mehr als Haltung oder Kompetenz.
Die Arbeitsatmosphäre war nach meinem Eindruck geprägt von Kontrolle, Misstrauen und starrem Hierarchiedenken. Vertrauen galt offenbar als Risiko, nicht als Grundlage der Zusammenarbeit. Moderne Arbeitskultur wurde eher behauptet als gelebt.
Stark abhängig von Abteilung und Führungskraft. Strukturell wurde sie aus meiner Sicht weder aktiv unterstützt noch konsequent gefördert.
Nach außen zeigt das Unternehmen Engagement. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass soziale Themen deutlich weniger Priorität haben als Image und Außendarstellung.
Karrierewege wirkten weniger leistungs- oder kompetenzmotiviert als abhängig von Loyalität, Anpassung und Nähe zur Führung. Fachliche Entwicklung spielte dabei eine Nebenrolle.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war vergleichsweise gut. Viele versuchten, strukturelle Defizite durch persönliches Engagement auszugleichen. Leider meist vergeblich gegen Hierarchien und Ego-Politik.
Der größte Schwachpunkt. Aus meiner Sicht ging es der Führungsebene weniger um fachlich fundierte Entscheidungen als um Machtspielchen, Zuständigkeiten und Selbstdarstellung. Sachargumente hatten oft das Nachsehen gegenüber interner Politik. Wertschätzung war selten, Kritik unerwünscht.
Kommunikation erfolgte überwiegend top-down, selektiv und spät. Transparenz wurde propagiert, aber kaum praktiziert. Offene Diskussionen waren formal möglich, faktisch jedoch nicht erwünscht.
Das Grundgehalt war solide, Gehaltsentscheidungen erschienen jedoch teilweise willkürlich und kaum nachvollziehbar. Eine klare, transparente Leistungslogik konnte ich nicht erkennen.
Auch hier habe ich deutliche Defizite wahrgenommen. Insbesondere die Wiedereingliederung nach der Elternzeit erschien schlecht organisiert und wenig wertschätzend. Rückkehrende Mitarbeitende wirkten aus meiner Sicht eher als Belastung denn als selbstverständlicher Teil des Teams.
Fachlich interessante Aufgaben wurden regelmäßig durch selbst geschaffene, aus meiner Sicht weitgehend sinnlose Projekte blockiert. Diese wirkten wie interne Beschäftigungs- oder Profilierungsmaßnahmen: schlecht definiert, endlos diskutiert und fast nie ergebnisorientiert. Effizienz spielte dabei offenbar eine untergeordnete Rolle.
den Feierabend
-Interner Götterkomplex. Das ist ein Stadtwerk in Worms und nicht das Silikon Valley. Fremdscham des Grauens bei der Außendarstellung.
-Absurde Datenkomplexität die abteilungsübergreifend nicht umgesetzt wird.
-Man verschachtelt sich in unnötigen Projekten.
-Der Umgang mit wohlverdienten Kollegen, die der Führungskraft nicht passen.
Gefühlt kann die Hälfte der Belegschaft rausgeschmissen werden, der Laden würde vermutlich immer noch so laufen wie er es tut.
schlecht. Immer wieder erlebt wie Teams sich nicht leiden und passiv aggressiv kommuniziert wird, vor allem aber abteilungsübergreifend. Schuld wird von Abteilung zu Abteilung geschoben wenn gewünschte Ziele nicht erreicht werden. Keiner will dafür gerade stehen. Es wird sich in Projekten verzettelt oder Projekte ins Leben gerufen die zu nichts führen.
Image beim Kunden ist eine Katastrophe. Das merkt man auch wenn man nicht direkt mit Kunden zu tun hat. Hohe Preise im Vergleich zur Konkurrenz und dazu eine schlechte Betreuung, naja da braucht man sich nicht wundern wenn Kunden abwandern. Würden mehr Kunden wissen wie einfach man einen Energievertrag zu einem Anbieter verlagern kann, könnte man den Laden dicht machen.
Image bei den Mitarbeitern ist fern jeglicher Realität, ebenso beim Vorstand. Teilweise abgehoben und arrogant. Dabei wäre Demut angebracht.
okay
Wird nicht nach Kompetenzen vergeben, sondern nach eigenem Gusto. Menschlich teilweise sehr schwierige Charaktere, Aufstieg wird nach Wohlgefallen der Nase vergeben.
solide
gut
Zuerst dachte ich es wäre gut. Aber es bilden sich in jeder Abteilung Grüppchen. Da sollte man ganz vorsichtig sein.
normal
Ziele des Vorstands sind meist utopisch gewählt. Die Zahlen werden aus Gründen einfach auf glatte Zahlen gesetzt. Realistische Näherungswerte scheinen eine Fehlanzeige. Allgemein habe ich das Gefühl, einige Führungskräfte verfügen nicht über den Skill der Menschenführung, um der Position wirklich gerecht zu werden. Ganz zu schweigen davon, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, die nicht in der Gunst des Vorgesetzten stehen, auch in Form von Überwachung.
Das erwartbare Minimum. Schreibtisch mit Laptop und Bildschirmen. Allerdings zu wenig Platz, ständig wird irgendwer oder irgendeine Abteilung umgezogen.
Im Intranet wird viel kommuniziert, das meiste ist Selbstbeweihräucherung. Wichtige oder neue Anpassungen sollten zudem per Mail kommuniziert werden, da teilweise die Postings inflationär genutzt werden und komplett unter gehen. Die wirklich wichtigen Dinge über Personalveränderung werden eben genau nicht kommuniziert.
okay
Die starke Work-Life-Balance, den tollen Zusammenhalt in der Abteilung, die umfangreichen Sozialleistungen sowie die vielen Angebote zu Gesundheitsförderung. Außerdem gibt es spannende Aufgaben, interne Entwicklungsmöglichkeiten und eine Unternehmenskultur, die Umwelt- und Sozialbewusstsein ernst nimmt.
Mehr Transparenz bei internen Prozessen und Entscheidungen, eine bessere abteilungsübergreifende Kommunikation sowie der Ausbau ergonomischer Arbeitsplätze würden die Zusammenarbeit und das Arbeitsumfeld weiter verbessern.
Tolles Team!
Das Unternehmensimage war zuletzt herausfordernd, doch durch gezielte Maßnahmen wie den Ausbau des Kundenservice geht es klar bergauf.
Sehr ausgewogene Work-Life-Balance: Neben einem fairen Arbeitspensum gibt es Gesundheitsprogramme, Wellpass, Massagen und Teamevents nach der Arbeit.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr gut. Mit Eigeninitiative und Einsatz kann man sich intern in viele Richtungen weiterentwickeln.
Die Gehaltsstruktur ist fair und die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich. Hier wird viel für die Mitarbeitenden getan.
Das Unternehmen achtet stark auf ökologische und soziale Aspekte. Es gibt Initiativen für nachhaltige Produkte und Anreize für Mitarbeitende, um eigene umweltfreundliche Lösungen umzusetzen.
Sehr guter Teamgeist – die Mehrheit arbeitet Hand in Hand. Einzelne Differenzen sind normal.
Ältere Kolleginnen und Kollegen genießen hohes Ansehen. Ihre Erfahrung wird als wertvolle Ressource für die Weiterentwicklung genutzt.
Die Arbeitsbedingungen sind komfortabel und gut organisiert. Einziger Verbesserungspunkt: höhenverstellbare Schreibtische.
Innerhalb des Teams läuft die Kommunikation gut. Zwischen den Abteilungen besteht allerdings noch Luft nach oben, um den Informationsfluss zu verbessern.
Gleichberechtigung wird hier gelebt – Männer und Frauen haben die gleichen Möglichkeiten und werden fair behandelt.
Das Unternehmen unterstützt interne Wechsel und Entwicklung, wenn die aktuelle Stelle nicht den Erwartungen entspricht.
Toller Kollegenzusammenhalt, Tolle Führungskräfte
mehr Kommunikation mit anderen Abteilungen damit die Prozesse besser und flüssiger laufen.
Das auf die Mitarbeiter sehr viel acht gegeben wird. Wir haben viele man ist mit seinem direkten Vorgesetzten perdu.
Einfach top
Das Willkommen für neue Kollegen hilft gut beim Ankommen. Jeder findet Hilfe und Rat.
Wechselt die Führungsebene aus.
Furchtbar. Personalleiter mobbt sein Team und lässt Mitarbeiter aus eigenen Interessen umsetzen oder kündigen. Hier gibt es unzählige Gerichtstermine. Ständige Überwachung, Mobbing und Indoktrination des gesamten Personalteams. Es werden falsche Versprechungen gemacht, die nichts mit dem Arbeitsalltag gemeinsam haben. Machtdemonstration und Anstiftung von moralisch verwerflichen Aktionen. Wer nicht mitspielt wird geächtet. Leider werden auch Hilferufe nach Oben ignoriert. Gruss aus der Chefetage die das Zepter in der Hand hält. Der Betriebsrat hat nichts zu melden und wird inoffiziell von der Personalleitung geführt. Schade...
Das einzig gute
Ist gleich Null, da jeder Angst um sein eigenes Ich bzw. seine Position hat.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Schlimm, siehe oben
Chef spricht, der Rest hat zuzuhören.
Immer der Nase nach
Gibt es eigentlich, aber leider darf man nicht selbständig denken. Ausführen ist die Devise.
Sehr liebe Kollegen, mit offenen Armen empfangen von allen.
Durch die Gleitzeit Möglichkeiten super zu vereinbaren mit dem Privatleben und sehr flexibel
Sehr gute Stimmung im Team.
Bis jetzt keine Einwände
Sehr gute Arbeitsplätze, die individuell auf die persönlichen Wünsche angepasst werden und alle Arbeitsschutzrichtlinien beachten.
Transparente Kommunikation auch bereits am Anfang wenn man neu im Team ist.
So verdient kununu Geld.