77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er ein Soziales Gewissen hat und man sich auf Ihn verlassen kann.
Das er in Weidenbach liegt.
Neue Mitarbeiter schneller ran führen. Dann können diese schneller entlasten und vergrößern durch ihre Erfahrung schneller den Marktanteil von APROVIS.
Auf jeden Fall.
In der Branche ist der Ruf ausgezeichnet.
Wenn Du Gas geben willst, dann kannst Du das tun (von nichts wird man bei Siemens auch kein ATler), aber wenn Dein Fokus nicht Arbeit ist oder Deine Lebenssituation sich ändert, wird toll rücksicht genommen. Aber hier gilt: erst einmal zeigen was man kann.
Schulung intern wie extern werden zahlreich angeboten. Eigene Anregungen können sogar angenommen werden, wenn Sie gut begründbar sind.
Ja. hier reizt das Unternehmen die Mitarbeiter nicht mit hohen Zahlungen von Anfang an, aber mit einer guten Arbeit stehen einem die Wege offen, sein Gehalt dementsprechend auch anzupassen. Aber ein bisschen mehr wäre immer nett, deswegen ein Stern Abzug :-)
Vielleicht wäre ein Biomethan Auto in der Fahrzeugflotte noch das I-Tüpfelchen.
Mittlerweile sind einige Kollegen 45+, wenn auch zugegebener Maße 3/4 zusammen mit APROVIS älter geworden. Diese sind ein fester Bestandteil des Unternehmens und keiner Denkt im Traum daran, sich von diesen zu trennen.
Klar läuft nicht immer alles 100%, aber auch die Vorgesetzten sind Menschen und es kann unter 4-6 Augen alles angesprochen werden.
Es gibt Teambüros. Klar sind einzel Büros leiser, jedoch schätze ich den Austausch mit den anderen und möchte nicht abgeschlossen, leise vor mich hin arbeiten.
Team intern, sowie APROVIS übergreifens.
Hier entscheidet die eigene Leistung.
Mehr neue Herausforderungen geht fast nicht :-)
Schönes Büro
Gleitzeit. Höhere Gehalt. Keine unsicheren Gratifikationen
Schöner Schein und nichts dahinter.
Nach aussen hin gutes Image
Keine Gleizeit
Personen werden nach Belieben hin und her geschoben ohne Absprachen und Vorankündigung
Absolut unterirdisch auch für den ländlichen Raum mit dem immer argumentiert wird.
Unterschiedlich. Bei echten Herausforderungen steht der Vorgesetzte nicht hinter einem.
Schönes Büro
Auf die Dauer wird es langweilig.
Flexiblität. Das die Firma top Produkte hat. Das macht es dem Vetrieb einfach. Dadurch hat man stänidig Erfolgesmomente.
Teilweise die Art - und Weise, wie vom Management kommuniert wird. Die Regelmäßigkeit ist top.
Für mich passt alles.
Es gibt Großraumbüros, was für eine angenehme offene Arbeitsatmosphäre schafft.
Bei den Kunden hervorragend. APROVIS ist Marktführer bei verschiedenen Produkten.
APROVIS is an sich eine Vertriebsorganisation, wo der Kunde im Mittelpunkt steht. In der Region hat APROVIS ebenfalls ein sehr positives Image
Es gibt Kern-Arbeitszeiten. Ansonsten wird in unserem Team die Arbeitszeit und freien Tage sehr flexibel gehandhabt. Insbesonder für Familien ist die diese Flexibilität sehr wichtig. Home-office ist ebenfalls in Absprache möglich.
APROVIS ist noch eine kleine wachsende Firma mit vielen Jungen MA und vor allem flachen Hierachien (GF- Teamleiter - Mitarbeiter). Da die Teamleiterstellen durch ebenfalls relativ junge Teamleiter besetzt sind, sind aktuell die Karrierechancen überschaubar.
APROVIS macht gerade die Entwicklung von "Familienunternehmen" zum Mittelständler durch. Hier im ländlichen Raum mit vielen jungen Mitarbeitern ist das Gehalt nicht vergleichbar mit dem in Großstädten oder bei Firmen, die nach Tarifvertrag zahlen.
Als Unternehmen im Bereich Kraftwärmekopplung mit Gasmotoren ist das Umwelt-/Sozialbewusstsein teil der Unternehmensphilosopie.
Zudem gibt es Angebote z.B. wie Fahräder zu sponsoren.
In meinem Team super! In andern Teams denke ich auch, wobei man natürlich nicht alles mit bekommt.
Grundsätzlich gibt es sehr viele junge MA. Durchschnitt ca. Mitte 30.
Die Älteren werden aufgrund Ihrer Erfahrung geschätzt. Ehemalige MA (Rente oder auch Firmenwechsel) sind auf das Sommerfest eingeladen.
Super. Wie schon geschrieben, steht die Flexibilität im Vordergrund (wenn die Leistung passt).
Top! Moderne Technik. Kompetente Kollegen.
Es gibt wöchentliche Team-meetings, in regelmäßigen Abständen Mitarbeiterinformationsveranstaltungen durch die Geschäftsführung und je nach Anlass Infos durch die GF oder Personalabteilung
Ich denke, die ist grundsätzlich gegeben. Wobei es sehr wenige Frauen in Führungspositionen gibt. Das kann an der ländlichen Region als auch am Unternehmensbereich Maschienen- und Anlagenbau liegen.
Klar, im Vertrieb ist es immer spannend. Viele Projekte unterschiedlichster Art. Das Produktportfolio von APROVIS wird immer weiter gefasst und somit lernt man immer wieder was dazu und entwickelt sich weiter.
Lockeres, kollegiales Klima, je nach Abteilung super Kollegen die zu Freunden werden.
Fehlende Zeiterfassung lässt kein transparentes Abfeiern von Überstunden zu. Sich ständig wiederholende Parolen und Sprüche bei Mitarbeiterversammlungen sind eher verschreckend als motivierend.
Bezahlung ohne Gratifikationen, die auf erwarteten Geschäftszahlen der Geschäftsführung beruhen, eher schlecht - mit Gratifikationen Durchschnitt.
Es sollte sich darauf konzentriert werden, dass mehr auf die Rahmenbedingungen geachtet wird (Gehalt, Zeiterfassung), anstatt ständig irgendwelche neue Mitarbeiterevents zu fahren.
Angenehmes Arbeitsklima. Die meisten Führungskräfte und die Geschäftsführung sind offen und haben stets ein offenes Ohr.
Je nach Position aber oft durch hohes Arbeitspensum ohne adäquaten Ausgleich geprägt.
In der Branche gut. APROVIS ist zwar mit einer gewissen Arroganz unterwegs und versteht sich selbst als Bester. Manch peinlicher Fehler oder ebenso gutes Produkt der Mitbewerber lässt dies aber teils schwer verargumentieren. Dennoch hat man in der BHKW Branche einen gewissen Namen und eine gute Gesamtproduktpalette.
Wie bereits erwähnt, teils zahlreiche unbezahlte Überstunden, je nach Position. Hier ist man einfach für sich selbst verantwortlich. Durch zahlreiche „Gutsis“ wird versucht dies auszugleichen. Mitarbeiterevents zu verschiedensten Anlässen, Verköstigung bei Samstagsarbeit etc....
Das was wirklich zählt, die Stunden einfach zu erfassen wird bis dato vernachlässigt.
Weiterbildung wird angeboten und auch gerne gewährt. Karriere eher nicht möglich außer man wird nach 5-10 Jahren mal Teamleiter.
Gehalt ist für die Gegend nicht schlecht, aber auch nicht vergleichbar mit den dort spärlich vorhandenen Arbeitgeber aus der Industrie. Gerade als Ingenieur schwach. Wie vielfach erwähnt werden junge, formbare MA eingestellt.
Kollegen sind meist immer offen und hilfsbereit.
Kommt stark auf den jeweiligen Teamleiter an - Bandbreite von top bis eher nicht so vertreten.
Sehr gut ausgestattete Büros und Arbeitsplätze sowie stets top gepflegter Aussenbereich durch ein gefühlt halbes Dutzend an Hausmeistern. Standort im eher strukturschwachem Westmittelfranken.
Lieblingen wird manche Bequemlichkeit wie Sonderurlaub, Homeoffice o.ä. eher gewährt. Hier gibt es keine Konstanz oder einheitliche Regelung. Dies führte bereits oft zu großer Unzufriedenheit bei manchen Mitarbeitern.
Routine kehrt nach ca. 2 Jahre ein und der, mit einer Art Akkord daherkommende, Alltag holt einen ein.
Umgang miteinander. Soziale Leistungen. Kollegen Zusammenhalt. Unternehmungen mit Kollegen. Werden gefördert.
Passt du nicht zur Führungskraft, tust du dir schwer.
Führungskräfte führen. Wer führt, muss die Zeit dafür haben und auch nutzen.
Gute Atmosphäre unter den Kollegen
Das Gewohnheitstier Mensch gewöhnt sich gerne an das was er hat und vergisst dass dabei
Wer zum Aufgabenbereich was tun möchte und sehr sehr engagiert ist, der kommt weiter. Sonst schaut man schnell mit dem Ofenrohr ins Gebirge.
Gute Sozialleistungen. Der Rest ist eher träge.
Steht beim Gesellschafter ganz oben.
Je nach Team und Aufgabengebiet gut oder sehr gut.
Abhängig von der Abteilung und vom Verhältnis zum Vorgesetzten.
Top modern eingerichtet. Viele Freiheiten diese zu nutzen.
Viele strategische Themen werden bearbeitet. Die aktuell interessanten Themen dadurch verschleiert oder undurchsichtig dargestellt.
Naja
Gebäudeausstattung
Kommunikationswege, Umgang mit Mitarbeitern
Führungskräfte entlasten, marktübliches Lohn- und Arbeitszeitmodell einführen(Industrieunternehmen)
Unter den Kollegen sehr gut, mit den Vorgesetzten eher zweifelhaft.
Aus Kundensicht sehr gut, aus Arbeitnehmersicht in den letzten Jahren deutlich verloren.
Diese beschränkt sich auf Themen wie Kickern etc. während der Mittagspause, selbst hier ist ein absolutes Zeitfenster einzuhalten. An Freizeitausgleich bei geleisteten Überstunden und flexible Arbeitszeiten ist erst gar nicht zu denken. Ebenso wenig an Homeoffice bei schwierigen privaten Situationen.
Aufstiegsmöglichkeiten, Veränderungsmöglichkeiten und Weiterbildungen werden nur gewährt wenn es eine Lücke im Unternehmen gibt, Mitarbeiterwünsche werden kaum berücksichtigt.
Im Vergleich mit Industrieunternehmen in der Region (von Gun nach An) unterdurchschnittlich.
Durchschnittlich
Zum Teil sehr gut. Team- und Funktionsabhängig
Erfahrung der kaum vorhandenen älteren Personen wird kaum geschätzt.
Teamleiter sind überfordert da sie zu viele Aufgaben besitzen, dadurch kommt jede dieser Aufgaben selbst zu kurz. Themen eines Teamleiters: Personalverantwortung und -führung für 12 - 20 Mitarbeiter, Vertriebsleiter für das jeweilige Team, verantwortlich für die Team- und Unternehmensstrategie, Projektverantwortlicher bei komplexen Projekten, eigenes Vertriebsgebiet bzw. eigene Kunden, Verantwortlich für die Auftragslogistik und vieles mehr...
Arbeitszeitregelung fragwürdig für die heutige Zeit.
Großraumbüros mit enormen Lärmpegel.
Büroausstattung sehr gut.
Entscheidungen welche Mitarbeiter direkt betreffen werden erst bei der Umsetzung bekannt gegeben. Mitarbeiter werden in die Entscheidungsprozesse nicht einbezogen. Die Kommunikation unter den Mitarbeitern fubktioniert Teamintern zum Teil ganz gut.
Im Führungskreis(ca. 12 Personen) eine Frau und zwei Personen ohne akademischen Titel.
Je nach Abteilung beschäftigt man sich jahrelang nur mit Wärmetauschern.
Sehr gut finde ich, dass langfristig gedacht und geplant wird.
Das Unternehmen wird erfolgreich geführt und versucht die Mitarbeiter so gut wie möglich mitzunehmen.
Daraus entsteht eine hohe Arbeitsplatzsicherheit.
Rückmeldungen von den Mitarbeitern an der Basis mit berücksichtigen und mit einbeziehen.
Guten Arbeitsklima, Unternehmen arbeitet sehr erfolgreich, das macht das Arbeiten entspannt
sehr gut. Hohe Flexibilität, was Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, Elternzeiten, Sabbaticals angeht. Vorteil eines kleineren Unternehmens.
APROVIS wächst und versucht Führungskräfte aus den eigenen Reihen zu fördern.
Weiterbildung ist ein großes Thema, der Mehrwert der Mitarbeiter steckt in deren Köpfen.
Für ein Unternehmen in der Größe mit den Standort sehr gut.
Arbeiten in der Energiebranche, deshalb ist das Umweltbewusstsein sehr hoch. Es ist oft der Entscheidungsgrund, warum sich Mitarbeiter für APROVIS entschieden haben.
Kollegenzusammenhalt ist super, Kollegen helfen sich untereinander, geben ihr Wissen weiter und unterstützen sich gegenseitig.
In Summe eine sehr junge Belegschaft. Ältere Kollegen erfahren eine hohe Wertschätzung aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens.
Junge Führungsmannschaft, die sehr nahbar führen und offen sind für die Rückmeldungen sowohl positiv als negativ von den Mitarbeitern.
Arbeitsbedingungen sind bestens. Super ausgestattete Arbeitsplätze, sowohl ergonomisch als auch von dem technischen Gesichtspunkt.
Kommunikation ist gut, es wird viel besprochen, jeder Mitarbeiter hat eine hohe Eigenverantwortung, das ist gut, aber klare Vorgaben wären manchmal hilfreich
Frauen werden nicht benachteiligt, bekommen die gleichen Aufstiegschancen wie ihre Kollegen. Mit den Frauen in Elternzeit hält das Unternehmen aktiv Kontakt und freut sich auf die Rückkehr
Wenn Mitarbeiter wollen und sich engagiert zeigen und wollen, werden sie mit sehr interessanten Aufgaben betraut. Genauso ist es umgekehrt in Ordnung. Das ein Unternehmen funktioniert, braucht es eine gute Bandbreite an Mitarbeitern
Gutes Betriebsklima und junge Kollegen, moderne Büros
Nur eine Aufstiegsmöglichkeit im Vertrieb und auf diese kann man sehr, sehr lange warten.
Gehaltsstruktur für den Vertrieb überdenken
Betriebsklima ist gut, es wird versucht alles transparent zu halten, die Mitarbeiter können gerne Ideen einbringen
Marktführer in Deutschland was das Kernprodukt angeht, gute Adresse in der Gegend
Es gibt Vertrauensarbeitszeit. Jedoch herrscht schon ein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten. Mit Urlaubsanträgen hatte ich persönlich nie Probleme. Allgemein hat sich die Situation mit der Arbeitszeit in den letzten 2 Jahren verbessert. Viele achten mehr auf ihre Arbeitszeit und bleiben nicht mehr so lange im Büro.
Schwer einzuschätzen. Es gibt nur eine Ebene für den Aufstieg - Teamleiter. Ob man einen Teamleiter verdrängen kann, ist sehr zweifelhaft. Ein Aufstieg ist nur mit einer weiteren Vergrößerung des Unternehmens möglich. Weiterbildung wird gefördert: man kann mit dem Teamleiter über alles sprechen. Auch externe Kurse werden gerne übernommen.
Gehalt ist für den Vertriebsingenieur klar unterdurchschnitlich. Es gibt keine Provisionen. Jährlich gibt es zwar 1-2 Gratifikationen in Höhe vom Monatsgehalt. Die Entwicklung über die Jahre geht eher Richtung 1,X Gratifikation. Betrachtet man die Arbeitsstelle als Sachbearbeiter mit Ingenieurstudium ist das Gehalt unter Berücksichtigung der ländlichen Gegend durchschnittlich.
Öko-Strom, moderne Heiztechnik, Unterstützung vieler lokalen Vereine
Kollegenzusammenhalt im eigenen Team ist gut.
Es gibt zwar nicht viele ältere Kollegen. Die meisten sind mit APROVIS älter geworden. Durchschnittsalter ist ca. bei 33 Jahren.
Freundlicher Umgang
Helle klimatisierten Großraumbüros, moderne Büroausstatung, Computer könnten etwas schneller sein, gute Telefonanlage, Drucker und EDV allgemein. In großen Büros kann es schon mal laut werden, wenn viele telefonieren
Es wird viel kommuniziert. Viele Meetings in unterschiedlichen Kreisen.
Es findet keine Benachteiligungen statt. Auch Frauen haben eine Möglichkeit zum Teamleiter zu werden.
Nach ca. 2 Jahren wird es eintönig. Selbstständiges Arbeiten wird gefordert und gefördert
Das Miteinander der Arbeitskollegen.
Viel fordern, wenig ausgleichen. Es werden bewusst Berufsanfänger eingestellt, da diese ehrgeizig, günstig und formbar sind.
Konzept der Mitarbeiterführung überdenken!
Der ständige Leistungsdruck ist allgegenwärtig. Einige Leute sind merklich überfordert, andere werden mürbe gemacht.
Image war schon mal besser. Das Arbeitsklima hat sich bereits merklich abgekühlt.
Überstunden sind der Regelfall. Freizeitausgleich nicht möglich, da keine Zeiterfassung.
Weiterbildung, eigentlich kaum möglich.
Vorrausgesetzt es ist genug Freizeit vorhanden, sind Kollegen auch für private Unternehmenungen offen.
Lieblinge werden bevorzugt. Andere können Leistung noch und nöcher und schauen trotzdem in die Röhre.
Auf gute Ausstattung der Arbeitsplätze wird wert gelegt.
Gehalt im unteren Mittelfeld. Als Berufsanfänger ausreichend. Für die geforderte Arbeitsleistung definitv zu wenig.
Lieblinge und Ja-Sager werden klar bevorzugt.
Die Arbeit an sich ist nur am Anfang interessant. Nach der Einarbeitung, sehr eintönig. Augenmerk hierbei Umsatz Umsatz Umsatz, Deckungsbeitrag, Deckungsbeitrag Deckungsbeitrag. Wie ist egal..
Wohnplatznähe
Parkplatz vorm Büro
keine Rückssicht auf Kollegen und deren Probleme
ein "NEIN" wird nicht gehört und verstanden
nicht alle sind gleich, einige sind gleicher
So verdient kununu Geld.