Für viele ein Sprungbrett, aber für wenige eine Heimat
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Spannende Technologien und interessante Projekte
-Internationales Arbeitsumfeld
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Keine technische Karriereentwicklung
-Karriere basiert auf Netzwerken statt Leistung
-Informationsflut statt Effizienz
Verbesserungsvorschläge
-Reduzierung unnötiger interner Kommunikation
-Konsolidierung der genutzten Software und Vereinfachung der Prozesse
-Fokus auf Kompetenz statt politischem Geschick bei Beförderungen
Arbeitsatmosphäre
Alle 12 bis 14 Monate gibt es eine Kündigungswelle, die unter den Mitarbeitenden Stress und Unsicherheit verbreitet. In den Monaten dazwischen wird dann wieder eingestellt. Dieses ständige Auf und Ab hat die Stimmung im Unternehmen massiv verschlechtert.
Work-Life-Balance
Man hat, wenn Flaute ist, viele Freiheiten. Aber es wird in Stressigen Zeiten auch erwartet, das man sein Privatleben einstellt. Das ist aber sicher in anderen Abteilungen anders.
Kollegenzusammenhalt
In den unteren Ebenen gut, in oberen schwierig. Wer es bis hier hin geschafft hat ist entweder ein auf sich zentrierter Mensch oder es geworden.
Vorgesetztenverhalten
Man muss halt fachlich aber auch persönlich geeignet sein. Sind nicht alle.
Kommunikation
Dinge, die die Zukunft der Firma angehen erfährt man immer nur kurzfristig (kleiner 24h im Vorraus) oder im Nachhinein. In Amerikanischen Teil ist das extrem schlimm. Ich habe er mehrfach selber erlebt, das Mitarbeiter von der eignen Kündigung nur 20-40 Minuten im Vorraus erfahren haben. Kommen aus der Mittagspause und sollen innerhalb der nächsten 40 Minuten ihre Sachen packen und das Gebäude verlassen. Auch am 22. Dezember; Menschen zählen hier nichts.
Interessante Aufgaben
Als es noch ein Business gab, autonom zu fahren, waren die Projekte interessanter - uninteressant sind sie aber auch jetzt nicht.