92 von 234 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität, Bezahlung (überwiegend) und auch Karrierechancen.
Die Kritik ist in den entsprechenden Punkten bereits erwähnt.
Nicht unnötig überbezahlte Manager einstellen, die absolute Nullnummern sind und entkoppelt der Realität leben. Diese sollte man lieber durch zusätzliche Kapazitäten auf der Arbeitsebene ersetzen um somit diese zu entlasten und sie vor psychischen Schäden (Burnouts) zu wahren.
Bei Aptiv sind die Kollegen fantastisch und der Zusammenhalt ist sehr gut. Es kommt natürlich auch darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. In meiner Vertriebsabteilung war es immer sehr harmonisch und das Team war fantastisch.
Verkauft sich als Technologie Innovator und Vorreiter. Aber im Hintergrund wird viel Schmutz und den Teppich gekehrt und gleichzeitig mit Steinen auf Steinen geklopft.
Insofern man einen Stempelvertrag hat (z.B. in Neumarkt) alles gut. Vertrauensarbeitszeit geht 100% zu Gunsten von Aptiv. Es werden regelmäßig Überstunden geschoben, die insbesondere im Vertrieb kein Ende haben. Das nicht Vorhandensein von Methoden/Prozesse/Tools resultiert in extremen manuellen Zeitaufwänden. 200 Überstunden sind keine Seltenheit bei Kollegen aus dem Vertrieb. Sind bereits abgegolten mit dem Vertrag.
Gute Möglichkeiten, die aber nicht jedem gewährt werden. Man muss unternehmenspolitische Spielchen mitspielen, damit man die Chance hat, nach oben zu kommen und entsprechend einigen bestimmten Leuten geläufig sein.
Gehalt ist wirklich top. Muss man sich aber auch hart aushandeln. Tendenziell arbeitet man bei Aptiv nur wegen dem Gehalt. Das merkt man auch bei den meisten Menschen. Leider werden versprochene Erhöhungen nie eingehalten und man den besten Verhandlungshebel hat, wenn man kurz davor ist, das Unternehmen zu verlassen.
Viele Konzepte, Greenwashing und wenig Handlung. Es gibt Manager die wöchentlich für irgendwelche unnötigen Veranstaltungen um die Welt fliegen.
Wirklich wirklich super.
Sehr gut würde ich sagen. Diese werden respektiert und gut integriert.
Kommt auf die einzelne Personen an. Aber die Manager sind nur an der Arbeitskraft interessiert und weniger am Wohlbefinden. Insbesondere das hohe Management scheint komplett losgelöst von der Realität Entscheidungen treffen zu wollen, die absolut irrsinnig erscheinen. Man kümmert sich wenig bis gar nicht um seine Mitarbeiter, bis sie dann kündigen. Dann scheint es wohl Redebedarf zu geben.
Insgesamt gute Aufstiegschancen, wenn man möchte und sich auf die teils irrsinnigen Arbeitspensum einlässt. Burn-Outs sind keine Seltenheit durch internem Chaos und Kundendruck, wo man kaum eine Chance hat entgegenzuhalten, das man durch seine eigene interne Organisation gebeutelt ist. Grundsätzlich würde ich die Arbeitsbelastung tendenziell eher zu schlecht einordnen. Man ist letztendlich nur ein Headcount und verursacht Kosten.
Die Kommunikation zwischen Kollegen super. Zwischen Management und Arbeitsebene eher dürftig
Definitiv.
Tagesgeschäft absolut uninteressant. Die spannenden Themen sind Neugeschäftakquise und Innovationsthemen. Leider auf der normalen Arbeitsebene seltener vorhanden. Man kümmert um die Excel-Tapeten und die Systembefriedung von ineffizienten und redundanten Informationsständen.
Eigentlich nichts mehr
Sozialkompetenz, verhalten über altgedienten Mitarbeitern.
Back to the Roots
Gute Entwicklungsmöglichkeiten durch Coaching und Mentoring.
Viel Eigenverantwortung, um zu lernen.
Positive Fehlerkultur.
Kommunikation - Permanente Kommunikation, dass für Weiterbildungsmaßnahmen sei kein Geld da. Man soll diese gar nicht erst buchen. Als bei der Mitarbeiterumfrage angegeben wurde, dass es Verbesserungspotential gäbe, wurde nur kommentiert, dass keine Weiterbildungsmaßnahme abgelehnt wurde und wo das Problem bestünde.
Schade, dass Regeltermine mit dem Vorgesetzten so oft verschoben werden bis diese Monate später oder gar nicht mehr stattfinden. Selbst ein gemeinsames Mittagessen mit dem Team in der Kantine ist eher eine Seltenheit, trotz zahlreicher (abgesagter) Termine.
Die Betriebsratsvorsitzende behandelt die Mitglieder der Personalabteilung stellenweise unangemessen.
Den Faktor Mensch mehr in den Vordergrund rücken.
Stark von dem Vorgesetzen abhängig
Wer gut leistet, wird auch weiterentwickelt.
Könnte fairer sein zwischen den Tätigkeiten / Kollegen.
Angelehnt an IGM Tarif, mit tariflichem Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Gerade die älteren Kollegen sind spitze!
Werden regelmäßig früh in Rente geschickt. Ältere Kollegen warten buchstäblich bereits auf ihr Abfindungsangebot.
Stark von der Person abhängig. Es gibt sehr gute Vorgesetzte bei Aptiv, die sich wirklich sehr gut, um die Mitarbeiter kümmern. Allerdings gibt es auch Vorgesetzte die sich so sehr auf die eigenen Aufgaben fokussieren, so dass sie den Mitarbeiter vergessen. Den Mitarbeiter zu betreuen, bedeutet für diese eher zusätzlichen Stress.
Zweischneidiges Schwert zwischen wir sind die tollsten und wir sind zu teuer. Grundlegende Probleme werden Ignoriert.
Schlechter Plantmanager
Die Strategie des Unternehmens, sich auf margenstarke Hightec Produkte zu konzentrieren, ist richtig, aber auch riskant, wenn man mal auf die falsche Technologie gesetzt hat.
Den ständigen Kosten- und Restrukturierungsterror. Den ständigen Vorwurf an die Mitarbeiter: Ihr seid teuer. Wertschätzung sieht anders aus. Das kann durch den ein oder anderen Benefit-Klimbim bei Weitem nicht kompensiert werden.
Den zahlreichen negativen Kommentierungen, die es auf diesem Portal in der letzten Zeit zu diesem Arbeitgeber gegeben hat, ist zuzustimmen.
Aptiv erweckt bei mir den Eindruck als handele es nach folgendem Motto: „Am Ende liegen wir alle im Sarg und wer bei Aptiv gearbeitet hat, ist irgendwann einmal überflüssig gewesen und abgebaut worden.“ Zum Beleg sei daran erinnert, dass alleine in den Jahren 2021, 2022 und 2023 die Standorte Hildesheim, Nürnberg, Engelskirchen-Osberghausen, Wiehl-Marienhagen und Wiehl-Bomig geschlossen wurden beziehungsweise in Schließung befindlich sind. Wer zu Aptiv wechselt, spielt daher meines Erachtens mit seiner Existenz. Da sollte man sich keinen Illusionen hingeben.
Diesem Kommentar muss man ergänzend und aktualisierend folgenden Hinweis hinzufügen: Der Aktienkurs des Unternehmens ist in den letzten zweieinhalb Jahren um knapp 60 Prozent eingebrochen. Und eine Trendwende ist nicht absehbar. Daher ist aus Arbeitnehmersicht zu befürchten, dass die Personalabbauprogramme bei Aptiv fortgeführt werden. Die Einschätzung, dass vor diesem Arbeitgeber gewarnt werden muss, muss daher aufrecht erhalten werden.
Dem Unternehmen kann man aus Arbeitnehmersicht keine Verbesserungsvorschläge mehr machen. Der Arbeitgeber befindet sich im freien Fall. Hier sei insbesondere an die zahlreichen Standortschließungen und Entlassungen der letzten Jahre erinnert.
Wer zu Aptiv wechselt, ist selber schuld.
Die Belegschaft bekommt seit Jahr und Tag vorgehalten, dass sie zu teuer ist. Das Stichwort lautet: Ihr seid Highcost. Daraus resultiert ein Betriebsklima der Angst, Eingeschüchtertheit und Unzufriedenheit. Jeder soll permanent Angst um seinen Job haben, damit Alle Alles akzeptieren.
Die Einstellung der Belegschaft gegenüber Aptiv ist überwiegend negativ. Das von Aptiv angestrebte Image ist deutlich besser als es die Realität wiedergibt.
Die Work-Life-Balance ist nicht für alle Mitarbeiter gleich gut beziehungsweise gleich schlecht. Sie wird bezogen auf den einzelnen Mitarbeiter zwischen einem und fünf Sternen schwanken. Der Durchschnittswert von drei Sternen ist daher nicht sehr aussagekräftig.
Es wird zwar sehr viel an Weiterbildung gemacht. So richtig systematisch erscheint das aber nicht.
In absoluten Zahlen ist das Gehalt in den meisten Fällen noch OK. Es gab aber seit mehr als vier Jahren für die Stammbelegschaft keine richtige Gehaltserhöhung mehr. Es gab seither nur Einmalzahlungen, die bekanntlich keinen dauerhaften Effekt auf das Jahreseinkommen haben. Daher wegen des negativem Ausblicks nur zwei Sterne.
Aptiv ist hier sicherlich nicht gut, aber wahrscheinlich auch nicht schlechter als andere Arbeitgeber. Oberstes Ziel ist halt der Profit. Und danach kommt lange nichts.
Das kollegiale Miteinander ist recht gut. Man befindet sich halt in einer Notgemeinschaft. Dabei ist der Umgang der Kollegen untereinander ehrlich. Die Meisten äußern sich kritisch bis negativ über Aptiv. Wirkliche ernst gemeinte Zufriedenheit wird kaum geäußert.
Ältere Mitarbeiter werden regelmäßig vorzeitig in Rente abgeschoben.
Die meisten Manager sind keine Manager sondern reine Erfüllungsgehilfen des oberen Managements fast ohne eigenen Entscheidungsspielraum.
Daran gibt es wenig zu meckern.
Die Geschäftsführung versucht mit einer Mischung aus Eigenlob, Schönrederei und bunten Bildchen, die Probleme zuzukleistern. Ehrliche Kommunikation sieht anders aus.
Das Geschlecht hat wenig Einfluss auf das Fortkommen. Wiedereinsteigerinnen haben es nicht immer leicht.
Auch dieses Kriterium ist sicherlich von Position zu Position sehr unterschiedlich.
Nichts
Man wird gekündigt und dazu behandelt ob an daran schuld ist. Schlimmer als Rosenkrieg. Kleiner Rat ein Anwalt ist da PFLICHT.
Das Top Management Grund erneuern
Es wird von Oben getrieben das keine Harmony zwischen die Verschiedenen Abteilungen herrscht
Das könne die echt gut.
Null, wird zwar gepredigt aber nichts dafür getan dieses zu erreichen. Entgegen des Arbeitsgesetz zu Arbeiten wird erwartet.
In 5 Jahren kein Weiterbildung oder Step Up möglich gewesen da nie Budget da war oder Möglichkeiten wenn man nicht beliebt bei der Chef Etage ist.
Für den verlangten Einsatz eindeutig zuwenig. Vereinbarten Prämien werden aus scheinheiligen Gründen nicht ausgezahlt.
Nur Fassade
Wenn es brennt sind alle bereit auf einmal zu arbeiten ansonsten kocht jeder sein eigene Suppe
Wenn man bedenkt das genau diese Jetzt gekündigt werden sagt es viel darüber wie die Firma dieses Wissen und Einsatz Schätzt
Mein direkter Vorgesetzter war der Grund warum ich geblieben bin. Alles darüber und auf dieses Ebenen sind einfach nur toxisch.
Man muss für alle Grundbedürfnisse wie Stift und Blöcke kämpfen. Ein neuen Handy oder Laptop zu bekommen sind wir die 7 Aufgaben von Hercules. Es gelingt sehr selten.
Es wird nur die Ohren gekitzelt die Wahrheit ist nicht erwünscht
Nur wenn die PR dazu passt ansonsten definitiv nicht
Wer Arbeiten will find da sein Spaß.
Tolle Kollegen.
Unfaire Gehaltsstruktur, mangelnde Wertschätzung, zu viel Prozessreiterei anstatt reale Arbeit, Management mit Gottkomplex.
Die Mitarbeiter wertschätzen und nicht nur als Kostenfaktor abstempeln. Homeoffice schont Ressourcen, Umwelt und Nerven, man sollte hier die Bedürfnisse der Menschen erkennen und akzeptieren. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit oder zumindest eine Gehaltsspanne, die man als fair bezeichnen kann.
Es bröckelt überall, Aptiv hat bei vielen Kunden Federn gelassen und ist auch als Arbeitgeber immer unattraktiver.
Hier baut Aptiv leider stark ab, am liebsten würde man Homeoffice ganz abschaffen, vor Ort kann man uns wohl besser kontrollieren. Immerhin wird Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen genommen und man kann sich seine Arbeitszeit selber einteilen.
Vitamin B hilft hier.
Die Gehaltsbänder sind riesig, 100% Unterschied auf ein und derselben Position sind keine Seltenheit. Das lässt sich dann auch nicht mehr mit unterschiedlicher Erfahrung rechtfertigen. So hält man die Motivation auch unten.
Auf dem Gelände wird viel Müll im Freien gelagert. Sündhaft teure Testfahrzeuge und auch Neuwagen vergammeln auf dem Gelände weil nicht genutzt. Mit dem Geld hätte man auch den einen oder anderen dringend benötigten Arbeitsplatz retten können.
Die Kollegen sind klasse, da habe ich Standort übergreifend super Erfahrungen gemacht. Die Beziehungen zu den Führungskräften sind sehr wechselhaft, da ist zwischen gut und schlecht alles dabei. Das Management schwebt über den Dingen und will mit dem Pöbel nichts zu tun haben.
Es gibt relativ wenig alte Kollegen, und wenn die Mitarbeiterzahl (wie aktuell) mal wieder reduziert werden muss, dann werden die Alten bevorzugt mit der 58er Regel vor sie Tür gesetzt.
Ich hatte Vorgesetzte, mit denen locker Kneipentouren, Grillabende oder Familientreffen möglich gewesen wären. Es gibt aber auch zwielichtige Gesellen, die wunderbar den Kumpel abgeben um einen auszuleuchten oder zu manipulieren und einem schneller als man denkt das Messer in den Rücken rammen. Man sollte hier stets wachsam bleiben.
Großraumbüro mit hohem Lärmpegel und extremer Ablenkung durch permanente Calls in diversen Sprachen.
Auf das Ruhebedürfnis einzelner Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. Es ist nahezu unmöglich, individuelles Zubehör wie höhenverstellbare Tische oder ANC-Headsets zu bekommen.
Es gibt alle paar Monate globale und lokale Ansagen der Geschäftsführung, das sind aber eher Bundestagsreden wo viel geredet, aber wenig gesagt wird.
Ich kann hier nichts negatives sagen. Ich genieße die Vielfalt bei Aptiv, es gibt auf allen Ebenen der Hierarchie beide Geschlechter in mannigfaltigen Colorierungen aus aller Herrenländer.
Kommt natürlich auf die aktuelle Position an, das branchenübliche Excel Engineering mit übermäßig vielen Calls ist leider sehr häufig. Aber es könnte auch schlimmer sein.
Nicht viel...
Personal Abbau.
Kein Sinn...
Gute Kollegen
Wechselhaft.
OK
Keine Ahnung...
OK
OK
Wechselhaft
Geht.
Alles optimal
OK.
Nicht immer.
OK
Konstruktive & internationale Zusammenarbeit, spannende technische Tätigkeit.
Geschäftsaussichten, ständige "Umstrukturierungen", Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Gute Leute nicht davontreiben. Technischen Karrierezweig einführen, realistische Perspektiven bieten.
Auf Globaler Engineering Ebene: Rechtzeitig Hirnschmalz in interne, stabile Entwicklungsprozesse stecken, nicht jedes mal das Rad neu erfinden. Historisch gewachsene Entwicklungsansätze regelmäßig hinterfragen und Entschlacken.
Der Standort an sich ist schön im Grünen gelegen, Arbeitsbereiche haben vergleichsweise moderne Ausstattung, Kantine & Cafeteria sind OK.
Frustration und Perspektivlosigkeit ist allerdings aufgrund von US diktierten Umstrukturierungen, Verschiebung von Entwicklung in "Low-Cost" Bereiche, Standortschließungen & Personalabbau eine Hauptzutat in der Arbeitsatmosphäre.
Geht so. Öffentliche Kommunikation (Social Media) ist ganz gut - PR Material in der Regel professionell/schick. Aber halt amerikanisch - mehr Schein als Sein.
In der Regel OK und sicherlich von Projekt und der Position abhängig.
Realistisch geplante Projekt"resourcen" (übersetzt: Menschen!) werden zu Projektvergabe gern mal zusammengestrichen, was dann in der Regel dazu führt, das man Arbeit in absoluter "Geht gerade so" Qualität, und das dann auch noch viel zu spät abliefern kann. Wenn Kundenprojekte mal eskalieren, wird man mal auf Workshops entsandt, aber auch das ist aufgrund begrenzter Reisebudgets seltener geworden.
Es gibt sicherlich einige spannende Weiterbildungen, die man machen kann, falls projektbedingt Zeit ist & Budget vorhanden ist. Aufgrund der Unterbesetzung (und zunehmender Abwanderung) und Sparmaßnahmen ist das aber auch eher selten der Fall.
Trotz toller interner Werbung gibt es letztendlich keinen technischen Karrierezweig, den man systematisch einschlagen könnte. Die realistischste Möglichkeit einer "Karriere" - vermutlich: Interner Stellenwechsel in andere Bereiche.
Fazit: Egal wie gut (oder schlecht) man seinen Job macht - es hat letztendlich keine Konsequenzen. Genau so bringt man dann leider jeden noch so Motivierten entweder in den "Dienst nach Vorschrift" oder "Ich muss hier weg" Modus.
Gehalt an sich zu Beginn OK. Bei guter Arbeit gibt's ab und an kleine Bonuszahlungen, Erhöhungen muss man eigeninitiativ - am besten Fall mit einem externen Angebot - durchsetzen
Von alleine kommt da nix und einen expliziten technischen Karrierezweig gibt es nicht.
Ab und zu gibt's Mails a la "Wir haben hier in Mexiko einen Baum gepflanzt" etc. und es wurden lokal Aktionen zu Kleidersammlungen, Weihnachtsgeschemken & lokale Einrichtungen organisiert.
Auf fachlicher & persönlicher Ebene: Definitiv über Zeitzonen hinweg vorhanden.
ABER: Die Leute, die WIRKLICH Lust haben zu arbeiten und an den spannenden & sinnvollen Projekten gemeinsam zu arbeiten, werden durch die letzte Umstrukturierung (GPO/GES etc.) künstlich auseinandergetrieben. Aber gut, wenn Apple das so macht, wirds ja auch bei APTIV funktionieren.
Davon scheint es nicht all zu viele zu geben.
Zu Beginn hätte ich einen lockeren Führungsstil mit viel eigenständigem Handlungsspielraum als positiv eingestuft. Solange alles gut läuft: OK.
Allerdings war leider kein Einsatz für die individuelle Förderung, Fortbildung und Weiterentwicklung ersichtlich und der Satz "Da kann ich leider nichts machen" zu häufig.
Ausstattung (IT & Möbel) ist in Ordnung, der Standort Wuppertal aufgrund der Lage im Grünen tatsächlich vergleichsweise schön & dessen Existenz - in Kontrast zu den anderen,nun geschlossenen Standorten - anscheinend noch für ein paar Jahre gesichtet.
Es gibt regelmäßige "Town Hall" Meetings, wo man über Geschäftsbereiche hinweg mal mitbekommt, was abgeht.
Ganz nett, aber auch häufig sehr eingefärbt dargestellt.
Überwiegend Männer, wenig ältere Mitarbeiter, Belegschaft sehr durchmischt was Nationalität betrifft. Frauen werden (anscheinend, wenn man der Außendarstellung glaubt) gefördert.
Sicherlich von Geschäftsbereich abhängig...
Prinzipiell gibt es am Standort Projekte, die am absolutem Zahn der Zeit sind und unsere Straßen sicherer machen. Das ist sinnhaft, technisch (sehr!) herausfordernd und braucht neben technischen Fähigkeiten abseits des Bildschirms zudem Kreativität und auch analytische & kommunikative Kompetenz.
Alles, was man ausschließlich mit einem Computer machen kann, wird vermutlich über kurz oder lang in Low-Cost Bereiche gehen.
Auch ein Alptraum hat sein Ende.
Planungslosigkeit
Was kaputtgemacht worden ist, kann mann nicht mehr zusammen kleben.
Untergangsstimmung
Wo kein Work ist, stimmt auch die Balance nicht.
Seit Jahren keine Anpassung
Erstaunlich aber das gibt's tatsächlich
Keine Investitionen in die Standorte
Ja - die gibt es und zwar, was in USA bzw in Asien passiert
Männerwelt
Die gab es vor 10 Jahren als ich angefangen habe. Seit diesem Zeitpunkt ging es kontinuierlich bergab.
So verdient kununu Geld.