60 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Arbeitsatmosphäre
- Kollegenzusammenhalt
- Angebotene Leistungen (Impfungen, Altersvorsorge, etc.)
- Interessante Themengebiete
- Starre Home Office Regelungen (maximal 2 Tage die Woche)
- kurzfristige Entscheidungen des globalen Managements (Hire & Fire)
- keine automatischen Gehaltserhöhungen, dafür stagnierende Verhandlungen
- HR versucht einen oft Vorteile zu verkaufen, die keine sind
- oft hohe Fluktuation der Mitarbeiter
- zu viele unnötige Positionen im Projekt, welche Unruhe verursachen (gerade Projektmanagement und externe Berater etc)
- flexiblere Home Office Regelung
- weniger komplexe Strukturen in den Projekten
- investiert mehr in eure Mitarbeiter, um diese zu halten
die Arbeitsatmosphäre ist allgemein sehr gut, jedoch stark vom Kunden getrieben. Eskalationen sind an der Tagesordnung. Das Team macht dieses jedoch wieder wett und der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
Allgemein ist das Image nicht schlecht, jedoch ist Aptiv eher ein Hidden Champion als ein weltbekanntes Unternehmen.
Viele Mitarbeiter kritisieren die Firma, teils berechtigt, teils ist es Meckern auf hohem Niveau. Es gibt jedoch viele Punkte, welche verbessert werden können.
Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar, jedoch sind Überstunden an der Tagesordnung. Mittlerweile müssen Überstunden bis Ende des Jahres reduziert werden, was oftmals nicht gut mit dem Projekt vereinbar ist
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, leider muss man häufig für die Freigabe etwas kämpfen (gerade während Corona).
Wenn man möchte, kann man in dem Unternehmen schnell die Karriereleiter aufsteigen.
Das Gehalt ist gut, jedoch nicht mit der IG Metall vergleichbar, angeblich jedoch daran angelehnt. Wie Arbeitszeit beträgt i.d.R. 40h pro Woche.
Es wird eine Altersvorsorge angeboten, dies ist sehr gut. Die Zulagen entsprechen jedoch nur den gesetzlich erforderlichen. Hier mutet es sehr fragwürdig an, dass HR dies als Benefit verkauft und die Großzügigkeit des Arbeitgebers hervorhebt, obwohl der Gesetzgeber dies vorschreibt
Während der Kurzarbeit auf Grund von Corona wurde die Gehaltseinbußen vom Unternehmen aufgestockt, sehr gut. Auch die Geschäftsführung hat sich in Kurzarbeit begeben, das ist sehr vorbildlich.
Jedoch wurde während Corona Personal abgebaut. Später wurde dann vom Management aus den USA verkündet, dass 2020 eines der besten Jahre aller Zeiten war. Dies ist ein absolut unwürdiges Verhalten seitens des Managements.
Die Firma selbst stellt sich gerne immer wieder als grünes und soziales Unternehmen dar. Häufig wird jedoch auch zu sehr auf altbewährtes beharrt, sodass wirklicher Fortschritt im Umweltbewusstsein nicht erkennbar ist.
Es gibt soziale Hilfsprogramme für Mitarbeiter in Not und viele soziale Projekte an denen die Mitarbeiter teilnehmen können.
Der Kollegenzusammenhalt in meinem Team ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und hält zusammen.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Team ist allgemein gut. Fragwürdig ist jedoch die Handhabung seitens des höheren Managements. Nicht selten wurden gerade ältere und lange Kollegen mit Abfindungen frühzeitig in den "Ruhestand" geschickt, da sie zu dem selbsterklärten jungen Unternehmen nicht passen. Seitens des Managements wird hier alt mit nicht mehr innovativ gleichgesetzt
Das direkte Vorgesetztenverhalten ist sehr gut. Manche Manager haben jedoch den Drang dazu nur den Kunden ernst zu nehmen und kritische Themen nicht zu hinterfragen
Großraumbüros, daher oftmals eine relativ unruhige Arbeitsumgebung, da viele Kollegen in Calls sind. Noise Cancelling Headsets werden nicht zur Verfügung gestellt, da zu teuer. Allgemein wird Equipment ungern neu gekauft und stattdessen altes, abgegriffenes erneut verwendet
Die Kommunikation vom Management ist stark verbesserungswürdig. Häufig wird (sowohl international als auch national) alles als Big News verkauft und überschwänglich positiv dargestellt.
Viele internationale Kollegen, Frauen wie Männer und jeder wird gleich behandelt.
Typisch deutsch gibt es oftmals die Kritik, dass Updates zu dem Standort live in Englisch abgehalten werden und nicht auf Deutsch. Sehr gut, dass das Management hier regelmäßig betont, dass wir eine internationale Firma sind und entsprechend die Inhalte auf Englisch präsentiert werden.
Informationen per Mail werden jedoch mehrsprachig verteilt
Allgemein sind die Aufgaben interessant und abwechslungsreich, wenn auch teils sehr ähnlich. Schade ist, dass Aptiv oft nur Technologieträger und nicht Treiber ist. Dies führt dazu, dass man sich mehr als Bindeglied sieht als wirklich ein Innovator
Gehalt kommt pünktlich
die ungleiche Behandlung, der Divisionen
One Team mal bei allen anwenden.
direkter Vorgesetzter ist Top
sonst wäre ich nicht mehr da
....das Moto heißt jung, cool wie in einem Startup, da sind ältere MA im Bild vielleicht nicht so gewünscht.
veraltete Infrastruktur, trotz neuer Möbel für den Startup Software-Bereich.
Hier werden die jungen, neuen MA bevorzugt und die älteren MA, fallen hinten runter.
In Deutschland wird lieber alles in Englisch gemacht, weil die Mutter es will.
Für einen Entwicklungsstandort für Software ein Armutszeugnis.
seit Jahren immer neue Themen und interessant
Wer sich ruhig verhält, regelmäßigen Arbeitsfortschritt meldet, sich anpaßt und unauffällig bleibt kann für einige Zeit einen einigermaßen sicheren Job genießen.
Ich habe bisher noch keinen vorherigen Arbeitgeber erlebt, bei dem ein so hohes Maß an Diskrepanz zwischen Selbstbild (wie das Unternehmen sich selbst sieht) und Fremdbild (das wo das Unternehmen aktuell steht und wie es von Mitarbeitern und Kunden empfunden wird) herrscht. Das ist nur mit viel Ironie und/oder genügend "Schmerzensgeld" zu ertragen.
Wenn die Werte, die gepriesen werden nicht vom Management gelebt werden, muß man sich nicht wundern, wenn diese auch nicht von den Mitarbeitern getragen werden.
Kundendruck und Projektfortschritt mit möglichst wenig finanziellem Aufwand und der Versuch dies mit steigender Meetingfrequenz sicherzustellen, schafft eine Atmosphäre der ständigen Betriebsamkeit ohne dabei wirklich etwas zu leisten.
Tolle Hochglanzpräsentationen und Image Videos mit denen vor allem Studienabgänger und potenzielle Kunden angesprochen werden sollen.
Kannst Du nochmal eben schnell.... Leider wird hier die agile Arbeitsweise oft all zu sehr vor allem vom nörgelnden Kunden dahingehend fehlinterpretiert, daß man doch wieder länger bleibt als man eigentlich geplant hatte....
So wenig Weiterbildung / Weiterentwicklung habe ich bisher noch bei keinem vorherigem Arbeitgeber erlebt.
Für den Moment ist das Gehalt überdurchschnittlich, wenn man beim Einstieg gut verhandelt hat. Es gilt jedoch zu bedenken, daß es keine weitere Verhandlungsmöglichkeiten geben wird und daß das Gehalt bei längerer Betriebszugehörigkeit irgendwann von der Inflation aufgefressen wird.
nur wenn es nix kostet (siehe oben).
Viele verschiedene Kulturen haben Ihre eigenen Grüppchen die auch irgendwie zusammen halten.
Ja, es gibt auch ab und an "ältere Kollegen". Hin und wieder gibt es größere Umstrukturierungsmaßnahmen bei denen "ältere Mitarbeiter" wohl auch mal gerne zum Abfindungspaket greifen.
Im direkten Kontakt mit dem direkten Vorgesetzten super, aber leider wird dieser Vorgesetzte auch fremdbestimmt und die Kultur dieses Unternehmens ist nun mal zu 1000% hierarchisch geprägt.
man erhält eine sehr rudimentäre Grundausstattung. Alles was zusätzlich Geld kostet wird tunlichst vermieden. Als vor Corona die Arbeitsplätze knapp wurden, hat man mal eben schnell ein paar Container (und das meine ich genau so wie es da steht) auf den Parkplatz gestellt, ein paar Stühle und Tische reingepackt und das ganze als buchbare Meetingraumressource ausgegeben (kein Internet, kein Beamer, wenn man im Winter die mobile Gasheizung nicht vor dem Meeting eingeschaltet hat, saß man im kalten)
Als es zur Corona Zeit nur Homeoffice gab war man durch den fehlenden Flurfunk ganz schön von allem abgeschnitten.
kann ich nicht wirklich beurteilen....
Kein Vergleich mit meinen vorherigen Arbeitgebern: Zwar wird die moderne Technologie in zig Hochglanzfolien gepriesen, aber wer die Hoffnung hat hier ganz nah die Zukunft des autonomen Fahrens mit zu gestalten muß schon sehr genau die zukünftige Stelle hinterfragen. Ich dachte zu Anfang auch, ich würde ständig mit neuer SW testend im Auto sitzen, aber das Projekt, in dem ich gelandet bin, ist so weit vom Endkunden weg, daß hier nur Prozesse vorangetrieben werden und Testresultate auf dem Papier miteinander verglichen werden.
Kollegenzusammenhalt, Gehalt, Gleitzeit, Nähe zum Universitätscampus, Parkplatzsituation, interessante technologische Herausforderungen.
Die Personalressourcenbedarf, um die gewonnenen Projekte zu stemmen ist meist etwas optimistisch geschätzt. Oft werden gute Experten zur Personalleitung befördert, obwohl sie in Sachen Teamdevelopment und Teamempowerment eine Fehlbesetzung sind. Wenn ein(e) Vorgesetzte(r) fachlich top ist aber in puncto Personalverantwortung noch ausbaufähig ist, sollte diese(r) ermuntert werden, frühzeitig HR hinzuzuziehen, wenn sich eventuelle Konflikte im Team nicht lösen lassen. Das Einbeziehen von HR für Probleme im Team sollte nicht als Schwäche, Makel oder ein gedanklich negativer Eintrag in einer fiktiven Akte über den Teamleiter sondern eher als Tugend interpretiert und von HR kommuniziert werden. Dies ist für eine so erfolgreiche und große Firma wie Aptiv sehr wichtig, da sich die Organisationsstrukturen häufig ändern, wenn dies auch angesichts der starken Position im Markt auch nicht verwunderlich ist.
Generell ist Aptiv sehr erfolgreich und es gibt viel zu tun, was auch sehr positive Nebeneffekte mit sich bringt, dass durch viel gewonnenes Geschäft die Zukunft der Belegschaft gesichert ist. Allerdings bleibt durch den hohen Arbeitsanfall mit harten Deadlines für die Manager mit Personalverantwortung viel zu wenig Zeit, um das Personal zu managen, Probleme im Team frühzeitig zu erkennen und diesen vorzubeugen. Folglich gibt es oft in einem und demselben Team Mitarbeiter, die stark über- aber auch unterfordert sind.
Höheres Management (ab Director Level) sollte auch nach Soft Skills ausgewählt werden. Fachlich excellente Führungskräfte sind zwar eine seltene Spezies, aber die Statistiken über die Mitarbeiterfluktuation werden dadurch deutlich optimiert werden können. Dies soll nicht bedeuten, dass die Fluktuation sehr hoch ist - dies ist nicht der Fall. Aber es gibt Raum für Optimierung.
Obwohl der amerikanische Teil des Konzerns quantitativ nicht die Mehrheit der Arbeitnehmer darstellt, so ist die amerikanische Führungskultur durchaus erkennbar. Das mittlere Management sollte in der Lage sein, transparenter nach oben zu berichten, ohne dadurch Nachteile fürchten zu müssen. Dies ist teilweise schwieriger, wenn ab Director Level amerikanische Führungsmentalität herrscht. Dies zu verbessern erfordert globale HR Kooperation.
Zunehmend Agile Arbeitsräume: hell, transparent, sauber und aufgeräumt. Höhenverstellbare Tische werden zunehmend eingeführt. COVID-19 konforme Arbeitsumgebung wird sehr gut umgesetzt.
Sehr viel Employer-Branding in sozialen Medien und auf Messen. Jedoch führt dies zu viel zu hohen Erwartungen bei neu eingestellten Mitarbeitern, die dann schnell auf den Boden der Realität geholt werden. Sehr erfolgreiches Unternehmen, welches sehr viel Geschäft gewonnen hat, viele Risiken in Kauf genommen hat und somit in vielen, sehr lange unterbesetzten Projekten ein "wo gehobelt wird, da fallen auch Späne" Gefühl bieten.
Gleitzeit am ganzen Standort. Je nach Rolle/Verantwortlichkeit sind Überstunden Alltag. Homeoffice ist in manchen Abteilungen Alltag, in anderen wiederum ein Fremdwort - stark abhängig vom Vorgesetzten und Arbeitsinhalt.
Es ist keine Seltenheit, dass Mitarbeiter im Zeitraum von 10 Jahren mehrere Male befördert werden. Jedoch ist dies immer von dem eigenen Vorgesetzten und der allgemeinen Organisationsstruktur abhängig.
Weiterbildung fand bis vor einem Jahr so gut wie nie statt, imm letzten Jahr hat man jedoch stark aufgeholt.
Selbst unter widrigen Umständen gut.
Bisher nur negative Beispiele. Ist man nicht rechtzeitig hoch genug auf der Verantwortungsleiter geklettert, wird man als Experte im Alter von 45+ fast ausschließlich als teure Arbeitskraft gesehen
Eine breite Spanne vom cholerischen Chef bis zur modernen Führungspersönlichkeit. Teilweise stehen die Vorgesetzten unter überdurchschnittlich hohem Druck, der sich hemmend auf das Vorgesetztenverhalten auswirkt.
IT ist ausbaufähig. Vereinzelt fehlen Arbeitsutensilien (Laptop,...) am ersten Arbeitstag. Wurde aber in den letzten Jahren deutlich besser. Kantine ist auf deftige Kost ausgelegt, jedoch bietet die Nähe zum Universitätscampus, kombiniert mit einem 5-minütigen Spaziergang dahin gute Alternativen. Sanitäreinrichtungen sind bis auf eine, technisch nicht vermeidbare Ausnahme (Toilette ohne Fenster, wo Geruch nicht entweichen kann und somit zum Flur hin "strahlt") in einem sehr guten Zustand. Ladestationen für Elektroautos vorhanden. Fahrradparkplatz vorhanden. Großer Mitarbeiterparkplatz vorhanden. Allgemein, eine sehr gute Parkplatzsituation.
Verbesserungswürdig. Oft sind Iterationsschleifen nötig, weil Arbeitsanweisungen teils unklar formuliert und teils unvollständig sind und von häufigen, aktionistischen Richtungswechseln geprägt sind. Rollenverteilungen im Projekt werden oft gewechselt, da die Teams erst nach einer langer Zeit in einem Projekt final stehen. Email mit einer Zeile als Arbeitsanweisung sind keine Seltenheit.
Vorteil: Sehr gute Gehälter, vereinzelt weit über dem Markt. Nachteil: 100% des Gehaltes ist Fixgehalt und die jährliche Leistungsbeurteilung hat keinen nachweisbaren Einfluss auf das Gehalt. Gehälter sind an IG Metall (ERA) Verhandlungen angelehnt. Handelt also IG Metall x% für das Jahr aus, bekommt jeder, unabhängig von Leistung x% Erhöhung.
Frauen in Führungsrollen sind eine sehr seltene und bedrohte Art. Demografie ist multikulturell und die Arbeitssprache ist demzufolge Englisch.
Standort Wuppertal steht für Cutting-Edge Technologien und bietet, mit der Ausnahme von strategisch gewonnen Projekten/Programmen und damit einhergehenden akzeptierten Risiken und Nachteilen, viel Raum zur Entfaltung und zum Wachstum.
Viele Freiheiten, dadurch eine gute work life balance.
Halt auch sehr viel zu tun, es kommt keine Langeweile auf. Fehlende Corporate identity bei dem mittleren Management. Das TOP Management lebt die Unternehmenswerte, genauso wie jeder "kleine Mitarbeiter", aber die mittlere Führungsebene ist ein Flaschenhals und zeigt zeitweise wenig Interesse an den propagierten Unternehmenswerten. Da ist sehr viel Luft nach oben.
Besserer Ressourcen Planung in den Engineering Projekten. Nur wenn man valide Werte in einem Planungstool eingibt kann hinten auch nur etwas vernünftiges rauskommen. Da ist noch viel Luft nach oben. Nicht so oft zu Organisationsstruktur ändern (Das was jetzt ist hatten wie schon vor ein paar Jahren, es wiederholt sich im Laufe der Jahre immer wieder alles, ein ewiger Kreislauf der Organisationsänderungen) und nicht immer neue Leute auf Führungspositionen setzten.
Team und Abteilungsabhängig, in Durchschnitt aber gut
Super
Wobei dieses natürlich variiert. Die einen haben Glück....
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert
Nichts
Kommunikation
Es wird nicht gerne gesehen wenn während der Kurzarbeit nicht gearbeitet wird!
Kein Geld für Weiterbildung
Wenn Kommunikation dann immer zu spät
- Die Möglichkeit mit internationalen Kollegen zu arbeiten; sprich mit Kollegen in anderen Ländern aber auch mit internationalen Kollegen hier am Standort. Man lernt stetig neue Menschen und Kulturen kennen.
- Die Themen an denen Aptiv arbeitet werden unser aller (mobiles) Leben in Zukunft verändern und wir gestalten diese Zukunft aktiv mit
- Die Zusammenarbeit mit den Kollegen die alle gern zur Arbeit kommen und Spaß bei der Arbeit haben
- Den respektvollen Umgang und das Vertrauen das in die Mitarbeiter*innen gesetzt wird
- Die Motivation und das Engagement der Kollegen*innen; es ist einfach ansteckend und kein Tag ist wie der andere
- Aptiv muss als Marke bekannter werden
- sekundäre Benefits erweitern
- Nicht zu viele Extra-Projekte on-top auf das Tagesgeschäft
Ich kann von mir sagen das ich sehr gerne zur Arbeit komme. Das liegt in erster Linie an der angenehmen und kollegialen Atmosphäre. Man schaut in zufriedene, lachende und sympathische Gesichter, begegnet sich mit Respekt und findet viel Unterstützung - auch Abteilungs- und Teamübergreifend. Manche Büros könnten durchaus moderner ausgestattet sein aber hier investiert die Firma aktuell viel und schafft neue Möbel an, gestaltet Räumlichkeiten neu um ein agiles Arbeiten zu unterstützen und unternimmt auch Modernisierungsmaßnahmen (z.B. Rezeption, Foyer, Kantine, Bistro,...).
Leider ist Aptiv noch immer ein sehr unbekannter Arbeitgeber / ein Hidden Champion. Ja, in der Automobil-Branche kennt man uns und auch den vorherigen Namen "Delphi" aber darüber hinaus kennt die Firma nahezu niemand. Das Marketing ist sehr USA fokussiert und man nimmt Aptiv leider nicht als Arbeitgeber mit langjähriger Historie in Deutschland / Europa war.
Top! Es gibt keine vorgegebenen Kernarbeitszeiten und eine Arbeitszeiterfassung auf Vertrauensbasis. Wenn ich als Beispiel für meine Kinder morgens etwas länger brauchen sollte kann ich ohne Stress etwas später ins Büro kommen und arbeite dann entweder etwas länger oder fahre früher nach Hause um dann noch etwas zu arbeiten wenn die Kids im Bett sind. Klar, Projekte und wichtige Themen mit Deadlines geben den Rahmen vor aber sofern es möglich ist, und das ist bei mir sehr häufig der Fall, kann ich mir die Arbeitszeit gut selbst einteilen. Man kann nach Rücksprache auch Mal von daheim aus arbeiten und an Brückentagen nehmen i.d.R. alle Mitarbeiter*innen frei um Überstunden abzubauen. Die Firma und der Betriebsrat achten auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter.
Über die firmeninterne Aptiv Academy werden diverse e-Learnings angeboten und man kann Trainings beantragen die intern oder extern absolviert werden können. Zudem gibt es mit Aptiv Stream noch ein firmeninternes "YouTube" über welches jede(r) Mitarbeiter*in neue Lerninhalte zur Verfügung stellen kann. Das Angebot an Trainings und Inhalten ist gut und man hat auch die Option Konferenzen / Events zu besuchen.
Über das Gehalt kann ich mich persönlich nicht beschweren. Jedoch gibt es als Nebenleistung "nur" Weihnachts- und Urlaubsgeld. Ein Aktien-Programm oder eine Firmenwagen-Option würde das Paket abrunden und das Paket attraktiver gestalten.
Hier kann definitiv noch mehr gemacht werden. Es finden gelegentliche Spenden-Aktionen und Engagements statt doch ein CSR-Team welches regelmäßige Veranstaltungen / Aktionen organisiert vermisse ich. Am Standort Wuppertal wurde das Angebot für Ladesäulen (e-Autos) kürzlich ausgebaut was gut ist. Es gibt ein Leasing-Angebot für Fahrräder (inkl. e-Bikes).
Dies beeindruckte mich von Tag 1. Wir haben an allen Standorten eine Vielzahl an Kollegen*innen die langjährig (oftmals 20 Jahre und mehr) im Unternehmen aber ebenfalls sehr viele Neueinstellungen über alle Lokationen hinweg. Neue Mitarbeiter*innen werden schnell integriert und fühlen sich nach kurzer Zeit als ein wichtiger Teil des Teams, des Standortes und von Aptiv. Es gibt keinen Unterschied ob man 20 Jahre oder 2 Monate im Unternehmen ist. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, mit Respekt und unterstützen sich in den Projekten oder treffen sich zu einem Kaffee um sich auszutauschen. Viele Kollegen*innen treffen sich zudem auch in der Freizeit z.B. für Sportveranstaltungen oder gemeinsame Aktivitäten. Dies lernte ich nicht nur an meinem Standort in Wuppertal sondern auch an anderen Standorten im In- und Ausland so kennen. Klar, es gibt Kollegen*innen mit denen ich mich etwas besser verstehe als mit anderen aber das ist im privaten Umfeld ja nicht anders.
Berufseinsteiger und "alte Hasen" arbeiten kooperativ mit gegenseitigen Respekt zusammen und lernen von einander. Zuletzt wurden viele Mitarbeiter*innen in neuen Technologien (z.B. künstliche Intelligenz, Algorithmik, maschinelles Lernen, ...) eingestellt was zu einer Verjüngung führte. Auf der anderen Seite wurden aber viele Spezialisten-Positionen auch mit sehr berufserfahrenen Spezialisten besetzt was zu einem sehr ausgewogenem Altersdurchschnitt führt.
Ich habe mehrere Vorgesetzte kennengelernt die mich alle mit Respekt behandel haben und mir Vertrauen entgegenbrachten. In meiner Rolle habe ich mit vielen Managern / Team-Leads zu tun und kann ehrlich sagen, dass mich durch die Bank alle überzeugten und ich mir gut vorstellen könnte auch unter ihnen im Team zu arbeiten. Dies kann ich von meinen vorherigen Arbeitgebern und Vorgesetzten nicht behaupten.
Wie schon geschrieben könnten die Büros / Standorte teilweise moderner ausgestattet sein. Aber hier passiert ja einiges und das braucht seine Zeit. Außerdem bin ich zum arbeiten hier und da erhalte ich alles was ich brauche: moderner Laptop, externer Monitor, Telefone / (Video) Konferenz mit Skype (bald MS Teams), div. Spezialsoftware, ...
30 Tage Urlaub, Überstundenausgleich durch Freizeit, eine Kantine und Bistro mit Arbeitgeberzuschuss, diverse Vergünstigungen, Obst, Kaffee, Wasser, kostenfreie Parkplätze, gute ÖPNV-Anbindung, ...
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlichster Kommunikationskanäle die sicherstellen das man nichts verpasst. Klassische Kommunikation via E-Mail (HR Newsletter, People on the Move für Versetzungen, Bekanntgabe von Neueinstellungen, ...) wird über ein firmeninternes Social Media Portal (GoAptiv) ergänzt. Hier kann jeder Posts zu diversen Themen und Unternehmensbereichen posten und die Firma veröffentlicht hier ebenfalls regelmäßige Updates vom (Senior) Management und was global an den anderen Standorten weltweit geschieht. So hat man das Gefühl stets auf dem Laufenden zu sein und erfährt was an den Standorten der 44 "Aptiv-Länder" passiert. Regelmäßige Webcasts und Town Halls (virtuell und On-Site) runden dies ab. Zudem gibt es neben der internen Kommunikation auch regelmäßig Videos auf den offiziellen YouTube und Vimeo Kanälen die über Innovationen und das Produktportfolio informieren.
Frauen und Männer haben die gleichen Möglichkeiten und erhalten dank "Equal Pay" auch die gleichen Gehälter; was heutzutage selbstverständlich sein sollte. Global sind knapp 50% der Belegschaft Frauen aber in Deutschland sind wir noch nicht soweit. Was unter anderem daran liegt das die Automobilbranche und Ingenieurwesen leider noch Themen sind die eher Männer interessieren und begeistern. Jedoch treffe ich stetig auf neue Kolleginnen was zeigt, dass die Firma bei der Personalauswahl wohl schon darauf achtet auch mehr Damen für Aptiv zu gewinnen. Diversity ist für das Senior Management und die darunter liegenden Ebenen eine Priorität und Aptiv ist ein sehr diverses Unternehmen: Bei uns arbeiten Kollegen*innen aus verschiedensten Ländern sowie Kulturen eng und gleichberechtigt zusammen.
Auch wenn Aptiv eine lange Firmenhistorie hat gibt es viel "grüne Wiese". Will sagen viel Spiel- und Freiraum für eigene Ideen und Projekte. Zudem ist das Thema "The Future of Mobility", an dem wir alle gemeinsam arbeiten, das Zukunftsthema schlechthin! Was könnte interessanter sein als mit Kollegen an autonom fahrenden Fahrzeugen, innovativen Fahrerassistenzsystemen, Infotainment-Lösungen der Zukunft und sichere Vernetzung von Fahrzeugen zu arbeiten? Jeder Tag is anders, man wird viel gefordert und ja, es geht auch stressig zu wenn viele Themen on-top zum Tagesgeschäft erarbeitet werden müssen. Doch ich habe lieber eine abwechslungsreiche, fordernde Arbeit die Spaß macht als jeden Tag die gleichen Abläufe nach Schema F.
Es herrscht eine sehr angenehme und vor allem familiäre Atmosphäre.
Globaler Konzern, Standort in Wiehl-Bomig aus der Tradition gewachsen und sehr bodenständig geblieben.
Aptiv bietet flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten. Dazu steigern viele kleine Events die Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz.
Der Arbeitgeber legt einen großen Wert auf die ständige Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sich durch verschiedene Trainings ständig weiterzuentwickeln.
Super, nichts auszusetzen.
Ist gegeben.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Bei Fragen kann man sich jederzeit an alle Kollegen wenden und es wird einem schnell geholfen.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen Kollegen.
Es herrschen flache Hierarchien. Vorgesetzte unterstützen ihre Mitarbeiter wo es möglich ist.
Benötigtes Equipment wird komplett zur Verfügung gestellt und auf die Einhaltung von verschiedenen Vorgaben wird großer Wert gelegt.
Neuigkeiten werden regelmäßig kommuniziert. Unter den Kollegen gibt es einen offenen Umgang.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Es wird nie langweilig, jeder Arbeitstag bietet neue spannende Aufgaben.
Altmodisch und schlecht
Viel Stress
Interessiert das Management nicht
Sehr gut
Manche gut manche schlecht
Wichtige Sachen erfährt man nicht oder spät
Ziele, Ambitionen und das Image!
Das Verhältnis zwischen Manager und Nicht Manager sollte optimiert werden. Durch den verliehenen, wohlmöglich auch verdientem Titel entsteht ein indirektes Delegieren.
Ständiger Druck von „oben“ sorgt für eine gestresste Arbeitsatmosphäre.
Unter Teamkollegen sehr gut, Teamübergreifend sehr viel Potenzial nach oben.
...
mündlich und schriftlich ist die Kommunikation recht in Ordnung.
Sehr internationales Unternehmen!
Täglich neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.