99 von 234 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Tätigkeit.
Naja, steht im Prinzip schon oben.
Nicht viel, die "Probleme" kommen aus Amerika...
Großraumbüro über 4 Etagen, ist manchmal etwas laut...
In der Branche hat Aptiv ein gutes Image, ansonsten kennt es keiner...
Wenn man darauf achtet ist sie gut, man darf sich einfach nicht alles gefallen lassen, allerdings kann es dann länger mit Beförderungen dauern.
Siehe
Das Gehalt ist gut, da gibt es wenig zu beanstanden.
Das funktioniert in der Regel echt gut.
In der Regel auch gut.
Kommt sehr stark auf den Vorgesetzten an, es ist eine amerikanische Firma und einige Vorgesetzte geben de Druck aus den USA ungefiltert weiter...
Regelmäßig Abbauprogramme, aber die Arbeit bleibt die gleiche.
Prozesse sind of unklar, der Flurfunk ist oft deutlich schneller als die offizielle Kommunikation.
Mir ist keine Benachteiligung aufgefallen.
Insgesamt sehr interessante Aufgaben
Nix
Alles
Nehmen nix an
Nicht gut
Keine, nur Malochen ohne Ende, Schicht Arbeit
Keine Möglichkeit
Zu wenig für zu viel machen, Mindestlohn, keine Erhöhung
Machen nix
Wenn du dich umdreht, bekommst ein Messer in Rücken
Viel Vitamin B ohne bist du verloren
Neue bekommen gleiche Geld,
Keine
Eine of bessere Firma wo hab ich gearbeitet
Bist du nur ein zahl
Gibst mehrere Sachen
Viel Kollegen ohne lust
So 50/50 nicht alle
4 Schicht arbeit, manchmal bisschen schwierig umsetzen
Nur in firma und schwierig zu kriegen
Nein,nicht immer fer
Dass wirklich sehr
Relativ sehr gut
Gibt's keine Unterschiede mit jüngeren Kollegen
Oft wollte mehr wie dass geht
Nicht wirklich zustand mit heute
Hört oft nicht was die Leute sprechen
Erwarten mehr wie Sie zahlen
Immer etwas neues zu machen
lohn
mitarbeiter prozentual gleich stellen dann kommen auch bei den feiern und events mehr mitarbeiter :)
chaos seit werksleitung weg ist
4 schicht system plus sonntage nachtschicht ist katastrophe
wenn man als freund von vorgesetzten bisschen was kann steigt man auf
man verdient für 140 std sehr gut in produktion
viel zu viel öl dampf in der halle der abzug vom Öl ist sehr sehr schlecht , schlechte stickige luft
ja geht
sehr gut , werden geschätzt
, es gibt viele die privat mit den vorgesetzten in neumarkt befreundet /verwandt sind die leute bekommen viel früher lohnerhöhungen und werden eher einsteller als ein "neuer" unbekannter , ohne Vitamin D keine chance auf etwas , auser man spricht die selbe sprache wie der vorgesetzte sannnkriwgt man alles .. kein witz ..
stress , neue , pläne die uns aufhalten zu produzieren , von jedem büro kommen wöchentlich neue aufgaben an die produktion , würde man alles einhalten würde man am tag anstatt 1mio teile pro person nur 200.000 produzieren .. produktion sind die LETZTEN die leistungsera kriegen ! obwohl wir ackern wie die verrückten werden von jedem kontrolliert und gestresst
es wird nie etwas gesagt , neue pläne , änderungen bekommen nur die büro leute bekannt gegeben
wie gesagt freunde und verwandte gehen hier klar vor , kann JEDER bestätigen
als einsteller ja
Gute Bezahlung. Gute Kollegen
Das manche Vorgaben von oben Blind umgesetzt werden, und dadurch unnötig Mehrarbeit unten bringt.
Auch mal auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern reden und zuhören. Kleine Probleme an der Basis können zu großen werden.
Ganze Abteilungen werden kurzfristig ins Ausland verlagert.
Durch die Verlagerung ins Ausland und einige Kündigungen von guten Mitarbeitern ist das Image nicht mehr so toll.
Ist ok
Es werden Online Schulungen angeboten und auch immer mal wieder Vor Ort Weiterbildung.
Bin zufrieden.
Es gibt jeden Monat Infos zum Thema Umwelt und es wird versucht Ressourcen einzusparen.
Die Kollegen sind super.
Werden gerne mal in Kündigungswellen abgebaut. Damit geht leider viel Erfahrung und Wissen verloren.
Die direkten Chefs sind super. Danach wird es nicht unbedingt besser.
Keine Klimaanlagen in heißen Büros. Teilweise alte Büromöbel.
Infos werden häufig erst spät geteilt. Es werden Vorschläge von Mitarbeitern ignoriert oder nicht für voll genommen.
Wenn Frauen das Potenzial haben, können sie auch Führungsaufgaben bekommen.
Ich bin zufrieden mit meinen Aufgaben.
Den Feierabend
Unfaire Bezahlung
Führungskräfte
Aufwachen! Ganz dringend. Man munkelt das der Standort absichtlich gegen die Wand gefahren wird
Es wird stress gemacht ohne ende, geschrien, gedroht, massiver Druck. Und dies alles nur aus folgen einer schlechten Planung der Obrigkeit
Eine riesen Kündigungswelle, und das nicht nur durch die umverlagerung. Gute langjährige Standort Mitarbeiter gehen! Und es passiert nichts
Schicht ist Schicht.
Wenn man schleimt und die Kollegen dran hängt, kommt man weiter
IGM Tarif Verträge, an die sich NICHT gehalten wird
Man könnte viel öl sowie Druckluft sparen, würde man defekte Dinge reparieren
Kommt auf die Nationalität drauf an
Die Altmeister werden getrieben das es schon nimmer feierlich ist
Unterirdisch. Leider kann man das nimmer anders sagen. Der Druck von oben ist offenbar so gross.... Es gibt auch keinerlei Führungskräfte Schulungen etc. Es wird einfach XY auf einen Stuhl befördert, und dieser hat dann zu funktionieren
Keine klima, kaum funktionierende Ventilatoren. Alles süfft. Es scheitert an den einfachsten Arbeitsmaterialien
Katastrophe. Es werden Spenden vom lohn abgezogen, keiner weis wofür. Gibt es wiedermal Abrechnungsprobleme beim lohn wird einfach im nächsten Monat was abgezogen. Keinerlei Transparenz auch im Unternehmen wird nicht über die nöchsten Schritte usw gesprochen
Es gibt nicht mal mehr vernünftige Einarbeitung. Dafür das aptiv wirbt mit Qualität ist unsere Stärke.... Ganz schwache Leistung
Gehalt und Benefits.
Gute Erreichbarkeit dank U-Bahn.
Home Office Möglichkeiten.
Kantine
Mehr Kommunikation seitens Geschäftsführung
Umgang mit altere Kollegen
Ständige Entlassungen und Verlagerungen überall in Deutschland.
Wenig Mitarbeiter Einschätzung seitens Top Management.
Mehr Kommunikation seitens Geschäftsführung
Super Kollegen aber es ist Abteilung Abhängig.
40 Std pro Woche und manchmal Meeting am Nachmittag.
Es gibt eine Gleitzeit regeln und bei Bedarf konnte Man sich in Home Office mehrere Tagen eintragen.
Wenn Man will und Kopf hat, kann sich gut entwickeln.
IG Metall ist Goldwert.
Außerdem hat den Unternehmer eigenes Gesundheitsmanagement System wo ständig Untersuchungen anbietet.
Fahrrad Leasing
Corporate Benefits
Auto Leasing Möglichkeiten.
Globaler Unternehmer, wird überall was in der Richtung gemacht, besonders in ärmere Ländern
Allgemein Ok aber nicht überall.
Alte Mitarbeiter sind nicht unbedingt erwünscht.
Jede Sache konnte man schnell klären und Falls Notfälle in Privat leben die haben immer Verständnis gehabt.
Bisschen veraltete Büroräume und Basic Ausstattung.
Betriebsrat war sehr OK und hat sich mühe gegeben, vom GF war leider nur wenn wirklich notwendig und ohne klare Kommunikation. Viele Entscheidungen wurden rasant getroffen und nur nach unten kommuniziert. Fast 0 Transparenz.
Die Arbeit war repetitiv und man konnte selbst nicht viel entscheiden. Dank sehr gute Struktur und Prozessen, es war einfach die Arbeit zu leisten und tägliche Abweichungen zu kontrollieren.
Kantine & Parkplätze sind vorhanden
Arbeit ist einfach, ideal für Menschen, die Dienst nach Vorschrift machen wollen
Gehalt ist mittelmäßig, für die geleistete Arbeit akzeptabel
Zusammenarbeit mit bestimmten Abteilungen (QM & Versand) war tatsächlich gut.
Kommunikationslosigkeit und Ignoranz durch die Werksleitung: In fünf Monaten kam vom Werksleiter kein einziges Gespräch, kein Feedback, keine Interaktion. Gleichzeitig hat er sich intensiv mit anderen Mitarbeitern ausgetauscht.
Rückgratlose und taktlose Führung: Beim Betriebsrat wurde ich gezielt als Low Performer dargestellt, indem nur negative Punkte aus meinen Reviews herausgepickt wurden – dabei hatte mir der Werksleiter selbst gesagt, ich sei ein Mid Performer. Das war bewusste Manipulation.
Stillstand statt Weiterentwicklung: Ich wurde mit dem Versprechen eingestellt, dass frische Ideen und Prozessoptimierung gewünscht seien. In Wahrheit wollte niemand etwas verändern. Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert und einfach ausgesessen.
Verjüngung nur auf dem Papier: Die Abteilung ist seit Jahren überaltert, aber statt neue Perspektiven zu nutzen, wurde bewusst am alten Denken festgehalten.
Fehlendes Wir-Gefühl & interne Grabenkämpfe: Statt Teamgeist gibt es Schuldzuweisungen und eine „Jeder für sich“-Mentalität. Wissen wird bewusst zurückgehalten, und Probleme bleiben ungelöst.
Vetternwirtschaft & unantastbare Mitarbeiter: Manche Kollegen blockieren Prozesse, und obwohl das bekannt ist, traut sich niemand, etwas dagegen zu tun.
Abteilungsleitung ohne Rückgrat: Mein direkter Vorgesetzter hat viele Versprechungen zu Aufstiegsmöglichkeiten und Verantwortung gemacht – am Ende war nichts davon real. Er hat Probleme zwar erkannt, aber nie gehandelt.
Die Führungsebene, insbesondere der Werksleiter, zeigt gravierende Schwächen in der Kommunikation und Transparenz. In meiner gesamten Zeit im Unternehmen gab es keine offenen Gespräche oder Feedbackgespräche, obwohl dies ein wichtiger Teil einer konstruktiven Mitarbeiterführung sein sollte. Der Werksleiter, der mich eigentlich unterstützen sollte, hat es versäumt, mit mir zu sprechen oder ein konstruktives Gespräch über meine Leistungen zu führen. Stattdessen wurde ich bei der Kündigung ohne vorherige Rücksprache oder Erklärung einfach als Low Performer dargestellt, basierend auf einer manipulierten Auswahl von negativen Rückmeldungen. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern auch taktlos und verletzend.
Die Personalpolitik des Unternehmens ist ebenfalls problematisch. Es gab eine Vielzahl an leeren Versprechungen, die am Ende nie erfüllt wurden – insbesondere in Bezug auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Verantwortungsübernahmen. Ich wurde mit der Idee eingestellt, die Abteilung mit frischen Ideen und einer Verjüngung zu bereichern, aber statt echte Veränderungen zuzulassen, wurde der Status quo einfach beibehalten, um keine Risiken einzugehen. Es kam nie zu einer tatsächlichen Auseinandersetzung mit Verbesserungsvorschlägen oder Prozessoptimierungen, obwohl diese konkret angeboten wurden.
Der Fehlende Support und die Vernachlässigung von Mitarbeitern im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereziele lassen deutlich erkennen, dass das Unternehmen nicht an den langfristigen Erfolg seiner Mitarbeiter glaubt und stattdessen nur kurzfristige Ziele verfolgt.
Es ist auffällig, dass Karrieren von langjährigen Mitarbeitern, die keine Veränderungen wollen, gefördert werden, während neue Perspektiven und frische Ideen ignoriert und sogar abgeblockt werden. Der Werksleiter scheint sich mehr für das Wohl seiner "Bevorzugten" zu interessieren, anstatt eine konstruktive und langfristige Strategie für das Unternehmen zu entwickeln.
Nachtrag:
Im Rahmen eines arbeitsgerichtlichen Verfahrens wurde seitens der Arbeitgebervertretung behauptet, meine Kündigung sei leistungsbedingt erfolgt – obwohl mein direkter Vorgesetzter in einem Performance-Review zuvor eine deutlich ausgewogenere Einschätzung abgegeben hatte. Diese Darstellung steht für mich im Widerspruch zur konzernweit angekündigten Restrukturierungsmaßnahme, die kurz vor meiner Kündigung kommuniziert wurde und in deren Zuge ich – noch in der Probezeit – das Unternehmen verlassen musste. Besonders irritierend war zudem, dass die HR-Verantwortliche im Verfahren fälschlicherweise angab, ich sei zwei Monate freigestellt gewesen, obwohl vertraglich nur ein Monat vereinbart und tatsächlich auch eingehalten wurde. Diese Fehlinformation empfinde ich als ein Zeichen mangelnder Sorgfalt – zumal die Kompetenz der Personalleitung intern auch von anderen Führungskräften kritisch hinterfragt wurde. Für mich wirkt das Gesamtbild im Nachhinein wie ein Versuch, eine wirtschaftlich motivierte Entscheidung durch nachgeschobene persönliche Gründe zu rechtfertigen.
-Spannende Technologien und interessante Projekte
-Internationales Arbeitsumfeld
-Keine technische Karriereentwicklung
-Karriere basiert auf Netzwerken statt Leistung
-Informationsflut statt Effizienz
-Reduzierung unnötiger interner Kommunikation
-Konsolidierung der genutzten Software und Vereinfachung der Prozesse
-Fokus auf Kompetenz statt politischem Geschick bei Beförderungen
Alle 12 bis 14 Monate gibt es eine Kündigungswelle, die unter den Mitarbeitenden Stress und Unsicherheit verbreitet. In den Monaten dazwischen wird dann wieder eingestellt. Dieses ständige Auf und Ab hat die Stimmung im Unternehmen massiv verschlechtert.
Man hat, wenn Flaute ist, viele Freiheiten. Aber es wird in Stressigen Zeiten auch erwartet, das man sein Privatleben einstellt. Das ist aber sicher in anderen Abteilungen anders.
In den unteren Ebenen gut, in oberen schwierig. Wer es bis hier hin geschafft hat ist entweder ein auf sich zentrierter Mensch oder es geworden.
Man muss halt fachlich aber auch persönlich geeignet sein. Sind nicht alle.
Dinge, die die Zukunft der Firma angehen erfährt man immer nur kurzfristig (kleiner 24h im Vorraus) oder im Nachhinein. In Amerikanischen Teil ist das extrem schlimm. Ich habe er mehrfach selber erlebt, das Mitarbeiter von der eignen Kündigung nur 20-40 Minuten im Vorraus erfahren haben. Kommen aus der Mittagspause und sollen innerhalb der nächsten 40 Minuten ihre Sachen packen und das Gebäude verlassen. Auch am 22. Dezember; Menschen zählen hier nichts.
Als es noch ein Business gab, autonom zu fahren, waren die Projekte interessanter - uninteressant sind sie aber auch jetzt nicht.
Interessante Aufgaben, Image, interkulturelle Vielfalt, hilfsbereite Kollegen
Know-how der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt, sobald es etwas krieselt sind diese nur noch ein Kostenfaktor- es muss immer billiger entwickelt und produziert werden
Seinen Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen und an ihnen auch in schwierigen Zeiten festhalten
Modernes Umfeld, nette Kollegen
Der Börsenkurs gibt die Richtung vor
Dank Tarifvertrag und Betriebsvereinbarungen gute Möglichkeiten
Es gibt Möglichkeiten, wenn man die richtigen Leute kennt
Dank Tarifvertrag
Ausgeprägtes Umweltbewusstsein, als Mitarbeiter ist man schnell nur noch ein Kostenfaktor
In meiner Abteilung sehr familiär
Wird früh die Möglichkeit geboten in vorzeitigen Ruhestand zu gehen
Nicht alle Vorgesetzten können den Druck von oben puffern
Man arbeitet teilweise mit historischen Werkzeugen, da kein Geld für was neues genehmigt wird
Moderne Tools, die genutzt werden wollen!
Kein Thema
Hier werden an vorderster Front neueste Technologien entwickelt
So verdient kununu Geld.