4 von 234 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei Aptiv eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei Aptiv eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Im Großen und Ganzen sehr angenehm.
Flexible Arbeitszeiten.
Im dualen Studium erwartet einen eine überdurchschnittliche Vergütung
In jeder Ausbildungsabteilung wird man von einem sympathischen Team empfangen, welches einen umfassenden Einblick in den entsprechenden Funktionsbereich verschafft. Auch außerhalb der Routine bekommt man viel mit.
Aufgaben werden je nachdem, wie schnell man gelernte Inhalte umsetzt, mitunter sogar komplett an die Auszubildenden abgegeben. Ad-Hoc fallen natürlich auch Fleißarbeiten an.
In jeder Abteilung finden sich unterschiedlichste Tätigkeiten. Durch die Rotation / den Wechsel in andere Abteilungen lernt man zahlreiche Prozesse auch in ihrer Gesamtheit kennen.
Ein respektvoller Umgang ist in jeder Ausbildungsabteilung Gang und Gebe. Mir persönlich ist in meinen 3 Jahren noch nie jemand begegnet, der mich unhöflich oder respektlos behandelt hat.
Die Kollegen und Vorgesetzten sind, bis auf wenige Ausnahmen, angenehme Zeitgenossen, die eine gute Balance zwischen Ernsthaftigkeit/Gewissenhaftigkeit und einer gesunden Entspanntheit auf der Arbeit vorleben. Allerdings ist bei einigen eine gewisse Art der Abrichtung bzw. Perspektivverengung durch viele Jahre der Erwerbsarbeit zu erkennen.
Nicht aus eigener Erfahrung, jedoch vorangegangene Beispiele betrachtend, bietet Aptiv Auszubildenden und dualen Studenten, die während ihrer Lehrzeit ihr Potential unter Beweis stellen konnten, später diverse Möglichkeiten zur erfolgreichen Karrieregestaltung.
Es wird auf Vertrauensarbeitszeit gesetzt.
Ein Konzept, das von allen Mitarbeitenden geschätzt und getragen wird. Die wöchentliche Arbeitszeit für Auszubildende und duale Studenten beträgt dabei 35 Stunden. Zudem besteht zu späteren Phasen der Ausbildung die Möglichkeit auf vereinzelte Tage im Home Office.
Defintiv ein Pluspunkt bei Aptiv.
Während die Bezahlung für Auszubildende zufriedenstellend ist, findet bei dualen Studenten eine Verkennung der Qualifikation und Arbeitsleistung statt.
Nach Abschluss der integrierten Ausbildung während des dualen Studiums (nach 2 Jahren), kommt den dualen Studenten hier trotz deutlich erhöhter Stundenzahl, steigender Verantwortung und nachweislicher Qualifikation nur ein wenig verhältnismäßiger Lohn zu.
Während die Arbeit auf verbaler Ebene hoch geschätzt wird, wird mit vollem Kalkül auf monetäre Anreize verzichtet.
Dies resultiert nicht nur in Unmut unter den direkt Betroffenen, sondern mutmaßlich und damit folgerichtig auch in einer unvorteilhaften Stellung von Aptiv auf dem Bewerbermarkt.
Die Ausbilder der jeweiligen Abteilungen verfügen über langjährige Erfahrung und sind in der Vermittlung der Inhalte meist gewandt. Sie agieren auf Augenhöhe und versuchen die Auszubildenden auch an anspruchsvollere Tätigkeiten heranzuführen.
Wenn sich Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Implementation eigener Ideen zu bieten scheinen, werden diese häufig durch die Schwerfälligkeit der Organisation Aptiv blockiert. Zudem weisen manche erfahrene, langjährig dem Konzern angehörige Mitarbeitende teilweise eine gewisse Innovationsresistenz auf.
Die Qualität der Aufgaben und Tätigkeiten ist stark von der Abteilung abhängig, in welcher der Auszubildende eingesetzt ist. Manche Abteilungen können außer repetitiven Aufgaben kaum etwas anbieten, während andere bei Eigeninitative die Möglichkeit zu lehrreichen Tätigkeiten eröffnen.
Ohne Eigeninitiative keine Variation! In dieser Hinsicht ist Aptiv weniger Lehrstätte und Helfer im Berufseinstieg, als es wünschenswert wäre.
Es könnten mehr Perspektiven von Ausbilderseite aufgezeigt werden.
Die Auszubildenden bei Aptiv werden respektiert und, bis auf sehr seltene Ausnahmen, als ernstzunehmende Mitarbeitende betrachtet. Außerdem setzt Aptiv seine Auszubildenden selten unter Druck und lässt ihnen im Arbeitsalltag einige Freiheiten, z.B. zum Lernen für Prüfungen und Klausuren oder für ausführlicheren Gedankenaustausch neben den Tätigkeiten.
Überwiegend sehr nette, hilfsbereite Kollegen
Ausbildungsabteilung fast nicht existent
Freundlich und hilfsbereit bis auf bereits erwähnte Ausnahmen
Nach bestandener Prüfung endet das Arbeitsverhätnis sofort. Da es seit Jahren immer wieder zu Kündigungswellen kommt stehen die Chancen evtl. doch einmal übernommen zu werden denkbar schlecht.
Überwiegend wird man durch freundliche Fachkräfte betreut. Es sei aber zu erwähnen das es in der kaufmännischen Ausbildung auch Ausbilder gibt die ich als grenzwertig einstufen würde. In der Produktion schwankt der Ausbilderstandart ebenfalls stark.
In der Regel macht das Arbeiten spaß, wenn man nicht gerade mit dem falschen Ausbilder zusammen arbeiten muss.
In allen Bereichen praxisnahe Tätigkeiten die je nach Ausbildungs/Fähigkeitenstand selbstständig durchgeführt werden.
Bis auf die bereits erwähnten Ausnahmen gibt es keinen Grund zu klagen.