Unorganisierte Vetternwirtschaft.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts zu sagen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles zum scheitern verurteilt.
Verbesserungsvorschläge
Neuer bezirksleiter neue Filialleiter. Ein Betriebsrat wäre am besten.
Arbeitsatmosphäre
Fairness ist ein Fremdwort. Es herrschen katastrophale Arbeitsverhältnisse. Kein Vertrauen zur Führungskraft da man ständig belogen wird. Arbeitszeiten werden falsch berechnet. Sowas wie Dankbarkeit und Lob sucht man vergebens.
Kommunikation
Sehr schlechte kommunikative Führungskraft. Konkrete Arbeitsabläufe gibt es nicht. Geredet wird nur das nötigste am liebsten nur wenn man was falsch gemacht hat.
Kollegenzusammenhalt
Jeder ist für sich. Gute Mitarbeiter müssen immer hinter räumen. Beschwert man sich wird nichts gemacht.
Work-Life-Balance
Chefs Lieblinge bekommen gute Arbeitszeiten, zu wenig personal das man mehrere Wochen spät machen muss.
Vorgesetztenverhalten
Kein Vertrauen zum Vorgesetzen da man ständig belogen wird. Sehr inkompetent als chef nicht mal als normaler Mitarbeiter zu gebrauchen.
Interessante Aufgaben
Bedingt man hat sich ja den Job ausgesucht
Gleichberechtigung
Fremdwort. Vetternwirtschaft wird hier groß geschrieben. Wer zur Familie des bezirksleiter gehört bekommt ungerecht mehr Lohn und alle Vorteile.
Umgang mit älteren Kollegen
Es wird keine Rücksicht genommen
Arbeitsbedingungen
Im Gemeinschaftsraum gibt es keine Heizung genause wie auf den Toiletten so das man mit Jacke seine Pause machen muss.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Mülltrennung, wird als Inklusion betitelt aber es ist nur Ausbeutung von Menschen mit Behinderung.
Gehalt/Benefits
Ein Witz. Wie gesagt hier geht es nicht um Leistung sondern um Sympathie
Image
Unter uns mitarbeiten gibt es kaum was positives zu berichten. Wir wären alle nicht mehr hier wenn es für uns Menschen mit Behinderung einfacher wäre wo anders ein Job zu bekommen.
Karriere/Weiterbildung
Auch hier nur möglich wenn man Sympathiepunkte beim bezirksleiter sammelt. Können bringt hier nichts.