11 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, wenn man eigenverantwortlich arbeitet und sich selbst gut organisiert. Besonders hervorzuheben sind die tollen Team-Events, die für ein starkes Miteinander sorgen. Im Bereich digitales Marketing ist der Teamzusammenhalt besonders überzeugend. Außerdem bietet das Unternehmen viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung für alle, die Engagement zeigen.
Manchmal ist ein hohes Maß an Resilienz gefragt – sowohl im Umgang mit sehr fordernden Kunden als auch bei internen Abstimmungen. Wer darin nicht geübt ist, kann schneller an seine Grenzen stoßen.
Es wäre wünschenswert, noch stärker in die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden zu investieren, zum Beispiel durch zusätzliche Schulungen und Trainings. Auch Sportangebote wie Urban Sports würden das Angebot sinnvoll ergänzen. Außerdem könnte man Kolleg:innen, die Schwierigkeiten bei der Priorisierung haben, noch gezielter unterstützen – insgesamt ist die Rückendeckung durch das Management aber gut.
-Man wird für gute Leistungen gelobt, sowohl im 2er Gespräch als auch in Gesamtmeetings, das motiviert ungemein.
-Team ist einfach traumhaft (jede Abteilung).
-Fehlertolerante Kultur.
-Onboarding wird von allen Seiten ausführlich durchgeführt.
-Alles sehr strukturiert.
-Vielfältige Aufgaben.
-Sehr steile Lernkurve.
- leider keine Bereitstellung von Kopfhörern obwohl diese für die tägliche Arbeit genutzt werden
25 Tage Urlaub als Junior sind etwas wenig
keine BAV, keine Übernahme Bahnticket
Von Tag eins wird jedem Mitarbeiter ein immenses Vertrauen geschenkt. Weshalb ist das möglich? Weil das Recruiting, der Onboarding-Prozess und die Unternehmenskultur so stark aufgebaut wurden. Wenn du bei aquilliance ein Angebot erhälst, weißt du, dass du ein perfekter Teamfit bist und sofort dich wohl fühlst und Mehrwert bringen wirst. Die Atmosphäre, die Lernkultur und das Coaching innerhalb der Firma ist herausragend und unvergleichbar.
Die fehlende Unterstützung für Urban Sports Club.
Der Altersdurchschnitt mit rund 32 Jahren ist relativ jung im Vergleich zu anderen Unternehmen. Es wird gezielt daran gearbeitet, die Senioritätsdichte zu erhöhen, um noch mehr Experten mit einem großen Erfahrungsschatz im Team zu etablieren. Das würde dem Team und der Entwicklung der Firma vermutlich helfen.
Der Onboarding-Prozess bei aquilliance ist herausragend, welche ich so noch nicht erlebt habe - und das obwohl ich sowohl in Startups, Großkonzernen wie Audi und BASF, in Deutschland sowohl im europäischen als auch asiatischen Ausland gearbeitet habe. Von Tag eins an wird jeder Mitarbeiter - unabhängig vom Rang - involviert und zugehört. Die neuen Mitarbeiter werden im Onboarding-Prozess zweimal wöchentlich mit Wissen aus allen Bereichen von den Führungskräften auf den Joballtag vorbereitet. Das sorgt dafür, dass jeder nach kurzer Zeit sich direkt einbringen kann und auf dem gleichen methodischen Stand ist, wie routinierte Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer gelebten Fehler- und Lernkultur. Jeden Freitag präsentieren Teammitglieder in einer kurzen Session die eigenen Learnings oder Fails der Woche, um so einen Wissenstransfer zu gewährleisten. Kritik kann jederzeit offen und direkt geäußert werden und wird ernst genommen. Jeder Mitarbeiter wird befähigt den Status Quo zu hinterfragen und eigene Ideen zur Verbesserung einzubringen.
Ob der Größe der Firma hat aquilliance deutschlandweit keinen Namen, den alle kennen. Dennoch sind Kunden durchweg außerordentlich zufrieden mit der Zusammenarbeit. Wir werden als strategisch wichtiger Partner gesehen, weil aquilliance versucht die Arbeit lebenswerter zu machen ohne eine eigene Agenda durchdrücken zu wollen. Die ehrliche und transparente Zusammenarbeit schätzen Kunden und Partner sehr.
Das ist ein großer Pluspunkt von aquilliance: die freie Gestaltung vom Arbeitsalltag und das immense Verständnis für Familiensituationen. Wir haben viele junge Eltern im Kollegenkreis. Selbst der Gründer und Geschäftsführer hat zwei jüngere Kinder. Hier gibt es viele Anekdoten, wo zum Beispiel auch Termine mit Kunden verschoben wurden, weil Kollegen Kinder aus der Kita aufholen müssen. Dadurch sieht man, dass Familie ein wichtiger Bestandteil der Firma ist und jeder flexibel seinen Alltag gestalten kann, wenn die Arbeit erledigt wird.
Der Beruf des Beraters wird von einem schlechten Ruf geprägt: viele Überstunden, Ellenbogengesellschaft, 60 Stunden Wochen. Auch hier ist aquialliance ein positiver Outlier: trotz meiner Vergangenheit (Gründer und deswegen gewohnt 60 Stunden zu arbeiten) habe ich bei aquilliance noch nie eine 50+ Stunden Woche erlebt. Die Firma erkennt, dass eine gewisse Balance und Ausgeglichenheit zum Wohlsein der Mitarbeiter beiträgt.
Je nach Senioritätsgrad gibt es 30 Tage Urlaub und es besteht die Chance auf ein Sabbatical, welches im Einzelfall mit dem Mitarbeiter abgestimmt und geprüft wird. Zusätzlich kann jeder Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten.
Die Firma unterstützt Mitarbeiter in der Weiterbildung. Das Managementteam hat es geschafft, eine Fehler- und Lernkultur aufzubauen, die seinesgleichen sucht. Monatlich werden Fortschritte durch Zertifikate oder Lernpfade aufgezeigt. Dies pusht das ganze Team sich laufend weiterzuentwickeln. Wenn Kosten für Zertifizierungen anfallen, übernimmt aquilliance die Kosten komplett. Außerdem findet ein ständiges Coaching durch die Führungskräfte statt.
Im Vergleich zu den großen Unternehmensberatungen oder Konzernen bietet aquilliance ein angemessenes Gehalt an. Es befindet sich nicht im Topbereich im Vergleich zur großen Konkurrenz, aber wird durch die Arbeitsatmosphäre und Schulungsmöglichkeiten für mein Empfinden ausgeglichen. Geld ist am Ende nichts alles, um im Joballtag glücklich zu werden.
Schade finde ich, dass es keine Unterstützung für Aktivitäten wie Urban Sports Club gibt. Ich denke, dass das dem jungen, dynamischen Team und Unternehmen gut zu Gesicht stehen würde.
Die Aktivitäten in dem Bereich betrachte ich immer im Vergleich zur Größe und Möglichkeiten des Unternehmens. Für meinen Kompass ist das Umweltbewusstsein mit Fair Trade Coffee und diversen anderen Aktivitäten gut abgedeckt.
Durch den intensiven und aufschlussreichen Onboarding-Prozess sowie das Feingefühl der Führungskräfte spüre ich einen starken Zusammenhalt innerhalb des Teams. Im Büro gibt es überdurchschnittlich positive Stimmung zwischen den Kollegen und jeder hilft jeden ohne zu zögern.
In früheren Positionen habe ich oftmals eine Zurückhaltung gespürt, um Informationen für sich zu behalten und strategisch voranzugehen. Bei aquilliance herrscht eine offene Kultur ohne Ellenbogen, die dafür sorgt, dass der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft innerhalb des Teams unvergleichbar ist.
In meiner Vergangenheit habe ich einige Vorgesetzte erlebt, bei denen ich nicht ganz genau wusste, warum sie Führungskräfte sind oder wie sie in die Position geraten sind. Bei aquilliance versteht man nach dem ersten Gespräch mit jeder einzelnen Führungskraft, warum sie in der Position sind.
Das Managementteam schafft es überdurchschnittlich oft, dass du mit mehr Energie aus Meetings rauskommst, als du vorher bei Beginn hattest. Durch ständige Schulungen sind die Vorgesetzten am Puls der Zeit, was Führungsverhalten betrifft. Ich habe selten solch ein homogenes und gut abgestimmtes Managementteam erlebt wie bei aquilliance.
Alle Mitarbeiter haben neueste Hardware. Qualität wird nicht nur in der Kundenarbeit gepredigt und erwartet, sondern schlägt sich auch in der Unterstützung der Mitarbeiter nieder. Selbst bei der Ausstattung des Homeoffices unterstützt die Firma.
Das einzige Manko ist das Büro im Sommer: die Räumlichkeiten verfügen über keine Klimaanlage, was im Hochsommer dafür sorgt, dass die Mitarbeiter eher im Homeoffice arbeiten. Hierfür kann aber die Firma nichts, da die Bedingungen durch den Vermieter bestimmt werden. Mobile Klimaanlagen werden jedoch als Alternative zur Verfügung gestellt.
Es gibt eine Auslage mit Studentenfutter, Haferriegel und Süßigkeiten. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Frischgetränken, die kostenlos für die Mitarbeiter sind.
Die Führungskräfte nehmen sich intensiv Zeit für jeden Mitarbeiter. Ich habe noch nie eine Firma erlebt, die Wertschätzung innerhalb des Teams so lebt wie aquilliance. Wöchentlich gibt es ernstgemeinte und öffentliche Danksagungen in Teammeetings, wo Hilfe von Kollegen besonders herausgestellt wird.
In wöchentlichen und monatlichen Routinen erfahren die Mitarbeiter Informationen über das Unternehmen oder erhalten Feedback von Führungskräften zur aktuellen persönlichen Entwicklung.
Alles kann angesprochen werden, solange es angemessen ist. Das Managementteam macht einen herausragenden Job in der Kommunikation und besitzt ein unfassbares Feingefühl für persönliche Situationen der einzelnen Mitarbeiter.
Aktives Zuhören wird im Unternehmen nicht nur beim Kunden, sondern auch intern gelebt.
Gleichberechtigung spielt eine große Rolle. Bei aquilliance kann jeder selber entschieden, wie viel Herzblut reingesteckt wird. Bemerken die Führungskräfte den Drang mehr Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen, so wird dies gefördert - unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd. Als Mitarbeiter kann man Wünsche äußern, in welchen Bereichen man eingesetzt werden möchte. Diese Wünsche werden auch berücksichtigt, sobald ein passendes Projekt ansteht.
Besonders positiv sind die menschliche, von Freiheit geprägte Arbeitsweise, die exzellenten Arbeitsbedingungen und die tollen Kollegen hervorzuheben. Die Sichtbarkeit und Aufstiegsmöglichkeiten für engagierte Mitarbeiter sind ausgezeichnet, ebenso wie die Flexibilität, eigene Schwerpunkte zu setzen.
Der Fokus auf den Erhalt und Support von Bestandskunden ist lobenswert und gleichzeitig hemmend für das weitere Wachstum.
Ein Bereich für Verbesserungen ist die Akquise von Großprojekten. Die Firma könnte von einer stärkeren und organisierteren Vertriebsstruktur profitieren, um kontinuierlich größere und komplexere Projekte zu gewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der aquilliance GmbH ist definitiv offen, lustig, herzlich und freundlich. Auch wenn es mal herausfordernde Kunden oder Projekte gibt, wird darauf geachtet, dass die Belastung angemessen bleibt. Das Büro in Hamburg bietet eine ansprechende Umgebung mit modernem Ambiente, schönen Bildern und Pflanzen, was zusammen mit den bereitgestellten Freigetränken und genügend Kaffee für Wohlbefinden sorgt. Es gibt viel Raum für Heiterkeit, aber auch für fokussiertes und effektives Arbeiten.
Auch wenn die aquilliance aufgrund ihrer Größe nicht Deutschlandweit, sondern eher im Norddeutschen Salesforce-Umfeld bekannt ist, ist das Image der aquilliance bei den Kunden, mit denen sie zusammenarbeitet meiner Erfahrung nach sehr gut. Sie wird als bei vielen Kunden als sehr fairer, strategisch wertvoller und vertrauenswürdiger Partner angesehen.
Hier arbeitet sich niemand zu Grunde. Obwohl Auslastung natürlich ein wichtiger Faktor ist gelten 3 grundsätzliche Aktivitätsarten, die allesamt zur Arbeitsleistung beitrage: Tue etwas für den Kunden (Projekte & Auslastung), tue etwas für das Team (Prozesse Dokumentieren & optimieren, Schulungen geben & Wissen teilen), tue etwas für dich selbst (Fortbildungen, Zertifizierungen). Es wird stets darauf geachtet, das ein gewisser Auslastungsrahmen nicht unterschritten, aber auch nicht dauerhaft überschritten wird. Je nach Senioritätsgrad gibt es aktuell bis zu 30 Tagen Urlaub sowie Sabatical & Auslandsarbeits-Optionen, die stets im Einzelfall geprüft und entschieden werden. Es gibt viel Freiheit was die Remote Arbeit und Homeoffice betifft und extrem viele Vertrauensvorschüsse & Freiräume, was die Vereinbarkeit von Privat- und Arbeitsleben sehr einfach macht.
Es gibt Transparenz über Zertifizierungen und Weiterbildungsziele. Zusätzlich zu den übernommenen Zertifizierungskosten gibt es Prämien und regelmäßige Coachings. Neue Mitarbeiter erhalten regelmäßig Coaching durch die Geschäftsführung, was individuelle Entwicklungsmöglichkeiten fördert.
Obwohl der Betrag auf dem Gehaltszettel als Berufserfahrener maximal im Mittelfeld der Branche mitspielt, müssen meiner Meinung nach Vergütung und Sozialleistungen im Kontext der Firmengröße und den entgegengebrachten Erwartungen betrachtet werden. Das im Marktvergleich teils niedrigere Gehalt wird durch ein familiäres Arbeitsumfeld, viel Vertrauen, Freiheit und schlanke Prozesse teilweise ausgeglichen. Es gibt neben exzellentem Equipment auch regelmäßige Firmenevents und Coachings, die vom Arbeitgeber finanziert werden. Engagement und Weiterbildung werden erkannt und gefördert, was schnelle Aufstiegsmöglichkeiten ermöglicht. Dennoch glaube ich, dass die Firma auch in der Vergütung besser werden kann, indem sie mehr Fokus auf Großprojekte legt, die in Folge auch höhere Gehälter ermöglichen.
Es wird auf umweltfreundlichen Papierdruck geachtet und bei der Auswahl von Kooperationspartnern wird ebenfalls Rücksicht auf Umwelt- und Sozialstandards genommen. In der Vergangenheit gab es auch mal Pro-Bono-Projekte für Non-Profit-Organisationen. Für den Einen mag es nicht ausreichend sein, doch für meinen Anspruch an ein Unternehmen dieser Größe passend.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen bei der aquilliance ist vorbildlich. Das Team besteht aus großartigen Menschen, die sowohl fachlich als auch menschlich sehr angenehm sind. Dieser kulturelle Fit wird auch bei der Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stark berücksichtigt, was zu einem wirklich tollen Zusammenhalt im Team und teamübergreifend beiträgt. Unterstützung und Hilfsbereitschaft sind hier selbstverständlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr positiv. Trotz eines eher jungen Altersdurchschnitts sind ältere Kollegen sehr geschätzt und vollständig in das Team integriert.
Ich wurde von meinen Vorgesetzten über die Jahre stets gefordert und gefördert. Natürlich hat jeder Mensch hat seinen eigenen Schlag und seine Ecken und Kanten, doch ohne den Einfluss des Gründers wäre ich nicht der professionelle Arbeitnehmer, der ich heute bin und dafür bin ich extrem dankbar. Die gesamte Geschäftsführung legt viel Wert auf Fairness, was bedeutet, dass in jeder Entscheidung sowohl die Mitarbeiter- als auch die Unternehmensperspektive berücksichtigt wird.
Die Ausstattung ist exzellent, inklusive neuer MacBooks und hochwertiger Software. Im Büro stehen Freigetränke, Obst und Snacks zur Verfügung. Außerdem gibt es eine hohe Vertrauensbasis, was sich in einer flexiblen Handhabung von Homeoffice-Regelungen zeigt. Die Büroausstattung ist mit modernen Displays, Keyboards, Mäusen, erstklassigen Schreibtischstühlen und gut eingerichteten Arbeitsplätzen hervorragend.
Kommunikation hat sich über die Jahre zu einer der größten Stärken entwickelt. Es gibt täglichen Austausch innerhalb der Teams, wöchentlich über Teams hinweg und monatlich viel Transparenz für die gesamte Firma, ohne in eine konstante Meetingkultur auszuarten. Dabei wird stets auf Augenhöhe berichtet und diskutiert. Direkte und humorvolle Kommunikation wird geschätzt und je nach Team anders gelebt, sodass eine effektive Zusammenarbeit gut möglich ist.
Es wird kein Unterschied zwischen den Mitarbeitenden gemacht und die Führungskräfte achten darauf, dass sich alle angemessen verhalten. Jeder bekommt die gleichen Chancen, wobei die Nutzung dieser Chancen individuell variiert. Diejenigen, die mehr leisten und investieren wollen, erhalten entsprechend mehr Möglichkeiten.
Bei der aquilliance gibt es meiner Meinung nach viele interessante Aufgaben. Es ist eine Firma, die nicht davor zurückschreckt, neue Projekte anzugehen und Herausforderungen anzunehmen, auch wenn sie außerhalb der bisherigen Erfahrung liegen. Meiner Erfahrung nach wird besonders Wert darauf gelegt, dass Mitarbeiter durch Eigeninitiative ihre eigene Rolle im Team finden und entwickeln, insbesondere im Salesforce-Bereich. Dadurch gibt es die Möglichkeit, sich als dedizierter Ansprechpartner für spezifische Technologien wie Salesforce Flows, Lightning Web Components, Themen wie Prozessnotation oder Change Management oder Tools wie Miro zu etablieren.
Die Ausstattung ist gut und das Gehalt vernünftig. Man hat am Anfang echt das Gefühl einen tollen Job gefunden zu haben.
Viel habe ich weiter oben schon beschrieben. Aber einen Mitarbeitenden für A einstellen und dann B oder C wollen geht einfach nicht. Fehlende Kommunikation bei Problemen und dann die Menschen vor vollendete Tatsachen stellen ist unverantwortlich und sowohl menschlich als auch unternehmerisch bedenklich. Erst werden Hoffnungen geweckt und kurze Zeit später wird man entlassen. Besonders ärgerlich ist dies, wenn man für diesen Job gute andere Jobs abgelehnt hat.
Bevor man Menschen einstellt sollte man sich bewusst machen, wen man eigentlich braucht. Wenn nach 3 Wochen das Handtuch geworfen wird, weil man offensichtlich ein komplett anderes Aufgabengebiet bedienen muss, zeugt das nicht von guter Planung und Evaluation der Bedürfnisse vor einer Stellenausschreibung. Hier sollte man sich auch der Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden bewusst sein. Jemanden nach 3 Wochen wieder auf die Straße zu setzen, weil man vorher nicht darüber nachgedacht hat, wen man eigentlich braucht, zeugt nicht von guter Personalplanung und gutem und nachhaltigem Unternehmertum. Seid bitte verantwortungsbewusster. In der Zukunft sollte es vielleicht auch Ziel sein, zusammen mit dem Mitarbeiter an einer Lösung zu arbeiten und ihn nicht einfach zu entlassen.
Durch Homeoffice sehr distanziert. Auch wenn man mal im kleinen Büro ist kommt nicht wirklich eine gute Atmosphäre auf. Gefühlt werde die Leute ein wenig getrennt gehalten. Im Nachhinein weiß ich auch warum, dazu unten mehr.
In der Branche wohl einigermaßen bekannt aber darüber hinaus gänzlich unbekannt.
Einer von zwei Punkten die wirklich positiv zu bewerten sind. Homeoffice wann man will und auch zwischendrin mal einen Termin wahrnehmen war kein Problem. In der Theorie sollten auch Überstunden (welche nicht getracked werden) ausgeglichen werden. Ob das wirklich funktioniert kann ich nicht sagen, dazu war ich zu kurz im Unternehmen.
Ich habe davon nicht viel gespürt. Wo nötig wurde einem geholfen, ansonsten war die Atmosphäre eher kühl.
Oft intransparent, aber dabei viel Wert auf Hierarchien gelegt. Man hat sehr schnell gemerkt wenn jemand (zumindest auf dem Papier) über einem steht, da man sofort aus Prozessen ausgeschlossen wurde.
Es werden einem Top Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt. Neues MacBook, Bildschirm, Maus, also alles was man zum Arbeiten braucht.
Es werden keine klaren Aufgaben kommuniziert und alles wird sehr schwammig gehalten. Am Ende wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne die Möglichkeit auf eine Reaktion oder Anpassung.
Gehalt wurde in einer zufrieden stellenden Höhe gezahlt. Ob es pünktlich ankommt, kann ich nicht sagen, da ich bereits vor der ersten Gehaltszahlung entlassen wurde. Aber über das Gehalt hinaus gibt es keine Sozialleistungen oder ähnliches.
Ich habe keine Aufgaben bekommen. Für das Arbeitsgebiet, für das ich eingestellt wurde, konnte ich am Ende nicht arbeiten. Auf Grund von anscheinen sehr schlechten Kalkulationen und wenig vorausschauender Planung wurde ich eingestellt, ohne dass es für mich in irgendeiner Weise Arbeit/Aufgaben gab.
Freundliche kompetenter Mitarbeiter | Hilfsbereitschaft | Konstruktives Feedback
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Sehr tolle Atmosphäre. Junge , hilfsbereite Team!
Ich konnte auf alle zählen, auch teamübergreifend.
Das ich meine Arbeit und den Alltag sehr selbständig mitgestalten kann, gute Abwechslung im Job und die Teamleads und Chefs sind immer für uns da.
Büro zu klein und zu offen, aber spielte ja das letzte Jahr keine Rolle ... ;-). Soll sich aber ändern ...
Entspannt, aber dennoch fokussiert
Top Unternehmen und darf gerne noch bekannter werden
Für eine Beratung/Dienstleister sehr gut. Nie am Wochenende gearbeitet
Klarer Consultant Karrierepfad, 2 mal im Jahr ein Feedback und Entwicklungsgespräch (sind wirklich klasse!)
BaV, Corona-Bonus, Prämien für Zertifizierungen. Aber es darf gerne mehr sein
Best Team ever
Gehen immer mit guten Beispiel voran
Tolle Unterstützung für remote Arbeit
Kurze Wege, fast keine Hierarchie
Es geht immer um die Sache, aber dennoch darf es gerne mehr weibliche Seniors geben.
Digitalisierung, IT, Beratung, hätte nicht gedacht, dass ich so gut in die Themen komme
- Tolles Team und Kollegenzusammenhalt: Man bekommt jederzeit Unterstützung, was sich auch in den Projekten bemerkbar macht, die man häufig im Team erledigt
- Riesen Aufgabenvielfalt: Durch die sehr unterschiedlichen Kunden aus allen möglichen Industriezweigen und Einrichtungen ergeben sich viele unterschiedliche Aufgabenstellungen, die jedes Projekt auf seine Art interessant und abwechslungsreich gestalten
- steile Lernkurve: Man lernt sehr viel in sehr kurzer Zeit und bekommt immer wieder neue Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln und thematisch eigene Interessengebiete zu fokussieren
- Modernste Büroausstattung: Man arbeitet mit den neuesten Macbook Airs, sowie Diensthandys, wenn benötigt. Getränke, Obst, Süßigkeiten werden ebenso in allen Variationen gestellt.
- Arbeitszeiten sind flexibel und Homeoffice ist möglich, wenn man mal kurzfristig wegen z.B. Handwerkern zu Hause bleiben muss
- Teamevents finden regelmäßig statt und sind super gestaltet
- Durch das schnelle Wachstum wird es manchmal etwas laut und "eng" im Büro und es gibt wenige Rückzugsmöglichkeiten
- Es gibt keine klare Einarbeitungsmethodik für neue Mitarbeiter
Die Möglichkeiten, viel zu lernen, zu probieren und im kleinen Unternehmen zu gestalten.
Manchmal opportunistische Unternehmensstrategie. Mitunter hohe Flukutation. Zu wenige Kollegen auf Senior Niveau, um eine wirkliche Kompetenz aufzubauen. Kommunikations- und Vorgesetztenverhalten in entscheidenden Punkten nicht transparent.
Im Ansatz flexible Kernarbeitszeit und moderat geregelte Feierabendkultur. Home Office oder Remote gehen nicht. Mehrarbeit wird nicht 1:1 ausgeglichen
Zertifizierungen und weitere notwendige Fortbildungen werden gefordert (und auch gefördert). Ein Laufbahnmodell gibt es nicht.
Gegenüber vielen im Wettbewerb nicht konkurrenzfähig.
Nicht wirklich transparent und fair. Im Zweifel gegen den Arbeitnehmer.
den Arbeitsinhalt
Vorgesetztenverhalten, Bezahlung, Karrieremöglichkeiten
An Absprachen halten und keine leere Versprechungen als zeitliche Überbrückung manifestieren.
So verdient kununu Geld.