6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem die entspannten Kollegen und das selbstständige Arbeiten ohne ständiges Mikromanagement.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die extrem niedrige Bezahlung.
Der Arbeitgeber sollte dringend die Gehälter deutlich anheben, da die aktuelle Vergütung in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung steht. Außerdem müsste die Ausbildung ernsthaft betreut werden, statt sie komplett an andere Kollegen auszulagern. Echte Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sollten geschaffen werden, damit Mitarbeiter langfristig motiviert bleiben. Generell sollte mehr Wert auf die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt werden.
Manchmal kann übermäßige Sparsamkeit mehr schaden als Nutzen bringen und das langfristige Engagement der Mitarbeiter gefährden.
Die Arbeitsatmosphäre hat mir gut gefallen, sie war wirklich angenehm.
Karrierechancen gab es kaum, da sich weder die Personalabteilung noch der Abteilungsleiter wirklich dafür interessierten
Die Arbeitszeiten waren in unserer Abteilung in Ordnung.
Die Ausbildungsvergütung war ein Witz – ich erinnere mich noch, wie andere Azubis in der Berufsschule erzählten, was sie im dritten Ausbildungsjahr verdienten, und als ich meinen Lohn nannte, fragten sie, ob ich die ersten zwei Jahre übersprungen hätte – echt zum Lachen.
Der Spaßfaktor war in Ordnung, kam aber hauptsächlich durch die großartigen Kollegen zustande.
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren umfangreich.
Respekt war gegeben – alle Kollegen waren respektvoll, da kann ich mich echt nicht beschweren.
Die Leads der Abteilungen sind hervorragende Mentoren. Man kann viel lernen und man wird gefordert. Große Herausforderungen werden immer mit Teamgeist angegangen - auch zwischen den Abteilungen. Großer Fachwissensaustausch.
Die Geschäftsführung spart an falschen Stellen und ist nicht wirklich interessiert was die Leute die das ganze Ding am laufen halten, denken.
Löhne anpassen! Die Grenze steht seit 1990 nicht mehr. Dann kommen vielleicht auch mehr Fachkräfte und das bestehende Personal wird nicht durchgehend überbelastet - dann könnte man auch die Produktionskapazitäten verdreifachen!! Gute Mitarbeiter sind keine Geldverschwendung, die bringen Profit wenn man die richtig bezahlt.
bei hoher Belastung kann es manchmal stressig werden, aber guter Humor ist immer dabei. Macht spaß!
Könnte um vieles besser sein, wenn die Geschäftsführung mal ein Ohr offen halten würde.
Es gibt schon eine gewisse Flexibilität, in beiden Richtungen. Wenn man es offen und ehrlich kommuniziert, kann man alles absprechen und/oder verhandeln.
Leider hat man von der hohen Arbeitsbelastung nicht viel Zeit für offizielle Weiterbildungen (zu mindestens nicht für alle), wird aber durch die Praxis gefordert.
Die Gehälter werden immer noch nach "Osten" oder "Norden" Standards ausgezahlt.
Bei der Müllentsorgung gibt es noch Verbesserungspotenzial (Recycling)
Direkte Kommunikation, gutes Zusammenspiel der Teams bei Herausforderungen. Man schafft oft mehr (und schneller), als überhaupt möglich ist.
mit höchsten Respekt.
5 Sterne! Die besten Mentoren die man in der Branche finden kann. Man kann viel lernen und sich gut weiterentwickeln.
Sauber, und so gar im Sommer passendes Klima (< 25 °C).
Einzelne Kommunikationswege funktionieren Perfekt, bei manchen hackt es ab und zu. Hier gibt es noch Verbesserungskapazitäten.
Wenn man offen für neue Herausforderungen ist, gibt es die immer.
Ich habe lange überlegt, aber mir fällt leider nichts ein.
Die extrem hohe Fluktuation im Vergleich zur Mitarbeiterzahl sollte mal aufhorchen lassen.
Der Umgang mit Datenschutz und personellen Vertraulichkeiten. Bewerbungsschreiben liegen offen rum oder werden in der Abteilung zum Lesen gezeigt, wobei insbesondere die Gehaltsvorstellungen immer heiß diskutiert werden. Sachverhalte über Mitarbeiter (Krankheiten, Fehler etc.) werden ohne Scham im Beisein anderer Kollegen (Großraumbüro) auch vor allem von Vorgesetzten diskutiert.
Auf dem Server befinden sich noch für alle einsehbar die Bewerbungen der letzten Jahre!
GERECHTIGKEIT in der Bezahlung und im Umgang!!! Vielleicht würde so etwas wie ein Haustarif mehr Gleichbehandlung bringen.
Ebenso eine elektronische Zeiterfassung. Unter den Kollegen ist es ein offenes Geheimnis, dass es Personen und sogar Abteilungen gibt, die es mit der Arbeitszeit nicht so genau nehmen. Andere arbeiten ohne Pause 12 Stunden durch, da das Arbeitsaufkommen so hoch ist.
Hört auf, nur noch englisch zu sprechen und zu schreiben und legt eure Arroganz ab gegenüber Kollegen, die das nicht können.
Unterbindet die Vetternwirtschaft! Es ist toxisch, wenn Verwandte/Ehepaare in einer Abteilung oder eng zusammen arbeitende Abteilungen z.T. auch noch in Führungspositionen arbeiten.
Innerhalb einiger kleiner Teams gutes Miteinander. Die Abteilungen sehen sich eher als Konkurrenten. Es wird viel über andere gemeckert, wobei sich Vorgesetzte leider auch nicht zurück nehmen. Kritik wird nicht ernst genommen bzw. es erfolgt erst einmal immer die Schuldzuweisung, dass man zu empfindlich sei, sich nicht so anstellen soll etc
Es wird viel Druck ausgeübt, indem z.B. mit Abmahnung oder Kündigung oder Reduzierung des Jahresbonus gedroht wird, wenn man nicht zu Überstunden bereit ist, wobei in einigen Abteilungen der 12 Stunden Tag und Arbeit am Wochenende und Feiertags keine Seltenheit ist. Überstunden dürfen aber nicht ganztägig abgebaut werden. Ab einem halben Arbeitstag muss Urlaub genommen werden.
Selbst dort noch Arbeitende lassen kein gutes Wort an Aqvida.
Nein! Überstunden werden vorausgesetzt. Selbst pünktliches Gehen nach 8 Stunden wird nicht gerne gesehen. So ist es schwierig, persönliche Termine wie Arzt oder Friseur verlässlich einzuhalten.
Wer Kinder hat, ist klar im Nachteil. Bei vielen (jüngeren) kinderlosen Kollegen stößt man oft auf Unverständnis, bei jeder Neueinstellung wird im Kollegen- und Vorgesetztenkreis erstmal das Risiko einer potentiellen Schwangerschaft abgewogen. Ich denke, dass ist einer der Hauptgründe, warum fast immer nur 2-Jahres-Verträge bei Neuinstellung abgeschlossen werden. Wer schwanger wird ist raus (O-Ton: wir sind nicht bei der Wohlfahrt!)
Karriere macht man nicht aufgrund von Leistung oder Kompetenz. Hier herrscht eine große Vetternwirtschaft vor. So arbeiten z.T. in gleichen Abteilungen Ehepaare, Eltern und Kinder und beste Freunde. Diese schustern sich grundsätzlich gegenseitig neue Posten, Verantwortungen und vor allem mehr Geld zu. Man muss dann schon bereit sein, einen braunen Kragen zu bekommen, wenn man weiter kommen möchte.
Externe Weiterbildungen können oftmals wahrgenommen werden.
Die Gehälter sind selbst bei gleicher Aufgabe extrem unterschiedlich. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld werden nicht gezahlt. Eine Gehaltanpassung gibt es eher selten, das hängt auch davon ab, wie sehr man sich einschleimen kann. Ebenso der Bonus. Dieser fällt extrem unterschiedlich aus und die Reduzierung des Bonus wird mit den unterschiedlichsten Gründen argumentiert, der eine ist zu oft krank oder man würde auf einmal seine Arbeitsziele nicht erreicht haben, obwohl nie welche vereinbart wurden.
Die betriebliche Altersvorsorge entspricht der gesetzlichen Vorgabe.
Der Geschäftsleitung geht Umweltschutz über alles. Wenn ihm die Mitarbeiter nur halb so wichtig wären.....
Nur noch in Kleinstgruppen, ansonsten sieht jeder zu, wie er klar kommt.
Leider wird auf diese gar nicht eingegangen, siehe meine Bemerkung über die englische Kommunikation. Zudem sind ältere Kollegen auch teurer.
Kommt auf den Vorgesetzen an. Wird aber auch immer schlechter.
Einige werden u. U. schon beleidigend und extrem persönlich.
Es handelt sich um eine recht modern eingerichtete Firma, da diese ja noch keine 8 Jahre in Dassow besteht.
Ansonsten wird ein extrem hohes Maß an Flexibilität und Motivation erwartet. Wenn man dem irgendwann nicht mehr gewachsen ist, wird das als Schwäche ausgelegt und vor allem als Argumentation bei geringer Bonuszahlung und nicht gewährter Gehaltsanpassungen verwendet.
Sehr schlecht. Selbst Informationen, die für einen reibungslosen Arbeitsablauf wichtig sind werden nicht weitergegeben.
Ansonsten herrscht ein eher rauer und gereizter Ton, da mittlerweile fast alle am Ende sind.
Die Kommunikation in der Firma ist auch nur noch auf englisch, egal ob Meeting, email oder Arbeitsanweisung. Daher ist es gerade für ältere Kollegen oft unmöglich am kommunikativen Arbeitsalltag teilzunehmen.
Zwischen den Standorten Dassow und Hamburg wird die Kluft immer größer, man beäugt sich eher argwöhnisch, ob ein Standort besser ist, mehr Vorteile bekommt etc.
Es wurden Feedbackrunden ausgearbeitet, wo jeder Mitarbeiter offen reden sollte. Allerdings wurde das nachher für einige zum Stolperstein. Die Gespräche wurden nicht vertraulich behandelt und so wusste nach kurzer Zeit jeder in der Firma über jeden bescheid.
Nein, wie schon beschrieben kommt es darauf an, ob man Kinder hat oder andere familiäre Verbindungen und wie dicke man mit einigen Schlüsselpositionen ist. Auch Frauen haben es z.T. ungleich schwerer, trotz hoher Kompetenz und guter Ausbildung.
Es wird sich auch immer mit der internationalen Vielfalt gerühmt. Allerdings ist die versteckte Wahrheit dahinter, dass viele Positionen nur so besetzt werden konnten, da ausländische Kollegen mit weiniger Gehalt zufrieden sind als deutsche Staatsbürger, die sich auf diese Positionen beworben haben. Zudem wehren sich diese auch weniger, da sie erstens das deutsche Arbeitsrecht nicht kennen und zweitens Angst vor Entzug der Aufenthaltsgenehmigung haben, wenn sie keinen Job mehr haben.
Die Arbeit ist sehr interessant und abwechslungsreich.
möchtegern psychos
keine verhöre von mitarbeitern mehr
Nichts
Unprofessioneller Umgang mit Kritik
Schulungen für Führungskräfte die es sowieso besser wissen, sind rausgeschmissenes Geld. Gleiches Recht für alle!!!
Solange man nicht mit der Führung zu tun hat
Die Posten sind alle vergeben
Am besten rund um die Uhr.
Überstunden können jederzeit gemacht werden, aber es gibt niemals ganze Tage dafür frei.
Am besten bringen die Lehrlinge noch Geld mit
Keinen Punkt geben geht leider nicht. Total unqualifizierte und unmotivierte Ausbilder sind mehr mit sich selbst beschäftigt und total überfordert.
Tolle Kollegen
Modernes Labor, leider bereits viel zu klein
Sehr abwechslungsreich
Die Kollegen sind top, die Führung flop
Keine
Alles
Aufhören
nicht toll
mehr Schein als sein
nicht existent
vergiss es
schlechte Bezahlung
nicht vorhanden
jeder ist sich selbst der Nächste
mies
mieserabel
strebt gegen Null