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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Schnell sein und Sich überlasten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 20 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem die entspannten Kollegen und das selbstständige Arbeiten ohne ständiges Mikromanagement.
Die Leads der Abteilungen sind hervorragende Mentoren. Man kann viel lernen und man wird gefordert. Große Herausforderungen werden immer mit Teamgeist angegangen - auch zwischen den Abteilungen. Großer Fachwissensaustausch.
Ich habe lange überlegt, aber mir fällt leider nichts ein.
Die extrem hohe Fluktuation im Vergleich zur Mitarbeiterzahl sollte mal aufhorchen lassen.
Die "yes we can"-Mentalität
Das jeder ernstgenommen wird und er selbst sein darf.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die extrem niedrige Bezahlung.
Der Umgang mit Datenschutz und personellen Vertraulichkeiten. Bewerbungsschreiben liegen offen rum oder werden in der Abteilung zum Lesen gezeigt, wobei insbesondere die Gehaltsvorstellungen immer heiß diskutiert werden. Sachverhalte über Mitarbeiter (Krankheiten, Fehler etc.) werden ohne Scham im Beisein anderer Kollegen (Großraumbüro) auch vor allem von Vorgesetzten diskutiert.
Auf dem Server befinden sich noch für alle einsehbar die Bewerbungen der letzten Jahre!
Die Geschäftsführung spart an falschen Stellen und ist nicht wirklich interessiert was die Leute die das ganze Ding am laufen halten, denken.
möchtegern psychos
Unprofessioneller Umgang mit Kritik
Der Arbeitgeber sollte dringend die Gehälter deutlich anheben, da die aktuelle Vergütung in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung steht. Außerdem müsste die Ausbildung ernsthaft betreut werden, statt sie komplett an andere Kollegen auszulagern. Echte Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sollten geschaffen werden, damit Mitarbeiter langfristig motiviert bleiben. Generell sollte mehr Wert auf die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt werden.
Manchmal kann übermäßige Sparsamkeit mehr schaden als Nutzen bringen und das langfristige Engagement der Mitarbeiter gefährden.
GERECHTIGKEIT in der Bezahlung und im Umgang!!! Vielleicht würde so etwas wie ein Haustarif mehr Gleichbehandlung bringen.
Ebenso eine elektronische Zeiterfassung. Unter den Kollegen ist es ein offenes Geheimnis, dass es Personen und sogar Abteilungen gibt, die es mit der Arbeitszeit nicht so genau nehmen. Andere arbeiten ohne Pause 12 Stunden durch, da das Arbeitsaufkommen so hoch ist.
Hört auf, nur noch englisch zu sprechen und zu schreiben und legt eure Arroganz ab gegenüber Kollegen, die das nicht können.
Unterbindet ...
Löhne anpassen! Die Grenze steht seit 1990 nicht mehr. Dann kommen vielleicht auch mehr Fachkräfte und das bestehende Personal wird nicht durchgehend überbelastet - dann könnte man auch die Produktionskapazitäten verdreifachen!! Gute Mitarbeiter sind keine Geldverschwendung, die bringen Profit wenn man die richtig bezahlt.
Gehaltsniveau anpassen: in Deutschland herrscht Fachkräftemangel!
Der am besten bewertete Faktor von AqVida ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren umfangreich.
Wenn man offen für neue Herausforderungen ist, gibt es die immer.
Die Arbeit ist sehr interessant und abwechslungsreich.
Aufgrund von flachen Hierarchien und selbstverantwortlichen Arbeitens wird einem selten langweilig.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von AqVida ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Die Ausbildungsvergütung war ein Witz – ich erinnere mich noch, wie andere Azubis in der Berufsschule erzählten, was sie im dritten Ausbildungsjahr verdienten, und als ich meinen Lohn nannte, fragten sie, ob ich die ersten zwei Jahre übersprungen hätte – echt zum Lachen.
Die Gehälter sind selbst bei gleicher Aufgabe extrem unterschiedlich. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld werden nicht gezahlt. Eine Gehaltanpassung gibt es eher selten, das hängt auch davon ab, wie sehr man sich einschleimen kann. Ebenso der Bonus. Dieser fällt extrem unterschiedlich aus und die Reduzierung des Bonus wird mit den unterschiedlichsten Gründen argumentiert, der eine ist zu oft krank oder man würde auf einmal seine Arbeitsziele nicht erreicht haben, obwohl nie welche vereinbart wurden.
Die betriebliche Altersvorsorge entspricht der gesetzlichen Vorgabe.
Man muss viel leisten aber nichts kosten. Kein 13.Gehalt. Bonus richtet sich bei einigen nach Krankheitstagen, bei einigen werden andere Ausreden benutzt, warum man was vom Bonus abgezogen bekommt, wie: der Firma geht es schlecht.
Die Gehälter werden immer noch nach "Osten" oder "Norden" Standards ausgezahlt.
Luft nach oben
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Karrierechancen gab es kaum, da sich weder die Personalabteilung noch der Abteilungsleiter wirklich dafür interessierten
Leider hat man von der hohen Arbeitsbelastung nicht viel Zeit für offizielle Weiterbildungen (zu mindestens nicht für alle), wird aber durch die Praxis gefordert.
Karriere macht man nicht aufgrund von Leistung oder Kompetenz. Hier herrscht eine große Vetternwirtschaft vor. So arbeiten z.T. in gleichen Abteilungen Ehepaare, Eltern und Kinder und beste Freunde. Diese schustern sich grundsätzlich gegenseitig neue Posten, Verantwortungen und vor allem mehr Geld zu. Man muss dann schon bereit sein, einen braunen Kragen zu bekommen, wenn man weiter kommen möchte.
Externe Weiterbildungen können oftmals wahrgenommen werden.
Abteilungsabhängig
Wenn man Glück hat