12 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kündigung. Hat Augen geöffnet.
alles andere
fast alles
Kollegenabhängig
Mittelfeldt
Null
Null, paralleles Studium = Fußtritt
Hungerhohn
...
Teils, teils
Gut, Chef
Nasenfaktor
SW Ausstattung dürftig
INDIVIDUELL
Nadenfaktor
Auftragsabhängig
Die Arbeitsatmosphäre ist stets angespannt, da Ergebnisse schnell verlangt werden, um die hoch gesteckten Unternehmensziele zu erreichen.
Das Betriebsklima ist zum Teil toxisch, weil jeder nur auf seine Performance achtet, um besser dazustehen.
Das negative Image von Personaldienstleistern wird leider aktiv gelebt
Es gibt keine Work-Life-Balance.
Aufgaben sollen am besten gestern schon fertig sein und es besteht eine sehr hohe Erwartungshaltung, die in der Kürze nur mit viel Überstunden aufgefangen werden kann.
Wenn man pünktlich in den Feierabend gehen will, wird man komisch angeschaut, weil jeder länger macht, um das Pensum zu bewältigen.
Gepaart mit den Reiseverpflichtungen, kann es dazu kommen, dass man noch Abends im Hotel sitzt und Nacharbeiten muss.
Durch den hohen Leistungsdruck bleibt wenig Zeit sich um eine Weiterbildung zu bemühen.
Karriere macht man leider nur wenn man mit dem Managementteam gut gestellt ist und der Nasenfaktor passt.
Es wird im Schnitt ein sehr hohes Gehalt gezahlt, der aber nach Abzug der Überstunden sich wieder im Mittelfeld bewegt.
Sehr Spannend für Berufseinsteiger jedoch abzuraten für Seniors mit Familie/Verpflichtungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, weil der Arbeitsdruck das Team zusammenschweißt.
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen, die sich lange halten.
Die meisten älteren Kollegen werden als Führungskraft eingestellt und nach dem brain drain gegangen.
Viele Vorgesetzte sind früh in das Unternehmen eingestiegen und sind mit dem rasanten Wachstum mitgewachsen. Man merkt bei einigen die fehlende Industrieerfahrung und die teils nicht erklärbare Erwartungshaltung, die wahrscheinlich durch den Druck von oben kommt.
Zudem sind die Führungskräfte sehr stark in andere Themen/Abteilungen/Firmen eingebunden und man findet sehr wenig Zeit um sich abzustimmen.
Die Büros befinden sich in schönen Lagen und sehr gut ausgestattet.
Kommunikation findet nur auf der Managementebene statt und man wird nur informiert, wenn Mitarbeiter es unbedingt wissen müssen, um Ihre Aufgaben zu erledigen.
Die Mitarbeiter unter Abteilungsleiter werden nicht ernst genommen und man hat keine Stimme im Unternehmen.
Kritik ist nicht angebracht und man sollte diese in Person auch nicht äußern.
Die Aufgaben sind sehr interessant.
Da es sich hier noch um ein sehr junges Unternehmen handelt, ist die Infrastruktur noch ausbaufähig.
Daher sind es meist Greenfield-Projekte, die in anderen Unternehmen bereits Standard sind.
Das mittlere Management muss komplett ausgetauscht werden, um endlich kompetente und verlässliche Führung zu gewährleisten.
Unter den wenigen Kollegen herrscht Kameradschaft – doch darüber beginnt das Desaster: Gereizte Führungskräfte ohne Respekt, planlose Entscheidungen und Null Wertschätzung. Wer sich hier bewirbt, sollte starke Nerven oder einen schnellen Exit-Plan haben.
Gut
Faktisch nicht vorhanden.
In der Chefetage fließt das Geld reichlich, während weiter unten jeder schauen muss, wie er klarkommt.
Der Zusammenhalt im Team war das einzig Verlässliche. Ohne die Kollegen wäre der tägliche Wahnsinn kaum auszuhalten gewesen. Kommunikation? Katastrophe. Führung? Inkompetent. Wer bleibt, bleibt wegen der Leute – nicht wegen der Leitung.
Keine Führungsqualitäten, keine Kommunikation – stattdessen launisches Verhalten und völlige Planlosigkeit, besonders in der Verwaltung des Tochterunternehmens, beim Head of. Koordination? Fehlanzeige. So fühlt sich tägliche Führungskatastrophe an.
Informationen fließen nicht, Fragen bleiben unbeantwortet, Führungskräfte wirken planlos – die Inkompetenz in der Kommunikation ist kaum zu übertreffen. Wer auf klare Ansagen oder Transparenz hofft, ist hier komplett falsch.
Deutlich ausbaufähig.
Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen und mit den Mitarbeitern wird wertschätzend umgegangen.
Die Kommunikation könnte noch etwas besser sein. Daran wird aber schon gearbeitet.
Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sollte gestärkt werden. Miteinander und nicht gegeneinander.
Ich gehe jeden Tag gerne ins Büro, freue mich auf die Kollegen & die abwechslungsreichen Tätigkeiten
Hat in den vergangenen Monaten etwas gelitten - aus meiner Sicht aber zu unrecht - man muss immer 2 Seiten sehen!
Ich arbeite Vollzeit 40h / Woche, kann aber auch flexibel arbeiten und z.B. Arztbesuche wahrnehmen. Zudem ist Homeoffice möglich, was mir enorm durch meinen längeren Arbeitsweg entgegenkommt.
Jeder hat die Möglichkeit auf individuelle Fortbildungen - man muss nur fragen.
Es wird sich sozial engagiert
in der Abteilung perfekt, abteilungsübergreifend noch Luft nach oben
ich werde immer unterstützt & fühle mich wertgeschätzt
hieran könnte man noch arbeiten - aber das ist in jedem Unternehmen verbesserungsfähig
sehr abwechslungsreiche, aber auch herausfordernde Aufgaben.
Angenehme Zusammenarbeit, Rücksichtnahme, Aufstiegschancen, Zusatzleistungen, Moderne Ausstattung, soziale Verantwortung
Kollegen auf Augenhöhe
flexible Arbeitzeiten
Potenziale werden erkannt und gefördert
jeder ist willkommen
Vertrauensverhältnis nach Oben
Ab und an ausbaufähig - wird aber daran gearbeitet
definitiv gegeben
Gratis Getränke, Obstkorb
siehe obere punkte
Nehmt die Bewertungen endlich ernst und bringt wieder Authentizität hinter euren Leitsatz „der Mensch im Mittelpunkt“
Aktuell nur noch ein Konzern der als Fassade eine junge, offene Kultur bewirbt aber an sich ein konservatives Unternehmen mit undurchsichtigen Hierarchien ohne Integrität
Es fehlt jegliches Verständnis für mitarbeiterorientierte Weiterentwicklung bezogen auf Work-Life Balance, Arbeitszeit, mobiles Arbeiten und zeitgemäßes Handeln.
Vertraut euren Mitarbeitern und schafft die perfekten Rahmenbedingungen, dass jeder seinen Job bestmöglich ausführen kann und möchte.
Es gibt eine junge, motivierte Kultur im Unternehmen und Mitarbeiter mit absolutem Potential.
Beides wird aufgrund der aktuellen Zustände nur unterdrückt.
Die Kollegen sind super, jedoch hat jeder Angst der Nächste zu sein der aus „betrieblichen Gründen“ gegangen wird.
Abteilungen werden geschlossen und Mitarbeiter, die aus reinem Überfluss eingekauft wurden, werden von heute auf morgen „freigestellt“
Am besten Ende der Woche um 17 Uhr ohne Vorankündigung oder Kritikgespräch
es spricht sich rum
Gottkomplex aber es kennt so gut wie niemand die arano
„Vertrauensarbeitszeit“
„Homeoffice möglich“
Weder pünktlich gehen noch mobiles arbeiten ist gerne gesehen
kaum weiterentwicklungsmöglichkeiten (nur wenn man glück hat oder mit den oberen Etagen befreundet ist)
Gehalt ist gut, jedoch wird keinerlei Rücksicht auf die Inflation genommen
10/10
es gibt fast keine älteren Kollegen
Wenn man gemocht wird, hat man Glück. wenn nicht, sollte man ein dickes Fell haben
Jeder kann sich vorstellen wie es ist täglich mit dem Wissen zu arbeiten was mit anderen Menschen im Unternehmen gemacht wird
eine Katastrophe, vorallem abteilungsübergreifend sowie vertikal und ein „Lernen aus Fehlern“ ist nicht vorhanden
Wenn man Glück hat bekommt man über den Flurfunk Neuigkeiten
Die unteren Ebenen haben nichts mitzureden und werden auch nicht mit einbezogen
Es ist ein kontinuierliches Kämpfen und Verargumentieren der Daseinsberechtigung der eigenen Person
Aufgabengebiet und Abwechslung sind gegeben
Die Atmosphäre ist toll. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen. Das Verhältnis im Team ist wirklich besonders und sehr freundschaftlich. In harten Zeiten spürt man den Zusammenhalt!
Hat in der letzten Zeit etwas gelitten, was ich jedoch nicht gerechtfertigt finde.
Gut. Verständnisvoll und arbeitnehmerfreundlich.
Uns wurde angeboten mit Weiterbildungswünschen auf den Vorgesetzten zuzugehen. Ich habe keinen Gebrauch davon gemacht.
Fair und angemessen. Gehaltserhöhungen blieben zwar aus, aber ich war zufrieden.
Noch etwas Luft nach oben..
Sucht seinesgleichens. Mit etwas Abstand weiß ich das noch besser zu schätzen.
Ich war mit meinen Vorgesetzten sehr zufrieden. Open door Mentalität und Kommunikation auf Augenhöhe.
Modern. Es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Die Firma ist schnell gewachsen, was die abteilungsübergreifende Kommunikation etwas beeinträchtigt. Verschiedene Maßnahmen, wie zb die Einführung eines Intranets, wurden ergriffen.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Die Dynamik und Schnelligkeit im Unternehmen führten manchmal dazu, dass man an interessanten Aufgaben arbeitet, die nicht realisiert werden.
Tatsächlich waren einfach die Kollegen das Beste an der arano group, egal ob im Marketing oder darüber hinaus. Außerdem muss man sagen, dass es gute Gehälter gab.
Ich finde es schade, dass konstruktives Feedback von Mitarbeitern nicht gehört werden möchte und auch kein konstruktives Feedback an ebendiese weitergegeben wird. Viele Probleme hätten sich auch einfach durch transparente Kommunikation lösen lassen. Oft wurde hier nach meinem Gefühl viel hintenrum geredet.
Ich finde, man sollte mehr Vertrauen in seine Mitarbeiter haben und eine klare Kommunikation einführen. Es wird nach außen hin mit einer "open door policy" geworben, wichtige Besprechungen fanden allerdings oft hinter verschlossener Tür statt. Es kann auch durchaus vorkommen, dass aus irgendwelchen Gründen Mitarbeiter entlassen werden müssen. Hierbei hatte ich das Gefühl, dass dies hätte kompetenter ablaufen können. Teilweise wurde mit den Menschen gar nicht gesprochen oder nur sehr wenig - schwierig angesichts des Slogans auf der Website "im Zentrum unserer Arbeit stehen die Menschen".
Die Arbeitsatmosphäre bei der arano group war zu Beginn gut, hat meiner Meinung nach aber über die Zeit stark nachgelassen. Solange man "gebraucht" wurde und den nach meinem Empfinden subjektiven Vorstellungen der Führungskräfte entsprach, wurde man von diesen gelobt und augenscheinlich wertgeschätzt. Sobald man diesen Vorstellungen allerdings nicht mehr zu 100% entsprach, war mein Gefühl, dass einem aufgrund der widersprüchlichen Ansichten teilweise Fachwissen aberkannt wurde. Wie die Ansprüche in solchen Fällen ausgesehen haben, wurde allerdings nicht kommuniziert. Vielleicht hatte man beim nächsten Mal wieder Glück und entsprach mit seiner Meinung der der Führungskräfte. Was die Arbeitsatmosphäre aufgewertet hat, waren definitiv die Kollegen. Man hat über die Abteilungen hinaus zusammengehalten und hatte gemeinsam viel Spaß. Wie es aktuell aussieht, kann ich leider nicht mehr beurteilen.
Wenn man im Gesundheitssektor arbeitet, kennt man die arano group bzw. die Untermarken vermutlich. Ansonsten wird man noch nicht viel davon gehört haben. In letzter Zeit scheint es für mich, als würde die Firma daran arbeiten, dass auch andere Arbeitgeber in der Region häufiger von der arano group hören.
Es war halt Vertrauensarbeitszeit. Leider hatte ich das Gefühl, dass es vorausgesetzt wurde, mehr Stunden zu machen, als vereinbart. Beziehungsweise haben Kollegen auch nur selten wirklich Überstunden abgebaut, da dies meinem Gefühl nach nicht gerne gesehen war. Es war eher so, dass man auch kritisch beäugt wurde, wenn man früher gegangen ist, nachdem man auch früher da war und Aufgaben schon erledigt waren.
Die Aufstiegschancen waren grundsätzlich okay.
Das Gehalt war bei den meisten Kollegen überdurchschnittlich. Soweit ich das beurteilen kann, waren die Gehaltsstrukturen allerdings nicht immer transparent.
Hier kann sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden, inwiefern Expressbestellungen teilweise aus fernen Ländern auf das Umweltbewusstsein einzahlen.
Die Kollegen haben untereinander immer zusammengehalten und mit vielen konnte man dadurch auch Spaß an und in der Arbeit haben. Es haben sich auch darüber hinaus Freundschaften entwickelt, die zum Teil noch immer bestehen. Auch, wenn es zu Zeiten der Anstellung (meiner Meinung nach) nicht gerne gesehen war, hat man sich privat miteinander getroffen. In anderen Kreisen war das aber irgendwie nie ein Problem.
Ältere Kollegen gab es nicht viele, daher kann ich das nicht beurteilen.
Meiner Meinung nach leider sehr subjektiv. Wie bereits im ersten Absatz geschildert, gab es oft nicht kommunizierte Vorstellungen von Aufgaben bzw. deren Lösung. Hat man dann nachgefragt, konnte einem aber auch nur selten eine Richtung gegeben werden und es wurde keine gemeinsame Lösung erarbeitet. Wer gut mit einer Kristallkugel umgehen kann, ist hier definitiv im Vorteil. Ich hatte das Gefühl, dass einige Führungskräfte in ihrer Position überfordert waren.
Das Arbeitsmaterial und die Büroausstattung waren immer gut.
Wie bereits oben erwähnt, finde ich, dass Aufgaben, Ziele und Wünsche nicht klar kommuniziert wurden. Teilweise blieben für Aufgabenstellungen relevante Informationen auf der Strecke, sodass man diese nicht zu 100% den Vorstellungen entsprechend erfüllen konnte. Die Führungskräfte haben oft nur unter sich gesprochen und man wurde für mein Gefühl nur wenig involviert. Zu Beginn meiner Tätigkeit bei der arano group wurde mir direkt gesagt "wir sind hier kein hire and fire Unternehmen". Mittlerweile wurden einige meiner Ex-Kollegen entlassen.
Grundsätzlich gab es immer interessante Aufgaben und viele Freiheiten. Ich hatte das Gefühl, dass hier leider auch die Kommunikation bzw. die Vorstellungen der Aufgaben/Lösungen das Problem waren. Beispielsweise wurden Spezialisten für Fachgebiete eingestellt, schien es als würden deren Auswertungen aber nicht den Vorstellungen entsprechen, hatte ich das Empfinden, dass hier teilweise nachgeholfen wurde.
Die Kollegen bzw. der Teamzusammenhalt ist wirklich sehr gut. Ich finde, dass das Beste an diesem Job war. Das gute Gehalt und die Möglichkeit eigene Themen zu bearbeiten haben natürlich auch ihre Rolle gespielt. Aber auf Arbeit zu gehen und sich auf die Kollegen zu freuen ist unschlagbar.
Es kommt vor, dass Kündigungen ausgesprochen werden müssen, das ist nicht das Problem. Aber ich bin der Meinung, dass man hier fair vorgehen sollte.
Eine Kündigung im Home-Office mag vorkommen, aber auch dann sollte man die Chance nutzen und nicht telefonisch kündigen - besonders dann nicht, wenn die Option Teams besteht, wo man sich zumindest Face-2-Face gegenübersitzen kann.
Ich stelle außerdem in Frage, dass die Entscheidung zur Kündigung spontan an einem Freitag zwischen 8 und 11 Uhr getroffen wird. Man hätte sie auch problemlos am vorhergehenden Donnerstag persönlich aussprechen können. Besonders dann, wenn vorab Gespräche stattfanden, in denen offensichtliche beidseitige Missverständnisse aufgedeckt und erklärt wurden.
Falls sich allerdings so spontan zu einer Kündigung entschlossen werden sollte, liegen die Probleme anderswo. Auch andere Stellen, die über die Art und Weise der Kündigungen Bescheid wussten, waren sprachlos.
Bessere Kommunikation von oben nach unten würde vermutlich für bessere Stimmung sorgen. Grundsätzlich verfolgen alle das selbe Ziel: Man möchte sein Bestmöglichstes geben, damit das Unternehmen erfolgreich ist. Das muss auch gesehen werden, sodass auch neue Ideen oder Zweifel an Vorgehen gehört und mitgegeben werden können.
Die Arbeitsatmosphäre im Marketing war an sich gut. Man hat weitestgehend zusammengehalten und hat sich gegenseitig unterstützt.
Als Normalsterblicher hat man tendenziell nichts von oder über die arano group gehört.
War okay. Durch die Einführung der Zeiterfassung wurde die Work-Life-Balance deutlich verbessert.
Mein einziger Kritikpunkt an dieser Stelle: Personen, die früher anfangen zu arbeiten, haben ihr Soll auch entsprechend früher erfüllt. Daher gehen die Frühaufsteher auch vor den Personen, die später starten.
Weiterbildungen wurden mir in Aussicht gestellt.
Das Gehalt war wirklich sehr gut und es wurde pünktlich überwiesen. Ein 13. Gehalt wurde jeweils hälftig als Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld ausbezahlt.
Viele Printmaterialien, viele Expressbestellungen. Die Bewertung dessen obliegt jedem selbst.
Den Kollegen im Marketing lässt sich nichts nachsagen. Es hat durchweg Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten und gemeinsam Projekte und Themen anzugehen. Es ist wirklich schade, dass das vorbei ist. Ein derart gutes Miteinander, auch über Teams hinweg, habe ich bisher nicht erlebt.
Alle Kollegen im Marketing waren zwischen Anfang 20 und Anfang/Mitte 40
Vorgaben und Aufgaben waren selten klar kommuniziert. Grundsätzlich hat man mit der Zeit ein Gefühl entwickelt, was die entsprechenden Stellen in der Abteilung sehen möchten - aber das konnte sich auch spontan ändern. Es schwang immer eine starke subjektive Meinung mit. Dadurch wurden bei kreativen Umsetzungen eigener Ideen entsprechend der Vorstellungen Dritter angepasst. Dabei wurden dann eher emotionale statt kompetente Entscheidungen getroffen.
Auch die Priorisierung verschiedener Tasks war manchmal fraglich.
Nach den ersten Kündigungen wurde uns gesagt, was ich hier in der Überschrift sinngemäß wiedergegeben habe. Dass dann nicht mal ein Jahr verging, bis wieder angeblich betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen wurden, hat die Glaubwürdigkeit stark erschüttert.
Als ich im Marketing gearbeitet habe, waren die Büroräume und die technische Ausstattung gut. Lediglich der Mangel an Besprechungsräumen hat hin und wieder genervt.
Die Kommunikation war leider lückenhaft. Besonders über verschiedene Hierarchieebenen hinweg, sind einige Informationen auf der Strecke geblieben. Nicht immer war direkt klar, was das eigentliche Ziel hätte sein sollen. Dadurch entstanden Missverständnisse und offenbar Probleme bzw. Spannungen. Aber auch das wurde nicht weitergegeben. Vermutlich hätte man viele der auftretenden Spannungen durch das Suchen eines Gespräches lösen können.
Die Aufstiegschancen bei Frauen und Männern im Marketing waren identisch.
Ich hatte viele Freiräume und konnte mich in viele Themen einarbeiten. Dadurch konnte ich mir selbst Themen suchen und habe mich da natürlich gerne mit Dingen befasst, für die ich selbst Interesse mitgebracht habe.
Arbeitszeiterfassung, Mülltrennung
Viele Kollegen sind hilfsbereit und man unterhält sich auf Augenhöhe, auch mit Vorgesetzten.
Arbeitnehmerüberlassung ist mit negativen Vorurteilen behaftet, jedoch versucht das Unternehmen diese auszumerzen und den Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen.
In Projektphasen bei gleichzeitigem operativem Geschäft muss man hin und wieder Überstunden machen, aber man achtet auf die Work-Life-Balance des Mitarbeiters. Ansonsten kann man dies kommunizieren und entsprechend planen.
Es gibt Coachings und Schulungen, damit man sich weiterentwickelt.
Überdurchschnittlich für die Branche.
Könnte besser sein (Stichwort Mülltrennung), ansonsten wird versucht digital zu arbeiten.
Gibt es nicht viele, jedoch alle menschlich und auf gleicher Augenhöhe.
Bei einem stark expandierendem Unternehmen bleibt es nicht aus, dass die Kommunikation teils auf der Strecke bleibt.
Aufgrund des jungen Alters des Konzerns gibt es viele Projekte zur Prozessoptimierung oder Etablierung neuer Prozesse / Systeme.
So verdient kununu Geld.