15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts :(
So gut wie alles! Neben den unten beschriebenen Dingen funktioniert zusätzlich die Technik nicht richtig, ständig hakt irgendetwas wie das Email Programm, Telefonprogramm, Internet, Serverprobleme etc.
Austausch der Geschäftsführung: Eine grundlegende Veränderung wird nur möglich sein, wenn an der Unternehmensspitze ein echter Führungswandel stattfindet. Solange ein destruktiver Führungsstil, emotionale Ausbrüche und mangelnde Kompetenz den Ton angeben, wird sich nichts nachhaltig verbessern. Eine professionelle, integre und fachlich geeignete Führung ist zwingend erforderlich. Leider unternehmen die Gesellschafter nichts, obwohl sie um Hilfe gebeten wurden.
Respektvolle Unternehmenskultur schaffen: Grenzüberschreitende oder herablassende Kommentare dürfen keinen Platz im Arbeitsalltag haben. Mobbingähnliches Verhalten muss konsequent geahndet werden – unabhängig von der Hierarchieebene.
Flache Hierarchien und offene Kommunikation fördern: Mitarbeitende sollten offen Feedback geben dürfen, ohne Angst vor Kündigung haben zu müssen. Ein respektvoller, dialogorientierter Austausch auf Augenhöhe ist essenziell.
Transparente Prozesse und Aufgabenverteilung nach Kompetenz: Aufgaben sollten nach Qualifikation und Erfahrung vergeben werden – nicht willkürlich oder aus Bequemlichkeit. Jeder Mitarbeitende braucht klare Rollen, Ziele und Zuständigkeiten.
Faire und leistungsbezogene Bezahlung: Das Gehaltssystem sollte überarbeitet und an Marktstandards angepasst werden. Wer gute Arbeit leistet, sollte auch fair dafür entlohnt werden.
Echte Gleichberechtigung leben: Es braucht transparente Kriterien für Beförderungen und Aufgabenverteilung – unabhängig von persönlichen Sympathien oder ähnliches.
Personalentwicklung ernst nehmen: Anstatt wahllos neue Mitarbeitende einzustellen, sollte mehr Wert auf Qualität, Einarbeitung und langfristige Entwicklung gelegt werden.
Soziales und ökologisches Verantwortungsbewusstsein aufbauen: Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung sollten Teil der Unternehmensstrategie werden – nicht nur, um das Image zu verbessern, sondern um zukunftsfähig zu sein.
Die Stimmung ist angespannt und toxisch. Wer motiviert startet, verliert schnell die Lust – Wertschätzung gibt es nicht. Stattdessen dominieren Frustration und Willkür. Engagement wird nicht wertgeschätzt. Danke ist ein Fremdwort für den Geschäftsführer. Es herrscht ein Klima des Misstrauens.
Außen hui, innen pfui. Nach außen wird ein soziales, innovatives Unternehmen dargestellt mit Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Intern herrschen Chaos, Machtmissbrauch, Inkompetenz und eine extrem hohe Fluktuation – viele gehen freiwillig, andere werden nach kritischen Äußerungen einfach aussortiert.
Trotz des schwierigen Umfelds gibt es engagierte Mitarbeitende, doch das Arbeitsumfeld zermürbt selbst die besten Teams. Viele geben auf, weil sie merken, dass Eigeninitiative systematisch ignoriert, blockiert – oder sogar bestraft wird.
Der Chef wirkt oft fahrig, überfordert und unprofessionell – in manchen Momenten hat man das Gefühl, er sei geistig nicht ganz präsent. Mitarbeiter werden angeschrien, wahllos mit Aufgaben überhäuft und bei ehrlicher Kritik folgt nicht selten direkt die Kündigung.
Strukturen, Prozesse oder klare Zuständigkeiten gibt es kaum. Aufgaben werden unreflektiert verteilt – unabhängig von Erfahrung oder Qualifikation. Überlastung ist der Normalzustand. Einarbeitung? Fehlanzeige. Die Arbeitsbelastung ist hoch, die Ressourcen unzureichend. Viele arbeiten dauerhaft über dem Limit.
Kommunikation findet fast ausschließlich top-down statt – und selbst das chaotisch. Die Kommunikation ist ein reiner Einbahnstraßenverkehr: Entscheidungen werden von oben herab getroffen und verkündet. Rückfragen oder Kritik sind unerwünscht und haben direkte Konsequenzen.
Die Bezahlung ist unangemessen niedrig und spiegelt weder die Arbeitsbelastung noch den Verantwortungsbereich wider. Sozialleistungen sind nicht existent. Wer etwas Besseres gewohnt ist, wird enttäuscht sein.
Negative Atmosphäre bei Kollegen. Druck, Chaos und ständige plötzlich wechselnde Aufgaben gehören zum Alltag
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, höchstens mehr Arbeit bei gleichem Lohn.
Alle teilen dasselbe Leid und finden darin zumindest etwas Zusammenhalt.
keine Rücksicht auf ältere Kollegen
Entscheidungen sind selten nachvollziehbar. Von den Entscheidungen betroffene Mitarbeiter werden nicht miteinbezogen, sondern einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Unprofessionelles Verhalten der Geschäftsführung. Anschreien von Mitarbeitern, Kontaktieren in Krankheitsphasen oder Urlauben. Wirkt oft manisch, keine Impulskontrolle.
Räumlichkeiten und Technik (wenn man das so nennen kann) sind katastrophal. Selten sowas erlebt.
Nicht vorhanden. Geschäftsführer teilt über andere Kollegen Dienstanweisungen mit. Nachrichten werden über Flurfunk weitergeleitet. Sehr unprofessionell und nicht zuverlässig.
Respektvoller Umgangston von oben nach unten
Faire Behandlung aller Mitarbeiter
Realistische Arbeitslast statt Überforderung
Bessere Personalentscheidungen, um Fluktuation zu verringern
Angemessene Bezahlung
Sehr angespannt und toxisch. Mitarbeiter werden angeschrien, es herrscht ein Klima aus Misstrauen und Lästereien. Wertschätzung findet nicht statt.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, die Realität sieht aber ganz anders aus: hohe Fluktuation, unzufriedene Mitarbeiter und ein schlechtes Betriebsklima.
Kaum vorhanden. Aufgabenberge, teils über 100 Überstunden, Freizeit praktisch nicht möglich. Wer pünktlich geht, wird schief angesehen.
Keine klaren Entwicklungsmöglichkeiten. Personalentscheidungen wirken willkürlich, es kommt zu schnellen Kündigungen.
Der Geschäftsführer führt durch Einschüchterung und willkürliche Entscheidungen. Er hat seine „Lieblinge“, die bevorzugt behandelt werden. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht.
Überlastung ist an der Tagesordnung, Aufgaben werden ohne Rücksicht auf Machbarkeit verteilt. Teilweise über 100 Überstunden im Monat. Technische Ausstattung und Strukturen sind unzureichend. Raucher prägen das Umfeld – in Pausenräumen und teilweise im Büro riecht es stark nach Aschenbecher.
Sehr schlecht. Informationen werden nur selektiv weitergegeben, vieles erfährt man über Umwege oder über den Flurfunk. Offene Gespräche gibt es nicht, Kritik wird schnell persönlich genommen. Entscheidungen werden nicht transparent erklärt, sondern einfach „von oben herab“ angeordnet.
Für die Arbeitsbelastung viel zu niedrig. Kaum Zusatzleistungen.
Lernen Sie, Ihre Mitarbeitenden mit Respekt zu behandeln – Anschreien ist kein Führungsstil.
• Entwickeln Sie emotionale Intelligenz und Selbstreflexion – professionelle Führung bedeutet mehr als Kontrolle und Druck.
• Etablieren Sie klare Strukturen und transparente Kommunikation, statt Chaos und Verwirrung zu stiften.
• Fördern Sie eine offene Feedbackkultur, in der Kritik möglich ist, ohne Angst vor Konsequenzen.
• Schaffen Sie eine Atmosphäre, in der Zusammenarbeit, Vertrauen und Wertschätzung möglich sind.
• Investieren Sie in Ihre Mitarbeitenden – durch faire Bezahlung, Entwicklungsmöglichkeiten und echte Anerkennung.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist geprägt von Angst, Misstrauen und ständiger Anspannung. Viele Mitarbeitende trauen sich nicht, offen ihre Meinung zu sagen, weil sie befürchten, angeschrien oder bloßgestellt zu werden. Der Umgangston ist rau, Wertschätzung gibt es kaum. Statt Zusammenhalt herrscht Ellenbogenmentalität – jeder versucht, irgendwie durchzukommen. Lob oder Anerkennung sucht man vergebens, stattdessen wird nur kritisiert – oft auf persönliche Weise. Ein echtes Teamgefühl kommt nicht auf, da viele mit sich selbst kämpfen, um nicht unterzugehen.
Überstunden sind an der Tagesordnung und werden als selbstverständlich angesehen. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit gibt es nicht – ständige Erreichbarkeit wird stillschweigend erwartet. Flexibilität gibt es nur einseitig: zugunsten des Unternehmens.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung wird nicht gefördert, interne Aufstiegschancen sind praktisch nicht vorhanden. Wer Ambitionen hat oder sich weiterentwickeln will, ist hier fehl am Platz.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist absolut inakzeptabel. Mitarbeitende werden regelmäßig angeschrien – auch vor anderen – und unter Druck gesetzt. Es fehlt jeglicher Respekt im Umgang. Anstatt zu führen oder zu unterstützen, wird kontrolliert, kritisiert und teilweise auch schikaniert. Emotionale Ausbrüche sind an der Tagesordnung, was ein extrem angespanntes und unsicheres Arbeitsumfeld schafft.
Konstruktive Gespräche oder Feedbackkultur? Fehlanzeige. Entscheidungen werden autoritär und ohne Erklärung getroffen. Kritik von unten wird nicht ernst genommen – im Gegenteil, wer den Mund aufmacht, wird oft bloßgestellt oder als „unloyal“ abgestempelt. Mitarbeitende haben das Gefühl, austauschbar zu sein.
Wer eine Führungskraft sucht, die motiviert, unterstützt oder ein gutes Vorbild ist, wird hier bitter enttäuscht.
Kaum vorhanden oder komplett chaotisch. Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und werden nicht erklärt. Transparenz gibt es nicht.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, vor allem im Verhältnis zu den hohen Erwartungen und der Arbeitsbelastung. Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie nie – unabhängig von Leistung oder Verantwortung. Sozialleistungen? Fehlanzeige.
Das man dort vielen Menschen auf dem Weg ins, oder zurück ins Arbeitsleben, helfen kann.
Die mangelnde Organisation und Übersichtlichkeit in vielen Breichen. Z.B. die häufig unklar definierten und sich ständig verändernden Arbeitsaufträge.
Die Meinungen erfahrener Mitarbeiter ernst nehmen und sie schon in der Planungsphase mehr mit einbeziehen. Insgesamt eine Arbeitsatmosphäre schaffen, in der sich jeder wertgeschätzt fühlt. Mehr Transparenz.
Viel Druck von oben. Fehler machen wird bestraft. Jeder muss 3 Jobs gleichzeitig erledigen. Einziger Pluspunkt ist der gute Umgang unter den Kollegen.
Geregelte Arbeitszeiten. Selten auch Abends. Je nach Abteilung auch an den Wochenenden.
Weiterbildung wird gefördert. Karriere bedeutet, mehr Verantwortung aber bei gleichem Gehalt wie vorher.
Kein Urlaubsgeld. Kein Weihnachtsgeld.
Ist definitiv gut.
Durch mangelnde Kommunikation und mehrfachbelastung der Mitarbeiter passieren häufig Fehler, an denen immer die Mitarbeiter Schuld sind. Sorgen der Mitarbeiter werden selten ernst genommen.
Veraltete Büroausstattung. Digitalisierung Fehlanzeige.
Kommunikation? Was ist das? Musste das Wort grade erstmal im Duden nachschlagen.
Viele unterschiedliche Bereiche bieten eine Vielfalt an Aufgaben.
Sein bodenständiges und respektvolles Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Sehr freundlich
Guter Ausgleich
Ausreichend
Zu 100% vorhanden
Sehr rücksichtvoll
Bodenständig
Prima!
Offen und ehrlich
Immer fair
Sehr abwechslungsreich
Faier und freundlicher Umgang zu allen Mitarbeitern
Gutes Betriebsklima
Urlaubsplanung und kurzfristig beantragten Arbeitsausgleich nie Probleme gehabt
Angemessen
Ist auf jeden Fall gegeben
Sehr respekt- und verständnisvoll
Nie Probleme gehabt und immer respektvoll behandelt worden
Alles was man braucht
Es wird offen kommuniziert
Positiv!
Es gibt viele abwechslungsreiche Aufgaben
nichts
leider zu viel - Intoleranz und Ungerechtigkeit, GF will viele junge Leute und die älteren laufen so mit
war mal besser, durchwachsen
Sparkurs verhindert jegliche Karrieremöglichkeiten
zu niedrig - knapp über Mindestlohn
Zwischen den Kollegen war es zu 90% gut
Kaum Beachtung gefunden
Für das was AN leisten - nicht angemessen
Nicht immer klare 'Marschrichtung'
Mit der GF nicht immer einfach. GF hat 2023 gewechselt
Die Teilnehmer
Unprofessionelles Führungspersonal, zu sehr mit eigener Darstellung beschäftigt, wer unbequem ist und Kritik äußert ist erledigt
Weniger Druck, mehr Offenheit für Missstände, GF nimmt zu viel persönlich das ist unprofessionell
Wer unbequeme Wahrheiten sagt ist unten durch
War früher sozialer unter alter Geschäftsführung
Viel Druck macht krank
Jeder denkt nur an sich
Intoleranz gegenüber Erkrankungen
Druck und Massregelungen man wird gerne beim Chef gemeldet, Fehler werden auf Untergebene geschoben
Druck
Männerdomäne
So verdient kununu Geld.