48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage ist wirklich toll.
Die Kinder und Jugendliche stehen wirklich im Vordergrund. So soll es sein.
Rückzugsmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche. die offen und ehrlich sind.
keine Förderung einer offenen und konstruktiven Gesprächsführung im Team
unbequeme Themen werden nicht angesprochen und Lösungen werden aufgeschoben
es wird weggeschaut statt hingeschaut und keine Lösungen gefunden.
regelmäßige Einzel-Mitarbeitergespräche führen die offen und ehrlich sind.
Förderung einer offenen und konstruktiven Gesprächsführung im Team.
Unbequeme Themen ansprechen und Lösungen finden.
nicht wegschauen sondern hinschauen und Lösungen finden.
Es wird einem suggeriert es wäre alles gut und einem ins Gesicht gelächelt aber dem ist nicht so. Offene Kommunikation ist hier fehl am Platze. Sonst ist es wirklich ein schöner Arbeitsort mit viel Natur und Möglichkeiten mit den Kindern und Jugendlichen zu spielen.
Image ist gut. Wenn man dahinter blickt dann fängt die Fassade an zu bröckeln
Wenn man frei braucht hat man Sperrtage die auch so gut es geht einhalten werden. Das ist schon fair.
Wenn man soweit kommt.
Wird nach Tarif gezahlt von daher geht schon klar.
Jeder macht das was er für richtig hält. Es werden Dinge weg gelächelt statt offen über Probleme und Herausforderungen zu sprechen.
die Vorgesetzten sind wirklich ein Witz. Führung geht anders.
Wenn was benötigt wird sagt man Bescheid. Es wird dann im Team besprochen und dann ggf. gekauft.
Es wird einen direkt ins Gesicht gelogen und hinter dem Rücken geredet statt einem direkt zu sagen was einem nicht passt.
Man hat die Möglichkeit sich einzubringen. Wird aber auch gerne ausgenutzt und einige Kollegen mögen dies überhaupt nicht gerne wenn man zu viel Einsatz zeigt weil denen dann bewusst wird wie wenig Eigenanteil von denen da ist. Dann wird ein Strick draus gemacht, dass sie wieder im besseren Licht stehen. Dies passiert auf eine richtig ekelige Art und Weise.
Es herrschte eine sehr gute Atmosphäre, Lob und Anerkennung durch die Vorgesetzten, als auch Kollegen, war an der Tagesordnung.
Top
Man arbeitet in zwei Schichten, verschiedene Dienste innerhalb der Schichten, in der Regel lässt sich das Leben um den Job gut herum planen, auf die Wünsche der Mitarbeiter wird soweit wie möglich eingegangen.
Bei Interesse und Bedarf ist eine Fortbildung jederzeit möglich, auch ein Aufstieg z.B. als Heilerziehungspfleger in Richtung Hausleitung ist möglich.
Der Arbeitgeber zahlt nach TV-L, die Berufserfahrung wurde bei der Eingruppierung berücksichtigt.
Ausgesprochen gut, ein sehr junges und pädagogisch sehr fittes Team.
Auf ältere Kollegen wurde Rücksicht genommen, gerade von den Vorgesetzten was z.B. die Dienstpläne betrifft.
Hier gibt es nichts zu bemängeln, das Verhalten der Vorgesetzten war stets tadellos.
Ein neues Haus, es ist alles da was man benötigt.
Regelmäßige Teambesprechungen, Supervision, immer ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter.
Frauen haben gute Aufstiegschancen, nach Mutterschaftsurlaub ist ein Wiedereinstieg problemlos möglich, bei der Dienstplanung wurde auf die veränderten Lebensumstände Rücksicht genommen.
Wer mag darf sich gerne mit einbringen und auch Verantwortung übernehmen bei Aufgaben die abseits des Tagesgeschehens auftreten.
den Arbeitsort weil der ist wirklich schön
die Umgangsweise mit Mitarbeitern
ehrliches Feedback geben
war ok
ist gut
ist ok
es wird müll getrennt
Geht bestimmt
im Endeffekt denkt jeder an sich selbst
Feedback Kultur....fehlanzeige
war gut
naja. kommt drauf an mit wem man kommuniziert
mehr geht immer
das ist gegeben
Anreize zu schaffen fürs Einspringen.
Meine Kollegen sind super
Vieles fällt leider oft durch voll gepackten Arbeitstag unter!
Man ist recht flexibel, was aber auch chaotisch und unorganisiert wirken kann.
GF scheint eher an schönen Zahlen als der Gesundheit und Zufriedenheit der MA interessiert zu sein, was für eine gemeinnützige Gesellschaft, die einen sozialen auftrag hat, eigentlich ein No-Go sein sollte.
Firmenfitness, Jobrad und die schichtzulagen sollten angeboten und bezahlt werden. Der Träger ist so ziemlich der einzige Träger der jugendhilfelandschaft, der dies nicht anbietet.
Konflikte werden von der führungsetage lange nicht ernst genommen und quasi ignoriert.
Es gibt quasi keine Möglichkeit in der Hierarchie aufzusteigen, Fortbildungen werden aber immer angeboten
Es wird offiziell in Anlehnung an den tvls gezahlt, allerdings werden Leistungen, wie schichtzulagen, vorenthalten trotz Schichtarbeit.
Je nachdem mit wem man sich so versteht.
Desinteressiert
Immer dasselbe
Gute Problem Lösung wenn mann welche hat.
Nein bis jetzt auch nicht.
Na ja, Druck von oben, ähnelt leicht einer Diktatur!
Die, die noch da sind, halten zusammen!
... ohne Kommentar
Ganz übel!
Bleibt ein interessanter Beruf
MA wohlwollend, immer offen für konstruktive Kritik
Oft noch unstrukturiert in den Prozessen
Stärker daran arbeiten ein Zukunftsfähiger Betrieb zu werden.
Ich könnte keine positiven Eigenschaften vom Arbeitgeber erwähnen!
Vereinzelte Punkte kann man auf zählen z.B Struktur, Arbeitsschutz, Gleichberechtigung, Arbeitsatmosphäre und Teamkultur, Work-Life-Balance, Karriereentwicklung und Weiterbildung, Vergütung und Zusatzleistungen, Transparenz und Kommunikation der Führungsebene, Arbeitsumgebung und Ausstattung, Feedbackkultur und Anerkennung, Prozessoptimierung und Effizienz, Mitarbeiterbeteiligung an Entscheidungen
Man wird von der Heimleitung wertgeschätzt
So verdient kununu Geld.