7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sinnvolle Arbeit und gute Arbeitszeiten
Anspruchsdenken - An wichtigen Tagen mit politischem Besuch ungefragt und unbezahlt fast eine Stunde früher zu kommen wird nicht gewertschätzt, sondern als selbstverständlich hingenommen. Dass ich in dieser also eigentlich nicht geplanten Zeit neben Vorbereitungen auch mit Kindern Armbänder geflochten habe wurde negativ gesehen und ich wurde abfällig angewiesen mit sowas aufzuhören. Wenn dann noch dem politischen Besucher Kuchen vom Bäcker gekauft wird, aber den Kindern keine Butter mehr fürs Brot, weil die über die Ferien schlecht werden könnte (1,50 hat man dann nicht mehr übrig, geschweige denn daran zu denken, dass sich gerade Margarine hält und man Butter einfrieren kann). Tut mir leid wenn ich bei meiner Arbeit die Kinder im Kopf habe. Deshalb hatte ich die Stelle doch erst angenommen ...
Dass man auf Wahrung von Grenzen bedacht ist - aka Kinder nicht körperlich eng zu behandeln - verstehe ich, gerade auch bei den männlichen Mitarbeitern. Ebenso dass Handynutzung vermieden werden soll. Aber dort zeigte sich eine Kluft von längerjährigen Mitarbeitern, Ehrenamtlichen auf die man angewiesen ist und ... Vor allem ;) ... Parteimitgliedern. Wer nunmal in der SPD ist darf sich dort vermutlich alles erlauben, wenn er auch nur etwas Einfluss hat. Das richtet sich aber nicht gegen den Kollegen, den ich sehr mochte, sondern gegen die Führungskultur.
Ich sah die AWO so positiv, aber hier im Saarland fällt mir schwer die Einrichtung weiter als gemeinnützig, fair und aufrichtig wahrzunehmen. Mir wurde nach einer Erkältung gekündigt. In der Probezeit, also an sich rechtmäßig. Aber ich hatte Angst davor und hatte sogar eine AU mit ICD Code an die Vorgesetzte gesendet um ihr mitzuteilen wie sehr mir die Erkrankung leid tut. Ich wollte die AU kurz mit Maske vorbeibringen und dabei Kinderlichter für den Leseraum mitnehmen, die ich privat gekauft hatte. Dazu kam es nicht mehr. Ich hatte danach nur Kontakt zur Personalabteilung, die alles versucht hat um meinerseits Dokumente unterzeichnen zu lassen, nach denen ich freiwillig die Probezeit abbreche anstatt dass ich gekündigt würde. Nur hatte ich von einer Kündigung gar keine Nachteile, sehr wohl jedoch die AWO (Ganze 2 Wochen mehr Gehaltszahlung). Lächerlicher Laden. So traurig wenn man bedenkt, dass ja so toll ist was hier sozial geleistet wird. Aber irgendwo muss wohl dann ein Abstrich gemacht werden und das ist vermutlich bei Mitarbeitern ohne politischen Vorteil für die Vorgesetzten ...
Bitte mehr hinterfragen wie die Arbeit einer Mitarbeiterin war, bevor man wegen eines Krankheitsfalles kündigt
Arbeit mit den Kindern wunderschön. Man tut was man kann um mit den Geldern etwas herzurichten. Aber im Team gibt es eine Klassengesellschaft
Zeit ist okay, Arbeit an sich tut der Balance schon gut.
S. Erster Punkt
Darauf gehe ich gleich näher ein.
Kündigung via Telefon ohne nähere Angaben von Gründen. Annahme: Aktueller Krankheitsfall nach den Ferien. Auf eine Sendung der klaren AU wurde nicht geantwortet und ich wurde von irgendwelchen Personalern bedrängt einen Aufhebungsvertrag oder etwas derartiges zu unterschreiben.
Schlechter Tarifvertrag der selbst vom Arbeitsgericht als unaufgeräumt bezeichnet wird
Erst ab höherer Delegationsebene wird es mies
Relativ oft Personalmangel
Die meiste Kommunikation läuft über den „Flurfunk“
Nix
Versprechen werden nicht eingehalten
Führung austauschen, auf Mitarbeiter eingehen und anhören
Unmöglich
Jeder ist über jeden am lästern hinter dem Rücken nur nicht ins Gesicht
Man wird verbrannt nichts ist gut selbst wenn man unentgeltlich doppelt Schichten schiebt weil man die Arbeit nicht packt ist nicht richtig
Katastrophe
Ist ein Fremdwort 2x die Woche Meeting total unnötig, wenn man was sagt was nicht gefällt bekommt man einen Maulkorb
Fachkraft auf dem geschützten Bereich Bew und Angehörige gaben dir zurück und Kraft bis zum Ende durchzuhalten
Pünktliche Gehaltszahlung.
Alles weitere.
Leitungen mehr zur Verantwortung ziehen. Mitarbeiterumfragen. Hinterfragen der Arbeitsatmosphäre.
Es wird erwartet in einer Stunde von Berlin nach Paris zu fahren. Als Hilfsmittel bekommt man ein defektes Laufband. Denke dies umschreibt die Erwartungshaltung treffend.
Nach außen große Strahlkraft.
Überstunden ohne Ende. Dazu stetiges Einspringen für Dauerkranke welche einfach nur nicht für ihr Geld arbeiten wollen.
Wenn dem Vorgesetzten der Kaffee schmeckt, geht es voran.
Der Branche entsprechend gut, jedoch dem Arbeitsaufwand bei weitem nicht genüge.
Sozialkompetenz ist ein Fremdwort.
90% Der Angestellten halten zusammen wenn es darum geht weniger tun zu müssen.
Es gilt friss oder stirb. Für alle. Was die einzige Gleichberechtigung darstellt.
Miserabel. Der Führung unfähig.
Täglich unterbesetzt. Auszubildende zählen unter der Hand als Fachkräfte.
Findet meist hinter dem Rücken statt.
Der eine darf, was andere nicht dürfen, solange der Kaffee heiß serviert wird.
Abarbeiten der täglichen Aufgaben.
Das er Fortbildungen voll übernimmt.
Er hört viel wenig auf die Verbesserungsvorschläge, Sorgen und Nöten seiner Angestellten in einer WfbM
Mehr auf die Vorschläge ,Sorgen und Nöte hören ,die seine Angestellten in einer WfbM vorbringen,
Die Weiterbildungen ,die ich gemacht habe hat mein Arbeitgeber bezahlt. Mein Arbeitergeber legt großen Wert darauf, dass man sich weiterbildet.
In der Abteilung in der ich zur Zeit arbeite (psychisch erkrankte Menschen) ist der Zusammenhalt optimal.
Es gibt Vorgesetzte die dazu in der Lage sind zu erkennen, auf was es in einer WfbM ankommt und es gibt Vorgesetze die Null Ahnung haben
Weil bestimmte Vorgesetzte keine Ahnung davon haben auf was in einer WfbM ankommt.
Ken Tag gleicht dem anderem Tag