19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitgeber schiebt immer wieder neue Projekte und Angebote für die Mitglieder an und ist gut vernetzt in der Stadt. Die Arbeit ist sinnstiftend.
Grundsätzlich sehr gute Bedingungen. Sehr hohe Datenschutz- und IT-Sicherheitsstandards erschweren jedoch die Einführung digitaler Software.
Den Umgang miteinander und die flexiblen Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung, u.a. auch Umwandlung von Sonderzahlungen in Urlaub
Eine weitere Öffnung in Richtung mobiler Arbeit mit weniger Auflagen würde den Arbeitgeber attraktiver machen
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Den kompletten Umgang mit Mitarbeitern! Keine Wertschätzung keine Kommunikation auf Augenhöhe! Hauptsache das Image nach außen stimmt!
Intern an die eigenen Rechtstipps halten!
Mobbing und Ausgrenzung durch Vorgesetzte!
Alles was nach draußen gegeben wird, wird intern nicht gelebt.
Absolute Katastrophe! Einer ARBEITNEHMEReinrichtung nicht würdig!
Kein moderner Arbeitgeber!
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, Weiterbildung ist jederzeit möglich
Gleitzeit, offenes Ohr für alle, Langzeitkonto für Urlaubstage, flexible Möglichkeit für Teilzeit
Könnte sich öffnen zu mehr mobiler Arbeit
Das Dienstgebäude liegt schön zentral in Bremen.
Sehr patriachalischer Führungsstil, Arbeitsausstattung und -organisation aus dem letzten Jahrtausend, viel Hickhack hintenrum, formal versucht man zwar alles an "modernen" Arbeitgeberleistungen anzubieten, aber in der Umsetzung wird es dann hintertrieben, wofür gerne der "Datenschutz" oder andere Vorwände dienen, die in vergleichbaren Institutionen leicht gelöst werden können. Wenn die Mitarbeiter mal sturmlaufen, werden sie zusammengerufen und mit einer Powerpoint-Präsentation abgespeist.
Altbackene Organisation, Dienstleistungsangebote werden zwar gerne von den Ratsuchenden angenommen, weil kostenlos, aber jung und sexy ist das alles nicht.
Bürokratisch, aber machbar. Alles muss immer beantragt werden, der Personalrat und 1000 anderen Stellen müssen einbezogen werden, aber ansonsten kann man Arbeitszeit verkürzen, Sabbatical beantragen usw. Homeoffice wird vielen verwehrt, wegen Datenschutz oder anderen Vorwänden, da die Geschäftsleitung das eigentlich nicht will. Flexible Arbeitszeiten bestehen zwar theoretisch, werden aber durch organisatorische Weisungen de facto wieder aufgehoben, das führt in vielen Bereichen zu im Wesentlichen festen Arbeitszeiten.
Karierre ist in dieser, dem Bremer Filz doch sehr verhafteten, Organisation, nur mit Stallgeruch möglich, Gewerkschaftsmitgliedschaft und ein im Bremer Filz verwobenes Parteibuch sind hilfreich, ab einer bestimmten Hierarchiestufe unabdingbar.
Weiterbildungen werden angeboten, individuelle Wünsche werden teilweise berücksichtigt, also "geht so".
Öffentlicher Dienst, also Hungerlohn am Anfang, aber dann greifen irgendwann die Dienstaltersstufen und machen es erträglich.
Es gibt Teams, die gut funktionieren, aber auch Teams, in denen permanter Zoff herrscht, da kann man es unterschiedlich erwischen.
Höflich, formal stets korrekt, aber im Grunde kaum interessiert. Direkter Kontakt mit den Mitarbeitern wird auf Zwischenebenen abgepuffert, damit die höheren Führungskräfte nicht so oft genervt werden, wenn es brodelt wird mal eine Frontalsitzung mit Powerpoint "gewährt".
Beispiel: Nach dem Umbau gibt es zwar neue Schreibtische, die schick aussehen und elektrisch höhenverstellbar sind, allerdings ist niemand auf die Idee gekommen, die Mitarbeiter zu fragen, wie die Mitarbeiter überhaupt arbeiten. Eine solche- absolut typische - Vorgehensweise führt dazu , dass die Tische um ein Drittel kleiner als die vorherigen ausgewählt werden und der altmodischen, aktenbasierten Form der Arbeit mit vielen Papieren nicht genügen (da auch nur sehr kleine Bildschirme vorhanden sind, muss viel zur Bearbeitung ausgedruckt werden, was eigentlich elektronisch verfügbar wäre). Man muss also ständig zwischendurch etwas auf den Boden legen. Leider ist dieses Beispiel kein Einzelfall, sondern Standardvorgehen.
Top-Down, formalisiert, Informationen erfolgen erst, wenn alle Entscheidungen bereits festgezurrt sind; der Flurfunkt mildert das nur unwesentlich ab.
Wenn man sich selbst ein paar Sachen sucht, die man gerne macht, kann man das etwas ausbauen, aber viel Möglichkeiten der Entwicklung werden nicht geboten.
Für die Vorbildfunktion und rechtzeitige und umfassende Aufklärung sowie Schutz für die Arbeitnehmer, z.b. schnelle Einführung Homeoffice bei gleichzeitiger Ausweitung des telefonischen und Online-Support
Bislang nichts.
Alles ist optimal.
Er ist sehr erfahren indem was er macht er ist nett und schlau
Nichts aber wirklich er ist ein perfekter arbeitgeber der nichts falsch macht
Keine ich habe keine verbesserungsvorschläge
Gut
Naja
Naja
Geht
Gut
Gut
Nicht gut
Sehr gut
gut
Geht so
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Freundlichkeit und Wertschätzung mit einer Prise Humor
Ich arbeite gerne hier. Leider hat die Arbeitnehmerkammer ein etwas angestaubtes Image
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen ist insbesondere auf fachlicher Ebene hervorragend. Ein Austausch auf Augenhöhe, der Spaß macht!
Die Beratung ist vielseitig, zudem bietet die Arbeitnehmerkammer eine Vielzahl von interessanten Vorträgen
Für die Kammer Bremen-Nord
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