40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
36 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Negativer Trend
3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gleitzeit, Überstunden als Freizeitausgleich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation, „sinnlose“ Vorgaben ohne Mehrwert, Bürokratie, ASD gibt alles vor, man wird zunehmend kontrolliert, Qualität rückt in den Hintergrund, Hauptsache die Vorgaben werden umgesetzt, Zufriedenheit der Mitarbeiter interessiert nicht wirklich
Verbesserungsvorschläge
Den Angestellten mehr Kompetenz zugestehen. Kritik und Verbesserungsvorschläge annehmen. Mitarbeiterbefragungen durchführen. Bessere Kommunikation. Entscheidungen begründen.
Arbeitsatmosphäre
Im eigenen Zentrum sehr angenehm.
Image
Leidet in letzter Zeit sehr.
Work-Life-Balance
Passt.
Karriere/Weiterbildung
Kaum Möglichkeiten sich sinnvoll fortzubilden. Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Man könnte das Potenzial der Angestellten nutzen. Weiterqualifizierungen wären wünschenswert.
Kollegenzusammenhalt
Im eigenen Zentrum gut. Für den gesamten Dienst eher schlecht.
Vorgesetztenverhalten
Kritik wird nicht angenommen. Es werden nur noch die Vorgaben des ASD durchgesetzt. Kaum Begründungen und teilweise sind die Vorgaben ohne Mehrwert für den Arbeitsalltag.
Kommunikation
Kommunikation zwischen den anderen Abteilungen verbesserungsbedürftig. Schlechte Kommunikation der Vorgesetzten (GF, ASD) gegenüber den Mitarbeitenden.
Enttäuschende Erfahrung – starke Abweichung zwischen Vorstellung und Realität
1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bedauerlicherweise hat sich meine Tätigkeit beim AMD der BG BAU GmbH deutlich von dem unterschieden, was mir im Bewerbungsprozess vermittelt wurde. Statt der besprochenen Position wurde versucht, gleich drei unterschiedliche Rollen in einer Stelle zu vereinen – teilweise mit Aufgaben deutlich unterhalb meines Qualifikationsniveaus.
Im Team herrschten spürbare Spannungen und ein unkollegialer Umgangston. Konstruktive Feedbackkultur? Fehlanzeige. Es gab weder offizielle Feedbackgespräche noch echtes Interesse an Weiterentwicklung oder Verbesserungsvorschlägen. Rückmeldungen und Ideen verliefen entweder ins Leere oder wurden bewusst ignoriert. Das führte schnell zu Frustration und Resignation.
Es mangelt an Personalentwicklungsmaßnahmen und gezielter Förderung individueller Stärken. Angebote im Bereich Gesundheitsmanagement existieren entweder nicht oder scheitern an fehlenden zeitlichen Kapazitäten. Auch hier scheint kein ernsthaftes Interesse zu bestehen, entsprechende Strukturen zu schaffen oder nach außen offen zu kommunizieren.
Innerhalb des Teams herrschten auffällige Ungleichheiten, Misstrauen und ein hohes Maß an Kontrolle. Arbeitsanweisungen wurden teilweise durch nicht weisungsbefugte Kolleg:innen in unangemessener Weise und mit herablassendem Ton erteilt – inklusive Aufgaben, die nicht zum beruflichen Profil passten (z. B. hauswirtschaftliche Tätigkeiten).
Arbeitsdruck durch kurzfristige Deadlines, späte Zuarbeiten und fehlende Abstimmungen führten regelmäßig zu Arbeit an Wochenenden oder langen Abenden.
An veralteten und starren Strukturen wird festgehalten. Eine Transformation in Richtung moderner Arbeitsweisen, agiler Prozesse oder eines zeitgemäßen Changemanagements findet nicht statt und ist auch nicht erwünscht.
Wer sich nicht an die inoffiziellen Regeln langjähriger Kolleg:innen hält, läuft Gefahr, ausgegrenzt oder sogar systematisch behindert zu werden – durch gezielte Verzögerungen, fehlerhafte Informationen oder fehlende Unterstützung. Der Umgangston, die interne „Machtverteilung“ sowie subtile oder offene Mobbing-Tendenzen machen das Arbeitsklima insgesamt sehr belastend.
Fazit: Die Kluft zwischen dem äußeren Image und der tatsächlichen internen Unternehmenskultur ist bedauerlich groß. Wer auf der Suche nach einem modernen, unterstützenden und entwicklungsorientierten Arbeitsumfeld ist, wird hier sehr wahrscheinlich enttäuscht.
Verbesserungsvorschläge
Fazit: Die Kluft zwischen dem äußeren Image und der tatsächlichen internen Unternehmenskultur ist bedauerlich groß. Wer auf der Suche nach einem modernen, unterstützenden und entwicklungsorientierten Arbeitsumfeld ist, wird hier sehr wahrscheinlich enttäuscht.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich gehe gern zur Arbeit besonders wegen der angenehmen Atmosphäre bei uns im Zentrum.
Bewertung ist für ein Arbeitsmedizinisches Zentrum im Bundesgebiet
3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Sozialleistungen und Arbeitsbedingungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aufgeblasener Apparat, Erhöhung der Zahlen und Aufträge, schlechte Digitalisierung. Viel Papier und Bürokratie!!!
Verbesserungsvorschläge
Mehr Möglichkeiten aufzusteigen und Potenzial ausschöpfen.
Basierend auf 44 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Arbeitsmedizinischer Dienst der BG BAU durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,5 Punkte). 91% der Bewertenden würden Arbeitsmedizinischer Dienst der BG BAU als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 44 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Work-Life-Balance und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 44 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Arbeitsmedizinischer Dienst der BG BAU als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.