31 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fühlte mich vom ersten Tag an sehr wohl und wurde von allen Kollegen sehr herzlich empfangen. Fachlich sowie menschlich erstklassiges Onboarding erhalten.
Zu unrecht weniger gut wie es sein sollte
Geregelte Arbeitszeiten
Konzernseitige Vorgaben bedingen großes Bewusstsein
In meiner Abteilung ist ein starkes Miteinander spürbar
Die wenigen älteren Kollegen erfahren keinen Nachteil
Viel Vertrauensvorschuss, kein Micromanagement, nachvollziehbare Entscheidungen auf Betriebswirtschaftlichem Stand der Dinge
Moderne Arbeitsmittel
Kurze Wege, freundliches auch abteilungsübergreifendes Miteinander
Keine Benachrichtigungen spürbar
Marktführende Umgebung bietet einige tolle Herausforderungen
Ehrlicher Umgang, kurze Entscheidungswege, guter Zusammenhalt und tolle Kollegen die zum Teil zu Freunden wurden. Ich bin nach 9 Jahren auf eigenen Wunsch gegangen, um mich nochmal neu zu entwickeln – nicht aus Unzufriedenheit.
Mehr zeigen, wie es intern wirklich läuft. Das würde dem Image nach außen spürbar helfen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich überwiegend positiv erlebt. Besonders in meinem Team war der Zusammenhalt stark – man wusste, dass man sich aufeinander verlassen kann. Auch in stressigen Zeiten blieb der Umgang miteinander fair.
Aber auch mit meinen anderen Kollegen und Vorgesetzen war die Arbeit unterstützend und freundschaftlich.
Das Image ist von außen schlechter als das, was man intern erlebt. Viele Meinungen basieren eher auf Hörensagen oder wollen bewusst schaden. Aus meiner Sicht wird ASX hier oft Unrecht getan – da gäbe es einiges richtigzustellen.
saisonale Spitzen oder kurzfristige Herausforderungen erforderten auch mal Mehrarbeit. Im Gegenzug konnte man dafür an anderer Stelle auch spontan frei nehmen.
Die meiste Zeit vom Jahr macht man aber keine Überstunden.
Weiterbildungen werden unterstützt, wenn sie sinnvoll sind. Man bekommt die Chance, sich praktisch weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen, wenn man das auch möchte.
Die Bezahlung ist fair und passt zur Verantwortung, vor allem wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Fitnessstudio‑Zuschuss sowie bezuschusstes Essen und teils kostenfreie Getränke machen sich positiv bemerkbar. Zusätzlich gibt es Firmenfeiern, die zum guten Miteinander beitragen.
Themen wie Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln werden thematisiert und kontinuierlich weiterentwickelt – kein Aktionismus, sondern mit Konzept.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war meist sehr gut. Gegenseitige Unterstützung war für mich immer wichtig. Ich würde sagen, es ist ein klassisches Geben und Nehmen – und das funktioniert hier größtenteils sehr gut.
Auch wenn das Team überwiegend jünger ist, wird die Erfahrung älterer Kollegen geschätzt und aktiv eingebunden. das Alter spielt keine Rolle
Ich habe mich von meinen Vorgesetzten in meiner Zeit bei ASX immer unterstützt gefühlt. Mir wurde vertraut, und ich hatte viel Entscheidungsfreiheit. Ich durfte eigene Ideen einbringen, Prozesse verändern und meinen Bereich gestalten. Dieses Vertrauen hat viel zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen.
Insgesamt sehr gute Arbeitsbedingungen. Klare Prozesse mit vielen technischen Hilfsmitteln. Moderne Ausstattung und ein Umfeld, in dem man konstruktiv arbeiten und Verantwortung übernehmen kann.
Teamschats, Intranet und Wikis, Townhalls und Teammeetings. Bei ASX gibt es kurze Kommunikationswege, und wichtige Informationen werden transparent und schriftlich festgehalten.
Gleichberechtigung ist bei ASX aufjedenfall vorhanden. Leistung, Einsatz und Verantwortung zählen – unabhängig von Geschlecht oder persönlichem Hintergrund.
Das hängt stark von Position und Aufgabenbereich ab.
Den starken Zusammenhalt im Team und den respektvollen Umgang miteinander. Man wird ernst genommen, kann eigene Ideen einbringen und bekommt Verantwortung. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und die Work‑Life‑Balance passt insgesamt gut.
Manche Prozesse könnten klarer und einheitlicher sein. Außerdem kommen Infos manchmal etwas kurzfristig oder könnten transparenter kommuniziert werden. Das ist aber nichts, was man nicht verbessern kann.
Noch klarere Strukturen und frühere Kommunikation bei Veränderungen würden vieles erleichtern. Außerdem könnten Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten noch strukturierter ausgebaut werden.
Meist entspannt und angenehm. Auch wenn mal mehr los ist, bleibt der Umgang respektvoll.
Intern deutlich besser als der Ruf von außen. Wer hier arbeitet, weiß die positiven Seiten zu schätzen.
Arbeitszeiten sind flexibel und private Themen werden berücksichtigt. Gute Balance, auch wenn es je nach Phase mal stressiger sein kann. Es gibt auch Sonderurlaub
Entwicklung ist möglich, vor allem wenn man Eigeninitiative zeigt. Könnte noch strukturierter sein, geht aber in die richtige Richtung.
Faire Bezahlung und ordentliche Leistungen.
Thema ist präsent und wird ernst genommen. Es gibt gute Ansätze, die weiter ausgebaut werden.
Richtig stark. Man hilft sich gegenseitig und steht füreinander ein.
Altersunterschiede spielen im Alltag keine Rolle.
Vorgesetzte sind ansprechbar und hören zu. Entscheidungen werden erklärt und Feedback ist erwünscht.
Moderne Ausstattung und insgesamt gute Bedingungen. An ein, zwei Stellen gibt’s noch Luft nach oben.
Infos kommen meistens gut an. Manchmal könnte es etwas früher oder klarer sein, aber insgesamt fühlt man sich gut abgeholt, auch mit der MA App.
Hier wird niemand anders behandelt, egal welches Alter, Geschlecht oder Hintergrund.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit Eigenverantwortung. Es wird nicht langweilig und man kann sich einbringen.
Einen Großteil der geäußerten Kritik kann ich persönlich nicht bestätigen oder nachvollziehen. Mein Ausstieg erfolgte aus familiären Gründen, nicht aus Unzufriedenheit mit dem Unternehmen. Ich kann mir jederzeit vorstellen, wieder zurückzukehren. Mein Eindruck ist, dass manche negativen Bewertungen eher aus individuellen Situationen oder persönlichen Enttäuschungen heraus entstanden sind. Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld als wertschätzend erlebt – auch gemeinsame Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern oder ähnliche Anlässe wurden organisiert und schön ausgerichtet. Gerade deshalb war es mir wichtig, hier meine eigenen Erfahrungen ehrlich und sachlich darzustellen.
Wie bei vielen wachsenden Unternehmen gibt es aus meiner Sicht noch Potenzial, Abläufe und Kommunikation weiter zu strukturieren. Eine noch klarere und einheitlichere Weitergabe von Informationen könnte helfen, Veränderungen für alle transparenter zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich insgesamt immer angenehm. Der Umgang untereinander war meist locker und kollegial. Der moderne Standort und die gut ausgestatteten Arbeitsplätze tragen dazu bei, dass man sich im Arbeitsalltag wohlfühlen kann.
Arbeitsschutz-Express ist aus meiner Sicht ein guter Arbeitgeber für die Region. Das Unternehmen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als Top-50-Arbeitgeber in Bayern, was das positive Image nach außen gut widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als sehr fair empfunden. Obwohl viele Unternehmen in diesem Bereich wieder strenger werden, gab es bei Arbeitsschutzexpress teilweise weiterhin die Möglichkeit für Home-Office, was ich persönlich sehr geschätzt habe. Auf meine private Situation wurde Rücksicht genommen, und bei Bedarf konnten Lösungen gefunden werden.
Aus meiner Sicht hatten engagierte Mitarbeitende gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln oder auch neu zu orientieren. Wenn der entsprechende Wille da war und offen kommuniziert wurde, wurde versucht, vieles möglich zu machen.
Das Gehalt habe ich als sehr angemessen empfunden. Entwicklung und Gehaltssteigerungen waren aus meiner Sicht grundsätzlich möglich.
Mit dem Kollegenzusammenhalt habe ich persönlich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Natürlich harmonieren manche Kollegen besser miteinander als andere, was aus meiner Sicht ganz normal ist. Insgesamt war der Umgang respektvoll und hilfsbereit, und man konnte sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Grundsätzlich ist das Team eher jung aufgestellt. Ich habe jedoch den Eindruck, dass auch ältere Kolleginnen und Kollegen willkommen sind und ebenso wertschätzend behandelt werden würden.
Das Verhalten der Vorgesetzten kann ich persönlich nicht bemängeln, und für meine Anliegen gab es jederzeit ein offenes Ohr. Dass in einem wachsenden Unternehmen nicht jeder Mitarbeitende in jede einzelne Entscheidung eingebunden werden kann, halte ich für nachvollziehbar. Grundlegende und relevante Entscheidungen wurden gut kommuniziert.
Bei der Kommunikation gibt es – wie in vielen wachsenden Unternehmen – einige Herausforderungen. Aus meiner Sicht liegt das weniger an einzelnen Personen, sondern daran, dass Kommunikation auf mehreren Ebenen stattfindet. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass stetig an Verbesserungen gearbeitet wird und Themen jederzeit offen angesprochen werden konnten.
In Bezug auf Gleichberechtigung habe ich keinerlei negativen Erfahrungen gemacht. Es entstand für mich zu keinem Zeitpunkt der Eindruck, dass Mitarbeitende bewusst bevorzugt oder benachteiligt wurden.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Eigene Anregungen wurden ernst genommen und, wenn möglich und sinnvoll, auch umgesetzt.
Insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber mit viel Entwicklungspotenzial. Ich habe mich in den letzten Jahren fachlich und persönlich stark weiterentwickelt. Mein Wechsel hatte nicht ausschließlich berufliche Gründe, sondern war auch durch einen Umzug bedingt. Ich blicke sehr positiv auf die gemeinsame Zeit zurück.
Entscheidungen konsequenter umsetzen und weniger häufig die Richtung wechseln
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und kollegial. Trotz Konzernzugehörigkeit in Bunzl herrscht ein familiärer Umgang miteinander. Man begegnet sich auf Augenhöhe, Hilfsbereitschaft ist selbstverständlich.
Die Work-Life-Balance ist gut. Flexible Arbeitszeiten werden gelebt und individuelle Lebenssituationen berücksichtigt. Auch eine Reduzierung unter 40 Stunden war für mich problemlos möglich. Leistung zählt mehr als reine Präsenzzeit.
mehr geht immer.
Umwelt- und Sozialbewusstsein haben einen hohen Stellenwert. Die kürzlich erhaltene Kompetenz-Zertifizierung unterstreicht dieses Engagement und wird im Unternehmen sichtbar gelebt.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Das Team ist überwiegend jung, aber es werden bewusst auch erfahrenere Kolleginnen und Kollegen eingestellt, was ich sehr positiv wahrnehme
Die Altersstruktur ist eher jung, was zur Unternehmensphase passt, dennoch werden auch erfahrene Mitarbeitende eingestellt.
Das Vorgesetztenverhalten ist wertschätzend und vertrauensbasiert. Feedback ist möglich und wird ernst genommen. Führungskräfte fördern Eigenverantwortung und geben Raum zur persönlichen Entwicklung.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten deutlich positiv entwickelt und ist nun transparenter. Informationen werden offen geteilt, Entscheidungen nachvollziehbar erklärt. Verbesserungspotenzial besteht darin, Entscheidungen konsequenter durchzuziehen und nicht zu häufig die Richtung zu wechseln.
Ich kann nicht bestätigen, dass es Einschränkungen bei Chancengleichheit oder Diversity gibt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter bestehen grundsätzlich gleiche Entwicklungsmöglichkeiten. Die Altersstruktur ist eher jung, was zur Unternehmensphase passt, dennoch werden auch erfahrene Mitarbeitende eingestellt.
Die Aufgaben waren nach einer intensiven und sehr guten Einarbeitung abwechslungsreich, anspruchsvoll und mit viel Gestaltungsspielraum verbunden. Wer lieber einen vollen Schreibtisch hat, als „Daumen zu drehen“, ist hier richtig.
Ich kann mich den vielen kritischen (teilweise gelöschten) Bewertungen hier anschließen. Leider stimmen die Außendarstellung und die Versprechen des Unternehmens aus meiner Sicht nicht mit der Realität im Arbeitsalltag überein. Kommunikation ist häufig intransparent, Zusagen werden nicht verlässlich eingehalten und Entscheidungen wirken oft willkürlich oder schlecht begründet.
Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation in Schlüsselpositionen. Selbst Mitglieder der neuen Geschäftsführung haben das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen. Mehrere Abteilungsleiter, die ihre Teams stabil geführt und für ein positives Arbeitsklima gesorgt haben, sind ebenfalls nicht mehr im Unternehmen. Für Mitarbeitende bedeutet das fehlende Kontinuität, Unsicherheit und wenig Orientierung.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, während Wertschätzung und Unterstützung durch das Management ausbaufähig sind. Strukturen und Prozesse wirken teils unausgereift, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen, jedoch fehlt es an einer klaren, verlässlichen und modernen Führungskultur.
Verlässliche und transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Angst, Unsicherheit
Work hard, life later - Wer WLB sucht, sollte sehr gute Grenzen setzen können.
Hier arbeitet viel Erfahrung und die hat bekanntlich immer recht :)
Stabile Führung und langfristige Managementstrategie
Konsequente Einhaltung von Zusagen und Vereinbarungen
Theoretisch sind alle gleich, praktisch hängt es stark von Position und Nähe zur Führung ab
Mehr Wertschätzung und echte Einbindung der Mitarbeitenden
Garnix.. es gibt nix gutes außer das Bistro wo es 1x die Woche belegte Bröte gibt.
ALLES.. Leute schaut euch alle Kununu Bewertungen an.. Es ist alles wahr! Tut euch das nicht an wirklich.. bewirbt euch wo anders..
Am besten einfach schließen. Engelbert Strauss ist eh besser... ASX hat keine Chance.
Toxisch
Jeder hasst diese Firma. Hat den schlechtesten Ruf überall, sogar bei Zeitarbeitsfirmen...
gibt es keine Überstunden ohne Ende, wenn du pünktlich Feierabend machst wirst du schief angeschaut
Die Azubis bleiben nicht mal freiwillig da, weil es so schlecht ist.
Man verdient überall mehr als dort, sogar bei McDonalds
gibts keine ...
kein Zusammenhalt jeder hasst sich gegenseitig
gibt keine älteren Kollegen alle wurden gekündigt weil sie zu alt sind
das aller schlimmste, alle Vorgesetzten sind lächerlich...
Seelenmord....Arbeiten dort ist wie im Knast
Keine Kommunikation
gibt es keine. es gibt die high Society und die angestellten
Leute glaubt mir es gibt keine einzige interessante Aufgabe deshalb kündigt jeder
Der Arbeitgeber hat wirklich ein Talent dafür, ein makelloses Bild nach außen zu zeigen. Es wird ein glänzendes Image in Business Social Media präsentiert. Lächelnde Gesichter sind aufgesetzte Masken. Lass dich nicht von gekünstelter Freundlichkeit und leeren Versprechen verwirren. Es ist besser für deinen Lebenslauf, dass du woanders anfängst.
Frust wird an den Mitarbeitern ausgelassen. Statt konstruktiv und menschenwürdig zu führen, wird jeder kleinste Fehler als Gelegenheit genutzt, um Dampf abzulassen.
Alles zusammen, kann ich niemandem diesen Arbeitgeber empfehlen. Bitte scroll einfach weiter, wenn du auf eine Stellenanzeige von dieser Firma stößt.
Micromanagement auf hohem Niveau, erstklassige Wutausfälle, großartiges Kommunikationschaos, exzellente Angstkultur geprägt von Unsicherheit und inoffiziellen Hierarchien; Du erlebst Situationen während Meetings, in denen deine direkte Teamleitung von der höchsten Instanz runtergemacht wird.
respektloser Umgang mit Menschen
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht existent. Interne Vorträge zum Thema 'Was ist deine Arbeitsmotivation'.
Niedrige Gehälter. Andernfalls wären keine Luxusautos und keine weiteren Luxuswaren möglich. Der Auszahlungstag im Folgemonat variiert.
Während großer Meetings wird quartalweise Fast Food angeboten. Die Urlaubsplanung wird dadurch erschwert, dass es mehrere Instanzen gibt, die deinen Urlaubsantrag genehmigen müssen und du erst kurz davor erfährst, ob dein Urlaubsantrag final durchgewunken wurde.
Es gibt Leistungswasser und Kaffee zum kostenlosen Verzehr. Berufsstätige beschweren sich häufig in ihrer Linkedin-Bubble über Obstkörbe in anderen Firmen. Hier wird nicht mal frisches Obst serviert. Hier werden Soft Drinks nach abgelaufenem MHD angeboten!
Hauptsache Geld machen.
Die meisten wirken steif, unpersönlich und auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Bei ASX existiert kein Teamspirit. Fast jeder arbeitet stumpf vor sich hin. Es gibt da Personen, die Halbwahrheiten erzählen oder wichtige Informationen verschweigen, damit sie sich später als Besserwisser in größeren Meetings profilieren können. Es gibt aber auch nette und hilfsbereite Kollegen, aus der IT-Abteilung.
Wurdest du schon mal per Mail gekündigt? So dass keiner von der Führungsetage E... in der Hose hatte, mit dir persönlich zu sprechen?
Lächelnde Gesichter in Business Social Media sind aufgesetzte Masken. Du siehst Masken mit aufgeklebten Lächeln. Im Bewerbungsgespräch bekommst du zu hören, dass das Unternehmen an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert sei. Es vergehen Wochen und du bist dann ein Teil eines Teams. Du machst deinen Job, so gut wie du kannst. Du vertrittst andere Mitarbeitende während ihrer Abwesenheit. Du leitest mehrere Projekte gleichzeitig. Du stemmst das hohe Daily Workload. Tagelang bereitest du umfangreiche Reportings vor und präsentierst diese vor der Geschäftsführung in einem längst geplanten Termin. Du bekommst weitere Tasks. Eine Stunde nach dem Meeting bekommst du kommentarlos eine Mail von der Assistenz der Geschäftsführung, dass dein Vertrag beendet wird. Du schaffst es nicht rechtzeitig, den Anhang durchzulesen, denn dein Account ist schon blockiert worden und du hast nun keinen Zugang mehr zu deinem Mailpostfach. Du kontaktierst deine direkte Teamleitung und es stellt sich heraus, dass sie von der Entscheidung gar nichts weiß.
fehlende Struktur und Organisation, Arbeitsabläufe unkoordiniert; Man fühlt sich bedrückt und eingeschüchtert durch die altmodische Mentalität, die dort herrscht.
interne Kommunikation von ganz oben Mangelware; in der Kommunikation von ganz oben wird kein Wert auf zwischenmenschliches Miteinander gelegt, Hauptsache man setzt sich und eigenes Vorhaben durch; die Teamleitung war stets bemüht, alle wichtigen Infos weiterzugeben
Gleichbehandlung ist nicht vorhanden. Es gibt Lieblinge und solche die es nicht sind. Den Lieblingen geht es in jeder Hinsicht gut.
Diversity-Ansatz wird mehr oder weniger umgesetzt.
viele repetitive Aufgaben, die manuell erledigt werden; Prozesse, die bei anderen Unternehmen schon längst digital ausgeführt werden
Einige wirklich engagierte Mitarbeitende, die trotz allem versuchen, professionell zu bleiben. Projekte mit Potenzial – das aber oft im Keim erstickt wird.
Trotz systematischer Demotivation engagierter Mitarbeitender, unausgewogenem Führungsverhalten und einem respektlosen Umgang mit Menschen, die Impulse setzen möchten, habe ich versucht, mein Projekt verantwortungsvoll zum Abschluss zu bringen – aus Respekt gegenüber meinem Team.
Dass mir das Vertragsende kommentarlos und ausgerechnet an einem symbolisch sensiblen Tag mitgeteilt wurde, war nicht überraschend, sondern leider bezeichnend für die gelebte Führungskultur.
Es gibt Menschen in diesem Unternehmen, die dafür bezahlt werden, über solche Dinge nachzudenken. Ich sehe keinen Grund, ihnen ihre Arbeit abzunehmen.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes, dynamisches Arbeitsumfeld. Intern zeigt sich jedoch das Gegenteil: Kontrolle statt Vertrauen, Angst statt Kultur, Anpassung statt Entwicklung. Wer sich nicht in vorgefertigte Strukturen fügt, wird systematisch an den Rand gedrängt. Eigenverantwortung wird mit Misstrauen bestraft, neue Perspektiven gelten als Bedrohung. Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, Missgunst und informellen Hierarchien. Leistung wird nicht gefördert, sondern gefiltert: Wer zum inneren Zirkel passt, wird unterstützt – wer Fragen stellt oder Initiative zeigt, spürt schnell, dass das nicht erwünscht ist. Innovation wird als Störung empfunden.
Das Unternehmen pflegt ein künstliches Hochglanz-Image – sowohl auf Social Media als auch auf Bewertungsplattformen. Viele sehr positive Einträge wirken nicht authentisch, was mich nachträglich nicht überrascht. Die hohe Fluktuation und die Gespräche mit Kolleg:innen (sogar am ersten Tag) sprechen eine andere Sprache.
Homeoffice existiert offiziell – in der Praxis nur als Privileg für Auserwählte. Wer es „verdient“ hat, wird trotzdem durch ständige Nachrichten und Kontrollmechanismen gestört. Die Work-Life-Balance leidet unter einem überholten Präsenzdenken und unnötigem Druck.
Kaum vorhanden. Weiterbildung ist nicht vorgesehen, Mentoring nicht gewünscht. Entwicklung wird nur gefördert, wenn sie loyal zur Chefmeinung erfolgt. Vorschläge zur Optimierung werden konsequent abgeblockt.
Standard. Kein Grund zur Klage, aber auch kein Mehrwert.
Kaum wahrnehmbar. Themen wie Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung wirken eher wie PR-Schlagworte als gelebte Werte.
Einige Mitarbeitende waren herzlich, hilfsbereit und professionell – leider eine Minderheit. Der Rest kämpft um Anerkennung und Sichtbarkeit in einem toxischen System, das Konkurrenz fördert statt Kollaboration. Vertrauen existiert in vielen Teams nur als Worthülse.
Keine direkte Erfahrung. Es gibt kaum ältere Kollegen.
Führung nach Gutsherrenart: impulsiv, launenhaft und ohne Reflexion. Wer sich dem Meinungsbild der Geschäftsführung anschließt, wird gefördert – unabhängig von Qualifikation oder Eignung. Entscheidungen sind oft persönlich motiviert, nicht sachlich. Kritik? Wird ignoriert oder umgedreht. Wertschätzung? Kaum spürbar.
Großraumbüro mit absurder Kontrolle: Fenster dürfen nicht geöffnet werden, Klimaanlage auf Tiefkühl-Modus, Heizungen gesperrt. Selbst Sitzplatzwechsel im „offenen Konzept“ müssen begründet werden. Die Bedingungen fördern weder Konzentration noch Wohlbefinden.
Offenheit und Transparenz? Fehlanzeige. Gespräche finden selten auf Augenhöhe statt – dafür oft im Befehlston oder herablassend. Kritik wird nicht angenommen, sondern als persönlicher Angriff verstanden. Besonders bedenklich: Selbst grundlegende Absprachen verlaufen im Nichts oder werden ignoriert, wenn sie nicht von den „richtigen Personen“ kommen.
Es gibt klare Lieblinge, deren Nähe zur Geschäftsführung ihnen Sonderrechte verschafft – der Rest bleibt außen vor. Gleichberechtigung bedeutet hier: Jeder darf mitspielen – solange er nicht auffällt und nicht widerspricht.
Die Aufgaben könnten spannend sein – wären da nicht fehlende Struktur, planlose Projektsteuerung und ein permanenter Druck von oben. Ideen werden regelmäßig abgelehnt, bis sie plötzlich – leicht abgeändert – vom Chef als „eigene Idee“ präsentiert werden. Kreativität wird dadurch abgewürgt.
Familiär und freundliche Atmosphäre
Köstliche speisen in bistro
Nichts negativ
Freundliche Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten
Die Führungskräfte sind immer fair und respektvoll
Moderne arbeitsplätze
Problemlos, schnell und ganz einfach
So verdient kununu Geld.