15 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Bistro für alle MA
-Die Arbeit selber
-Modern ausgestattet / kein Papier, alles digital
-Die Kollegen, die immer super lieb waren bis auf paar vereinzelte Ausnahmen
-Zu viel Kontrolle ( Arbeitszeit, stempeln usw..)
-Keine klare Kommunikation
-Immer wieder zu viele Veränderungen
Ich würde mir insgesamt mehr offene und direkte Kommunikation wünschen. Auf die Wünsche und Anliegen der Mitarbeiter sollte stärker eingegangen werden, bevor Entscheidungen getroffen werden. Statt Mitarbeiter direkt zu kündigen und anschließend neue Mitarbeiter einarbeiten zu müssen, wäre es meiner Meinung nach sinnvoller, zunächst das Gespräch zu suchen und gemeinsam herauszufinden, woran es überhaupt gelegen hat und ob sich die Situation verbessern lässt. Ein offener Austausch und ein frühzeitiges Zugehen auf die Mitarbeiter könnten hier sicherlich dazu beitragen, Probleme frühzeitig zu erkennen und unnötige Fluktuation zu vermeiden.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre angenehm, und die Kollegen gehen grundsätzlich freundlich und respektvoll miteinander um. Allerdings hängt die tatsächliche Atmosphäre stark vom jeweiligen Team bzw. der Abteilung ab. In unserem Team war es häufiger recht laut, wodurch sich einige Kollegen teilweise nur schwer konzentrieren konnten.
Gleitzeit und Home Office Möglichkeit
Könnte besser sein, für die Arbeit die man leistet. Es gibt Boni, die aber kaum zu erreichen ist.
Leider hat sich die Situation in unserer Abteilung gegen Ende meiner Zeit dort eher negativ entwickelt. Es kam häufiger vor, dass Kollegen hinter dem Rücken anderer über bestimmte Situationen oder Personen gesprochen haben, während im direkten Umgang weiterhin freundlich miteinander umgegangen wurde. Dieses Verhalten empfand ich als wenig authentisch und teilweise belastend für die Arbeitsatmosphäre.
Top
Wie schon erwähnt..
Naja, hier gibt es definitiv noch Verbesserungspotenzial. Die Kommunikation unter den Arbeitskollegen könnte offener und direkter sein. Wenn Fehler passieren oder jemand mit etwas unzufrieden ist, wird dies häufig nicht direkt angesprochen, sondern eher über mehrere Ecken kommuniziert. Dadurch erfährt man teilweise erst später von anderen Kollegen, dass sich jemand über eine bestimmte Situation oder das eigene Verhalten geärgert hat. Eine direkte und konstruktive Kommunikation würde hier sicherlich zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Auch die Kommunikation mit den Vorgesetzten gestaltet sich teilweise schwierig. Vorschläge oder Ideen für Veränderungen werden häufig nicht ausreichend berücksichtigt, wodurch manchmal das Gefühl entsteht, dass Verbesserungsvorschläge wenig bewirken. Zudem fehlt es meiner Meinung nach an positiver Rückmeldung und Wertschätzung für geleistete Arbeit. Während Kritik oder Fehler meist direkt angesprochen werden, wird gute Arbeit hingegen eher selten ausdrücklich anerkannt oder wertgeschätzt.
Kann ich nichts zu sagen. Nie was negatives gesehen oder gehört
Meine Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, muss man mögen oder nicht.
Besonders gut finde ich die Unterstützung während der Ausbildung, auch in Bezug auf die Berufsschule. Die Ausbilder und Kollegen sind hilfsbereit, der Umgang ist respektvoll und die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Außerdem wird einem auch als Azubi Vertrauen entgegengebracht und die Arbeitszeiten werden fair und flexibel gehandhabt.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Natürlich gibt es, wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen, manchmal Aufgaben oder Tage, die etwas eintöniger sind. Insgesamt überwiegen für mich aber klar die positiven Punkte.
Als Azubi kann ich mich aktuell über nichts wirklich beschweren, zumindest nicht in meiner jetzigen Abteilung. Ich fühle mich gut unterstützt, bekomme Hilfe bei Fragen und habe das Gefühl, dass auf eine gute Ausbildung geachtet wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Kollegen sind hilfsbereit und lockern den Arbeitsalltag auf, wodurch man sich im Team wohlfühlt.
Ich konnte mich hier nicht nur fachlich, sondern auch persönlich sehr weiterentwickeln. Am Anfang war ich eher schüchtern und unsicher, mittlerweile bin ich deutlich selbstbewusster geworden. Besonders dankbar bin ich dafür, dass mir auch professionelle Kommunikation und der richtige Umgang im Berufsalltag nähergebracht werden. Gerade das Thema Kommunikation hat meinem Selbstbewusstsein unglaublich geholfen. Durch regelmäßige Tipps und Unterstützung werde ich immer sicherer – das merke ich nicht nur bei der Arbeit, sondern auch im Alltag.
Die Arbeitszeiten sind gut geregelt, aber trotzdem angenehm flexibel. Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, an der man sich orientiert, jedoch wird nicht kleinlich auf jede Minute geschaut. Wenn man mal 40 Minuten später kommt oder innerhalb des normalen Rahmens etwas früher oder später anfängt, ist das in der Regel kein Problem. Dadurch fühlt man sich auch als Azubi nicht streng kontrolliert, sondern bekommt Vertrauen entgegengebracht.
Die Ausbildungsvergütung ist fair und kommt zuverlässig. Für eine Ausbildung ist sie meiner Meinung nach in gut.
Sehr freundlich, hilfsbereit und immer offen für Fragen. Besonders gut finde ich, dass ich auch bei Themen rund um die Berufsschule unterstützt werde. Wenn ich Fragen habe oder Hilfe brauche, bekomme ich schnell Unterstützung.
Die Arbeit selbst ist nicht immer „Spaß“ im klassischen Sinn, da es natürlich auch normale und viele wiederkehrende Aufgaben gibt. Die Kollegen lockern den Arbeitsalltag aber sehr auf, wodurch die Stimmung meistens angenehm ist und man gerne zur Arbeit kommt.
Man bekommt viele verschiedene Aufgaben und kann einiges lernen. Teilweise wiederholen sich Aufgaben, aber insgesamt ist es interessant.
die Ausbilder achten darauf, dass die Ausbildung nicht zu eintönig wird.
Der Umgang ist respektvoll und freundlich. Man fühlt sich als Azubi ernst genommen und wird nicht von oben herab behandelt.
Den starken Zusammenhalt im Team und den respektvollen Umgang miteinander. Man wird ernst genommen, kann eigene Ideen einbringen und bekommt Verantwortung. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und die Work‑Life‑Balance passt insgesamt gut.
Manche Prozesse könnten klarer und einheitlicher sein. Außerdem kommen Infos manchmal etwas kurzfristig oder könnten transparenter kommuniziert werden. Das ist aber nichts, was man nicht verbessern kann.
Noch klarere Strukturen und frühere Kommunikation bei Veränderungen würden vieles erleichtern. Außerdem könnten Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten noch strukturierter ausgebaut werden.
Meist entspannt und angenehm. Auch wenn mal mehr los ist, bleibt der Umgang respektvoll.
Intern deutlich besser als der Ruf von außen. Wer hier arbeitet, weiß die positiven Seiten zu schätzen.
Arbeitszeiten sind flexibel und private Themen werden berücksichtigt. Gute Balance, auch wenn es je nach Phase mal stressiger sein kann. Es gibt auch Sonderurlaub
Entwicklung ist möglich, vor allem wenn man Eigeninitiative zeigt. Könnte noch strukturierter sein, geht aber in die richtige Richtung.
Faire Bezahlung und ordentliche Leistungen.
Thema ist präsent und wird ernst genommen. Es gibt gute Ansätze, die weiter ausgebaut werden.
Richtig stark. Man hilft sich gegenseitig und steht füreinander ein.
Altersunterschiede spielen im Alltag keine Rolle.
Vorgesetzte sind ansprechbar und hören zu. Entscheidungen werden erklärt und Feedback ist erwünscht.
Moderne Ausstattung und insgesamt gute Bedingungen. An ein, zwei Stellen gibt’s noch Luft nach oben.
Infos kommen meistens gut an. Manchmal könnte es etwas früher oder klarer sein, aber insgesamt fühlt man sich gut abgeholt, auch mit der MA App.
Hier wird niemand anders behandelt, egal welches Alter, Geschlecht oder Hintergrund.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit Eigenverantwortung. Es wird nicht langweilig und man kann sich einbringen.
Strauss beste
das die Logistik eis kalt ist
Einfach zu Engelbert strauss gehen die firma versucht was aber hat keine chance.
Ich kann mich den vielen kritischen (teilweise gelöschten) Bewertungen hier anschließen. Leider stimmen die Außendarstellung und die Versprechen des Unternehmens aus meiner Sicht nicht mit der Realität im Arbeitsalltag überein. Kommunikation ist häufig intransparent, Zusagen werden nicht verlässlich eingehalten und Entscheidungen wirken oft willkürlich oder schlecht begründet.
Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation in Schlüsselpositionen. Selbst Mitglieder der neuen Geschäftsführung haben das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen. Mehrere Abteilungsleiter, die ihre Teams stabil geführt und für ein positives Arbeitsklima gesorgt haben, sind ebenfalls nicht mehr im Unternehmen. Für Mitarbeitende bedeutet das fehlende Kontinuität, Unsicherheit und wenig Orientierung.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, während Wertschätzung und Unterstützung durch das Management ausbaufähig sind. Strukturen und Prozesse wirken teils unausgereift, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen, jedoch fehlt es an einer klaren, verlässlichen und modernen Führungskultur.
Verlässliche und transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Angst, Unsicherheit
Work hard, life later - Wer WLB sucht, sollte sehr gute Grenzen setzen können.
Hier arbeitet viel Erfahrung und die hat bekanntlich immer recht :)
Stabile Führung und langfristige Managementstrategie
Konsequente Einhaltung von Zusagen und Vereinbarungen
Theoretisch sind alle gleich, praktisch hängt es stark von Position und Nähe zur Führung ab
Mehr Wertschätzung und echte Einbindung der Mitarbeitenden
Garnix.. es gibt nix gutes außer das Bistro wo es 1x die Woche belegte Bröte gibt.
ALLES.. Leute schaut euch alle Kununu Bewertungen an.. Es ist alles wahr! Tut euch das nicht an wirklich.. bewirbt euch wo anders..
Am besten einfach schließen. Engelbert Strauss ist eh besser... ASX hat keine Chance.
Toxisch
Jeder hasst diese Firma. Hat den schlechtesten Ruf überall, sogar bei Zeitarbeitsfirmen...
gibt es keine Überstunden ohne Ende, wenn du pünktlich Feierabend machst wirst du schief angeschaut
Die Azubis bleiben nicht mal freiwillig da, weil es so schlecht ist.
Man verdient überall mehr als dort, sogar bei McDonalds
gibts keine ...
kein Zusammenhalt jeder hasst sich gegenseitig
gibt keine älteren Kollegen alle wurden gekündigt weil sie zu alt sind
das aller schlimmste, alle Vorgesetzten sind lächerlich...
Seelenmord....Arbeiten dort ist wie im Knast
Keine Kommunikation
gibt es keine. es gibt die high Society und die angestellten
Leute glaubt mir es gibt keine einzige interessante Aufgabe deshalb kündigt jeder
Der Arbeitgeber hat wirklich ein Talent dafür, ein makelloses Bild nach außen zu zeigen. Es wird ein glänzendes Image in Business Social Media präsentiert. Lächelnde Gesichter sind aufgesetzte Masken. Lass dich nicht von gekünstelter Freundlichkeit und leeren Versprechen verwirren. Es ist besser für deinen Lebenslauf, dass du woanders anfängst.
Frust wird an den Mitarbeitern ausgelassen. Statt konstruktiv und menschenwürdig zu führen, wird jeder kleinste Fehler als Gelegenheit genutzt, um Dampf abzulassen.
Alles zusammen, kann ich niemandem diesen Arbeitgeber empfehlen. Bitte scroll einfach weiter, wenn du auf eine Stellenanzeige von dieser Firma stößt.
Micromanagement auf hohem Niveau, erstklassige Wutausfälle, großartiges Kommunikationschaos, exzellente Angstkultur geprägt von Unsicherheit und inoffiziellen Hierarchien; Du erlebst Situationen während Meetings, in denen deine direkte Teamleitung von der höchsten Instanz runtergemacht wird.
respektloser Umgang mit Menschen
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht existent. Interne Vorträge zum Thema 'Was ist deine Arbeitsmotivation'.
Niedrige Gehälter. Andernfalls wären keine Luxusautos und keine weiteren Luxuswaren möglich. Der Auszahlungstag im Folgemonat variiert.
Während großer Meetings wird quartalweise Fast Food angeboten. Die Urlaubsplanung wird dadurch erschwert, dass es mehrere Instanzen gibt, die deinen Urlaubsantrag genehmigen müssen und du erst kurz davor erfährst, ob dein Urlaubsantrag final durchgewunken wurde.
Es gibt Leistungswasser und Kaffee zum kostenlosen Verzehr. Berufsstätige beschweren sich häufig in ihrer Linkedin-Bubble über Obstkörbe in anderen Firmen. Hier wird nicht mal frisches Obst serviert. Hier werden Soft Drinks nach abgelaufenem MHD angeboten!
Hauptsache Geld machen.
Die meisten wirken steif, unpersönlich und auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Bei ASX existiert kein Teamspirit. Fast jeder arbeitet stumpf vor sich hin. Es gibt da Personen, die Halbwahrheiten erzählen oder wichtige Informationen verschweigen, damit sie sich später als Besserwisser in größeren Meetings profilieren können. Es gibt aber auch nette und hilfsbereite Kollegen, aus der IT-Abteilung.
Wurdest du schon mal per Mail gekündigt? So dass keiner von der Führungsetage E... in der Hose hatte, mit dir persönlich zu sprechen?
Lächelnde Gesichter in Business Social Media sind aufgesetzte Masken. Du siehst Masken mit aufgeklebten Lächeln. Im Bewerbungsgespräch bekommst du zu hören, dass das Unternehmen an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert sei. Es vergehen Wochen und du bist dann ein Teil eines Teams. Du machst deinen Job, so gut wie du kannst. Du vertrittst andere Mitarbeitende während ihrer Abwesenheit. Du leitest mehrere Projekte gleichzeitig. Du stemmst das hohe Daily Workload. Tagelang bereitest du umfangreiche Reportings vor und präsentierst diese vor der Geschäftsführung in einem längst geplanten Termin. Du bekommst weitere Tasks. Eine Stunde nach dem Meeting bekommst du kommentarlos eine Mail von der Assistenz der Geschäftsführung, dass dein Vertrag beendet wird. Du schaffst es nicht rechtzeitig, den Anhang durchzulesen, denn dein Account ist schon blockiert worden und du hast nun keinen Zugang mehr zu deinem Mailpostfach. Du kontaktierst deine direkte Teamleitung und es stellt sich heraus, dass sie von der Entscheidung gar nichts weiß.
fehlende Struktur und Organisation, Arbeitsabläufe unkoordiniert; Man fühlt sich bedrückt und eingeschüchtert durch die altmodische Mentalität, die dort herrscht.
interne Kommunikation von ganz oben Mangelware; in der Kommunikation von ganz oben wird kein Wert auf zwischenmenschliches Miteinander gelegt, Hauptsache man setzt sich und eigenes Vorhaben durch; die Teamleitung war stets bemüht, alle wichtigen Infos weiterzugeben
Gleichbehandlung ist nicht vorhanden. Es gibt Lieblinge und solche die es nicht sind. Den Lieblingen geht es in jeder Hinsicht gut.
Diversity-Ansatz wird mehr oder weniger umgesetzt.
viele repetitive Aufgaben, die manuell erledigt werden; Prozesse, die bei anderen Unternehmen schon längst digital ausgeführt werden
Einige wirklich engagierte Mitarbeitende, die trotz allem versuchen, professionell zu bleiben. Projekte mit Potenzial – das aber oft im Keim erstickt wird.
Trotz systematischer Demotivation engagierter Mitarbeitender, unausgewogenem Führungsverhalten und einem respektlosen Umgang mit Menschen, die Impulse setzen möchten, habe ich versucht, mein Projekt verantwortungsvoll zum Abschluss zu bringen – aus Respekt gegenüber meinem Team.
Dass mir das Vertragsende kommentarlos und ausgerechnet an einem symbolisch sensiblen Tag mitgeteilt wurde, war nicht überraschend, sondern leider bezeichnend für die gelebte Führungskultur.
Es gibt Menschen in diesem Unternehmen, die dafür bezahlt werden, über solche Dinge nachzudenken. Ich sehe keinen Grund, ihnen ihre Arbeit abzunehmen.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes, dynamisches Arbeitsumfeld. Intern zeigt sich jedoch das Gegenteil: Kontrolle statt Vertrauen, Angst statt Kultur, Anpassung statt Entwicklung. Wer sich nicht in vorgefertigte Strukturen fügt, wird systematisch an den Rand gedrängt. Eigenverantwortung wird mit Misstrauen bestraft, neue Perspektiven gelten als Bedrohung. Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, Missgunst und informellen Hierarchien. Leistung wird nicht gefördert, sondern gefiltert: Wer zum inneren Zirkel passt, wird unterstützt – wer Fragen stellt oder Initiative zeigt, spürt schnell, dass das nicht erwünscht ist. Innovation wird als Störung empfunden.
Das Unternehmen pflegt ein künstliches Hochglanz-Image – sowohl auf Social Media als auch auf Bewertungsplattformen. Viele sehr positive Einträge wirken nicht authentisch, was mich nachträglich nicht überrascht. Die hohe Fluktuation und die Gespräche mit Kolleg:innen (sogar am ersten Tag) sprechen eine andere Sprache.
Homeoffice existiert offiziell – in der Praxis nur als Privileg für Auserwählte. Wer es „verdient“ hat, wird trotzdem durch ständige Nachrichten und Kontrollmechanismen gestört. Die Work-Life-Balance leidet unter einem überholten Präsenzdenken und unnötigem Druck.
Kaum vorhanden. Weiterbildung ist nicht vorgesehen, Mentoring nicht gewünscht. Entwicklung wird nur gefördert, wenn sie loyal zur Chefmeinung erfolgt. Vorschläge zur Optimierung werden konsequent abgeblockt.
Standard. Kein Grund zur Klage, aber auch kein Mehrwert.
Kaum wahrnehmbar. Themen wie Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung wirken eher wie PR-Schlagworte als gelebte Werte.
Einige Mitarbeitende waren herzlich, hilfsbereit und professionell – leider eine Minderheit. Der Rest kämpft um Anerkennung und Sichtbarkeit in einem toxischen System, das Konkurrenz fördert statt Kollaboration. Vertrauen existiert in vielen Teams nur als Worthülse.
Keine direkte Erfahrung. Es gibt kaum ältere Kollegen.
Führung nach Gutsherrenart: impulsiv, launenhaft und ohne Reflexion. Wer sich dem Meinungsbild der Geschäftsführung anschließt, wird gefördert – unabhängig von Qualifikation oder Eignung. Entscheidungen sind oft persönlich motiviert, nicht sachlich. Kritik? Wird ignoriert oder umgedreht. Wertschätzung? Kaum spürbar.
Großraumbüro mit absurder Kontrolle: Fenster dürfen nicht geöffnet werden, Klimaanlage auf Tiefkühl-Modus, Heizungen gesperrt. Selbst Sitzplatzwechsel im „offenen Konzept“ müssen begründet werden. Die Bedingungen fördern weder Konzentration noch Wohlbefinden.
Offenheit und Transparenz? Fehlanzeige. Gespräche finden selten auf Augenhöhe statt – dafür oft im Befehlston oder herablassend. Kritik wird nicht angenommen, sondern als persönlicher Angriff verstanden. Besonders bedenklich: Selbst grundlegende Absprachen verlaufen im Nichts oder werden ignoriert, wenn sie nicht von den „richtigen Personen“ kommen.
Es gibt klare Lieblinge, deren Nähe zur Geschäftsführung ihnen Sonderrechte verschafft – der Rest bleibt außen vor. Gleichberechtigung bedeutet hier: Jeder darf mitspielen – solange er nicht auffällt und nicht widerspricht.
Die Aufgaben könnten spannend sein – wären da nicht fehlende Struktur, planlose Projektsteuerung und ein permanenter Druck von oben. Ideen werden regelmäßig abgelehnt, bis sie plötzlich – leicht abgeändert – vom Chef als „eigene Idee“ präsentiert werden. Kreativität wird dadurch abgewürgt.
Familiär und freundliche Atmosphäre
Köstliche speisen in bistro
Nichts negativ
Freundliche Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten
Die Führungskräfte sind immer fair und respektvoll
Moderne arbeitsplätze
Problemlos, schnell und ganz einfach
den Standort, mehr nicht.
Schlechtes Arbeitsklima, schlechte Arbeitszeiten, schlechte Arbeitsbedingungen und mieses Gehalt.
Dieser Arbeitgeber verkörpert ALLES negative was nur möglich ist.
Hat man vor Ort schon oft genug geäußert, die wollen sich nicht ändern oder verbessern.
Man fühlt sich 24/7 unter Beobachtung. Man darf ja nicht während der Arbeitszeit mit Kollegen kommunizieren.
(auch nicht über die Arbeit)
Ansonsten kann man sich auf einen dummen Kommentar gefasst machen.
Kündigungen sind Alltag.
Es werden gefühlt mehr Mitarbeiter gekündigt als eingestellt.
Größtenteils sind die Kündigungen komplett sinnfrei und unbegründet.
Also es sicherer Arbeitsplatz ist das jedenfalls nicht.
Schlecht und das ganz ehrlich zurecht. Noch nie sowas unterirdisches erlebt.
Life?
Dort heißt es: am besten kommst du als erstes und bleibst bis alle anderen weg sind.
- > Leben für die Arbeit. Sowas wie Freizeit oder früher gehen gibt’s nicht.
Wenn man mal früher gehen möchte, wird ein Drama draus gemacht.
Urlaube werden beantragt und dann bis zum letzten Drücker nicht genehmigt, erst auf wiederholter Nachfrage und auch dann kann es sein, dass der Urlaub genehmigt wird und einen Tag später direkt wieder gecancelt wird.
Ebenfalls ein riesiges Fremdwort dort.
Um arbeitsgerechte Bezahlung muss man kämpfen.
Andere Leistungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Aber dafür lässt sich der Chef jedes Jahr schöne teure Autos raus.
Alles schön doppelt und dreifach verpackt.
Ganz nach dem Motto: Jeder gegen jeden.
Jeder arbeitet für sich, keiner will einem bei etwas helfen, man wird nur weiter geschickt von Kollege zu Kollege.
Außer die Abteilungsleiter, denn die sind alle beste Freunde und fliegen auch mal zsm mit dem Chef in den Urlaub.
Gibt es soweit ich weis nicht.
Ist ein junges Team.
Nicht gemeckert ist Lob genug.
Es wird immer nur gefordert, gefordert, gefordert.
Chef entscheidet je nach Gefühlslage - heute so, morgen dann doch lieber anders.
Auf sein Wort ist kein Verlass.
Abteilungsleiter sind größtenteils genau so.
Die Temperatur im Büro ist eine Katastrophe! Es ist sowohl im
Sommer als auch im Winter eisig kalt. Auch auf wiederholte Nachfrage, ob man etwas wärmer machen kann passierte rein gar nichts.
Aber Hauptsache beim Chef im Büro ist es kuschelig warm. :)
Und dann wird sich gewundert, wenn man dadurch krank wird.
Riesen große Fenster aber aufmachen darf man die nicht, sonst bekommt man erstmal eins auf den Deckel vom Abteilungsleiter.
Also sitzt man da 9 Stunden in der selben ekligen Luft.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice wird ausgeschrieben, jedoch nicht genehmigt.
Kommunikation ist dort ein Fremdwort.
Alles erwähnenswerte erfährt man durch die Flurpost (wenn überhaupt)
-von Abteilungsleitern oder dem Chef wird nichts kommuniziert.
Wer am besten mit dem Chef klar kommt, der kriegt am meisten.
Von Gleichberechtigung ist hier nicht die Rede.
Man wird mit Arbeit bombardiert und vollgeladen.
Interessant sind die Aufgaben absolut nicht, eher unlösbar!
So verdient kununu Geld.