27 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fühlte mich vom ersten Tag an sehr wohl und wurde von allen Kollegen sehr herzlich empfangen. Fachlich sowie menschlich erstklassiges Onboarding erhalten.
Zu unrecht weniger gut wie es sein sollte
Geregelte Arbeitszeiten
Konzernseitige Vorgaben bedingen großes Bewusstsein
In meiner Abteilung ist ein starkes Miteinander spürbar
Die wenigen älteren Kollegen erfahren keinen Nachteil
Viel Vertrauensvorschuss, kein Micromanagement, nachvollziehbare Entscheidungen auf Betriebswirtschaftlichem Stand der Dinge
Moderne Arbeitsmittel
Kurze Wege, freundliches auch abteilungsübergreifendes Miteinander
Keine Benachrichtigungen spürbar
Marktführende Umgebung bietet einige tolle Herausforderungen
Ehrlicher Umgang, kurze Entscheidungswege, guter Zusammenhalt und tolle Kollegen die zum Teil zu Freunden wurden. Ich bin nach 9 Jahren auf eigenen Wunsch gegangen, um mich nochmal neu zu entwickeln – nicht aus Unzufriedenheit.
Mehr zeigen, wie es intern wirklich läuft. Das würde dem Image nach außen spürbar helfen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich überwiegend positiv erlebt. Besonders in meinem Team war der Zusammenhalt stark – man wusste, dass man sich aufeinander verlassen kann. Auch in stressigen Zeiten blieb der Umgang miteinander fair.
Aber auch mit meinen anderen Kollegen und Vorgesetzen war die Arbeit unterstützend und freundschaftlich.
Das Image ist von außen schlechter als das, was man intern erlebt. Viele Meinungen basieren eher auf Hörensagen oder wollen bewusst schaden. Aus meiner Sicht wird ASX hier oft Unrecht getan – da gäbe es einiges richtigzustellen.
saisonale Spitzen oder kurzfristige Herausforderungen erforderten auch mal Mehrarbeit. Im Gegenzug konnte man dafür an anderer Stelle auch spontan frei nehmen.
Die meiste Zeit vom Jahr macht man aber keine Überstunden.
Weiterbildungen werden unterstützt, wenn sie sinnvoll sind. Man bekommt die Chance, sich praktisch weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen, wenn man das auch möchte.
Die Bezahlung ist fair und passt zur Verantwortung, vor allem wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Fitnessstudio‑Zuschuss sowie bezuschusstes Essen und teils kostenfreie Getränke machen sich positiv bemerkbar. Zusätzlich gibt es Firmenfeiern, die zum guten Miteinander beitragen.
Themen wie Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln werden thematisiert und kontinuierlich weiterentwickelt – kein Aktionismus, sondern mit Konzept.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war meist sehr gut. Gegenseitige Unterstützung war für mich immer wichtig. Ich würde sagen, es ist ein klassisches Geben und Nehmen – und das funktioniert hier größtenteils sehr gut.
Auch wenn das Team überwiegend jünger ist, wird die Erfahrung älterer Kollegen geschätzt und aktiv eingebunden. das Alter spielt keine Rolle
Ich habe mich von meinen Vorgesetzten in meiner Zeit bei ASX immer unterstützt gefühlt. Mir wurde vertraut, und ich hatte viel Entscheidungsfreiheit. Ich durfte eigene Ideen einbringen, Prozesse verändern und meinen Bereich gestalten. Dieses Vertrauen hat viel zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen.
Insgesamt sehr gute Arbeitsbedingungen. Klare Prozesse mit vielen technischen Hilfsmitteln. Moderne Ausstattung und ein Umfeld, in dem man konstruktiv arbeiten und Verantwortung übernehmen kann.
Teamschats, Intranet und Wikis, Townhalls und Teammeetings. Bei ASX gibt es kurze Kommunikationswege, und wichtige Informationen werden transparent und schriftlich festgehalten.
Gleichberechtigung ist bei ASX aufjedenfall vorhanden. Leistung, Einsatz und Verantwortung zählen – unabhängig von Geschlecht oder persönlichem Hintergrund.
Das hängt stark von Position und Aufgabenbereich ab.
Den starken Zusammenhalt im Team und den respektvollen Umgang miteinander. Man wird ernst genommen, kann eigene Ideen einbringen und bekommt Verantwortung. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und die Work‑Life‑Balance passt insgesamt gut.
Manche Prozesse könnten klarer und einheitlicher sein. Außerdem kommen Infos manchmal etwas kurzfristig oder könnten transparenter kommuniziert werden. Das ist aber nichts, was man nicht verbessern kann.
Noch klarere Strukturen und frühere Kommunikation bei Veränderungen würden vieles erleichtern. Außerdem könnten Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten noch strukturierter ausgebaut werden.
Meist entspannt und angenehm. Auch wenn mal mehr los ist, bleibt der Umgang respektvoll.
Intern deutlich besser als der Ruf von außen. Wer hier arbeitet, weiß die positiven Seiten zu schätzen.
Arbeitszeiten sind flexibel und private Themen werden berücksichtigt. Gute Balance, auch wenn es je nach Phase mal stressiger sein kann. Es gibt auch Sonderurlaub
Entwicklung ist möglich, vor allem wenn man Eigeninitiative zeigt. Könnte noch strukturierter sein, geht aber in die richtige Richtung.
Faire Bezahlung und ordentliche Leistungen.
Thema ist präsent und wird ernst genommen. Es gibt gute Ansätze, die weiter ausgebaut werden.
Richtig stark. Man hilft sich gegenseitig und steht füreinander ein.
Altersunterschiede spielen im Alltag keine Rolle.
Vorgesetzte sind ansprechbar und hören zu. Entscheidungen werden erklärt und Feedback ist erwünscht.
Moderne Ausstattung und insgesamt gute Bedingungen. An ein, zwei Stellen gibt’s noch Luft nach oben.
Infos kommen meistens gut an. Manchmal könnte es etwas früher oder klarer sein, aber insgesamt fühlt man sich gut abgeholt, auch mit der MA App.
Hier wird niemand anders behandelt, egal welches Alter, Geschlecht oder Hintergrund.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit Eigenverantwortung. Es wird nicht langweilig und man kann sich einbringen.
Garnix.. es gibt nix gutes außer das Bistro wo es 1x die Woche belegte Bröte gibt.
ALLES.. Leute schaut euch alle Kununu Bewertungen an.. Es ist alles wahr! Tut euch das nicht an wirklich.. bewirbt euch wo anders..
Am besten einfach schließen. Engelbert Strauss ist eh besser... ASX hat keine Chance.
Toxisch
Jeder hasst diese Firma. Hat den schlechtesten Ruf überall, sogar bei Zeitarbeitsfirmen...
gibt es keine Überstunden ohne Ende, wenn du pünktlich Feierabend machst wirst du schief angeschaut
Die Azubis bleiben nicht mal freiwillig da, weil es so schlecht ist.
Man verdient überall mehr als dort, sogar bei McDonalds
gibts keine ...
kein Zusammenhalt jeder hasst sich gegenseitig
gibt keine älteren Kollegen alle wurden gekündigt weil sie zu alt sind
das aller schlimmste, alle Vorgesetzten sind lächerlich...
Seelenmord....Arbeiten dort ist wie im Knast
Keine Kommunikation
gibt es keine. es gibt die high Society und die angestellten
Leute glaubt mir es gibt keine einzige interessante Aufgabe deshalb kündigt jeder
Der Arbeitgeber hat wirklich ein Talent dafür, ein makelloses Bild nach außen zu zeigen. Es wird ein glänzendes Image in Business Social Media präsentiert. Lächelnde Gesichter sind aufgesetzte Masken. Lass dich nicht von gekünstelter Freundlichkeit und leeren Versprechen verwirren. Es ist besser für deinen Lebenslauf, dass du woanders anfängst.
Frust wird an den Mitarbeitern ausgelassen. Statt konstruktiv und menschenwürdig zu führen, wird jeder kleinste Fehler als Gelegenheit genutzt, um Dampf abzulassen.
Alles zusammen, kann ich niemandem diesen Arbeitgeber empfehlen. Bitte scroll einfach weiter, wenn du auf eine Stellenanzeige von dieser Firma stößt.
Micromanagement auf hohem Niveau, erstklassige Wutausfälle, großartiges Kommunikationschaos, exzellente Angstkultur geprägt von Unsicherheit und inoffiziellen Hierarchien; Du erlebst Situationen während Meetings, in denen deine direkte Teamleitung von der höchsten Instanz runtergemacht wird.
respektloser Umgang mit Menschen
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht existent. Interne Vorträge zum Thema 'Was ist deine Arbeitsmotivation'.
Niedrige Gehälter. Andernfalls wären keine Luxusautos und keine weiteren Luxuswaren möglich. Der Auszahlungstag im Folgemonat variiert.
Während großer Meetings wird quartalweise Fast Food angeboten. Die Urlaubsplanung wird dadurch erschwert, dass es mehrere Instanzen gibt, die deinen Urlaubsantrag genehmigen müssen und du erst kurz davor erfährst, ob dein Urlaubsantrag final durchgewunken wurde.
Es gibt Leistungswasser und Kaffee zum kostenlosen Verzehr. Berufsstätige beschweren sich häufig in ihrer Linkedin-Bubble über Obstkörbe in anderen Firmen. Hier wird nicht mal frisches Obst serviert. Hier werden Soft Drinks nach abgelaufenem MHD angeboten!
Hauptsache Geld machen.
Die meisten wirken steif, unpersönlich und auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Bei ASX existiert kein Teamspirit. Fast jeder arbeitet stumpf vor sich hin. Es gibt da Personen, die Halbwahrheiten erzählen oder wichtige Informationen verschweigen, damit sie sich später als Besserwisser in größeren Meetings profilieren können. Es gibt aber auch nette und hilfsbereite Kollegen, aus der IT-Abteilung.
Wurdest du schon mal per Mail gekündigt? So dass keiner von der Führungsetage E... in der Hose hatte, mit dir persönlich zu sprechen?
Lächelnde Gesichter in Business Social Media sind aufgesetzte Masken. Du siehst Masken mit aufgeklebten Lächeln. Im Bewerbungsgespräch bekommst du zu hören, dass das Unternehmen an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert sei. Es vergehen Wochen und du bist dann ein Teil eines Teams. Du machst deinen Job, so gut wie du kannst. Du vertrittst andere Mitarbeitende während ihrer Abwesenheit. Du leitest mehrere Projekte gleichzeitig. Du stemmst das hohe Daily Workload. Tagelang bereitest du umfangreiche Reportings vor und präsentierst diese vor der Geschäftsführung in einem längst geplanten Termin. Du bekommst weitere Tasks. Eine Stunde nach dem Meeting bekommst du kommentarlos eine Mail von der Assistenz der Geschäftsführung, dass dein Vertrag beendet wird. Du schaffst es nicht rechtzeitig, den Anhang durchzulesen, denn dein Account ist schon blockiert worden und du hast nun keinen Zugang mehr zu deinem Mailpostfach. Du kontaktierst deine direkte Teamleitung und es stellt sich heraus, dass sie von der Entscheidung gar nichts weiß.
fehlende Struktur und Organisation, Arbeitsabläufe unkoordiniert; Man fühlt sich bedrückt und eingeschüchtert durch die altmodische Mentalität, die dort herrscht.
interne Kommunikation von ganz oben Mangelware; in der Kommunikation von ganz oben wird kein Wert auf zwischenmenschliches Miteinander gelegt, Hauptsache man setzt sich und eigenes Vorhaben durch; die Teamleitung war stets bemüht, alle wichtigen Infos weiterzugeben
Gleichbehandlung ist nicht vorhanden. Es gibt Lieblinge und solche die es nicht sind. Den Lieblingen geht es in jeder Hinsicht gut.
Diversity-Ansatz wird mehr oder weniger umgesetzt.
viele repetitive Aufgaben, die manuell erledigt werden; Prozesse, die bei anderen Unternehmen schon längst digital ausgeführt werden
Einige wirklich engagierte Mitarbeitende, die trotz allem versuchen, professionell zu bleiben. Projekte mit Potenzial – das aber oft im Keim erstickt wird.
Trotz systematischer Demotivation engagierter Mitarbeitender, unausgewogenem Führungsverhalten und einem respektlosen Umgang mit Menschen, die Impulse setzen möchten, habe ich versucht, mein Projekt verantwortungsvoll zum Abschluss zu bringen – aus Respekt gegenüber meinem Team.
Dass mir das Vertragsende kommentarlos und ausgerechnet an einem symbolisch sensiblen Tag mitgeteilt wurde, war nicht überraschend, sondern leider bezeichnend für die gelebte Führungskultur.
Es gibt Menschen in diesem Unternehmen, die dafür bezahlt werden, über solche Dinge nachzudenken. Ich sehe keinen Grund, ihnen ihre Arbeit abzunehmen.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes, dynamisches Arbeitsumfeld. Intern zeigt sich jedoch das Gegenteil: Kontrolle statt Vertrauen, Angst statt Kultur, Anpassung statt Entwicklung. Wer sich nicht in vorgefertigte Strukturen fügt, wird systematisch an den Rand gedrängt. Eigenverantwortung wird mit Misstrauen bestraft, neue Perspektiven gelten als Bedrohung. Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, Missgunst und informellen Hierarchien. Leistung wird nicht gefördert, sondern gefiltert: Wer zum inneren Zirkel passt, wird unterstützt – wer Fragen stellt oder Initiative zeigt, spürt schnell, dass das nicht erwünscht ist. Innovation wird als Störung empfunden.
Das Unternehmen pflegt ein künstliches Hochglanz-Image – sowohl auf Social Media als auch auf Bewertungsplattformen. Viele sehr positive Einträge wirken nicht authentisch, was mich nachträglich nicht überrascht. Die hohe Fluktuation und die Gespräche mit Kolleg:innen (sogar am ersten Tag) sprechen eine andere Sprache.
Homeoffice existiert offiziell – in der Praxis nur als Privileg für Auserwählte. Wer es „verdient“ hat, wird trotzdem durch ständige Nachrichten und Kontrollmechanismen gestört. Die Work-Life-Balance leidet unter einem überholten Präsenzdenken und unnötigem Druck.
Kaum vorhanden. Weiterbildung ist nicht vorgesehen, Mentoring nicht gewünscht. Entwicklung wird nur gefördert, wenn sie loyal zur Chefmeinung erfolgt. Vorschläge zur Optimierung werden konsequent abgeblockt.
Standard. Kein Grund zur Klage, aber auch kein Mehrwert.
Kaum wahrnehmbar. Themen wie Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung wirken eher wie PR-Schlagworte als gelebte Werte.
Einige Mitarbeitende waren herzlich, hilfsbereit und professionell – leider eine Minderheit. Der Rest kämpft um Anerkennung und Sichtbarkeit in einem toxischen System, das Konkurrenz fördert statt Kollaboration. Vertrauen existiert in vielen Teams nur als Worthülse.
Keine direkte Erfahrung. Es gibt kaum ältere Kollegen.
Führung nach Gutsherrenart: impulsiv, launenhaft und ohne Reflexion. Wer sich dem Meinungsbild der Geschäftsführung anschließt, wird gefördert – unabhängig von Qualifikation oder Eignung. Entscheidungen sind oft persönlich motiviert, nicht sachlich. Kritik? Wird ignoriert oder umgedreht. Wertschätzung? Kaum spürbar.
Großraumbüro mit absurder Kontrolle: Fenster dürfen nicht geöffnet werden, Klimaanlage auf Tiefkühl-Modus, Heizungen gesperrt. Selbst Sitzplatzwechsel im „offenen Konzept“ müssen begründet werden. Die Bedingungen fördern weder Konzentration noch Wohlbefinden.
Offenheit und Transparenz? Fehlanzeige. Gespräche finden selten auf Augenhöhe statt – dafür oft im Befehlston oder herablassend. Kritik wird nicht angenommen, sondern als persönlicher Angriff verstanden. Besonders bedenklich: Selbst grundlegende Absprachen verlaufen im Nichts oder werden ignoriert, wenn sie nicht von den „richtigen Personen“ kommen.
Es gibt klare Lieblinge, deren Nähe zur Geschäftsführung ihnen Sonderrechte verschafft – der Rest bleibt außen vor. Gleichberechtigung bedeutet hier: Jeder darf mitspielen – solange er nicht auffällt und nicht widerspricht.
Die Aufgaben könnten spannend sein – wären da nicht fehlende Struktur, planlose Projektsteuerung und ein permanenter Druck von oben. Ideen werden regelmäßig abgelehnt, bis sie plötzlich – leicht abgeändert – vom Chef als „eigene Idee“ präsentiert werden. Kreativität wird dadurch abgewürgt.
Familiär und freundliche Atmosphäre
Köstliche speisen in bistro
Nichts negativ
Freundliche Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten
Die Führungskräfte sind immer fair und respektvoll
Moderne arbeitsplätze
Problemlos, schnell und ganz einfach
Ich habe mich stets wohlgefühlt
Tolle Angebote, beispielsweise vergünstigtes Fitnessstudio nebenan.
Es werden einzelne Workshops angeboten.
Das meiste Papierlos, Geschäftswagen mit E-Antrieb
Loyal und auf Augenhöhe
Die Firma ist sehr bemüht eine tolle Atmosphäre zu schaffen
Unter Kollegen einwandfrei, bei den Vorgesetzten ist noch etwas Verbesserungspotenzial
Wenn Beschwerde und Verbesserungsvorschläge von der Belegschaft kommen, dann sollten diese auch ernst genommen werden. Bisher fühlt es sich nicht an, als ob sich danach was geändert hätte.
Die Arbeitsatmosphäre war mal richtig gut, aber hat die letzte Zeit sehr stark abgenommen. In den letzten Monaten haben sehr viele Kollegen gekündigt und man merkt meiner Meinung nach im kompletten Unternehmen eine deprimierte Stimmung.
Es fühlt sich an, als würde man auf Eierschalen laufen. Aus meiner Sicht muss man ständig aufpassen, was man sagt und wer gerade mithören könnte.
Meiner Meinung nach ist das Image inzwischen komplett zerstört, zumindest in der Umgebung um Leipheim herum. Man schämt sich schon fast zu sagen wo man arbeitet, wenn man von Bekannten gefragt wird.
Gefühlt hat in der Umgebung jeder eine Horrorstory von ASX parat, sei es als Mitarbeiter, Kunde oder Außenstehender.
Das könnte meiner Auffassung nach auch ein Grund dafür sein, dass es so lange dauert neue Kollegen oder Ersatz für alte Kollegen zu finden. Neue Kollegen halten es meiner Erfahrung nach auch oft nicht länger als ein paar Monate bei ASX aus.
Theoretisch ist die Work-Life-Balance bei ASX nicht schlecht. Es gibt Gleitzeit und seit diesem Jahr kann man sogar einen Workation beantragen.
In der Praxis sieht das meiner Einschätzung nach aber ganz anders aus. Je nach Abteilung hat man trotzdem seine festen Arbeitszeiten und wer früher gehen möchte, der sollte das am Besten schon ein paar Tage davor wissen.
In der Hauptsaison werden über Wochen Überstunden gefordert. Die kann man theoretisch auch abfeiern, aber in der Praxis werden einem hier gefühlt nur Steine in den Weg gelegt. Will man mal einen ganzen Tag auf Überstunden freinehmen muss man schon unglaubliches Glück haben, damit das auch genehmigt wird.
Und dann gibt es noch periodisch Aktionen mit Kollegen nach der Arbeit. Zum Beispiel gemeinsames Abendessen nach Schulungen oder auch eine gemütliche Runde Abends im Bistro. Bei den meisten anderen Firmen würde das bestimmt auch echt gut ankommen.
Bei ASX fühlt es sich aber künstlich aufgezwungen an, weshalb meiner Einschätzung nach auch kaum jemand daran teilnehmen möchte. Und statt die Fehler hier am Kopf zu suchen werden die Mitarbeiter durchlöchert, warum das so ist.
Wenn man seine Aufgaben mal hat werden einem meiner Einschätzung nach kaum Möglichkeiten gegeben, irgendwie in der Firma aufzusteigen.
Die wichtigen Positionen sind meinem Eindruck nach mit den Lieblingen besetzt worden, die zu allem nur Ja sagen.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach OK. Nicht herausragend, aber könnte mit Sicherheit auch noch schlechter sein.
Die Pünktlichkeit des Gehalts ist aber absolut miserabel. Es kann sein, dass das Gehalt mal am 3. des Monats auf dem Konto ist, mal am 12. oder irgendwo dazwischen. Wirklich planen kann man meiner Meinung nach nicht.
Ansonsten gibt Zuschüsse für das Fitnessstudio gegenüber und Rabatte im Bistro. Allerdings muss man ausstempeln, um sich da einen Kaffee zu holen.
Das Büro ist größtenteils papierlos und auf die Mülltrennung wird streng geachtet.
Der Zusammenhalt ist mal so, mal so. Das ist je nach Abteilung ganz unterschiedlich.
Es gibt Teams, bei denen jeder hinter dem Anderen steht. Aber auch genau so Abteilungen, in denen man meiner Meinung nach von Kollegen unter die Räder geworfen wird, wenn es die Situation erlaubt.
Gibt es nicht wirklich, daher kann ich hier auch nichts sagen. Das Team von ASX ist generell sehr jung.
Es gibt Solche und Solche. Manche Abteilungsleiter stehen voll und ganz hinter ihren Leuten, werden aber meiner Meinung nach von Oben gebremst. Andere Teamleiter scheren sich nach meinem Gefühl kaum um ihre Mitarbeiter und schleimen sich lieber in der Chefetage ein.
Die Geschäftsleitung ist auch ein zweischneidiges Schwert. So wie ich das empfinde gibt es die Lieblinge, die in ihren Augen keine Fehler machen können und den Rest, der gefühlt mit Fleiß alles falsch macht.
Der gelegentliche Wutausbruch ist meiner Sicht nach auch keine Seltenheit. Es kam schon oft genug vor, dass Kollegen und Azubis heulend aus Meetings gekommen sind.
Die technische Ausstattung mit Laptops, Headsets und Schreibtischen ist gut, das kann man nichts sagen. Was meiner Meinung nach stört ist allerdings das hellhörige Großraumbüro. Man kann hier schlecht konzentriert arbeiten, weil man aus dem kompletten Büro die Geräuschkulisse hat.
Für die Leute im Büro gibt es keine Stempeluhr an der Türe, hier muss jeder am Laptop stempeln. Da geht meiner Meinung nach viel Zeit verloren, da man erst ins Büro laufen und auf seinen Laptop warten muss.
Behindertengerecht ist das Büro auch nicht. Auf dem Parkplatz gibt es zwar eine Rollstuhlrampe, aber im Gebäude nur Treppen und einen Lastenaufzug. Ein Kollege mit Gehbehinderung ist jeden Tag auf andere Kollegen angewiesen, die ihm ins Büro helfen.
Die Kommunikation ist nach meinem Eindruck so schlecht wie sie immer gewesen ist. Wichtige Entscheidungen bekommt man oft nur über den Flurfunk mit.
Entscheidungen die in einer Minute getroffen werden können sich oft in der nächsten Sekunde komplett ändern. Man muss dann aber auch Glück haben, wenn man diese Änderungen mitgeteilt bekommt.
Meines Erachtens arbeitet man oft einfach nur auf gut Glück und hofft, alles richtig gemacht zu haben. Wer einmal die Leviten gelesen bekommen hat, der versucht alles menschenmögliche, in der Zukunft keine Fehler mehr zu machen.
Wie schon gesagt gibt es aus meiner Sicht eindeutig Lieblinge, die bevorzugt behandelt werden.
Ansonsten kann man sich nicht wirklich beschweren. Der Rest wird ähnlich gleichgültig behandelt, egal ob Männer oder Frauen. Wirklich gewertschätzt fühlt man sich aber eigentlich nie.
Im Großen und Ganzen gibts wenig interessante Aufgaben, man macht eigentlich jeden Tag das Gleiche. Ich weiß allerdings nicht, wie es hier in anderen Abteilungen aussieht.
den Standort, mehr nicht.
Schlechtes Arbeitsklima, schlechte Arbeitszeiten, schlechte Arbeitsbedingungen und mieses Gehalt.
Dieser Arbeitgeber verkörpert ALLES negative was nur möglich ist.
Hat man vor Ort schon oft genug geäußert, die wollen sich nicht ändern oder verbessern.
Man fühlt sich 24/7 unter Beobachtung. Man darf ja nicht während der Arbeitszeit mit Kollegen kommunizieren.
(auch nicht über die Arbeit)
Ansonsten kann man sich auf einen dummen Kommentar gefasst machen.
Kündigungen sind Alltag.
Es werden gefühlt mehr Mitarbeiter gekündigt als eingestellt.
Größtenteils sind die Kündigungen komplett sinnfrei und unbegründet.
Also es sicherer Arbeitsplatz ist das jedenfalls nicht.
Schlecht und das ganz ehrlich zurecht. Noch nie sowas unterirdisches erlebt.
Life?
Dort heißt es: am besten kommst du als erstes und bleibst bis alle anderen weg sind.
- > Leben für die Arbeit. Sowas wie Freizeit oder früher gehen gibt’s nicht.
Wenn man mal früher gehen möchte, wird ein Drama draus gemacht.
Urlaube werden beantragt und dann bis zum letzten Drücker nicht genehmigt, erst auf wiederholter Nachfrage und auch dann kann es sein, dass der Urlaub genehmigt wird und einen Tag später direkt wieder gecancelt wird.
Ebenfalls ein riesiges Fremdwort dort.
Um arbeitsgerechte Bezahlung muss man kämpfen.
Andere Leistungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Aber dafür lässt sich der Chef jedes Jahr schöne teure Autos raus.
Alles schön doppelt und dreifach verpackt.
Ganz nach dem Motto: Jeder gegen jeden.
Jeder arbeitet für sich, keiner will einem bei etwas helfen, man wird nur weiter geschickt von Kollege zu Kollege.
Außer die Abteilungsleiter, denn die sind alle beste Freunde und fliegen auch mal zsm mit dem Chef in den Urlaub.
Gibt es soweit ich weis nicht.
Ist ein junges Team.
Nicht gemeckert ist Lob genug.
Es wird immer nur gefordert, gefordert, gefordert.
Chef entscheidet je nach Gefühlslage - heute so, morgen dann doch lieber anders.
Auf sein Wort ist kein Verlass.
Abteilungsleiter sind größtenteils genau so.
Die Temperatur im Büro ist eine Katastrophe! Es ist sowohl im
Sommer als auch im Winter eisig kalt. Auch auf wiederholte Nachfrage, ob man etwas wärmer machen kann passierte rein gar nichts.
Aber Hauptsache beim Chef im Büro ist es kuschelig warm. :)
Und dann wird sich gewundert, wenn man dadurch krank wird.
Riesen große Fenster aber aufmachen darf man die nicht, sonst bekommt man erstmal eins auf den Deckel vom Abteilungsleiter.
Also sitzt man da 9 Stunden in der selben ekligen Luft.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice wird ausgeschrieben, jedoch nicht genehmigt.
Kommunikation ist dort ein Fremdwort.
Alles erwähnenswerte erfährt man durch die Flurpost (wenn überhaupt)
-von Abteilungsleitern oder dem Chef wird nichts kommuniziert.
Wer am besten mit dem Chef klar kommt, der kriegt am meisten.
Von Gleichberechtigung ist hier nicht die Rede.
Man wird mit Arbeit bombardiert und vollgeladen.
Interessant sind die Aufgaben absolut nicht, eher unlösbar!
So verdient kununu Geld.