40 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der lanjährigen Kollegen.
Keine Barrierefreiheut => überall Drehkreuze und Treppen.
Es gab lange keinen Boss, der alles entscheidet und die Facken trägt... mal sehen wie das jetzt wird.
Ideen besser fördern. Mehr Struktur, mehr und bessere Kommunikation zu Entscheidungen. Mehr Strategieinfos. Machen, dass die guten Leute bleiben und nicht ziehen lassen. Wie soll das mit dem Niedergang beim Markt denn weitergehen. Warum so wenig nach Indien? Ewiger Stress zwischen Vertrieb und Produktion. Alles immer zu Spät.
Seit drei Jahren nur noch rote Zahlen, das drückt das Klima. Und kein Produkt am Start was die Lage verbessern kann. Homeoffice wird ohne Begründung verboten. Kein Handynetz in der Firma => WLAN nur kurz in den Pausen an. Viel Misstrauen und viel Chaoss
Das Schiff ist am sinken... das hört man hier in der Region. HOMAG und Fischer hat schon lange die richtigen Schritte gemacht. Sogar Fischer kauft auch keine ARBURG Maschinen mehr. einfach zu teuer
Fitnessstudio war früher super. Technischer zustand wurde immer schlechter und jetzt kostet es sogar Gebühr... seit dem ist da immer weniger los.
alles gekürzt und gestrichen. kaum noch was möglich... sogar gute und echt wichtige Sachen.
Sehr gutes Gehalt im Vergleich
gut. eigene Winräder. Viel Solar. Aber die Alnagen und Öfen und Hallen brauchen auch viel.
Unter den MA in der Produktion geht es, aber immer noch viel Silo, weil auch vielUnsicherheit.
mal so mal so
Gerdae die Bereichsleiter senden keine Struktur aus. Wirken überfordert. Neuer CEO war in der Montage und hat mitgearbeitet... => Lichtblick, aber wenig Ahnung von unserer Branche.
In der Feritigung ist es unmenschlich laut. Viel zu laut. Wenn man 1min nach Beginn der Kernzeit kommt, bekommen die Chefs anrufe vom Personal. Viel Misstrauen von oben. Im Personal herrscht absolutes Chaoss... keiner weiss, wer zuständig ist
gute und nette Leute (FKs) verlassen in reihen das Unternehmen und werden ohne Nachfolger. Wnig konkretes zur Zukunft... viel Angst. Neue Werte, aber wenig von FKs getragen.
Wie überall in Werkstätten und Maschinenbau. sehr weniger Frauen. Keine Frauen als Chefs. Das wäre gut. Aber ich wollte hier keine Frau sein. Auch hier: die guten gehen wonders hin. H+K ist besser für Frauen.
Es gibt sehr viel zu tun, man möchte viel verändern. Man konnte jetzt Vorschläge (Verbesserungen) einreichen, wird aber von oben nicht unterstützt. BR kann auch nix machen.
Zwar nicht mehr das Familienunternehmen Hehl von vor 10 Jahren, aber immernoch eine Firma mit viel Potential; vor allem durch die Arbeitnehmer! Trotz allem gemecker: Die Firma Arburg ist immer noch ein guter Arbeitgeber, der aktuell allerdings etwas wackelt.
So richtig schlecht finde ich tatsächlich nichts. Aber die Kritik sollte ernst genommen werden. Das würde viel helfen.
Besser auf die Belange der Belegschaft hören; auch, was Entwicklungen und Marktanalysen angeht; Wir haben hervorragende Fachleute in allen Bereichen deren Wissen nicht gehört wird (weil es manchmal unangenehm ist?). Bessere ECHTE und OFFENE Kommunikation (nach oben und unten!). Das Marketing sollte sich aus der technischen Entwicklung heraushalten. Der KUNDE sollte wieder mehr im Vordergund stehen und nicht das Ego einiger Leute. Bei der Auswahl der Vorgesetzten sollte die tatsächliche Qualifikation im Vordergrund stehen. Ganz wichtig: Weniger blinden Aktionismus! Auch, was die ständigen Umstrukturierungen angeht! So kommt keine Ruhe in den Landen und das wäre wichtig.
Grundsätzlich ist alles da was man braucht. Großraumbüros, aber hell und recht "freundlich". Die Abzüge kommen von dem laufenden Druck, der , vor allem in den letzten Jahren, immer mehr zugenommen hat.
Ein bisschen zu viel Marketing.
Gleitzeit, Flexkonto, T-Zug, Freischicht-Konto (das aktuell gesperrt ist), Sonderzahlungen. Was soll man denn noch alles verlangen?
Eigentlich kaum möglich. Außer siehe oben...
Tarifvertrag und ein, im groß und ganzen gut funktionierender Betriebsrat sind hilfreich. Aber dennoch merkt man (noch), dass es ein Familienunternehmen ist.
Photovoltaik, Erdwärme, Recycling, EcoVadis,.... Manchmal hat man als unwissender Arbeitnehmer aber auch das Gefühl, dass auch Greenwashing dabei ist.
Kommt drauf an. Es "menschelt" halt und mit manchen Kollegen kann man besser als mit anderen. Grundsätzlich wurden bisher die Ellbogen untereinander weniger eingesetzt und man hilft sich in der Regel.
In letzter Zeit kommt aber das Kostentellendenken doch vermehrt durch, was vielleicht auch am Druck einiger Vorgesetzer liegt.
Ich kenne einige Einzelfälle, die recht unschön sind/waren. Allerdings ist das nicht die Regel!
Auch da menschelt es. Es gibt solche und solche. Leider fallen die "solchen" mehr auf. Gerade im unteren/mittleren Management gibt es leider doch einige Fehlbesetzungen. Wobei der Familienname für die Karriere oft mehr bringt als die tatsächliche Qualifikation. Auch werden fachlich kompetente Leute eher bevorzugt. Grundsätzlich ok, aber die Guten Leute haben dann keine Zeit mehr für das Tagesgeschäft und fachlich Gut heißt nicht, dass auch die Mitarbeiterführung passt.
Es ist alles da, was man braucht und es wird auch investiert (wenn es Sinn macht)
Trotz vieler innitiativen die Kommunikation nach unten zu verbessern wird es eher dünner. Was besonders schlimm ist, ist aber der Informationsfilter von Unten nach Oben: Das untere Management filtert alles, was möglicherweiße negativ ausgelegt werden könnte (und der Karriere schadet?) so dass das vorhandene Potential nicht durch kommt.
Siehe oben. Falls Gleichberechtigung auf Männer/Frauen gemünzt ist, so kann ich nichts negatives sagen: Es gibt einige weibliche Führungskräfte.
Es kommt drauf an, wer der Vorgesetzte ist und wie man sich mit ihm versteht und/oder ob die Verwandschaft passt. Da wird leider viel geklüngelt - so hat man jedenfalls das Gefühl.
- Kantine
- Fitnessstudio
- kostenlose Parkplätze / Parkhaus
- Sauberkeit im Unternehmen
- gepflegte Außenanlage
- begrenzte Schulungsmöglichkeiten / schlechtes Schulungsportal
- Handhabung der Kernarbeitszeit sehr strikt, selbst bei minimalem früherem Gehen ist ein Gleitzeitantrag erforderlich, somit sehr unflexibel.
- Kein Handyempfang auf dem gesamten Firmengelände, dass sicherlich kein Zufall ist. Zumindest wurde neuerdings WLAN in den Pausenzeiten eingeführt, dass sich allerdings pünktlich wieder abschaltet.
- komische und unverständliche Personalentscheidungen
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen wirkt zunehmend angespannt. Man empfindet eine wachsende Unsicherheit und es herrscht eine schlechte Grundstimmung.
Das Betriebsklima ist generell eher reserviert, ein lockerer oder kollegialer Umgang ist nur begrenzt möglich. Pausenzeiten und informelle Gespräche stehen von einigen Vorgesetzten unter Beobachtung, was sich zusätzlich auf das Wohlbefinden auswirkt.
Das Unternehmen hatte lange Zeit einen guten Ruf, sowohl intern als auch extern. In den letzten Jahren hat dieser jedoch spürbar nachgelassen.
Innerhalb des Unternehmens wird zunehmend kritisch über die Entwicklung gesprochen.
Man läuft der Konkurrenz nur noch hinter her.
Das Gleitzeitmodell bietet eine gute Flexibilität und auch kurzfristige Urlaubsanträge werden in der Regel genehmigt.
Eingeschränkt wird das Ganze, allerdings durch die festen Schließwochen im August, für die ein erheblicher Teil des Jahresurlaubs verpflichtend eingesetzt werden muss. Für Familien ist das toll aber nicht für kinderlose Mitarbeiter.
Die Kernarbeitszeit wird sehr ernst genommen, selbst bei minimaler Abweichung 5 Minuten (früheres Gehen / späteres Kommen) ist ein Gleitzeitantrag erforderlich.
Insgesamt entsteht der Eindruck dass Weiterbildungen zurückhaltend unterstützt werden und die Devise lautet, sich Wissen eigenständig anzueignen, dass ist ziemlich enttäuschend.
Die Bezahlung erfolgt nach IG Metall-Tarif und entspricht damit den vertraglichen Standards.
Zusätzliche Leistungen wie Boni oder Gewinnbeteiligungen gibt es nicht.
Nachhaltigkeit wird im Zusammenhang mit den Produkten/Maschinen betont, im Alltag wäre jedoch mehr Konsequenz wünschenswert.
So kommen z.B. noch immer Einweg-Plastikbecher aus den Kaffeeautomaten zum Einsatz und das Bewusstsein für Mülltrennung ist bei vielen Kollegen leider gering.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen variiert je nach Abteilung.
Grundsätzlich sind die meisten Kollegen umgänglich, freundlich und man kommt gut miteinander aus.
Beim Aspekt Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich mehr Potenzial vorhanden. Ich habe das Gefühl, dass einige Kollegen zurückhaltend und eingeschüchtert wirken und sich stark an Vorgaben orientieren, anstatt gemeinsam Initiative zu zeigen.
Neueinstellung von älteren Kollegen finden eher selten statt. Der Umgang mit langjährigen Beschäftigten im Unternehmen ist jedoch respektvoll und wertschätzend, unter anderem durch die gängigen Jubiläumsfeiern und die Einladung ehemaliger Mitarbeiter zu Rentnertreffen.
Auf Team- und Abteilungsebene erlebte ich bislang das persönliche Vorgesetztenverhalten zumeist als respektvoll und menschlich, auch auf private Situationen wird Rücksicht genommen. (4-5 Sterne)
Das Verhalten auf höheren Ebenen möchte ich unkommentiert lassen. (1 Stern).
Das IT-Equipment wird zumeist zuverlässig bereitgestellt und ist in der Regel auf dem neusten Stand.
Die räumlichen Arbeitsbedingungen hingegen lassen zu wünschen übrig, das Büro befindet sich in einer umgebauten Fabrikhalle mit rund 80 Mitarbeitern aus verschiedenen Fachbereichen in einem Großraumbüro. Durch die Bauweise ist es häufig laut, das Raumklima kühl und Tageslicht gelangt nur übers Dach, das wirkt sich spürbar auf das Wohlbefinden aus.
Durch den Buschfunk bekommt man deutlich mehr mit.
Auf Betriebsversammlungen werden zwar zentrale Themen angesprochen, allerdings ist die Umsetzung im Anschluss nicht immer wie angekündigt nachvollziehbar.
Ich habe bisher keine Benachteiligungen oder Ungleichbehandlungen erlebt was sich auf das Geschlecht bezieht.
Andererseits in einigen Fällen von Kollegen, dass eine Trennung seitens des Unternehmens angestrebt wurde, wirkte der Umgang mit den betroffenen Mitarbeitern wenig transparent und nicht besonders wertschätzend. Hierfür wurde ein externes Unternehmen eingestellt der aufräumen soll und dann weiterzieht. Sehr schwach von Arburg.
Zu Beginn empfand ich das Aufgabengebiet als vielseitig und fachlich spannend. Im laufe der Zeit, insbesondere durch strukturelle Veränderungen, hat die inhaltliche Qualität jedoch spürbar nachgelassen. Aktuell überwiegen Aufgaben, die wenig Sinn ergeben oder fachlich nur schwer nachvollziehbar sind, was die Motivation deutlich mindert.
Innovative Lösungen. Sehr gutes Arbeitsklima.
Azubis müssen besser lernen können.
Wie in Paradies.
Welt berühmt.
Perfekt
Viele Chancen
Super.
Umwelt freundliche Firma.
Familie!
Problemlos.
Prima ohne Probleme
Richtig gut.
Einfach .
Gleiche Chancen.
Wir formen die Zukunft .
Sehr gute und zuverlässige Bezahlung
Mittlerweile viel Bürokratie,kein Anreiz für Leistung da es sich nicht lohnt.Grosse Unterschiede je nach Abteilung.Bin froh das ich nicht in der Produktion bin...
Den Gruppenleiter mehr auf die Finger schauen,keine Unterschiede zwischen Produktion und anderen Abteilungen machen speziell in Bezug auf Kurzarbeit.In der Produktion werden die Leute Wochen in Kurzarbeit geschickt und in anderen Abteilungen haben sie nichts zu tun und müssen nur ein Tag die Woche, dafür stehen sie den ganzen Tag rum .Das kostet die Firma sehr viel Geld und schafft Unfrieden
Sehr gute lockere Atmosphäre ,aber selbst in der jetzigen Situation wird sehr viel Zeit am Kaffeeautomat verbracht.Selbst die Gruppenleiter stempeln an und gehen direkt Kaffee trinken.Das ist nicht motivierend für andere ,aber interessiert niemanden
Sehr gut
Ist top
Geht so ,aber muss auch nicht sein .
Für die Leistung und was gefordert wird gibt es keine bessere Firma ,wie schon geschrieben,man kann beliebig oft Kaffee trinken oder in der Firma sich unterhalten,alles kein Problem
Top ,alles bestens
Starke Gruppenbildung ,wenn man einem nicht mag hat man keine Chance
Kann ich nicht beurteilen
Zu viele und leider auch unfähige Gruppenleiter ,es werden zu viele unnötige Besprechungen abgehalten die nichts bringen
Sehr gut
Kommunikation auf Augenhöhe
Passt
Ist nie langweilig
Commitment der Inhaber.
Willen der Veränderung/ Entwicklung.
Mehr Flexibilität für Lebenssituationen der Mitarbeitenden
Tolles Unternehmen, gute Führungskräfte, positiver Umgang, alles neu, schick und gepflegt
Einer DER großen Namen im Spritzgiessen. Global geschätzt. Image eines hochpreisigen/ teuren Anbieter
Flexibilität, Fitness, Sport, Gleittage
Bisher strukturiert gefördert. Aktuell Weiterbildungen sehr reduziert auf das notwendige (IT Schulungen, Produktdchulungen, Vertriebstagungen,…)
Direkte Betriebsrente wäre wünschenswert
Das Unternehmen investiert so viel in Nachhaltigkeit, Ressourcen Schonung und saubere Produktion
Wer sich engagiert und selber Kollegen unterstützt bekommt immer Support. Fußballturnier 07/2025 zeigt beeindruckend den Zusammenhalt
(Respekt ist Kinderstube und Einstellung - nicht Verhalten eines Unternehmen). Erfahrung älterer Kollegen wird in Anspruch genommen und geschätzt
Meine Führungskräfte sind Vorbilder und haben das richtige Mindset (bei hohen Anforderungen!). Verlangt nichts was er selber nicht leisten würde
Hat sich die letzten Jahre deutlich verbessert
Tolle Produkte, viele Möglichkeiten der Veränderung in aktuellen Zeiten der Veränderung
Vieles
Das ist jetzt mein Punkt um ganz klar zu sagen warum ich das Unternehmen verlassen habe.
Wäre das Unternehmen noch das gleiche wie vor 10 Jahren würde ich mich jederzeit wieder dort bewerben und arbeiten.
Heute würde ich dies einfach nicht machen weil ich persönlich keine Konzernstrukturen und das ganze drum herum mag.
Ich hoffe der Führungswechsel trägt die richtigen Früchte.
Es sind auf jeden Fall in der oberen Etage die richtigen Personalentscheidungen getroffen worden.
Daher ist meines Erachtens alles auf dem richtigen Weg um durchzustarten wenn die Lage sich bessert
Es war Mal sehe familiär und man war keine Nummer in den letzten Jahren ist es ein Konzern geworden und viele haben mit diesem Wandel ein Problem.
Über 100 Jahre Erfolgsgeschichte wenn der Wandel geschafft wird bleibt es auch so.
Erstklassig in meinem bereich mit Freischicht ist man auf knapp 41 Urlaubstage gekommen. Brückentage sind in der Regel generell frei. Auf die einzelnen Bedürfnisse ist immer rucksicht genommen worden. Zumindest in meinem bereich
5 Sterne für das sozialbewusst sein
Schwierig in dem bereich in dem ich tätig war. Aber es gibt Möglichkeiten. Bei allem Unmut den man in anderen Bewertungen liest sollte man sich aber auch bewusst machen Führungsstellen gibt es einfach nicht für jeden der 3000 Mitarbeiter ;)
Der war immer erstklassig man hat mit der Zeit Freundschaften geschlossen die auch die Zeit nach der aktiven Zeit bei der Arburg überdauern
Ältere Kollegen werden so gut es geht geschont und auch auf gesundheitlich Probleme oder Verschleiß wird auch bei jüngeren Kollegen rücksicht genommen
Hab in meiner Zeit mehre Wechsel mitgemacht. Meine direkten Vorgesetzten waren immer hervorragend und fair. Auch standen sie immer hinter einem egal in welche Richtung.
Man geht nicht mit der Zeit das Werkzeug und die Bedienung wurden in den ganzen Jahren nicht merklich verbessert. Leider fehlt es an Innovations Willen und das haben wir schon immer so gemacht ist eine viel gehörte Antwort
Die arburg kann viel aber die einzige Kommunikation die richtig gut funktioniert ist die nach aussen.
Intern hat man leider das Gefühl das Führung und Mitarbeiter aneinander vorbei reden.
Das volle IG Metall Programm. Mehr will und kann man nicht erwarten
War sehr lange im Unternehmen und die Tätigkeit wurde nie langweilig war Abwechslungsreich und auch gab es immer sie Möglichkeit im Ausland zu arbeiten auf freiwilliger basis
Kostenloses Parkhaus, zwei Bäckereien und ne top Kantine. Hungern muss hier wirklich niemand, egal ob Fleischesser, vegetarisch oder vegan.
Gefühlt hat man nur ernstzunehmende Aufstiegschancen, wenn man bei Arburg auch seine Ausbildung gemacht hat.
Jeder hat seinen Mitarbeiterausweis dabei, egal wo man steht, irgendwo in direkter Nähe gibt’s ne Stempeluhr. Eigentlich sind alle Bedingungen gegeben, das Flexible Pausenzeichen möglich wären. Gibt es aber leider nicht.
Selbst mit den Schichtleitern ist man Perdu.
35 Stunden Woche, T-Zug, flexible Arbeitszeiten trotz Schichtarbeit, was will man mehr.
Arbeiten in der Produktion wird unbeliebt. Viele wollen sich mit Meister/Techniker weiterbilden um aus der Schichtarbeit raus zu kommen. Die Führungskräfte wissen das und zeigen sich absolut nicht erfreut, wenn man dieses Thema anspricht.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut
Für jeden noch so kleinen Auftrag werden Papier sowie technische Zeichnung auf DIN A4 ausgedruckt, im heutigen digitalen Zeitalter absolut nicht mehr nötig, da sowieso jeder Zugang auf einen PC/Tablet hat.
Für ältere Kollegen gibts die die Möglichkeit für Altersteilzeit
Produktion eben. Es werden halt Serienteile produziert, abwechslungsreich ist was anders
Kantine. Schlecht daran ist aber das man von Halle 23 fast 15 min braucht um diese zu erreichen. Das heißt die Pause ist vorbei bevor man auch nur einen Bissen zu sich genommen hat. Man muss also abstempeln und 30 Minuten zum hin und zurück laufen verlieren.
So ziemlich alles.
Das ist der heuchlerischte Arbeitgeber den ich je erlebt habe.
Von außen hui von innen pfui pfui pfui.
Tip an die Auditoren: schaut euch doch bitte mal ganz in Ruhe die Schubladen der Mitarbeiter an was da so alles an verbotenen Werkzeugen rumliegt. Oder werft nen genauen Blick auf die Zeichnungen. Dieser Betrieb verdient keine Zertifizierung.
Versucht mal in diesem Jahrhundert anzukommen.
Es wird noch produziert wie vor 50 Jahren. An veralteten Vorrichtung die Spritzguss Maschinen herstellen die absolut Konkurrenz unfähig sind und viel zu teuer.
Wird immer schlechter da Qualität extrem nachlässt. Immer mehr Kunden sehen ein, daß man Spritzguss-maschinen billiger und Qualitativ hochwertigen bei der Konkurrenz bekommen kann.
Gute Zeitkonten die man aber über Zwei Jahre nicht nutzen kann, da Kurzarbeit. Jedes Jahr im August Zwangsurlaub. 20 Tage gehen nur darauf weil die arburg Führung absolut unfähig ist.
Nur für Arburg Lehrlinge. Andere sollen gefälligst froh sein überhaupt bei der arburg zu arbeiten.
Unterirdisch im Vergleich zu ähnlichen Arbeitgebern. Unterm Strich 10% weniger Gehälter als bei Konkurrenten.
Nicht vorhanden.
Werden absichtlich gegeneinander aufgespielt so vermeidet man Gruppenbildungen. Gehalts Gespräche untereinander werden mit Ermahnungen, Verwarnungen und Abmahnungen gedroht weil man vermeiden will, dass die Väterles-Wirtschaft ans Licht kommt. Wer Verwandtschaft bei der arburg hat bekommt unterm Strich eine Entgeltstufe höher.
Schimpft diese als faule alte Säcke wenn diese körperlich abbauen da keine ergonomischen Arbeitsplätze vorhanden.
Tip an die BG: schaut euch mal in Ruhe die Arbeitsplätze an, das ist teilweise kriminell.
Verlassen sich nur auf digitale Daten die oft veraltet sind und oder fehlerhaft. Glauben Mitarbeitern nicht wenn sie diese Daten berichtigen. Sehr arrogantes auftreten mit Sätzen wie folgende: Mitarbeiter für den Arbeitsplatz findet man an jeder Bushaltestelle.
Nicht nachhaltiges arbeiten. Extreme Materialverschwendung. Bis zu 15 verschiedene Zeichnungen für eine kleine Baugruppe die unterm Strich in Zwei Stunden montiert oder gefertigt wird. Absolute Blätter Verschwendung.
Nicht vorhanden da Führungskräfte alles auf ihrer Schichtsprecher umwälzen.
Extrem lügen um die eigene Haut zu retten.
Vorgesetzte bauen misst, stehen dafür aber nicht grade sondern schiebens auf ihre Untergebenen.
Nicht vorhanden. Dafür viel Väterles-Wirtschaft.
Seit über 4 Jahren immer das selbe ohne Möglichkeiten in der Karriereleiter weiter zu kommen. Arbeitsdiskriminierung wenn Vorgesetzte behaupten bei ihnen wird keiner die EG 7 erreichen wenn man nicht bei der arburg gelernt hat.
Das Gehalt kam immer pünktlich
Die Kantine war super
Das Management. Flache Hirarchien? Nur in der Theorie
Vorgesetztenverhalten
Der "Zwangsurlaub" im August. Für viele sicher in Ordnung wenn Sie Kinder haben, aber für alle anderen mehr als unschön. Vor allem in der IT sollte man doch meinen das man hier flexibel agieren kann. Weit gefehlt
Die Home Office Regelung. Absolut unverständlich wie sowas heutzutage, vor allem in der IT, noch so unflexibel sein kann.
Hört auf eure Mitarbeiter und nehmt Sie ernst.
Engagiert euch mehr für eure aktuellen und auch für neue Mitarbeiter.
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Feste Pausenzeiten sind noch aus 1990.
Achtet bei Beförderungen auf die Kompetenz und nicht wer euch die meisten Kekse mitbringt.
Kommt etwas auf die Abteilung bzw. Gruppe an. In der IT gibt es teilweise Gruppierungen wie früher auf dem Schulhof. Und leider ist auch das Verhalten oft dementsprechend.
Man lebt hier meiner Meinung nach noch etwas im Irrglauben dass man die TOP-Firma im Umkreis ist und allein das Image von vor 20 Jahren heute immer noch trägt. Wacht auf und kommt in 2024 an.
Sollte man nicht klein reden. Nirgends sonst hat man soviel Freizeit und das bei einer 35h Woche. Die Firma wird außerhalb nicht umsonst "Freizeitpark" genannt.
Es wird versucht sehr viel für die Nachhaltigkeit zu tun. Man nutzt sehr viel grüne Energie. Das Sozialbewusstsein ist meiner Meinung nach aber noch von 1900. Man sollte mehr dazu übergehen den Mitarbeiter als das zu sehen was er ist: ein Mensch. Und nicht das Motto leben "Jeder ist ersetzbar".
Karriere meiner Erfahrung nach nur über Vitamin B möglich. Oder wenn Not am Mann ist wird eben irgendjemand befördert. Wirklich auf die Kompetenz wird hier aber ( meiner Meinung nach ) oft nicht geachtet. Weiterbildung denke ich ist recht gut.
OK, auch hier je nach Abteilung / Gruppe
"Sie waren stets bemüht". Leider schauen die meisten nur nach sich selbst und der eigenen Karriereleiter. Statussymbole wie Firmenwagen und Geschäftshandy sind oft die treibende Kraft bei vielen
Die Kommunikation ist ... ok. Vorgesetzte sind teilweise überlastet und daher landen Vorschläge meistens im Nirvana. Dem wird versucht gegenzusteuern mit weiteren Ebenen in der Hirarchie, was das ganze noch schlimmer macht. Ein offenes Ohr wäre an der Stelle die bessere Option
Das Gehalt ist OK.
Es war immer abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.