4 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei TITAL eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen, die bei TITAL eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Den Umgang mit den Auszubildenden, Bezahlung
Auszubildenden noch mehr Möglichkeiten geben mehr untereinander zu machen z.B. Ausflüge
Gute Arbeitsatmosphäre, mit einem Großteil der Belegschaft per Du
Gleitzeit, sehr flexibel
Gute Ausbildungsvergütung mit sehr guten Zusatszahlungen
Vielseitige Aufgaben in jeder Abteilung
Der Umgang mit den Azubis findet auf Augenhöhe statt
Offene und ehrliche Umgang mit den Mitarbeitern. Den Auszubildenden wird von Anfang an viel Vertrauen gegeben und man wird zu frühen Zeitpunkten mit in wichtige Aufgaben integriert.
Dass die Auszubildenden ein großes Vertrauen der Abteilungsleiter genießen und auch in komplexe Prozesse eingebunden werden. Außerdem hat man die Chance immer selsbständig zu arbeiten und bekommt ein gewisses Maß an Verantwortung zugeteilt. Des Weiteren werden für uns Azubis häufig Seminare veranstaltet, sodass man sehr gut auf die Arbeitswelt vorbereitet wird. Zuletzt finde ich es sehr gut, dass man immer Rücksprache mit den Vorgesetzten halten kann und diese auch immer offen für Fragen seitens der Auszuildenden sind.
-evtl. den Azubis noch mehr Chancen auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag anbieten in Absprache mit den Abeteilung
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Firma spricht ebenfalls für sich. Der Austauch unter den kaufmännischen Azubis ist sehr gut und wird auch durch monatliche Meetings mit der Ausbildungsleitung unterstützt. Auch wenn man mit den gewerblichen Azubis nicht all zu viel zu tun hat ist der Austausch trotzdem sehr gut. Durch Aktionen, wie die Azubsi-Weihnachtsfeier werden eben die Kontakte immer mehr aufgebaut und man lernt sich auch ein wenig außerhalb vom Arbeitsleben kennen.
Da das Unternehmen häufig nur befristete Verträge nach der Ausbildung ausstellt, sind die Karrierechancen erstmal nicht all zu groß, jedoch besteht auch die Chance einen unbefristeten Vertrag zu bekommen. Dies ist dann allerdings abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Auch die Arbeitszeit von 35 Stunden pro Woche ist tariflich geregelt, was jedem Arbeitnehmer entgegenkommt. Des Weiteren ist man durch das Gleitzeitkonto auch sehr felxibel und kann, falls man mal einen Termin am frühen Nachmittag hat einfach eher anfangen. Die Möglichkeit Überstunden aufzubauen besteht ebenfalls, sodass man falls mal mehr Arbeit anliegt, auch sein Überstundenkonto aufbauen kann.
Die Ausbildungsvergütung entspricht dem Tarifvertrag der IG Metall und ist somit sehr gut.
Die Ausbilder im kaufmännischen Bereich haben immer ein offenes Ohr für die Auszubildenden und sind sehr kompetent. Ebenso versuchen sie so gut, wie möglich ihr Wissen weiterzugeben und binden die Azubis ebenso in praktischen Aufgaben häufig ein.
Die Aufgaben in den einzelnen Abteilungen sind sehr abwechslungsreich und ich bin auch heute noch sehr froh, dass ich mich entschieden haben hier bei TITAL die Ausbildung zu machen.
Für mich entscheidend ist, dass ich auch in Projekten eingesetzt werde, die eine höhere Priorität genießen, genau diesen Wunsch hatte ich vor der Ausbildung. Heute kann ich sagen, dass man sehr schnell das Vetrauen der Ausbilder genießt und somit, neben den altäglichen Aufgaben, auch in komplexen Aufgaben eingebunden wird.
Da man in der kaufmännischen Ausbildung auch alle kaufmännischen Bereiche durchläuft ist die Variation immer gewährleistet. Nach und nach erarbeitet man sich dementssprechend alle kaufmännischen Prozesse und man ist somit während der Ausbildung sehr breit aufgestellt, was das Wissen über einezelne Prozesse in den Abteilungen angeht.
Im Unternehmen wird man eher wie ein neuer Arbeitskollege behandelt und nicht wie ein Auszubildender. Somit bekommt man von dem typischen Klischees eines Azubis nicht viel mit.
Dass die Auszubildenden sehr gut mit in den Berufsalltag einbunden werden, zum Teil sehr selbstständig arbeiten dürfen und man schon großen Vertrauen in die Azubis zeigt. Man wird oft auch zu Veranstaltungen außerhalb mitgenommen und kann seine Erfahrungen zum Beispiel bei Bewerbertrainings teilen. Wann immer man Rückfragen hat kann man sich jederzeit an die Vorgesetzten und Ausbilder wenden.
Eventuell die Azubis besser mit einplanen, sodass nach der Ausbildung eine bessere Chance auf eine langfristige Übernahme besteht..
Im Betrieb sind insgesamt 27 Azubis (5 kaufmänische und 12 gewerbliche). Der Austausch zwischen den Azubis ist sehr gut und alle sind sehr hilfsbereit. Generell ist die Arbeitsatmosphäre bei Tital sehr freundlich und respektvoll. Außerhalb der Arbeitszeiten gibt es auch Veranstaltungen, wie eine jährliche Azubisfahrt, Weihnachtsfeier und sonstige Veranstaltungen, wo die Azubis auch bei der Organisation gerne mithelfen.
Oft übernimmt das Unternehmen nur befristet nach der Ausbildung, allerdings besteht die Möglichkeit nach der Befristung einen unbefristeteten Vertrag zu bekommen. (Hängt von den Abteilungen ab, in welche man gerne übernommen werden möchte)
Die Arbeitszeiten sind mit einer 35 Stunden Woche super. Es gibt ein Gleitzeitkonto, welches ermöglicht, die Überstunden auszugleichen (Gleitzeit / Freizeittag). Die Wochenenden sind immer frei und man sehr gut Freitzeit, Lernen und Arbeit unter einen Hut bringen.
Neben einer sehr guten Ausbildungsvergütung, gibt es Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Zusatzzahlungen der Gewerkschaft.
Im kaufmännischen Bereich sind alle Vorgesetzten und Ansprechpartner sehr aufgeschlossen, sehr bemüht möglichst viel Wissen und Praxis weiterzugeben und stehen auch bei Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.
Ich bin heute sehr froh, dass meine Wahl damals auf Tital gefallen ist. Mir macht die Ausbildung sehr viel Spaß!
In der Ausbildung bekommt man eine sehr guten Einblick in den späteren Berufsalltag. Man bekommt nicht nur "leichte Aufgaben" oder nur die Ablage, man hat die Möglichkeit bei komplexen Aufgaben mit zu arbeiten und mit zu organisieren. Auch selbstständiges Arbeiten wird hier unterstützt.
Man hat desweiteren auch die Möglichkeit während der Ausbildung ein Auslandspraktikum für 3 Wochen zu absolvieren, welches das Unternehmen auch gerne finanziell unterstützt.
Während der kaufmännischen Ausbildung durchläuft man alle kaufmännischen Abteilung und gewinnt so einen Gesamtüberblick. Man kann gegen Ende der Ausbildung dann für sich entscheiden, auf welche Abteilung man sich spezialisieren möchte. Die Aufgaben sind somit auch sehr abwechselungsreich (auch innerhalb der Abteilungen), man lernt viel neues und kann damit die Theorie von der Berufsschule sehr gut in die Praxis umsetzen.
Man wird eher wie eine Kollegin und nicht nur wie ein Azubi behandelt. Ich fühle mich hier sehr wohl!