30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Arcotel Camino könnte viel mehr Potenzial ausschöpfen, wenn es bereit wäre, den verstaubten Kurs zu verlassen und in die Zukunft zu investieren. Eine Mischung aus frischen Ideen, technologischem Fortschritt und einer modernen Führungskultur könnte der Marke durchaus guttun.
Großartig – aber nur dank einiger toller Kollegen, die den Laden am Laufen halten. Ohne sie wäre das tägliche Chaos wohl kaum zu ertragen. Leider wird Teamgeist hier nicht von oben gefördert, sondern findet eher trotz des Managements statt.
Es ist fast schon ein Running Gag, wie sich das Hotel in der Szene durch unprofessionelle Arbeitsbedingungen und ein katastrophales Management einen Namen gemacht hat. Vielleicht liegt’s daran, dass alle immer wieder versuchen, es irgendwie besser zu machen – und doch ständig am eigenen Chaos scheitern
Gibt’s nicht. Mehr kann man dazu nicht sagen.
Na ja, es gibt Schulungen – meistens völlig unnötige, die keiner braucht. Die wirklich wichtigen und förderlichen Fortbildungen werden hingegen konsequent abgelehnt. Warum in die Entwicklung der Mitarbeiter investieren, wenn es auch ohne geht?
Sagen wir mal so: Man arbeitet hier nicht fürs große Geld, sondern für die Erfahrung. Oder besser gesagt: fürs Überleben. Die Bezahlung ist auf dem Niveau von „Reicht gerade so zum Miete zahlen, aber bitte keine großen Träume haben“.
Sozialleistungen? Theoretisch gibt’s welche, praktisch sind sie so großzügig wie ein Geizhals im Winterschlaf. Wer hofft, dass sich langjährige Betriebszugehörigkeit finanziell lohnt, wird schnell feststellen: Anerkennung gibt’s höchstens in Worten – und selbst die sind rar.
Fake it until you make it. Also, alles Fake
Eigentlich super – solange man nicht mit den alteingesessenen Spezialfällen zu tun hat. Hier gibt es nämlich zwei Sorten von Mitarbeitern: die, die den Laden am Laufen halten, und die, die sich mit beeindruckender Faulheit oder schlechten Laune durchs Arbeitsleben mogeln.
Jahrelange Betriebszugehörigkeit wird hier nicht mit Respekt oder Prämien belohnt – sondern mit kollektiver Amnesie seitens der Führung.
Wer sich ein Arbeitsumfeld wünscht, in dem Führungskräfte tatsächlich führen, ist hier falsch. Wer sich mit leeren Floskeln zufriedengibt, wird sich hingegen bestens aufgehoben fühlen.
Während andere Hotels längst digital arbeiten, setzt man im Camino auf bewährte Nostalgie: Alte Computer, uralte Systeme und ein Kassenbuch, das noch immer per Hand geführt wird – als würde man sich in einem historischen Archiv befinden.
Kommunikation wird hier großgeschrieben – zumindest, wenn es darum geht, Anweisungen zu verteilen. Feedback? Gibt es nur, wenn etwas falsch läuft. Lob oder Wertschätzung? Fehlanzeige. Man erfährt höchstens dann etwas, wenn man mal wieder spontan doppelt so viele Aufgaben übernehmen soll.
Der Hoteldirektor ist wahres Genie im Eigenmarketing. Während das Team die Arbeit macht, kassiert er das Lob von der Zentrale. Mitarbeiter sind hier keine Menschen, sondern eine Ressource, die sich prima ausschlachten lässt – Hauptsache, der Chef glänzt.
Eine fleißige Mitarbeiterin, die ihre Arbeit ernst nimmt wird schnell mal als „Zicke“ abgestempelt. Ein männlicher Kollege mit derselben Einstellung? Tja, der gilt dann als durchsetzungsstark und engagiert
Zum Beispiel täglich darum beten, dass der Drucker an der Rezeption seinen Dienst verrichtet – eine göttliche Prüfung in Sachen Geduld und Nervenstärke. Oder der Nervenkitzel, wenn die Schranke zur Tiefgarage mal wieder ihren eigenen Kopf hat. Wer braucht schon funktionierende Technik, wenn man stattdessen Rätselraten als Hauptaufgabe haben kann?
Ein sehr modernes Hotel mit flachen hierarchien. Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben und auf den einzelnen Mitarbeiter eingegangen. Tolles onboarding Programm mit Patenschaft. Sehr tolerant gegenüber dem MENSCHEN.
Zuschüsse für VVS und viele Benefits. Während der Corona Krise wurde man vom Arbeitgeber nicht fallen gelassen! Hut ab
Relativ niedriges Gehalt. Keine transparente Zeiterfassung. Überstunden fallen gerne mal unter den Tisch.
Man müsste hier tatsächlich mal die Gehälter anpassen. Ich bin der Meinung das 2019/2022 deutlich zu wenig bezahlt wurde (kann sich ja mittlerweile geändert haben). Und das typische gastronomische Problem sind auch hier die Dienstpläne. Frühzeitiger veröffentlichen und eine digitale Zeiterfassung wen nicht sogar schon geschehen
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut. Vorgesetzte und Mitarbeiter begegneten sich immer auf Augenhöhe
Ich habe damals fast nur gutes gehört.
Es wurde so gut es geht auf Freiwünsche geachtet. Im Bankett Hagen wir relativ geregelter Arbeitszeiten mit Früh und Spätdienst im Wochen Wechsel
Man kann hier recht schnell aufsteigen wen man Ambitionen zeigt.
Gehalt lässt zu wünschen übrig. Die meisten Hotel haben damals deutlich mehr bezahlt
Während meiner 2 Jährigen Beschäftigung waren wir ein tolles Team das immer zusammengehalten hat, die Führungspositionen so wie die Mitarbeiter
Unser Vorgesetzte im Bankett war recht harsch und sehr eigenwillig. Wir wurden in gewissen Entscheidungen mit eingebunden. Aber es gab in dieser Abteilung recht viele Konflikte zwischen Mitarbeiter und Abteilungsleiter
Wie bei den meisten Arbeitgeber ist auch hier die Kommunikation ausbaufähig. Im großen und ganzen aber ok
Gleichberechtigung wird hier in jedem Sinne groß geschrieben
Man hat recht viel Mitspracherechts und Ideen werden angehört und teilweise mit umgesetzt. Die Arbeit im Bankett muss man allerdings mögen, und gerne machen. Ist außer den Veranstaltungen sehr eintönig aber da kann das Hotel nichts dafür. Bankett eben
GM ist schrecklich, ungerecht und braucht definitiv ein Aggressionsmanagement-Training. Er hat große Einstellungsprobleme gegenüber Mitarbeitern . Viele gute Mitarbeiter haben das Hotel verlassen. Kein Onboarding-Prozess. Keine Professionalität. Frontdesk-Mitarbeiter sind wie Kinder. Viele von ihnen haben kein analytisches Denkvermögen, und sie wissen absolut nichts über Kundenservice, anständige Umgangsformen, Unternehmenskultur. Es schien, als würden sie jeden, der auf der Straße vorbeikam, einsammeln. Bleiben Sie weg von diesem Amateur-Hotel. Ich hoffe, der Besitzer des Hotels wird etwas über die GM tun, sonst sind sie verlieren eine Menge Geld jeden Tag!!!
Durch die Arbeitsatmosphäre und die Kollegen geht man gerne zur Arbeit und hat auch seinen Spaß, selbst wenn mal nicht alles wie am Schnürchen läuft.
s.o.
s.o.
Atmosphäre ist im Allgemeinen sehr gut, die Kollegen unterhalten sich, lachen zusammen und haben ersichtlich Spaß. Natürlich leidet es manchmal, wenn Stress dazu kommt, dennoch muss man sagen, die Atmosphäre sinkt nie zu sehr.
Urlaub und gewünschte freie Tage werden zu 90% erfüllt und sind sie einmal genehmigt, werden sie auch nicht weggenommen. Die Schichten sind schwanken öfters schwer, deswegen 4/5
Es gibt einige Förderungsprogramme bei denen man unterstützt wird, sowie Schulungen bei der DEHOGA.
Könnte und sollte man mehr für seine Angestellten tun.
Die Geschäftsführung legt sehr viel Wert darauf.
Sehr starker Zusammenhalt im ganzen Betrieb.
Gibt es ein paar vorbildliche Beispiele.
Nicht immer alles perfekt, aber überwiegend sehr gut und respektvoll ( in den meisten Fällen ). Mitarbeiter werden oft in Entscheidungen mit einbezogen ( innerhalb einer Abteilung ).
Arbeitsgeräte, Lüftungen, Kühlungen, Arbeitsbereiche wurden in den letzten Jahren erneuert, sowie der F&B und Bankett Bereich umgebaut, also von Geiz keine Spur.
Wünscht man sich leider zu oft mehr, in den Abteilungen selbst und untereinander. Ein mal im Jahr gibt es ein informatives Meeting über das vorherige Geschäftsjahr. Verbessert sich aber ständig.
Teils sehr Interessant, kreativ und mit hohem Lernfaktor, andereseits oft eintönig. Die Arbeitsbelastung ist so gut wie immer gerecht verteilt.
Das sie mir von 2016 bis 2020 sehr viel beigebracht haben und ich die Person werden konnte die ich heute bin
Das der Umgang mit denn noch vorhandenen Mitarbeitern immer schlechter wird du wirst für jeden Mist angekreidet
Gewisse Personen degradieren weil sie einfach mit ihrem Posten überfordert sind und es einfach nicht gebacken bekommen die Mitarbeiter richtig zu führen mehr auf die Mitarbeiter hören und von dem jetzigen Konzept etwas abweichen und mehr Regionalität in das Hotel bringen im Schwabenländle will man nicht tapas die gibt es nämlich schon genug sondern Rostbraten und co.
Sehr viel Unmut. Und keinen interessiert es .Und dass man nicht so weiter machen kann wie vor drei Jahren wird sehr oft gepredigt aber es wird genau so weiter gemacht
War mal gut jetzt ist es aber eine reine Lachnummer kein Konzept wollen das was sie jetzt anbieten als Konzept ausgeben was es aber nicht ist ein Österreichisches Hotel wo kein Wienerschnitzel anbietet oder eine Kindekarte ist einfach nur traurig und nicht durchdacht obwohl es viele Familien mit Kindern in diesem Hotel gibt
Ist nicht vorhanden du wirst sogar dazu genötigt Überstunden zu machen in dem sie dir weniger Stunden eintragen damit du Minusstunden machst
Weiterbildungen wenn du es selbst machst und dass Hotel damit inruhe lässt super aber wehe du willst etwas dann ist das Geschrei groß
Wenn sie mehr zahlen würden und nicht erst wenn das Kind in denn Brunnen geflogen ist hätte ich nicht gekündigt
Das ist zum Teil noch okay
Ist zwar vorhanden aber es bröckelt sehr
Ist okay
Mehr schlecht als recht die Vorgesetzten verhalten sich wie die Axt im Walde
Unterirdisch du bekommst nur Essen Mittags und das Essen ist schlechter als bei McDonald . Und Abends musst du schauen wo du bleibst in denn Umkleiden grabeln mehr Tiere rum als in einem Zoo
Ist Schlechter als je zu voher Die Linke Hand weiß nicht was die Rechte macht
Ja und nein es gibt Lieblinge wo etwas bevorzugt werden
Nein immer die gleichen Aufgaben und langweilige Aufgaben
Die Familiäre Atmosphäre die es mal gab.
Probleme und Sorgen werden nicht richtig ernst genommen. Mit mehr Gehalt, würden auch mehr Mitarbeiter den Weg ins Camino finden- das Argument, der Gast bezahlt das nicht sollte hinten angestellt werden. Ohne Mitarbeiter auch kein Umsatz ! Das ist wohl noch nicht bis in die Wiener Zentrale durchgedrungen.
Nicht erst auf die Stimmung der Mitarbeiter hören, wenn es schon zu spät ist.
In der Hotellerie muss ein Umdenken stattfinden. Umsatz und Mitarbeiter sollen gleich wichtig sein.
Die übrigen Mitarbeiter sollen die Kollegen die bereits gekündigt haben ausgleichen. Was natürlich nicht funktioniert, da stetig mehr Arbeit anfällt als Mitarbeiter verfügbar sind. Umsatz vor Realisierbarkeit.
War mal gut, der Ursprüngliche Spirit ist aber inzwischen weg.
Absolute Katastrophe. Leben für die Arbeit, ständige Überstunden die erwartet werden.
Interne Schulungen gibt es so gut wie keine. Wenn die eigene private Weiterbildung nicht zu den Arbeitszeiten passt, ist das Pech für den Mitarbeiter.
Wenn bemerkt wird, dass der Mitarbeiter auf dem Absprung ist kann plötzlich auch das Gehalt verhandelt werden. Für Stuttgart trotzdem unterirdisch.
Quasi nicht vorhanden- wenn es nicht für den eigenen finanziellen Vorteil ist.
Super, wenn man die richtigen Leute kennt.
Abteilungsabhängig. Oft eingefahrene Prozesse, weil man das jahrelang halt so gemacht hat. Innovationen und Veränderungen werden bei manchen nur sehr ungerne gesehen. Somit wird effizientes Arbeiten erschwert.
Titanic. Zu wenig Mitarbeiter, zu hohes Arbeitsaufkommen. Mitarbeiteressen ist ebenfalls die absolute Katastrophe.
Die Zentrale ist eingefahren und stört mit Hirnrissigen Arbeitsanweisungen den Betriebsablauf. Probleme vor Ort werden nur gesehen wenn die Abteilung schon am untergehen ist. Oft sind Versprechungen nur heiße Luft. Hauptsache der Umsatz wird erreicht.
Tolles Team mit tollen Kollegen, man wird geschätzt, gute Arbeitsatmosphäre, DU-Regel im ganzen Haus, junges Team
Gehalt, wenig Entscheidungsfreiheit der Zentrale in Wien
Gehalt anpassen
Die Entscheidungen der Zentrale in Wien hinterfragen
Sein Verständnis, sein großes Herz, seine Loyalität, seine Ehrlichkeit.
Seine Kommunikationsschwäche, seine Vermessenheit auf seine Meinung, seine schwäche zur Entscheidungsstärke.
Ich wünsche mir so sehr, dass der GM mehr durchgreift, strenger wird. Klar bist du immer für n Spruch zu haben, aber ich hoffe das wir mehr Rückgrad haben, als ständig Dinge durchgehen zu lassen. Dein Verständnis in allen Ehren, manchmal (nicht nur 2x) brauchen wir alle, etwas mehr als "cool" mit dem GM zu sein. Ich war ehrlich immer gerne im Camino. Die Leute, die Atmosphäre & die Gäste sind wirklich toll. Dazu sagen muss ich, dass der GM (so gut es geht) immer hinter einem steht & sich einsetzt, wenn Gäste mal wieder meinen Rambo zu spielen. Ich glaube aber auch, dass zu viele Mitarbeiter schon zu lange da sind. Viele haben den Fokus verloren, jammern vor sich hin & sehen in der Arbeit nichts positives. Da wird nur über Gäste hergezogen, jedes Salatblatt das auf n Teller kommt ist zu viel & jeder extra Wunsch in der Tagung ist unverschämt.
Im letzten Jahr eher schwankend. Mal gibt es gute Phasen, dann wieder grottenschlechte.
Ich glaube das Camino leidet unter einem schlechten Image, weil zu viele Mitarbeiter, die noch nicht angekommen (ob nun bei sich selbst oder in der Hotel Philosophie) sind, über das Hotel echt schlecht reden.
Das lief bei mir nicht ganz so gut. Allerdings hab ich mir das selbst ausgesucht/zuzuschreiben. Ich war immer gern im Camino & habe viel ausprobiert. Ansonsten muss ich sagen, dass darauf sehr geachtet wird. Als Abteilungsleiter hat man immer mehr Verantwortung. Das ist auch gut so, das haben wir uns schließlich ausgesucht.
Wurde selbst mehrfach befördert, ob nun, weil man mich nun halten wollte oder ich es verdient habe, weiß ich nicht.
3 Punkte weil die Sozialleistungen wirklich Top sind, das Gehalt aber eher mau ist.
Schon sehr vorbildlich.
Dadurch, dass es von vielen Abteilungsleitern geduldet wird, das über andere Mitarbeiter hergezogen wird, kommt es schnell zu schlechter Laune. Man fühlt sich missverstanden & ausgegrenzt. Noch dazu gedemütigt, wenn sowas vor normalen Mitarbeitern passiert & man selbst nicht dabei ist um sich selbst zu verteidigen.
Sehr durchwachsen. Oft wird man mit seiner Meinung angegriffen, dann hört man auch gern sowas wie "du bist viel zu emotional". Aber er selbst reagiert bzw. entscheidet oft aus dem Bauch heraus.
Super, alles was ich neu bzw. ersetzt bekommen wollte, hab ich bekommen. Vom Telefon, über Tastatur oder Gläser.
Kommunikation ist im ACS so eine Sache für sich. Durch den ARCO Plan (wöchentlicher Bericht, welche die (umsatz)Zahlen, Auslastungen & Veränderungen, fasst) ist man hier schon gut aufgestellt. Allerdings kommt es oft vor, das plötzlich ein neuer Gutschein oder Coupon von Gästen gezeigt wird, der einem gänzlich fremd ist. Das ist nur ein kleines Beispiel
Zwischen Männer & Frauen wurde hier keinen Unterschied gemacht, den ich bemerkt hätte. Allerdings hat in der Führungsebene jeder seinen "Liebling"
Ich hab so ziemlich jeglichen Freiraum gehabt & durfte mir sehr viele Aufgaben raussuchen. Das fordert nicht nur, sondern motiviert auch.
Die Wertschätzung welche mir im Camino zuteil wurde war für mich in dieser Branche eine ganz neue Erfahrung. Das Miteinander ist auch durch die motivierende Führungskräfte positiv geprägt und selbst als Praktikantin habe ich mich in keinem Moment ausgegrenzt oder herabgesetzt gefühlt.
Ich war in verschiedenen Abteilungen unterwegs und wurde trotz Tagesgeschäft ausführlich eingelernt, sodass ich schnell mitarbeiten und die jeweilige Abteilung unterstützen konnte.
Ich habe kaum schlechtes Gerede über die Firma und über Kollegen mitbekommen.
Aufgrund meiner geringeren Flexibilität wurde die Arbeitszeit flexibel gestaltet und gemeinsam ein Weg gefunden.
Durch Austauschprogramme und Schulungen können die Mitarbeiter sich weiterentwickeln und bekommen einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz geboten.
Meine Vergütung für ein Pflichtpraktikum während des Studium war im oberen Segment (Branchenvergleich).
"Give bees a Chance" wird proaktiv unterstützt.
Ich habe zuvor noch nie so ein abteilungsübergreifendes Miteinander erleben dürfen.
Da viele Mitarbeiter bereits seit der Eröffnung im Camino arbeiten ist das Miteinander und die Wertschätzung altersunabhängig.
Die Vorgesetzten haben sich mir gegenüber stets korrekt verhalten und es durfte auch gemeinsam gelacht werden.
Die offene Rezeption lässt es nicht zu, dass man sich zwischendurch hinsetzen kann. Dies war etwas Gewöhnungsbedürftig, aber alle weiteren Abteilungen und Arbeitsplätze boten die Möglichkeit zu sitzen, zwischendurch zu stehen oder sich auch kurz zu bewegen. Sogar die Möglichkeit eines höhenverstellbaren Tisches wurde geboten.
Kurze Kommunikationswege, auch durch gemeinsame Kaffeepausen.
Im Vergleich zu vielen anderen Hotels haben hier auch Alleinerziehende Frauen und Männer die Chance sich beruflich zu entwickeln.
Während meines Praktikums durfte ich verschiedene Abteilungen durchlaufen und so den gesamten Hotelbetrieb kennen lernen. Die Aufgaben in den jeweiligen Abteilungen waren abwechslungsreich und wurden je nach Lernfortschritt angepasst.
Es ist alles so persönlich und man kann zur Arbeit kommen und sich wohl fühlen. Ich empfehle das ARCOTEL aufjedenfall weiter!
Schöööön!
Frei-Wünsche werden berücksichtigt.
An sich natürlich kein Zuckerschlecken, aber für die Hotellerie top.
Total gut! Gutes Teamwork, sehr hilfsbereit.
Man kann mit allen gut reden und geht dann auch gerne mal nach der Arbeit noch ein Bierchen trinken.
So gut wie alle Vorgesetzten sind auf Augenhöhe und sehr herzlich.
Meine Ex-Vorgesetzte hat einen sehr stressigen Job und war IMMER gut gelaunt, egal welches Anliegen/Problem man auch hat.
Die Chefetage ist cool drauf, da wird eher mal ein Witz rausgehauen, statt an irgendetwas rumgemeckert.
"Nur" 4 Sterne, da in meiner Zeit im ACS 2 Personen befördert wurden, die in meinen Augen nicht qualifiziert/perfekt geeignet waren.
Gute Benefits! Das Beste, finde ich, ist der 50%-Rabatt auf F&B. Außerdem VVS-Zuschuss, Schulungen, Fitness-Zuschuss, und noch weitere.
Thema Arbeitskleidung ist nicht gut gelöst, da sie an sich schon nicht besonders gut aussieht und jeder irgendwie ein bisschen was anderes trägt. Mein Stand, als ich ging, war aber, dass demnächst neue Arbeitskleidung angeschafft werden soll...
So verdient kununu Geld.