39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, und sehr sozial im Umgang mit den Angestellten
nichts
Dei Einarbeitung von Führungskräften könnte verbessert werden.
Sehr familiär und angenehmes Klima. Kurze Kommunikationswege. Man ist nicht nur eine Nummer.
Siehe Benefits
Mehr MA Benfits. BVG Karte, Fitnessstudio, mehr Urlaub etc.
Sehr angenehm.
Für die Branche sehr gut.
Branchenüblich. Sollte besser sein! Wie generell in der Hotellerie.
Top. Sehr familiär. In und zwischen den Abteilungen.
Lockere Stimmung
Niemand nimmt seinen Job ernst und deswegen ist keine persepektive gegeben
Ich kann nur für den F and B Bereich sprechen. Sicher gibt es sonst auch kompetente leute im JFK Hotel :]
Mehr money:)
Ich hatte ein nettes team
Restaurantleitunggut am gast und hilfsbereit aber etwas verplant
F and B leitung mussman mit einem Augenzwinkern nehmen weil er keine Erfahrung mitgebracht hat und wenn es hart auf hart kommt kommen keine Ideen. da mussten wir unter den Kollegen eher selber aus unseren Erfahrungen schöpfen ;) das war dann das bessere Ergebnis am ende
Küchenleitung wirkte auch nicht so kompetent und schickt immer schlechtes Persoessen ;)
finde ich schade weil man keine Vorbilder findet an die man sich halten kann
Im F and B Bereich keine Kommunikation.es werden Gutscheine online verkauft und Niemand wird informiert so das man vorm Gast blöd da steht
war nicht so gut. Man verdient normaler Weise etwas mehr in der Gastro
Trinkgeld auch nicht sooo gut aber Hotel üblich
abwechslungsreich da man einen Tag an der Bar und nächsten Tag im Restaurant arbeiten kann
keiner nimmt irgendwas wirklich ernst daher hat man zum Teil n easy day
wenige kompetente Manager,kaum Wertschätzung
mehr Wertschätzung sollte beim Manager beginnen damit auch die Leiter der Abteilung das Thema Wertschätzung ernster nehmen
Leider stehen die Kollegen unter dauerhaftem Stress weil jederzeit zu wenig Mitarbeiter in allen Abteilungen sind. Dadurch kommt es zu Streitigkeiten untereinander und keiner unterstützt den anderen weil einfach jeder selbst nicht weiß wie er sein eigenes Arbeitsaufkommen bewältigen soll.
man tut was man kann aber die Kräfte sind rar wegen dem Personalmangel
mein Manager war jung und freundlich aber komplett ohne Erfahrung und daher wenig hilfreich bei Herausforderungen
ist vom Management und abteilungsübergreifend wenig gegeben
REZEPTION: Das engagierte, leider auch wenige, Personal von der Rezeption ist nicht nur besonders freundlich, sondern auch besonders abteilungsübergreifend engagiert. Hand in Hand haben die Bar und die FO-Mitarbeiter die Lobby verzaubert.
HOUSEKEEPING: Die Kollegen von der Etage haben oft bei der Bar vorbeigeschaut und zu verräumende Sachen selbstständig angepackt. Ob die Pflanzenpflege, Müllleerung, Bodensäuberung oder oder oder... Immer dabei.
TECHNIK: Ständig anwesend und in allen technischen Belangen unterstützt. Ob Computer-, Kassen-, Türen, Lüftungs- oder Kühlproblemen – sie waren ständig auf Achse.
FRÜHSTÜCK: Die Leitung und ihr Stab haben immer für gute Laune gesorgt im Team. Meine Hochachtung gilt vor allem dem Arbeitseinsatz des Teams: in der Früh volles Geschäft, an Wochentagen am Mittag volles Geschäft und teilweise Gruppen, die Menü geschickt bekommen müssen. Immer volles Geschäft. Nebenbei, werden Gäste und Mitarbeiter betreut, Dienstpläne besprochen, selbstständig organisierte Meetings und Mini-Schulungen zwischen Tür und Angel gehalten. Das auf die Reihe zu kriegen, jedem Kollegen nett gegenüber zu treten und eine Sphäre der Vertraulichkeit zu schaffen ist eine Meisterleistung. Danke dafür! Ich weiß das sehr zu schätzen.
BAR: Schade, dass wir gegen Ende unserer Zeit oft im Frühstück, im Restaurant und im Schwesternhotel Velvet arbeiten mussten - ich glaube, dass wir gern eine autarke Abteilung gewesen sind. Nichts desto trotz, haben wir natürlich abteilungsübergreifend sehr viel Spaß gehabt.
BANKETT: Ein tolles, auch überschaubares Team. Gegenseitige Hilfe (Banketträume befinden sich zum Teil direkt gegenüber der Bar) war da nicht schwer und wurde tatsächlich geleistet. Schöne Feierabende und kurze Unterhaltungen haben das Miteinander abgerundet.
F&B: Sehr gewissenhaftes Verhalten und Ideenreichtum. So kann man das Team beschreiben. Ein Entgegenkommen war stets vorhanden. Ob neue Ideen geäußert wurden, die umgesetzt werden wollten. Ob man einen Urlaubsantrag noch kurzfristig (und eigentlich zu spät) eingereicht hatte. Ob es um Schlichtung oder Weiterbildung ging, waren sie immer für ein Gespräch bereit. In Zusammenarbeit mit der Frühstücksleitung waren sie immer dafür Standards durchzusetzen, die einem das Arbeiten erleichtern sollten. Ob Listen oder Besprechungen – vieles half einem sein eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen und neue Maßstäbe zu setzen.
MARKETING: Die Kollegin, eine sehr angenehme Person mit einer beruhigenden Aura, stärkte uns an der Bar immer den Rücken. Durch ihren Einsatz für Werbung auf den Zimmern, im Internet und auch durch Mitgestaltung der Bar und Fassade, bekamen wir nicht nur mehr Zulauf, sondern auch mehr Lob und Anerkennung von Gästen, die wir erreichen wollten. Diese Art Zusammenarbeit war auch eine ganz besondere.
RESERVIERUNG: Tolles und aufmunterndes Team. Wenn man sich mal gesehen hat, konnte man sie überreden, den eigens kreierten Eistee zu probieren.
BÜROS: Die lieben Kollegen aus den Büros kamen mal vorbei, um Hallo zu sagen. Wenn man sich mal gesehen hat oder wenn ein konkretes Anliegen vorhanden war, dann konnte man sich früher oder später mal hinsetzen und alles bequatschen. Gegenstand dieser Gespräche war immer die Arbeit, ich hätte mich gefreut mehr Persönliches zu erfahren oder auch Persönliches preis zu geben.
- die Ungewissheit
- die Wartezeit
- das Vertrösten
- das diplomatische Rausreden
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken, sagt man.
Ich glaube nicht, dass das alles, so wie es ist, im Sinne des Gründers von Arcotel, ist. Aber wissen tue ich das natürlich nicht.
Atmosphäre ist ok. Durch den vielen Stress geraten viele Kollegen aneinander. Ist halt nicht viel Personal da.
Viele tolle Kommentare zum Look und Design von den Gästen. Vieles davon haben wir dem Marketing, welches immer eng mit der Bar zusammengearbeitet hat, zu verdanken. Es wird auch viel im Netz dafür getan.
Leider in der gesamten Hotellerie eine absolute Katastrophe. Wenn man nicht gerade selber die glückliche Person ist, die die DP schreibt, dann ist man jeden Donnerstag aufs Neue gespannt, wie man den kommenden Montag arbeiten darf. Und selbst das ändert sich dauernd. Null Planungssicherheit. Das Hilton macht es vor: zwei Wochen im Vorraus wären das Minimum, was man an Planung erwarten darf.
Einige haben Karrieresprünge gemacht, da fallen einem die Augen raus. Bei anderen wiederum fragt man sich, warum da nichts passiert. Aber wer nicht will, der hat schon.
Wer reich werden will, heiratet lieber reich. Hier kann man wirklich nur den Laden empfehlen, wenn man frisch aus der Ausbildung kommt und sich ausprobieren möchte für den zukünftigen Arbeitsmarkt. Sozialleistungen gibt es glaube ich nicht.
Das Unternehmen hat viele Ideen, aber auch diese gehen unter. Dafür kommt immer was neues. :)
In der Barabteilung waren wir drei uns durchaus sehr verbunden.
Gibt es nicht viele. Die, die da in der Operativen arbeiten, müssen genau so ran, wie die Jungschen... Allerdings gibt es bei Arcotel keine MA-Bindung. Steigenberger bietet Alterstage an für MA ab 50 (1 pro Jahr) und für Jubilare gibt es dort auch extra Geld, Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten. Bei Arcotel jedoch gibt es aber Gutscheine und eine schöne Karte. Mich hat es gefreut.
Top Manager! Der F&B-Direktor hat nicht nur viele Freiheiten gelassen, sondern auch innovative Ideen mitgebracht. Ist aber auch offen für Vorschläge von seinen MA.
Vieles geht unter, vieles wird nur in bestimmten Arbeitskreisen besprochen. Noch mehr Meetings, wie im Frstk. wären da für alle Kollegen abeilungsübergreifend eine gute Maßnahme.
Vom Unternehmen auf jeden Fall. Da wird man gleichberechtigt. Aber von den Kollegen her eher weniger. Durch die (ich versuche es politisch korrekt auszudrücken) nicht abendländischen Mitarbeiter muss man hinterrücks homophobe, frauenfeindliche Sprüche ertragen. Schade, dass solche MA gefördert werden.
Viel Freiheiten, viel Kreativität, viele Herausforderungen ergeben eine gute Mischung.
REZEPTION: Das engagierte, leider auch wenige, Personal von der Rezeption ist nicht nur besonders freundlich, sondern auch besonders abteilungsübergreifend engagiert. Hand in Hand haben die Bar und die FO-Mitarbeiter die Lobby verzaubert.
HOUSEKEEPING: Die Kollegen von der Etage haben oft bei der Bar vorbeigeschaut und zu verräumende Sachen selbstständig angepackt. Ob die Pflanzenpflege, Müllleerung, Bodensäuberung oder oder oder... Immer dabei.
TECHNIK: Ständig anwesend und in allen technischen Belangen unterstützt. Ob Computer-, Kassen-, Türen, Lüftungs- oder Kühlproblemen – sie waren ständig auf Achse.
FRÜHSTÜCK: Die Leitung und ihr Stab haben immer für gute Laune gesorgt im Team. Meine Hochachtung gilt vor allem dem Arbeitseinsatz des Teams: in der Früh volles Geschäft, an Wochentagen am Mittag volles Geschäft und teilweise Gruppen, die Menü geschickt bekommen müssen. Immer volles Geschäft. Nebenbei, werden Gäste und Mitarbeiter betreut, Dienstpläne besprochen, selbstständig organisierte Meetings und Mini-Schulungen zwischen Tür und Angel gehalten. Das auf die Reihe zu kriegen, jedem Kollegen nett gegenüber zu treten und eine Sphäre der Vertraulichkeit zu schaffen ist eine Meisterleistung. Danke dafür! Ich weiß das sehr zu schätzen.
BAR: Schade, dass wir gegen Ende unserer Zeit oft im Frühstück, im Restaurant und im Schwesternhotel Velvet arbeiten mussten - ich glaube, dass wir gern eine autarke Abteilung gewesen sind. Nichts desto trotz, haben wir natürlich abteilungsübergreifend sehr viel Spaß gehabt.
BANKETT: Ein tolles, auch überschaubares Team. Gegenseitige Hilfe (Banketträume befinden sich zum Teil direkt gegenüber der Bar) war da nicht schwer und wurde tatsächlich geleistet. Schöne Feierabende und kurze Unterhaltungen haben das Miteinander abgerundet.
F&B: Sehr gewissenhaftes Verhalten und Ideenreichtum. So kann man das Team beschreiben. Ein Entgegenkommen war stets vorhanden. Ob neue Ideen geäußert wurden, die umgesetzt werden wollten. Ob man einen Urlaubsantrag noch kurzfristig (und eigentlich zu spät) eingereicht hatte. Ob es um Schlichtung oder Weiterbildung ging, waren sie immer für ein Gespräch bereit. In Zusammenarbeit mit der Frühstücksleitung waren sie immer dafür Standards durchzusetzen, die einem das Arbeiten erleichtern sollten. Ob Listen oder Besprechungen – vieles half einem sein eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen und neue Maßstäbe zu setzen.
MARKETING: Die Kollegin, eine sehr angenehme Person mit einer beruhigenden Aura, stärkte uns an der Bar immer den Rücken. Durch ihren Einsatz für Werbung auf den Zimmern, im Internet und auch durch Mitgestaltung der Bar und Fassade, bekamen wir nicht nur mehr Zulauf, sondern auch mehr Lob und Anerkennung von Gästen, die wir erreichen wollten. Diese Art Zusammenarbeit war auch eine ganz besondere.
RESERVIERUNG: Tolles und aufmunterndes Team. Wenn man sich mal gesehen hat, konnte man sie überreden, den eigens kreierten Eistee zu probieren.
BÜROS: Die lieben Kollegen aus den Büros kamen mal vorbei, um Hallo zu sagen. Wenn man sich mal gesehen hat oder wenn ein konkretes Anliegen vorhanden war, dann konnte man sich früher oder später mal hinsetzen und alles bequatschen. Gegenstand dieser Gespräche war immer die Arbeit, ich hätte mich gefreut mehr Persönliches zu erfahren oder auch Persönliches preis zu geben.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter könnte wesentlich besser gestaltet werden.
Verständnisvolleres Management bzw. ein Wechsel der Führung. Nur wer seinem Personal Wertschätzung zollt (auf vielen Ebenen), kann von sich behaupten zu wirtschaften. Alles andere ist wichtig, jedoch nebensächlicher.
Ich muss diesen Punkt in zwei Teile gliedern:
- Es ist eine Zeit vorhanden gewesen, in der ich mit zwei Kollegen (wir waren zu dritt an der Bar) sehr gut arbeiten konnte und mich privat super verstanden habe. Was will man mehr. Natürlich gibt es auch andere Abteilungen, mit anderen Mitarbeitern. Ich persönlich kam mit jedem mehr oder minder gut zurecht.
Wenn es ein Pulverfass gibt, dann ist es definitiv bei den Maßnahmen zu finden, die betrieben werden, um Personal zu sparen. Je weniger Personal, desto mehr Stress, desto mehr Krankheit, desto mehr Unzufriedenheit etc.
Es liegt meistens nicht an den Kollegen, vielmehr an den Umständen, wenn Stress im Kollegium entsteht.
Schönes Hotel, saubere Zimmer (wir haben einen eigenen Maler angestellt!), moderner Look und im Internet sind wir sehr präsent.
Dienstpläne, wie in den meisten Hotels, werden am Donnerstag ausgehangen, die sich in der aktuellen Arbeitswoche mindestens ein mal ändern. Es ist keine Planungssicherheit möglich, da Personalmangel herrscht.
Es gibt durchaus die Möglichkeit bei Arcotel John F Karriere zu machen. Ich habe wenige Leute gesehen, die sich eifrig auf der Erfolgsleiter hochgearbeitet haben. Beneidenswert! Ist nicht bei jedem möglich, hat natürlich auch damit zu tun, was man für einen Draht zum Vorgesetzten hat.
Wer reicht werden will, geht nicht ins Hotel. Und schon gar nicht ins Arcotel.
Die Bezahlung ist - ich kann es nicht anders sagen - peinlich. Allerdings: und das muss man auch sehen, ergeben sich für Commis tolle Chancen sich weiter zu bilden. Jemand, der frisch aus der Ausbildung kommt, kann hier, wenn er nicht auf den Kopf gefallen ist, schnell Dinge erlernen, die man in gößeren Betrieben, die nicht so überschaubar und unterbesetzt sind, erst nach langer Zeit kennenlernt.
Es gab mal eine Bienenaktion (vielleicht ist es bekannt aus anderen Unternehmen). Es ist (zumindest bei mir) untergegangen. Es gibt wenige Angebote, aber da sind andere Hotels, wie die Steigenberger Hotels mit ihren ISO-Zertifizierungen, weiter.
Bis unsere Abteilung Bar sich aufgelöst hatte und wir alle drei gekündigt haben, war es für mich persönlich das beste Jahr überhaupt. Wir drei haben sehr serviceorientiert und umsatzstark gearbeitet und haben uns gut verstanden. Es gab Diskrepanzen zwischen einigen Abteilungen - mal mehr, mal weniger. Aber insgesamt möchte ich die Zeit nicht missen.
Wir haben nicht viele Kollegen, die 45+ sind. Aber sie gehören genau so dazu, wie die 45-.
Mein direkter Vorgesetzter (F&B-Manager) ist sehr jung und wahrscheinlich auch deshalb sehr aufgeschlossen. Wer mit ihm oder unter seiner Ägide arbeitet, hat das Glück sich auf dauerhaft neue Veränderungen freuen zu dürfen. Es gibt immer neue Ideen, innovative Ideen, die es eben auch ermöglichen, sich selbst einzubringen und womöglich ein neues Konzept zu erarbeiten.
Wenig Material vorhanden, welches man benötigt, um zu arbeiten. Bestellte Ware kommt selten zu spät, es gab auch Wochen, da haben wir bestimmte Spirituosen nicht geliefert bekommen, obwohl es zu unserem Hauptsortiment gehört. Es hat sich zum Schluss gebessert, weil die Barkeeper ihre eigenen Zutaten und Instrumente mitbrachten. Meines Erachtens ist es aus gewerkschaftlicher Sicht bedenklich dies zu tun, aber wenn es funktioniert - why not. Was getan werden muss: Dienstpläne unterschreiben, die "nachgebessert" wurden. Was das heißt, muss ich nicht vertiefen, auch wenn dies üblich ist und in anderen Stätten viel absurder betrieben wird.
Kommunikation findet laut Watzlawick immer statt. Man kann nicht nicht kommunizieren. Das trifft hier nur bedingt zu. Man muss natürlich selbst hinterher sein, wenn man SEINE Aufgaben richtig machen möchte und sich am Gast nicht blamieren will. Allerdings sollte es zum Standard werden regelmäßig meetings zu machen, damit alle auf dem selben Stand sind.
Das Thema Gleichberechtigung ist bei mir ein großes Thema. Wer bei Arcotel John F sich bewerben möchte, sollte sich sein Arbeitsumfeld genau anschauen. Zu Beginn meiner Zeit war es sehr harmonisch, gegen Ende wurden immer mehr arabische/türkische/muslimische (ich weiß nicht, wie man sich hier politisch korrekt ausdrücken soll) Mitarbeiter eingestellt oder in andere Abteilungen versetzt, die mit ihrem Habitus und ihren Äußerungen den Arbeitsfrieden und die Stimmung störten. Aggressiv, frauenfeindlich und homophob - das ist das, was ich des öfteren mitbekommen habe. In jedem Fall ist es weniger "abendländisch".
Dank unserem F&B-Manager hatten wir im Barteam viele Freiheiten und konnten uns ausprobieren, experimentieren und individuell am Gast sein - das muss man ihm hoch anrechnen und zugeben, dass das Arbeiten dadurch ein inneres Blumenflücken war. Gebremst wurden wir lediglich von Ideen, die was kosten. Alles was extra Geld gekostet hat, war unmöglich.
Das Team arbeitet sehr gut zusammen und ist immer mit Spaß bei der Sache.
Neue Ideen werden offen angenommen. Jeder wird hier mit seiner Meinung respektiert. Auch die Wertschätzung ist sehr gut!
Beförderungen und Vertragsverlängerungen sollten zügiger entschieden bzw. freigegeben werden durch die Zentrale in Österreich
Die Förderung von Coachings/Trainings könnte noch stärker sein.
Eigentlich gute Voraussetzungen (Betriebsgröße, "kleines" Mitarbeiter-Team) um ein positives Arbeitsklima mit angemessener Personalpolitik zu sein. Leider werden diese Voraussetzungen nicht genutzt.
Umgang mit den Mitarbeitern: mangel an Wertschätzung, Feedback durch Mitarbeitergespräche, Weiterbildungen, langfristige Mitarbeiterbindungen, Kommunikation. Mitarbeiter laufen Monatelang Informationen hinterher, wie zb vertragsverlängerung: ja/nein, Beförderung : ja/Nein etc.
Personalpolitik gründlich überdenken. Ein Betrieb steht auf der Zuverlässigkeit und dem Engagement seiner Mitarbeiter.
Keine Mitarbeiterbindung, wenig Gehalt, keine Zusatzleistungen für Mitarbeiter, Extrem sparen bis nix mehr geht, leere Versprechungen
Zentrale in Wien reagiert nicht
Neue Direktion
Keine Personalbindung, auf Mitarbeiter wird keine Rücksiecht genommen. Keine klaren Ziele
So verdient kununu Geld.