47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist nur ein Rädchen in der "Geldmach-Maschine" und so wird man auch von Vorgesetzten behandelt.
Es wird keinerlei Wert hierauf gelegt
Beförderungen werden wahllos ausgesprochen, je nach Sympathie
Absolutes Minimum an Fixgehalt in der Branche, Provisionsmodell ist gut
Die Teams unter sich halten gut zusammen
Gibt es fast nicht
Als junger Typ kannst du hier Recruiting kennelernen und dich auf einem neuen Markt entwickeln und erste Erfolge im Sales erzielen.
Schlechtes Management, keine festen Strukturen, Führen über Angst und Druck, kein Verständnis für Arzttermine und normale Untersuchungen, zu viele unbezahlte Überstunden, alte Systeme, schlechtes Fixum, Bonus wird zu spät ausgezahlt, Urlaub wird zu spät freigegeben, keine Work Life Balance, Probleme auf der Arbeit werden zu Problemen zuhause.
Fixgehälter müssen angepasst werden, sonst ist der Arbeitnehmer nicht überlebensfähig in der Inflation.
Wenig bis kein Vertrauen in die eigene Leistung, kaum Wertschätzung für eigene Leistung und erreichten Ziele. Viel negative Stimmung.
Fehlanzeige.
Nicht vorhanden. Überstunden sind Gang und Gebe. Selbst Urlaub wird nicht sofort freigegeben. Im Urlaub wird dazu noch gearbeitet, um Ziele nicht zu verfehlen.
Karrieremöglichkeiten sind unlukrativ.
Provision super / Fixum nicht marktkonform. Probleme bei der Auszahlung. Provision kommt teilweise Monate zu spät.
Ein Teil des Umsatzes wird gespendet.
Das Team hält immer zusammen.
Kaum ältere Kollegen. Diese waren aber eher unzufrieden und nicht gewertschätzt.
Unterirdisch. Sehr schlechte Führung. Es wird nur mit Druck und Angst gearbeitet.
Alles sehr alt. Systeme funktionieren nicht. Startup Faktor...
Wenig Informationen, das meiste muss man sich leider selbst erarbeiten oder herausfinden.
Dies war nie ein Thema. Gleichberechtigung zu 100%.
Kaum bis garnicht möglich. Feste Strukturen, kein Raum für Entfaltung.
Du kannst sehr flexibel arbeiten und dir deinen eigenen Tagesplan zusammenstellen. Dein Team sollte den richtigen Job gewählt haben, dann fühlen sich alle wohl und motivieren sich gegenseitig! Das ist ein tolles Gefühl.
Leider kein Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten
Das Fixgehalt könnte angehoben werden. Das Provisionsmodell kann keine andere Personalberatung toppen.
Die Kollegen halten untereinander immer fest zusammen.
Passen sich jedem individuell Menschen an.
Sehr flache Hierarchien, sogar der Austausch mit Direktoren steht dir zur Verfügung.
Der Job kann richtig Spaß machen. Mit den richten Leuten um dich herum und Selbstmotivation.
Intensive Einarbeitung, viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Keine Home Office
Das Team ist nett und freundlich
Man kann sich in 1-2 Jahren von Junior Consultant Senior werden.
Super Zusammenarbeit
Flache Hierarchien und direkter Kontakt mit dem Management
nach der bitte die personenbezogenen Daten nicht zu publizieren wurde Ich ausgelacht
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Motivierte Kollegen und super Unterstützung aus dem Management
Leider fälschlicherweise zu schlecht
Es kommt immer darauf an was man darunter versteht. Jeder der Recruiting kennt, weiß dass man kein 9/5 Job erwarten kann.
Ein junges Team, welches stets zusammenhält. Viele Kollegen zähle ich zu meinem engeren Freundeskreis
Habe vor 2 Jahren als Trainee gestartet und habe durch meinen Manager immer vollste Unterstützung erfahren.
Es gibt regelmäßige Meetings ab und zu wöchentlich. Jeden Monat eine monthly Evaluation. Hier werden Stärken und Schwächen besprochen und ein Plan für den kommenden Monat erarbeitet.
Sehr internationales Unternehmen
Kein Tag ist wie der andere. Man immer wieder aufs neuste herausgefordert
Entwicklungsmöglichkeiten für Absolventen oder Quereinsteiger
Work-Life-Balance, die Art und Weise der Kunden- und Kandidatenbeziehungen, Druck, der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird
Umstrukturierung der internen und externen Methoden, mehr Urlaubstage, höheres Fixgehalt, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Durch die Menge an Überstunden und den Druck des Managements leidet die Atmosphäre enorm. Relativ wenig Abwechslung, da man nicht vor Ort zu den Kunden geht und nur selten die Kandidaten trifft, sondern nur telefoniert oder Mails schreibt. Erfolge werden aber enorm gefeiert.
Sowohl auf Kandidaten- als auf Kundenseite schwierig. Bei vielen Unternehmen auf der Blacklist. DSGVO wird nicht respektiert. Kandidatenprofile sollen an bis zu 1500 Kontakte proaktiv rausgeschickt werden.
8-20 Uhr ist dort normal. Untere gesetzliche Grenze an Urlaubstagen im Jahr, ab bestimmten Umsätzen und Beförderungen bekommt man nach und nach mehr.
Ab einem bestimmten Umsatz bekommt man auch mehr Flexibilität, aber der Weg dahin ist sehr schwierig und hart.
Trainings zu Daily Topics in kleinen Runden.
Fixgehalt bei 2000 brutto für Einsteiger. Man lebt hier von den Provisionen, die relativ hoch sind.
Umweltbewusstsein wird jetzt nicht vorgelebt, es werden aber immerhin bei jedem Placement eine gewisse Prozentzahl an einen guten Zweck gespendet.
Zu meiner Zeit gab es guten Kollegenzusammenhalt, die Grundstimmung ist jedoch eher negativ im Team. Deals werden im Team gefeiert. Monatliche Friday-Drinks.
Es gibt keine. Zielgruppe sind Absolventen oder Menschen bis Mitte/Ende 20. Die meisten verlassen das Unternehmen nach spätestens 1-2 Jahren.
Enger Austausch mit dem Manager. Häufige Trainings und spontane Gespräche. Versucht eine freundschaftliche Basis aufzubauen, aber setzt die Leute sehr unter Druck.
Klima, Balkon, Top Lage
Es gibt regelmäßige Gespräche mit dem Management. Man tauscht sich 1x pro Woche und 1 x im Monat aus, dazu noch jeden Tag im Open Space.
Weniger Frauen als Männer im Team, aber grundsätzlich keine Benachteiligung. Wurde im Vorstellungsgespräch gefragt, was mein Freund davon hält, wenn ich im Sales arbeite/Überstunden mache.
Das ist sehr subjektiv. Jeder hat die Möglichkeit sich einen eigenen Tagesplan zu gestalten. Dieser kann aber nach Absprache mit dem Manager komplett umgeworfen werden.
Benefits wie Jobbike oder Autoleasing
Ich bin mehr als zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre. Ich habe mir heute mal die Zeit genommen eine Bewertung zu verfassen. Da ich es wirklich traurig finde, dass immer nur ehemalige Mitarbeiter bewerten, für die dieser Job einfach faktisch nichts ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und eine Mischung aus professionell und aufgeschlossen. Man arbeitet natürlich sehr fokussiert und möchte neue Kandidaten finden um diese in passenden Unternehmen unterzubringen. Diese Zusammenarbeit mit Kandidaten und Unternehmen, ist genau das was diesen Job ausmacht. Wer nicht gut mit Menschen ist und für den Probleme eine Endstation sind, der ist hier einfach falsch.
Dieser Job bedeutet Probleme lösen, Kontakte knüpfen und viel Zeit investieren.Zufriedene Kandidaten und Unternehmen sind das Resultat.
Man entscheidet sich für einen Beruf wie diesen, weil man für seine Leistung bezahlt werden möchte und dadurch die Möglichkeit hat deutlich über dem durchschnitt zu verdienen. Wer keine Karrriere machen möchte oder nicht bereit ist zu kämpfen, der sollte es direkt lassen.
Viele Unternehmen wissen uns wirklich zu schätzen und rufen uns auch gerne an. Hier gibt es leider ein Problem. Leider gab es in der Vergangenheit immer wieder Leute die eh gewechselt sind oder entlassen wurden, die dann unprofessionell gearbeitet haben.
Wer auf eine Work-Life-Balance viel wert legt, der muss sich das einfach erarbeiten. Die Recruiter mit einem großen Netzwerk und viel Erfahrung, sparen sich natürlich viel Zeit. Deutlich weniger Trial and Error und wer gute Kontakte hat, wartet deutlich kürzer auf Feedbacks und Vermittlungen.
Es ist geregelt wann du welchen Titel bekommst. Du kannst dich entscheiden nur zu vermitteln oder führende Positionen zu besetzen.
Das Gehalt ist wirklich erfolgsbasiert. Hier liegt auch das Problem, aber auch gleichzeitig eine riesige Chance. Wer erfolgreich ist verdient außergewöhnlich viel und wer nicht erfolgreich ist verdient halt 2000 euro brutto. Ich persönlich liebe das Modell, da ich es nicht mag, wenn meine Arbeit sich nicht auszahlt.
Der wichtigste Punkt: Wer gut in diesem Job ist verdient sehr viel Geld, hat eine Menge Spaß und knüpft sehr wertvolle Kontakte mit großem Unternehmen.
Wer nicht erfolgreich ist wird frustriert sein und die Schuld auf andere schieben. Da dieser Job viel auf selbstständiges Arbeiten basiert, finde ich kann man die Schuld nur bei sich suchen.
Ein Teil der Vermittlungsprovision wird für gute Zwecke gespendet.
Der schönste Part und von Büro zu Büro unterschiedlich. Auf der Kö ist das Team einzigartig. Alle sind sehr motiviert und wenn jemand mal einen Durchhänger hat, auf Grund von vielen Rückschlägen, dann wird man definitiv aufgefangen.
Dieser Job ist eher etwas für junge Leute die sich eine Karriere aufbauen möchten und extrem hungrig sind. Wer viel investiert bekommt auch viel zurück.
Unser Manager ist für uns ein Teil des Teams. Immer gute Ideen parat und ein wirklich guter Motivator.
Riesen Balkon auf der Kö und ein nicht zu großes Team. Jeder mag wirklich jeden.
Im Unternehmen wird sowohl Deutsch als auch Englisch gesprochen. Das finde ich sehr attraktiv, da mein Englisch nicht mehr einrostet. Man hat immer genug Leute mit denen man verschiedene Probleme und auch Erfolge teilen kann. Hilfe gibt es immer.
Ich merke keine großen Unterschiede zwischen den Titeln. Jeder behandelt sich respektvoll.
Der abwechslungsreichste und spannendste Job den ich kenne.
Man hat ein junges Team und die Firma lässt einen zum Anfang träumen vieles sei möglich.
Unfassbar schlechte Bezahlung, schlechtes Image bei vielen Firmen, Überstunden sind nicht erwünscht sondern werden erzwungen und oft sehr unprofessionelles Verhalten gegenüber Kunden. (E-Mail SPAM etc.)
Ein faires Gehalt und Urlaubstage wären mal ein Anfang ..
Schlimmer geht es nicht.
Viel Druck und blöde Anmachungen
Die Firma hat keinen Image und wird keinen guten Image haben, denn 99% der Firmen, die kontaktiert werden, werden nur zugespamt über Email und Telefon zugleich.
10h/Tag ist standard, wenn man nicht bereit ist noch mehr Überstunden zu machen, wird man abgemahnt.
Provision ist attraktiv, aber insgesamt auch wenn man genug Deals macht und es auf die Stunde runterbricht, ist der Verdienst unterdurchschnittlich. Das Fixum ist lächerlich.
Ellenbogenmentalität
Es gibt keine, da niemand, für den dieser Job nicht der erste ist, so viel für so wenig Entlohnung arbeiten würde.
Sie motivieren gerne, aber man merkt, dass die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter für sie unwichtig ist.
Nichts besonderes
Sehr unprofessionell
So verdient kununu Geld.