81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der Kollegen. Tolles Team
Keine klare Linie zwischen Konzern und partnerschaftlicher Verbund einzelner Unternehmen
Kommunikation Top Down und klare Fokussierung
Aus meiner Sicht wäre ein personeller Wechsel in der Chefetage bspw. beim Vertriebsleiter sinnvoll, um neue Impulse zu setzen, die Zusammenarbeit zu verbessern und wieder mehr Wertschätzung und Motivation in das Unternehmen zu bringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings besteht zwischen Innen- und Außendienst leider nicht immer eine gute Zusammenarbeit. Teilweise fehlt es an Abstimmung, gegenseitigem Verständnis und einem gemeinsamen Miteinander. Dadurch entstehen Missverständnisse und Frust auf beiden Seiten.
Tatsächlich noch sehr gut.
Es liegt an jedem selbst, wie er mit dem Thema umgeht und seine Zeit nutzt. Es ist jedoch die letzte Zeit ein sehr starker Druck zu verspüren, sowohl beim Umsatz als auch bei Digitalen Verpflichtungen.
Untereinander in der Einheit, Top!
Sehr gut, tatsächlich!
Mit meinem direkten Vorgesetzten passt die Zusammenarbeit sehr gut. Die Kommunikation ist auf Augenhöhe und ich fühle mich grundsätzlich gut unterstützt.
Was die darüberliegenden Führungsebenen betrifft, hat sich die Situation leider deutlich verändert. Die Arroganz und Distanz haben meiner Wahrnehmung nach stark zugenommen. Teilweise wird einem als Verkäufer das Gefühl vermittelt, weniger wert zu sein oder nicht auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden. Diese Art des Umgangs gab es meiner Erfahrung nach früher so nicht und wird zunehmend als frustrierend und demotivierend empfunden.
- Auto der Holzklasse
- Veralteter Laptop, dadurch kein mobiles Arbeiten möglich
Gibt es quasi nicht in diesem Unternehmen.
Gut, aber man kürzt und spart wo man nur kann.
Da mittlerweile kaum noch Neuprodukte entwickelt werden und sich der Fokus sehr stark auf das Thema WEDI konzentriert, ist die Arbeit im Vergleich zu früher deutlich weniger abwechslungsreich geworden. Gerade die Entwicklung und Einführung neuer Produkte hat für Abwechslung und Motivation gesorgt. Dieser Aspekt fehlt inzwischen leider, wodurch die tägliche Arbeit teilweise eintöniger wirkt.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Wenn ich das alles hier aufzählen würde, bräuchten wir drei Seiten. Es ist in allen Bereichen Luft nach oben.
Die Preispolitik und Mitarbeiter Führungen sollten definitiv auf dem Prüfstand.
Je nach Abteilung mal so mal so.
Das Image nach draußen ist noch sehr gut, wenn man interne Abläufe kennt, sieht es anders aus.
Gibt es nicht.
Jeder bringt seine Schäfchen ins Trockene. Gerade die Führungskräfte.
Guter Tarif, allerdings auch ohne großartige Möglichkeiten mehr zu verdienen.
Zu mindestens wird es kommuniziert, wie es dann wirklich damit aussieht, wenn Kosten dazu entstehen, zeigt sich dann.
Zumindest in meiner Vertriebsgruppe ist der Zusammenhalt absolut in Ordnung.
Gerade im Bereich der Anwendungstechnik, ist da sehr viel Luft nach oben.
Wird immer schlimmer.
08 15.
Es wird mehr über einander statt miteinander geredet.
Da kann ich leider nichts zu sagen.
Gibt es eigentlich nicht. Man wird immer nur getrieben.
Die Marke zum Kunden und den Chemietarif
Kommunikation zwischen den FK‘s und dann weiter in die Abteilungen. GF ist zu weit weg vom Markt.
Die Mitarbeiter nach Leistung, Einsatz und Loyalität zu bewerten
Sehr unpersönlich, mehr Schein als sein
Zum Kunden gut, intern schlecht
Es geht nicht nach Leistung, sondern wer sich am Besten intern verkaufen kann
Chemie Tarif top
Bauchemie halt
Untereinander ok… Führungskräfte macht jeder seins
Habe selten eine so schwierige VKL Mannschaft erlebt, jeder macht seins und das wird so akzeptiert
Das älteste Bürogebäude welches ich je kennengelernt habe mit sehr kleinen Büros
Einfach nur schlecht
Kollegenzusammenhalt
Perspektiven, Weiterbildung und Kommunikationsverhalten
Prozessorganisation einführen
Die letzten Jahre hat es sich deutlich verschlechtert
Die Kommunikation ist ich wichtigen Dingen kaum vorhanden
Der Name hallt immer noch nach, ist in der Branche nahezu allen bekannt und jeder hat irgendwie schon mal Berührungspunkte gehabt.
Das Image ist so nicht ewig aufrecht zu halten.
Die untere Führungsriege sollte dringend mal durchleuchtet werden.
Das mit den Vorgesetzten ist ein Glücksspiel. Damit steht und fällt der persönliche Erfolg. Passt die Nase nicht, gibts keine Sonderkonditionen und somit auch weniger Verkaufserfolg. Gemochte Kollegen bekommen das natürlich und haben somit mehr Optionen.
Die goldenes Zeiten sind vorbei. Es wird übersehen, das die enormen Preiserhöhungen nicht mehr vom Image ausgeglichen werden. Treue Kunden wenden sich ab, weil sie nicht mehr bereit sind, so viel mehr zu zahlen.
Steht groß auf der Fahne, umgesetzt wird nahezu nichts.
Das soll ein Steckenpferd sein. Dort wird relativ viel investiert und auch gelebt.
Es wird in den Jahresgesprächen viel gesprochen, am ende alles nur laue Luft.Nichts davon ist Umgesetzt worden.
Es gibt gute Teams, die geben Halt und ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl.
Wie schon oben angedeutet, der Faktor. Wenn der Vorgesetzte lieber seine Aktien beobachtet und permanent während der Arbeitszeit seine Häuser baut, oder eben versucht, selber zu bauen und dabei für seine Jungs nicht erreichbar ist...sorry, solche Typen braucht man nicht!
Sie werden für ihre Macken belächelt, bekommen wenig dank für ihre Verdienste für die Firma.
Katastrophe! Zu viel wird zu schnell digitaisiert. Darauf ist weder die technische Ausstattung noch die Mitarbeiter ausgelegt.
Nicht mehr als Durchschnitt. Die Marktbegleiter zahlen teils deutlich mehr. Gehaltserhöhungen werden kategorisch ausgeschlossen.
Im Vertrieb war es Männerdominiert. Man hat aber schon öfter mitbekommen, das in der Zentrale nicht alles rosig läuft.
Das Aufgabengebiet ist sehr breit, da Ardex in vielen Bereichen Produkte liefert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von Vertrauen geprägt. Die Zusammenarbeit im Team macht Spaß – alle unterstützen sich gegenseitig.
Neue Kollegen werden schnell integriert und bekommen immer Hilfe, wenn sie sie brauchen.
Die Work-Life-Balance passt – vor allem dank der Möglichkeit zu zwei Tagen mobilem Arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut und zählt definitiv zu den größten Stärken des Unternehmens.
Das Unternehmen pflegt einen guten Umgang mit älteren Mitarbeitern. Erfahrung wird anerkannt und wertgeschätzt.
Das Führungskräfteverhalten ist insgesamt okay, aber ausbaufähig. Positiv ist, dass die Geschäftsführung seit diesem Jahr intensiv an der Weiterentwicklung der Führungskräfte arbeitet.
Die Arbeitsbedingungen sind solide. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, aber insgesamt lassen sich die Aufgaben gut und angenehm erledigen. Das Hochhaus ist funktional, könnte aber an einigen Stellen renoviert werden.
Die Kommunikation ist insgesamt gut, könnte aber an einigen Stellen noch klarer und strukturierter sein.
Ardex legt Wert auf Gleichberechtigung und Diversität.
Es gibt sehr interessante Aufgaben mit viel Freiraum zur eigenen Gestaltung. Besonders spannend finde ich die Arbeit an nachhaltigen Produktlösungen, wie etwa dem neuen Produkt, das es ermöglicht, Fliesenkleber wieder von alten Fliesen zu trennen, sodass diese erneut verwendet werden können.
Wertschätzendes Miteinander
Produkte sind führend in der Branche, was Nachhaltigkeit anbelangt
Hier muss man noch lernen und wachsen
Klima unter den direkten Kollegen. Man muss keine Angst um seinen Job haben. Man müsste schon die berühmten goldenen Löffel klauen.
Das gewisse Verhaltensweisen toleriert werden.
Klare Strategie erarbeiten und vorleben. Vorgesetzte die gegen die eigenen Werte verstoßen "ermutigen" sich was anderes zu suchen.
So wie es für mich sein soll.
Man darf selbst Online-Schulungen machen. Mehr gibt es leider nicht positiv zu erwähnen. Ist aber sehr vom Bereich und Vorgesetzten abhängig.
Der Tarifvertrag ist ein dickes Plus und im Schnitt die Bezahlung sicher ganz gut. Möglichkeiten der Entwicklung außerhalb der Tarifanpassungen aber nicht existent.
Direkte Kollegen helfen eigentlich fast immer im Rahmen ihrer Möglichkeiten, sofern die nicht vom Management begrenzt sind. Der Austausch ist nett und ehrlich.
Eine einzelne Führungskraft fällt sehr negativ auf. Sonst ist mir nichts negatives bekannt.
Keine klare Line und unbeständige Entscheidungen an vielen Stellen. Das Beleidigungen, wissentliche Falschaussagen oder Altersdiskriminierung in mehreren Fällen durch eine Führungskraft mit einer einfachen Entschuldigung ohne weitere Konsequenzen bleiben passt nicht zu den Werten denen das Unternehmen sich angeblich verschrieben hat. Viele Kollegen fragen sich, ob das das richtige Umfeld für die Zukunft ist. Das kann man auch nicht mit "jeder macht mal Fehler" erklären. Einfach ein No-Go.
Sehr wenig Platz und Büroräume die sehr in die Jahre gekommen sind. Kaputte Aufzüge, Fenster, Jalousien, Stühle, Rollcontainer. Einziger Lichtbild sind die vor kurzem erneuerten Schreibtische und das Gebäude der Kantine und des Schulungszentrums. Da verbringt man aber nicht viel Zeit.
Kommunikation funktioniert primär über den Flurfunk. An einigen Stellen fehlt die Kommunikation komplett und dadurch kommt es zu Unzufriedenheit und falschenEntscheidungen
Bis auf eine Ausnahme top aus meiner Sicht. Gehöre aber auch nicht zur Gruppe von Personen die typischerweise benachteiligt sind.
Eigentlich schon, aber diese wechseln durch ständig neue Prioritäten. Ein klar beschriebenes Ziel langfristig zu Verfolgen ist sehr selten.
So verdient kununu Geld.