32 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Wenn ich das alles hier aufzählen würde, bräuchten wir drei Seiten. Es ist in allen Bereichen Luft nach oben.
Die Preispolitik und Mitarbeiter Führungen sollten definitiv auf dem Prüfstand.
Je nach Abteilung mal so mal so.
Das Image nach draußen ist noch sehr gut, wenn man interne Abläufe kennt, sieht es anders aus.
Gibt es nicht.
Jeder bringt seine Schäfchen ins Trockene. Gerade die Führungskräfte.
Guter Tarif, allerdings auch ohne großartige Möglichkeiten mehr zu verdienen.
Zu mindestens wird es kommuniziert, wie es dann wirklich damit aussieht, wenn Kosten dazu entstehen, zeigt sich dann.
Zumindest in meiner Vertriebsgruppe ist der Zusammenhalt absolut in Ordnung.
Gerade im Bereich der Anwendungstechnik, ist da sehr viel Luft nach oben.
Wird immer schlimmer.
08 15.
Es wird mehr über einander statt miteinander geredet.
Da kann ich leider nichts zu sagen.
Gibt es eigentlich nicht. Man wird immer nur getrieben.
Die Marke zum Kunden und den Chemietarif
Kommunikation zwischen den FK‘s und dann weiter in die Abteilungen. GF ist zu weit weg vom Markt.
Die Mitarbeiter nach Leistung, Einsatz und Loyalität zu bewerten
Sehr unpersönlich, mehr Schein als sein
Zum Kunden gut, intern schlecht
Es geht nicht nach Leistung, sondern wer sich am Besten intern verkaufen kann
Chemie Tarif top
Bauchemie halt
Untereinander ok… Führungskräfte macht jeder seins
Habe selten eine so schwierige VKL Mannschaft erlebt, jeder macht seins und das wird so akzeptiert
Das älteste Bürogebäude welches ich je kennengelernt habe mit sehr kleinen Büros
Einfach nur schlecht
Kollegenzusammenhalt
Perspektiven, Weiterbildung und Kommunikationsverhalten
Prozessorganisation einführen
Der Name hallt immer noch nach, ist in der Branche nahezu allen bekannt und jeder hat irgendwie schon mal Berührungspunkte gehabt.
Das Image ist so nicht ewig aufrecht zu halten.
Die untere Führungsriege sollte dringend mal durchleuchtet werden.
Das mit den Vorgesetzten ist ein Glücksspiel. Damit steht und fällt der persönliche Erfolg. Passt die Nase nicht, gibts keine Sonderkonditionen und somit auch weniger Verkaufserfolg. Gemochte Kollegen bekommen das natürlich und haben somit mehr Optionen.
Die goldenes Zeiten sind vorbei. Es wird übersehen, das die enormen Preiserhöhungen nicht mehr vom Image ausgeglichen werden. Treue Kunden wenden sich ab, weil sie nicht mehr bereit sind, so viel mehr zu zahlen.
Steht groß auf der Fahne, umgesetzt wird nahezu nichts.
Das soll ein Steckenpferd sein. Dort wird relativ viel investiert und auch gelebt.
Es wird in den Jahresgesprächen viel gesprochen, am ende alles nur laue Luft.Nichts davon ist Umgesetzt worden.
Es gibt gute Teams, die geben Halt und ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl.
Wie schon oben angedeutet, der Faktor. Wenn der Vorgesetzte lieber seine Aktien beobachtet und permanent während der Arbeitszeit seine Häuser baut, oder eben versucht, selber zu bauen und dabei für seine Jungs nicht erreichbar ist...sorry, solche Typen braucht man nicht!
Sie werden für ihre Macken belächelt, bekommen wenig dank für ihre Verdienste für die Firma.
Katastrophe! Zu viel wird zu schnell digitaisiert. Darauf ist weder die technische Ausstattung noch die Mitarbeiter ausgelegt.
Nicht mehr als Durchschnitt. Die Marktbegleiter zahlen teils deutlich mehr. Gehaltserhöhungen werden kategorisch ausgeschlossen.
Im Vertrieb war es Männerdominiert. Man hat aber schon öfter mitbekommen, das in der Zentrale nicht alles rosig läuft.
Das Aufgabengebiet ist sehr breit, da Ardex in vielen Bereichen Produkte liefert.
Klima unter den direkten Kollegen. Man muss keine Angst um seinen Job haben. Man müsste schon die berühmten goldenen Löffel klauen.
Das gewisse Verhaltensweisen toleriert werden.
Klare Strategie erarbeiten und vorleben. Vorgesetzte die gegen die eigenen Werte verstoßen "ermutigen" sich was anderes zu suchen.
So wie es für mich sein soll.
Man darf selbst Online-Schulungen machen. Mehr gibt es leider nicht positiv zu erwähnen. Ist aber sehr vom Bereich und Vorgesetzten abhängig.
Der Tarifvertrag ist ein dickes Plus und im Schnitt die Bezahlung sicher ganz gut. Möglichkeiten der Entwicklung außerhalb der Tarifanpassungen aber nicht existent.
Direkte Kollegen helfen eigentlich fast immer im Rahmen ihrer Möglichkeiten, sofern die nicht vom Management begrenzt sind. Der Austausch ist nett und ehrlich.
Eine einzelne Führungskraft fällt sehr negativ auf. Sonst ist mir nichts negatives bekannt.
Keine klare Line und unbeständige Entscheidungen an vielen Stellen. Das Beleidigungen, wissentliche Falschaussagen oder Altersdiskriminierung in mehreren Fällen durch eine Führungskraft mit einer einfachen Entschuldigung ohne weitere Konsequenzen bleiben passt nicht zu den Werten denen das Unternehmen sich angeblich verschrieben hat. Viele Kollegen fragen sich, ob das das richtige Umfeld für die Zukunft ist. Das kann man auch nicht mit "jeder macht mal Fehler" erklären. Einfach ein No-Go.
Sehr wenig Platz und Büroräume die sehr in die Jahre gekommen sind. Kaputte Aufzüge, Fenster, Jalousien, Stühle, Rollcontainer. Einziger Lichtbild sind die vor kurzem erneuerten Schreibtische und das Gebäude der Kantine und des Schulungszentrums. Da verbringt man aber nicht viel Zeit.
Kommunikation funktioniert primär über den Flurfunk. An einigen Stellen fehlt die Kommunikation komplett und dadurch kommt es zu Unzufriedenheit und falschenEntscheidungen
Bis auf eine Ausnahme top aus meiner Sicht. Gehöre aber auch nicht zur Gruppe von Personen die typischerweise benachteiligt sind.
Eigentlich schon, aber diese wechseln durch ständig neue Prioritäten. Ein klar beschriebenes Ziel langfristig zu Verfolgen ist sehr selten.
????
Verhalten gegenueber aelterrn Kollegen grottenschlecht , Es zaehlt kein gestern
Die Amateure der Fuehrungsriege sollten zu Hause bleiben
Einige Teamleiter auch
Vorgesetze grausame Art
Immer noch gut - aber Kurs abwaerts
Gibts nicht
0,00
Geht so
Aussen hui - innen sehr pfui
Sehr gut / ausser Vorturner
Aus eigener Erfahrung 24 jahren -richtig schlecht - wertlos v gestern
Weiss vor allem NIX - dafür 0 sterne
Im AD ok
Ja wie - miteinander sprechen ?
Ja nö wie jetzt m
Baustellen - Neuprodukte - die hat aber der Wettbewerb schon
Gehalt wird pünktlich bezahlt, Chemie TV.
Keine klare Strategie abseits von Positionspapieren. C-Level, der über allen steht.
Schenkt den Fachleuten etwas Vertrauen, schätzt die Leistungen der Mitarbeiter. Und nein, niemand muss stolz sein, für das Unternehmen arbeiten zu „dürfen“.
Büros und Ausstattung versprüht den Charme von Asbest und Stromberg. Unwürdig für einen Produzenten von Baustoffen.
2 Tage Home-Office, dafür Mehrarbeit die am Ende der Woche (!) verfällt.
Weiterbildung ist nicht erwünscht. Der nächste Arbeitgeber könnte ja davon profitieren.
Tarifvertrag
Man will, man erzählt. Macht aber. Ja wenig.
Prinzipiell nicht zu beanstanden. Steht und fällt individuell mit den einzelnen Personen.
Führungskräfte ohne Führungsskills, aber menschlich einwandfrei.
Flurfunk funktioniert, bunte Präsentationen auch. Wirkliche bidirektionale Kommunikation ist aber nicht existent.
Spannende Themen werden an externe Dienstleister vergeben - weil intern die Qualifikation und / oder das Vertrauen fehlt.
Wir sind die MARKE
Hatte schon bessere Vorgesetzte, kann ich aber mit leben.
Habe meinen Traumjob.
Er scheint auch in der Krise sicher zu sein.
Bessere interne Kommunikation, Büroräume auf aktuellen Stand bringen. Klare Strategie entwickeln und entsprechend konsequent Handeln
Unsicherheit und keine klare Strategie sorgt für Unzufriedenheit
Quasi kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Büroräume im Hochhaus nicht mehr zeitgemäß. Vieles kaputt, abgenutzt und alt
Interne Kommunikation funktioniert nur über Flurfunk.
Eine solide Firma mit super Produkten und seht guten Zukunftsperspektiven.
Man ist dran aber es geht sicherlich mehr in Richtung Nachhaltigkeit. Hier muss Geschwindigkeit her um dem Wettbewerb ein Nasenlänge voraus zu sein.
Mehr vielfallt zulassen.
So verdient kununu Geld.