26 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Wenn ich das alles hier aufzählen würde, bräuchten wir drei Seiten. Es ist in allen Bereichen Luft nach oben.
Die Preispolitik und Mitarbeiter Führungen sollten definitiv auf dem Prüfstand.
Je nach Abteilung mal so mal so.
Das Image nach draußen ist noch sehr gut, wenn man interne Abläufe kennt, sieht es anders aus.
Gibt es nicht.
Jeder bringt seine Schäfchen ins Trockene. Gerade die Führungskräfte.
Guter Tarif, allerdings auch ohne großartige Möglichkeiten mehr zu verdienen.
Zu mindestens wird es kommuniziert, wie es dann wirklich damit aussieht, wenn Kosten dazu entstehen, zeigt sich dann.
Zumindest in meiner Vertriebsgruppe ist der Zusammenhalt absolut in Ordnung.
Gerade im Bereich der Anwendungstechnik, ist da sehr viel Luft nach oben.
Wird immer schlimmer.
08 15.
Es wird mehr über einander statt miteinander geredet.
Da kann ich leider nichts zu sagen.
Gibt es eigentlich nicht. Man wird immer nur getrieben.
Die Marke zum Kunden und den Chemietarif
Kommunikation zwischen den FK‘s und dann weiter in die Abteilungen. GF ist zu weit weg vom Markt.
Die Mitarbeiter nach Leistung, Einsatz und Loyalität zu bewerten
Sehr unpersönlich, mehr Schein als sein
Zum Kunden gut, intern schlecht
Es geht nicht nach Leistung, sondern wer sich am Besten intern verkaufen kann
Chemie Tarif top
Bauchemie halt
Untereinander ok… Führungskräfte macht jeder seins
Habe selten eine so schwierige VKL Mannschaft erlebt, jeder macht seins und das wird so akzeptiert
Das älteste Bürogebäude welches ich je kennengelernt habe mit sehr kleinen Büros
Einfach nur schlecht
Der Name hallt immer noch nach, ist in der Branche nahezu allen bekannt und jeder hat irgendwie schon mal Berührungspunkte gehabt.
Das Image ist so nicht ewig aufrecht zu halten.
Die untere Führungsriege sollte dringend mal durchleuchtet werden.
Das mit den Vorgesetzten ist ein Glücksspiel. Damit steht und fällt der persönliche Erfolg. Passt die Nase nicht, gibts keine Sonderkonditionen und somit auch weniger Verkaufserfolg. Gemochte Kollegen bekommen das natürlich und haben somit mehr Optionen.
Die goldenes Zeiten sind vorbei. Es wird übersehen, das die enormen Preiserhöhungen nicht mehr vom Image ausgeglichen werden. Treue Kunden wenden sich ab, weil sie nicht mehr bereit sind, so viel mehr zu zahlen.
Steht groß auf der Fahne, umgesetzt wird nahezu nichts.
Das soll ein Steckenpferd sein. Dort wird relativ viel investiert und auch gelebt.
Es wird in den Jahresgesprächen viel gesprochen, am ende alles nur laue Luft.Nichts davon ist Umgesetzt worden.
Es gibt gute Teams, die geben Halt und ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl.
Wie schon oben angedeutet, der Faktor. Wenn der Vorgesetzte lieber seine Aktien beobachtet und permanent während der Arbeitszeit seine Häuser baut, oder eben versucht, selber zu bauen und dabei für seine Jungs nicht erreichbar ist...sorry, solche Typen braucht man nicht!
Sie werden für ihre Macken belächelt, bekommen wenig dank für ihre Verdienste für die Firma.
Katastrophe! Zu viel wird zu schnell digitaisiert. Darauf ist weder die technische Ausstattung noch die Mitarbeiter ausgelegt.
Nicht mehr als Durchschnitt. Die Marktbegleiter zahlen teils deutlich mehr. Gehaltserhöhungen werden kategorisch ausgeschlossen.
Im Vertrieb war es Männerdominiert. Man hat aber schon öfter mitbekommen, das in der Zentrale nicht alles rosig läuft.
Das Aufgabengebiet ist sehr breit, da Ardex in vielen Bereichen Produkte liefert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von Vertrauen geprägt. Die Zusammenarbeit im Team macht Spaß – alle unterstützen sich gegenseitig.
Neue Kollegen werden schnell integriert und bekommen immer Hilfe, wenn sie sie brauchen.
Die Work-Life-Balance passt – vor allem dank der Möglichkeit zu zwei Tagen mobilem Arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut und zählt definitiv zu den größten Stärken des Unternehmens.
Das Unternehmen pflegt einen guten Umgang mit älteren Mitarbeitern. Erfahrung wird anerkannt und wertgeschätzt.
Das Führungskräfteverhalten ist insgesamt okay, aber ausbaufähig. Positiv ist, dass die Geschäftsführung seit diesem Jahr intensiv an der Weiterentwicklung der Führungskräfte arbeitet.
Die Arbeitsbedingungen sind solide. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, aber insgesamt lassen sich die Aufgaben gut und angenehm erledigen. Das Hochhaus ist funktional, könnte aber an einigen Stellen renoviert werden.
Die Kommunikation ist insgesamt gut, könnte aber an einigen Stellen noch klarer und strukturierter sein.
Ardex legt Wert auf Gleichberechtigung und Diversität.
Es gibt sehr interessante Aufgaben mit viel Freiraum zur eigenen Gestaltung. Besonders spannend finde ich die Arbeit an nachhaltigen Produktlösungen, wie etwa dem neuen Produkt, das es ermöglicht, Fliesenkleber wieder von alten Fliesen zu trennen, sodass diese erneut verwendet werden können.
Klima unter den direkten Kollegen. Man muss keine Angst um seinen Job haben. Man müsste schon die berühmten goldenen Löffel klauen.
Das gewisse Verhaltensweisen toleriert werden.
Klare Strategie erarbeiten und vorleben. Vorgesetzte die gegen die eigenen Werte verstoßen "ermutigen" sich was anderes zu suchen.
So wie es für mich sein soll.
Man darf selbst Online-Schulungen machen. Mehr gibt es leider nicht positiv zu erwähnen. Ist aber sehr vom Bereich und Vorgesetzten abhängig.
Der Tarifvertrag ist ein dickes Plus und im Schnitt die Bezahlung sicher ganz gut. Möglichkeiten der Entwicklung außerhalb der Tarifanpassungen aber nicht existent.
Direkte Kollegen helfen eigentlich fast immer im Rahmen ihrer Möglichkeiten, sofern die nicht vom Management begrenzt sind. Der Austausch ist nett und ehrlich.
Eine einzelne Führungskraft fällt sehr negativ auf. Sonst ist mir nichts negatives bekannt.
Keine klare Line und unbeständige Entscheidungen an vielen Stellen. Das Beleidigungen, wissentliche Falschaussagen oder Altersdiskriminierung in mehreren Fällen durch eine Führungskraft mit einer einfachen Entschuldigung ohne weitere Konsequenzen bleiben passt nicht zu den Werten denen das Unternehmen sich angeblich verschrieben hat. Viele Kollegen fragen sich, ob das das richtige Umfeld für die Zukunft ist. Das kann man auch nicht mit "jeder macht mal Fehler" erklären. Einfach ein No-Go.
Sehr wenig Platz und Büroräume die sehr in die Jahre gekommen sind. Kaputte Aufzüge, Fenster, Jalousien, Stühle, Rollcontainer. Einziger Lichtbild sind die vor kurzem erneuerten Schreibtische und das Gebäude der Kantine und des Schulungszentrums. Da verbringt man aber nicht viel Zeit.
Kommunikation funktioniert primär über den Flurfunk. An einigen Stellen fehlt die Kommunikation komplett und dadurch kommt es zu Unzufriedenheit und falschenEntscheidungen
Bis auf eine Ausnahme top aus meiner Sicht. Gehöre aber auch nicht zur Gruppe von Personen die typischerweise benachteiligt sind.
Eigentlich schon, aber diese wechseln durch ständig neue Prioritäten. Ein klar beschriebenes Ziel langfristig zu Verfolgen ist sehr selten.
????
Verhalten gegenueber aelterrn Kollegen grottenschlecht , Es zaehlt kein gestern
Die Amateure der Fuehrungsriege sollten zu Hause bleiben
Einige Teamleiter auch
Vorgesetze grausame Art
Immer noch gut - aber Kurs abwaerts
Gibts nicht
0,00
Geht so
Aussen hui - innen sehr pfui
Sehr gut / ausser Vorturner
Aus eigener Erfahrung 24 jahren -richtig schlecht - wertlos v gestern
Weiss vor allem NIX - dafür 0 sterne
Im AD ok
Ja wie - miteinander sprechen ?
Ja nö wie jetzt m
Baustellen - Neuprodukte - die hat aber der Wettbewerb schon
Gehalt wird pünktlich bezahlt, Chemie TV.
Keine klare Strategie abseits von Positionspapieren. C-Level, der über allen steht.
Schenkt den Fachleuten etwas Vertrauen, schätzt die Leistungen der Mitarbeiter. Und nein, niemand muss stolz sein, für das Unternehmen arbeiten zu „dürfen“.
Büros und Ausstattung versprüht den Charme von Asbest und Stromberg. Unwürdig für einen Produzenten von Baustoffen.
2 Tage Home-Office, dafür Mehrarbeit die am Ende der Woche (!) verfällt.
Weiterbildung ist nicht erwünscht. Der nächste Arbeitgeber könnte ja davon profitieren.
Tarifvertrag
Man will, man erzählt. Macht aber. Ja wenig.
Prinzipiell nicht zu beanstanden. Steht und fällt individuell mit den einzelnen Personen.
Führungskräfte ohne Führungsskills, aber menschlich einwandfrei.
Flurfunk funktioniert, bunte Präsentationen auch. Wirkliche bidirektionale Kommunikation ist aber nicht existent.
Spannende Themen werden an externe Dienstleister vergeben - weil intern die Qualifikation und / oder das Vertrauen fehlt.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Veraltete Strukturen und absolutes Hierarchien denken. Nichts an diesem Arbeitgeber ist modern.
Hier sollte wirklich alles mal auf den Prüfstand gestellt werden. Das fängt bei der Geschäftsführung an und geht nach unten weiter.
Egoismus ist kein guter Ratgeber um weiter zu kommen.
Eigentlich gibt es keine Atmosphäre, ausgenommen im Team.
Es ist immer wieder verwunderlich, wie das Unternehmen außen bewertet wird. Wer die inneren Strukturen kennt, schlägt die Hände überm Kopf zusammen.
Gibt es nicht. Weiter, immer weiter. Das Motto passt. Jeder soll auf seine Gesundheit achten, bis er es tut. Viel zu viele Stunden, werden den Mitarbeitern aufgehalst. Es interessiert in der Geschäftsführung niemanden.
Zumindest wird darüber geredet. Die Umsetzung ist da etwas schwieriger.
Es gibt sicher Möglichkeiten, aber die werden einem selten aufgezeigt. Hier ist viel Nasengeschäft.
Eines der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen.
Eine einzige Katastrophe. Ältere Mitarbeiter, die viele Jahre im Unternehmen sind, werden rausgeekelt. Menschen, die zwischen 20 und 30 Jahre alles für das Unternehmen getan haben, erfahren keinerlei Wertschätzung.
Viel bla bla. Druck aufbauen ist Programm.
Nach außen Hui, innen Pfui.
Eine offene Kommunikation ist eigentlich nicht gewünscht. Alle mögen mündige Mitarbeiter, bis diese auch wirklich ihre Meinung sagen. Das möchte keiner.
Wer gut verhandelt, kann einiges rausholen. Einmal unterschrieben, wird man da aber auch ziemlich alleine gelassen. Immerhin, der Chemietarif ist in Ordnung.
Tolle Produkte
Zu kompliziert, zu viele Hirachieebenen, zu träge
Produktpolitik und Preispolitik mal überdenken
Unter Kollegen sehr gut, mit Führungskräften eher einseitig.
Ardex kennt jeder - gut aber teuer
Im Vertrieb dann etwas schwieriger - Zielerreichung ist das Ziel
greenwashing - die AWT geht sehr verschwenderisch mit Produkten um
als Außendienstmitarbeiter sehr schwierig
Ausnahmen gibt es, dennoch im großen und ganzen ganz gut
Ältere Kollegen sind die "graue Eminienz"
Aus meiner Sicht, zu viele Führungsebenen. Die nicht immer gut abgestimmt sind. Zum Teil sehr arrogantes Auftreten
Schwierig - der Vertrieb erfolgt aus dem HomeOffice - Schulungszentren sind top
Eigentlich gut, aber manche Entscheidungen werden sehr kurzfristig mitgeteilt.
Es gibt besseres aber auch viel schlechteres
Verkaufen, Verkaufen......
Sehr angenehm
Sehr gut
Der zusammen halt zwischen den Kollegen ist absolut spitze in kein vorherigen Beruf so erlebt wie hier
Professionell hilfsbereit
Beste Kommunikation
So verdient kununu Geld.