23 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offene Arbeitsathmosphäre. Man muss die Möglichkeiten aber nutzen.
Punktuell viel Arbeit. Aber sehr fair im Vergleich zu anderen Unternehmen
Sind ok. Ticket Plus und betriebl. Altersversorgung sind nette Extras
Abhängig vom Vorgesetzten, bei uns sehr gut
Keine Einschränkungen. 1er bis max. 4er Büros. Home Office soll auch nach Corona weitergeführt werden. Ein echter Zeit- und Kostenvorteil, wenn man außerhalb von Schwerin wohnt.
Ausbaufähig, aber die Schritt werden immer besser.
Keine Einschränkungen
Man kann sich sehr gut einbringen, wenn man bereit ist das Unternehmen voran zu bringen.
Die Firma liegt im Industriegebiet in Tonndorf und das Gebäude und die Räumlichkeiten haben halt seinen 80er/90er Jahre Charme. ;)
Seit März gibt es neue, höhenverstellbare Tische, die das Raumklima erhellen, sowie einige weiter räumliche Highlights wurden angeschafft.
Das Miteinander mit den Kollegen und Kolleginnen aller Abteilungen und Hierarchien erlebe ich rundherum angenehm, hilfsbereit und freundlich.
Empfinde ich als sehr gut, wenn man es schafft sich abzugrenzen und Arbeit sich priorisiert einzuteilen, das ist aber in jedem Unternehmen so. Es gibt Homeoffice Möglichkeiten und die Möglichkeit der Gleit- und Vertrauensarbeitszeit, dadurch ist die Vereinbarung mit Kindern und Familie sehr gut zu managen. Verständnis für familiäre Belange ist immer da. Am Standort Schwerin gibt es auch ein Eltern-Kind-Büro. In Hamburg aus Platzmangel nicht.
- Keine Mülltrennung.
+ Möglichkeit der Proficard.
Es finden Weiterbildungen und Messebesuche statt intern und extern für Führungskräfte, aber auch Mitarbeiter.
Innerhalb der Abteilung IT und ZD ist meiner Meinung nach beim Zusammenhalt ein Zuwachs festzustellen. Das Miteinander war jedoch vorher bereits gut.
Mir gegenüber sehr gut.
Alles ok. Eine bessere Kaffeemaschine fehlt. Büros und Gebäude siehe Kommentar. Monitore und Stühle müssen in naher Zukunft erneuert werden.
Die Kommunikation ist gut, aber noch nicht ideal. An manchen Ecken wird zuviel, an anderer Stelle zu wenig geredet. Man arbeitet daran Fehler aus der Vergangenheit nicht zu wiederholen und Lösungswege zu finden.
Es kann ja immer ein bisschen mehr sein ;) Aber erstmal ok :D
Ein sehr hoher Frauenanteil in der Führungsriege. Es gibt einen kleine Anteil von Kollegen und Kolleginnen mit Handicap. Ebenso gibt es einen Betriebsrat.
Langweilig wird es einem nie. Es kommen immer wieder neue Ideen und Aufgaben aus allen Abteilungen auf einen zu, andererseits ist es auch möglich viele eigene Ideen in die Runde zu werfen und durchaus auch umzusetzen, wenn diese einen Mehrwert generieren und gut vor der Geschäftsleitung verargumentiert sind.
Die Büroausstattung ist ergonomisch
Ich habe noch nie ein so unsoziales Miteinander erlebt. Egal in welcher Situation, hie wird tatsächlich ein Großteil der produktiven Energie dafür aufgewendet, Fehler bei den Kollegen auszumachen.
Das konservative Kostüm ablegen. Gerechte Erfolgsteilung einführen.
Ein Unternehmen, in dem nur Fehler an einem gesucht werden. Hier arbeitet man gegeneinander. Goodies gibt es nur für Führungskräfte und wer hier nachfragt, wird öffentlich als Neider bezeichnet.
Sozial: unter aller Kanone. In der Branche herrscht allerdings große Zufriedenheit, da hier der Kunde wirklich König ist (zum Nachteil der Mitarbeiter)
Nach Absprache mit den Kollegen kann die Arbeit flexibel gestaltet werden.
Es finden selbstgemachte, laienhafte Schulungen statt. Für echte Seminarbesuche wird kein Geld in die Hand genommen.
VWL und immer pünktliches Gehalt. Die Gehaltsverteilung erfolgt ebenfalls im Vitamin-B-Verfahren und durch den großen Eigenbedarf im Management, werden einfache Mitarbeiter über Jahre gedrückt.
Kein großes Gemeinschaftsgefühl. Wenigstens kein Mobbing.
Keine Auffälligkeiten.
Vorgesetzte nutzen die Vertrauensarbeitszeit aus. Der kleine Mann muss auf die Minute genau nachweisen, wann gearbeitet wurde. Vorgesetzte lästern und schieben Verantwortung von sich weg.
Vorschriftskonform trifft es. Das bedeutet aber nicht, dass hier ein Wohlfühlklima herrscht.
Eigentlich ausreichend, aber trotzdem herrscht keine Zufriedenheit. Auch hier wird nur nach dem gesucht, was man zu kommunizieren vergisst und dies wird einem wiederum angekreidet.
Vorgesetzte und Vitamin-B-Kollegen haben den klaren Vorteil. Dass auch die "einfachen" Mitarbeiter den Betrieb am laufen halten wird als selbstverständlich gesehen. Schließlich bezahle man ja dafür.
Im Mangagement vorhanden. Ansonsten wiederkehrende Arbeit. Leider wird jeder keim einer Idee erstickt. Alles bleibt beim ALTEN!