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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz aller Kritik: Die Atmosphäre im Unternehmen ist grundsätzlich gut. Viele Kolleginnen und Kollegen sind mit Herzblut dabei, das Miteinander ist oft wertschätzend. Genau deshalb ist es so wichtig, die vorhandenen Baustellen anzugehen – damit dieses Fundament nicht verloren geht, sondern weiter gestärkt wird.
Was wirklich hervorzuheben ist – und ein großer Pluspunkt dieses Unternehmens – ist die enorme Flexibilität: Die Möglichkeit, sich die Arbeit zeitlich selbst einzuteilen und zu 100 % im Homeoffice zu arbeiten, ist einfach großartig. Das schafft nicht nur mehr Freiheit, sondern auch Vertrauen – und genau das motiviert viele, ihr Bestes zu geben.
Auch wenn manche diesem Modell noch mit Skepsis begegnen, sollte man ehrlich anerkennen: Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten im Homeoffice hochkonzentriert und äußerst effizient – in manchen Fällen sogar effizienter als vor Ort. Es geht hier nicht um Anwesenheit, sondern um Ergebnisse. Und die sprechen oft für sich.
Ein weiterer unschätzbarer Wert ist die Freiheit, private Termine – sei es Arztbesuche, Behördengänge oder auch familiäre Verpflichtungen – flexibel wahrnehmen zu können, ohne dabei das Gefühl zu haben, „Fehlzeiten“ rechtfertigen zu müssen. Diese Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch ein echtes Zeichen von Vertrauen und Wertschätzung.
Gerade in der heutigen Arbeitswelt ist das ein unschätzbares Gut – und etwas, das man als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter wirklich zu schätzen weiß.
Wenn gewisse Punkte noch umgesetzt werden könnten, nichts. Im Gegenteil, das Unternehmen hat großes Potenzial zu wachsen und ein sehr guter Arbeitgeber zu sein. Und vielleicht kommt dann auch der ein oder andere zurück.
Die Abschaffung der Mitarbeiterbewertungen wäre ein wichtiger und richtiger Schritt. Fachliche Prüfungen sind sinnvoll – vor allem dann, wenn sie genutzt werden, um Stärken zu fördern und mögliche Defizite gemeinsam anzugehen. Aber die Verknüpfung mit Gehaltserhöhungen ist problematisch. Besonders kritisch wird es, wenn Krankheitstage in die Bewertung einfließen – das ist schlicht unfair. Gesundheit sollte kein Karrierekiller sein.
Gleicher Lohn bei gleicher Arbeit – das sollte selbstverständlich sein. Und vor allem sollte es offen, transparent und ehrlich kommuniziert werden. Alles andere sorgt für Frust, Demotivation und das Gefühl, nicht gesehen zu werden. Gerade jene Mitarbeitenden, die sich täglich mit vollem Einsatz für das Unternehmen stark machen, verdienen echte Anerkennung – nicht nur in Worten, sondern auch in fairer Bezahlung und klaren Entwicklungsperspektiven. Ost und Westgehalt sollte kein Unterschied mehr sein. Zumal nicht alle im Osten leben und trotzdem Osttarif erhalten
Es ist besonders schmerzhaft zu sehen, wie viele wirklich gute und top ausgebildete Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben – nicht, weil ihnen der Job nicht gefallen hat, sondern schlicht wegen der Bezahlung. Man lässt enormes Wissen einfach gehen. Wissen, das mit viel Zeit, Engagement und Erfahrung aufgebaut wurde. Das ist ein Verlust, der nicht so leicht zu kompensieren ist – und auf Dauer auch das Unternehmen schwächt.
Ein weiterer Punkt ist die Einarbeitung: Diese sollte strukturiert, professionell und zentral durch eine feste Ansprechperson erfolgen – idealerweise durch die Fachberaterinnen und Fachberater, die das Thema in- und auswendig kennen. Sie wären in der Lage, nicht nur das nötige Wissen zu vermitteln, sondern auch die Qualität der Arbeit im Blick zu behalten.
Es muss sichergestellt sein, dass alle Mitarbeitenden dieselbe, hochwertige Ausbildung erhalten. Leider war das in der Vergangenheit oft nicht der Fall – der Personalmangel hat dazu geführt, dass viele nur unzureichend eingearbeitet wurden. Hier braucht es dringend Schulungskonzepte, die für alle gelten – fair, verbindlich und professionell. Vor allem auch Schulungen die für alle die wollen jederzeit in zeitlichen Abständen wiederholt werden.
Eigentlich ist es wirklich ein sehr gutes Unternehmen. Die Arbeit ist spannend, vielseitig und oft auch herausfordernd – im besten Sinne. Man hat das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, und viele Aufgaben machen einfach richtig Spaß.
Was besonders positiv auffällt: Es gibt den ehrlichen Willen, Dinge besser zu machen. Man merkt, dass sich in vielen Bereichen Mühe gegeben wird, Prozesse zu optimieren, Strukturen zu verbessern und Mitarbeitenden mehr Gehör zu schenken.
Natürlich läuft nicht alles rund – wie überall. Aber das grundsätzliche Arbeitsumfeld stimmt, und es gibt viele Menschen, die mit Herzblut bei der Sache sind. Das macht viel aus und schafft eine Atmosphäre, in der man sich trotz aller Herausforderungen grundsätzlich wohlfühlen kann.
Ein riesengroßes Lob dafür, dass 100 % Homeoffice möglich ist – das ist wirklich ein großer Pluspunkt und zeigt Vertrauen und Flexibilität. Vor allem, dass man seine Arbeitszeit weitestgehend so legen kann, wie man will. Das berücksichtigt besonders die Vielfaltigkeit der Menschen. Die einen können früh besser arbeiten, andere spät. Leider wird dieses Lob aber ein Stück weit getrübt: In letzter Zeit haben viele sehr gute Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen. Was besonders schwer wiegt, ist, dass ihre Aufgaben einfach auf das bestehende Team verteilt wurden – 1:1 oben drauf, ohne zusätzlichen Ausgleich, ohne neue Kolleg*innen, ohne Gehaltserhöhung.
Das führt zu einer wachsenden Belastung, Frustration und dem Gefühl, nicht gesehen oder wertgeschätzt zu werden – obwohl man täglich alles gibt. Es ist schade, denn viele machen ihren Job mit Leidenschaft und vollem Einsatz, aber das kann auf Dauer nicht gesund sein. Ein bisschen mehr Anerkennung – nicht nur in Worten, sondern auch in konkreten Maßnahmen – wäre dringend nötig, um dieses Ungleichgewicht auszugleichen.
Abhängig ob man präsent oder im Homeoffice arbeiten, gibt es nicht überall die selben Chancen sich weiterzuentwickeln. Trotzdem ist das Unternehmen interessiert einige Mitarbeiter zu fördern.
Die Bezahlung ist mittlerweile leider nicht mehr dem Anspruch und der Verantwortung gerecht, die diese Arbeit mit sich bringt. Die Anforderungen sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen – doch das spiegelt sich im Gehalt nicht entsprechend wider.
Hinzu kommt, dass es erhebliche Unterschiede in der Bezahlung gibt, wie bereits erwähnt: Wer gut verhandelt oder den „richtigen“ Standort hat, verdient mehr – bei gleicher Tätigkeit. Besonders unverständlich ist der Unterschied zwischen Arbeitsverträgen aus Hamburg und Schwerin. Dass allein der Ort entscheidet, wie viel jemand verdient, obwohl alle das Gleiche leisten, fühlt sich schlicht unfair an.
Ein weiteres Thema, das immer wieder für Frust sorgt, ist das Weihnachtsgeld. Ältere Kollegen bekommen es, mit der Begründung, sie hätten ein niedrigeres Gehalt. Doch auch das stimmt so nicht durchgehend – oft bestehen auch hier Gehaltsunterschiede, die sich nicht erklären lassen. Es ist belastend, wenn man im gleichen Büro sitzt, denselben Beitrag leistet – und der eine bekommt eine Sonderzahlung, während der andere leer ausgeht. Das sorgt für Spannungen, Unverständnis und das Gefühl, nicht gleich behandelt zu werden.
Man wird öffentlich gelobt, wenn man etwas gut macht, aber im Stillen wird über Schwächen gegenüber den Teamleitern gesprochen. Leider nimmt so der Kollegenzusammenhalt langsam ab.
Das ist wirklich ein großer Pluspunkt und verdient Anerkennung: Ältere Kolleginnen und Kollegen werden hier mit Respekt und Wertschätzung behandelt.
Es ist schön zu sehen, dass Altersunterschiede kein Nachteil sind, sondern als Bereicherung empfunden werden. Das schafft ein wertvolles Miteinander zwischen den Generationen und fördert ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle gesehen und ernst genommen fühlen – unabhängig vom Alter.
Grundsätzlich ist es schön zu sehen, dass Leistung anerkannt wird – das ist wichtig und motivierend. Aber leider muss man auch ehrlich sagen: Oftmals scheint die Beurteilung stark von Sympathie abhängig zu sein. Manche Mitarbeitende genießen deutlich mehr Freiheiten, mehr Verständnis, mehr Unterstützung – andere deutlich weniger. Das wirkt sich nicht nur auf das Arbeitsklima aus, sondern auch auf das Gefühl von Fairness und Gerechtigkeit.
Besonders kritisch ist die Tatsache, dass Krankheitstage negativ in die Mitarbeiterbeurteilung einfließen. Wer häufiger krank ist – aus welchen Gründen auch immer – wird schlechter bewertet. Man hat das Gefühl, als gelte man dann als „beschädigte Ware“, nicht mehr voll einsatzfähig oder belastbar, obwohl man vielleicht sonst einen großartigen Job gemacht hat.
Das ist nicht nur unfair, sondern auch zutiefst verletzend. Krankheit sollte niemals ein Makel sein oder zu Benachteiligung führen. Hier braucht es dringend ein Umdenken – hin zu mehr Menschlichkeit, Verständnis und echter Wertschätzung, gerade in schwierigen Zeiten.
An und für sich sind die Arbeitsbedingungen wirklich gut – daran gibt es nichts auszusetzen. Die Rahmenbedingungen stimmen, das Umfeld ist angenehm, und viele Dinge sind so gestaltet, dass man sich wohlfühlen kann.
Doch in den letzten Monaten hatte die Belastung spürbar zugenommen. Aufgaben häufen sich, Ressourcen werden knapper, und man hatte oft das Gefühl, nur noch hinterherzurennen. Was früher mit Ruhe und Sorgfalt erledigt werden konnte, musste heute oft unter Zeitdruck, mehr Überstunden und hoher Anspannung bewältigt werden.
Das ist schade, denn gerade wenn die Grundlagen eigentlich stimmen, wäre es wichtig, auch langfristig auf die Belastbarkeit der Mitarbeitenden zu achten. Ein gutes Fundament verdient es, nicht durch Überforderung ins Wanken zu geraten.
Ursprünglich war das Team sehr freundlich und hilfsbereit, stets bereit, bei Problemen Unterstützung zu bieten. Man konnte sich immer auf ein offenes Ohr verlassen. Doch, bedingt durch enormen Stress, sind viele bei jedem Anruf genervt und weniger geduldig.
Leider stimmt das so nicht ganz. Auch wenn die Aufgaben an sich spannend und abwechslungsreich sind, trüben einige Aspekte das Gesamtbild deutlich. Wie bereits erwähnt, wird oft nach Sympathie entschieden – und das spiegelt sich nicht nur in der Behandlung, sondern auch ganz massiv in der Bezahlung wider.
Es ist schwer nachvollziehbar, dass bei gleicher Arbeit und auf identischen Stellen teils gravierende Unterschiede im Gehalt bestehen – einfach nur, weil jemand besser verhandelt hat oder sich selbstbewusster verkauft. Das hinterlässt bei vielen ein Gefühl von Ungerechtigkeit und mangelnder Wertschätzung.
Gleiches Engagement sollte auch gleich honoriert werden. Alles andere wirkt demotivierend und fördert ein Klima, in dem man sich nicht sicher sein kann, ob es wirklich auf die eigene Arbeit ankommt – oder nur darauf, wie laut man sie verkauft. Das ist schade, denn viele geben hier Tag für Tag ihr Bestes. Und es ist ein Grund, warum so viele das Unternehmen verlassen.
Wer dieses Themenfeld liebt, wird sich da absolut wohlfühlen. Die Aufgaben sind unglaublich vielseitig, abwechslungsreich und oft auch herausfordernd – im positiven Sinne. Man kann sich in viele spannende Themen einarbeiten, mitdenken, mitgestalten und sich persönlich wie fachlich weiterentwickeln.
Die Arbeit machte wirklich großen Spaß, weil sie nie eintönig ist und man das Gefühl hat, etwas Sinnvolles zu tun. Jeder Tag bringt neue Facetten mit sich, neue Fragen, neue Impulse – genau das macht es so lebendig und spannend. Wer mit Herz bei der Sache ist, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.
Zuverlässigkeit, der Arbeitgeber steht zu seinem Wort, soziale Grundhaltung, Unterstützung auf allen Ebenen, das Miteinander, die unterschiedlichen Aufgaben, vertrauensvolle Zusammenarbeit, Homeoffice, Work-Life-Balance
lange Umsetzungszeiten von Veränderungen
zu viel Einflussnahme von anderen Beteiligten
Oft zu kleinteilig
Entscheidungen treffen
Die Fachbereiche stärken, sie sind die Basis
Bürokratie abbauen
Verantwortlichen mehr Vertrauen
Gehälter weiterentwickeln
Perspektive wechseln, Vogelperspektive
Sehr gutes und offenes Betriebsklima, Dialog auf Augenhöhe unabhängig der Position
Die Selbstwahrnehmung passt nicht bei jedem Thema zur Realität. Mehr Selbstkritik wäre hier wünschenswert.
Ausgezeichnet. Gleitzeit, Homeoffice, Beruf und Familie lassen sich super vereinbaren
Ist möglich, jedoch nur mittel- oder langfristig. Es gibt nicht die Menge an Stellen. Auf lange Sicht entstehen aber Chancen
Es besteht viel Offenheit. Wie sonst aber auch, ist nicht jede Kollegin oder jeder Kollege gleich.
Keine andere Behandlung und geprägt von Rücksichtnahme.
Meiner Erfahrung nach sehr gut. Die Vorgesetzten entwickeln sich weiter und gehen auf Themen ein.
Modere Soft- und Hardware, starker Fokus auf IT-Sichheit. Sitz-/Steharbeitsplätze, moderne Büros
Notwendige und wichtige Informationen werden vermittelt, manchmal könnte sie klarer und lösungsorientierter sein. Auch wird zu viel kommuniziert, im Sinne von, dass viele mitreden wollen.
Einige Leistungen sind dabei. VWL, jobrad, betriebliche Altersversorgung, aber hier geht sicher mehr.
An den Gehältern sollte gearbeitet werden. Sie entsprechen m. E. nicht immer dem Verantwortungsbereich. Pünktlich wird immer gezahlt.
Keine Unterschiede. Das war schon immer so, lange bevor das Thema gesellschaftlich relevanter wurde
Langweilig wird es nicht. Zu tun ist immer und der Tag vergeht gut. Es gibt Aufgaben die liegen einem, andere nicht. Doch das ist überall so. Die Telefonie ist nicht immer einfach, da man unterbrochen wird. Aber das gehört dazu, wie anderes auch.
Homeoffice ab dem 1 Tag möglich.
neue Räumlichkeiten in Hamburg seit 02.2025
Gleitzeit und Home-Office möglich
Aufstieg ist möglich, aber begrenzt.
Gehalt geht besser, Es gibt VWL und eine Jobrad Möglichkeit sowie einen Zuschuss auf eine Guthabenkarte (Edenred)
keine Mülltrennung. kein Ökostrom.
Kollegen halten zusammen.
hängt vom Vorgesetzten ab. Grundsätzlich gut.
Technische Ausstattung ist gut. 2 Bildschirme je Arbeitsplatz, Mini-PC, schnurloses DECT Telefon.
Unter den Teamleitern sind ca. 70 Prozent Frauen
Monatliche Treffen (online) mit allen Mitarbeitern; (kleine) Aufmerksamkeiten zum Geburtstag & Nikolaus/ Weihnachten. Es wird Wert darauf gelegt, dass es den Mitarbeitern gut geht. Es ist immer schnelle Hilfe da, wenn man Fragen oder Probleme hat. Sei es die Technik, die Arbeitsaufgaben etc.
Ist toll untereinander
klappt super durch Gleit-Zeit
Immer die Chance und Möglichkeit sich weiterzubilden oder aufzusteigen.
Ist sehr gut :)
Egal welches Alter, alle werden gleich behandelt :)
Sehr freundlich
100 % Homeoffice von Tag 1
Wünscht man sich immer mehr :-). Ist aber total zufriedenstellend
Urlaubstage, VWL, monatlich zusätzliches Guthaben auf einer Karte, flexible Arbeitszeiten, tolle und intensive Einarbeitung
Hier bekommt man das Rundum-Sorglospaket. Vom ersten bis zum letzten Tag habe ich mich super aufgehoben gefühlt.
Ich habe nie etwas schlechtes über die Firma gehört.
Gleitzeit ermöglicht, dass man alles prima unter einen Hut bekommt.
Stellen werden intern ausgeschrieben und alle Mitarbeiter darüber informiert.
Die Bezahlung ist angemessen und es gibt Zusatzleistungen
Man arbeitet nahezu papierlos.
Vom Kollegen bis zur Geschäftsführung wird eine tolle Du-Kultur gelebt, welches ein angenehmes Arbeitsklima schafft.
Ob jung oder alt - auch hier werden keinerlei Unterschiede gemacht
Ich habe selten so eine offene und herzliche Hierarchie erlebt.
Die Technik, die gestellt wird, ist modern und gut ausgestattet.
Ob Telefon, Mail oder Besprechungen via Videocall - trotz 100% Homeoffice hat man nie das Gefühl, man wäre alleine.
Ich habe keinerlei Unterschiede erkennen können.
Das Aufgabenfeld ist vielfältig und absolut interessant.
Sehr offenes Unternehmen mit Du Politik
100 % Homeoffice und Zeiteinteilung weitgehend selbstständig
Bei passender Qualifikation gute Perspektiven
Gehalt in Ordnung/ VWL / zusätzliche Guthaben-Karte
Die Zahlung kommt jeden Monat pünktlich.
Unterstützung im Team sehr gut, Kollegen sehr hilfsbereit
Hier ist von Jung bis Alt alles dabei
Auf Augenhöhe
Sehr gut Bereitstellung im Homeoffice von neuer passender Technik, es wird auch geprüft ob man die Arbeitschutzbestimmungen erfüllt
Regelmäßiger Austausch und Feedback von Vorgesetzten
Hier hat jeder Chancen aufzusteigen bei passender Qualifikation
Sehr gute Aufteilung der Aufgaben über den Monat
alle sind sehr hilfsbereit
100% Homeoffice sind hier möglich
Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen sind möglich
faire Vergütung; Zuschüsse und Goodies
freundlich und kollegial
wir lernen alle voneinander
transparent und nah am Mitarbeiter
absolut faire Bedingungen
Kritik und Anregungen finden immer Gehör, es findet ein regelmäßiger Austausch statt
Jeder wird gesehen; Chancengleichheit für alle Mitarbeiter
Vorschlägen wird positiv entgegen gekommen
- hilfsbereite und freundliche Kollegen und Vorgesetzte
Bedingt durch ganzheitliches Homeoffice 5 Sterne
Interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen sind möglich
Ein kollegiales und freundliches Miteinander ist hier allen Kollegen sehr wichtig.
wir lernen stets alle voneinander
- mitarbeiterfreundlich und transparent
absolut faire Bedingungen
Es findet ein regelmäßiger Austausch auf Augenhöhe statt. Auch Anregungen und Probleme finden immer Gehöhr.
Chancengleichheit für alle Mitarbeiter ist gegeben
Jeder hat ein Mitspracherecht, Vorschlägen wird positiv entgegen gekommen
Gute Stimmung seit Einstieg im Sommer 2023. Die Einarbeitung findet mit einem festen Mitarbeiter statt und man kann selbstständig arbeiten. Trotz fehlendem direkten Kontakt mit den Kollegen kann man sich gut ins Team einbringen.
Ich bin zufrieden mit meiner Entscheidung und finde die stellenweise zu schlechten Bewertungen nicht Fair. Es gibt immer gute und schlechte Dinge in einem Unternehmen, aber die GF und alle anderen Führungskräfte machen eine tollen Eindruck und versuchen Änderungen umzusetzen.
Durch die Homeoffice Tätigkeit ist eine freie Zeiteinteilung möglich. Auch private Termine können ohne Probleme wahrgenommen werden.
Vor Ort kann ich das nicht einschätzen. Durch die Homeoffice Möglichkeit finde ich die sehr gut. Mitarbeiter im Homeoffice müssen nicht jeden Tag ins Büro fahren und sparen dadurch Benzin und Verschleißkosten am Fahrzeug ein.
Wenn man sich Zeit lässt hat man gute Möglichkeiten in der Firma Karriere zu machen. Als Quereinsteiger sollte man sich diese auf jeden Fall nehmen und wenn man weiß was einem persönliche wichtig ist kann das sehr hilfreich sein.
Durch die Arbeit im Homeoffice und mein Beginn im Sommer 2023 kann ich das noch nicht komplett einschätzen. Die Stimmung im Team ist aber super.
Unsere Vorgesetzten haben bei Problemen ein offenes Ohr und helfen wenn sie können.
Tolle Ausstattung die für das Homeoffice nach Hause geliefert wird. Auch die IT ist bei Problemen zur Unterstützung da.
Sehr gut. Fragen können jederzeit gestellt werden und die Kollegen sind hilfsbereit.
Das Gehalt ist OK. Im Zuge der immer steigenden Kosten und der Leistung jedes Mitarbeiters sollte es steigen.
Der Themenbereich ist für mich völlig neu gewesen und obwohl ich niemand bin der den ganzen Tag mit Zahlen arbeitet, machen mir die bis jetzt gestellten Aufgaben Spaß.
Der Einstieg als Quereinsteiger ist möglich, die Einarbeitung ist wirklich umfangreich und gut, man wird nie alleine gelassen, Homeoffice, die Flexibilität, das Vertrauen untereinander, den respektvollen und offenen Umgang
das Dinge die sich vorgenommen werden, nicht immer konsequent umgesetzt werden. zu lange Entscheidungsphasen, dadurch verzögert sich die Umsetzung
Nicht Nachlassen in allen Bereichen, die Gehälter sollten sich weiter verbessern. Die Mitarbeiter in allen Fachbereichen sind der Motor, sie leisten großartiges.
respektvolles Miteinander, entspannte und lockere Stimmung trotz der vielen Arbeit. Die Duz-Kultur ist in Fleisch und Blut übergegangen und wird wirklich gelebt.
Vieles ist gut, einiges muss sich weiter verbessern. Manchmal wollen wir mehr, als wir leisten können.
sehr flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit); vor Ort arbeiten, Teil- oder Full-Time-Homeoffice ist möglich; keine Kernarbeitszeiten, keine Schicht- oder Wochenendarbeit
Es gibt aktuell viel Veränderungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter wenn man bereit ist, sich mit zu verändern.
regelmäßige Gehaltserhöhungen wurden in den letzten Jahren versäumt, die Gehälter sollten sich auf jeden Fall stetig erhöhen, in diesem Jahr wurden die Gehälter ein wenig erhöht und mehrere Inflationsprämien ausgezahlt. Das war klasse und wichtig, es sollte aber weitergehen.
papierloses Büro, gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, abschließbarer Fahrradabstellplatz ist vorhanden, Mülltrennung wäre schön
guter Zusammenhalt, man hilft sich und verzeiht sich auch, wenn der Tag mal nicht so gut lief. Der Teamzusammenhalt ist toll.
Das Alter ist hier kein Thema, alle werden gleich behandelt und gehen offen miteinander um.
man begegnet sich auf Augenhöhe, kommuniziert offen und direkt auch wenn man nicht immer einer Meinung ist. Die Teamleiter sind immer ansprechbar und setzen sich sehr für ihre Mitarbeiter ein
moderner Arbeitgeber, Sitz-/Steh-Arbeitsplätze, keine Großraumbüros, Hochwertige Hardwareausstattung, egal ob Homeoffice oder in der Firma, an der Modernisierung aller IT-Anwendungen wird gearbeitet.
offene und regelmäßige Kommunikation zu allen Themen die das Unternehmen beschäftigen. Regelmäßige Team- und Einzelmeetings, ob in Präsenz oder per Videocall
Frauen sind dem Job entsprechend in allen Positionen in der Überzahl. Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen sind da, Führungsaufgaben werden überwiegend von Frauen übernommen
Die Aufgaben werden fair verteilt. Die Mitarbeit an Projekten ist möglich, wenn man nur will. Jedoch ist die Arbeitsbelastung durch die vielen und komplexen Aufgaben bei gleichzeitiger Telefonie nicht ohne
So verdient kununu Geld.