19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er kümmert sich intensiv um seien Mitarbeiter, Bei so gut wie jedem Problem findet er eine Lösung und bietet Hilfe an.
Keinen.
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Den extrem starken Zusammenhalt in der Montage-Kolonne. Wir arbeiten bei den Objekteinrichtungen oft mit hochwertigen Materialien (wie z. B. CNS), da macht die Montage richtig Spaß und man sieht am Ende des Tages, was man gemeinsam aufgebaut hat. Außerdem wird nicht am Werkzeug oder der Arbeitskleidung gespart.
Manchmal kommt es auf den Baustellen zu Wartezeiten oder umständlichen Abläufen, weil andere Gewerke noch nicht fertig sind oder Material verzögert ankommt. Das stört dann den eigenen Rhythmus, liegt aber oft nicht in der Hand der Firma.
Die Kommunikation vom Innendienst zu uns auf die Baustelle könnte bei ganz kurzfristigen Planänderungen noch einen Tick schneller sein, damit wir vor Ort nicht im Leerlauf stehen.
Das Klima unter uns Monteuren ist super. Man arbeitet hart und packt ordentlich an, aber der Ton ist kollegial, ehrlich und fair. Auch wenn es mal stressig wird, wird zusammen gelacht.
Wenn wir beim Kunden vorfahren und unsere Anlagen sauber montieren, bekommen wir oft direktes Lob. Die Qualität unserer Objekteinrichtungen stimmt einfach, und das macht einen als Handwerker natürlich stolz.
Montage bedeutet naturgemäß, dass man viel unterwegs ist und die Tage manchmal länger werden, um ein Projekt abzuschließen. Die Touren werden aber fair geplant und die Firma achtet darauf, dass man pünktlich ins Wochenende starten kann, um Zeit für Familie und Freizeit zu haben.
Wer Motivation zeigt und sich vom Monteur zum Obermonteur weiterentwickeln möchte, bekommt hier definitiv die Chance dazu. Auch wichtige Themen wie die jährlichen Unterweisungen zur Arbeitssicherheit werden professionell durchgezogen.
Das Gehalt stimmt, ist branchenüblich und absolut pünktlich. Auch bei Spesen und Auslöse gibt es keine unnötigen Diskussionen.
Auf eine vernünftige Mülltrennung der Verpackungsmaterialien direkt auf der Baustelle wird stark geachtet.
Wir Monteure ziehen alle an einem Strang. Wenn es bei einer Montage mal knifflig wird oder besonders schwere Teile zu heben sind, packt jeder ohne zu murren mit an. Man lässt hier niemanden hängen.
Die handwerkliche Erfahrung der Älteren ist extrem wichtig, gerade bei komplizierten Passungen auf der Baustelle. Körperlich sehr anstrengende Aufgaben werden im Team gut verteilt, sodass jeder nach seinen Möglichkeiten anpacken kann.
Unsere Bauleiter und Chefs haben immer ein offenes Ohr für uns. Es herrscht echter Respekt vor der handwerklichen Leistung auf der Baustelle. Wenn man vernünftige Vorschläge macht, wie man etwas besser montieren kann, wird das direkt angenommen.
Top Fuhrpark, erstklassiges Profi-Werkzeug und gute Arbeitskleidung. Arbeitssicherheit wird hier wirklich großgeschrieben. Wenn man Hebehilfen oder spezielles Equipment für die Montage braucht, wird das auch zur Verfügung gestellt.
Grundsätzlich sehr gut. Wenn es auf der Baustelle ein Problem gibt, ist die Projektleitung erreichbar und man sucht gemeinsam nach Lösungen. Lediglich bei kurzfristigen Änderungen hakt der Informationsfluss manchmal leicht.
Auf dem Bau zählt nur eins: Wer zuverlässig ist, saubere Arbeit abliefert und ins Team passt, ist zu 100 % akzeptiert.
Die Einrichtung von Objekten ist absolute Maßarbeit. Man baut nicht jeden Tag stumpf das Gleiche auf, sondern muss handwerkliches Geschick beweisen und oft vor Ort mitdenken.
Man genießt ein enormes Vertrauen und hat viele Freiheiten bei der täglichen Arbeit. Das Servicefahrzeug ist erstklassig mit hochwertigem Werkzeug ausgestattet, und das Gehalt ist fair und krisensicher. Man ist als Techniker keine Nummer, sondern ein wichtiges Gesicht der Firma beim Kunden.
Manchmal hakt die Ersatzteilbeschaffung, was zu unnötigen Extrafahrten führt. Das liegt in der aktuellen Zeit oft an den Zulieferern, sorgt im ohnehin vollen Alltag aber manchmal für Stress.
Die mobile Auftragsabwicklung auf dem Tablet könnte ein Update vertragen, sie hängt gelegentlich. Zudem wäre eine noch etwas vorausschauendere Routenplanung vom Innendienst wünschenswert, um unnötige Kilometer quer durchs Einsatzgebiet zu vermeiden.
Sehr vertrauensvoll. Man ist als Servicetechniker zwar viel alleine unterwegs, weiß aber genau, dass das Unternehmen und die Kollegen voll hinter einem stehen. Es wird auf gute Arbeit gesetzt, nicht auf unnötigen Druck.
Die Firma hat in der Branche und bei den Kunden einen exzellenten Ruf. Man wird vor Ort oft sehr freundlich empfangen, da wir für schnelle und saubere Lösungen bekannt sind. Das sorgt für ein gutes Gefühl bei der Arbeit.
Für den Kundendienst wirklich in Ordnung. Es gibt naturgemäß hin und wieder Überstunden oder ungeplante Verzögerungen auf der Autobahn. Die Firma achtet aber auf fairen Ausgleich und nimmt Rücksicht auf private Termine.
Fachliche Schulungen für neue Anlagentypen oder Sicherheitsunterweisungen werden regelmäßig und in guter Qualität durchgeführt. Die klassischen "Aufstiegschancen" im reinen Kundendienst sind natürlich rein strukturell etwas begrenzt.
Das Gehalt ist absolut fair, branchenüblich und stets pünktlich auf dem Konto. Auch die Abrechnung von Spesen, Auslöse und Überstunden funktioniert transparent und ohne Diskussionen.
Fachgerechte Entsorgung und Mülltrennung direkt beim Kunden laufen einwandfrei. Um den CO2-Ausstoß und den Verschleiß zu senken, könnte die Tourenplanung noch effizienter gestaltet werden (weniger Zick-Zack-Fahrten).
Unter den Technikern herrscht ein exzellenter Zusammenhalt. Wenn man bei einer komplexen Störung beim Kunden mal nicht weiterweiß, reicht ein kurzer Anruf beim Kollegen und es wird einem sofort fachlich geholfen.
Die enorme Erfahrung der "alten Hasen" im Service ist Gold wert und wird vom Unternehmen aktiv geschätzt. Sie werden oft gezielt bei kniffligen Alt-Anlagen eingesetzt oder helfen den jüngeren Kollegen mit ihrem Wissen.
Respektvoll, bodenständig und absolut auf Augenhöhe. Wenn man eigene Ideen zur Lösungsfindung einbringt, werden diese ernst genommen. Man lässt den Technikern viel Raum für eigene Entscheidungen.
Das Servicefahrzeug ist quasi unser rollendes Büro und die Werkstatt zugleich – und beides ist auf dem absolut neuesten Stand. An Profi-Werkzeug, Ersatzteilen und guter Arbeitskleidung wird definitiv nicht gespart.
Grundsätzlich sehr offen und ehrlich. Einziger Abzug: Bei spontanen Notfällen oder Terminänderungen hakt die Info-Kette vom Innendienst zum Techniker manchmal noch ein wenig.
Es zählt das Fachwissen, die Zuverlässigkeit und der Umgang mit dem Kunden. Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen für die Wertschätzung absolut keine Rolle.
Kein Tag gleicht dem anderen. Die Fehlersuche, die Instandsetzung und der direkte Kundenkontakt machen den Job extrem abwechslungsreich. Wer gerne tüftelt und selbstständig Probleme löst, ist hier genau richtig.
Den extrem starken Zusammenhalt in der Montage-Truppe, den großen Handlungsspielraum als Obermonteur auf der Baustelle und die erstklassige Werkzeug- und Fahrzeugausstattung. Man wird als Fachkraft wertgeschätzt, bekommt den nötigen Rückhalt von der Projektleitung und das Gehalt sowie die Auslösen sind immer absolut pünktlich auf dem Konto.
"Schlecht" trifft es nicht, aber der generelle Baustellenalltag bringt manchmal Frust mit sich, wenn externe Lieferanten Material verzögert auf die Baustelle bringen. Das führt dann zu spontanen Umplanungen, die etwas Stress in den Ablauf bringen können.
Die digitale Bau- und Montagepläne könnten auf den Tablets noch etwas durchgängiger und aktueller zur Verfügung gestellt werden, damit man sich den Papierkram vor Ort spart. Ansonsten: Genau diese offene Kommunikation und den tollen Teamgeist unbedingt beibehalten!
Als Obermonteur trägt man viel Verantwortung auf der Baustelle, aber das Vertrauen der Geschäftsführung ist immer da. Das Klima ist professionell, lösungsorientiert und gleichzeitig sehr familiär. Man geht gerne zur Arbeit.
Die Firma genießt bei den Kunden im Bereich der Objekteinrichtungen einen hervorragenden Ruf. Wenn wir als Montage-Team auf die Baustelle kommen, schätzen die Kunden unser professionelles Auftreten und die saubere Arbeit. Es macht einen definitiv stolz, für ein Unternehmen zu arbeiten, das qualitativ so hochwertig abliefert.
Der Job bringt es mit sich, dass man viel unterwegs ist und auf Montage fährt. Die Einsatzplanung ist jedoch fair und durchdacht. Es wird darauf geachtet, dass man nicht verheizt wird und am Wochenende verlässlich Zeit für die Familie hat.
Die Weiterbildung kommt nicht zu kurz. Gerade bei Themen wie Arbeitssicherheit oder neuen Montagetechniken wird man regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt hier definitiv die Chance dazu.
Das Gehalt ist sehr fair und spiegelt die hohe Verantwortung wider, die man als Obermonteur trägt. Abrechnungen von Spesen und Auslösen laufen absolut reibungslos und das Geld ist immer überpünktlich auf dem Konto.
Es wird viel Wert auf die saubere Trennung und ordnungsgemäße Entsorgung von Verpackungsmaterialien direkt auf der Baustelle gelegt. Auch die Tourenplanung wird so optimiert, dass unnötige Fahrereien vermieden werden.
Die Monteur-Truppe hält absolut zusammen. Als Obermonteur ist man nur so gut wie sein Team, und hier kann man sich zu 100 % auf seine Leute verlassen. Man packt gemeinsam an, bis die Anlage steht.
Die jahrelange Erfahrung ist bei komplexen Montagen durch nichts zu ersetzen. Das Wissen der älteren Kollegen wird enorm geschätzt und sie werden aktiv eingebunden, um jüngere Monteure oder Azubis anzuleiten.
Man bekommt als bauleitender Monteur freie Hand und den nötigen Handlungsspielraum auf der Baustelle. Es gibt kein unnötiges Mikromanagement, sondern echtes Vertrauen in die eigene Fachkompetenz und Führungsstärke.
Hier wird richtig investiert: Hochwertiges Profi-Werkzeug, Top-Arbeitskleidung und ein modern ausgestattetes Montagefahrzeug. Man hat alles, was man braucht, um beim Kunden einen professionellen Job abzuliefern.
Die Wege zur Projektleitung und zum Innendienst sind erfreulich kurz. Wenn es auf der Baustelle unvorhergesehene Probleme gibt, bekommt man schnelle Entscheidungen und Rückendeckung. Manchmal könnten die Vorab-Infos zu Bauvorhaben noch etwas detaillierter sein, aber das spielt sich gut ein.
Auf der Baustelle zählen Zuverlässigkeit, saubere Arbeit und Teamgeist. Wer sich einbringt, wird respektiert – völlig unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht.
Sehr abwechslungsreich! Von der Koordination der Abläufe bis zur finalen Abnahme ist man voll involviert. Besonders bei der passgenauen Einrichtung und der Montage von hochwertigen CNS-Komponenten ist neben dem handwerklichen auch immer organisatorisches Geschick gefragt. Man sieht am Ende des Tages genau, was man aufgebaut hat.
Den extrem starken Kollegenzusammenhalt, die erstklassige und moderne Werkzeug-Ausstattung im Servicefahrzeug und den großen Rückhalt durch die Vorgesetzten. Man ist hier keine Nummer, sondern wird als Mensch und Fachkraft geschätzt.
Manchmal sind die Informationswege vom Innendienst zur Baustelle bei kurzfristigen Planänderungen noch etwas holprig. Es ist manchmal etwas stressig, wenn Ersatzteile Lieferverzug haben – aber das ist in der heutigen Zeit eher ein Branchenproblem als die Schuld der Firma.
Hier und da könnte die Dokumentation von alten Bestandsanlagen noch digitaler abrufbar sein, aber daran wird bereits gearbeitet.
Sehr angenehmes Klima! Auch wenn man als Servicetechniker viel im Außendienst unterwegs ist, hat man immer das Gefühl, dass das Team im Innendienst und die Geschäftsführung voll hinter einem stehen.
Die Firma hat einen ausgezeichneten Ruf bei den Kunden. Als Techniker vor Ort wird man oft direkt für die professionelle Arbeit und das saubere Auftreten gelobt. Da macht es durchaus stolz, in Arbeitskleidung mit dem Firmenlogo aufzutreten.
Für einen Job im Kundendienst wirklich gut. Die Tourenplanung ist fair und gut durchdacht. Wenn mal private Termine anstehen, wird bei der Disposition darauf Rücksicht genommen und man findet immer eine Lösung.
Wenn neue Anlagentypen oder Techniken auf den Markt kommen, wird man nicht im Regen stehen gelassen, sondern bekommt ordentliche Produktschulungen. Auch die wichtigen Themen wie Arbeitssicherheit werden sehr ernst genommen und regelmäßig professionell aufgefrischt. Wer Eigeninitiative zeigt und sich weiterentwickeln möchte, findet hier immer ein offenes Ohr.
Das Gehalt ist absolut fair und branchenüblich, vor allem kommt es immer überpünktlich. Auch Themen wie Spesen und Auslöse laufen reibungslos.
Es wird viel Wert auf die ordnungsgemäße Entsorgung und Mülltrennung von Altteilen und Verpackungen direkt beim Kunden oder im Betrieb gelegt. Außerdem wird der Fuhrpark schrittweise modernisiert und auf effizientere Fahrzeuge geachtet. Auch sozial engagiert sich die Firma im lokalen Bereich.
Der Zusammenhalt ist top. Auch wenn man oft alleine auf Tour ist, hilft man sich unter den Technikern jederzeit gegenseitig per Telefon weiter. Wenn man sich im Betrieb trifft, ist die Stimmung immer super.
Vorbildlich! Die jahrelange Erfahrung der älteren Kollegen wird hier extrem geschätzt und oft gezielt genutzt, um die jüngeren Techniker einzuarbeiten. Zudem wird darauf geachtet, dass die körperliche Belastung im Rahmen bleibt (z. B. durch gute Hebe- und Transporthilfen).
Kommunikation auf Augenhöhe. Wenn es auf einer Baustelle oder beim Kunden mal brennt, bekommt man sofort Unterstützung statt Vorwürfe. Eigene Ideen und Lösungsvorschläge werden ernst genommen.
Hier wird nicht am falschen Ende gespart. Das Servicefahrzeug ist modern und sehr gut ausgestattet. Man bekommt hochwertiges Werkzeug und die richtige Arbeitskleidung gestellt, was für uns Techniker extrem wichtig ist.
Sehr transparent und offen. Wichtige Neuigkeiten aus der Firma erreichen uns Techniker im Außendienst zuverlässig über die Firmenhandys oder in unseren regelmäßigen Team-Meetings. Man weiß immer, woran man ist, und Flurfunk hält sich stark in Grenzen.
Hier zählt die Leistung, die Motivation und wie man ins Team passt. Alter, Herkunft oder Geschlecht spielen absolut keine Rolle. Jeder wird mit dem gleichen Respekt behandelt und hat die gleichen Chancen.
Kein Tag ist wie der andere. Die Aufgaben beim Kunden sind super abwechslungsreich und man wird immer wieder vor neue, spannende technische Herausforderungen gestellt. Langeweile kommt hier definitiv nicht auf.
Unter aller Sau. Die Geschäftsführung hält sich für was besseres und lässt es auch arrogant mit predigten raus von denen einem einfach nur übel wird. Nicht in der lage eigene zusagen einzuhalten. "bzgl. dem nächsten einsatz reden wir nochmal". Das ist nie passiert und nach einigen Tagen wird man dazu aufgefordert sein Equipment abzugeben und zwischen den zeilen kann man Arbeitsverweigerung sehr deutlich rauslesen. Spricht man das an wird es wehement geleugnet und die Schuld dem Arbeitnehmer gegeben und dann noch mit der Fristlosen kündigung gedroht. Verständnis und Einsicht nicht die geringste Spur.
Knechterei. 42 Stunden Woche. Es geht um 7 uhr los, und zwar auf der Baustelle/beim Kunden/vor Ort. Fahrtzeit zählt nicht zur arbeitszeit. Montag früh darf man je nach fartstrecke schon extrem früh (5 Uhr oder gar noch früher) los. Und dann noch bis 17 uhr beim Kunden sein. "Das machen wir schon immer so" heißt es dann nur. Und dann gibt es noch die Option das man Sonn - und Feiertags eingesetzt werden kann. Dafür bekommt man nur 50% zuschlag.
Das was im Vorstellungsgespräch erzählt wird, wird eingehalten.
nein.
Absoluter Benefit war Kaffee, Obst und Wasser sowie Gleitzeit. Unternehmen versucht mit der Zeit zu gehen.
Allgemeines Unverständnis und Realitätsferne für Mitarbeiteranliegen. Wertschätzung wird eben meist über Gehalt ausgedrückt, welches leider zu niedrig ist/war. Es wird viel Leistung gefordert und dafür zu wenig gezahlt.
Es ist viel zu wenig Erholungsurlaub.
Empathie bei Datenschutzthemen und Krankheitsaspekten wünschenswert.
Den gesunden Mittelweg zwischen Professionalität und einen entspannten Miteinander finden. Vorgesetzte sollten sich weder anbiedern ("leutselig") noch ausfallend werden, sondern eine Vorbildfunktion erfüllen. Man kann nur hoffen, dass die neue Geschäftsführung diese Aufgabe bewältigen kann.
Unter den Kollegen meistens freundlich, wenn Chefs da läuft man wie auf Eiern.
Schlecht allgemein in Umgebung und Branche bis hin zu gänzlich unbekannt.
Wenn Arbeitszeit rum, dann Arbeitszeit rum - durch Gleitzeit relativ angenehm. Es wird auf Ausgleich geachtet und das man nicht zu viele Stunden aufbaut.
Es wurde zwischenzeitlich die Wochenarbeitszeit von 45 auf 40h runtergesetzt (Büro nicht Montage).
Im Büro deutlich angenehmer als auf Montage.
Baustellentage sind ausgenommen.
Kranksein ist allerdings quasi nicht gestattet. Da jedoch wenig Erholungsurlaub (von dem man noch alle Brückentage abziehen kann), kaum unverständlich, dass man öfter krank ist.
Kaum Aufstiegschancen - da flache Hierachien. Interne Weiterbildungen wurden versucht möglich zu machen.
Jeder kämpft für sich allein, gemeinsame Pausen zwangsweise aufgrund von Pausenraum und Pausenkorridor.
Außerhalb der Arbeitszeit kein Interesse an gemeinsamen Aktivitäten, trotz mehrmaliger (gescheiterter) Anläufe.
Betriebsrat wurde nie gegründet wegen Angst vor "Repressalien".
Altersdiskriminierung an der Tagesordnung, vermutlich um bei Führungswechsel das Team zu "verjüngen". Gewerblicher Bereich nicht, wegen Fachkräftemangel.
Schwankt nach Stimmung der Vorgesetzten. An guten Tagen empathisch und unterstützend/fördernd. An anderen: realitätsfern und herablassend bis hin zu respektlos und grenzüberschreitend.
Narzisstische Tendenzen könnte man unterstellen, sowie einen gewissen Mangel an Selbstreflexionsvermögen.
Vorgesetzte haben ihre "Lieblinge" und "Prellböcke", welches sich am Verhalten den jeweiligen gegenüber spiegelt (freundlich zugewandt/unfreundlich).
Man ist den Launen und der Willkür der Geschäftsführung ausgesetzt.
Allgemein wird selbstständig arbeiten gefördert, aber zeitweise auch stark begrenzt (Freigaben).
Alles sehr zentral gesteuert, da inhabergeführt und flache Hierachien.
Man wartet teilweise sehr lange auf Antworten um weiter arbeiten zu können.
Kaum jemals eine Gehaltssteigerung, außer man droht mit Weggang. Sozialleistungen sind ein Witz.
Zahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld geht nach Nasenfaktor.
Essenszulage wurde abgeschafft.
Wasser, Kaffee und Obst war allerdings immer frei. Jeder Mitarbeiter hatte quasi seinen eigenen Parkplatz, sowie eigenen Schreibtisch mit guter technischer Ausstattung.
Relativ konservativ eingestellt, jedoch tolerant. Durch weibliche und fachlich kompetente Führungskraft, keine Diskrimierung von Frauen. Ab und an kam schon trotzdem mal ein flapsiger Spruch. Je nach Laune konnten die Mitarbeiter jedoch auch kontern ...
Umgang mit Elternzeit/Einstieg nach dieser ist schwierig.
Sehr vielfältiger Aufgabenbereich. Weiterbildungen müssen jedoch hartnäckig eingefordert werden.
Den wertschätzenden Umgang miteinander,
die allzeitige Erreichbarkeit und die Hilfsbereitschaft der Geschäftsleitung, das angenehme Arbeitsumfeld und die Auszubildenden-Betreuung.
Nicht zu vergessen: die beiden Bürohunde. :-)
Noch mehr Team-Events, wie Grillen oder Ausflüge.
Die Arbeitsatmosphäre war immer gut. Es war eine respektvolle, wertschätzende und freundliche Umgebung in der die Arbeit Spaß gemacht hat. Ich habe mich dort bis zu meinem Ruhestand sehr wohl gefühlt.
In meinen vielen Berufsjahren bei der Firma ARGE habe ich zwei Kinder bekommen und aufwachsen erlebt. Es herrscht viel Verständnis für Kinder und Familie. Insbesondere lässt sich das Thema Homeoffice individuell gestalten. Da ist das Unternehmen sehr flexibel. Ich persönlich wollte auf die lieben Kolleg*innen nicht verzichten und war jeden Tag im Unternehmen. Die Arbeit lässt sich aufgrund der Gleitzeit gut an den Tag anpassen. Überstunden habe ich sehr sehr selten gemacht und dann nur, wenn ich es wollte. Kurzfristigere Urlaubsanträge sind in vielen Zeiten des Jahres möglich.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten in dieser Firma waren gut. Vorgesetzte können angesprochen werden. Genauso konnte ich mir Fortbildungen wünschen. Es gibt in vielen Abteilungen sehr gute Aufstiegschancen.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Da ich lange dort gearbeitet habe, wurde es öfter nach oben hin angepasst. Das Gespräch über Geld empfand ich immer als sehr konstruktiv und respektvoll. Hier wird Arbeit wertgeschätzt und dies spiegelt sich auch in langjähriger Treue der
Mitarbeitenden wider.
Es gab hin und wieder Weihnachtsgeld und der Inflationsausgleich wurde ohne nachfragen ausgezahlt.
Meine Kolleg*innen habe ich alle sehr geschätzt. Aus einigen Kolleg*innen sind echte Freunde geworden. Ich habe wahrgenommen, dass neue Mitarbeiter*innen schnell und freundlich in das Team aufgenommen wurden. Mit vielen Mitarbeiter*innen habe ich viele viele Jahre zusammengearbeitet.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen, wie mit mit, war super.
Ich habe mich zu jeder Zeit geschätzt gefühlt. Einige junge Auszubildende habe ich mit viel Spaß betreut. Durch meine lange Erfahrung hatte ich einen guten Überblick über das Unternehmen und die Tätigkeit dort. Ich wurde für meine Meinung und Erfahrung sehr geschätzt.
Ich kam mit allen Vorgesetzten gut aus. Vor zwei Jahren gab es einen Wechsel in der Geschäftsleitung. Seitdem gibt es einen Hund mehr und viele fortschrittliche Ambitionen, die Schritt für Schritt verwirklicht werden. Die Gespräche mit beiden Vorgesetzten empfinde ich als zielführend, konstruktiv und wertschätzend. Beide sind immer hilfsbereit und ich erreiche sie zu jeder Zeit.
In Sachen Technik ist diese Firma super ausgestattet. Jeder Mitarbeitende bekommt alles was er für seine Tätigkeit benötigt. Die Computer sind auf dem neuesten Stand und an Bildschirmen mangelt es auch keinem. Zudem gibt es seit letztem Jahr in jedem Büro eine Klimaanlage. An heißen Tagen war ich besonders gerne im Unternehmen.
Seit einiger Zeit werden gewonnene Aufträge innerhalb des Unternehmens mit selbstgemachten Muffins gefeiert. So wussten alle Bescheid und es konnte gemeinsam genascht werden. Darauf freute ich mich in der letzten Zeit besonders. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war schnell, effektiv und respektvoll.
Der Laborbau ist ein interessantes, sich stetig weiterentwickelndes und wichtiges Fachgebiet im Bauwesen. Obwohl ich sehr viele Jahren in diesem Bereich bei der Firma ARGE gearbeitet habe, begeistert es mich nach wie vor.
Kein Labor ist gleich und somit ist meine Arbeit immer abwechslungsreich und doch planbar.
sehr nette Kollegen/Kolleginnen
kühle Stimmung, kein Gestaltungsfreiraum.....
ein angenehmeres Arbeitsklima schaffen, so dass sich die Kollegen ein bisschen wohler fühlen
8 Stunden eingeschlossen
schwierig bei 40 Std-Woche
sind auf die Größe des Unternehmens bezogen gut
sehr hilfsbereite und sehr nette Kollegen
überheblich
veraltetes Arbeitsequipment
unter den Kollegen gut
Wir sind ein tolles, weitestgehendst junges Team. Die Vorgesetzen tun meiner
Meinung sehr viel, um das Arbeiten hier gut zu gestalten. Das mal was nicht so gut läuft ist wohl normal. Wichtig ist, dass Probleme angefasst und gelöst werden. Das passiert hier.
Es gibt variable Arbeitszeiten und auch für das leibliche Wohl, wie Kaffe, Tee oder Wasser etc. wird gesorgt.
Wenig.
Das ist nicht leicht zu beantworten. Da Verbesserungsvorschläge der MA immer zeitnah besprochen und meist auch umgesetzt werden, ist hier wenig Handlungsbedarf.
Schon interessant, was hier (wohl) ehemalige Kolleginnen/en schreiben.
Druck? Ja aber damit ist dann wohl eher ein "Drücken" wenn ich Geburtstag habe gemeint.
Sonst gibts hier Arbeitstechnich keinen Druck. Natürlich empfinden MA die nicht mal leichte Aufgaben hin bekommen, jede Arbeit als Druck. Und das immer neue Aufgaben hinzukommen. Na aber das ist doch gut so. Nur so ist die Arbeit abwechslungsreich. Im Projektgeschäft ohnehin unabdingbar.
Egal wann ich je nach einer Problemlösung gefragt habe, wurde immer eine für alle gute Lösung gefunden. Überrstunden??? Hab ich noch nie auf Anweisung hin machen müssen. Nur wenn ich selbst ein Puffer aufbauen wollte.
Kann immer besser sein. Ich bin aber zufrieden. Es werden auch in schwierigen Zeiten z.B. Prämien ausgelobt.
Die Zusammenarbeit untereinander ist topp!
Also ich weiss nicht ob der oder die Bewerter/in wirklich hier gearbeitet hat. Bei jedem Problem und dessen Lösung kann ich mich zu 100% auf meine
Vorgesetzen verlassen. Ja die wissen so gut wie alles. Ich bin froh, dass sie überzeugt sind in ihrem Handeln und bei mir hat sich noch keiner im Ton vergriffen. Da ist wohl eine/r sehr sehr empfindlich oder gemein.
Topp. Sollte irgendetwas fehlen oder verbessert werden können, wird das nach Möglichkeit realisiert.
Monteure, Installateure, Elektriker haben immer das neueste und beste Werkzeug.
Alle Fragen, Wünsche und Probleme werden zeitnah beantwortet.
Wer kommunizieren will und muss, findet immer einen Ansprechpartner.
Private Mails werden gelesen? Ausgehorcht?
Ich arbeite hier schon über 10 Jaren. Meine Mails wurden hier noch nie überprüft. Und warum sollte ich auf Arbeit auch private Mails schreiben?
Ausgehorcht? Da hier die "Chefs" so gut wie nie zusammen mit Mittag machen, ist das wohl eher aus dem Reich der Märchen.
Alle MA egal ob Frau, Mann, Auszubildende oder welcher Herkunft.
(Hier arbeiten etliche Kollegen, die nicht aus Deutschland kommen)
Alle werden gleich, gut, behandelt. Vorbildlich.
Wir arbeiten im Projektgeschäft. Es wird nie langweilig. Es gibt immer neue
Herausforderungen. Diese zu lösen ist eine sehr befriedingende Arbeit
die ich nicht missen möchte.
So verdient kununu Geld.