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45 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Traurig, was aus dieser Firma geworden ist…

1,7
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Data-Sec GmbH in March gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe bei dieser Firma meine Ausbildung gemacht und das war wirklich seine tolle Zeit. Nach der Ausbildung bin ich zu einem anderen Arbeitgeber gewechselt und bin dieses Jahr wieder zurückgekommen, rückblickend war das leider ein großer Fehler.

Seit dem Zusammenschluss mit der Indevis in diesem Jahr ist die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt. Ab diesem Zeitpunkt ging es fast ausschließlich darum, Zahlen zu liefern. Es ging nicht mehr darum, einen angenehmen Arbeitsplatz für Mitarbeitende zu schaffen, sondern vor allem darum, Druck aufzubauen: Zahlen, Zahlen, Zahlen. Zusätzlich wurden Strukturen und Prozesse verändert, Verantwortlichkeiten neu verteilt und Kommunikationswege verschärft. Danach ging es los mit Kündigungen, und man fragte sich nur noch, wer nun an der Reihe ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Firma wird wenig auf Umweltbewusstsein geachtet. Mitarbeitende reisen oft unnötig weite Strecken, zum Beispiel von Spanien nach Deutschland für ein zweitägiges Event, oder fahren für kurze Kundentermine mehrere Stunden. Das ist das alles andere als nachhaltig.

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige Positive an dieser Firma sind die Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte zeigen praktisch keine Kompetenz im Umgang mit Mitarbeitenden. Es fehlt an Führung und Kommunikation, sodass ein professionelles Arbeitsumfeld kaum gegeben ist.

Arbeitsbedingungen

Mitarbeitende werden stark überwacht: E-Mail-Versand, Anzahl der Telefonate, gewonnene oder verlorene Projekte sowie Umsatz werden genau erfasst. Diese Zahlen werden offen unter den Vertriebsmitarbeitenden geteilt, sodass jeder sehen kann, wer wie viel gearbeitet hat. Das soll offenbar als Ansporn dienen, mehr zu leisten. Ich sehe das jedoch eher so, dass die Mitarbeitenden gegeneinander in Konkurrenz gesetzt werden. In internen Meetings wird immer wieder auf Vergleiche zwischen Mitarbeitenden hingewiesen, was diesen Konkurrenzdruck verstärkt..

Kommunikation

Von Kommunikation kann kaum die Rede sein, wenn man morgens zur Arbeit kommt und mittags ohne Vorwarnung gekündigt wird. Als Begründung bekam ich: „Du hast einen guten Job gemacht, es liegt nicht an dir, sondern an der Umstrukturierung der Firma.“ Danke für nichts, genauso gut hättet ihr mir keine Begründung geben können und ich wäre genauso ahnungslos aus diesem Gespräch gegangen.

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nachricht an potentielle Bewerber: Lauft!! Aber ganz schnell weg!!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Argos Security in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Vorweg:
Es gibt eine Zeit vor Tag X und eine Zeit nach Tag X

Die Zeit vorher war gut und es war ein Arbeitgeber, bei dem man sich vorstellen konnte, dass es der letzte ist.

Seit ca. August 2025 ist nichts mehr wie es war. Klare Hierarchien, Mitarbeiter werden vor versammelter Mannschaft grundlos angeschrien, man traut sich nicht mehr, etwas zu sagen.
Menschlichkeit scheint es nicht mehr zu geben, jeder Mitarbeiter ist eine Ressource und wer in den Augen des C-Levels nicht performt, muss gehen. Sofort. Manchmal hat man gar nicht mitbekommen, dass ein Kollege von heute auf morgen rausgeschmissen wurde.

Image

Das Image seit Zeit X sinkt immer mehr, bei Kunden, Partnern, Herstellern und vor allem Mitarbeitern

Work-Life-Balance

Hab es vor Zeit X mal, inzwischen sind Überstunden an der Tagesordnung, diese natürlich unentgeltlich!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Vertrieb zum Beispiel wird durch ganz Deutschland für mehrere Tage ins Büro zitiert, ohne dass etwas ansteht.
Es wird dann einfach von dort aus gearbeitet, was auch im Homeoffice möglich gewesen wäre.

Karriere/Weiterbildung

Nicht wirklich gegeben

Vorgesetztenverhalten

C-Level ist unterirdisch! Man findet teilweise keine Worte dafür!

Kommunikation

Diktatorisch!
Von oben herab, andere Meinungen als die des C-Levels sind nicht akzeptiert.

11Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Man spürt den Aufbruch, das Unternehmen wächst und die Branche ist interessant

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Argos Security in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm. Es wird Vertrauen und Freiraum gewährt, solange die Arbeit vorangeht. Das motiviert und gibt Raum sich einzubringen.

Kollegenzusammenhalt

tolle Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Man weiß immer, woran man ist. Bei Entscheidungen werden wir mit einbezogen, soweit es geht. Wenn das mal nicht klappt, wird trotzdem klar und ehrlich erklärt, warum. Probleme kann man jederzeit ansprechen – es wird zugehört und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Das macht die Zusammenarbeit angenehm und fair.

Arbeitsbedingungen

tolles modernes Büro mit viel Platz

Kommunikation

Wird besser...die Townhalls sind sehr viel mehr informativer

Interessante Aufgaben

Moderne Tools und eine zukunftsträchtige Branche sorgt für interessante Aufgaben


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arroganz statt Führung: wie ein CEO ein Unternehmen an die Wand fährt

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Büro und zum Teil die neuen Kollegen der Data-Sec

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

80% des C-Levels

Verbesserungsvorschläge

Der CEO sollte dringend Selbstreflexion zeigen und lernen, was Führung wirklich bedeutet: Zuhören, Vertrauen, Verantwortung.
• Mitarbeiter ernst nehmen statt sie als Kostenfaktor zu betrachten.
• Führungskräfte nach Kompetenz und Charakter auswählen – nicht nach Loyalität zur Chefetage.
• Eine offene Kommunikationskultur schaffen, in der Kritik erlaubt und erwünscht ist.
• Der Investor sollte sich fragen, ob er weiterhin ein Unternehmen unterstützen will, das durch Managementversagen an Substanz verliert.

Arbeitsatmosphäre

Was früher ein Arbeitgeber mit Herz, Bodenständigkeit und echter Gemeinschaft war, wirkt heute wie eine emotionslose Vertriebsfabrik. Seit der Übernahme durch den Investor und dem Zusammenschluss mit Data-Sec hat sich das Betriebsklima massiv verändert. Entscheidungen kommen von oben herab, ohne Einbindung der Belegschaft. Mitarbeiter werden als austauschbare Ressource betrachtet, nicht als Menschen mit Erfahrung oder Ideen. Die Stimmung ist dementsprechend gedrückt.

Image

Schwierig

Work-Life-Balance

ist okay

Gehalt/Benefits

ist okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Respekt und Wertschätzung existieren nur noch als Schlagworte in Präsentationen. Mitarbeitende werden wie Verschleißmaterial behandelt – schnell eingestellt, noch schneller ausgetauscht. Besonders frustrierend ist, wie erfahrene, engagierte Kollegen mit jahrzehntelangem Wissen durch Führungskräfte ersetzt werden, die kaum Ahnung vom Markt oder den Kunden haben.
Viele berichten von einem herablassenden Umgangston seitens des CEOs, teils sogar von öffentlicher Demütigung in Meetings. Vertrauen oder Loyalität werden so konsequent zerstört.

Kollegenzusammenhalt

könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gerne mal einfach so entlassen

Vorgesetztenverhalten

Die Unternehmensführung ist das zentrale Problem – allen voran der CEO. Sein Führungsstil lässt sich am besten als autoritär, sprunghaft und respektlos beschreiben. Kritik oder alternative Meinungen werden nicht geduldet, sondern als persönlicher Angriff empfunden. Gespräche mit Mitarbeitenden laufen selten auf Augenhöhe, sondern folgen dem Prinzip: „Ich rede, du hörst zu.“
Statt langfristig zu denken, werden impulsiv neue Ideen umgesetzt, die nach kurzer Zeit wieder verworfen werden, mit massiven Folgen für Teams, Prozesse und Motivation.

Arbeitsbedingungen

Die tägliche Arbeit leidet massiv unter der fehlenden Strategie und den permanenten Richtungswechseln. Neue Vertriebs- und Produktideen werden ohne Vorbereitung oder klare Zieldefinition umgesetzt. Dokumentation, interne Kommunikation oder Schulungen bleiben auf der Strecke. Es wirkt, als ginge es nur darum, Aktivität vorzutäuschen – nicht darum, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

Kommunikation

Nach außen versucht das Management, Professionalität und Transparenz zu vermitteln, intern herrscht das Gegenteil. Informationen fließen selektiv, Entscheidungen werden im kleinen Kreis getroffen und erst kommuniziert, wenn sie längst feststehen. Mitarbeiterfeedback wird zwar eingefordert, aber nie umgesetzt. Der CEO vermittelt den Eindruck, dass Mitarbeitende nur dann „gehört“ werden, wenn sie seine Meinung bestätigen.

Gleichberechtigung

Ist okay soweit

Interessante Aufgaben

Gibt es durchaus, wenn man nicht bei jeder Aufgabe am besten schon gestern fertig sein sollte.


Karriere/Weiterbildung

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Persönlicher Eindruck (indevis+datasec)

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer es eilig hat abzuhauen muss die Kündigungsfrist scheinbar nicht so ernst nehmen. Umgekehrt tut das auch niemand. Weihnachten steht vor der Tür. Die Leute denken nach. Gelegenheiten bei anderen Firmen tun sich auf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsebene unterbietet meine schlimmsten Alpträume.

Verbesserungsvorschläge

Der Investor muss sich endlich überlegen, ob er diese Firma auf Wachsumskurs bringen will und klare personelle Konsequenzen zieht oder ob er sie weiterhin nur ausnimmt und wegwirft. Die bestehenden GFs und Leiter haben scheinbar kein Interesse, Führungskompetenz aufzubauen, Entscheidungsbefugnisse zu delegieren, Verantwortlichkeiten untereinander zu trennen oder die aktuellen Probleme der Firma verstehen zu wollen. Es hilft nicht, öffentlich zu erklären, das man bitte mit kritischen Fragen und Anregungen offen auf die GF zugehen soll. Jeder in dieser Firma hat mehrfach gesehen, das man dann als Störenfried denunziert und ohne Vorwarnung gefeuert wird.

Arbeitsatmosphäre

Druck auf fast allen Ebenen. Technische Führungsebene gibt Druck ungefiltert "nach unten" weiter oder macht aus interessierten Anfragen des Vertriebs und eigenen Phantasien Druck auf die technischen Team-Manager und die Arbeitsebene. Innerhalb eines Jahres wurden so mindestens vier gute Team-Manager, zahlreiche gute Engineers und einige Kollegen in anderen Abteilungen aus der Firma geeekelt. Wer die technische Führung kritisiert wird einfach gekündigt. Arbeitsrecht wird dabei vorsätzlich ignoriert.

Image

Das zuvor schlechte öffentliche Image wurde durch die neue "Führung" innerhalb von zwei Jahren endgültig dem Erdboden gleich gemacht.

Work-Life-Balance

Nachdem man für alles, was man tut ohnehin öffentlich schlecht gemacht wird, bleibt die Wahl, noch mehr zu leisten und sich zu verheizen oder man gibt auf, wird noch mehr schlecht gemacht und wird früher oder später gekündigt.

Kollegenzusammenhalt

Funktioniert nur solange niemand Verantwortung für etwas übernehmen muss. Alle haben hier gelernt, dass man am Ende der Prügelknabe ist, wenn man Verantwortung übernimmt.

Vorgesetztenverhalten

Ich sehe gar keine Sozialkompetenz oder professionelle Führung bei den oberen Führungskräften. Das Schlusslicht bildet hier die technische Leitung schon seit fast zwei Jahren. Es wirkt, als wollte sich hier jeder einzelne in der Führungsebene gegenüber dem Investor profilieren um seinen Job zu sichern. Damit schaffen alle gemeinsam aber das Gegenteil und ekeln ihre besten Leute raus der Firma. Sie lassen Zweifel aufkommen, ob von denen überhaupft jemand will, das es die Firma nächstes Jahr noch gibt. Man hat den Eindruck, jeder einzelne in der (neuen) GF - einschließlich der aktuellen technischen Leitung - hat in seinen früheren Jobs komplett versagt und wir sind hier das Abstellgleis für gescheiterte Selbstdarsteller. Man fragt sich, wer hat die eigentlich ausgewählt.

Kommunikation

Von "oben" stets herablassend. Nichts ist genug. Alles muss immer noch besser werden. Die GFs greifen mit chaotischer Kommunikation und spontanen Einfällen und Befindlichkeiten in viele Abläufe ein und verhindern damit gute Arbeit.

Interessante Aufgaben

Gute Aufgaben sind da, sie werden nur leider immer wieder kurzfristig durch spontane Ideen eines des Geschaftsführer ersetzt - oder durch alte Ideen. Die Ideen werden so lange von kaum Beteiligten diskutiert, weshalb die Verantwortlichen für die Umsetzung zum Ende ganz schnell Lösungen für fragwürdige Wünsche finden sollen. Sonst gibts wieder Ärger, wieso das nicht schneller oder billiger geht.

10Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es ist nicht alles golden was glänzt

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes Büro und Hunde erlaubt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Überdenkt mal eure generelle Strategie! Warum gehen so viele hoch qualifizierte Leute das Unternehmen! Durch alle Abteilungen

Image

Absoluter Image Verlust, bei Kunden, Hersteller und Mitarbeiter

Work-Life-Balance

Verbesserungswürdig ab Strategiewechsel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sinnloses zusammen karren der Vertriebler an einem
Ort, kein grüner Daumen

Kollegenzusammenhalt

Der beste von neu und alt den ich kenne

Umgang mit älteren Kollegen

Der ist immer positiv

Vorgesetztenverhalten

Wo fange ich da an, ab dem neuen CSO eine absolute Katastrophe. Alt eingesessene Kollegen schmeißen das Handtuch, neu eingestellte Kollegen werden ohne nennbare Grund vor versammelter Mannschaft angeschrien, der Wille der neuen wird gebrochen! Sales Taktik aus den 90er Jahren Ami Style mäßig! Man möchte ihnen gerne zurufen, lauft. Callcenter, klare Ansage Quantität statt Qualität

Arbeitsbedingungen

Für alle im Unternehmen durch den Umbruch äußerst schwierig, Überstunden an der Tagesordnung wo sonst keine waren, Erwartungen die nicht erfüllt werden können

Kommunikation

Man wird in Meetings gerne mal gemutet wenn man Wiederworte gibt, kritische Fragen stellt oder eventuell anderer Meinung sein könnte


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Arbeitgeber mit Potential

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Argos Security in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

3/5 Homeofficeregelung

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gegeben, leider aber eher nur auf das Notwendigste beschränkt

Kollegenzusammenhalt

sehr gute Unterstützung auch Teamübergreifend

Kommunikation

man merkt den Willen zur Verbesserung durch neu etablierte regelmäßige Townhall Meetings

Gehalt/Benefits

faire Vergütung. Klar wünscht man sich immer mehr, darf dabei aber nicht das Wohl aller (auch dem Unternehmen) außer Acht lassen

Interessante Aufgaben

immer wieder neue Herausforderungen durch unterschiedliche Kundenumgebungen


Arbeitsatmosphäre

Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Parallelwelt im C-Level, Werte auf Folien, nicht im Alltag

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Argos Security in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nach mehreren Kündigungen bis hin zur Kündigungswelle ist die Stimmung dauerhaft angespannt. Viele fragen sich, wer als Nächstes geht und wie lange das noch tragbar ist. Aus Mitarbeitersicht wirkt die Belegschaft vorrangig als austauschbare Ressource, die eine Rolle füllt – ändert sich die Strategie, folgen personelle Entscheidungen. Wertschätzung und Wahrnehmung als Person, vor allem aus dem C-Level, sind im Alltag nicht spürbar.
Zusätzlich besteht in der Belegschaft die konkrete Befürchtung, dass bei einem weiteren Zusammenschluss erneut Personalmaßnahmen folgen; diese Erwartung speist sich aus den Erfahrungen der vergangenen Monate

Vorgesetztenverhalten

Das „neue“ C-Level samt Geschäftsführung markiert aus Sicht vieler einen neuen Tiefpunkt. Führung findet in einer Parallelwelt statt – weit weg vom Alltag der Teams. Nach Abgängen und einer Kündigungswelle folgten Werte-Workshops für Mitarbeitende; gerade hier hätte die Führungsspitze sich an die eigenen Ansprüche erinnern müssen.
In einer Live-Umfrage zur Stimmungslage war das Bild desaströs. Auf die Frage nach den negativen Kununu-Bewertungen hieß es sinngemäß, das liege an einzelnen Unzufriedenen, verbunden mit der Erwartung, positive Bewertungen zu schreiben. Kritik wird relativiert statt aufgearbeitet.

Kommunikation

Kündigungen werden nicht offen kommuniziert. Man erfährt nur auf Nachfrage, ob Kolleg:innen noch an Bord sind. Entscheidungsgründe bleiben undurchsichtig; Zugehörigkeit oder Fachkenntnis spielen in der sichtbar keine Rolle. Das Ergebnis: Gerüchte statt Klartext.

8Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ich war noch nie so happy

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Argos Security in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Trotz der Tatsache, dass aktuell viel abverlangt wird steht immer der Mensch im Vordergrund und die Wertschätzung ist enorm. Nicht nur seitens Kollegen und direkter FK, auch darüber hinaus!

Work-Life-Balance

Die GF lebt selbst mit bestem Beispiel vor wie Familie/Hobbies und Arbeit unter einen Hut gebracht werden können.

Kollegenzusammenhalt

Insbesondere im Management 10 Sterne!!

Kommunikation

Es ist noch ein wenig Luft nach oben, wir sind aber auf dem genau richtigen Weg!

Gleichberechtigung

Der eine Punkt Abzug rührt einzig und allein daher, dass ich mir in der Zukunft noch mehr Diversität auch in der obersten Führungsebene wünschen würde.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Top-Arbeitgeber und Top-Adresse im Bereich Cyber-Security / Cyber-Resilience

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klare Strategie und Vision, tolle Kolleginnen und Kollegen, motiviertes Team, Expansionskurs, Unterstützung in jeder Form, offene Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kann ich im Moment nichts finden. :-)

Verbesserungsvorschläge

Durch die Historie noch ein paar zu viele Hersteller aus der Vergangenheit, hier sollte noch etwas "aufgeräumt" werden, was aber gerade in Arbeit ist.

Arbeitsatmosphäre

Ja, die Atmosphäre könnte noch etwas besser sein, aufgrund aktueller Veränderungen sind manche aber etwas zurückhaltend. Veränderungen gehören aber zum Leben und sind Teil einer Unternehmensstrategie, von daher notwendig. Ich kann nur sagen, ich fühle mich sehr wohl in der Firma und mit allen Kolleginnen und Kollegen.

Image

Wie am Anfang schon erwähnt ist aktuell eine Phase von Veränderungen, die bei Mitarbeitern unterschiedlich aufgenommen werden. Ich kann nur sagen, ich finde das Klima super und versuche es auch entsprechend intern wie extern so zu zeigen und zu leben.

Work-Life-Balance

Vertrauen wird hier gelebt, ist allerdings auch keine Einbahnstraße. Kenne es aus vorheriger Firma genauso und so sollte ein modernes Unternehmen auch aufgestellt sein.

Kollegenzusammenhalt

Einfach nur super, mehr kann man nicht sagen.

Umgang mit älteren Kollegen

Was ich mitbekomme, wird kein Unterschied gemacht beim Alter

Vorgesetztenverhalten

Offene Kommunikation, offen für Ideen und neue Ansätze, geben Support...was kann man sich mehr wünschen.

Arbeitsbedingungen

Home Office, tolle Büros, man hat die Möglichkeit nach München oder Freiburg zu fahren, Flexibilität wird hier groß geschrieben.

Kommunikation

Kann mich manchen Bewertungen nicht anschließen. Sowohl im Team, wie auch in der Firma selbst ist die Kommunikation super. Auch regelmäßige Townhall Meetings verschaffen allen Mitarbeitern einen Überblick über die Firma selbst, wo wir stehen und wo wir hinwollen. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, offen über alles zu sprechen, man muss es dann auch nur nutzen.

Gleichberechtigung

Was ich mitbekomme wird das absolut so gelebt, Frauen in Führungspositionen, ich kann da nichts negatives finden.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.