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38 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute Idee und starke Rahmenbedingungen – aber massive Führungs- und Vertrauensprobleme im Vertrieb

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die grundsätzliche Idee hinter Argos finde ich weiterhin gut. Der Aufbau eines breit aufgestellten Cybersecurity-Anbieters bietet großes Potenzial, und das Portfolio enthält viele relevante und zukunftsfähige Lösungen. Diese Idee und das vorhandene Potenzial sind auch der Hauptgrund, warum ich trotz der beschriebenen Probleme weiterhin im Unternehmen arbeite und bisher nicht gekündigt habe.
Auch das Festgehalt ist attraktiv und wird pünktlich ausgezahlt. Die angebotenen Benefits sind ebenfalls sehr gut. Die Aufgaben im Vertrieb können fachlich abwechslungsreich sein und ermöglichen den Kontakt zu unterschiedlichen Kunden und Sicherheitsthemen.
Das Potenzial des Unternehmens ist aus meiner Sicht klar vorhanden. Es wird derzeit jedoch durch die Führungs- und Organisationsprobleme im Vertrieb erheblich eingeschränkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Vertrieb herrschen aus meiner Sicht erhebliche Führungs- und Organisationsprobleme. Die Atmosphäre ist von Unsicherheit, Druck und fehlendem Vertrauen geprägt. Konflikte werden häufig nicht gelöst, Zuständigkeiten sind unklar und verbindliche Absprachen fehlen.
Konstruktives Feedback und echte Entwicklungsgespräche finden kaum statt. Vereinbarte Termine und Reviews werden kurzfristig abgesagt oder finden ohne Erklärung nicht statt. Gleichzeitig werden hohe Anforderungen gestellt, ohne die notwendigen Informationen, Unterlagen und Prozesse bereitzustellen.
Besonders kritisch sind die sehr hohe Fluktuation im Vertrieb und der zunehmende Vertrauensverlust bei Mitarbeitenden und Kunden. Die Probleme wirken nicht mehr wie einzelne Fehler, sondern wie ein wiederkehrendes und strukturelles Muster.

Verbesserungsvorschläge

Der Vertrieb braucht klare, verbindliche und für alle geltende Regeln. Zuständigkeiten für Accounts und Opportunities müssen nachvollziehbar sein und dürfen nicht kurzfristig oder ohne Abstimmung verändert werden.
Mitarbeitergespräche, Reviews und zugesagte Termine sollten verlässlich stattfinden. Zu angeforderten Ausarbeitungen muss zeitnah konstruktives Feedback erfolgen. Ziele sollten realistisch, transparent und mit den vorhandenen Ressourcen erreichbar sein.
Außerdem braucht es eine offene Feedbackkultur, in der Kritik vertraulich und ohne Angst vor persönlichen Konsequenzen geäußert werden kann. Sinnvoll wäre, aktuelle und ehemalige Mitarbeitende unabhängig zu den Zuständen im Vertrieb zu befragen. Auch die hohe Fluktuation und der zunehmende Vertrauensverlust bei Kunden sollten ernsthaft analysiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Vertrieb ist aus meiner Sicht stark von Druck, Unsicherheit und fehlendem Vertrauen geprägt. Kritik wird häufig nicht sachlich aufgenommen, sondern persönlich bewertet oder gegen Mitarbeitende verwendet. Kündigungen werden immer wieder als Druckmittel eingesetzt oder sogar „scherzhaft“ angesprochen. Dadurch überlegen sich viele sehr genau, was sie sagen und welche Probleme sie überhaupt noch offen ansprechen.
Während Abwesenheiten werden Accounts oder Opportunities teilweise anderen Mitarbeitenden zugeordnet, und es besteht die Sorge, dass private Informationen über den Gesundheitszustand eingeholt werden.
Die Kommunikation ist häufig widersprüchlich, Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und Zusagen haben teilweise nur eine kurze Halbwertszeit. Das führt dazu, dass Mitarbeitende das Vertrauen in die Führung und untereinander verlieren. Statt eines gemeinsamen Vertriebsgefühls entsteht eher der Eindruck, dass jeder seine Accounts, Deals und Position absichern muss. Die hohe Fluktuation im Vertrieb passt aus meiner Sicht zu dieser Atmosphäre. Das inzwischen nur sehr wenige Personen länger im Vertrieb beschäftigt sind, halte ich jedoch für ein Warnsignal

Image

Das Image von Argos wird intern sehr unterschiedlich wahrgenommen. Nach meiner Wahrnehmung sprechen Mitarbeitende außerhalb des Vertriebs deutlich positiver über das Unternehmen. Innerhalb des Sales ist das Bild dagegen überwiegend sehr kritisch.
Auch bei Kunden ist das Vertrauen teilweise bereits beschädigt. Ein wesentlicher Grund ist die sehr hohe Fluktuation bei den Account Managern. Kunden müssen sich wiederholt auf neue Ansprechpartner einstellen und erleben dadurch fehlende Kontinuität und Verbindlichkeit. Hinzu kommen wechselnde Zuständigkeiten, Verzögerungen und teilweise widersprüchliche Aussagen.
Die grundsätzliche Idee und das Leistungsportfolio von Argos haben Potenzial. Das aktuell vermittelte Bild im Vertrieb stimmt jedoch aus meiner Sicht nicht mit dem Anspruch überein, den das Unternehmen nach außen darstellen möchte.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance im Vertrieb ist aus meiner Sicht deutlich eingeschränkt. Gerade bei Dienstreisen mit An- und Abfahrtszeiten von insgesamt sechs bis teilweise zehn Stunden wird dennoch erwartet, früh zu starten und bis 16 oder 17 Uhr zu arbeiten.

Dadurch entstehen Arbeitstage von 14 bis 16 Stunden, die offenbar bewusst in Kauf genommen werden. Reisezeit, Arbeitszeit und notwendige Erholungsphasen werden dabei nicht realistisch zusammen betrachtet.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass eine sehr hohe zeitliche Belastbarkeit vorausgesetzt wird, ohne ausreichend auf die tatsächliche Länge des Arbeitstages und eine vernünftige Erholung zu achten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt im Vertrieb ist sehr unterschiedlich. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit gut und man unterstützt sich gegenseitig. Gleichzeitig führen unklare Zuständigkeiten, fehlende Regeln und die Art der Führung dazu, dass Konkurrenz und Misstrauen entstehen.

Während Urlaub oder Krankheit werden Opportunities teilweise übernommen oder anderen Mitarbeitenden zugeordnet. In einzelnen Fällen werden Accounts kontaktiert, obwohl sie klar bei einem anderen Account Manager liegen. Probleme dieser Art werden von der Führung nicht geklärt, sondern an die Mitarbeitenden zurückgegeben. Dadurch entsteht zunehmend der Eindruck, dass jeder seine eigenen Deals und Accounts schützen muss.

Auch ein offener und ehrlicher Austausch ist nur eingeschränkt möglich. Viele überlegen genau, wem sie welche Informationen geben, weil Aussagen weitergetragen oder gegen sie verwendet werden könnten. Der Zusammenhalt zwischen einzelnen Kolleginnen und Kollegen ist teilweise vorhanden, wird durch die fehlenden Strukturen und die Führungskultur jedoch erheblich belastet.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten im Vertrieb ist aus meiner Sicht eines der größten Probleme. Konflikte werden häufig nicht sachlich geklärt, sondern heruntergespielt oder an die Mitarbeitenden zurückgegeben. Statt klarer Entscheidungen und Unterstützung entsteht der Eindruck, dass jeder selbst sehen muss, wie er mit Problemen bei Accounts, Zuständigkeiten oder der Zusammenarbeit im Team umgeht.
Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, werden kurzfristig geändert oder widersprüchlich kommuniziert. Mitarbeitende werden dabei kaum einbezogen. Das betrifft unter anderem die Verteilung von Accounts, den Umgang mit Opportunities, Vertriebsstrategien und interne Prioritäten. Verbindliche Regeln fehlen oder gelten nicht für alle gleichermaßen.
Kündigungen werden wiederholt angedeutet, als Konsequenz in den Raum gestellt oder sogar scherzhaft thematisiert. Konstruktives Feedback und Entwicklungsgespräche finden dagegen kaum statt. Vereinbarte Gespräche und Termine werden kurzfristig abgesagt oder finden ohne Erklärung nicht statt. Insgesamt fehlt es an Verlässlichkeit, Transparenz und einer Führung, die Verantwortung übernimmt. Statt Orientierung und Sicherheit - Unsicherheit und Misstrauen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das Büro in München ist modern, hochwertig ausgestattet und bietet ein angenehmes Arbeitsumfeld. Auch die technische Ausstattung für das Homeoffice ist sehr gut und ermöglicht problemloses mobiles Arbeiten.
Verbesserungsbedarf besteht weniger bei Räumen oder Hardware, sondern bei den für den Vertrieb eingesetzten Prozessen und Arbeitsmitteln. Einzelne Tools funktionieren nicht immer zuverlässig, und wichtige Informationen oder Unterlagen müssen teilweise selbst zusammengesucht beziehungsweise erstellt werden. Dadurch entstehen unnötiger Aufwand und Verzögerungen im Arbeitsalltag.

Die räumlichen und technischen Rahmenbedingungen sind somit klar positiv. Die organisatorische Unterstützung für die tägliche Vertriebsarbeit bleibt dahinter jedoch teilweise zurück.

Kommunikation

Kommunikation

Regelmäßige Meetings finden statt, sorgen aber nicht für klare oder verlässliche Informationen. Ergebnisse, Ziele und Entscheidungen werden häufig nicht transparent oder nachvollziehbar kommuniziert. Aussagen ändern sich teilweise kurzfristig, ohne dass die Gründe dafür erklärt werden.

Wichtige Informationen für die tägliche Arbeit fehlen oft oder müssen von den Account Managern selbst zusammengesucht werden. Das betrifft unter anderem Zuständigkeiten, Account-Verteilung, Pricing, Margen, Implementierungsaufwände, Vertriebsunterlagen und die Frage, welche Lösungen tatsächlich angeboten werden können. Dadurch entstehen unnötige Rückfragen, Verzögerungen und Unsicherheit gegenüber Kunden.

Feedback besteht häufig vor allem aus Kritik und Druck. Konstruktive Rückmeldungen fehlen weitgehend. Selbst zu kurzfristig eingeforderten Unterlagen wie einem Sales-Strategieplan gibt es trotz mehrfacher Nachfrage keine Rückmeldung. Auch vereinbarte Mitarbeiter- und Review-Gespräche werden teilweise kurzfristig oder ohne Information abgesagt.

Insgesamt gibt es viel Kommunikation, aber zu wenig Klarheit, Verbindlichkeit und Transparenz.

Gehalt/Benefits

Die Festgehälter im Vertrieb sind aus meiner Sicht gut und werden pünktlich ausgezahlt. Auch die angebotenen Benefits sind insgesamt sehr gut und gehören zu den klaren Stärken des Unternehmens.
Deutlich schwieriger ist der variable Gehaltsanteil. Dieser hängt von drei verschiedenen Zielen ab, die in der Praxis nur schwer vollständig zu erreichen sind. Dadurch ist die tatsächlich erreichbare Gesamtvergütung deutlich unsicherer, als es auf den ersten Blick wirkt.
Insgesamt sind Festgehalt und Benefits attraktiv. Das variable Vergütungsmodell sollte jedoch realistischer, transparenter und stärker durch die Mitarbeitenden beeinflussbar gestaltet werden.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung

Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Meine Kritik bezieht sich daher nicht auf klassische Diskriminierung, sondern auf die unterschiedliche Behandlung einzelner Personen im Vertrieb.

Anforderungen, Aufgaben und Erwartungen werden nicht für alle Mitarbeitenden gleich angewendet. Während bestimmte Ausarbeitungen von einzelnen Personen verpflichtend und unter hohem Zeitdruck verlangt werden, wird anderen mitgeteilt, dass dieselbe Aufgabe freiwillig sei. Auch bei Zuständigkeiten, Accounts und der Bewertung von Leistungen entsteht der Eindruck, dass unterschiedliche Maßstäbe gelten.

Da die Kununu-Kategorie vor allem die Gleichstellung von Frauen und Männern bewertet, würde ich diesen Punkt sachlich einordnen: Eine geschlechtsbezogene Benachteiligung sehe ich nicht. Eine faire und nachvollziehbare Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ist im Vertrieb aus meiner Sicht dennoch nicht durchgehend gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Vertrieb sind grundsätzlich abwechslungsreich und fachlich interessant. Der Kontakt zu unterschiedlichen Kunden, die Entwicklung von Sicherheitslösungen und die eigenständige Bearbeitung von Vertriebschancen bieten viel Gestaltungsspielraum.

Dieser entsteht jedoch teilweise weniger durch bewusst eingeräumte Verantwortung als durch fehlende Vorgaben und Strukturen. Zuständigkeiten, Accounts und zusätzliche Aufgaben werden nicht immer nachvollziehbar oder gleichmäßig verteilt. Dadurch ist auch die Arbeitsbelastung innerhalb des Teams unterschiedlich.

Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet besteht grundsätzlich, wird aber durch wechselnde Prioritäten und kurzfristige Anforderungen eingeschränkt. Gute eigene Ideen können eingebracht werden, allerdings fehlt häufig eine klare Rückmeldung, ob und wie diese weiterverfolgt werden.

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Mehrfachbewertung

Weiter so

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Argos Security in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannendes Umfeld, nette Kollegen, Raum für Ideen

Arbeitsatmosphäre

Hier kann ich wirklich nichts negatives sagen. Ich fühle mich sehr wohl und kenne auch viele andere Kollegen die das auch tun.

Image

Ich finde es sehr positiv und auch die Veränderung gehen in die richtige Richtung. Es gibt Abzug da dies leider nicht jeder so sieht und manche Leute leider schlechte Stimmung verbreiten. Das ist super schade. Und ich kann mir vorstellen, dass durch die starken Veränderungen auch nach außen oft keine Sicherheit rüberkommt.

Work-Life-Balance

Es gibt flexibel Arbeitszeiten und die Vorgesetzten nehmen in der Regel Rücksicht auf private Termine oder wenn mal etwas außer der Reihe ist.

Karriere/Weiterbildung

Man darf sich auf jeden Fall entwickeln und viele Leute intern wechseln Bereich oder Rolle. Das ist wirklich schön!
Entwicklungspfade wäre noch top.

Gehalt/Benefits

Kann man sich nicht beschweren. Ist marktüblich.

Kollegenzusammenhalt

Finde ich wirklich super. Wenn man Hilfe braucht kann man jeden ansprechen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier nichts zu beanstanden. Jeder ist willkommen und es gibt viele verschiedene Altersgruppen.

Vorgesetztenverhalten

Kann ich in meinem direkten Umfeld tatsächlich nichts bemängeln. Fühle mich absolut wohl.

Arbeitsbedingungen

Modernes Office, Ausstattung auch für zu Hause was die Technik angeht

Kommunikation

Es gibt in regelmäßigen Abständen News zum Unternehmen und was sich gerade tut. In diesen Meetings kann man sogar anonym Fragen stellen direkt an die Geschäftsführung. Einen Stern Abzug gibt es weil man trotzdem die ein oder andere Information schneller weitergeben sollte.

Gleichberechtigung

Es gibt für ein IT Unternehmen viele Frauen auch in Führungspositionen. Also nichts zu bemängeln.

Interessante Aufgaben

Mehr Abwechslung und Vielseitigkeit geht fast nicht. Klar es gibt auch Routinen. Aber wenn man selbst Lust hat und etwas bewegen will dann darf man viel spannende Themen begleiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wo Zahlen mehr zählen als Menschen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Es herrscht aus meiner Sicht eine Kultur des Misstrauens gegenüber den Mitarbeitenden.
- Der Druck auf die Mitarbeitenden ist extrem hoch, wobei ausschließlich die Zahlen zählen.
- Die Verteilung von Bestandskunden wirkt weder transparent noch gerecht.
- Reisezeiten werden faktisch als Freizeit behandelt, was die tatsächliche Arbeitsbelastung erheblich erhöht.
- Der Vertrieb erinnert für mich eher an ein Callcenter als an einen professionellen Außendienst. Täglich wird genau kontrolliert, wer wie viele Anrufe gemacht hat und welche Kennzahlen erreicht wurden.
- Der Schwerpunkt liegt auf Kaltakquise, wodurch andere vertriebliche Tätigkeiten und der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen in den Hintergrund geraten.
- Menschlichkeit und Wertschätzung kommen aus meiner Sicht deutlich zu kurz.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und weniger Kontrolle
- Eine transparente und nachvollziehbare Verteilung von Kunden und Vertriebschancen.
- Reisezeiten fair als Arbeitszeit berücksichtigen.
- Den Fokus nicht ausschließlich auf Kaltakquise und Anrufzahlen legen, sondern auch nachhaltigen Vertrieb honorieren.
- Führungskräfte stärker für wertschätzende Mitarbeiterführung sensibilisieren und eine offene Feedbackkultur fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als angespannt und von permanentem Leistungsdruck geprägt. Täglich stehen Anrufzahlen und Vertriebskennzahlen im Mittelpunkt. Dadurch hatte ich häufig das Gefühl, eher in einem Callcenter als in einer beratungsorientierten Vertriebsorganisation zu arbeiten.

Image

Nach außen wird ein modernes und mitarbeiterorientiertes Unternehmen präsentiert. Meine persönliche Erfahrung entsprach diesem Bild jedoch nicht.

Work-Life-Balance

Viel Reisezeit für aus meiner Sicht komplett unsinnige Termine. Durch fehlende Anerkennung der Reisezeiten als Arbeitszeit bleibt die Work-Life-Balance aus meiner Sicht deutlich auf der Strecke. Beruf und Privatleben lassen sich nur schwer miteinander vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Karriereentwicklung erscheint stark an kurzfristige Vertriebsergebnisse gekoppelt. Nachhaltige Entwicklung oder individuelle Förderung habe ich kaum wahrgenommen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kann bei guten Ergebnissen attraktiv sein. Dem gegenüber stehen jedoch hoher Leistungsdruck und Erwartungen, die aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis stehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein besonderes Umwelt - oder Sozialbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Der Fokus lag überwiegend auf den wirtschaftlichen Kennzahlen.

Kollegenzusammenhalt

Mit den direkten Kolleginnen und Kollegen war der Umgang überwiegend gut. Allerdings erschweren interne Konkurrenz und eine nicht klaren Gebietsaufteilung einen offenen Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht zufriedenstellend

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten habe ich als wenig wertschätzend empfunden. Entscheidungen waren häufig nicht nachvollziehbar. In Meetings dominierten oftmals lange Monologe statt eines echten Austauschs. Aussagen über mögliche Kündigungen wurden teilweise scherzhaft getroffen, was ich als unangebracht und demotivierend empfand. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass ein sehr harter Führungsstil vorherrscht, bei dem Druck wichtiger ist als Motivation

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als belastend. Vor allem der starke Fokus auf Kennzahlen und die fehlende Menschlichkeit machen den Alltag aus meiner Sicht unnötig hart. Ein wirklich ausgewogenes und faires Arbeitsumfeld habe ich so nicht erlebt.

Kommunikation

Die Kommunikation verlief überwiegend von oben nach unten. Feedback oder andere Meinungen werden nicht berücksichtigt. Transparenz bei wichtigen Entscheidungen fehlte häufig.

Gleichberechtigung

Hier wird kein Unterschied gemacht. Nur Zahlen zählen nicht das Geschlecht

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Bereich Vertrieb sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten Potenzial. Leider wird dieser positive Aspekt durch die Unternehmenskultur, den hohen Druck, den starken Fokus auf Kaltaquise (Callout Days) und die intensive Kontrolle der Vertriebskennzahlen aus meiner Sicht deutlich überschattet.

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Bin gerne ein Teil von Argos Security

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Data-Sec GmbH in March gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich schätze besonders die flexible Arbeitsgestaltung mit Home-Office-Möglichkeiten sowie das gute aktuelle Teamumfeld und die übergreifenden Firmenevents an verschiedenen Standorten

Verbesserungsvorschläge

An der internen Kommunikation kann noch weiter gearbeitet werden

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial

Work-Life-Balance

Sehr gute Work-Life-Balance mit viel Flexibilität und echter Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur internen Weiterentwicklung sowie zu externen Schulungen werden aktiv unterstützt

Kollegenzusammenhalt

Guter Teamzusammenhalt nach dem Zusammenschluss, gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich

Vorgesetztenverhalten

Ich bin mit dem Vorgesetztenverhalten rundum zufrieden, der Umgang ist wertschätzend und unterstützend

Interessante Aufgaben

Durch den Zusammenschluss bleiben die Aufgaben abwechslungsreich und interessant. Es wird nie langweilig


Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Spannender Arbeitgeber - aus zwei Firmen ein Team gemacht

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Argos Security in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass wirklich gut aus zwei Unternehmen ein Team gemacht wurde. Die Flexibilität, dass Fragen & Challengen gewünscht ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

an manchen Stellen / Teams kann noch besser kommuniziert werden

Arbeitsatmosphäre

gute Fehlerkultur, herzlich, motiviert

Image

durch den Zusammenschluss der beiden Firmen gab es letztes Jahr im Herbst einige Veränderungen. Die wurden nicht von allen gut aufgenommen. Aber inzwischen merkt man, dass man nun ein Argos Security Team geworden ist

Work-Life-Balance

super, Privatleben wird ernst genommen egal ob mit oder ohne Kinder

Kollegenzusammenhalt

sehr gut im Team und man findet immer jemanden ausserhalb der einem helfen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es einige

Vorgesetztenverhalten

Transparent, guter Austausch, kein Mikromanagement

Arbeitsbedingungen

tolles Office

Kommunikation

Könnte an manchen Stellen noch besser sein. GF ist sich dessen aber bewusst und versucht dies zu ändern durch monatliche Townhalls, wöchentlich Mgmt Meetings, Soundboard etc.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich

Interessante Aufgaben

durch den Zusammenschluss von Indevis & Data-Sec viele spannende Aufgaben und auch Herausforderungen


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Gesamteindruck

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde den Zusammenschluss sehr gut, unser neues Rebranding und die Unternehmenskultur sich stark verändert hat. Wir sind nun wieder ein stabiles Team.

Verbesserungsvorschläge

Das Management sollte in manchen Punkten realistischer nachvollziehbar denken, als an unrealistischen Zielen festzuhalten

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist gut ich komme super mit meinem Vorgesetzten aus meine Teamkollegen sind super und es macht wirklich Spaß im Team

Image

Wir hatten leider etwas an Image verloren durch den Zusammenschluss aber sind nun auf dem besten Weg, den Dach Markt zu übernehmen

Work-Life-Balance

Der Vertrieb schläft nie. Wer sich im Vertrieb beschwert, ist falsch. ;)

Karriere/Weiterbildung

Ausbildungsmöglichkeiten es ist schwer einsetzen, wie sehr man sich selbstverständlich weiterbilden kann.

Gehalt/Benefits

Sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegen Zusammenhalt ist einzigartig. Bin ein unfassbar starkes Team. Ich bin froh, in diesem Team aufgehoben zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Ich komme mit meinem direkten Vorgesetzten sehr gut klar.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der Laptops könnte etwas moderner individualisierter sein.

Kommunikation

Die Kommunikation können in manchen Punkten noch etwas besser sein. Manche Prozesse sind noch nicht klar definiert ausbaufähig, aber wir sind auf dem besten Weg dahin, diese zu verfeinern und zu finalisieren.

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind vielseitig und spannend

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Bester Arbeitgeber ever

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hilfsbereitschaft unter allen Kollegen, Humor

Verbesserungsvorschläge

Mehr Hundis


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arroganz statt Führung: wie ein CEO ein Unternehmen an die Wand fährt

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Büro und zum Teil die neuen Kollegen der Data-Sec

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

80% des C-Levels

Verbesserungsvorschläge

Der CEO sollte dringend Selbstreflexion zeigen und lernen, was Führung wirklich bedeutet: Zuhören, Vertrauen, Verantwortung.
• Mitarbeiter ernst nehmen statt sie als Kostenfaktor zu betrachten.
• Führungskräfte nach Kompetenz und Charakter auswählen – nicht nach Loyalität zur Chefetage.
• Eine offene Kommunikationskultur schaffen, in der Kritik erlaubt und erwünscht ist.
• Der Investor sollte sich fragen, ob er weiterhin ein Unternehmen unterstützen will, das durch Managementversagen an Substanz verliert.

Arbeitsatmosphäre

Was früher ein Arbeitgeber mit Herz, Bodenständigkeit und echter Gemeinschaft war, wirkt heute wie eine emotionslose Vertriebsfabrik. Seit der Übernahme durch den Investor und dem Zusammenschluss mit Data-Sec hat sich das Betriebsklima massiv verändert. Entscheidungen kommen von oben herab, ohne Einbindung der Belegschaft. Mitarbeiter werden als austauschbare Ressource betrachtet, nicht als Menschen mit Erfahrung oder Ideen. Die Stimmung ist dementsprechend gedrückt.

Image

Schwierig

Work-Life-Balance

ist okay

Gehalt/Benefits

ist okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Respekt und Wertschätzung existieren nur noch als Schlagworte in Präsentationen. Mitarbeitende werden wie Verschleißmaterial behandelt – schnell eingestellt, noch schneller ausgetauscht. Besonders frustrierend ist, wie erfahrene, engagierte Kollegen mit jahrzehntelangem Wissen durch Führungskräfte ersetzt werden, die kaum Ahnung vom Markt oder den Kunden haben.
Viele berichten von einem herablassenden Umgangston seitens des CEOs, teils sogar von öffentlicher Demütigung in Meetings. Vertrauen oder Loyalität werden so konsequent zerstört.

Kollegenzusammenhalt

könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gerne mal einfach so entlassen

Vorgesetztenverhalten

Die Unternehmensführung ist das zentrale Problem – allen voran der CEO. Sein Führungsstil lässt sich am besten als autoritär, sprunghaft und respektlos beschreiben. Kritik oder alternative Meinungen werden nicht geduldet, sondern als persönlicher Angriff empfunden. Gespräche mit Mitarbeitenden laufen selten auf Augenhöhe, sondern folgen dem Prinzip: „Ich rede, du hörst zu.“
Statt langfristig zu denken, werden impulsiv neue Ideen umgesetzt, die nach kurzer Zeit wieder verworfen werden, mit massiven Folgen für Teams, Prozesse und Motivation.

Arbeitsbedingungen

Die tägliche Arbeit leidet massiv unter der fehlenden Strategie und den permanenten Richtungswechseln. Neue Vertriebs- und Produktideen werden ohne Vorbereitung oder klare Zieldefinition umgesetzt. Dokumentation, interne Kommunikation oder Schulungen bleiben auf der Strecke. Es wirkt, als ginge es nur darum, Aktivität vorzutäuschen – nicht darum, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

Kommunikation

Nach außen versucht das Management, Professionalität und Transparenz zu vermitteln, intern herrscht das Gegenteil. Informationen fließen selektiv, Entscheidungen werden im kleinen Kreis getroffen und erst kommuniziert, wenn sie längst feststehen. Mitarbeiterfeedback wird zwar eingefordert, aber nie umgesetzt. Der CEO vermittelt den Eindruck, dass Mitarbeitende nur dann „gehört“ werden, wenn sie seine Meinung bestätigen.

Gleichberechtigung

Ist okay soweit

Interessante Aufgaben

Gibt es durchaus, wenn man nicht bei jeder Aufgabe am besten schon gestern fertig sein sollte.


Karriere/Weiterbildung

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Persönlicher Eindruck (indevis+datasec)

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer es eilig hat abzuhauen muss die Kündigungsfrist scheinbar nicht so ernst nehmen. Umgekehrt tut das auch niemand. Weihnachten steht vor der Tür. Die Leute denken nach. Gelegenheiten bei anderen Firmen tun sich auf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsebene unterbietet meine schlimmsten Alpträume.

Verbesserungsvorschläge

Der Investor muss sich endlich überlegen, ob er diese Firma auf Wachsumskurs bringen will und klare personelle Konsequenzen zieht oder ob er sie weiterhin nur ausnimmt und wegwirft. Die bestehenden GFs und Leiter haben scheinbar kein Interesse, Führungskompetenz aufzubauen, Entscheidungsbefugnisse zu delegieren, Verantwortlichkeiten untereinander zu trennen oder die aktuellen Probleme der Firma verstehen zu wollen. Es hilft nicht, öffentlich zu erklären, das man bitte mit kritischen Fragen und Anregungen offen auf die GF zugehen soll. Jeder in dieser Firma hat mehrfach gesehen, das man dann als Störenfried denunziert und ohne Vorwarnung gefeuert wird.

Arbeitsatmosphäre

Druck auf fast allen Ebenen. Technische Führungsebene gibt Druck ungefiltert "nach unten" weiter oder macht aus interessierten Anfragen des Vertriebs und eigenen Phantasien Druck auf die technischen Team-Manager und die Arbeitsebene. Innerhalb eines Jahres wurden so mindestens vier gute Team-Manager, zahlreiche gute Engineers und einige Kollegen in anderen Abteilungen aus der Firma geeekelt. Wer die technische Führung kritisiert wird einfach gekündigt. Arbeitsrecht wird dabei vorsätzlich ignoriert.

Image

Das zuvor schlechte öffentliche Image wurde durch die neue "Führung" innerhalb von zwei Jahren endgültig dem Erdboden gleich gemacht.

Work-Life-Balance

Nachdem man für alles, was man tut ohnehin öffentlich schlecht gemacht wird, bleibt die Wahl, noch mehr zu leisten und sich zu verheizen oder man gibt auf, wird noch mehr schlecht gemacht und wird früher oder später gekündigt.

Kollegenzusammenhalt

Funktioniert nur solange niemand Verantwortung für etwas übernehmen muss. Alle haben hier gelernt, dass man am Ende der Prügelknabe ist, wenn man Verantwortung übernimmt.

Vorgesetztenverhalten

Ich sehe gar keine Sozialkompetenz oder professionelle Führung bei den oberen Führungskräften. Das Schlusslicht bildet hier die technische Leitung schon seit fast zwei Jahren. Es wirkt, als wollte sich hier jeder einzelne in der Führungsebene gegenüber dem Investor profilieren um seinen Job zu sichern. Damit schaffen alle gemeinsam aber das Gegenteil und ekeln ihre besten Leute raus der Firma. Sie lassen Zweifel aufkommen, ob von denen überhaupft jemand will, das es die Firma nächstes Jahr noch gibt. Man hat den Eindruck, jeder einzelne in der (neuen) GF - einschließlich der aktuellen technischen Leitung - hat in seinen früheren Jobs komplett versagt und wir sind hier das Abstellgleis für gescheiterte Selbstdarsteller. Man fragt sich, wer hat die eigentlich ausgewählt.

Kommunikation

Von "oben" stets herablassend. Nichts ist genug. Alles muss immer noch besser werden. Die GFs greifen mit chaotischer Kommunikation und spontanen Einfällen und Befindlichkeiten in viele Abläufe ein und verhindern damit gute Arbeit.

Interessante Aufgaben

Gute Aufgaben sind da, sie werden nur leider immer wieder kurzfristig durch spontane Ideen eines des Geschaftsführer ersetzt - oder durch alte Ideen. Die Ideen werden so lange von kaum Beteiligten diskutiert, weshalb die Verantwortlichen für die Umsetzung zum Ende ganz schnell Lösungen für fragwürdige Wünsche finden sollen. Sonst gibts wieder Ärger, wieso das nicht schneller oder billiger geht.

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Es ist nicht alles golden was glänzt

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes Büro und Hunde erlaubt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Überdenkt mal eure generelle Strategie! Warum gehen so viele hoch qualifizierte Leute das Unternehmen! Durch alle Abteilungen

Image

Absoluter Image Verlust, bei Kunden, Hersteller und Mitarbeiter

Work-Life-Balance

Verbesserungswürdig ab Strategiewechsel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sinnloses zusammen karren der Vertriebler an einem
Ort, kein grüner Daumen

Kollegenzusammenhalt

Der beste von neu und alt den ich kenne

Umgang mit älteren Kollegen

Der ist immer positiv

Vorgesetztenverhalten

Wo fange ich da an, ab dem neuen CSO eine absolute Katastrophe. Alt eingesessene Kollegen schmeißen das Handtuch, neu eingestellte Kollegen werden ohne nennbare Grund vor versammelter Mannschaft angeschrien, der Wille der neuen wird gebrochen! Sales Taktik aus den 90er Jahren Ami Style mäßig! Man möchte ihnen gerne zurufen, lauft. Callcenter, klare Ansage Quantität statt Qualität

Arbeitsbedingungen

Für alle im Unternehmen durch den Umbruch äußerst schwierig, Überstunden an der Tagesordnung wo sonst keine waren, Erwartungen die nicht erfüllt werden können

Kommunikation

Man wird in Meetings gerne mal gemutet wenn man Wiederworte gibt, kritische Fragen stellt oder eventuell anderer Meinung sein könnte


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.