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43 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute Idee und starke Rahmenbedingungen – aber massive Führungs- und Vertrauensprobleme im Vertrieb

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die grundsätzliche Idee hinter Argos finde ich weiterhin gut. Der Aufbau eines breit aufgestellten Cybersecurity-Anbieters bietet großes Potenzial, und das Portfolio enthält viele relevante und zukunftsfähige Lösungen. Diese Idee und das vorhandene Potenzial sind auch der Hauptgrund, warum ich trotz der beschriebenen Probleme weiterhin im Unternehmen arbeite und bisher nicht gekündigt habe.
Auch das Festgehalt ist attraktiv und wird pünktlich ausgezahlt. Die angebotenen Benefits sind ebenfalls sehr gut. Die Aufgaben im Vertrieb können fachlich abwechslungsreich sein und ermöglichen den Kontakt zu unterschiedlichen Kunden und Sicherheitsthemen.
Das Potenzial des Unternehmens ist aus meiner Sicht klar vorhanden. Es wird derzeit jedoch durch die Führungs- und Organisationsprobleme im Vertrieb erheblich eingeschränkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Vertrieb herrschen aus meiner Sicht erhebliche Führungs- und Organisationsprobleme. Die Atmosphäre ist von Unsicherheit, Druck und fehlendem Vertrauen geprägt. Konflikte werden häufig nicht gelöst, Zuständigkeiten sind unklar und verbindliche Absprachen fehlen.
Konstruktives Feedback und echte Entwicklungsgespräche finden kaum statt. Vereinbarte Termine und Reviews werden kurzfristig abgesagt oder finden ohne Erklärung nicht statt. Gleichzeitig werden hohe Anforderungen gestellt, ohne die notwendigen Informationen, Unterlagen und Prozesse bereitzustellen.
Besonders kritisch sind die sehr hohe Fluktuation im Vertrieb und der zunehmende Vertrauensverlust bei Mitarbeitenden und Kunden. Die Probleme wirken nicht mehr wie einzelne Fehler, sondern wie ein wiederkehrendes und strukturelles Muster.

Verbesserungsvorschläge

Der Vertrieb braucht klare, verbindliche und für alle geltende Regeln. Zuständigkeiten für Accounts und Opportunities müssen nachvollziehbar sein und dürfen nicht kurzfristig oder ohne Abstimmung verändert werden.
Mitarbeitergespräche, Reviews und zugesagte Termine sollten verlässlich stattfinden. Zu angeforderten Ausarbeitungen muss zeitnah konstruktives Feedback erfolgen. Ziele sollten realistisch, transparent und mit den vorhandenen Ressourcen erreichbar sein.
Außerdem braucht es eine offene Feedbackkultur, in der Kritik vertraulich und ohne Angst vor persönlichen Konsequenzen geäußert werden kann. Sinnvoll wäre, aktuelle und ehemalige Mitarbeitende unabhängig zu den Zuständen im Vertrieb zu befragen. Auch die hohe Fluktuation und der zunehmende Vertrauensverlust bei Kunden sollten ernsthaft analysiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Vertrieb ist aus meiner Sicht stark von Druck, Unsicherheit und fehlendem Vertrauen geprägt. Kritik wird häufig nicht sachlich aufgenommen, sondern persönlich bewertet oder gegen Mitarbeitende verwendet. Kündigungen werden immer wieder als Druckmittel eingesetzt oder sogar „scherzhaft“ angesprochen. Dadurch überlegen sich viele sehr genau, was sie sagen und welche Probleme sie überhaupt noch offen ansprechen.
Während Abwesenheiten werden Accounts oder Opportunities teilweise anderen Mitarbeitenden zugeordnet, und es besteht die Sorge, dass private Informationen über den Gesundheitszustand eingeholt werden.
Die Kommunikation ist häufig widersprüchlich, Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und Zusagen haben teilweise nur eine kurze Halbwertszeit. Das führt dazu, dass Mitarbeitende das Vertrauen in die Führung und untereinander verlieren. Statt eines gemeinsamen Vertriebsgefühls entsteht eher der Eindruck, dass jeder seine Accounts, Deals und Position absichern muss. Die hohe Fluktuation im Vertrieb passt aus meiner Sicht zu dieser Atmosphäre. Das inzwischen nur sehr wenige Personen länger im Vertrieb beschäftigt sind, halte ich jedoch für ein Warnsignal

Image

Das Image von Argos wird intern sehr unterschiedlich wahrgenommen. Nach meiner Wahrnehmung sprechen Mitarbeitende außerhalb des Vertriebs deutlich positiver über das Unternehmen. Innerhalb des Sales ist das Bild dagegen überwiegend sehr kritisch.
Auch bei Kunden ist das Vertrauen teilweise bereits beschädigt. Ein wesentlicher Grund ist die sehr hohe Fluktuation bei den Account Managern. Kunden müssen sich wiederholt auf neue Ansprechpartner einstellen und erleben dadurch fehlende Kontinuität und Verbindlichkeit. Hinzu kommen wechselnde Zuständigkeiten, Verzögerungen und teilweise widersprüchliche Aussagen.
Die grundsätzliche Idee und das Leistungsportfolio von Argos haben Potenzial. Das aktuell vermittelte Bild im Vertrieb stimmt jedoch aus meiner Sicht nicht mit dem Anspruch überein, den das Unternehmen nach außen darstellen möchte.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance im Vertrieb ist aus meiner Sicht deutlich eingeschränkt. Gerade bei Dienstreisen mit An- und Abfahrtszeiten von insgesamt sechs bis teilweise zehn Stunden wird dennoch erwartet, früh zu starten und bis 16 oder 17 Uhr zu arbeiten.

Dadurch entstehen Arbeitstage von 14 bis 16 Stunden, die offenbar bewusst in Kauf genommen werden. Reisezeit, Arbeitszeit und notwendige Erholungsphasen werden dabei nicht realistisch zusammen betrachtet.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass eine sehr hohe zeitliche Belastbarkeit vorausgesetzt wird, ohne ausreichend auf die tatsächliche Länge des Arbeitstages und eine vernünftige Erholung zu achten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt im Vertrieb ist sehr unterschiedlich. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit gut und man unterstützt sich gegenseitig. Gleichzeitig führen unklare Zuständigkeiten, fehlende Regeln und die Art der Führung dazu, dass Konkurrenz und Misstrauen entstehen.

Während Urlaub oder Krankheit werden Opportunities teilweise übernommen oder anderen Mitarbeitenden zugeordnet. In einzelnen Fällen werden Accounts kontaktiert, obwohl sie klar bei einem anderen Account Manager liegen. Probleme dieser Art werden von der Führung nicht geklärt, sondern an die Mitarbeitenden zurückgegeben. Dadurch entsteht zunehmend der Eindruck, dass jeder seine eigenen Deals und Accounts schützen muss.

Auch ein offener und ehrlicher Austausch ist nur eingeschränkt möglich. Viele überlegen genau, wem sie welche Informationen geben, weil Aussagen weitergetragen oder gegen sie verwendet werden könnten. Der Zusammenhalt zwischen einzelnen Kolleginnen und Kollegen ist teilweise vorhanden, wird durch die fehlenden Strukturen und die Führungskultur jedoch erheblich belastet.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten im Vertrieb ist aus meiner Sicht eines der größten Probleme. Konflikte werden häufig nicht sachlich geklärt, sondern heruntergespielt oder an die Mitarbeitenden zurückgegeben. Statt klarer Entscheidungen und Unterstützung entsteht der Eindruck, dass jeder selbst sehen muss, wie er mit Problemen bei Accounts, Zuständigkeiten oder der Zusammenarbeit im Team umgeht.
Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, werden kurzfristig geändert oder widersprüchlich kommuniziert. Mitarbeitende werden dabei kaum einbezogen. Das betrifft unter anderem die Verteilung von Accounts, den Umgang mit Opportunities, Vertriebsstrategien und interne Prioritäten. Verbindliche Regeln fehlen oder gelten nicht für alle gleichermaßen.
Kündigungen werden wiederholt angedeutet, als Konsequenz in den Raum gestellt oder sogar scherzhaft thematisiert. Konstruktives Feedback und Entwicklungsgespräche finden dagegen kaum statt. Vereinbarte Gespräche und Termine werden kurzfristig abgesagt oder finden ohne Erklärung nicht statt. Insgesamt fehlt es an Verlässlichkeit, Transparenz und einer Führung, die Verantwortung übernimmt. Statt Orientierung und Sicherheit - Unsicherheit und Misstrauen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das Büro in München ist modern, hochwertig ausgestattet und bietet ein angenehmes Arbeitsumfeld. Auch die technische Ausstattung für das Homeoffice ist sehr gut und ermöglicht problemloses mobiles Arbeiten.
Verbesserungsbedarf besteht weniger bei Räumen oder Hardware, sondern bei den für den Vertrieb eingesetzten Prozessen und Arbeitsmitteln. Einzelne Tools funktionieren nicht immer zuverlässig, und wichtige Informationen oder Unterlagen müssen teilweise selbst zusammengesucht beziehungsweise erstellt werden. Dadurch entstehen unnötiger Aufwand und Verzögerungen im Arbeitsalltag.

Die räumlichen und technischen Rahmenbedingungen sind somit klar positiv. Die organisatorische Unterstützung für die tägliche Vertriebsarbeit bleibt dahinter jedoch teilweise zurück.

Kommunikation

Kommunikation

Regelmäßige Meetings finden statt, sorgen aber nicht für klare oder verlässliche Informationen. Ergebnisse, Ziele und Entscheidungen werden häufig nicht transparent oder nachvollziehbar kommuniziert. Aussagen ändern sich teilweise kurzfristig, ohne dass die Gründe dafür erklärt werden.

Wichtige Informationen für die tägliche Arbeit fehlen oft oder müssen von den Account Managern selbst zusammengesucht werden. Das betrifft unter anderem Zuständigkeiten, Account-Verteilung, Pricing, Margen, Implementierungsaufwände, Vertriebsunterlagen und die Frage, welche Lösungen tatsächlich angeboten werden können. Dadurch entstehen unnötige Rückfragen, Verzögerungen und Unsicherheit gegenüber Kunden.

Feedback besteht häufig vor allem aus Kritik und Druck. Konstruktive Rückmeldungen fehlen weitgehend. Selbst zu kurzfristig eingeforderten Unterlagen wie einem Sales-Strategieplan gibt es trotz mehrfacher Nachfrage keine Rückmeldung. Auch vereinbarte Mitarbeiter- und Review-Gespräche werden teilweise kurzfristig oder ohne Information abgesagt.

Insgesamt gibt es viel Kommunikation, aber zu wenig Klarheit, Verbindlichkeit und Transparenz.

Gehalt/Benefits

Die Festgehälter im Vertrieb sind aus meiner Sicht gut und werden pünktlich ausgezahlt. Auch die angebotenen Benefits sind insgesamt sehr gut und gehören zu den klaren Stärken des Unternehmens.
Deutlich schwieriger ist der variable Gehaltsanteil. Dieser hängt von drei verschiedenen Zielen ab, die in der Praxis nur schwer vollständig zu erreichen sind. Dadurch ist die tatsächlich erreichbare Gesamtvergütung deutlich unsicherer, als es auf den ersten Blick wirkt.
Insgesamt sind Festgehalt und Benefits attraktiv. Das variable Vergütungsmodell sollte jedoch realistischer, transparenter und stärker durch die Mitarbeitenden beeinflussbar gestaltet werden.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung

Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Meine Kritik bezieht sich daher nicht auf klassische Diskriminierung, sondern auf die unterschiedliche Behandlung einzelner Personen im Vertrieb.

Anforderungen, Aufgaben und Erwartungen werden nicht für alle Mitarbeitenden gleich angewendet. Während bestimmte Ausarbeitungen von einzelnen Personen verpflichtend und unter hohem Zeitdruck verlangt werden, wird anderen mitgeteilt, dass dieselbe Aufgabe freiwillig sei. Auch bei Zuständigkeiten, Accounts und der Bewertung von Leistungen entsteht der Eindruck, dass unterschiedliche Maßstäbe gelten.

Da die Kununu-Kategorie vor allem die Gleichstellung von Frauen und Männern bewertet, würde ich diesen Punkt sachlich einordnen: Eine geschlechtsbezogene Benachteiligung sehe ich nicht. Eine faire und nachvollziehbare Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ist im Vertrieb aus meiner Sicht dennoch nicht durchgehend gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Vertrieb sind grundsätzlich abwechslungsreich und fachlich interessant. Der Kontakt zu unterschiedlichen Kunden, die Entwicklung von Sicherheitslösungen und die eigenständige Bearbeitung von Vertriebschancen bieten viel Gestaltungsspielraum.

Dieser entsteht jedoch teilweise weniger durch bewusst eingeräumte Verantwortung als durch fehlende Vorgaben und Strukturen. Zuständigkeiten, Accounts und zusätzliche Aufgaben werden nicht immer nachvollziehbar oder gleichmäßig verteilt. Dadurch ist auch die Arbeitsbelastung innerhalb des Teams unterschiedlich.

Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet besteht grundsätzlich, wird aber durch wechselnde Prioritäten und kurzfristige Anforderungen eingeschränkt. Gute eigene Ideen können eingebracht werden, allerdings fehlt häufig eine klare Rückmeldung, ob und wie diese weiterverfolgt werden.

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Vertrieb unter Dauerbeobachtung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den ein oder anderen Kollegen, Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Es herrscht aus meiner Sicht eine Kultur des Misstrauens gegenüber den Mitarbeitenden.
* Der Druck auf die Mitarbeitenden ist extrem hoch, wobei ausschließlich die Zahlen zählen.
* Die Verteilung von Bestandskunden wirkt weder transparent noch gerecht.
* Reisezeiten werden faktisch als Freizeit behandelt, was die tatsächliche Arbeitsbelastung erheblich erhöht.
* Der Vertrieb erinnert für mich eher an ein Callcenter als an einen professionellen Außendienst. Täglich wird genau kontrolliert, wer wie viele Anrufe gemacht hat und welche Kennzahlen erreicht wurden..
* Menschlichkeit und Wertschätzung kommen aus meiner Sicht deutlich zu kurz.

Verbesserungsvorschläge

* Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und weniger Kontrolle.
* Eine transparente und nachvollziehbare Verteilung von Kunden und Vertriebschancen.
* Reisezeiten fair als Arbeitszeit berücksichtigen.
* Den Fokus nicht ausschließlich auf Kaltakquise und Anrufzahlen legen, sondern auch nachhaltigen Vertrieb honorieren.
* Führungskräfte stärker für wertschätzende Mitarbeiterführung sensibilisieren und eine offene Feedbackkultur fördern.
* Gleichberechtigung im Arbeitsalltag stärker leben und die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen mehr wertschätzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre empfand ich als sehr angespannt. Es herrscht permanenter Erfolgsdruck und man hat ständig das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen. Wer seine Zahlen nicht liefert, steht schnell im Fokus. Ein motivierendes Arbeitsklima konnte ich nicht erkennen.

Image

Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als moderner und attraktiver Arbeitgeber. Im Arbeitsalltag habe ich dieses Bild jedoch nicht wiedergefunden. Zwischen Außendarstellung und interner Realität klafft aus meiner Sicht eine deutliche Lücke. Viele Versprechen hinsichtlich Unternehmenskultur, Wertschätzung und Zusammenarbeit konnte ich nicht nachvollziehen.

Work-Life-Balance

Im HO ok aber es wurde jeden Tag mehr verlang sodass Überstunden an der Tagesordnung sind

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen hängen aus meiner Sicht fast ausschließlich von den aktuellen Vertriebsergebnissen ab. Wer kurzfristig gute Zahlen liefert, wird wahrgenommen – langfristige Entwicklung, individuelle Förderung oder gezielte Weiterbildungsmaßnahmen spielen dagegen eine untergeordnete Rolle. Persönliche Entwicklungsgespräche oder ein klarer Karriereplan waren für mich nicht erkennbar. Statt Mitarbeitende langfristig aufzubauen, entsteht eher der Eindruck, dass kurzfristige Leistung wichtiger ist als nachhaltige Entwicklung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kann bei entsprechender Zielerreichung durchaus attraktiv sein. Allerdings ist der Preis dafür sehr hoch. Der permanente Leistungsdruck, die intensive Kontrolle und die hohe Erwartungshaltung relativieren die finanzielle Vergütung deutlich. Zusätzliche Benefits konnten für mich die Defizite bei Arbeitsatmosphäre, Führung und Work-Life-Balance nicht ausgleichen. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass gute Leistungen als selbstverständlich angesehen werden und Anerkennung überwiegend über Kennzahlen erfolgt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meinem Arbeitsalltag spielte dieses Thema praktisch keine Rolle. Wirtschaftliche Ziele hatten eindeutig Vorrang.

Kollegenzusammenhalt

Mit vielen Kolleginnen und Kollegen habe ich gute Erfahrungen gemacht. Allerdings erschwert die Konkurrenzsituation und die aus meiner Sicht intransparente Kundenverteilung ein echtes Teamgefühl.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit erfahrenen und älteren Kolleginnen und Kollegen hat auf mich nicht den Eindruck vermittelt, dass ihre Erfahrung besonders geschätzt wird. Statt von ihrem Wissen zu profitieren, schien der Fokus vor allem auf aktuellen Vertriebszahlen und kurzfristiger Performance zu liegen. Mehr Wertschätzung für Erfahrung und langjährige Kompetenz würde dem Unternehmen aus meiner Sicht guttun.

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil wirkte auf mich sehr autoritär. Gespräche bestanden häufig eher aus langen Monologen als aus einem Austausch auf Augenhöhe. Kritik oder andere Meinungen waren aus meiner Sicht wenig gefragt. Bemerkungen über mögliche Kündigungen wurden teilweise scherzhaft geäußert, was ich als unangemessen empfand. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass Ergebnisse wichtiger sind als die Menschen dahinter.

Arbeitsbedingungen

Die täglichen Arbeitsbedingungen sind durch intensive Kontrolle geprägt. Anrufzahlen, Kaltakquise und Kennzahlen stehen permanent im Mittelpunkt. Eigenverantwortliches Arbeiten tritt dadurch in den Hintergrund. Insgesamt empfand ich die Anforderungen als einseitig und belastend.

Kommunikation

Viele Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar erklärt. Informationen flossen überwiegend in eine Richtung. Transparenz und ehrlicher Dialog hätten meiner Meinung nach deutlich mehr Platz verdient.

Gleichberechtigung

Aus meiner persönlichen Sicht wird Gleichberechtigung zwar nach außen betont, im Arbeitsalltag habe ich dies jedoch nicht immer so erlebt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden und nicht für alle die gleichen Maßstäbe gelten. Eine wirklich offene und faire Unternehmenskultur konnte ich nicht erkennen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Bereich Vertrieb sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten Potenzial. Leider wird dieser positive Aspekt durch die Unternehmenskultur, den hohen Druck, den starken Fokus auf Kaltakquise und die intensive Kontrolle der Vertriebskennzahlen aus meiner Sicht deutlich überschattet.

8Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zero Trust Führungsstil / ein Unternehmen ohne jegliche Werte

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam Pünktlich, Probonio Gutschein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Unternehmen ohne jegliche Werte, ein Führungsstiel basierend auf Druck und keinem Vertrauen (nur Geld soll motivieren, sehr kurzfristig gedacht)

Verbesserungsvorschläge

Management Austauschen, wieder für Vertrauen sorgen (damit auch langfristig wieder Vertrauen zu Kunden aufgebaut werden kann), eine viel breitere Strategie entwickeln mit Callout Days jede Woche können die Löcher nicht gestopft werden

Arbeitsatmosphäre

Empfinde ich als toxisch, ein Führungsstil der auf Zero Trust basiert, persönlich beleidigend und komplett respektlos ist.

Image

Eine Indevis hatte ein gutes Image im Markt, das Rebrading wurde viel zu leise in den Markt getragen. Ich habe wahnsinnig viel verbrannte Erde bei Kunden erlebt, Hauptgrund war auch die extrem hohe Fluktuation und kein Vertrauen der Kunden

Work-Life-Balance

Im Homeoffice ok, jeder ist da selbst verantwortlich. Reisezeit = Freizeit ganz klare Aussage des Managements bei längeren Entfernungen der Wahnsinn (laut Arbeitsvertrag ist Reisezeit = Arbeitszeit)

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich aber das muss jeder selber wissen ob er das in dem Unternehmen will

Gehalt/Benefits

Für Einsteiger und Branchenfremde interessant und ein Sprungbrett. Bei den Arbeitsbedingungen alles viel zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist gar nicht vorhanden hier wird für kurze Termine zig Stunden sinnlos in Deutschland herumgereist. Kein Gedanken an Umwelt aber auch Respektlos gegenüber Mitarbeitern

Kollegenzusammenhalt

Ich nahm wahr, dass in der Sales Mannschaft fast nur Einzelkämpfer sind welche nur für eigene Interessen stehen. Aus meiner Sicht muss hier sehr aufgepasst werden wem man traut sonst sind ganz schnell Deals während des Urlaubs weg. Die Führungskraft fördert dies aktiv

Vorgesetztenverhalten

Empfinde ich als äußerst unangenehm. Tagtäglich habe ich mit meinem direkten Vorgesetzten, CSO und CEO zu tun welche ihre komplett eigene nicht ehrliche Agenda fahren und es nicht gut mit den Mitarbeitern meinen

Kommunikation

Aus meiner Sicht wird sehr wenig ehrliche kommuniziert. Es findet hier nur „story telling“ statt nach unten aber auch nach oben und zu den Investoren

Interessante Aufgaben

Unternehmen ist in einem spannenden Markt jedoch bei dem Umfeld macht das Arbeiten keinen Spaß


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

12Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hire and Fire im Sales Team… überlegt euch gut ob ihr das riskieren wollt

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv hervorheben möchte ich die Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams und auch teamübergreifend war hervorragend. Das Produktportfolio ist modern, zukunftsorientiert und im Bereich Cybersecurity sehr gut aufgestellt. Auch die regelmäßigen Mitarbeiterevents sowie die technische Ausstattung haben mir gefallen. Argos Security verfügt aus meiner Sicht über großes Potenzial und könnte mit mehr Fairness, Transparenz und einer stärkeren Leistungsorientierung in der Vertriebsführung ein außergewöhnlich attraktiver Arbeitgeber sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr Transparenz und Fairness bei der Verteilung von Projekten, Leads, Incidents und Vertriebschancen. Konsequente Einhaltung der definierten Vertriebsgebiete und klare, für alle nachvollziehbare Entscheidungsprozesse. Leistung, Engagement und Eigeninitiative sollten stärker gefördert werden als persönliche Präferenzen. Weniger Micromanagement, dafür mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden sowie eine offene und ehrliche Kommunikation. Darüber hinaus halte ich eine kritische Überprüfung der aktuellen Vertriebsführung für dringend erforderlich. Das Unternehmen verfügt über hervorragende Produkte und engagierte Mitarbeitende – dieses Potenzial sollte durch eine faire und leistungsorientierte Führung besser genutzt werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Vertriebsführung sollte dringend kritisch hinterfragt und professionell weiterentwickelt werden. Projekte, Leads, Incidents und Bestandskunden sollten ausschließlich nach transparenten und einheitlichen Kriterien verteilt werden – nicht nach persönlichen Präferenzen. Kommunizierte Vertriebsgebiete müssen konsequent eingehalten werden. Leistung, Fleiß und Eigeninitiative sollten stärker gefördert und belohnt werden als persönliche Nähe zur Führung. Neue Mitarbeitende benötigen faire Startbedingungen, qualitativ hochwertige Kundendaten sowie vergleichbare Unterstützung durch SDRs und das Management. Darüber hinaus wünsche ich mir eine offene, ehrliche und proaktive Kommunikation sowie mehr Vertrauen statt Micromanagement. Das Unternehmen verfügt über hervorragende Produkte und engagierte Mitarbeitende – mit einer fairen und transparenten Vertriebsführung könnte Argos Security ein außergewöhnlich attraktiver Arbeitgeber sein.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen war durchweg sehr gut. Der Zusammenhalt im Team und auch teamübergreifend war ausgezeichnet. Man unterstützte sich gegenseitig und der Umgang miteinander war respektvoll und professionell.

Leider wurde diese positive Atmosphäre aus meiner Sicht durch die Führungsebene erheblich beeinträchtigt. Die fehlende Transparenz bei der Verteilung von Projekten, Leads und Unterstützung führte innerhalb des Vertriebsteams zu Frust und Unsicherheit. Hinzu kamen ein hoher Leistungsdruck sowie ausgeprägtes Micromanagement mit Maßnahmenplänen und regelmäßigen Zielabfragen, was ich eher als Kontrolle denn als Unterstützung empfand.

Mit mehr Transparenz, Fairness und Vertrauen in die Mitarbeitenden hätte das Arbeitsklima aus meiner Sicht deutlich besser sein können.

Image

Kunden sehen die hohe Personalfluktuation sehr kritisch

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Homeoffice und flexible Arbeitsgestaltung waren möglich. Belastend war für mich jedoch der sehr hohe Vertriebsdruck in Verbindung mit ausgeprägtem Micromanagement. Regelmäßige Maßnahmenpläne sowie tägliche Zielabfragen am Morgen und Abend empfand ich eher als Kontrolle denn als Unterstützung. Mit mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und faireren Rahmenbedingungen hätte die Work-Life-Balance aus meiner Sicht deutlich besser sein können.

Karriere/Weiterbildung

Man lernt viel

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war einer der größten Pluspunkte des Unternehmens für mich. Innerhalb des Teams und auch teamübergreifend herrschte überwiegend ein respektvoller, hilfsbereiter und professioneller Umgang. Fachlicher Austausch und gegenseitige Unterstützung waren jederzeit selbstverständlich. Allerdings ist es leider so, das ein paar Kollegen nur gucken, wo sie von anderen Kollegen etwas abgreifen können. Man muss regelrecht Angst haben krank zu werden oder in den Urlaub zu gehen, weil dann werden Projekte geklaut und anders zugeordnet.

Umso bedauerlicher ist es, dass dies nicht von der Führungskraft nicht unterbunden, sondern noch gefördert wird. Die Führungskraft ist quasi immer ganz vorne mit dabei, wenns darum geht Projekte Kollegen rüberzuschieben, die in dem Postleitzahlengebiet gar nicht unterwegs sind. So nimmt man den Mitarbeitern das Potenzial weg zählt sie dann an, oder kündigt sie weil die Pipeline zu klein ist. So eine Manipulation hab ich in 15 Jahren Vertrieb noch nie gesehen. Leider wird dieses unsittliche und unethische Verhalten auch von dem Sales Führungsteam darüber tolleriert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genauso gut oder schlecht behandelt wie der Rest

Vorgesetztenverhalten

Nach außen wurden Unterstützung, Vertrauen und Wertschätzung vermittelt. In der Praxis habe ich jedoch häufig das Gegenteil erlebt. Projekte, Leads, Incidents und zusätzliche SDR-Unterstützung wurden nach meiner Erfahrung nicht nach einheitlichen Kriterien verteilt, sondern einem kleinen Kreis von Mitarbeitenden zugewiesen. Gleichzeitig wurden die offiziell kommunizierten Vertriebsgebiete und Postleitzahlenzuordnungen aus meiner Sicht nicht konsequent eingehalten. Die Führung hält sich nicht an die selber aufgestellten Regeln. Als ich anfing, hatte mein Vorgesetzter mein ganzes Potential bereits anderweitig verteilt, sodass ich so gut wie keine Bestandskunden hatte, aber sich dann beschweren, dass meine Pipeline zu klein ist :-D Man sollte eigentlich froh sein, dass man mit dem Datenmüll überhaupt Projekte findet.

Besonders enttäuschend war für mich, dass mein Vorgesetzter mir über Monate hinweg immer wieder sagte, ich sei einer der fleißigsten Mitarbeiter im Team, würde einen guten Job machen und müsse mir um meine Probezeit keine Sorgen machen. Einen Tag später kam die Kündigung. Rückblickend passt dieses Verhalten für mich nicht zu einer ehrlichen und transparenten Führung.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten waren grundsätzlich gut. Deutlich kritischer sehe ich jedoch die vertrieblichen Arbeitsbedingungen. Die Datenqualität war häufig unzureichend, die telefonische Erreichbarkeit vieler Kontakte entsprechend schlecht und gleichzeitig wurden Projekte, Leads und Potenziale aus meiner Sicht nicht fair verteilt. Unter diesen Voraussetzungen war es deutlich schwieriger, eine erfolgreiche Pipeline aufzubauen als bei vergleichbaren Ausgangsbedingungen. Mit einer besseren Datenqualität, klaren Zuständigkeiten und faireren Rahmenbedingungen wären die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht deutlich besser gewesen.

Kommunikation

Die Kommunikation hätte deutlich transparenter und proaktiver sein können. Wichtige Informationen musste man sich häufig selbst beschaffen oder mehrfach nachfragen. Entscheidungen – insbesondere bei der Verteilung von Leads, Projekten und Kundenzuständigkeiten – waren für mich oft nicht nachvollziehbar und wurden nur unzureichend erklärt.

Auch bei Konflikten rund um Postleitzahlengebiete und Kundenzuordnungen hätte ich mir eine aktivere Rolle der Führung gewünscht. Statt klare Entscheidungen zu treffen, wurden diese Themen häufig den Mitarbeitenden überlassen.

Insgesamt fehlten mir Transparenz, Verbindlichkeit und eine offene Kommunikation. Viele Missverständnisse und Frustrationen hätten sich durch klarere Entscheidungen und eine proaktivere Informationspolitik vermeiden lassen.

Gleichberechtigung

Unter Gleichberechtigung verstehe ich, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen und Rahmenbedingungen erhalten. Genau das habe ich im Vertrieb leider nicht erlebt. Projekte, Leads, Incidents und zusätzliche Unterstützung wurden nach meiner Erfahrung nicht nach einheitlichen und nachvollziehbaren Kriterien verteilt. Dadurch entstanden aus meiner Sicht unterschiedliche Ausgangsbedingungen innerhalb des Teams. Ich hätte mir eine stärkere Orientierung an Leistung, Engagement und objektiven Kriterien gewünscht.
Kollegen die wenig telefonierten, erhielten zusätzliche telefonische Unterstützung um Termine gelegt zu bekommen, während fleissige wenig bis gar keine Unterstützung erhalten. Genauso sieht es auch bei der Leadvergabe aus. Da zählen häufig nicht die PLZ Gebiete, sondern es werden Projekte ständig wild umher vergeben. Damit nimmt man den Menschen ihr Potential und manipuliert ihren Erfolg. So wurde es mit mir gemacht

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Bereich Cybersecurity waren abwechslungsreich, anspruchsvoll und fachlich sehr spannend. Das Produktportfolio ist modern und deckt nahezu alle relevanten Bereiche der IT-Sicherheit ab – von Security Assessments über MDR, SOC und Incident Response bis hin zu Managed Security Services. Wer sich für Cybersecurity begeistert und beratungsintensiven Vertrieb mag, findet hier ein äußerst interessantes Aufgabenfeld. Umso bedauerlicher ist es, dass das Potenzial dieser Position aus meiner Sicht durch die organisatorischen und führungsbezogenen Rahmenbedingungen nicht vollständig ausgeschöpft wird.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

14Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Weiter so

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Argos Security in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannendes Umfeld, nette Kollegen, Raum für Ideen

Arbeitsatmosphäre

Hier kann ich wirklich nichts negatives sagen. Ich fühle mich sehr wohl und kenne auch viele andere Kollegen die das auch tun.

Image

Ich finde es sehr positiv und auch die Veränderung gehen in die richtige Richtung. Es gibt Abzug da dies leider nicht jeder so sieht und manche Leute leider schlechte Stimmung verbreiten. Das ist super schade. Und ich kann mir vorstellen, dass durch die starken Veränderungen auch nach außen oft keine Sicherheit rüberkommt.

Work-Life-Balance

Es gibt flexibel Arbeitszeiten und die Vorgesetzten nehmen in der Regel Rücksicht auf private Termine oder wenn mal etwas außer der Reihe ist.

Karriere/Weiterbildung

Man darf sich auf jeden Fall entwickeln und viele Leute intern wechseln Bereich oder Rolle. Das ist wirklich schön!
Entwicklungspfade wäre noch top.

Gehalt/Benefits

Kann man sich nicht beschweren. Ist marktüblich.

Kollegenzusammenhalt

Finde ich wirklich super. Wenn man Hilfe braucht kann man jeden ansprechen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier nichts zu beanstanden. Jeder ist willkommen und es gibt viele verschiedene Altersgruppen.

Vorgesetztenverhalten

Kann ich in meinem direkten Umfeld tatsächlich nichts bemängeln. Fühle mich absolut wohl.

Arbeitsbedingungen

Modernes Office, Ausstattung auch für zu Hause was die Technik angeht

Kommunikation

Es gibt in regelmäßigen Abständen News zum Unternehmen und was sich gerade tut. In diesen Meetings kann man sogar anonym Fragen stellen direkt an die Geschäftsführung. Einen Stern Abzug gibt es weil man trotzdem die ein oder andere Information schneller weitergeben sollte.

Gleichberechtigung

Es gibt für ein IT Unternehmen viele Frauen auch in Führungspositionen. Also nichts zu bemängeln.

Interessante Aufgaben

Mehr Abwechslung und Vielseitigkeit geht fast nicht. Klar es gibt auch Routinen. Aber wenn man selbst Lust hat und etwas bewegen will dann darf man viel spannende Themen begleiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wo Zahlen mehr zählen als Menschen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Es herrscht aus meiner Sicht eine Kultur des Misstrauens gegenüber den Mitarbeitenden.
- Der Druck auf die Mitarbeitenden ist extrem hoch, wobei ausschließlich die Zahlen zählen.
- Die Verteilung von Bestandskunden wirkt weder transparent noch gerecht.
- Reisezeiten werden faktisch als Freizeit behandelt, was die tatsächliche Arbeitsbelastung erheblich erhöht.
- Der Vertrieb erinnert für mich eher an ein Callcenter als an einen professionellen Außendienst. Täglich wird genau kontrolliert, wer wie viele Anrufe gemacht hat und welche Kennzahlen erreicht wurden.
- Der Schwerpunkt liegt auf Kaltakquise, wodurch andere vertriebliche Tätigkeiten und der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen in den Hintergrund geraten.
- Menschlichkeit und Wertschätzung kommen aus meiner Sicht deutlich zu kurz.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und weniger Kontrolle
- Eine transparente und nachvollziehbare Verteilung von Kunden und Vertriebschancen.
- Reisezeiten fair als Arbeitszeit berücksichtigen.
- Den Fokus nicht ausschließlich auf Kaltakquise und Anrufzahlen legen, sondern auch nachhaltigen Vertrieb honorieren.
- Führungskräfte stärker für wertschätzende Mitarbeiterführung sensibilisieren und eine offene Feedbackkultur fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als angespannt und von permanentem Leistungsdruck geprägt. Täglich stehen Anrufzahlen und Vertriebskennzahlen im Mittelpunkt. Dadurch hatte ich häufig das Gefühl, eher in einem Callcenter als in einer beratungsorientierten Vertriebsorganisation zu arbeiten.

Image

Nach außen wird ein modernes und mitarbeiterorientiertes Unternehmen präsentiert. Meine persönliche Erfahrung entsprach diesem Bild jedoch nicht.

Work-Life-Balance

Viel Reisezeit für aus meiner Sicht komplett unsinnige Termine. Durch fehlende Anerkennung der Reisezeiten als Arbeitszeit bleibt die Work-Life-Balance aus meiner Sicht deutlich auf der Strecke. Beruf und Privatleben lassen sich nur schwer miteinander vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Karriereentwicklung erscheint stark an kurzfristige Vertriebsergebnisse gekoppelt. Nachhaltige Entwicklung oder individuelle Förderung habe ich kaum wahrgenommen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kann bei guten Ergebnissen attraktiv sein. Dem gegenüber stehen jedoch hoher Leistungsdruck und Erwartungen, die aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis stehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein besonderes Umwelt - oder Sozialbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Der Fokus lag überwiegend auf den wirtschaftlichen Kennzahlen.

Kollegenzusammenhalt

Mit den direkten Kolleginnen und Kollegen war der Umgang überwiegend gut. Allerdings erschweren interne Konkurrenz und eine nicht klaren Gebietsaufteilung einen offenen Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht zufriedenstellend

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten habe ich als wenig wertschätzend empfunden. Entscheidungen waren häufig nicht nachvollziehbar. In Meetings dominierten oftmals lange Monologe statt eines echten Austauschs. Aussagen über mögliche Kündigungen wurden teilweise scherzhaft getroffen, was ich als unangebracht und demotivierend empfand. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass ein sehr harter Führungsstil vorherrscht, bei dem Druck wichtiger ist als Motivation

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als belastend. Vor allem der starke Fokus auf Kennzahlen und die fehlende Menschlichkeit machen den Alltag aus meiner Sicht unnötig hart. Ein wirklich ausgewogenes und faires Arbeitsumfeld habe ich so nicht erlebt.

Kommunikation

Die Kommunikation verlief überwiegend von oben nach unten. Feedback oder andere Meinungen werden nicht berücksichtigt. Transparenz bei wichtigen Entscheidungen fehlte häufig.

Gleichberechtigung

Hier wird kein Unterschied gemacht. Nur Zahlen zählen nicht das Geschlecht

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Bereich Vertrieb sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten Potenzial. Leider wird dieser positive Aspekt durch die Unternehmenskultur, den hohen Druck, den starken Fokus auf Kaltaquise (Callout Days) und die intensive Kontrolle der Vertriebskennzahlen aus meiner Sicht deutlich überschattet.

10Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bin gerne ein Teil von Argos Security

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Data-Sec GmbH in March gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich schätze besonders die flexible Arbeitsgestaltung mit Home-Office-Möglichkeiten sowie das gute aktuelle Teamumfeld und die übergreifenden Firmenevents an verschiedenen Standorten

Verbesserungsvorschläge

An der internen Kommunikation kann noch weiter gearbeitet werden

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial

Work-Life-Balance

Sehr gute Work-Life-Balance mit viel Flexibilität und echter Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur internen Weiterentwicklung sowie zu externen Schulungen werden aktiv unterstützt

Kollegenzusammenhalt

Guter Teamzusammenhalt nach dem Zusammenschluss, gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich

Vorgesetztenverhalten

Ich bin mit dem Vorgesetztenverhalten rundum zufrieden, der Umgang ist wertschätzend und unterstützend

Interessante Aufgaben

Durch den Zusammenschluss bleiben die Aufgaben abwechslungsreich und interessant. Es wird nie langweilig


Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Spannender Arbeitgeber - aus zwei Firmen ein Team gemacht

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Argos Security in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass wirklich gut aus zwei Unternehmen ein Team gemacht wurde. Die Flexibilität, dass Fragen & Challengen gewünscht ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

an manchen Stellen / Teams kann noch besser kommuniziert werden

Arbeitsatmosphäre

gute Fehlerkultur, herzlich, motiviert

Image

durch den Zusammenschluss der beiden Firmen gab es letztes Jahr im Herbst einige Veränderungen. Die wurden nicht von allen gut aufgenommen. Aber inzwischen merkt man, dass man nun ein Argos Security Team geworden ist

Work-Life-Balance

super, Privatleben wird ernst genommen egal ob mit oder ohne Kinder

Kollegenzusammenhalt

sehr gut im Team und man findet immer jemanden ausserhalb der einem helfen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es einige

Vorgesetztenverhalten

Transparent, guter Austausch, kein Mikromanagement

Arbeitsbedingungen

tolles Office

Kommunikation

Könnte an manchen Stellen noch besser sein. GF ist sich dessen aber bewusst und versucht dies zu ändern durch monatliche Townhalls, wöchentlich Mgmt Meetings, Soundboard etc.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich

Interessante Aufgaben

durch den Zusammenschluss von Indevis & Data-Sec viele spannende Aufgaben und auch Herausforderungen


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Gesamteindruck

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde den Zusammenschluss sehr gut, unser neues Rebranding und die Unternehmenskultur sich stark verändert hat. Wir sind nun wieder ein stabiles Team.

Verbesserungsvorschläge

Das Management sollte in manchen Punkten realistischer nachvollziehbar denken, als an unrealistischen Zielen festzuhalten

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist gut ich komme super mit meinem Vorgesetzten aus meine Teamkollegen sind super und es macht wirklich Spaß im Team

Image

Wir hatten leider etwas an Image verloren durch den Zusammenschluss aber sind nun auf dem besten Weg, den Dach Markt zu übernehmen

Work-Life-Balance

Der Vertrieb schläft nie. Wer sich im Vertrieb beschwert, ist falsch. ;)

Karriere/Weiterbildung

Ausbildungsmöglichkeiten es ist schwer einsetzen, wie sehr man sich selbstverständlich weiterbilden kann.

Gehalt/Benefits

Sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegen Zusammenhalt ist einzigartig. Bin ein unfassbar starkes Team. Ich bin froh, in diesem Team aufgehoben zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Ich komme mit meinem direkten Vorgesetzten sehr gut klar.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der Laptops könnte etwas moderner individualisierter sein.

Kommunikation

Die Kommunikation können in manchen Punkten noch etwas besser sein. Manche Prozesse sind noch nicht klar definiert ausbaufähig, aber wir sind auf dem besten Weg dahin, diese zu verfeinern und zu finalisieren.

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind vielseitig und spannend

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Proud to be an indevis guardian.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Argos Security in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich vom ersten Tag an sehr willkommen gefühlt.

Work-Life-Balance

As I like.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neue Rechenzentren laufen mit hocheffizient, smarter Kyoto-Kühlung, ausschließlich mit Öko-Strom - das Loft ist LEED Gold Standard zertifiziert.

Kollegenzusammenhalt

Die Guardians achten aufeinander und ergänzen sich durch ihre individuellen Stärken.

Umgang mit älteren Kollegen

; )

Vorgesetztenverhalten

Außergewöhnlich engagiert, wertschätzend und motivierend.

Arbeitsbedingungen

Ich kann in einem Loft mit Blick auf die Alpen arbeiten

Kommunikation

Vertrauen ist das zentrale Kundenversprechen und wird auch gegenüber der Belegschaft so kommuniziert.

Gleichberechtigung

Die Teams-Liste geht von A-Y.

Interessante Aufgaben

Cyber Security - Questions?

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