30 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veränderungswillig, lernfähig, kollegial, familiär, unterstützend in schwierigen Lebenslagen.
Etwas zu "experimentierfreudig" was Gehaltsfindung angeht.
Silos verhindern bzw. auflösen. Veränderungen müssen auch verarbeitet werden. Etwas weniger Baustellen auf einmal wären wünschenswert.
Es gibt eigentlich immer etwas zu lachen.
Keine hohle Phrase. Sehr viele Freiheiten. Familienfreundlich.
Eigene Academy im Aufbau. Habe noch nie erlebt, dass mir ein Weitetbildungswunsch verwehrt worden ist. Es gibt genügend Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Viele Benefits, die nicht 1:1 in Geld umzurechnen sind. Ordentliches Gesamtpaket. Gehaltsniveau ist ok, aber noch keine 5 Sterne.
Sozial definitiv. Bei dem Thema Umweltbewusstsein ist noch Luft nach oben. Angefangen bei konsequenter Mülltrennung.
Ich hatte schon deutlich schlechtere Vorgesetzte. Es geht sehr kollegial zu.
Höhere Frauenquote in der IT, als im Durchschnitt.
Im Projektgeschäft ist Abwechslung garantiert.
Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen sich selbstkritischer reflektieren würde. Ein klareres Zielbild und ein konsistenteres Umsetzen der eigenen Werte wären notwendig. Dass dabei manche Mitarbeitende den Weg nicht mitgehen, wäre normal – aber das wäre ehrlicher und nachhaltiger als der aktuelle Zustand.
Die Atmosphäre ist stark abhängig vom Projektumfeld und den Menschen, mit denen man zusammenarbeitet. Während es im direkten Team mitunter kollegial zugehen kann, wirkt das allgemeine Betriebsklima eher belastend und zersplittert. Es fehlt ein echtes Wir-Gefühl. Stattdessen entsteht der Eindruck voneinander abgeschotteter Gruppen, die sich kritisch oder misstrauisch beäugen.
Das Unternehmen ist schnell gewachsen mit dem Anspruch, „anders“ zu sein. Dabei wurde versäumt, die Kultur und die kollegiale Organisationsform konsequent weiterzuentwickeln. Rollen werden nicht klar definiert oder ignoriert. Entscheidungen werden nicht immer respektiert. Die Organisation wirkt durch laufend neu geschaffene Rollen und Gremien überkomplex und für viele Mitarbeitende kaum mehr verständlich.
Das nach außen kommunizierte Selbstbild des Unternehmens stimmt in vielen Punkten nicht mit der erlebten Realität überein. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist für Mitarbeitende deutlich spürbar.
Die Work-Life-Balance wird offiziell stark betont und ist grundsätzlich möglich. Insbesondere durch flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten. In der Praxis hängt die tatsächliche Ausgestaltung jedoch stark vom Projekt, der Teamkonstellation und der eigenen Position ab. Während manche Kolleg:innen sichtbar wenig ausgelastet sind, fehlt anderen die Zeit für notwendige Erholung oder Weiterbildung. Diese Ungleichverteilung sorgt intern immer wieder für Unverständnis. Eigenverantwortung wird großgeschrieben. Doch ohne klare Leitplanken wird diese von einigen überzogen genutzt, während andere unter struktureller Überlastung leiden.
Die Verantwortung für Weiterentwicklung liegt fast ausschließlich bei den Mitarbeitenden selbst. Es gibt nur wenige strukturierte Angebote. Gerade für Berufseinsteiger kann das eine Herausforderung darstellen. Manche Kolleg:innen haben kaum Zeit oder Freiräume für Weiterbildung, während andere gezielter investieren können. Hier fehlt einheitliche Zugänglichkeit.
Gehälter werden zuverlässig und pünktlich gezahlt. Die meisten Mitarbeitenden erhalten 12 Monatsgehälter. Sozialleistungen entsprechen dem Branchendurchschnitt. Allerdings entstehen wahrnehmbare Gehaltsunterschiede bei vergleichbarer Tätigkeit – abhängig vom organisatorischen Kontext und der Durchsetzungsfähigkeit der jeweiligen Führungskraft.
Keine belastbare Wahrnehmung.
Die Zusammenarbeit ist stark vom jeweiligen Netzwerk abhängig. Wer sich den dominanten Meinungen anschließt oder gut vernetzt ist, findet eher Gehör. Abweichende Stimmen oder kritische Perspektiven wirken unerwünscht und werden oft als störend empfunden. Es herrscht teilweise eine Kultur, in der lieber übereinander statt miteinander gesprochen wird – das betrifft auch andere Teams und Abteilungen.
Während manche Kolleg:innen viele Freiheiten effektiv nutzen, entsteht bei anderen der Eindruck von Überforderung oder Unterforderung. Die Ausgestaltung der Rollen ist unklar, Verantwortlichkeiten verschwimmen. Die Balance zwischen Freiraum und Struktur fehlt. Entscheidungen werden erwartet, aber Verantwortung selten übernommen.
Hier sind keine besonderen negativen Auffälligkeiten erkennbar. Unterschiede im Umgang entstehen eher durch andere strukturelle und kulturelle Aspekte.
Das Verhalten von Führungspersonen ist sehr unterschiedlich und abhängig davon, in welchem organisatorischen Umfeld man sich bewegt. Einige nehmen ihre Verantwortung ernst, andere sind kaum präsent. Es gibt teils keine regelmäßigen Gespräche, keine klare Zielsetzung und kaum Bereitschaft, Konflikte aktiv zu adressieren.
Keine belastbare Wahrnehmung.
Die Kommunikation ist quantitativ reichlich, aber nicht immer zielführend. Relevante Informationen gehen im Grundrauschen unter. Der Umgang mit Feedback steht zwar oft im Vordergrund, wird aber nur bedingt gelebt. Kritik wird selten offen geäußert, teils aus Unsicherheit, teils aus Sorge vor Gegenreaktionen. Gleichzeitig kann übertrieben positives Feedback zur Selbstüberschätzung beitragen.
Hier sind keine besonderen negativen Auffälligkeiten erkennbar. Unterschiede im Umgang entstehen eher durch andere strukturelle und kulturelle Aspekte.
Aufgaben können, je nach Projekt, abwechslungsreich sein. Die Rollenzuweisungen im Unternehmen sind jedoch unklar. Personen ohne formelle Rollen (ja die gibt es in kolleg. Organisationen) treffen Entscheidungen oder setzen sich über diese hinweg. Dadurch wirkt die Organisation an vielen Stellen widersprüchlich und schwer nachvollziehbar. Zudem sorgt die zunehmende Komplexität der Organisation für Unsicherheit und Demotivation.
Wie offen, ehrlich und transparent alles von der GF kommuniziert wird. Wer hier meckert sollte mal für ein Quartal in andere Unternehmen wechseln ;)
Bisher nichts außer ggf. den laufenden Onboaerdingprozess etwas besser zu strukturieren. Damit ist nicht das erste Onboarding gemeint sondern der laufende Prozess im Rahmen der Probezeit. Aber und das ist mir wichtig: Dieser ist keinesfalls negativ sondern könnte lediglich noch besser werden.
Nichts aktuell aber später ergänze ich das gerne noch.
Kann ich bisher nur als sehr professionell und authentisch bewerten. Themen werden angesprochen und Feedback und konstruktive Kritik sind auschließlich erwünscht.
Klar wenn notwendig, fallen Überstunden an. Das läßt sich nicht vermeiden wenn deadlines anstehen. Aber Remote Work ist hier noch Programm und man darf/kann auch jederzeit ins Büro wenn man das möchte.
Überstunden können jederzeit (wenn es die Projekte zulassen) abgebummelt werden.
Arineo macht hier alles möglich. Wer sich in eine andere Richtung entwickeln möchte darf dies tun. Wer Interesse hat später mal in den Bereich GF zu gehen, hat Optionen. Das ist echt Weltklasse was Arineo hier anbietet.
Kann ich bisher noch nicht so viel zu sagen wegen der zu kurzen Zugehörigkeit aber bisher waren alle Hilfbereit und haben jederzeit geholfen.
Subjektiv ist es nicht ganz so herzlich wie in meinem alten Team aber das ist gerade jammern auf hohem Niveau. Unterm Strich ist es top und etwas Distanz ist auch garnicht so verkehrt. Freundlich sind alle im Team.
Der Alterschnitt beginnt von jung bis "Alt". Hier ist jeder willkommen.
Es gibt hier keine klassischen Führungskräfte sondern Vertragspartner. Diese sind quasi die dizplinarischen Vorgesetzten. Meine VP ist einfach nur top und menschlich eine 10/10.
Aber auch die GF macht einen tollen Job. Transparent, Ehrlich und offen für Gespräche. In diesem Unternehmen wird das eingeforderte Feedback (Feedbackkultur) wirlich gelebt und steht nicht nur auf dem "Papier".
Hardware kann gewählt werden und ist absolut auf einem Top Stand. Auch das Portal zum Auswählen der benötigten Hardware ist echt gut gelungen.
Einfach nur top. Es gibt einmal im Monat die Austauschbar in der über alle aktuellen Themen informiert wird. Bei wichtigen Schlüsselthemen wird anschließend von der GF noch eine Mail verschickt mit allen wichtigen Punkten. Die Videos zu den Meeting sind sehr schnell auf dem Sharepoint verfügbar.
Das Gehalt dürfte etwas höher ausfallen aber auch hier gilt; Arineo macht vieles möglich. Es finden jährliche Entgeltgespräche statt. Auch bietet Arineo einige tolle Benfits: Neben den üblichen Verdächtigen wäre da z.B. eine Lebensarbeitszeitkonto.
Es gäbe noch so 1-2 Dinge die mir persönlich fehlen wie z.b. Kindkranktage aber auch hier: Jammern auf hohem Niveau.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Im Moment hät sich dies bei mir noch in Grenzen, klar aktuell ist noch Onboarding und daher kann es nocht nicht bei 100% sein aber hier hätte ich mehr etwas mehr 1zu1 Betreuung gewünscht auch um schneller in die Module reinzukommen.
Bitte so weiter machen.
Hier kann ich reden und zwar mit jedem. Es wird auf einem niveauvollen Level miteinander gesprochen. Wir können Tacheles miteinander reden ohne das man hinterher zerfleischt wird. Wir haben viel Spaß zusammen.
Jeder kann seine Zeit einteilen, wie es passt. Natürlich muss man sich an die "normalen Zeiten" halten um unseren Kunden gerecht zu werden. Allerdings kommt das auch ein bisschen auf die Rolle an. Aber grundsätzlich, kann man sich seine Zeit sehr flexibel gestalten. Ich hatte noch nie Probleme, einen Arzttermin, einen Schultermin für mein Kind, oder oder nicht wahr zu nehmen. Urlaube kann man ( in Absprache mit seinem Team ) sehr frei gestalten. Kurzfristig einen Tag frei zu bekommen ist überhaupt kein Problem.
Tip TOP! Es ist einfach nur mega.
s.o.
Wir haben keine Vorgesetzten. Wir entschieden in diesem als Mitarbeiter mit.
Die Büros werden aktuell modernisiert. Ansonsten sind viele Kollegen im Homeoffice und man hat jede Menge Freiheiten.
Es wird alles mitgeteilt, was das Unternehmen betrifft. Man kann die Geschäftsführung, sowie Geschäftsleitung jederzeit ansprechen und bekommt immer eine Antwort.
Noch nie erlebt, dass jemand wegen irgendetwas ( Religion, Hautfarbe, Alter, Sexualität usw. ) anders behandelt worden ist. Wir sind multikulti und das ist Großartig!
Wir haben jede Menge zu tun und es macht wahnsinnig viel Spass!
- Die Life-Balance und das niemand weiß was du eigenltich den ganzen Tag machst. In dem Zuge ist natürlich die Ignoranz der Vertragspartner TOP!
- Der Versuch etwas neues zu machen.
- Kollegiale Organisation
- Keine Führung
- Zu schnelles Wachstum. Hauptsache es wird fakturiert.
- Interne Strukturen und Arbeitsweisen werden nicht an das Wachstum angepasst.
- Extrem langsame Entscheidungswege bei internen Verbesserungen, da Verantwortlichkeiten nicht klar sind. "Jeder ist Verantwortlich"
- die meisten Kollegen stehen nicht hinter dem Konzept Kollegiale Organisation
- Zusammenhalt schlecht
- Neue werden alleine gelassen. Frei nach dem Motto "Friss oder stirb"
- Überlastung der Senioren bei gleichzeitiger Unterlast der Jüngeren
- Lästerkultur (meist hinter dem Rücken anderer oft aber auch in Meetings mit vielen Personen)
-40 Std. Woche. (2000 hat angerufen und will seine Arbeitszeit zurück haben)
- Trennungskultur: Wir reden jetzt nicht mehr mit dir!
- Vertragspartner nachschulen
- ausgereifte Onboardingpläne erstellen
- Mitarbeiter nur dann einstellen, wenn auch genug Arbeit für diese da ist. Es kann nichr sein, das neue 6 Monate Däumchen drehen.
- Anreize schaffen um Kollegialität wirklich zu fördern! Nicht nur sagen "bitte bitte bitte kommt doch mal ins Büro" oder "bitte bitte bitte macht mal eure Kamera an". Das wirkt eher verzweifelt.
- Nicht Jahrelang über die selben Themen reden, sondern machen.
- In dem Kontext: Meetingkultur komplett überarbeiten. Meistens hockt man den ganzen Tag in Meetings und lässt sich berieseln.
- Den jüngeren Leuten mal wirklich zuhören und nicht jede Idee sofort im Keim ersticken
- In dem Kontext: Weniger Arroganz! Weder ihr, noch das Konzept der Arineo ist perfekt. Also verkauft es auch nicht so. Die internen Meetings zur kollegialen Organisation wirken aufgesetzt und nicht authentisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok. Je nach Bereich und Tätigkeit steht man aber mehr oder weniger allein da. Für Einzelkämpfer also durchaus eine perfekte Umgebung.
Ein Lob an das Marketing! Mehr sage ich dazu nicht. Das ist einfach sensationell wie ihr den Laden verkauft!!!
Jeder ist Verantwortlich = Null Verantwortlichkeiten = Null Kontrolle = Niemand weiß, was ihr eigentlich den ganzen Tag so macht im Homeoffice.
In sofern würde ich die Work-Life-Balance mit 5 Sternen bewerten.
Schulungen und Weiterbildungen werden im Jahresmitarbeitergespräch in einem Word Dokument festgehalten. Das wars, mehr wird nicht passieren.
Wenn ihr von heute auf morgen denkt, dass ihr statt Beratung lieber Projektmanagement machen wollt oder auch umgekehrt wird versucht das möglich zu machen. Ob Bedarf oder die Kapazitäten für die Einarbeitung da ist spielt dabei erstmal keine Rolle.
Das Gehalt ist absolut unterdurchschnittlich. Kein Urlaubsgeld. Kein Jahresbonus. Keine Zielvereinbarung. Es gibt die klassischen Benefits, die mittlerweile jedes Unternehmen hat. Es wird geködert mit: Reisezeit ist Arbeitszeit, aber mit 100% Homeoffice kommt es selten zu Reisen.
Jedes Jahr gibt es Gehaltsverhandlungen; die durchschbittliche Erhöhung ist aber so gering, dass ein Jobwechsel nach gewisser Zeit notwendig ist. Loyalität wird erwartet aber nicht belohnt. Jubilare bekommen eine Folie in der sie kurz erwähnt werden. Wenn ihr aus langweile arbeiten geht ist das aber verkraftbar. Ich für meinen Teil habe laufende Kosten :D
Extrem viele Personen mit Dienstwagen. Wenig Elektro. Wenn ich das mit anderen Unternehmen Vergleiche, die Dienstwägen nur nach Wirtschaftlichkeitsprüfung herausgeben sind diese dann vermutlich unabsichtlich umweltbewusster.
Zu den wenigen Vor Ort Veranstaltungen, die es gibt kommt dann auch jeder mit seinem eigenen PKW. Fahrgemeinschaften werden so gut wie garnicht gebildet.
Hier und da wird mal etwas gespendet.
Kollegenzusammenhalt besteht unter den Mitarbeitern, die sich von ihrem ehemaligen Arbeitgeber kennen. Man sollte sich im Vorfeld mit der Historie der Arineo beschäftigen. Als "neuer" findet man kaum Anschluss und wird eher allein gelassen. Die Kollegen zeigen auch keinerlei Anstrengung jemanden zu integrieren.
Der Altersdurchschnitt wird denke ich mit der Zeit eher jünger.
Da es keine Vorgesetzten gibt ist das schwierig zu beantworten. Führung findet auf keiner Ebene statt. Dementsprechend gibt es auch keine Teams oder ähbliches. Es wurden Vertragspartner implementiert, die mit euch Mitarbeitergespräche durchführen und euch bei Gehaltsverhandlungen bewerten.
Die Mitarbeitergespräche sind schlecht vorbereitet und sehr oberflächlich.Hier merkt man deutlich, dass Menschen als Vertragspartner eingesetzt werden, die Führung in keinster Weise verstanden haben. Als ehemaliger Teamleiter und ausgebildeter Offizier Maße ich mir an hier zu urteilen. Meistens wissen die Vertragspartner nicht einmal, was ihr eigentlich für Tätigkeiten übernehmt. Insofern dürft ihr auch nicht erwarten, dass es einen Plan gibt wo ihr euch hinentwickeln könnt. Hier besteht dringend handlungsbedarf und meiner Meinung nach auch Beratung von extern durch Profis. Die Zukunftsplanung liegt also ganz bei euch.
Wichtig: Ich spreche von meinen Erfahrungen und von dem was ich über Gespräche mit Kollegen erfahren habe. Vermutlich gibt es auch Vertragspartner, die ihre Sache sehr gut machen. Ich persönlich habe diese leider nicht kennenlernen dürfen.
Die Ausstattung ist gut. Ihr könnt euch ein Notebook frei auswählen. Windows oder Apple Geräte sind hier kein Problem. Auch die private Nutzung der Geräte ist zulässig. Zusätzlich bekommt ihr ein Smartphone eurer Wahl.
Da die Geräte privat genutzt werden stellt euch darauf ein, dass ihr unter Umständen eine Mobilfunknummer bekommt, die schonmal in Benutzung war. Ich durfte diversen Menschen am Telefon erklären, das ich nicht der bin für die sie mich gehalten haben. Regelmäßige Voicemails gehörten auch dazu. Vielleicht wurde das Thema aber auch bereits geändert.
Extrem starker Flurfunk. Das ist den relevanten Stellen scheinbar nicht bewusst. Auch die "hinter dem Rücken lästern"-Kultur ist je nach Bereich mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt.
Regelmäßige Infoveranstaltungen sorgen für transparenz.
Vertragspartner sind im Umgang mit gängigen Kommunikationstechniken und ihrer Rolle nicht geschult.
Hier besteht also noch handlungsbedarf.
Die klassische Gleichberechtigung im Sinne von "Gleichberechtigung von Männern und Frauen" oder ähnlichem ist sehr gut!!
Leider werdet ihr feststellen, dass es zwei Lager innerhalb der Arineo gibt. Auf der einen Seite sind "die Mitarbeiter des alten Arbeitgebers" und auf der anderen Seite alle anderen.
Was das im konkreten bedeutet und welche Auswirkungen das hat muss man einfach erleben..
Auch das ist den Verantworrlichen meiner Meinung nach nicht bewusst.
Offiziell gibt es keine Hierarchische Struktur im Unternehmen. Im täglich Doing kristallisieren die Alpha Männchen sich natürlich heraus und reißen das Zepter an sich. Ich würde das einfach mal Schattenhierarchie nennen.
Interessante Aufgaben gibt es durchaus. Durch die nicht vorhanden Strukturen könnt ihr euch ohne Probleme in alle möglichen Arbeitskreise selbst einladen und mitwirken. Arbeotskreise gibt es extrem viele, Ergebnisse leider wenig. Auch hier kann man seinen Tag sinnvoll mit Arbeitskreisen verplanen.
Natürlich gibt es auch weniger spannende Themen. Ich denke, dass ist überall so..
Soziales Engagement. Offene Kultur. Position gegen Rechts. Jeder wird gehört. Leistung zählt.
Bessere Notebooks.
Alle arbeiten auf Augenhöhe
EOC
Meist kann der Tag frei geplant werden
Kollegiale Organisation
Fair
Enkelfähig, Spenden nach Mitarbeiter Wünschen
Kann man am besten auf den Partys erleben
Wir stellen ein!
Einwandfrei
Die Laptops könnten ein wenig besser sein. ;)
Jeder wird gehört
In diesem Punkt wird ausschließlich die Leistung bewertet
Neue Tools werden genutzt, neue Ideen fließen ein
Das gesamte Konzept und den Zusammenhalt. Selbst bei schon 400 Kollegen.
Das Gehalt kann mehr sein.
Manchmal fühlen sind Kollegen überfahren. Die müssen abgeholt werden
Wie überall hakt es auch mal
Gehalt könnte mehr sein, aber Benefiz wie Hansefit sind Mega nice
Vertrauen in die Mitarbeiter.
Der Fokus ist leider zu stark nach außen gerichtet. Immer mehr hochqualifizierte Mitarbeiter mit hoher Motivation verlassen das Unternehmen und es wird nicht gegengesteuert. Die internen Strukturen und Prozesse sind einfach schlecht bis gefühlt nicht vorhanden.
Struktur und Führung. KO muss auch strukturiert sein, denn wenn in jeder Gruppe das Rad wöchentlich neu erfunden wird, kostet das Zeit und Geld. Wachstum definiert sich nicht durch planloses einstellen neuer Mitarbeiter. Bedarfsorientiert wäre hier der richtige Weg. Denn neue Mitarbeiter müssen auch qualifiziert eingearbeitet werden, dass kostet die ohnehin schon überlasteten Consultants zusätzlich Zeit.
Als Berater einsam, temporäres Arbeiten Teams in dem Projekten aber keine Konstante.
Die Frage ist als was will Arineo wahrgenommen werden?! Das Thema EOC steht überall primär im Vordergrund. Das Arineo ein IT-Dienstleister ist, sieht man vielleicht auf den zweiten Blick.
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Als Berater hast du jedoch einen hohen Workload und da muss man sich selbst Grenzen setzen um nicht im BurnOut zu landen.
Nicht wirklich vorhanden. Es wird mit einer eigenen Akademie versucht Aus- und Weiterbildung voranzutreiben aber für mich persönlich nicht qualifiziert und auch nicht zielgruppenorientiert. Als Berater hat man auch keine Ressourcen um sich zielgerichtet weiterzubilden.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Ihr Wissen ist sehr wertvoll.
Für mich nicht funktional. Es gibt Vertragspartner die aber im schlechtesten Fall gar nicht wissen wer du bist und was du kannst.
Man bekommt alles was man braucht.
Es gibt Gehalt und damit ist auch schon gut. Keine Benefits, Boni oder Extras. Es gibt die üblichen Corporate benefits.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Die Projekte und Kunden sind vielfältig und interessant.
Der Schwerpunkt auf das Image und die Darstellung nach außen ist sehr wichtig. Die Realität sieht da für einige anders aus, gerade bei denen, die das Geld verdienen müssen.
Die Kommunikation zwischen Vertrieb, Ressourcenplanung und Fachpersonal, die die Aufträge umsetzen müssen, sollten dringend verbessert werden.
Schwach besetzte aber dringend benötigte Rollen stärken, auch finanziell. Organisch wachsen mit Qualität, wo es benötigt wird und wo Geld verdient wird. Nur wachsen um zu wachsen und Mitarbeiterzahlen steigen zu lassen ist wirtschaftlich nicht sinnvoll.
Kommt auf die Abteilung und das Projekt an. Die Teams sind gut untereinander, Die Kollegen, die fakturieren sind entsprechendem Projektstress ausgesetzt und müssen das Geld für alle verdienen.
Das Image und die Wahrnehmung von außen ist riesig. Innerhalb gibt es unterschiedliche Meinungen.
Grundsätzlich gut. Überstunden können wieder mit Freizeit abgebaut oder ausgezahlt werden. Auch gibt es ein Lebensarbeitszeitkonto für längere Auszeiten. Ist man aber in einer fakturierenden Rolle und es gibt zu wenige Kollegen für diese Rolle kann es unangenehm werden.
Soll angeblich möglich sein, wenn man sich da selber drum kümmert
Handy und Firmenwagen sind möglich. Generell achtet die Firma darauf, dass sie wirtschaftlich stabil da steht. Wer marktübliche Gehälter sucht ist hier fehl am Platz.
Ich wüsste hier keinen Fokus.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Kann bei erhöhtem Stress durch heiße Projektphasen und/ oder mehreren Projekte parallel leiden.
Generell ist dieser Umgang unauffällig
In unserem Modell gibt es (theoretisch) keine Vorgesetzten. Es gibt analoge Abstimmungen mit Kollegen mit entsprechenden Rollen, die aber grundsätzlich auf einer Hierarchie stehen. Da kann man viel Glück haben oder auch weniger.
Man kann sich deine Hardware aussuchen.
In einer Kollegialen Organisation mit das wichtigste. Kommunikation ist aber auch generell schwer. Hier gibt es noch sehr viel Luft nach oben.
Generell ja. Die Auswahl von Posten ist nicht abhängig vom Geschlecht...
Definitiv vorhanden
Mir gefallen die Aspekte Employee-Owned-Company (EOC) und kollegiale Organisation (KO). Weil es einerseits das Gefühl von Verantwortlichkeit im Unternehmen stärkt und mich als Mitarbeitenden mehr in die Welt des Unternehmers bringt. Und das mit einer wertschätzenden und fördernden Kultur. Das mag ich. Besonders.
Hab ich nix. Echt nicht.
Es ist nicht alles rosa. Startup bedeutet viel Arbeit an sich selbst und an der Organisation. Vor allem auch, weil das Unternehmen den Mitarbeitenden gehören wird. Es erfordert ein anfängliches Übermaß an Kommunikationsbereitschaft. Das kann anstrengend sein, sich von seinen alten Chef-geführten Arbeitserlebnissen zu trennen. In der Kommunikation kann sicherlich noch gedreht werden. Ich komme gerade aber aus einem Meeting genau mit diesem zweck. Also es wird bereits gedreht.
Arineo gehört den Mitarbeitenden selbst. So ist das Unternehmen entworfen worden und wird es auch geführt. Dadurch wurde als Organisationsform eine kollegiale Organisation eingeführt und gelebt. Das führt zu einem besonders guten Klima im Unternehmen. Wer gerne lieber als Mensch, denn als Mitarbeiternummer, behandelt wird, ist hier richtig.
"Wer viel arbeitet, muss sich auch erholen können. Das ist wichtig." war der Satz beim Einstellungsgespräch, der mich gezogen hat. Nicht weil ich gerne wenig arbeite, sondern weil ich oft zu viel arbeite und vergesse auf mich zu achten. Hier wirst du erinnert, dass die Balance wichtig ist. Genial.
Wer Nachhaltigkeit sucht, wir hier bei Arineo fündig.
Ich habe Ziele. Andere als früher. In einem klassisch geführten Unternehmen fliegst du raus, wenn deine Fähigkeiten und Talente nicht auf die Job Description passen. Hier wirst du gefördert. Mach mehr aus dir!
Weil wir hier mit unseren Stärken gesehen werden und nicht mit einer Job Description ... das hält richtig gut zusammen.
Ich bin ein Kind der 1970er Jahre. Ich glaube, ich darf mich als "älter" bezeichnen und es ist hier bei Arineo "egal". Es macht keinen Unterschied. Es zählt der Mensch. Ganz klar.
Arineo ist wichtig, dass die Menschen im Unternehmen genug sinnstiftende Arbeit haben, an der sie mitwirken können und sich weiter entwickeln. Dafür wurden die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen. Also wichtig ist, dass du arbeiten kannst und nicht wo (im Office, im Home Office, von unterwegs).
Das Mittel Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil und besonders wichtig in der kollegialen Organisation. Weil aber diese Unternehmensform so besonders innovativ ist, entstehen hier auch noch ab und an Herausforderungen in den Abstimmungen mit anderen Standorten oder der Zentrale in Deutschland. Ich bin mir aber sicher, dass wir den 5ten Stern auch noch hinbekommen.
Es gibt sicherlich Unternehmen, die einem mehr Gehalt zahlen. Aber die Frage ist, zu welchem Preis? Was gibst du dafür her oder auf? Ich habe schon viel in meinem Leben gearbeitet und gesehen und sehr gut verdient. Bei Arineo fühle ich mich angekommen.
Wenn ich etwas über Gleichberechtigung im Unternehmen gelernt habe, dann hier bei Arineo.
Bei Arineo setzt man auf die Nutzung der Talente und Stärken der Mitarbeitenden. Das ist so gedacht und wird so gemacht.
So verdient kununu Geld.