105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fortwährend an sich zu arbeiten, um die Strategie umzusetzen, Demotivation für die Mitarbeitenden zu vermeiden.
Nichts.
Die Ressourcenplanung ist verbesserungswürdig und wird derzeit auch überarbeitet. Wegen der Vertriebserfolge hat das Unternehmen oftmals hohe Auslastung und muss diese passend auf die Mitarbeitenden verteilen.
Gefällt mir sehr gut, ich arbeite sehr gerne bei Arineo.
Das Unternehmen gilt als guter Arbeitgeber und hat bei einen exzellenten Ruf.
Da das Unternehmen selbst in dieser Zeit eine hohe Auslastung hat, muss man auch selbst darauf achten. Aber besser als zu wenig Arbeit.
Eigenverantwortlich kann sich jeder sogar auf die Geschäftsführungsposition bewerben. Und Azubis sind in allen Managementmeetings vertreten
Durch das Arbeitszeitkonto gehen mir nicht einmal Reisezeiten verloren, es zählt jede Stunde.
Das Sozialbewusstsein ist top, 5 Sterne. Auch das Umweltbewusstsein ist sehr gut, allerdings sind bei einem IT-Dienstleister die Auswirkungen gering.
Sehr gut bei denjenigen, denen das wichtig ist.
Es werden auch neue Kolleg:innen über 60 Jahren eingestellt.
Durch die kollegiale Organisation verteilt auf mehrere Köpfe. Damit hat man in der Regel mehrere Ansprechpartner und nicht nur eine Führungskraft, die ggf. in der Führung keine Stärke hat.
Durch die besonderen Organisationsformen des Unternehmens kann jeder die Ergebnisse der eigenen Arbeit erkennen und einordnen.
Obwohl das Unternehmen sehr verteilte Standorte hat und Remote Work breit genutzt wird, erfahre ich alle wichtigen Themen. Dabei gibt es auch eine Holschuld.
Gleichstellung ist ein fester Punkt jedes Managementmeetings.
Gerade durch den breiten Einsatz von KI-Lösungen und die Strategie zur tiefgreifenden KI-Nutzung ergeben sich sehr spannende neue Möglichkeiten.
Die aktuelle Stimmung im Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Seit längerer Zeit bestehende Probleme werden häufig durch gut gemeinte Motivationsaktionen überdeckt, anstatt strukturell angegangen zu werden. Fehlende Transparenz befeuert den Flurfunk – neue Prozesse werden zwar initiiert, aber selten konsequent zu Ende geführt. Feedback wird zwar entgegengenommen, eine spürbare und gezielte Umsetzung bleibt jedoch oft aus.
Das Unternehmen investiert sichtbar in sein Außenbild. Insbesondere im Bereich EOC. Langjährige Mitarbeitende identifizieren sich stark mit der Firma, was hinsichtlich mancher vergangenen Aktionen beeindruckend, aber manchmal auch irritierend wirkt. In herausfordernden Phasen würde mehr Fokus auf interne Stabilität statt auf externe Außenwirkung dem Unternehmen besser dienen.
Die Arbeitszeiten sind nach Absprache flexibel gestaltbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, aber mit Hürden verbunden. Junioren haben hier erfahrungsgemäß das Nachsehen. Wenn eine Weiterbildung dem Unternehmen nützt, wird sie ermöglicht – für individuelle Entwicklungsziele muss man hingegen stark selbst eintreten.
Transparenz bei der Gehaltsfindung wurde mehrfach angekündigt, in der Praxis aber nicht umgesetzt. Leistung spielt bei Gehaltsverhandlungen eine untergeordnete Rolle – stattdessen orientiert man sich an kaum erreichbaren Erwartungen oder informellen Vergleichen. Klärende Gespräche führen selten zu konkreten Ergebnissen und hinterlassen eher Demotivation.
Eine konsequente Mülltrennung wäre wünschenswert.
Wer regelmäßig ins Büro kommt, trifft auf aufgeschlossene und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Der Austausch ist offen und ehrlich. Allerdings hängt dies stark vom eigenen Netzwerk ab – wer weniger präsent ist, profitiert entsprechend weniger.
Naturgemäß abhängig von der jeweiligen Führungskraft – jedoch besteht in diesem Bereich deutlicher und dringender Handlungsbedarf. Führungsverantwortung bedeutet auch Verantwortung für Menschen, was in einem Unternehmen, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, noch stärker gelebt werden sollte. In schwierigen Situationen wird das Machtgefälle teils deutlich spürbar. Regelmäßige und klare Kommunikation seitens Vorgesetzter ist kein Nice-to-have – sie ist Grundvoraussetzung!
Die technische Ausstattung ist gut; Hardware lässt sich individuell wählen und bei Bedarf nachbestellen. Die Büroqualität variiert je nach Standort.
Regelmäßige unternehmensweite Meetings sind vorhanden und grundsätzlich erstmal positiv kommuniziert. Allerdings fällt auf: Je heikler die Themen, desto weniger proaktiv wird informiert. Gerade bei wichtigen Entscheidungen, die Mitarbeitende direkt betreffen, sollte eine rechtzeitige Einbindung selbstverständlich sein. Wiederkehrende Kommunikationsprobleme wurden trotz Feedback nicht nachhaltig behoben. Ein Widerspruch zur viel gepriesenen Feedbackkultur des Unternehmens nicht passt.
Die Aufgabenvielfalt schwankt stark je nach Auftragslage. Ein auffälliges Ungleichgewicht bei der Arbeitsbelastung einzelner Kolleginnen und Kollegen wird kaum aktiv ausgeglichen. Wenn Projekte vorhanden sind, können sie durchaus spannend sein – in ruhigeren Phasen ist man jedoch oft auf sich allein gestellt.
Veränderungswillig, lernfähig, kollegial, familiär, unterstützend in schwierigen Lebenslagen.
Etwas zu "experimentierfreudig" was Gehaltsfindung angeht.
Silos verhindern bzw. auflösen. Veränderungen müssen auch verarbeitet werden. Etwas weniger Baustellen auf einmal wären wünschenswert.
Es gibt eigentlich immer etwas zu lachen.
Keine hohle Phrase. Sehr viele Freiheiten. Familienfreundlich.
Eigene Academy im Aufbau. Habe noch nie erlebt, dass mir ein Weitetbildungswunsch verwehrt worden ist. Es gibt genügend Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Viele Benefits, die nicht 1:1 in Geld umzurechnen sind. Ordentliches Gesamtpaket. Gehaltsniveau ist ok, aber noch keine 5 Sterne.
Sozial definitiv. Bei dem Thema Umweltbewusstsein ist noch Luft nach oben. Angefangen bei konsequenter Mülltrennung.
Ich hatte schon deutlich schlechtere Vorgesetzte. Es geht sehr kollegial zu.
Höhere Frauenquote in der IT, als im Durchschnitt.
Im Projektgeschäft ist Abwechslung garantiert.
Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen sich selbstkritischer reflektieren würde. Ein klareres Zielbild und ein konsistenteres Umsetzen der eigenen Werte wären notwendig. Dass dabei manche Mitarbeitende den Weg nicht mitgehen, wäre normal – aber das wäre ehrlicher und nachhaltiger als der aktuelle Zustand.
Die Atmosphäre ist stark abhängig vom Projektumfeld und den Menschen, mit denen man zusammenarbeitet. Während es im direkten Team mitunter kollegial zugehen kann, wirkt das allgemeine Betriebsklima eher belastend und zersplittert. Es fehlt ein echtes Wir-Gefühl. Stattdessen entsteht der Eindruck voneinander abgeschotteter Gruppen, die sich kritisch oder misstrauisch beäugen.
Das Unternehmen ist schnell gewachsen mit dem Anspruch, „anders“ zu sein. Dabei wurde versäumt, die Kultur und die kollegiale Organisationsform konsequent weiterzuentwickeln. Rollen werden nicht klar definiert oder ignoriert. Entscheidungen werden nicht immer respektiert. Die Organisation wirkt durch laufend neu geschaffene Rollen und Gremien überkomplex und für viele Mitarbeitende kaum mehr verständlich.
Das nach außen kommunizierte Selbstbild des Unternehmens stimmt in vielen Punkten nicht mit der erlebten Realität überein. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist für Mitarbeitende deutlich spürbar.
Die Work-Life-Balance wird offiziell stark betont und ist grundsätzlich möglich. Insbesondere durch flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten. In der Praxis hängt die tatsächliche Ausgestaltung jedoch stark vom Projekt, der Teamkonstellation und der eigenen Position ab. Während manche Kolleg:innen sichtbar wenig ausgelastet sind, fehlt anderen die Zeit für notwendige Erholung oder Weiterbildung. Diese Ungleichverteilung sorgt intern immer wieder für Unverständnis. Eigenverantwortung wird großgeschrieben. Doch ohne klare Leitplanken wird diese von einigen überzogen genutzt, während andere unter struktureller Überlastung leiden.
Die Verantwortung für Weiterentwicklung liegt fast ausschließlich bei den Mitarbeitenden selbst. Es gibt nur wenige strukturierte Angebote. Gerade für Berufseinsteiger kann das eine Herausforderung darstellen. Manche Kolleg:innen haben kaum Zeit oder Freiräume für Weiterbildung, während andere gezielter investieren können. Hier fehlt einheitliche Zugänglichkeit.
Gehälter werden zuverlässig und pünktlich gezahlt. Die meisten Mitarbeitenden erhalten 12 Monatsgehälter. Sozialleistungen entsprechen dem Branchendurchschnitt. Allerdings entstehen wahrnehmbare Gehaltsunterschiede bei vergleichbarer Tätigkeit – abhängig vom organisatorischen Kontext und der Durchsetzungsfähigkeit der jeweiligen Führungskraft.
Keine belastbare Wahrnehmung.
Die Zusammenarbeit ist stark vom jeweiligen Netzwerk abhängig. Wer sich den dominanten Meinungen anschließt oder gut vernetzt ist, findet eher Gehör. Abweichende Stimmen oder kritische Perspektiven wirken unerwünscht und werden oft als störend empfunden. Es herrscht teilweise eine Kultur, in der lieber übereinander statt miteinander gesprochen wird – das betrifft auch andere Teams und Abteilungen.
Während manche Kolleg:innen viele Freiheiten effektiv nutzen, entsteht bei anderen der Eindruck von Überforderung oder Unterforderung. Die Ausgestaltung der Rollen ist unklar, Verantwortlichkeiten verschwimmen. Die Balance zwischen Freiraum und Struktur fehlt. Entscheidungen werden erwartet, aber Verantwortung selten übernommen.
Hier sind keine besonderen negativen Auffälligkeiten erkennbar. Unterschiede im Umgang entstehen eher durch andere strukturelle und kulturelle Aspekte.
Das Verhalten von Führungspersonen ist sehr unterschiedlich und abhängig davon, in welchem organisatorischen Umfeld man sich bewegt. Einige nehmen ihre Verantwortung ernst, andere sind kaum präsent. Es gibt teils keine regelmäßigen Gespräche, keine klare Zielsetzung und kaum Bereitschaft, Konflikte aktiv zu adressieren.
Keine belastbare Wahrnehmung.
Die Kommunikation ist quantitativ reichlich, aber nicht immer zielführend. Relevante Informationen gehen im Grundrauschen unter. Der Umgang mit Feedback steht zwar oft im Vordergrund, wird aber nur bedingt gelebt. Kritik wird selten offen geäußert, teils aus Unsicherheit, teils aus Sorge vor Gegenreaktionen. Gleichzeitig kann übertrieben positives Feedback zur Selbstüberschätzung beitragen.
Hier sind keine besonderen negativen Auffälligkeiten erkennbar. Unterschiede im Umgang entstehen eher durch andere strukturelle und kulturelle Aspekte.
Aufgaben können, je nach Projekt, abwechslungsreich sein. Die Rollenzuweisungen im Unternehmen sind jedoch unklar. Personen ohne formelle Rollen (ja die gibt es in kolleg. Organisationen) treffen Entscheidungen oder setzen sich über diese hinweg. Dadurch wirkt die Organisation an vielen Stellen widersprüchlich und schwer nachvollziehbar. Zudem sorgt die zunehmende Komplexität der Organisation für Unsicherheit und Demotivation.
Wie offen, ehrlich und transparent alles von der GF kommuniziert wird. Wer hier meckert sollte mal für ein Quartal in andere Unternehmen wechseln ;)
Bisher nichts außer ggf. den laufenden Onboaerdingprozess etwas besser zu strukturieren. Damit ist nicht das erste Onboarding gemeint sondern der laufende Prozess im Rahmen der Probezeit. Aber und das ist mir wichtig: Dieser ist keinesfalls negativ sondern könnte lediglich noch besser werden.
Nichts aktuell aber später ergänze ich das gerne noch.
Kann ich bisher nur als sehr professionell und authentisch bewerten. Themen werden angesprochen und Feedback und konstruktive Kritik sind auschließlich erwünscht.
Klar wenn notwendig, fallen Überstunden an. Das läßt sich nicht vermeiden wenn deadlines anstehen. Aber Remote Work ist hier noch Programm und man darf/kann auch jederzeit ins Büro wenn man das möchte.
Überstunden können jederzeit (wenn es die Projekte zulassen) abgebummelt werden.
Arineo macht hier alles möglich. Wer sich in eine andere Richtung entwickeln möchte darf dies tun. Wer Interesse hat später mal in den Bereich GF zu gehen, hat Optionen. Das ist echt Weltklasse was Arineo hier anbietet.
Kann ich bisher noch nicht so viel zu sagen wegen der zu kurzen Zugehörigkeit aber bisher waren alle Hilfbereit und haben jederzeit geholfen.
Subjektiv ist es nicht ganz so herzlich wie in meinem alten Team aber das ist gerade jammern auf hohem Niveau. Unterm Strich ist es top und etwas Distanz ist auch garnicht so verkehrt. Freundlich sind alle im Team.
Der Alterschnitt beginnt von jung bis "Alt". Hier ist jeder willkommen.
Es gibt hier keine klassischen Führungskräfte sondern Vertragspartner. Diese sind quasi die dizplinarischen Vorgesetzten. Meine VP ist einfach nur top und menschlich eine 10/10.
Aber auch die GF macht einen tollen Job. Transparent, Ehrlich und offen für Gespräche. In diesem Unternehmen wird das eingeforderte Feedback (Feedbackkultur) wirlich gelebt und steht nicht nur auf dem "Papier".
Hardware kann gewählt werden und ist absolut auf einem Top Stand. Auch das Portal zum Auswählen der benötigten Hardware ist echt gut gelungen.
Einfach nur top. Es gibt einmal im Monat die Austauschbar in der über alle aktuellen Themen informiert wird. Bei wichtigen Schlüsselthemen wird anschließend von der GF noch eine Mail verschickt mit allen wichtigen Punkten. Die Videos zu den Meeting sind sehr schnell auf dem Sharepoint verfügbar.
Das Gehalt dürfte etwas höher ausfallen aber auch hier gilt; Arineo macht vieles möglich. Es finden jährliche Entgeltgespräche statt. Auch bietet Arineo einige tolle Benfits: Neben den üblichen Verdächtigen wäre da z.B. eine Lebensarbeitszeitkonto.
Es gäbe noch so 1-2 Dinge die mir persönlich fehlen wie z.b. Kindkranktage aber auch hier: Jammern auf hohem Niveau.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Im Moment hät sich dies bei mir noch in Grenzen, klar aktuell ist noch Onboarding und daher kann es nocht nicht bei 100% sein aber hier hätte ich mehr etwas mehr 1zu1 Betreuung gewünscht auch um schneller in die Module reinzukommen.
Super
Ok
Perfekt
Es gibt keine klassische Vorgesetzte nur sehr gute Ansprechpartner die immer helfen
Es gibt den klassischen Vorgesetzten nicht wir haben das EOC erfolgreich umgesetzt und steuern mit dem Mitarbeitenden Verein und der kollegialen Organisation das Unternehmen
Bitte so weiter machen.
Hier kann ich reden und zwar mit jedem. Es wird auf einem niveauvollen Level miteinander gesprochen. Wir können Tacheles miteinander reden ohne das man hinterher zerfleischt wird. Wir haben viel Spaß zusammen.
Jeder kann seine Zeit einteilen, wie es passt. Natürlich muss man sich an die "normalen Zeiten" halten um unseren Kunden gerecht zu werden. Allerdings kommt das auch ein bisschen auf die Rolle an. Aber grundsätzlich, kann man sich seine Zeit sehr flexibel gestalten. Ich hatte noch nie Probleme, einen Arzttermin, einen Schultermin für mein Kind, oder oder nicht wahr zu nehmen. Urlaube kann man ( in Absprache mit seinem Team ) sehr frei gestalten. Kurzfristig einen Tag frei zu bekommen ist überhaupt kein Problem.
Tip TOP! Es ist einfach nur mega.
s.o.
Wir haben keine Vorgesetzten. Wir entschieden in diesem als Mitarbeiter mit.
Die Büros werden aktuell modernisiert. Ansonsten sind viele Kollegen im Homeoffice und man hat jede Menge Freiheiten.
Es wird alles mitgeteilt, was das Unternehmen betrifft. Man kann die Geschäftsführung, sowie Geschäftsleitung jederzeit ansprechen und bekommt immer eine Antwort.
Noch nie erlebt, dass jemand wegen irgendetwas ( Religion, Hautfarbe, Alter, Sexualität usw. ) anders behandelt worden ist. Wir sind multikulti und das ist Großartig!
Wir haben jede Menge zu tun und es macht wahnsinnig viel Spass!
Mega Homeoffice und selbst einteilen
Hab noch keinen Gefunden der nicht Hilft
- Die Life-Balance und das niemand weiß was du eigenltich den ganzen Tag machst. In dem Zuge ist natürlich die Ignoranz der Vertragspartner TOP!
- Der Versuch etwas neues zu machen.
- Kollegiale Organisation
- Keine Führung
- Zu schnelles Wachstum. Hauptsache es wird fakturiert.
- Interne Strukturen und Arbeitsweisen werden nicht an das Wachstum angepasst.
- Extrem langsame Entscheidungswege bei internen Verbesserungen, da Verantwortlichkeiten nicht klar sind. "Jeder ist Verantwortlich"
- die meisten Kollegen stehen nicht hinter dem Konzept Kollegiale Organisation
- Zusammenhalt schlecht
- Neue werden alleine gelassen. Frei nach dem Motto "Friss oder stirb"
- Überlastung der Senioren bei gleichzeitiger Unterlast der Jüngeren
- Lästerkultur (meist hinter dem Rücken anderer oft aber auch in Meetings mit vielen Personen)
-40 Std. Woche. (2000 hat angerufen und will seine Arbeitszeit zurück haben)
- Trennungskultur: Wir reden jetzt nicht mehr mit dir!
- Vertragspartner nachschulen
- ausgereifte Onboardingpläne erstellen
- Mitarbeiter nur dann einstellen, wenn auch genug Arbeit für diese da ist. Es kann nichr sein, das neue 6 Monate Däumchen drehen.
- Anreize schaffen um Kollegialität wirklich zu fördern! Nicht nur sagen "bitte bitte bitte kommt doch mal ins Büro" oder "bitte bitte bitte macht mal eure Kamera an". Das wirkt eher verzweifelt.
- Nicht Jahrelang über die selben Themen reden, sondern machen.
- In dem Kontext: Meetingkultur komplett überarbeiten. Meistens hockt man den ganzen Tag in Meetings und lässt sich berieseln.
- Den jüngeren Leuten mal wirklich zuhören und nicht jede Idee sofort im Keim ersticken
- In dem Kontext: Weniger Arroganz! Weder ihr, noch das Konzept der Arineo ist perfekt. Also verkauft es auch nicht so. Die internen Meetings zur kollegialen Organisation wirken aufgesetzt und nicht authentisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok. Je nach Bereich und Tätigkeit steht man aber mehr oder weniger allein da. Für Einzelkämpfer also durchaus eine perfekte Umgebung.
Ein Lob an das Marketing! Mehr sage ich dazu nicht. Das ist einfach sensationell wie ihr den Laden verkauft!!!
Jeder ist Verantwortlich = Null Verantwortlichkeiten = Null Kontrolle = Niemand weiß, was ihr eigentlich den ganzen Tag so macht im Homeoffice.
In sofern würde ich die Work-Life-Balance mit 5 Sternen bewerten.
Schulungen und Weiterbildungen werden im Jahresmitarbeitergespräch in einem Word Dokument festgehalten. Das wars, mehr wird nicht passieren.
Wenn ihr von heute auf morgen denkt, dass ihr statt Beratung lieber Projektmanagement machen wollt oder auch umgekehrt wird versucht das möglich zu machen. Ob Bedarf oder die Kapazitäten für die Einarbeitung da ist spielt dabei erstmal keine Rolle.
Das Gehalt ist absolut unterdurchschnittlich. Kein Urlaubsgeld. Kein Jahresbonus. Keine Zielvereinbarung. Es gibt die klassischen Benefits, die mittlerweile jedes Unternehmen hat. Es wird geködert mit: Reisezeit ist Arbeitszeit, aber mit 100% Homeoffice kommt es selten zu Reisen.
Jedes Jahr gibt es Gehaltsverhandlungen; die durchschbittliche Erhöhung ist aber so gering, dass ein Jobwechsel nach gewisser Zeit notwendig ist. Loyalität wird erwartet aber nicht belohnt. Jubilare bekommen eine Folie in der sie kurz erwähnt werden. Wenn ihr aus langweile arbeiten geht ist das aber verkraftbar. Ich für meinen Teil habe laufende Kosten :D
Extrem viele Personen mit Dienstwagen. Wenig Elektro. Wenn ich das mit anderen Unternehmen Vergleiche, die Dienstwägen nur nach Wirtschaftlichkeitsprüfung herausgeben sind diese dann vermutlich unabsichtlich umweltbewusster.
Zu den wenigen Vor Ort Veranstaltungen, die es gibt kommt dann auch jeder mit seinem eigenen PKW. Fahrgemeinschaften werden so gut wie garnicht gebildet.
Hier und da wird mal etwas gespendet.
Kollegenzusammenhalt besteht unter den Mitarbeitern, die sich von ihrem ehemaligen Arbeitgeber kennen. Man sollte sich im Vorfeld mit der Historie der Arineo beschäftigen. Als "neuer" findet man kaum Anschluss und wird eher allein gelassen. Die Kollegen zeigen auch keinerlei Anstrengung jemanden zu integrieren.
Der Altersdurchschnitt wird denke ich mit der Zeit eher jünger.
Da es keine Vorgesetzten gibt ist das schwierig zu beantworten. Führung findet auf keiner Ebene statt. Dementsprechend gibt es auch keine Teams oder ähbliches. Es wurden Vertragspartner implementiert, die mit euch Mitarbeitergespräche durchführen und euch bei Gehaltsverhandlungen bewerten.
Die Mitarbeitergespräche sind schlecht vorbereitet und sehr oberflächlich.Hier merkt man deutlich, dass Menschen als Vertragspartner eingesetzt werden, die Führung in keinster Weise verstanden haben. Als ehemaliger Teamleiter und ausgebildeter Offizier Maße ich mir an hier zu urteilen. Meistens wissen die Vertragspartner nicht einmal, was ihr eigentlich für Tätigkeiten übernehmt. Insofern dürft ihr auch nicht erwarten, dass es einen Plan gibt wo ihr euch hinentwickeln könnt. Hier besteht dringend handlungsbedarf und meiner Meinung nach auch Beratung von extern durch Profis. Die Zukunftsplanung liegt also ganz bei euch.
Wichtig: Ich spreche von meinen Erfahrungen und von dem was ich über Gespräche mit Kollegen erfahren habe. Vermutlich gibt es auch Vertragspartner, die ihre Sache sehr gut machen. Ich persönlich habe diese leider nicht kennenlernen dürfen.
Die Ausstattung ist gut. Ihr könnt euch ein Notebook frei auswählen. Windows oder Apple Geräte sind hier kein Problem. Auch die private Nutzung der Geräte ist zulässig. Zusätzlich bekommt ihr ein Smartphone eurer Wahl.
Da die Geräte privat genutzt werden stellt euch darauf ein, dass ihr unter Umständen eine Mobilfunknummer bekommt, die schonmal in Benutzung war. Ich durfte diversen Menschen am Telefon erklären, das ich nicht der bin für die sie mich gehalten haben. Regelmäßige Voicemails gehörten auch dazu. Vielleicht wurde das Thema aber auch bereits geändert.
Extrem starker Flurfunk. Das ist den relevanten Stellen scheinbar nicht bewusst. Auch die "hinter dem Rücken lästern"-Kultur ist je nach Bereich mal stärker, mal weniger stark ausgeprägt.
Regelmäßige Infoveranstaltungen sorgen für transparenz.
Vertragspartner sind im Umgang mit gängigen Kommunikationstechniken und ihrer Rolle nicht geschult.
Hier besteht also noch handlungsbedarf.
Die klassische Gleichberechtigung im Sinne von "Gleichberechtigung von Männern und Frauen" oder ähnlichem ist sehr gut!!
Leider werdet ihr feststellen, dass es zwei Lager innerhalb der Arineo gibt. Auf der einen Seite sind "die Mitarbeiter des alten Arbeitgebers" und auf der anderen Seite alle anderen.
Was das im konkreten bedeutet und welche Auswirkungen das hat muss man einfach erleben..
Auch das ist den Verantworrlichen meiner Meinung nach nicht bewusst.
Offiziell gibt es keine Hierarchische Struktur im Unternehmen. Im täglich Doing kristallisieren die Alpha Männchen sich natürlich heraus und reißen das Zepter an sich. Ich würde das einfach mal Schattenhierarchie nennen.
Interessante Aufgaben gibt es durchaus. Durch die nicht vorhanden Strukturen könnt ihr euch ohne Probleme in alle möglichen Arbeitskreise selbst einladen und mitwirken. Arbeotskreise gibt es extrem viele, Ergebnisse leider wenig. Auch hier kann man seinen Tag sinnvoll mit Arbeitskreisen verplanen.
Natürlich gibt es auch weniger spannende Themen. Ich denke, dass ist überall so..
So verdient kununu Geld.