21 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Aristo ist vermutlich die beste Personalberatung, bei der man in München arbeiten kann
- Super Gehalt
- Für mich war es eine tolle Erfahrung und ich bin für alles was ich lernen durfte unendlich dankbar
Dennoch hat mich persönlich der Job in Kombination mit dem Umfeld/ den Konditionen nicht erfüllt
- Kommunikation / "inneres" Image
- Flexibilität/ Work-Life-Balance
- Umweltbewusstsein
Lob und Anerkennung erhält man für gute Leistungen definitiv. Andersherum bekommt man leider auch zu spüren, wenn die Performance einmal nicht "on track" ist.
Es wird viel für das Image getan: LinkedIn, Podcasts, schöne Homepage, etc. - hier großes Lob an die Marketingabteilung! Noch schöner wäre es, wenn man dieses top Image auch intern spüren würde. Hier gibt es leider doch einige Mitarbeiter:innen, die sich über den AG und die Konditionen beklagen.
Mir persönlich hat die Work-Life-Balance auf Grund mangelnder Flexibilität nicht ausgereicht.
Tatsächliche Aufstiegschancen hat man (im Vertrieb) bis zu den Stufen Principle oder Teamlead. Weiterbildungen können über den AG gemacht werden, richtig wertgeschätzt wird diese Entscheidung/ ein solcher jedoch nicht immer.
Schöne Aktionen an Weihnachten und geringe Papiernutzung. Darüber hinaus wird leider nicht auf das Klima, die Umwelt oder die Kooperation mit fairen Unternehmen geachtet - schade.
"Langdienende" Kolleg:innen werden definitiv geschätzt, ältere Mitarbeiter:innen gibt es kaum
Die Offices an allen Standorten sind top: Ausgestattet mit dem feinsten Mobiliar, Top-Equipment, Klimaanlage, Getränken, Snacks, etc.
Im Allgemeinen wird versucht, auf eine wertschätzende Kommunikation zu achten. Es wäre toll, wenn das auch wirklich alle verinnerlichen würden.
Bezüglich Gehalt/ Aufstiegschancen wird hier kein Unterschied gemacht. Es mangelt jedoch deutlich an Diversität und auch Offenheit für Diversität im gesamten Unternehmen.
Man kann weitestgehend eigenständig arbeiten und sich somit spannende Themen suchen, an welchen man verstärkt forschen/mitwirken möchte (quasi wie ein PO). Sollte jedoch alles "neben" dem regulären Business laufen.
Alle oben bereits beschriebenen Dinge. Man könnte noch vieles dazu sagen. Flache Hierarchien, starke Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, starke Benefits, tolle Events, wunderschöne Büros in den lebenswertesten Städten, usw!
Ich habe tatsächlich nichts auszusetzen. Es gibt immer überall Entwicklungspotenzial, aber daran wird gearbeitet, und diese Maßnahmen werden wie bereits beschrieben auch regelmäßig kommuniziert.
Macht weiter euer Ding! Die letzten 14 Jahren sind ein Zeugnis, dass es funktioniert.
Einfach top! Sehr junges Team, dadurch natürlich coole Atmosphäre, es werden viele Witze gemacht, es entstehen Freundschaften und teilweise sogar Beziehungen, einem wird nie langweilig und man isst gerne gemeinsam zu Mittag und kommt immer mit einem Lächeln ins Büro
Eigentlich unglaublich, dass so eine doch relativ kleine Firma (unter 150 Mitarbeitern insgesamt), so ein starkes Auftreten auf den sozialen Medien hat. Vor allem auf LinkedIn sind die Posts richtig gut. Das Marketing-Team macht einen richtig guten Job!
Es ist ein Mo-Fr Bürojob in der Personalberatung. Somit ist man jeden Abend zu Hause und hat jedes Wochenende frei, also um einiges besser als viele andere Industrien. Es ist nicht wie in der Unternehmensberatung, wo 60 Std+ Wochen die Norm sind. 40 Std stehen im Arbeitsvertrag, aber am Fr ist eine Stunde früher Schluss. Überstunden bleiben einem selbst überlassen, man wird dazu nicht aufgefordert, sondern macht das einfach selbst, wenn man noch was fertig machen möchte, oder einfach die Extrameile gehen möchte, was sich in diesem Job richtig bezahlt macht. Man wird hier aber nicht stündlich bezahlt, egal wie viel man arbeitet, das Basisgehalt ist gleich, aber indirekt können sich die Überstunden dann im Bonus widerspiegeln, weil man sich mit der Extrameile eventuell die Chancen auf einen Abschluss erhöht-
Unvergleichbar. Nirgendwo kann man so schnell aufsteigen und so viel in so kurzer Zeit über den Job, aber auch über sich selbst lernen. Hinzu kommen so viele wichtige zwischenmenschliche Dinge und Softskills, die einem ein Leben lang bleiben. Soll sich einer nur die momentanen Mitarbeiter auf LinkedIn ansehen, die schon ein paar Jahre dabei sind, um zu sehen, wie oft die befördert werden! Hier werden Quereinsteiger-Rookies binnen paar Jahren zu Führungskräften!
Das Grundgehalt an sich ist super, meiner Einschätzung nach liegt es ein wenig über dem Durchschnitt im Vergleich zur Konkurrenz. Der Bonus oben drauf ist erfolgsabhängig, und den Erfolg hat man hier natürlich selber in der Hand!
Schwierig, für mich das einzuschätzen. Ich habe nichts zu bemängeln!
Sehr stark. Dieser Job ist herausfordernd, und das schweißt zusammen. Einerseits halten die Kollegen zusammen im Sinne von Mentor hilf Rookie, andererseits auch im Team im Sinne von Kollegen helfen sich gegenseitig bei kritischen Prozessschritten im Recruiting, bereiten wichtige Kundentermine gemeinsam vor und fahren auch gemeinsam auf Kundentermin, sogar teamübergreifend.
Der Alterdurchschnitt ist sehr niedrig, was ich sehr cool finde, aber die selteneren älteren Kollegen werden total respektvoll behandelt, und sind auch oftmals ein Vorbild für die jüngeren.
Top! Noch nie hatte ich so eine liebe Vorgesetzte, die sich immer die Zeit für mich nimmt, immer erreichbar ist, mit der ich so ehrlich kommunizieren kann.
Noch nie habe ich so schöne Büros gesehen! Top Equipment, schöne Einrichtung. Funk-Headsets mit extrem weiter Reichweite sind richtig cool, weil man beim Telefonieren dann auch durch das Büro spazieren kann, und somit nicht den ganzen Tag nur sitzen muss.
Hervorragend auf allen Ebenen. Die Kommunikation ist schon während dem Bewerbungsprozess unvergleichbar transparent und persönlich.
Im Job selbst wird das nur weitergeführt. Sowohl die 1-zu-1 Kommunikation zwischen Mentor und Rookie, als auch die Kommunikation zwischen den Führungskräften und der Geschäftsführung ist häufig und transparent.
Mit seinem Mentor hat man einen ständigen Austausch, wird individuell unterstützt und hat laufend Meetings.
Ein Mal im Monat gibt es ein großes Meeting mit der Geschäftsführung für wichtige regelmäßige Announcements. Noch dazu gibts es dann auch einen Bericht für jedes Quartal.
Habe ich so noch nirgendwo gesehen, dass man so viel und transparent kommuniziert!
Absolut. Jeder hat das gleiche Grundgehalt, je nachdem auf welchem Niveau (Rookie, Consultant, Associate Senior, Senior, usw...) er/sie sich befindet.
In der Personalberatung wird einem nie langweilig, weil man immer mit Menschen zu tun hat, und somit immer in neue Situationen gelangt.
- Sehr ausführliches und strukturiertes Onboarding
- Unternehmensziele unrealistisch
- Führungskräfte nicht nur im eigenen Unternehmen ausbilden
- Führungskräfte mit Führungserfahrung einstellen
- Früher externe Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
- Möglichen neuen Mitarbeitenden ein klareres Bild zum Vertriebsjob geben
Im Team war die Atmosphäre meistens relativ gut. Im Unternehmen generell, habe ich es eher als sehr schwankend wahrgenommen. Regelmäßig gab es Ereignisse, welche die Stimmung beeinflusst haben (u.a. Quartalsupdates mit daraus resultierenden Anpassungen der Rahmenbedingungen). Wie im Vertrieb meistens üblich gibt es auch hier eine relativ hohe Fluktuation.
Als Rookie wird es einem nicht leicht gemacht, in meiner Auffassung wurde erwartet, dass man als neue Person auf die anderen zugeht.
Das Image von allen Personalberatungen ist relativ schlecht, womit man im Daily Doing auch regelmäßig konfrontiert wird. Innerhalb der Branche Life-Sience ist das Image von Aristo relativ gut, allerdings durch die hohe Fluktuation hat es sich meiner Meinung nach in den letzten Monaten verschlechtert.
Klassischer Vertrieb. Die ersten 6 Monate starre Arbeitszeiten und kein Homeoffice.
Danach mehr Flexibilität, allerdings Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr. Leider habe ich erlebt, dass bei genereller schlechte Performance die Flexibilität wieder eingeschränkt wird. Flexible Arbeitszeiten immer auch an die Kunden (und deren Bedarfe) gekoppelt. Interne Termine finden meistens außerhalb der Kernarbeitszeit statt. Man hat dort Vertrauensarbeitszeit, die (Über-)Stunden werden nicht erfasst. Teilzeit aktuell im Vertrieb nicht möglich.
Intern klare Karriereoptionen (Sales= Performance abhängige Beförderungen mit Gehaltsstufen).
Relativ schneller "Aufstieg" intern möglich. Aktuell wird keine externe Weiterbildung meines Wissens unterstützt.
Es werden hauptsächlich Berufseinsteiger gehired.
Es gibt ein angemessenes Grundgehalt (je nach Karrierestufe) und leistungsabhängige Provision. Kein Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld. Betriebliche Altersvorsorge ist möglich. Deutschlandticket wird erstattet.
Im Team war dieser gut. Man unterstützte sich bei hohem Workload. Durch Teamevents lernte man sich auch privat gut kennen.
Im Unternehmen generell habe ich allerdings wahrgenommen, dass viel hinter dem Rücken geredet wird anstatt das direkte Gespräch zu suchen. Manche Mitarbeiter waren sehr darauf bedacht, sich selbst ins beste Licht zu rücken und andere eher in ein schlechteres.
Kollegium im Durchschnitt sehr jung.
Sehr unterschiedlich je nach Team. In meiner persönlichen Erfahrung gab es leider viel zu wenig Führungserfahrung und Fähigkeiten. Konfliktlösungsansätze leider absolut nicht ausreichend vorhanden gewesen. Die Kommunikation war auch lückenhaft. Meine Führungskraft hat sich durch eine geplante Veränderung bei der Führung aus der Verantwortung gezogen. Ich hatte zudem häufiger das Gefühl, kontrolliert zu werden. Die Sales-KPIs wurden regelmäßig Kontrolliert und in meinem Team lag auch ein starker Fokus darauf, diese zu erfüllen. Konfliktsituationen endeten häufiger in emotionalen Auseinandersetzungen.
Es gibt wöchentliche one to ones zwischen Mitarbeiter und Führungskraft. Hier wird die Woche besprochen und anhand von Herausforderungen neue Actions für die folgende Woche erstellt.
Optisch schönes Büro, Klimaanlage, Aufzug, Hell mit vielen Fenstern. Technische Ausstattung gut (Bildschirm + Laptop + 2 x Headset). Wasserspender, Kaffee, Tee, Orangensaft. 2 x pro Woche Mittagessen. Freitags Brotzeit und Montags Frühstück. Zapfanalage und Bar. Bistro zum Aufenthalt. Das Büro liegt gut erreichbar am Marienplatz, auch die Umgebung bietet viel.
Der Vertrieb ist im Großraumbüro, muss man mögen, ist immer relativ laut. Es gibt Gruppentische, daher kann der Tisch nicht individuell angepasst werden (Stichwort Ergonomie). Es gibt keinen geschlossenen Pausenraum. Generell ist das ganze Büro relativ offen gestaltet, ohne große Rückzugsmöglichkeiten.
Kommunikation noch sehr stark ausbaufähig. Hier wird zum Glück schon daran gearbeitet und in den letzten Monaten wurde einiges angepasst, allerdings muss noch viel getan werden. Flurfunk findet viel und regelmäßig statt, was dazu führt, das einige schon informiert sind, bevor offizielle Ankündigungen gemacht werden. Außerdem entstanden dadurch ab und zu Spekulationen.
Es gibt regelmäßige Präsentationen der Geschäftsführung zum Stand.
Gibt es nichts zu bemängeln. Z.B. Gehaltsstufen für alle gleich.
Relative gleichbleibende Tätigkeiten überwiegend am Telefon, wenig Abwechslung. Die Tagesstruktur wird vorgegeben (Morgens Vertrieb und Mittags Kandidaten). Viele KPIs, die im Monat erfüllt werden müssen, welche meiner Meinung nach nicht immer sinnvoll waren und nur gemacht wurden, damit Sie gemacht sind. Im Contract Bereich relativ viel Sales und weniger Recruiting.
Frühstück jeden Montag
Die Unternehmensvision ist unrealistisch, und es wird nicht zugegeben, dass die Ziele Jahr für Jahr nicht erreicht werden. Der Geschäftsführung mangelt es deutlich an Qualifikation.
Einstellung von Führungskräften mit Führungserfahrung und nicht nur Arbeiter befördern weil diese gemocht werden.
Die Geschäftsführung sollte bemüht sein, kritikfähig zu sein und Feedback ohne persönliche Kränkung anzunehmen.
Einstellungsrunden bleiben unter sich.
Im Unternehmen herrscht eine einseitige Feedback-Kultur,
in der nur die Führungskräfte Feedback an die Mitarbeiter geben können. Wenn jedoch Mitarbeiter Feedback geben möchten, wird dies als Kritik betrachtet und schnell abgewiesen.
Selbst aktive Mitarbeiter äußern sich äußerst negativ über das Unternehmen
Home Office habe ich kaum machen können und zumeist haben sich die Arbeitstage sehr lange gezogen.
Wenn ich vor 18 Uhr gegangen bin war mir unwohl dabei.
Für meine Hobbys war deshalb leider wenig bis keine Zeit.
Ich habe bei Aristo keine Möglichkeiten zur Weiterbildung erhalten.
Das Gehalt fand ich für den Druck zu gering.
Der Bonus ist an Ziele geknüpft, die vom Management ohne Einbeziehung der Mitarbeiter festgelegt werden und zudem extrem hoch gesteckt sind
Wüsste nicht wie bei diesem Unternehmen
Gruppenbildung
Gibt es kaum, sehr hohe Fluktuation.
Meiner Meinung nach fehlt es an klarer Kommunikation über Erwartungen.
Die Problemlösungsstrategie war für mich nicht passend und ich hatte oft ein schlechtes Gefühl
und Verantwortungen werden oft nicht übernommen. Schulungen im Problemlösungsbereich wären dringend nötig.
Für eine Tätigkeit, die auf Telefonie basiert, ist die Telekommunikationsanlage unverhältnismäßig häufig gestört
Es gibt announcements, jedoch passiert jede Menge hinter Verschluss
Ein Konzept nach Schwangerschaft zurück zukommen gibt es nicht.
Die Aufgaben sind langweilig und bieten keine Entwicklungsmöglichkeiten. Die Arbeitsabläufe sind ineffizient und veraltet.
Gleiche Aufgaben egal ob Rookie oder fünf Stufen darüber.
2x mal die Woche Mittagessen
Oben einiges erwähnt, aber generell sehr viel Schein als inhaltlich sein
- Schulung der Vorgesetzten in Sachen Kommunikation & Wertschätzung
- Ist sehr stark von Team abhängig, kann mal besser mal schlechter sein
- grundsätzlich herrscht wird viel Druck ausgeübt
Man darf sich hier von den „Feel Good“ Angeboten nicht täuschen lassen.
Positionsabhängig, aber im Vertrieb allgemein um am Ende des Tages den Erwartungen erfüllen zu können, ist eine gesunde work-life-Balance weit entfernt, aber negativ wird ja hier im Unternehmen nicht gesprochen , Akzeptanz und verschönen mit scheinbar vorhandenen “benefits”
Wer es länger als 1 Jahr hier aushält, hat potentiell Aufstiegsmöglichkeiten
Ist dank der Provisionen relativ okey
Es wird sich untereinander viel geholfen
Es gibt hier wenig ältere Kollegen, aber sie es gibt, werden wertgeschätzt
Sehr stark davon abhängig wer der Vorgesetzte ist, manche hui, manche pfui
Sowohl gute Erfahrungen als auch sehr schlechte Erfahrungen gehabt , aber solange man unter dem Vorgesetzten steht, hat man hier nichts zu sagen
Einige predigen viel, aber leben Ihre Worte selber nicht aus
Gibt ein Großraum in dem die meiste Arbeit geleistet wird, kann sehr laut werden, ist aber Geschmacksache
Manche Sachen werden klar kommuniziert, negative Aspekte versucht man zu vertuschen und werden einem häufig schön geredet
Sehr stark routinierte Aufgaben und vorgegebene Tasks, die zu bestimmten Zeiträumen zu erfüllen sind
Aristo ist auf einer tollen Reise mit herzlichen Menschen. Hier wird gute Arbeit wertgeschätzt, verbal wie auch monetär. Durch einen hohen Qualitätsanspruch wird dem schlecht Image der Branche entgegengewirkt.
Ich bin ein zufriedener Mitarbeiter und rede meinen Arbeitgeber nicht schlecht. Arbeit heißt ja nicht ohne Grund „Arbeit“ und nicht „Freizeit“ ;)
Jobrad, Diensthandy, Weiterbildungsangebote, Teilzeitmodelle
Feel Good Manager oder offiziell Office Manager spricht ja wohl für sich ;)
Personalberater gibt es wie Sand am Meer und versauen den Markt mit unterirdischen Konditionen. Aristo versucht mit Qualität zu überzeugen. Es wird am Thema Employer Branding und Markenauftritt gearbeitet.
Mal ehrlich: Wo bekommt man schon was geschenkt? Im Vertrag stehen 40h. Ein realistischer Arbeitstag geht von 9-18 Uhr. Wer sich mehr engagiert wird auf dem Gehaltszettel auch belohnt. HO gegeben.
Man kann durch verschiedene „Badges“ und Umsatzziele aufsteigen. Es fehlt derzeit an Weiterbildungsmöglichkeiten.
Neues Gehaltsmodell ermöglicht faire Vergütung.
Mülltrennung ist vorhanden.
Herzlichkeit, verschiedene Persönlichkeiten, junges Team, Respekt, Wertschätzung, Humor, Freude und aktive Unterstützung am Erfolg des Anderen
Wie gesagt: Es gibt bei Aristo keine Diskriminierung.
Die CEO ist menschlich wie auch fachlich bewundernswert. Für mich die beste Chefin, die ich je hatte und sehr wahrscheinlich haben werde. Die Teamleiter wachsen teilweise noch in ihre Rolle rein und haben großes Entwicklungspotenzial.
Tolles Office mit Zapfanlage in unmittelbarer Nähe zum Marienplatz - was will man mehr?!
Transparente Geschäftsführung (Vertriebsmeetings, kurzfristige Updates)
Es gibt bei Aristo keine Diskriminierung.
Der Job an sich ist keine Rocket Science. Man spricht mit vielen Kunden und Bewerbern. Die Abläufe sind allerdings immer ähnlich. Im Grunde genommen geht es darum CVs an die richtigen Entscheidungsträger zur richtigen Zeit zu schieben.
Wie stark sich Aristo im letzten Jahr verbessert hat.
Mhm - eigentlich gar nichts ... es ist zwar nicht alles Gold was glänzt aber mir fällt jetzt nichts ein
Umweltschutz ist echt ein Thema. Hier würde ich mich freuen wenn mehr gemacht werden würde.
Man kommt gerne zum Arbeiten her. Die Kollegen sind alle sehr freundlich und offen wodurch auch schnell Freundschaften entstehen. Das ist auch ein Pluspunkt wenn man wie ich nicht aus München kommt und hier noch nicht viele Leute kennt.
Aristo hat soweit ich bei meinen Kunden und Kandidaten mitbekomme ein gutes Image.
Die könnte besser sein, allerdings sind wir halt auch im Vertrieb und hier hat man glaube ich immer Schwierigkeiten mit einer Work-Life-Balance. Insgesamt muss man auch sagen, man hat es selber im Griff. Manche Kollegen arbeiten genau so viel wie im Arbeitsvertrag, andere arbeiten mehr - je nachdem wie gut man sich selber organisieren kann.
Hier gibt es ein komplettes System vom Einstieg bis ins Management mit ganz klaren Vorgaben. Für alle ist transparent, was man machen muss um befördert zu werden. Somit wird niemand bevorzugt weil er sich mit dem Management versteht. Daher absolut fair!
Ich finde das Fixum fair. Es könnte natürlich immer höher sein, aber den größten Teil bekommt man durch den variablen Anteil. Das finde ich als Verkäufer toll, da ich sozusagen mein Gehalt selber bestimmen kann. Je besser ich bin, desto mehr verdiene ich :) - auch gibt es noch andere kleine Boni durch des Jahr hinweg
Das ist wirklich ein Punkt. Hier könnte Aristo definitiv mehr machen. Alleine, dass der Kaffee Nespresso ist und hier natürlich einiges an Müll anfällt. Es gibt auch keine Mülltrennung. Da könnte man echt noch was tun.
Das ist das was das Arbeiten hier so angenehm macht. Jeder freut sich hier für jeden. Wer eine Ellbogen Gesellschaft sucht ist hier falsch.
Die ältesten Kollegen sind Ende 40. Alle sind allerdings sehr jung geblieben und man merkt auch keinen Unterschied in der Behandlung.
Bei manchen merkt man, dass sie teilweise des erste Mal Führen. Andere sind erfahrener und souveräner. Kommt drauf an. Aber was man sagen kann, ist dass sich alle durch kontinuierliche Trainings weiterentwickeln. Aber ja, kommt auf das Team drauf an, ich persönlich kann mich nicht beschweren.
Tolles Büro, besser als das was ich als Praktikant vorher in anderen Unternehmen gesehen habe. Es gibt es Laptops, Zwei Bildschirme, gute Headsets... Und was auch toll ist, ist das Bistro wo man sich in der Pause oder nach Feierabend mit Kollegen treffen und unterhalten kann.
Generell ist die Kommunikation gut. Manchmal könnte die Kommunikation etwas direkter und schneller erfolgen.
Früher haben die besten Vertriebler Karriere gemacht, jetzt wird mehr Fokus auf andere Skills gelegt. Ansonsten ist hier Gleichberechtigungstechnisch nichts auszusetzen. In der Führung sowie im Management gibt es gleich viele Männer wie Frauen.
Ich persönlich finde es super spannend, da ich mit C-Level Positionen spreche, mit denen ich normalerweise in meinem Alter und mit meiner Erfahrung nicht sprechen würde. Auch ist kein Tag wie der andere. Somit finde ich es super, aber ich denke das kommt auf den Typ drauf an.
Bitte weiter so. Fühle mich wirklich wohl
Eigentlich nichts
Noch mehr die Erfolge und echten Benefits von uns für die Industrie sichtbarer zu machen.
Ich war schon bei zwei anderen Arbeitgebern im Dienstleistungsbereich, aber hier kann ich aus heutiger Sicht alt werde. Man gibt sich viel Mühe, dass man im Büro ein zweites Zuhause auffindet.
Ist halt Sales. Man kann es sich selber einteilen, aber wenn man etwas erreichen will bleibt man halt auch selber länger sitzen.
Kann man echt nicht klagen! Vor allem bestimme ich selber wie viel ich verdiene
Man gibt sich Mühe jedes Jahr zwei Soziale Projekte umzusetzen und das auch mit Erfolg
In meinem Team super. Auch bei den anderen Teams merkt man einen starken Zusammenhalt. Sehr freundschaftlich und nicht von oben herab, egal wie lange man dabei ist.
Gleich wie mit jungen Kollegen
Meine Ziele setzte ich mir selber. Die Führungskräfte sind Sales Rookies die zu Führungskräften aufgestiegen sind, die haben meisten alle Situationen schon mal selber erlebt und wissen von was sie reden.
Mega schönes Büro und echt sympathische Kollegen. Ist mittlerweile fast schon ein zweites Zuhause vom Wohlfühlcharakter
Aufgrund der recht Zeit sensiblen Arbeit ist es manchmal zwischen Tür und Angel, aber wenn man etwas möchte wird man immer ernst genommen
Jeder hat sein Glück selber in der Hand, egal welchen Hintergrund man mitbringt. Das ist cool!
Trotzdem das es eine Sales Aktivität ist und sich manche Themen auch wiederholen, glaube ich das es extrem abwechslungsreich ist, vor allem weil man mit vielen verschiedenen Menschen zu tun hat.
Benefits für Mitarbeiter, Neue Karrieremodelle und neue Fortbildungsprogramme
Home Office Möglichkeiten
Home Office Möglichkeiten anbieten. Der Job ist zu 100% aus dem Home Office machbar.
Durch viele junge Kollegen ist die Atmosphäre meist entspannt und die gute Laune der Kolllegen kann einen auch mal durch einen schlechten Tag helfen
Hier ist noch Luft nach oben. Obwohl Gleitzeit angeboten wird, sind Home Office Möglichkeiten begrenzt.
für eine Personalberatung die beste Ausbildung mit einem 6-monatigen Einarbeitungsprogramm und Coachings
das Basisgehalt ist zwar nicht hoch, jedoch kann man dies, wie es im Vertrieb so ist, durch seinen eigenen Erfolg deutlich verbessern
Im Team hält man zusammen. Auch teamübergreifend hat man immer ein offenes Ohr, wenn jemand Probleme hat
die meisten Leute sind im gleichen Alter
Führungskräfte werden durch Trainings und externe Coaches ausgebildet.
ein sehr modernes Büro mit vielen Benefits. Kaffee, Softdrinks und Essen 2* die Woche.
Es wird immer kommuniziert, wenn eine Veränderung ansteht oder welche Schritte das Management gegangen ist bzw. geplant hat
Jeder wird gleichberechtigt. Leider gibt es noch unterschiedliche Gehaltsmodelle für ältere Kollegen.
Der Job ist interessant. Nach einer Weile hat man sich gut eingearbeitet, Abwechslung kommt durch die verschiedenen Kunden und Kandidaten ins Spiel. Am Ende des Tages hat man einiges an Spielraum, welche Herangehensweise an den Job man wählt
Das Training, das Team, die Stimmung, das Bier & den Life Style
Schlecht finde ich nicht. Bei VerbSchlecht finde ich nicht. Bei Verbesserungsvorschlägen sieht man meine Kritik. esserungsvorschlägen sieht man meine Kritik.
Ich würde mir natürlich wünschen, meine Arbeitsaufteilung, meine Termine sowie meine Arbeitszeit flexibler zu gestalten. Außerdem würde ich es super & auch zeitgemäß finden, wenn Aristo noch zusätzliche Displays pro Arbeitsplatz anbietet. Oftmals werden relativ spontane Pflichttermine eingestellt, welche dazu führen, wichtige andere Termin absagen zu müssen. Dies finde ich auch sehr unangenehm und würde mich wünschen, dass solche Termine früher angekündigt werden, um unangenehme Terminverschiebungen zu vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich unglaublich angenehm, man könnte sogar wirklich sagen, dass wir eine stetig wachsende Familie sind, welche sich wirklich zu jeder Zeit unterstützt, welche zuhört, lobt und für einen da ist. Bei Aristo wird man nicht alleine gelassen, man wird super herzlich aufgenommen, in eine super starke und liebevolle Familie. Durch den Fact, dass Aristo ein Inhaber-geführtes Unternehmen ist, gibt es hier auch wirklich Kontakt zum Gründer des Unternehmens. Die gesamte Managerebene nimmt sich Zeit für die Mitarbeiter & hat immer ein offenes Ohr.
Image von Aristo? Jeder der über Aristo spricht, ist sicher, dass man hier eine jede Menge Spaß hat, es das Angebot von Fitnesstraining mit Personal Trainern gibt & natürlich das Angebot eines Bistros mit Freibier & Freiwein. Dazu kommt noch, dass es ein unglaublich junges Team ist, mit einer Gruppe an Personen welche motiviert ist und immer zusammenhält. Aristo Partys sind HAMMER! Ich hoffe Corona ist bald vorbei.
Gegeben! Es gibt feste Arbeitszeiten & nach der Probezeit Gleitzeit sowie die Möglichkeit auf Home-Office zurückzugreifen. Natürlich werden oft Überstunden gemacht, was aber auf jeden Fall in diesem Job notwendig ist!
Bereits im Bewerbungsprozess wurde mir diese Chancen gezeigt. Alleine, dass mein CEO als Rookie (Person in der Probezeit bei Aristo) angefangen hat, und es dann auf die Spitze geschafft hat, zeigt schon einen Weg der Entwicklungsmöglichkeiten. Zudem hat man die Chance Mentor, Teamleiter uvm. zu werden.
Auf dem ersten Blick scheint das Gehalt in der Probezeit sehr wenig zu sein. Doch wenn man beachtet, wie viel Zeit Aristo für das Training und die Schulung der Neuzugänge investiert, wird schnell klar, weshalb es noch so gering ist. Besteht man die Probezeit, verdient man für eine Person, welche frisch vom Studium kommt auf jeden Fall ausreichend. In der Probezeit bekommt man sogar noch einige Boni pro Deal dazu, was auf jeden Fall eine weitere Belohnung und ein weiterer Anreiz darstellt.
Mülltrennung wird bei Aristo großgeschrieben. Zusätzlich wird durch das nutzen von „Online Vertragsunterschriften“ versucht, den Papierfluss zu verringern.
Team und Zusammenhalt wird bei Aristo GROSSGESCHRIEBEN. Vor allem zu meiner Anfangszeit bei Aristo, nahmen mich meine Kollegen (aus meinem Team, aber auch aus anderen Teams) an die Hand und halfen mir bei Problemen immer weiter. Ich fühlte mich stets aufgehoben und niemals alleine gelassen.
Ältere Kollegen gibt es bei Aristo eigentlich nicht. Das Durchschnittsalter liegt bei circa 28 Jahren. Nichts desto trotz wird auf wohlergehen und Gesundheit stets geachtet. Maskenpflicht während Corona im Büro ist ein MUSS!
Natürlich sind die Vorgesetzten hierarchisch übergeordnet, trotz allem kann man sich mit ihnen auf Augenhöhe unterhalten & ein Feierabendbierchen schlagen sie auch nicht aus. Bei Problemen unterstützen die CEO’s sowie der Gründer und setzen das Interesse und die Bedürfnisse der Mitarbeiter als Prio 1. Die Mitarbeiter werden bei Entscheidungsprozessen stets einbezogen. Beispielsweise bei der internen Personalbeschaffung dürfen die Mitarbeiter in erster Linie über die Neuzugänge entscheiden. Aristo setzt sich Ziele, von Anfang an & diese hat auch Aristo stets erreicht. Bei einem monatlichen Termin werden neue Erkenntnisse und Zielsetzungen an alle Mitarbeiter an beiden Standorten live announciert.
Ich kann mich nicht beschweren! Die Räume sind alle super Lichtdurchflutet. Die Räume sind alle mit einer Klimadecke ausgestattet & Fenster gibt es auch in jedem Raum. Beleuchtung ist auch super, da es über jedem Arbeitsplatz Lampen gibt. Am Lärmpegel könnte man noch arbeiten, da es natürlich, wie es im Vertrieb so typisch ist, auch lautere Charaktere gibt. Nicht desto trotz habe ich bisher jedes meiner Telefonate gut verstanden und eine negative Einwirkung hat der Lärmpegel nicht auf mich gehabt. Jeder Raum hier ist mit einem oder mehreren Bildschirmen für Zoom oder StarLeaf Meetings ausgestattet und es befindet sich in jedem ein PC. Was ich schade finde, ist dass es pro Mitarbeiter nur ein Display gibt, was die Arbeit natürlich etwas komplizierter macht. Ich würde mir wünschen, dass wirklich jeder Mitarbeiter einen Laptop hat, welchen man dann als 2. Display nutzen könnte (Durch Corona hat nahezu fast jeder Mitarbeiter hier einen Laptop, welcher jedoch ausschließlich für Home Office genutzt wird).
Jedes der Aristo Team hat ein wöchentliches Meeting. Oft werden auch Mitglieder anderer Teams zum Thema Schnittstellen zu den Treffen eingeladen. Dort werden dann Ziele, Misserfolge und Probleme ganz offen und auf ehrlich angesprochen und ausdiskutiert. Auch der zuständige/die zuständige CEO ist im Meeting anwesend. Diese steht dem Team mit Rat und Tat zur Seite. Natürlich muss noch etwas am Flurfunk gearbeitet werden, aber ich glaube, ob jetzt im Beruf oder Privat - Das ist immer das gleiche.
Niemand wird bevorzugt! Ob man jetzt Manager oder Rookie (=Neustarter) ist, die Bedürfnisse der Aristos werden immer geschätzt.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Man ist zwar nicht ganz flexibel in der Gestaltung, was aber durchaus einen Sinn ergibt. Vormittags beschäftigt sich der Aristo Berater mit der Kundenseite & nachmittags mit dem Kandidaten. Natürlich kann man dies in dringenden Fällen flexibel gestalten aber grundsätzlich gilt die Einhaltung. Zusätzlich werden KPIs gemessen, inwieweit man die Aufgaben ausführt, was aber meiner Meinung nach positiv ist, da es die Motivation konstant bzw. aufrecht erhält.
So verdient kununu Geld.