57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes Miteinander unter Kollegen und auch zu Vorgesetzten
Möglichkeit zur Weiterbildung besteht.
Tolle Kollegen
Sehr kompetente und soziale Vorgesetzte
Modernes, helles Büro. Kaffee Vollautomat und Wasser. Dienstags immer Obst.
Alle sind per Du, Kommunikation per Mail, Teams oder Telefon.
Gutes Gehalt
Passt für mich! Es gibt keinen Grund zu wechseln.
Es ist überall irgendetwas! Ich könnte jetzt nichts wirklich schlechtes berichten.
Besser miteinander kommunizieren und alle Abteilungen (die es betrifft) mit ins "Boot" nehmen.
Freie Entscheidungen möglich, nettes Team
kein Kommentar
Es könnte immer mehr sein!
Ist in Ordnung, man arbeitet miteinander und respektiert sich
Es ist wie so oft ein Geben und Nehmen!
Korrekt, manchmal zu wenig Rückmeldung/Interesse
Abteilungsintern gut, Abteilungsübergreifend etwas "holprig"
Wie es sein soll und muss! Passt soweit!
Wenn man sich diese Aufgaben selber sucht, dann auf jeden Fall!
A1 Auslandsarbeit sowie Firmenwagen als Anreiz für die Arbeitnehmer !
Jeder ist sehr respektvoll und freundlich.
Es gibt eine Kantine und Obstkoerbe.
Home office ist moeglich.
Firma ist nicht zentral. Der Arbeitsweg ist sehr weit.
Die Firma koennte schoener geschmueckt sein. Es sieht noch sehr altmodisch aus. Das kann fuer neue Angestellte vielleicht nicht einladend wirken. Zu weihnachten, Ostern, Halloween koennte man die Firma nach diesen Themen dekorieren.
Das siezen sollte abgeschafft werden. Das verursacht nur unnoetige Hierarchien und Distanz zwischen Kollegen.
Benefits koennten mehr sein.
Wegen der Vertrauenszeit die in der Firma herrscht, ist es jedem selber überlassen, wie er sein Work Life Balance organisiert.
Als Werkstudent bekommt man keine Sozialleistung und Gehalt kann immer etwas mehr sein.
Als Werkstudent wünsche ich mir mehr Aufgaben.
Familienfreundlichkeit
Arbeit bei Krankheit wird von der Vorgesetzten vorausgesetzt. Unzufriedenheit auf Grund von Disharmonien im Führungskräfteteam beeinflusst die Stimmung im Team.
Trainingsportal und mehr individuelle Weiterbildungsangebote. Unternehmenskultur in den Kinderschuhen
Das er stetig an Verbesserung und Optimierung interessiert ist.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr gut, insbesondere auch über die Abteilungen hinweg.
Hier ist wirklich insgesamt eine sehr gute Vereinbarkeit gegeben. Der Punkt Abzug, weil die Flexibilität und das mobile Arbeiten auf die Woche gesehen wird und nicht zB auf den Monat oder auch das arbeiten aus dem Ausland.
Ist natürlich immer ein Thema… besser geht ja meistens… könnte mehr bezüglich Sonderzahlungen passieren.
Umwelt kann ich nicht ganz so gut beurteilen. Sozialbewusstsein definitiv vorhanden. Hier scheint sehr viel durch die Kommunikationsabteilung organisiert zu werden! Toll!
Insgesamt wirklich sehr gut! Gibt aber natürlich immer Einzelfälle, die das nicht so leben, wie man selbst vielleicht.
Ebenso: keine Erfahrungen oder Erlebnisse gemacht oder mitbekommen, die hier ein schlechten Umgang zeigen.
Arbeitsplatz Ausstattung lässt nicht zu wünschen übrig. IT Systeme: technisch Grundlagen vor handeln, könnte mehr sein
Hier könnte noch etwas gezielter kommuniziert werden und in manchen Bereichen mehr . Es gibt viele verschiedene Informationsquellen, die manchmal auch zu viel sein können, sodass man es nicht schafft neben der Arbeit das wichtigste für sich raus zu ziehen.
Keine Erfahrungen gemacht, die keine Gleichberechtigung zeigen.
Ich hätte mir bei meinem vorherigen Arbeitgeber einen Betriebsrat gewünscht, sodass die Mitarbeiter ernst genommen werden. Nun, bei meinem neuen Arbeitgeber, erlebe ich ein wertschätzendes Umfeld, das mich wirklich unterstützt. Ich fühle mich hier gehört und geschätzt, was sich sehr positiv auf meine Motivation und Leistungsfähigkeit auswirkt. Ich hoffe, dass mein alter Arbeitgeber in Zukunft auch ein echtes Interesse daran zeigt, seine Arbeitnehmer auf ähnliche Weise zu behandeln.
Ich bin über den Kommentar der HR-Abteilung verwirrt. Sie streben eine wertschätzende Kommunikation an. Meine letzte Erfahrung im Personalgespräch (mit der HR Führung und meine-r/ Vorgesetzten/-in) hat dem leider nicht entsprochen. Ich hatte das Gespräch aufgrund meines Antrags auf Teilzeitarbeit, der aufgrund hoher Arbeitsbelastung und ständiger Überstunden notwendig wurde, beantragt. Nach meinem Verständnis hätte dieser Antrag gesetzlich nicht abgelehnt werden dürfen. Jedoch fühlte ich mich während des Gesprächs mit der HR-Leitung und meinem/r Vorgesetzten nicht ausreichend gehört oder verstanden. Bedauerlicherweise waren keine weiteren Zeugen zugegen, was es mir hier erschwert, detaillierter auf fragwürdige Aussagen einzugehen, um konstruktive Rückmeldung zu geben. Ein nochmaliges persönliches Gespräch mit der HR-Abteilung möchte ich aufgrund dieser unangenehmen Erfahrung unbedingt vermeiden.
Sehr authentische Kollegen und Führungskräfte, inkl. Leitung (Board) - ich fühle mich hier sehr wohl und das motiviert mich auch extrem. Alle suchen nach Lösungen, und Unternehmenspolitik (im negativen Sinne) gibt es hier nicht. Zum Glück. Ich habe das Gefühl, dass man hier viel bewegen kann und darf - wenn man nur will. Und die allermeisten wollen das ;-) Ansonsten: viele Benefits, Home Office, Kantine, Parkplatz etc. pp.
Kommunikation, Führung und Büros haben noch etwas Potenzial, aber das wird von der Unternehmensleitung gesehen und daran wird gearbeitet - finde ich gut.
Ich hoffe, dass der Arbeitgeber die Einrichtung eines Betriebsrates in Betracht zieht, welcher die Kommunikation zwischen den Angestellten und der Geschäftsleitung unterstützt. Dies könnte auch dazu beitragen, dass gesetzliche Bestimmungen stärker beachtet werden, um so das Ansehen des Unternehmens zu wahren und weiteren Reputationsverlust zu verhindern.
Die Arbeitsatmosphäre war herausfordernd und oft von einem Mangel an Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene geprägt. Dies führte regelmäßig zu einer gedämpften Stimmung im Team. Anerkennung und positives Feedback waren selten, während kritische Bemerkungen und die Suche nach Verantwortlichen für Probleme überwogen. Ich erlebte einen hohen Stresslevel, und die Unterstützung seitens der Vorgesetzten war leider nicht in dem Maße vorhanden, wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt fühlte ich mich in dieser Umgebung nicht wohl und war häufig gestresst.
Grundsätzlich waren Ansätze für eine Work-Life-Balance vorhanden, wie etwa die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und flexible Arbeitszeiten. Allerdings ließ das hohe Arbeitspensum eine tatsächliche Umsetzung dieser Maßnahmen oft nicht zu. Trotz der flexiblen Rahmenbedingungen fand ich mich regelmäßig in der Situation, Überstunden zu leisten, die jedoch aufgrund des Fehlens eines Systems zur Zeiterfassung nicht dokumentiert wurden und somit nicht weiter berücksichtigt werden konnten.
Im direkten Kollegenkreis herrschte oft ein hoher Stresslevel, was sich bisweilen auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation bemerkbar machte – gelegentlich blieb sogar ein einfaches 'Guten Morgen' unbeantwortet. Das Team hielt auch tendenziell an bestehenden Prozessen fest. Im Kontrast dazu standen die Kollegen aus anderen Teams, die durchweg wohlwollend, kommunikativ und unterstützend waren.
Anfangs zeigte sich meine Vorgesetzte aufgeschlossen und anerkennend hinsichtlich meiner beruflichen Entwicklung. Meine Leistungen wurden mit einer vorzeitigen Beendigung der Probezeit honoriert und ich erhielt zudem einen Laptop für flexibles Arbeiten – ein Privileg, das nicht allen Kollegen zuteilwurde. Doch der Umgangston änderte sich. Es kam zu anhaltenden Vorwürfen und überstürzten Arbeitsanweisungen. Besonders belastend war ein Personalgespräch, welches durch meinen Antrag auf Teilzeitarbeit ausgelöst wurde. In diesem Gespräch wurde meine psychische Verfassung infrage gestellt und (rausgenommen wegen fehlender Zeugen, wie einen Betriebsrat, für die Nachweisbarkeit), sollte ich an meinem Antrag festhalten. Ein solches Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern widerspricht auch arbeitsrechtlichen Grundsätzen.
Ich hatte das Privileg, mit einem Laptop ausgestattet zu werden. Zusätzlich waren die Büroeinrichtungen mit höhenverstellbaren Schreibtischen und hell gestalteten Arbeitsräumen sehr gut ausgestattet. Eine geräumige Teeküche, komplett mit gratis Getränken, trug ebenfalls zum angenehmen Arbeitsumfeld bei. Die technische Ausrüstung erfüllte alle notwendigen Anforderungen. Obwohl wir gelegentlich mit Softwareproblemen konfrontiert waren, war die IT-Abteilung immer erreichbar und stand uns mit Rat und Tat zur Seite.
Die regelmäßig stattfindenden Meetings waren oft inhaltlich nicht sehr ergiebig und Arbeitsaufgaben wurden häufig unter Zeitdruck erteilt, was eine durchdachte Planung und Ausführung erschwerte. Zudem waren die Erwartungen der Vorgesetzten oft nicht klar kommuniziert, und der Kommunikationsstil war zuweilen impulsiv.
Das Gehalt wäre angemessen gewesen, hätte es eine dreizehnte Monatszahlung gegeben. Ohne diese zusätzliche Vergütung erwies es sich letztlich als unzureichend, zumal sich eine beträchtliche Anzahl an nicht vergüteten Überstunden angesammelt hatte.
Angesichts der intensiven Arbeitsbelastung, kontinuierlich wechselnden Herausforderungen und vagen Zielvorgaben, sowie mangelnder Gelegenheiten zur selbstständigen Gestaltung meiner Arbeitsabläufe, entstand bei mir der Eindruck, hauptsächlich mit komplexen und anspruchsvollen Aufgaben betraut zu werden.
Social days, E-Strom Säulen, Kantine, Obst
So verdient kununu Geld.