26 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Sozialleistungen
-gestellte Arbeitskleidung
-pünktliche Gehaltsüberweisung
- Die Bezahlung
- das gegeneinander arbeiten von Schichten
- das verlangte Arbeitsvolumen was ein einzelner Mitarbeiter bewältigen muss
- der Umgang mit Mitarbeitern bei entstanden Fehlern
- Deutliche Gehaltssteigerung, besonders im Grundgehalt. (nicht versuchen alles mit Zulagen zu regeln.)
- Die Zufriedenheit der Mitarbeiter deutlich steigern.
Leider wird sehr darauf geachtet, dass Schichten gegeneinander arbeiten.
Das Image ist bei der Belegschaft eher negativ behaftet. Auf dem Bau schwört man auf die Qualität.
Im Schichtdienst nicht vorhanden.
Große Fluktuation, daher ergeben sich immer neue Wege.
In der heutigen Zeit, leider sehr schlecht. ( für das was verlangt wird. )
Besonders die Schichtleiter sind deutlich unterbezahlt. Hier wird ganz klar die Personalverantwortung vergessen.
Nicht bewertet
Ist nicht wirklich vorhanden, da einige Tools einen Schuldigen suchen, wenn Fehler passiert sind. Das stärkt nicht gerade den kollegialen Zusammenhalt.
Da sitzt das Know-how.
Das Verhalten ist meistens okay, doch der Druck von Oben wird definitiv weitergegeben.
Soweit OK
Der Flurfunk ist deutlich schneller.
Ja
Nicht im industriellen Herstellungsprozess.
Die umfangreichen Sozialleistungen, flexible Arbeitszeiten, die Internationalität der Kollegen
Projekte zur Förderung der Nachhaltigkeit könnten stärker umgesetzt werden - dies ist aber sicherlich auch durch die Investoren bedingt. Inhabergeführte Unternehmen sind hier bestimmt noch weiter.
Investitionen sind eher schleppend.
Prozesse sind teilweise sehr bürokratisch (Konzern).
Regionale und internationale Bekanntheit erweitern, beispielsweise durch Kooperationen mit Universitäten (z.B. Projekte mit Studenten).
Großes Unternehmen mit KMU Charakter/Arbeitskultur.
Außerdem könnte die deutsche Website einen neuen Anstrich vertragen.
Ich fühle mich wohl!
Das „Du“ ist eig Abteilungsübergreifend etabliert und man wird stets unterstützt.
Außerhalb der Branche und von MS wenig bekannt. Aber ein erwähnenswerter Arbeitgeber.
Stundenmäßig alles im Rahmen des vereinbarten. Keine exzessiven Überstunden gefordert.
Gleitzeit und gelegentliches mobiles Arbeiten ermöglichen eine gute Work-Life Balance.
Bin sehr zufrieden.
Auf soziale Aspekte wird geachtet. Umwelttechnisch eher im Durchschnitt - hier keine besonderen Alleinstellungsmerkmale.
Hervorragend! Bei Fragen oder Problemen ist stets jemand ansprechbar und es wird geholfen. Auch der Spaß unter den Kollegen kommt nicht zu kurz.
Ältere Kollegen werden Vorallem wegen Ihrer Erfahrung und Expertise geschätzt. Das ganze Team ist aber ein guter Mix aus erfahrenen und jungen Leuten.
Äußerst hilfsbereit und Kommunikation auf Augenhöhe. Jährliche Mitarbeitergespräche sind sehr fair und bieten Raum für persönliche Entwicklungen - das ist grundsätzlich aber auch innerhalb des Jahres durch ein Gespräch stets möglich.
Technik auf einem guten Stand, Klimaanlage in den Büros, Laptops statt festen PCs, Kantine auf dem Werksgelände
Abteilungsintern sehr gut. Abteilungsübergreifend ist hier bestimmt noch Luft nach oben, aber es wird etwas getan - meist auf Eigeninitiative statt festgelegter Prozesse.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
International agierender Konzern in einer stabilen Branche. Englisch ist hier Gang und Gebe.
Mitarbeiter helfen sich gegenseitig.
Work-Life-Balance ist ein Fremdwort. Das Essen der Firma Kantine ist vergleichsweise unterdurchschnittlich.
Wert auf Work-Life-Balance legen.
Notwendigen Schulungen für Mitarbeiter organisieren.
Mitarbeiter können gleichzeitig auf verschiedene Abteilungen verteilt werden - volles Chaos.
Führungsstrukturen können verbessert werden. Das Potenzial der Mitarbeiter kann besser genutzt werden
Work-Life-Balance.... unbekanntes Wort in Armacell
Kollegen sind gut, auch wenn seltsame und dumme Einsparung Projekte das Arbeitsklima verschlechtern.
Arbeitet mit World Class Manufacturing und modernen Industrietools
Viele Projekte laufen gleichzeitig
Ev Personentransport anbieten wegen nicht optimaler Verkehrsanbindung
Gelebte Teamarbeit, MA werden in Entscheidungsprozesse einbezogen
Langjährige und neue MA ergänzen sich zur Zielerreichung
Langjährige Erfahrung und Firmenzugehörigkeit werden geschätzt
Gehalt kommt pünktlich
Es lohnt nicht dieses aufzuzählen, die Investoren sollten besser in ein anderes Unternehmen investieren.
Sich an die Prinzipien und Vorschrieften halten. Austauchen der Manager um eine Veränderung herbeizuführen.
Wie in anderen Bewertungen erwähnt sehr schlecht
Arbeiten um jeden Preis, wer Samstags und Sonntags nicht kommt wird verpflichtet. Beim Vorstellungsgespräch wird erzählt das nur gelegentlich am Wochenende gearbeitet wird, die Realität sieht anders aus
Nur für Vorgesetzte das Fußvolk hat keinen Anspruch oder wird sogar Klein gehalten.
Ist im Mittelfeld, frage ist halt ob es dieses Wert ist
nach außen hui nach innen pfui
Sehr gut gerade in der Produktion, ist gibt aber Ausnahmen
Sind in den Augen eine Last und müssen die gleiche Leistung wie die jungen Arbeiternehmer leisten.
toxic leader Prinzip auf basis von Fetterwirtschaft. Vorgesetze auf grundschulen niveau nur Ausreden und hören sich gerne selber reden.
Nicht zu empfehlen, siehe andere Bewertungen die treffen den Nagel auf dem Kopf
Sehr interessante Aufgaben
Das Ziel besser zu werden
Zu wenig investiert wird um besser zu werden und zuviel Bürokratie bei vorschlägen zur Verbesserung.
Mehr zahlen im Schichtbetrieb
Freie cafe
Belohnung
Manche abteilungsleiter austauschen und gerechte Belohnung nach IGbce tarif
Es wird viel besprochen aber nicht getan ,die stellen immer andere Leute von ausserhalb in gute positionen
Verbesserungsvorschläge werden leider nicht ernst genommen und zeitnah bearbeitet. Ergebnisse der Mitarbeiterumfrage sollten ernst genommen werden. Das Unternehmen muss mit allem etwas schneller werden und viele Prozesse optimieren bzw. komplett neu gestalten.
Fühlt sich gar nicht gut an
Eine gute Arbeitgebermarke ist nicht erkennbar
Aufgrund der Gleitzeit grundsätzlich positiv. Im Schichtbetrieb sieht es schon ganz anders aus.
Es gibt eine Abteilung für Personalentwicklung. Leider dürfen nur wenige in den Genuss kommen weiterentwickelt zu werden.
Das Gehaltsniveau ist grundsätzlich sehr gut und höher als in anderen Branchen. Der Tarifvertrag wird nicht einheitlich angewandt.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Wird nicht aktiv gefördert
Ältere Kollegen sind oft Wissensträger. Leider wurde oft versucht diese mit unfairen Mitteln los zuwerden
Auch hier kommt es ganz auf die Abteilung an. Vorgesetzte werden meist jährlich geschult, allerdings handelt es sich hierbei um gutes Sparpotenzial. Probleme jeglicher Art werden selten ernst genommen
Es gibt viele Sozialleistung (nichts außergewöhliches)
Trotz guter Ansätze funktioniert es einfach nicht
Einige Kollegen werden gelobt und gefördert. Andere werden komplett vergessen und ignoriert. Auch hier abhängig vom Vorgesetzten.
Es handelt sich um ein recht "langsames" Industieunternehmen. Veränderungen sind grundsätzlich nur mit langem Vorlauf möglich (in der Hoffung es bleibt alles beim Alten)
Die Gleitzeit, die Kantine und die Stimmung zwischen den Azubis war stets gut. Außerdem sind Events wie ein Sommerfest oder Weihnachtsfeier immer gut angekommen. Als Azubi habe ich außerdem Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhalten.
Die Betreuung durch den Ausbilder muss besser un vielfältiger werden, außerdem fehlen tiefere Einblicke in die anderen Abteilungen.
Viel Zeitdruck durch andere Abteilungen.
Ich persönlich habe das Unternehmen nach der Ausbildung verlassen, da ich keinen Entfaltungsraum gesehen habe. Der Großteil der Azubis die nach der Ausbildung geblieben sind, haben einige Jahre im Betrieb verbracht und sind dann auch abgewandert.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, sehr angenehm.
Über IHK-Schnitt, für den IT-Sektor eher mittelmaß. Das Azubis hier mit dem Mindestazubigehalt abgestraft werden stimmt nicht zu.
Sehr freundlich im allgemeinen Umgang, leider aber meist mit wenig Zeit für den Azubi. Das Ausbilden wurde fast ausschließlich durch andere Kollegen übernommen.
Leider wenig Platz für kreative Aufgaben.
Der Großteil der Ausbildung hat sich auf das Warten der betriebsinternen IT-Gerät beschränkt, was leider wenig Platz für Abwechslung und schon gar nicht für neue Kenntnisse bot. Vertiefte Weiterbildung wurde fast ausschließlich Privat nachgeholt. Oft kam ich mir wie ein Helpdesk-Mitarbeiter im IT-Support vor.
Ein (interner) Abteilungswechsel in drei Jahren Ausbildung, sprich vom Schwerpunkt Hardware zum Bereich Software. Viel zu wenig.
Der Umgang war an sich immer freundlich, allerdings keinerlei Interesse am Azubi als Person.
Die Zusammenarbeit
Nichts
Mehr den Kollegen Entgegenkommen
( Anerkennung )
Super Atmosphäre
So verdient kununu Geld.