11 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verkehrsanbindung und gute Arbeitszeiten
Wie man mit Mitarbeitern umgeht Respektloses verhalten Vorschläge für Verbesserung werden ignoriert
Mehr freundlicher Umgang mit Mitarbeitern mehr Respekt gegen über anderen nicht von oben herab reden
Nur auf Geld aus
Situationsabhängig
Absolut nicht zu empfehlen unverschämt Respektlosigkeit
Null Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten
Vielfältige Aufgaben und Aufträge
Die Führungsebene
Hat man in der Produktion noch nie davon gehört.
Das beste sind die guten Kollegen.
Wie mit älteren Kollegen oder auch Rentner umgegangen wird ist unter aller Würde.
Themen werden klein gehalten und verlaufen sich im Sand. Man wird alleine gelassen mit seinen Problemen. Man sollte die Führungsebene dringend austauschen.
Es wird produziert wie zu DDR - Zeiten, auf Kosten der Gesundheit der Mitarbeiter.
Existiert kaum!
Jeden Tag das selbe Elend.
Gibt es nicht wirklich viel. Außer interessante Aufgaben (die wie oben beschrieben leider zerstört werden durch eine schlechte Leitung.) und eine relativ saubere Mülltrennung (weil man muss).
Keine Gleichberechtigung, schlechte Entlohnung, inkompetente Führungsetage, fehlende Wertschätzung
Gleichberechtigung, bessere Entlohnung, Führungsetage austauschen, Wertschätzung (nicht alleine finanziell), ...
Es wird alles getan, damit sich Mitarbeiter unwohl fühlen.
Früher war das Image als Messgerätewerk mal gut. Heute nur noch katastrophal, auch und vorallem bei vielen Kunden.
Man kann pünktlich Schluss machen. Urlaub wird in vielen Fällen ermöglicht.
Gibt es nicht. Es werden zwar Schulungen im Ausnahmefall genehmigt, aber weiterbringen (auch finanziell) tut einen das nicht.
Mindestlohn oder knapp drüber. Kann mich da meinen Vorredner/innen nur anschließen. Eine Frechheit!
Mülltrennung von Altmetallen und Co. findet ordnungsgemäß statt.
Nur einzelne Gruppen, aber echter Zusammenhalt für ein Unternehmen sieht anders aus.
Werden nicht wertgeschätzt.
Unterste Schublade. Veraltete Geschäftsleitung, veraltete Ansichten, DDR-Denken. (Geschäftsführer ist über 80 und Werksleiter ist auch über 60, dementsprechend auch die Ansichten.)
In meiner ehemaligen Abteilung schlecht. Da sind andere Produktionsunternehmen viel weiter. Die Büroräume sind in meinen Augen auch nicht gut. Viel zu laut und zu kleine/ große Räume. Das sehen Kollegen aus der Verwaltung genau so.
Der komplette Kommunikationsablauf muss verändert werden. Hier klappt garnichts.
Ist hier ein Fremdwort. Männer und Frauen werden immer noch strikt getrennt behandelt. Wobei die schlechte Führung alle Mitarbeiter leider betrifft.
Ansich ja, wird aber durch verschiedene Faktoren wie eine schlechte Leitung leider zunichte gemacht.
-ungerechte Lohnpolitik
-häufige Kurzarbeit ( man muss ja die Gewinnausschüttung wieder einsparen )
-Uralte Unternehmensführung
Behandelt eure Mitarbeiter vernünftig und zahlt wenn schon allen dasselbe.
Schleppend und schlecht. Keiner hat großartig Lust dort zu arbeiten.
Schlecht.
Viel zu lange Pausenzeiten.
Gibt es vereinzelnd.
Von oben herab. Das bei fast allen.
Alles uralt und marode. Hier wird sich kaputt gespart.
Auch eher schlecht.
Ich würde Null Sterne geben wenn ich könnte. Man darf nicht mit Kollegen über sein Gehalt sprechen. Denn sonst könnte heraus kommen, dass einige Kollegen Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhalten und manche nicht. Was gesetzlich gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstößt. Lohnerhöhungen sind ein Witz. Genau wie die Gewinnbeteiligung.
Fällt mir nicht viel ein. Außer, dass die Aufgaben nicht so schlecht sind. Aber das kann man auch woanders haben.
Alles genannte. Und das von meinen Vorrednern kann man ruhig ernst nehmen. Die positiven Bewertungen wurden von der Geschäftsleitung erfasst und sind nicht glaubwürdig.
Gleichberechtigung, auf die Mitarbeiter achten und zuhören. Und nicht iwelche Feste veranstalten wo die Leitung der Meinung ist dass sowas zusammenschweißt. Brot und Spiele.
Ich habe ja gedacht man kann sich nicht verschlechtern. Da lag ich wohl falsch.......
War früher mal besser sagen ältere Kollegen. Die Geschäftsleitung ist einfach zu alt und sollte endlich in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Mit über 80 wird es auch langsam Zeit.
Man kann pünktlich nach Hause gehen oder Überstunden machen zu müssen. Teilzeit wird angeboten, aber ohne Gleitzeit. Das gibt es bei Teilzeitkräften, warum auch immer, nicht.
Als Mitarbeiterin schonmal garnicht und als junge noch dazu sowieso nicht. Geht nur nach: Wer kennt wen und ist bereit jemanden anzuzinken. Dann läuft's.
Also für eine ausgebildete Fachkraft ist das schon sehr frech. Auch für Teilzeit. So bezahlt man keine fähigen Leute. Gehaltserhöhungen gibt es nur nach Mindestlohn-Erhöhung.
Müll wird größtenteils getrennt, Abfälle aus der Werkstatt werden fachgerecht entsorgt den Tonnen nach zu urteilen.
Mit meiner Kollegin voll in Ordnung. Die denkt aber ähnlich über dieses Unternehmen.
Kann ich nicht einschätzen, da ich zu den jüngeren Leuten gehöre.
Alte Geschäftsleitung. Schlechte und undurchsichtige Entscheidungen ohne Sinn und Verstand.
Schlechte, laute Zimmer, welche nur sporadisch gereinigt und instandgesetzt werden. Die Technik ist nicht brandaktuell, aber man kann damit arbeiten.
Von oben herab und ja nicht auf Augenhöhe.
Frauen sind Menschen 2. Klasse und haben ewige Dankbarkeit zu zeigen. Gerechtigkeit sieht in allen Formen anders aus. Das Denken ist veraltet.
Die Aufgaben an sich sind interessant. Etwas eintönig, aber das ist halt in dem Bereich so. Wir haben keine großen Spielraum, da dies von Prokuristin nicht gewünscht wird.
Siehe oben. Ach ja, gibt ja keine. Stimmt. Ist wirklich so. Ich verfasse diese Bewertung nicht aus Frust, sondern um davor zu warnen. Nehmt die Warnung ernst. Ich habe es leider nicht getan. Die guten Bewertungen wurden von der Geschäftsleitung verfasst. Ebenso die Gehaltsangaben. Glaubt dem nicht. Die alten Bewertungen sind schon richtig.
Siehe oben alles genannte.
Gleichberechtigung einführen, faire Löhne, saubere Räume, saubere Toiletten, Wertschätzung und alles o.g. was nicht läuft.
Wahnsinnig schlecht. Zusammenhalt wird unterbunden durch die Leitung.
Nach Außen gut, auf dem Arbeitsmarkt war er mal gut. Ehem. Messgerätewerk. Heute ein katastrophales Image unter Arbeitern.
Überstunden, Überstunden, Überstunden. Die dann genullt werden ohne Hinweis.
Karriere kannst du machen wenn du genug schleimen und verpfeifen kannst. Dann bist du die Nr. 1. Eine von den vielen Nr. 1en die es da angeblich gibt.
Mindestlohn. Wenn du Kollegen verpfeifst gibt´s gerne mal 20 Cent mehr die Stunde. Außer die großen Tiere, da funktionieren die Lohnstrukturen ausgereift. Wie überall.
Wird überall so leger gehandelt denke ich mal. Nichts besonders Negatives kann ich da berichten.
Unter einigen ja.
Sind bloß als notwendiges Übel da, um die jungen Arbeitstiere anzulernen. Eine wirkliche Wertschätzung gibt es nicht. Eher Bevormunden. Das trifft es am besten.
Alte Leitungsetage. Geschäftsführer über 80, Prokurist kurz vor der Rente. Haben alle keine Lust mehr und spielen die Mitarbeiter kaputt.
Ich sag nur Raumaufteilung...... Dreckige Fußböden, keine Fenster mitunter in Büros, eklige Toiletten, kann man garnicht alles aufzählen.
Ist nicht gewünscht.
Geht nach Gesicht und vorallem nach Verwandtschaftsgrad.
Könnte so schön sein. Aufgaben gibt es genug welche interessant sind. Aber durch das Verhalten der Vorgesetzten wird alles zerstört.
Alles oben ausgeführte.
Alles oben ausgeführte.
Gleichberechtigung, faire Löhne, ein gutes Miteinander, ordentliche Kommunikation, gerechtes Handeln,......
Wird durch die Geschäftsführung unterbunden.
Ich denke zu den Kunden recht gut. Hochwertige Produkte werden von billigen Arbeitskräften (um freundlich zu bleiben) hergestellt. Als Arbeitnehmer kann man den Laden nur meiden. Anders kann man es nicht sagen.
Überstanden sind an der Tagesordnung. Diese werden zugunsten des Unternehmens genullt und man wird noch frech angegrinst. Da kommt einem die Galle hoch.
In der Produktion werden maximal Schulungen bezahlt, die unbedingt benötigt werden. Alles andere kannst du knicken. Für dich persönlich gibt es nichts.
Wenn es gut läuft bekommt man als erfahrene Kraft 50 Cent über dem Mindestlohn, während neue AN mit fürstlichen Gehältern eingestellt werden. Natürlich nur in der Verwaltung. Da könnte man heulen. Wie Menschen 2. Klasse wird man in der Produktion behandelt.
Ja gut, bei den ganzen Vorschriften kann man nicht alles einhalten. Aber Entsorgungen finden sachgerecht statt. Müll wird soweit ordentlich getrennt. Weiter kann ich nichts sagen. Ist ok denke ich.
Wenn der Wille unter den Kollegen nicht so stark wäre, dann gebe es gar keinen Zusammenhalt, da dieser unterbunden wird.
Werden geduldet. Am liebsten sollen die alle weg. Die bringen dem Unternehmen nicht mehr die Leistung. Und wenn ich so behandelt werden würde, würde ich das wahrscheinlich genauso nicht tun.
Gibt es Mimussterne? Nein, leider nicht. Das wäre eine gelungene Lösung, um das Verhalten realistisch darzustellen.
Wer die 60er Jahre gut fand, ist hier genau richtig. Ich gehöre jedenfalls nicht mehr zu den Interessierten. Die Prozesse sind nicht durchdacht, uralt und starr. Es gibt keine Möglichkeiten, was zu verändern. Das war so, das ist so, und das bleibt so. Und jetzt Ruhe und an die Arbeit.
Gibt es keine. Es gibt Anweisungen. Daran hast du dich zu halten sonst gibt's Probleme. Immer Sinne von du gehst.
Ein Witz. Frauen gehören immer noch hinter den Herd. Und der Mann soll arbeiten bis zum umfallen. Es gibt keine Gleichstellung. Weder vom Lohn, noch vom Ansehen.
Ja, es gibt viele interessante Aufgaben. Das UN hat großes Potenzial, wird aber hingerichtet durch die planlose Geschäftsleitung.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, diese sind jedoch in der Produktion im 30 min Takt und nicht wie im Büro minütlich abgerechnet.
Das lästern von oben nach unten durch alle Abteilungen und Führungspositionen
Anhören was die Mitarbeiter sagen und auf deren Bedürfnisse eingehen in Sachen Gehalt, Probleme mit Kollegen und dafür sorgen dass die Arbeit gerecht aufgeteilt wird.
Super Umgang miteinander
Kein Kommentar
Eigentlich nichts
Gut
Gut
Ganz gut
Ja wird angeboten
Ist ok
Gut
Super
Top
Ok
Klasse
Gut
Top
Super
Die Möglichkeit auf internationaler Bühne zu arbeiten. Länder, Kulturen, Menschen, Sprachen kennenzulernen. Generell ist die Messtechnik ein spannendes Tätigkeitsfeld mit vielen Möglichkeiten.
Die veralteten Arbeitsabläufe und das viele, viele Papier das "zur Sicherheit" ausgedruckt werden muss, das ein freundliches Miteinander unter Kollegen/ Abteilungen nicht gewollt ist.
Mit dem ERP-System arbeiten, umständliche parallel Arbeiten abschaffen, Belegschaft verjüngen und alte Hierarchien ablegen und Nachfolger benennen
Auf den ersten Blick scheint alles gut aber die täglichen Arbeitsabläufe sind längst überholt, am ERP System wird vorbei gearbeitet und Neuerungsvorschläge werden als stöhrend empfunden
Auf den guten Ruf nach Außen wird geachtet
Als ich noch dort war wirde vom 07 - 16 gearbeitet, mit Klingel wie in der Schule, Überstunden wurden gern gesehen und zum Wohle der Firma regelmäßig genullt
Auf akt. Qualifizierungen wird geachtet und auch bezahlt, nicht so gut ist das man mit dem privat PKW hinfahren muss und es nicht als volle Arbeitszeit gewertet wird wenn der Kurs nicht von 07 bis 16 Uhr geht.
Bei der Kurzarbeit gab es keine Aufstockung, Kinderbetreuung o. Essensgeld wird nicht bezuschusst, Bezahlung ist knapp über dem Mindestlohn auch mit Berufsabschluss + Berufserfahrung aber 30 Tage Urlaub.
Es gibt eine Mülltrennung
Urlaubs.- und Weihnachtsgeld
Jobradleasing
Wer den Kollegen verpetzt bekommt Bonunspunkte und darf vielleicht auch mal eher gehen, Privatgespräche sind nicht gern gesehen.
Der Umgang mit älteren Kollen ist gut
"Das Privatleben hat vor der Tür zu bleiben." aber die Vorgesetzte hat oft privat telefoniert und es wurde auch vor dem privatleben der Mitarbeiter (Familie, Partner, Kinder)
nicht halt gemacht bzw. ungefragt die Meinung kund getan was von einem erwartet wird.
Büroaustattung war gut, Papier für den Drucker war auch immer da, Getränke, Kaffee, Obst, Mittagessen muss man selbst mitbringen/organisieren.
Es wird nur kommuniziert um Aufgaben zu delegieren, also von oben nach unten.
Für technische Berufe werden Männer eingestellt, für kaufmännische Frauen - da spielt die Qualifikation eine untergeordnete Rolle
Wer heute noch gern Kundenkarten per Hand schreiben möchte ist hier gut aufgehoben
So verdient kununu Geld.