8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je länger man im Betrieb ist, desto mehr Vorteile genießt man offenbar. Langjährige Mitarbeiter werden eher in Ruhe gelassen, während neue Mitarbeiter deutlich stärker unter Druck stehen und sich vieles erst erarbeiten müssen. Dadurch entsteht schnell der Eindruck einer Zwei-Klassen-Behandlung: Für die „Alten“ gelten andere Maßstäbe als für die „Neuen“.
In das öffentliche Image des Unternehmens wird aus meiner Sicht sehr viel investiert. Nach außen wird ein sehr positives Bild vermittelt und der Eindruck erweckt, dass das Unternehmen ein hervorragender Arbeitgeber ist.
Intern nehme ich allerdings teilweise ein anderes Bild wahr. Gerade bei langjährigen Mitarbeitern, die bereits viele Jahre im Unternehmen sind und entsprechend lange dabei sind, scheint die Zufriedenheit höher zu sein. Bei neueren Mitarbeitern habe ich dagegen nicht den Eindruck, dass sie gleichermaßen zufrie
In das öffentliche Image des Unternehmens wird aus meiner Sicht sehr viel investiert. Nach außen wird ein sehr positives Bild vermittelt und der Eindruck erweckt, dass das Unternehmen ein hervorragender Arbeitgeber ist.
Intern nehme ich allerdings teilweise ein anderes Bild wahr. Gerade bei langjährigen Mitarbeitern, die bereits viele Jahre im Unternehmen sind und entsprechend lange dabei sind, scheint die Zufriedenheit höher zu sein. Bei neueren Mitarbeitern habe ich dagegen nicht den Eindruck, dass sie gleichermaßen zufrieden sind. Für mich besteht daher eine gewisse Diskrepanz zwischen dem äußeren Image und den Erfahrungen vieler neuer Mitarbeiter.
Grundsätzlich bietet die Gleitzeit gute Möglichkeiten und sorgt für eine gewisse Flexibilität. Allerdings wird diese Flexibilität im Arbeitsalltag aus meiner Sicht nicht konsequent gelebt. Obwohl ein Arbeitszeitkonto mit bis zu 16 Minusstunden und dem Aufbau von Überstunden möglich ist, entsteht teilweise der Eindruck, dass man sich für früheres Gehen mehrfach rechtfertigen bzw. bei mehreren Personen rückversichern muss. Dadurch wirkt die eigentlich gute Gleitzeitregelung für mich teilweise mehr wie „Schein als Sein“.
Karriere & Weiterbildung
Bei Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich den Eindruck, dass Mitarbeiter, die bereits lange im Unternehmen sind, bevorzugt werden. Neue Mitarbeiter haben aus meiner Sicht deutlich weniger Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln oder aufzusteigen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Betriebszugehörigkeit teilweise wichtiger ist als Leistung, Qualifikation oder persönliches Potenzial.
Nach dem, was ich bei anderen Kolleg en mitbekommen habe, werden Anfragen nach Gehaltserhöhungen teilweise sehr lange offen gelassen. Mitarbeiter warten teilweise über längere Zeit auf eine Rückmeldung und müssen mehrfach nachhaken, bevor überhaupt eine konkrete Reaktion erfolgt. Dadurch entsteht unter den Mitarbeitern kein besonders guter Eindruck vom Umgang mit Gehaltsforderungen. Hier wären mehr Transparenz, Verbindlichkeit und zeitnahe Entscheidungen wünschenswert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in meinem Bereich leider nicht besonders gut. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter unterschiedlich behandelt oder bestimmten Gruppen zugeordnet werden. Das betrifft meiner Wahrnehmung nach nicht zwangsläufig alle Bereiche des Unternehmens, ist in unserem Bereich jedoch deutlich spürbar. Dadurch entstehen Grüppchenbildung und ein Gefühl von Ausgrenzung, was den kollegialen Zusammenhalt erheblich beeinträchtigt.
Die scheinen sich wohl zu fühlen .
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als sehr enttäuschend. Es fehlt aus meiner Sicht deutlich an Empathie und Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Mitarbeitern. Im Arbeitsalltag erlebe ich den Umgangston teilweise als respektlos und unangemessen.
Dies ist für mich persönlich eine der schlechtesten Führungserfahrungen, die ich bisher gemacht habe.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht nahezu nicht vorhanden. Viele Dinge werden nicht offen angesprochen, sondern eher hinter dem Rücken der Mitarbeiter besprochen. Zudem gibt es eine deutliche Gruppenbildung, wodurch Informationen nicht immer alle Mitarbeiter gleichermaßen erreichen. Insgesamt fehlt es an einer offenen, ehrlichen und transparenten Kommunikation.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht im Unternehmen leider nicht ausreichend gelebt. Es entsteht sehr deutlich der Eindruck einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Besonders im Logistikbereich fühlt man sich teilweise wie am unteren Ende der Hierarchie und nicht auf Augenhöhe mit anderen Bereichen.
Selbst grundlegende Dinge wie ein freundlicher Gruß scheinen nicht selbstverständlich zu sein. Insgesamt ist die unterschiedliche Behandlung und Wertschätzung der Mitarbeiter in meinem Arbeitsbereich deutlich spürbar und für mich ein großer Kritikpunkt.
Gleitzeitregelung
Urlaubsanspruch
Zusatzleistungen
Nachhaltigkeit
Verhaltenskodex
Mehr Verantwortlichkeiten an weibliche Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre war von Offenheit und von gegenseitiger Unterstützung geprägt, ich wurde von Anfang an ins Team integriert.
Ich durfte bei einer Messe dabei sein, auf der unser Unternehmen durchaus als Branchenführer wahrgenommen wurde.
Die Arbeitszeiten waren für mich als Werkstudent völlig inordnung, bei 20 Stunden pro Woche konnte ich meine Zeiten dank Gleitzeit flexibel einteilen, und auf Prüfungsphasen wurde stets Rücksicht genommen.
Ich durfte beim Aufbau des Nachhaltigkeitsbereichs mithelfen, bei einer Firma dieser Größe ist es echt nicht selbstverständlich, dass es dafür überhaupt einen eigenen Bereich gibt
Der Kollegenzusammenhalt war spürbar, besonders gemeinsame Aktivitäten wie die Teilnahme an Firmenläufen fande ich echt cool.
Mein Vorgesetzter war jederzeit ansprechbar. Mir wurde Vertrauen entgegengebracht und ich wurde sowohl fachlich als auch persönlich unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen waren echt angenehm, keine lauten Großraumbüros, sondern meistens Zweierbüros. Die Ausstattung war richtig modern: (meistens) höhenverstellbare Tische, zwei Bildschirme, alles da, was man braucht. In letzter Zeit wurde auch einiges renoviert, was das Ganze nochmal aufgewertet hat.
Gute Kommunikation. Alles insgesamt offen und freundlich, hätte jedoch manchmal etwas strukturierter sein können.
Ich konnte bei ganz unterschiedlichen Projekten mitarbeiten von HR über Nachhaltigkeit bis hin zu Marketing war alles dabei. Natürlich gibt’s auch mal Aufgaben, die weniger spannend sind, aber insgesamt war die Arbeit abwechslungsreich.
Gleitzeit - Urlaubstage
HR - geht gar nicht
Man sollte verstehen das der Mensch die Leistung erbringt und dafür auch als menschliches Wesen behandelt werden möchte.
Und das nicht nur im engeren Kreis
War mal akzeptabel, wurde immer schlechter
Der Versuch als Branchenführer dazustehen scheint ja zu klappen
Durch Personaler torpediert
Nur für Auserwählte
Wer es gut aushandelt kann unter Umständen auf der Summe für ewig bleiben
Nach außen gern so dargestellt, aber nicht wirklich gelebt
Nur kleinste Grüppchen die zusammenhielten
Wie schon gesagt... nur Geringschätzung. Jüngere wissen ja alles besser dort
Versuchten alle nur für sich selbst Vorteile rauszuholen
Aus ergonomischer Sicht und unter Sicherheitsaspekten schon vorhanden
Gab es am Anfang... verlief sich aber im Sande
Nur auf der obersten Ebene für einander
Wenn man sich selbst drum kümmerte und sie einem nicht weggenommen wurden
Entwicklungsmöglichkeiten
Kommunikation der Geschäftsführung
Kommunikation der Geschäftsleitung
Es gibt Vorgesetzte, die sich oft im Ton vergreifen!
Keine Ergonomischen Arbeitsplätze