6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen begegnen einander freundlich und das Unternehmen berücksichtigt persönliche Bedürfnisse. Im Vergleich zum vorherigen Arbeitgeber bleibt das Empfinden ausbleibender Wertschätzung aus, stattdessen unterstützt die Firma die eigene Weiterentwicklung.
als Mutter erlebe ich immer viel Verständnis für so manche Probleme im Arbeitsalltag.
Ich erlebe ein einwandfreies Verhalten, bin seit 25 Jahren auf dem Arbeitsmarkt, deshalb habe ich schon einiges erlebt. Das ist der AG bei dem ich bis zur Rente bleiben möchte!
immer freundlich
Ich arbeite gern in meinem Bereich, dann macht die Arbeit auch immer Spaß und ist interessant.
Viel Herz für die Kinder und Jugendlichen, hohe Fachlichkeit, viel Humor, faire Bezahlung, tolle Alters- und Gesundheitsvorsorge, Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Leitungen haben ein Händchen dafür, gute Mitarbeiter auszuwählen und schaffen es so in meinem Team eine tolle Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Ich habe das Gefühl, dass alle meine Kollegen gerne zur Arbeit kommen. Es gibt eine gute Fehlerkultur, man hat die Chance aus Fehlern zu lernen und für Dinge Lob und Anerkennung zu bekommen, die einem gelingen.
Ich habe die ARNE immer als einen sehr fachlichen Träger erlebt, der dies auch nach außen sichtbar macht.
Mir wurden von meinem Team und meiner Leitung Dienste abgenommen, da eine wichtige Prüfung stattfand. Alle sind schnell hilfsbereit und es gibt viele Menschen in der ARNE die viel Empathie haben, um Gefühlszustände schnell wahrzunehmen und zu reagieren!
Wie wahrscheinlich in jedem Schichtdienst Modell der Kinder- und Jugendhilfe, kommt es gelegentlich zu Engpässen oder hohen Krankheitsstand. Es wird schnell und effektiv nach Lösungen gesucht, damit keiner Überlastet werden muss.
regelmäßige Fort- und Weiterbildungen zu spannenden Themen, Aufstiegschancen und hohe Bereitschaft Kollegen auch etwas zuzutrauen.
Von Studentischer Nachtschicht zu Gruppenleitung. :)
sehr faire Bezahlung
Ich fühle mich in meinem Team sehr gut aufgehoben und habe auch das Gefühl, dass mögliche Probleme schnell und gerecht gelöst werden. Es gibt regelmäßig Supervision, wo man im Team untereinander oder auch mit der Leitung Probleme in einem öffentlichen Rahmen ansprechen und lösen kann. Meist werden aber Thematiken schon aus der Welt geschaffen, bevor sie zu "groß" werden.
Immer erreichbar, ansprechbar, lösungsorientiert und empathische Chefinnen. Keine "Überkopf"- Entscheidungen und Teamorientiert.
Ich habe auch als langjährige Mitarbeiterin die Chance mehrere Personen um Hilfe zu bitten oder um Rat zu fragen. Es gibt genügend Anlaufstellen, um Information zu bekommen oder noch einmal nachzufragen.
Es gibt immer etwas zu lernen und es gibt genügend Menschen die einem dabei helfen. Durch die hohe Fachlichkeit in der ARNE konnte ich schnell viele Dinge lernen und bei spannenden Situationen den erfahrenen Kollegen über die Schulter schauen.
Trennen Sie privat und Arbeit!
Ich habe hauptsächlich in den privaten Häusern der Arbeitgeber gearbeitet. Das empfand ich als unangenehm, da es kaum professionelle Strukturen gab und klare Grenzen zwischen Arbeits- und Privatbereich fehlten. Insgesamt habe ich mich dadurch nicht als regulärer Mitarbeiterin gefühlt.
Es gab aus meiner Sicht keinerlei Aufstiegschancen oder Entwicklungsperspektiven. Weiterbildungen oder klare Karrierepfade wurden nicht angeboten.
Anhand der schwierigen Bedingungen, leben alle aneinander vorbei.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als problematisch empfunden. Es wurden regelmäßig private Angelegenheiten an mich delegiert, die nichts mit meiner eigentlichen Tätigkeit zu tun hatten. Klare Absprachen zu Aufgaben, Zuständigkeiten und Prioritäten fehlten, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert hat.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als schlecht empfunden. Neben meinen eigentlichen Aufgaben musste ich regelmäßig private Erledigungen für die Arbeitgeber übernehmen, was aus meiner Sicht nicht zum Arbeitsvertrag gehörte. Dadurch blieb weniger Zeit für die fachliche Arbeit, und die Abgrenzung zwischen Beruflichem und Privatem war nicht gegeben.
Die Arbeit war sehr einseitig und bot wenig Abwechslung. Zudem lagen viele Tätigkeiten außerhalb meines eigentlichen Aufgabenbereichs. Fachliche Weiterentwicklung war dadurch kaum möglich.