25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gesundheitsleistungen die durch die private Krankenversicherung übernommen werden. Durch besondere herausfordernde Situationen, findet eine persönliche und fachliche Weiterentwicklung statt.
Entscheidungen werden häufig stark von individueller Anpassungsfähigkeit und eingeschränkter Transparenz geprägt, was sich mitunter negativ auf den Arbeitsalltag auswirken kann.
Es wäre wünschenswert, mehr Transparenz bei Entwicklungsmöglichkeiten und Gehaltsstrukturen zu schaffen. Auch eine stärkere abteilungsübergreifende Kommunikation sowie klarere, objektive Kriterien für die Weiterentwicklung und Leistungsanerkennung könnten dazu beitragen, die internen Prozesse noch gerechter und nachvollziehbarer zu gestalten.
Das Arbeitsklima wirkt auf den ersten Blick angenehm, kann aber je nach Team sehr unterschiedlich sein. Eine offene und ehrliche Kommunikation wird offiziell gewünscht, praktisch aber nicht immer gefördert.
Das Unternehmen genießt nach außen einen soliden Ruf, intern zeigen sich jedoch gelegentlich Herausforderungen bei der Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen und der gerechten Behandlung der Mitarbeitenden.
Homeoffice wird grundsätzlich einmal pro Woche angeboten, allerdings nicht für alle gleich. Je nach Position und Vorgesetzten unterscheidet sich die Umsetzung deutlich.
Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, ihr Zugang hängt jedoch häufig von persönlichen Beziehungen und der individuellen Wahrnehmung durch Vorgesetzte ab. Klar definierte Karrierepfade könnten hier mehr Transparenz und Chancengleichheit schaffen.
Leistung und Verantwortung haben nicht immer den größten Einfluss auf Gehalt oder Entwicklungsmöglichkeiten. Häufig scheint zusätzlich die Anpassungsfähigkeit oder das Wohlwollen gegenüber Vorgesetzten stärker belohnt zu werden als die tatsächliche Leistung.
An Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen wird gedacht. Es gibt Ansätze, Ressourcen bewusster einzusetzen, auch wenn noch Potenzial besteht.
Die Kolleg:innen sind sehr unterschiedlich. Es gibt hilfsbereite und engagierte Mitarbeiter, aber auch solche, die auf eigene Vorteile bedacht sind. Wer hier arbeitet, lernt, mit verschiedenen Charakteren umzugehen und Konflikte professionell zu meistern.
Erfahrene Mitarbeiter werden je nach Bereich unterschiedlich behandelt. Wer sich gut einfügt, wird geschätzt, andere erleben mitunter wenig Wertschätzung. Finanzielle Anpassungen erfolgen meist zurückhaltend.
Mitarbeitende, die Entscheidungen unterstützen, werden häufig bevorzug, während Vorschläge oder kritische Rückmeldungen manchmal schwerer Gehör finden. Auch Vorgesetzte, die sich für Gleichberechtigung und Offenheit einsetzen, stehen gelegentlich vor Herausforderungen, ihre Position langfristig zu festigen.
Die Arbeitsbedingungen sind solide, variieren aber stark nach Aufgabenbereich. Strukturierte und eigenständige Arbeitsweisen erleichtern den Alltag.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Informationen werden oft nicht immer transparent oder rechtzeitig weitergegeben, was ab und an zu Missverständnissen führt. In der Praxis werden Themen häufig erst dann ernsthaft berücksichtigt, wenn sie von Personen mit entsprechender Position oder Einfluss angesprochen werden.
Gleichberechtigung ist formal verankert, wird im Arbeitsalltag jedoch unterschiedlich umgesetzt. Beförderungen erfolgen geschlechtsübergreifend, gehen jedoch häufig mit unausgesprochenen Erwartungen an Flexibilität und Anpassung einher.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant, insbesondere wenn sie konzentriert und ohne Unterbrechungen erledigt werden können. Fachwissen wird geschätzt, sollte aber stärker gefördert werden.
Das US-Management sollte dringlich die Besetzung am Standort überdenken.
Im Jahr 2025 ankommen, Digitalisierung vorantreiben, in Mitarbeiter investieren und längst eingestaubte Regeln wie Handyverbot und ähnliches der Vergangenheit angehören lassen.
Die Kritik der Mitarbeiter reflektiert und nicht abschieben und löschen lassen.
Wäre es möglich, würde ich 0 Sterne vergeben.
Die Herrschaft der Angst regiert, Management und HR sind der alleinige Taktgeber. „Zuckerbrot und Peitsche“ ist die Führungsphilosophie.
Negative Bewertungen werden vermehrt gelöscht und neue, positive in Auftrag gegeben. Spricht für sich. Die Wahrheit ist oft unbequem. Stattdessen sollte diese Kritik reflektiert werden und nach Lösungen gesucht werden.
Nur ein Tag Homeoffice pro Woche möglich und auch nur implementiert durch Druck der Mitarbeiter. Laptop nur nach langer Diskussion.
Starre Kernzeiten wenig Flexibilität.
Handyverbot am Arbeitsplatz in 2025, entsprechend wenig familienfreundlich und wenig Vertrauen in die Mitarbeiter. Gelebtes Mikromanagement.
Gehalt Durchschnittlich
Sozialleistungen vorhanden
Jobrad möglich
Betriebliche Krankenversicherung
Innerhalb eingeschworener Gruppen top.
Andere Mitarbeiter verkaufen ihre Kollegen. Alles dabei.
Für das Management vor Ort: 0 Sterne
Betriebsversammlungen werden veranstaltet. Gegenfragen oder Bedenken werden vor der gesamten Belegschaft abgebügelt, entsprechend gibt es kaum mehr echte Kommunikation auf Augenhöhe.
Kein Betriebsrat spricht ebenfalls für sich.
Entsprechend 0 Sterne.
Vielfältige Aufgaben in globalen Teams.
sehr kollegial, Abteilungen arbeiten toll zusammen (das kenn ich aus füheren jobs anders) und Vorgesetzte sind erreichbar+nehmen sich Zeit
die Produkte werden in die ganze Welt verkauft / know-how wird groß geschrieben / F&E im Haus vorhanden
Gleitzeit / verkürzte Stundenzahl seit 2024 / Urlaubsplanung klappt gut
interne Aufstiegsmöglichkeiten / Förderung von Weiterbildung / Coaching
wirklich faire Bezahlung, nicht nur als Floskel! Private Krankenzusatzversicherung ist für alle Mitarbeiter/innen inbegriffen
Arbeitssicherheit ist oberstes Ziel, Gesundheit ist dem Unternehmen wichtig / Projekte für gute Zwecke werden gefördert
top! Die paar Miesmacher/innen gibt's nach meiner Erfahrung immer und überall, egal wie gut es gerade läuft
Arbeitsplatzausstattung und Einarbeitung vorbildlich / Mineralwasser ist gratis und es gibt Abteilungsessen, Weihnachtsfeier, Sommerfest / Homeoffice / das Unternehmen arbeitet sehr digitalisiert / flache Hierachien
Ziele, Erwartungen und Lage der Firma werden mit allen geteilt. Das ist für mich komplett neu, gab's in früheren Tätigkeiten nicht
abwechslungsreiche Tätigkeit / internationaler Kontakt mit anderen Standorten, Funktionen des Konzerns / job rotation / Einsicht in Kundenprojekte und industrielle Trends
Total angenehme Atmosphäre. Kollegialität wird bei AFC gelebt.
Viele Kollegen kennen sich schon seit 'Ewigkeiten' (Kollegen die seit 20 Jahren dabei sind, sind tatsächlich keine Seltenheit). Neue Kollegen werden herzlich aufgenommen, schnell integriert und gehören dann zur Familie.
Was auffält: Das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz wird immer mehr gefördert und groß geschrieben. Der neue Leiter der Arbeitsschutzabteilung setzt sich stark ein. Jeder bei AFC weiß: Wer sich frewillig für die Feuerwehr einsetzt, ist für den EHS-job wie gemacht.
Top regionaler Arbeitgeber mit exzellenter, internationaler Reputation.
Bei Umweltthemen ist der langjährige Produktionsleiter voll engagiert. Bei sozialen Themen lässt sich AFC immer wieder etwas einfallen. Aktuelles Beispiel: AFC unterstützt eine Spendenaktion für Multiple Sklerose Forschung.
Das Team besteht aus knapp 200 Kolleginnen und Kollegen, die aus meiner Sicht alle eines gemeinsam haben: Möglichst jeden Tag sein Bestes geben und die Arbeit ordentlich erledigen.
Viele Kollegen (so auch in meiner Abteilung) kennen sich gut, tauschen sich auch mal über private Themen aus, und unternehmen nach Feierabend etwas gemeinsam.
Meckerer bzw. Frustrierte gibt es nur ganz wenige.
Immer tadellos. Ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert.
Findet man selten auf dem Niveau:
Höhenverstellbare Schreibtische, Laptops für Home Office, Arbeitskleidung wird für Kollegen aus der Produktion gestellt, zahlreiche coole events, wie z.B. Teilnahme am Kulmbacher Bierfest, Safe & Sound week, Weihnachtsfeier auf der Plassenburg (jawohl!), überwachte Parkplätze, Gratis Wasser, 20 Cent für Kaffee bzw. warme Getränke.
Alles vorhanden: Newsletter, Betriebsversammlungen, regelmäßige Abteilungstreffen, transparente Informationen über Auftragseingang, regelmäßige Aushänge, drei große Monitore die regelmäßig aktualisiert werden. Wenn trotzdem mal etwas unklar ist, kann ich jederzeit und unkompliziert auf meinen Abteilungsleiter zugehen, oder auf die Geschäftsführung, oder auf Mitglieder der Interessenvertretung.
Auch in 2025 gab es eine Gehaltserhöhung.
Betriebliche Krankenzusatzversicherung ist großartig.
Ich bin sehr zufrieden.
Dass regelmäßige Veranstaltungen besucht werden (jährlicher Besuch bei der Bierwoche, Weihnachtsfeier auf der Plassenburg oder Abteilungsevents bei denen man sich mit der Abteilung 1 mal im Jahr auf Firmenkosten treffen kann)
Dass der Geschäftsführer immer ein offenes Ohr für Probleme hat und man keine Angst haben muss Themen anzusprechen.
Dass vieles vom Konzern bestimmt wird und umgesetzt werden (muss)
Gesundheitskarte anbieten
Themen werden ernst genommen, man hat das Gefühl, dass einem zugehört wird.
Wird wieder besser
Derzeit gibt es 1 Tag/Woche Home Office, Mitte letzten Jahres wurde die 38 Stunden Woche eingeführt
Nur in manchen Abteilungen möglich
die betriebliche Krankenzusatzversicherung ist top. Hier spart man wirklich viel Geld und muss selbst nichts für die Versicherung zahlen.
Das kommt auf die Abteilung an. In meiner Abteilung haben wir einen sehr guten Zusammenhalt. Es dürfen auch private Themen oder Sorgen ohne Angst, dass es weitergetratscht wird erzählt werden !!!
Im Büro wurden alle mit Laptop und höhenverstellbaren Tischen ausgestattet
Es finden regelmäßige Updates von der Geschäftsführung statt. Im Produktionsbereich und der Kantine wurde Bildschirme angebracht, auf denen aktuelle Themen (offene Stellen, neue Mitarbeiter, aktuelle Besucher, Termine zu Firmenveranstaltungen) gezeigt werden.
Es gibt neuerdings viele Angebote für Frauen (Frauenfrühstück oder auch Teilnahme an einem Schlammlauf, Besuch einer Büchermesse).
wenn man will, kriegt man neue Aufgaben / Projekte
flache Hierarchien, international und offen
Qualität und Know-How
Wochenarbeitszeit wurde 2024 bei gleichem Lohn reduziert
trotz Kurzarbeit und Schließungen beim Wettbewerb und Kunden gibts in 2025 eine Lohnerhöhung bei AFC
ein guter Mix an Kolleginnen und Kollegen, Produktion und Verwaltung arbeiten toll zusammen
man bekommt was man benötigt
alle werden ungefiltert und regelmäßig über die Situation des Standorts und des Konzerns informiert / Lob und Erwartungshaltung werden klargemacht
Job Rotation
Personalbüro ordentlich besetzen
Personalchefin ist das größte Problem
Sehr schlechter Ruf
Lohnanpassungen nach Gesicht
Kommt auf die Ableitung drauf an
kollegial. Flache aber klare Strukturen. Geschäftsführung, Vorgesetzte, Personalabteilung sowie andere Abteilungen sind erreichbar und arbeiten Hand in Hand
38 Stundenwoche. Wo möglich existieren flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Problemlose, nachvollziehbare Urlaubsplanung, es werden einem keine Steine in den Weg gelegt
funktioniert seit es eine vollwertige Personalabteilung gibt
faire Entlohnung und mehrere freiwillige Leistungen, wie private Krankenzusatzversicherung
ein guter Mix aus “alt und neu“. Nörgler gibt‘s immer, aber unterm Strich ein tolles und gemischtes Team. Interessenvertretung ist vorhanden. Abteilungsessen.
Ziele und Hintergründe werden transparent erklärt. Man(n) oder Frau nimmt sich Zeit. Türen stehen offen oder man erhält kurzfristig Termin für ein Gespräch
Newsletter, Betriebsversammlungen, regelmäßige Abteilungstreffen und klare Informationen über wirtschaftliche Lage
Abteilungsübergreifende Aufgaben. Produkte sind noch lange nicht zu Ende entwickelt. Mehrsprachige Kontakte zu anderen Standorten und auch Kunden.
Hidden Champion
Englisch-Kurse, Talent-Programm, job rotation usw.
Gutes Zusammenspiel von etablierten und neuen Kolleginnen/Kollegen
respektvoll
kollegial aber nicht anspruchslos; coaching seit 2 Jahren
Alles WAR gut!
Sehr schlecht wie nie zuvor!
Stress, Stress, Stress!
Keine!
War sehr gut!
Wie König!
Nix ist transparent!
So verdient kununu Geld.